Ausgabe 
7.1.1904 Erstes Blatt
 
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154. Jahrgang

Erstes Blatt.

General-Anzeiger

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eichen

Gießen, den 5. Januar 1904.

<8ctr.: Vertilgung der Obstschädlinqe.

Tas GrMer^oqliÄe Kreisamt Greßen an die ttroßh. Bürgermeistereien der. Landgemeinden deS Kreises.

Soweit Sie mit Erledigung unseres Amtsblatts vom 23. November 1903 noch im Rückstände sind, werden Sie hiermit entsprechend erinnert.

I. V.: Dr. Heinrichs.

Nr. 5

Erscheint tSgltch äuget Sonntags.

Dem töiefeener Anzeiger werden hn Wechtei mit dein besfischen Landwirt bu Siebener Familien- blätter viermal tn der

Woche beiqelegL

AtolatlonSdruct o. Der- lag bet B rühl'lchen l1niver1.-Vuch-u.Gtem- b ruderet CUwfld) Erden)

StedakNcnr Exvedtno» und Druderelt

Gchalstraße 1.

ttbrefle für Depefchenl Anzeiger Eietzerr.

grrnlprrchantctllutz^tt 61.

neue Lasten auszubürden. Ministerialdirektor Althoff NN Kultus­ministerium, der viel mächtiger ist als sein Chef. Herr etubt aber das Bedürfnis empfindet, sein Licht auch über dte Grenzen fernes Nessorts hinaus leuchten zu lasten, bat vor der Hand fernen schonen Plan, Berlin mit einer R e s i d e n z st e u e r zu belegen,^ nicht durchführen können. Aber aufgefchobeu ist nicht aurgeboben. früher bandelte es sich um die Krankenhäuser; jetzt kommen Dte Universitäten an die Reihe. Eine U n i v c r s t t a t S st e u e r soll eingesührt werden, die selbstverständlich die Gemeinde zu tragen hat. Und wo irgend ein Steuerproiekt ausgebeat wird, findet sich sofort ein gelehrter Proseffor, der es mit tiefsinnigen, wissenschaftlichen Gründen befürwortet. ES kann daher mch wunder nehmen, daß Professor Adolph Wagner em Buch über die finanzielle Mitbeteiligung der Gemeinden an kulturellen -LtaatS- einrichtungen" geschrieben hat, worin er neben einer Menge an­derer Gemeindesteueni auch diefinanzielle Mitbete'.ligung der Geineinden an den Kosten der Universitäten empfiehlt. Die Stadt hat oon den Lehrern, Beamten, Studenten Vorteil, ergo foll |te zahlen. Herr Wagner ist Io freundlich, für Berlin gleich eine spezifizierte Rechnung aufzustellen, von der roir freilich nicht wissen, ob sie Herrn Althoff genügt. Danach soll Berlin, die Stadtgenieinde, Tür das Jahr 1903 an denStaat 297 492 Mk. Beitrag zu den Kosten der Universität beiiragen. Inbegriffen sind für jeden der 88 ordent- liehen Professoren 100, für jeden der 135 außerordentlichen oder Honorarprofessoren 50 Mk., für jeden der 238 Privatdozenteii und Lektoren 25 und für jeden der 6000 Studenten 10 Ak. Herr Wag. ner berechnet freundlichst, daß aus ben Kopf der Berlmer Bevöl- kerung dabei nur 15 Pfg. fielen. In der Tat, eine Lappalie! Schade, daß er binzuzufügen vergesten bat, welche De'riedigung es jedem Arbeiter, jeder Witwe, jedem Säuglnig, ledern Insassen des Asyls für Obdachlose gewähren muß, mit 15 Pta. zu den Uni­versitätskosten herangezogen zu werden, wenn auch nur auf dem Papier, da sie natürlich die 15 Pfg. nicht zahlen, sondern die Ge­meindesteuern nur von einer Minderheit der Bürgerseliaft au ge­bracht werden. Aber was tut das, die Idee ist so schon I Und weiter meint Herr Wagner:Aehnlich könnte man ben Beitrag der betreffenden Vorzugsstadt zu den Kosten großer Krankenhäuser des Staats, öffentlicher Sammlungen, Bibliotheken "sw. einrichten. Auch fürandere Hoch-, Spezial- und höhere Schulen . 4. dre Stadt für Reichs- und Staatsinstitute in der Pflasterung, Remigmig, Beleuchtung der Straßen, in der Feuerwehr und in iohlretchen anderen Einrichtungen ohnehin viel leistet, baß sie durch die Steuervorrechte des Fiskus, der Diplomatie, des Hofes, der Bc- . amten, der Militärs schwer geschädigt wird, fallt für Herrn Wag-

