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6.4.1904 Erstes Blatt
 
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Gymnasien . . . Realgymnasien Oberrealschulen .

S-Halstratze 7.

ijBtefle für Depefchar: kijceiger Gieße».

\ Har^echanschluß Nr. 81.

, hier.

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: Än- sdes- >ncen, rärge

zehnt gewisse Personen mit jenem Projekt umgehen, weil sie damit den Wünschen des Kaisers wie des

Vatikans entgegenHukommen glauben. IM Vatikan selbst hat man die großen Schwierigkeiten des Projektes längst kannt. Man verhehlt zum Beispiel nicht, daß den deutschen

JMs bei 4a Steile»^ h 4I/« laMt 8^ ^es gezeidmetei U. 'on der betreffende!^.1 einzelnen Zei^ \ der Zeit vom 15. u )lgen.

Aus Stadt und Laad.

Gießen, den 6. April 1904.

Von den höheren Schulen Hessens. Daß es in unserem Lande an Nachwuchs für die höheren Berufs­zweige nicht fehlt, und daß demnach ein Bedürfnis nach Er­schließung neuer Bezugsquellen durch Vermehrung der Zahl der Vollanstalten schlechterdings nicht besteht, dürften folgende Angaben derDarmst. Ztg.* unwiderleglich beweisen. Am Schluffe des Schuljahres 1903 *04 haben an den höheren Schulen des Großherzogtums 287 Oberprimaner das Reife­zeugnis erlangt, und zwar 167 Gymnasiasten, 67 Real­gymnasiasten und 53 Oberrealschüler. Hiervon gehören 262 dem Großherzogtum Hessen, 25 anderen Bundesstaaten an. Evangelisch sind 207, katholisch 66, israelitisch 14. Wie sich die Gesamtzahl nach den abgegebenen Erklärungen auf die verschiedenen Berufsarten verteilt, zeigt folgende nach der Zahl geordnete Uebersicht:

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Der Rest (49) verteilt sich auf Elektrotechnik (9; darunter 5 Gymnasiasten, 1 Realgymnasiast, 3 Oberrealschüler), Kauf­mannschaft (8), Offiziersberuf (7; darunter 6 Gymnasiasten, 1 Realgymnasiast), Tierheilkunde (7; darunter 4 Real­gymnasiasten, 2 Gymnasiasten und 1 Oberrealschüler), Volks­wirtschaft (5), Bergfach und höherer Eifenbahndienst (je 3), SDhifif und Landwirtschaft (je 1). 5 Abiturienten haben sich über ihre Berufswahl noch nicht bestimmt erklärt.

** Deutscher Oberlehrertag. Wie wir bereits meldeten, tritt Freitag den 8. und Samstag den 9. April in Darmstadt (im ,Kaisersaal") der erste Verbandstag sämt­licher deutschen Oberlehrervereine zusammen in teilweiser An­lehnung an die 19. Hauptversammlung des hessischen Vereins. Der Plan für die Tagung sieht vor: Freitag vormittag Besichtigung einiger Institute der Technffchen Hochschule, nach­mittags 4 Uhr Hauptversammlung de§ hessischen Oberlehrer­vereins, abends Begrüßungsabend, den deutschen Amtsgenoffen geboten vom Ortsverein Darmstadt. Samstag vormittag 9 Uhr Beratung der Satzungen, IV/j Uhr Eröffnung des 1. Verbandstages. Die Tagesordnungen der beiden Ver­sammlungen kündigen außer Berichterstattung und Erledigung der geschäftlichen Angelegenheiten noch folgende Vorträge an: Realgymnasialdirektor Münch (Darmstadt): »Neuere Ansichten über die Beschaffenheit der Materie". UniversiMs-Profeffor Dr. Paulsen (Berlin): »Das höhere Schulwesen in Deutsch­land, seine Bedeutung für den Staat und für die geistige Kultur des derrtschen Voltes und die daraus sich ergebenden Folgen für die Stellung des höheren üehrerstandes." Ober­lehrer Lauteschlager (Darmstadt):lieber Anschauung im Unterricht." Professor Dr. Kolisch (Stettin):Die Bedeutung des Kunze-Kalenders." Um 5 Uhr beginnt das gemein- chaftliche Mittagsmahl. Abends vereinigen sich die Teil­nehmer zu einem Abschiedstrunk im Bahnhofhotel. Für Sonntag ist ein Ausflug in die Bergstraße geplant. Die

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il tSgttch utet Sonntags.