jährlich Ml. 2.20, durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pl., durch die Post Mk. 2. viertel- jährl auslebL Bettellg. Annahme oon flnjeigen üi die Xaqeöjiummei jtg potmUiavj« 10 Uhr. « ettenprerS uitai lifDU tutSaxlni ÄJ Plg.

lüetaei teecllldb tül den pvltk uni allgern. Teil P Witiko tüt ,Stadi und tanö* und GerrchtSsaal" August

Götz füi ben An» ^etaentetl t>an0 veck.

begeben wird. . . , ,,

Gegenüber dem gestrigen Dementi ttt der,^Va>n)o.

Alla. Zta." weist die ,.Rat.-Ztg." darauf hin, daß Kultus Minister Dr. Studt tatsächlich jJt e i m ar

ist und mit den maßgebenden Persönlichkeiten über den in Aussicht genommenen Zusammenschluß der Se­zessionen eingehend Rücksprache genommen hat. Tie- Abicht, das Zustandekommen des Kunstlerbun-» des zu verhindern, ist nicht erreicht wordem

Ter Verw-a 1 tungsdircktor der Charitee, Geh. Regternngsrat Müller, geht als Kon s istvr i a l prast- dent nach Kiel, nachdem er noch nicht ganz drei Jahr« an der Spitze der aroßen Heilanstalt gestanden hat.

i TenVe-cl. Pol. Rachr." zusvlae wird dem preuß. Landtage ein Ausfübrungsgesetz zu

lgesetz und außer einer großen wasserwirtschaftlichen^or-

1 ... t , . ...____l. rtr (nPfPtV

haben.

Wie aus London gemeldet wird, liegen dort Tepeschen aus Odessa vor, nach denen in Charkow, Tiraspol und Elizabethgrad große Kontingente von Mannschaften an- gesammelt und große Massen von Kosakenp-serden nach dem Norden transportiert werden, zur Weiterbeförderung mit der sibirischen Bahn. .

Alle russischen Kriegsschiffe in Madiwostok sind m See gegangen, wahrscheinlich nach Port Arthur.

Tw Antwort Rußlands ist in Tokio noch nicht eingegangen. Man neigt dort in vielen Kreisen entschieden dazu, die Meldungen von einem versöhnlichen Cha­rakter der zu erwartenden Antwort zu bezweifeln.

Es verlautet, Rußland habe die Großmächte davon verständigt, daß im Falle eines russisck^iapanischen Krieges eine ernste Gefahr für den Frieden auf dem Balkan bestehe, da Bulgarien zweifellos nur auf eine ernste Verwicklung Rußlands im äußersten Osten warte, um als Protektor Macedoniens die Waffen zu crgrei,en. Wie weiter telegraphiert wird, protestieren dieTemps" regen die Entsendung russischer Truppen nach Korea, die eine Verletzung des russisch japanischen Abkommens von 1896 und 1898 bilde. DieDaily Mail" sagt, die russische Reaierung habe mit der Entsendung von Trupveu den ersten kriegerischen Schritt getan, dessen Ernst nicht unter­schätzt werden könne. r._

Das amerikanische Marinedepartement beabllch- fu,t dem Admiral Evans telegraphisch besondere In­struktionen für sein Verhalten im Falle von Feindseligkeiten zu geben. Tie ostasiatische Politik der Washingtoner Regierung geht dahin, die strikteste Neutralität Lu beobachten und nicht zu intervenieren, ivenn nicht ver- teansmäßige Rechte Amerikas verletzt werden.

Deutsches Deich.

Berlin, 6. Ian. Ter Kaiser hörte heute bett Vortrag des Chefs des Zivik-Kabmetts und empfmg den merikanischen Geschäftsträger de L'zardi behufs Entgegen­nahme eines für den Kaiser gemalten Oelbildes des Pre­sidenten der Republik Mexiko sowie eines Handschrerbens des Letzteren. t

Wie der Londoner Mitarbeiter derMt.-Ztg." er­fährt, steht nach den getroffenen Unordnungen zu er­warten, daß König Eduard sich von seiner Mittelmeer- sahrt direkt nordwärts nach Berlin und Kopenhagen

Donnerstag 7. Jannar 1804

Ve»vgspre»», monutnd)75Vtn otertd*

DMische Toflesschail.