* Ütr siebener Anzeiger i mden im Wechsel mit > bei hessischen Landwirt i fcitiefoeatr Kamillen, lütte! viermal in der 8c»che beigelegt.

! ÄttuonSbruct u. Der» 1 fatf ixtr Brüh l'schen ecs.-Buch-u.Stem-

1 betetet. R. Lang«.

Deutsches Reich.

ter:! in, 5. April. Man meldet aus Palermo: Drrr ta-üif er traf auf derHohenzollern" um 4 Uhr 30 Min.. mitr h Begleitschiffen hier ein. DieHohenzollern" legte an i'iki Mole an. Stadt und Hafen sind festlich geschmückt. ecJÄiffe wurden gewechselt. Der Kaffer empfing die Spi-U :)er Behörden. Während der Fahrt hörte der Kaiser bene Ertrag des Gesandten von Tschirschky und Bögen- i-): H sc-.wic der Chefs des Militär- und Marinekabinetts. Tiei Rutsche Kolonie kam auf mehreren reich beflaggten T.:i X'"tm derHohenzollern" entgegen und brachte dem Kai r« bc-geisterte Ovationen dar. Tcnrsende von Personen hvfplm den Kaiser von der Mole aus, auf Gondeln und T -g-.ad-orten. Die Stadt ist festlich illuminiert. In den Häubchen sind die Laternen durch Gaspyramiden ersetzt. T?am Mser wurden zahlreiche Blumenspenden an Bord gefrrnt:

f uieNordd. Allg. Ztg." schreibt: Die von einer grös:Ai2 i Anzahl ausländischer Blätter während der letzten Ta^o« mfrreiteten ungünstigen Angaben über das Be­

finden des Kaif-ers sind ausnahmslos erfunden. Der Kaffer erfreut sich andauernd besten Wohlseins.

Nach einem Telegramm aus Kopenhagen hat die Nachricht von dem Besuche des deutschen Kronprinzen sowohl beim Hof wie auch in der Bevölkerung allgemeine Zufriedenheit erregt. Der Besuch wurde gestern offiziell angekündigt. Die Wohnung für den Kronprinzen wurde im Palais Amalienbvrg eingerichtet. Die Ankunft findet Donnerstag vormittag statt via Warnemünde-Gjedser. Für die Dauer des Besuches fütb drei bis vier Tage vorgesehen.

Prinz EitelFriedrich und Prinz August Wil­helm von Preußen sind heute von Bellagio, wo sie in den letzten Tagen mehrere Ausflüge unternommen hatten, in Mailand eingetroffen.

DieNordd. Allg. Ztg." schreibt: Es ist in der letzten Zeit vielfach darauf hingewiesen worden, von welcher Wirk­samkeit für den Exporthandel die Fassung und die Form der ins Ausland versandten Kataloge und Preisverzeichnisse ist. Cs wird neuerdings wieder aus mittel- und südamerikanischen Ländern von Kennern der dortigen Verhältnisse auf die Tatsache aufmerksam ge­macht, daß die von deutschen Firmen dorthin verschickten Kataloge in deutscher Sprache nahezu iverilos sind. Wenn die Kataloge chren Zwc erfüllen sollen, so müssen sie für jene Länder in spanischer Sprache abgefaßt sein, da die dortige Kaufmannschaft saft durchweg nicht deutsch versteht. Ferner ist es notwendig, daß aus den Katalogen die Preise der Wären am Bestimmungsort, die der Abnehmer sofort kennen will, ersichtlich und darin alle für den Abnehmer wichtigen Preisangaben und sonstigen De­tails enthalten sind. Schließlich, ist eine gefällige Ausstatt­ung der Kataloge ein nicht zu unterschätzendes Moment für Verbreitung und Wirksamkeit.