Universit'atSsteuer!

Wir lesen in derVoss. Zig-": .

Herr Althoff geht wieder um. Es werden allerlei Er- hebunaen oeranftctltei und Vorbereitungen getrosten, um den Städten

Fragen besonders ausführlich Nicht dementiert wordnt ist bisher die kürzlich von nrehreren Seiten gebrachte Meldung, daß in naher Zeit eine weitere Neu ein- führusig im Uniformwesen zu erwarten ist. Falls diese Absicht bestanden hat, läßt fidj hoffen, daß angesichts der allgemein a b l e hn e n d en H altun g mindestens ein Aufschub besHlvfien wird.In unserer Zeit wird selbst die zweckmäßigste Uniformänderung auf Widerspruch stoßen", so schreibt dieKreuzztg.". Bei der Beratung des Militäreta.s im Reichstage wird der preußische Kriegs- Minister einen schweren Stand haben, und das ist aus dem Grunde zu bedauern, weil Herr v. Einem in der General­debatte zum Etat sich manche Shmpathreen erworben hat, die unter anderen Umständen wahrscheinlich ben neuen. militärischen Forderungen zu statten gekommen waren^

ßin ML nach Wußland und Hftasten.

Tie aus Petersburg vorliegenden ausführlicheren poli­tischen Meldungen lassen keinen Zweifel darüber, daß der russische Minister des Innern v. Plebwe der zurzeit maßgebendste Staatsmann im Zarenreiche ist. Er füM die Regie in dem SchauspielZwischen Friede und Krieg , das gegenwärtig über die Bretter der hohen Politik geht, wenn' er auch fern vom Schauplatz der Tinge mit. ®n* aelegenheiten der inneren Verwaltimg vollau, beschäftigt scheint. Ter Statthalter für Ostasien, Admiral Alexei ew, soll ein Freund Plebwes und, wie dieser, Anhänger der csricgspartci" und Gegner des Ministerpräsidenten Witte sein. Das Wort Kriegspartei" ist hier wohl nicht in dem Sinne zu verstehen, daß sie mit allen Mitteln aus die Herbeiführung des Krieges hinarbeitet. Um eine so radikale Tendenz' zu bekunden, dazu sind- die russischen Staats­männer ausnahmslos zu sehr Diplomaten. Sre pflegen die Grenze einzuhalten, von der aus ein Rückzug noch denkbar ist. Plehwe und Alexejew mögen insofern kriegerisch gesinnt sein, als sie in einer starken militärischen Macht­entfaltung in Ostasien den .Hintergrund sehen, aus den die russische Politik sich für alle Zeit stützen muß. Die Friedenspartei" mit Herrn v. Witte dagegen ist wohl,der Meinung, daß durch solche Trnppenanhäusimg das Min- trauen anderer Mächte rege erhalten und die Kriegsgefahr gegenständlich gemacht wird. Doch ob so oder so die nicht mir durch die ostasiatische Frage geschaffene Gegner­schaft zwischen den Ministern Plehwe und Witte ist nicht woozuleugnen. Der Erstere erfreut sich in demselben Maße, wie' früher der Letztere, der Gunst des Zaren. Das unter ^errn v. Witte wichtigste aller Ressorts, das der Finanzen, iit durch das Ministerium des Innern an Bedeutung über­flügelt. Mit anderen Worten: das Schwergewicht ist von den wirtschaftlichen auf die Verwaltungsangelegenheiten verlegt worden. Draußen spricht die Militärverlvaltung, drinnen die Polizei das große Wort. Das wird u. a. bestätigt durch den Fall Kischinew und den Verlauf des daran knüpfenden Prozesses, sowie durch die Erweiterung der Machtbefugnis des Admirals Alexejew in Ostasien und des Generalgouverneurs Bobrikow in Finnland. Soweit die Russen zu liberalen Ideen sich bekennen und es gilt das wohl von der überwiegenden Mehrzahl der Gebil­deten, seben sie imSvstem Plehwe" erklärlicherweise ein nationales Unglück. Tas Feld für regierungsfeindliche Propaganda ist deshalb jetzt geeigneter, als zu der Zeit, da Herr v. Witte bestimmenden Einfluß auf die Politik hatte. In einem Punkte aber finden sich die beiden Gegner Plehwe und Witte zusammen: in der Spröd i g kert gegenüber den Forderungen Deutschlands bei den H an d e ls v ert r a g s v er h an d lu n g en. Die Drohungen, die Herr v. Witte wegen des neuen Zolltarifs gegen Deutschland ausstieß, werden unter der Aera Plehwe anscheinend in Wirklichkeit umgesetzt. Tenn es ist trotz Ableugnungen handgreiflich daß die Verhandlungen den deutscherseits erwarteten Fortgang bisher nicht genommen

ner nicht ins Gewicht. r *

Die Idee ist jedenfalls ungeheuer fruchtbar, und manche Herren vom Lande und Städtehasier in den nahen Bergen und in Köhlerhütten werden es sich vielleicht angelegen sein uuu uu0^ . , , -

lassen, auch anderswo, sie nach Möglichkeit auszugestalten, ein für dus gesamte Sta-atsgobret gütendes^ Gesetz Daß aber selbst die preußische Regierung keinen Anstand über die Freihaltungi der UeberichwemmungLgebrete zu-, nehmen sollte, sich durch Unterstützung solcher Pläne zu gehen. . Ter Kaiier besucht am Montag«,

kompromittieren, möchten wir vorläusig mcht glauben. « an der Trauungsfeier der Gräfin Armgard

------ zu Stolberg-Wernigerode mit dem Korvettenkapitän Gr asm Die Nuiformänderungen. Platen in Landeshut teilgenommen hat, das Oftizrncko^

r seines Breslauer Leibkirrassierregrments, defte.i neues Ka-

Ueber die neuen Umformanderungen spricht sich an einaeweibt wird. Der Kaiser itbernachtet tm hiesigen, leitender Stelle auch dieSreuytg." aus. Tas

servative Blatt will zwar die Auffas'ung nickst gelten ^s>en, M ü n ch e n, 6. Ian. Ein Gesetz gegen die Güt et* die hier und da zum Ausdruck ß^omnien ist: alv ob die.e Bayern vorbereitet. Tas Mi-

Kleiderangelegenheit tiefgreifenden Einfluß auf die Strmm- Erhebungen veranstaltet und das dabei ge­nug im Offizierskorps geübt habe. Gleichwohl deckt ,rch e Material dem bayrischen Landwirr,a^aftsrat zur

das, was dieKreuzztg " zur Sache äußert, mit Urteilen L^Lim"übermitteÜ. Dem neuen Landtag wird dann anderer konservativer, liberaler und ZenttEsorgE. Die entsprechender Gesetzentwurf wie derT. R.

neue Uniformänderung habe rn der Presse wne der Tropfen vorgelegt werden.

gewirkt, her ein gefülltes Gefäß zum Ueberlaufen bringt. Zemew» u, .------

Bezweckten die vielfältigen und häufigen Aenderungen nn | her Bekleiduna des Soldaten wie des Offiziers tnt wesent-

Men eine bessere Anpassung an den Jeldgebrauch, so Paris, 6. Fan. Ter D eut sche Kai, er beauftrage

würde niemand ein Wort darüber verlieren dürfen Tre Botschast-r Fürsten R a d o lrn chn bei de. L-rchen^

feit einigen Jahren eingefü.hrien Neuerungen hatten sich IN- ^er derPrrnzes, rn M a t h l l d vertreten undetnen dessen leider ni cht alle auf V e rb e 1 s eruN g rn krreg s. Stan8 am Sarge nrede^ulegen. Fürst Radolm verschob mäßigem Sinne beschränkt: es seien auch Uniform- deshalb seine geplante Wrerse nach D-rlim

stücke und Abzeichen eingesührt worden, die dem äußern Bern, 6^ Jam In -E Unterredung mrt dem Ber. Putz dienen, im Krieg zum Terl fchadlrch wrrckeu und toeter der schwerrerckchen c a n a im