Die polnischen parlamentarischen Fraktionen wollen, wie polnische Blätter mitteilen, bald nach Ostern eine Abwehraktion zu neuen Erlassen des preuß. Justizministers in Sachen der Schreibweise der pol- nischen Namen in Szene setzen.

Die in der Preffe aufgetauchte Meldung, Samuel Maharero, der Führer des jetzigen Hereroauf- standes, sei Ehrenmitglied der deutschen Kolonialgesell­schaft, wird im Organ der deutschen Kolonialgesellschaft alsselbstverständliche 'nicht zutreffend" bezeichnet. Der Oberhäuptling stehe nicht auf der Liste der Ehrenmitglieder und habe nie darauf gestanden.

Nach einer Mitteilung desBerl. Tagebl." muß die Braunschw. Landesztg." zugeben, daß der Gewährsmann in der Cumberland-Frage insofern nicht korrekt ge­handelt hat, als er sich bei seinen Mitteilungen auf den Regierungspräsidenten Fromme in Hildesheim berief.

Kiel, 5. April. Prinz Christian von Schles­wig-Holstein veröffentlicht in derKieler Ztg." einen Protest, worin er sich der Verwahrung des Herzogs Ernst Günther gegen eine Regelung der Thronfolge im Großherzogtum Oldenburg unter Verletzung der Rechte der älteren Sonderburger Linie anschließt. Auch, sein Sohn, Prinz Albert äu Schleswig-Holstein, hat sich oer Verwharung des Chefs der Linie Sonderburg-Augusten­burg angeschlossen.

Der erste Schwerverwundete aus dem He- rerokrieg, Oberleutnant Griesbach, ist hier ein­getroffen urch in das Altonaer Garnisonlazarett übergeführt worden. Der Zustand GrieÄmchs, dessen Verwundung aus dem Ersatzkamps vor Omaruru stammt, ift leider nicht un­bedenklich

Hamm i. W, 5. April. Der nationalliverale Jugendverein veranstaltete gestern eine Bi s m arck- feier, die großarttg verlief, und beschloß, eine Bis­marcksäule zu errichten.

Karlsruhe, 5. April. In Amorbach starb der Fürst Ernst zu Leinin gen, Schwager des Großherzogs von Baden. Er gehörte der Ersten Kämmer Badens, Bayerns und Hessens an, war großbritannischer Admiral, 73 Jahre alt.

Danzig, 5. April. Auf der kaiserlichen Werst fft wegen Arbeitsmangels 50 Arbeitern mit sechswöchiger Frist von Anfang April ab gekündigt worden. Die (5nt> lassungen würden einen größeren Umfang angenommen haben, wenn im Schiffsbaurefsort nicht bereits die tägliche Arbeitszeit um zwei Sturrden herabgefeA wäre.

Bffchöfen wie dem Zentrum eine Nuntiatur nichts weniger als gelegen käme.

Abbazia, 5. April. Kaiser Franz Josef ist heute hier eingettofsen und empfing bald darauf den Besuch des Königs von Schweden, welchen er als­bald erwiderte. Heute abend war beim König von Schweden zu Ehren des Kaisers Diner.

Prag, 5. Lwril. Tie hiesige tschechische Studen­tenschaft beschloß, durch eine gemeinschaftliche Kund­gebung alle nichtdeutschen Studenten der Wiener Hoch- jchulen aufzufordern, sich sämtlich an den beiden tschechischen Hochschulen in Prag inskribieren zu lasten.