die den Geldbeutel de? jüngeren und ärmeren Ofstzrers Sarafow, daß dre nrazedvn,sche Bewegung tm derart belasten, daß diejenigen schwach bemittel en Ge- Frühjahr kräfti^eder ersetzen werde^ FW fellschastsschichten, die bisher den etantm unsere- aus- die Kosten derselben Ämme d'k V-.vmkrnng <rur Er letz gezeichneten Lsfiziersersatzes lieferten, zu z a g e n begrnnem ^lies Vertrauen rn den endlichen Erfolgder mazedonv Solche Ausführungen gerade in berKreuzztg. , bie nurh^ Unternehmungen. Es sei möglich, daß binnen kurz w sehr selten einer abfälligen Kritik an militärischen Ein- wieder ein Aufriif an Europa erlassen werde.

Lichtungen Raunt gibt und Bemängelungen von anderer Petersburg, 6. Jan. Gelegentiich emes lster r Sette bei anderer Gelegenheit stets zu widerlegen gesucht s^n Festessens, an dem die angesehenften Persönlichkeiten hat sind doch als ein Anzeichen zu betrachten, daß, in täTna^en, hielt der Kifchiuewer Lürwalt Pcreoerfew eine den Offizierskreisen, und mehr vielleicht noch in den Kreisen - " " *"

der Angehörigen, die vielfack mit Opfern und Ent­behrungen den Zuschuß aufbringen, dasD e r z a g e n weit um sich gegriffen hat Auch auf einen^an­deren, bisher kaum beachteten Umstand macht bicKreuy-

Dnsprache,' nach der die Anwese,iden einstimmig einen Protzt gegen di- Rcchtsbrüche und Ungesetzlich­keiten im Kischinewer Prszeß kimdgoben.

Athen, 6. Jan. In Burgas -"fetzten drei buk- ... aarttcke Offiziere die Portrats des Kronprinzen

zei^ng"^aufmerfi'am: ,',Die Offiziere der Skeserve!^ Griechenland. Der dortige konsularische Vertreter und der Landwehr leiden unter den Aenderungen ^chanlandS ^enuytwung Erlangt fast noch mehr, als die Linienoffizrere, denn d,e ^rmel, Rewyork, 7. Jan. (Reuter) Trt daß die bisherigen Uniformstücke aufgetragen amerikanischen Arie^schifses telegrafierte dem

werden können, findet auf sic so gut wie g ar ke in e An- Marinedepartement aus Puerto Plata er unö Der Wendung. Bis zur wirMchen Abnutzung können sie Kommandant des englischen Kreuzers,hatten dm veraltete Uniformen niemals tragen." Soweit dieKreuz- Befehlshaber in Puerto Plata eme ^.amtnote überreicht, 2-it«na" in den sie ihn fitr fernere Nuhestorungen fretaxxt*

Lier ist unseres Erachtens der Punkt, wo bei der Er i^-tlich machen und für den Fall v«i Ruhestörungen etn örteruna, des Militäretats im Reichstag der L-ebel an-entsprechendes prompres Vorleben ankwsben aelettt werden müßte. Hier kann die Volksvertretung Mit . mW 1 1 ' """

gutem Recht dem preußischen Krieg^ninister ^h^ten, zu .

welchen weitgehenden Konsequenzen für viele Familien des erste« Ätsche« ILMpfsHtt-TsSY«!

Bürgertums jene Neuerungen. Mhrm a*f der Mikltt-öahn Marienfelde-Zoffen Me

Bey erlern - Buchei kennt, wr^ Mwichs- von echne^'fahrten nüt elektrische» Wagen so überaus glän-ende

heute inaktive und auch atoe ergeben haben, beabsichtig, wie demHamb.

ausHUpetzen t-abcn,wieder fwden. AiiS-ä're Fremdenbl." von fachmännischer Sette geschrieben wird,

üblen als unvernünftigen, toveti.) i. rt v^ßische Giserlbahnministerium die bei diesen 9er*

Segen der aller suckln gewonnenen ei-rfahrn.nepn praktisch für Hauptlinien

^?'iatb^!^^r und ver Staatsbahnen zu verwerten. Als Versuchs-

drngs Mitarbeiter der Volk' , b . Pro- selb hat Minister Budde die Eisenbahnstrecke KasselGöti- Nezrchtlgnn^^^dcnmachs gewordenen!tingen-Hannover auserfehen, und wenn alles gut klappt,