Petersburg, 5. April. Angesichts des Krieges ist die Reise des Kaiserpaares nach Peterhof bis zum Juni vertagt worden. Ter Besuch des Schlosses Zarskoje Selo ist wahrscheinlich ganz auf gegeben; über die Reise nach Moskau ist noch nichts bestimmtes bekannt.

Newyork, 5. April. Tie Bürger von Utah prote­stierten bei der deutschen Botschaft gegen die Zulassung des Mormonen Grant zu dem Schnlhygiene-Kon- greßinNürnberg. Grant ist ein bekannter Pollygamift. Tas Kongreßmitglied Goldfogle verlangt, daß energische Schritte getan werden, damit amerikanische Bürger jüdischer Konfession Reisefteiheit in Rußland erlangen.

Politische Tagesschau.

ff Bin Leopold von Bayern Statthalter von Elsaß-Lothringen 7

Es handelt fidjii bei nachstehender Mitteilung nicht etwa i m 'Hüten verspäteten Aprilscherz, sondern um eine Sacke, fc m brr man in München sckon seit einiger Zett gerüchtweise s spimock-en hat, die aber jetzt eine vollendete Tatsache sein s io!.. Ter Statthalter von Elsaß-Lothringen, Fürst zu ^»brnlohe-Langenburg, soll nach dem Tode s Me-'Gemahlin den Wutttck geäußert haben, seines Postens c 'ntb:i)6 en zu werden. Als seinen Nachfolger habe der r 8vsr den Prinzen Leopold von Bayern, den zwetten Sohn t ^inzregenten Luitpold, in Aussicht genommen, und der . Brin-.-iegent habe als Haupt des Hauses Wittelsbach seinem - Ähre nunmehr die Genebmgiung erteilt, dem Wunsche des > Bt'ji'Ci) zu entsprechen. Tie Wahl des Kaisers soll durch r mlikrische Rücksichten bestimmt worden fein. Ta Prinz als Generaloberst der Kavallerie eine hohe mili- t fünfty Stellung eimr.mmt, wären Konflikte zwischen der c ilterschaft und dem Generalkommmcko des 16. Elsaß- iUcihrnigischen Armeekorps ausgeschlossen. Ferner würde d tnc in lennung des Prinzen Leopold zum Statthalter einen 2 Skfi c in der 4. Armeeinspektion, deren Generalinspekteur d Lrinz ist, vermutlich zur Folge haben. Diese könnte r wn deinem Bruder, dem Prinzen Arnulf von Bayern, [ Himandirrendem General des 1. Bayerischen Armeekorps, ü Itataxgen und damit eine empfindliche Stockung in den 1 mentsverhältnisten der bayerischen Armee beseitigt umrdcr. Endlich würde die Ernennung des Prinzen Leopold i um L tatthalter im Reichslande einen sichtbaren Beweis nffddtt vortrefflichen Beziehungen zwischen dem Hsiillsc: Wittelsbach und dem deutschen Kaiser- h>f.Llls< liefern.

Üto Anschlüsse hieran sei bemertt, daß die Gerüchte vrm )<nn nahe bevorstehenden Rücktritte des bayerischen K Ministers Frhrn. v. Asch vorläufig mindestens ver­fiel fynb. Schon vor dem Falle Eras-Pichler hat es ge- h*!chftn, daß sich Frhr. v. Asck mit Rücktrittsgedanken trage; Wch er doch schon eine geraunte Zeit länger als seine Bdoizütiger an der Spitze des Kriegsministeriums. Er wird cnmt über kurz oder lang aus dieser Stellung scheiden, aber leü^sillls im Zusammenhänge mit dem Falle Eoas-Pichler obiK unter Umständen, die auf einen solchen Zusammenhang sckp'ließen lassen könnten .Als künfttger Kriegsminister wirb cldtytotnn der gegenwärtige Kommandeur der 2. Tivision ii 'üpgsburg, Generalleutnant Frhr. Reichlin von p»; tldvg g genannt, an dessen Stelle dann wohl der jetzige lurd'sratsbevollmächtigte in Berlin, Generalleutnant von " mirt's, treten würde. Vorläufig steht indes über den Ji-^trint des Frhrn. v. Asck> durchaus noch nichts fest, so seich toe klerikale Presse diesen Rücktritt wünschen mag.

Ausland.

Rom, 5. April. TerOsscrvatore Cattolieo" erfahrt, daß der Empfang des Barons Scherer, des Delegierten für die katholischen Interessen Sachsens beim Papst, weit­aus die Bedeutung einer Privataudienz übertroffen hatte. Herr v. Scherer fn eigens nach Rom gekommen, um dem Papst die gänzlich unhaltbare Lage der Katho­liken Sachsens vorzustellen und die Kurie zu bitten, bei der Reichsregierung zu intervenieren. Ter Papst habe seine Mitwirkung zugesagt.

Graf Dr oste-Bi scher in g überreichte dem Papst sein Werk über die Entwicklung der deutschen katholischen Arbeitervereine. Der Papst lobte die Tätigkeit dieser Vereine und sprach den Wunsch aus, daß der Kaiser, den die Vorsehung zum Haupt des Reiches gemacht habe, Deutschland recht lange erhalten bleiben möge. Er schtoß daran die Mahnung an die Katho­liken, der Autorität desPapstes gehorsam zu sein.

Bon zuständiger vatikanischer Seite wird nritgeteUt, daß alles, was in letzter Zeit von angeblich arntlichen oder halbamtlichen Verhandlungen über die Errichtung einer Nuntiatur in Berlin erzählt wurde, der Begründung entbehrt. Ebenso unrichtig ist es, daß Freiherr v. Hertling mit einer solchen Mission in dieser Angelegenheit betraut worden ist. Wahr ist indessen, daß seit etwa einem Jahr-

FirwlaudS Schicksal.

Ratn schreibt uns aus Berlin:

ler russische Doppeladler hält bekanntlich auch Finn- -criirt in seinen Fängen, und es besteht für die zwangsweise rMH.jifiierten Bewohner dieses Nordlandes feine Aussicht, auwL dieser unerwünschten Sage herauszukommen. Ihre icn-r Äraft reicht natürlich nicht entfernt hin, eine Aender- miizc c rbeizuführen; sie sind auf die Unterstützung des IrMöiCDeö angewiesen, und hier hat sich das Blatt zu i^irrti llngunften gewendet. Erkaltet sind zunächst die Sym- paM.m der Franzosen ,die fict gemeinhin empfänglich zeigen sw?: fremdes Leid und z. B. den Polen ihr Wohlwollen weil sie deren Klagen über Drangsalierung birtfc Dme preußische Regierung für berechtigt halten. Weit Lnri träfe das zu auf die Beschwerden der Finnländer ibüe iißlands Politik, aber in diesem Falle drängte der ite.tikn't. daß es sich um den Verbündeten handell, der rricchh diskreditiert werden dürfe, gar bald andere Empfind­en zurück. In den skandinavischen Staaten war das Mi.ckisu hl mit den entnationatifierten Finnländern allent- haMr. rege, doch das unkluge Vorgehen politischer Agenten rrniinds, die in Schweden-Norwegen und Dänemark für cittos' imlicfie Jnterventton Sttmmung zu machen suchten, verLo die Sache. Tie Befürchtung, in einen Konflikt mir 2 :!Wland verwickelt zu werden, gewann in diesen StEm Raum, und neuerdings schlägt dort selbst die ' rdMe Presse in der finnländischen Frage einen kühlen Lo jeun:. Die Hoffnung, das Engagement Rußlands im l.r-m£ften werde im Interesse Finnlands genützt werden nm:, erweist sich nach alläxmi als eine trügerische. Es bl> Ä k»-m Finnländern nur übrig, sich ins Unabänderliche zu

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Mäusburg 13,

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Erstes Blatt. L 84. Jahrgang Mittwoch 6. April 1804

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zeigenteil: Hans Beck.

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Höheres Lehrsach.

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