unerhörter Vor. rou bte volle Veram- Üen müßen, folgendes: Tlchrslebens buche eich am Sonntag auf da
Tr. Blochmann au- laulsborf eine Zuschlags, as auf dem Bahnsteig m Slationsvocheher bii ls Dr. Blochmann da; 'n anwesenden SBeomiw child anbringen, auf dem t abzunehmen/ Dr.B. rtegeki*. Der Station^, f und stellte deß« Per« d fragte er Dr. L, ob wolle, D. B. verneinte, e sstage und W hinzu, 'm ftopfe plagen. doch nicht tun. ^e- x:
zu e mr Schlägen, er beteiligte. Schließ nrr rückwärts gelchem. ii, der aus den Kopf .osschlug. Ein W etze, hatte die ihn w- l§ man ihn wahrnach die am Fenster de- ,'aüte: .Was hier dmi« • es Dr. B m, begab er sich in KoM- Btt, daß er eine « ; an der Wange W eicknttm^ —-
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Verteilung in Tarm
Samstag 6. Februar 1904
154. Jahrgang
Erstes Blatt.
Kbrefle für Depefcheui Anzeiger Vietze«.
Krrniprrchanichlutz Nr.bl.
Nr. 31
«rlftJtnt »«glich " außer Sonntags.
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Siebener Kamillen« Wället otevmal in der
Woche beigelegt.
Äx>talton»brud a. Verlag der vrühl'schen Unloees^Buch- u. Etem- btudmt (Pietsch ürben)
ye-ng»pret»> monaluch7bPU, viertel- täbrltd) 3J1L 120; durch Abhole- u. Hweigsteüer inonattid) so Pf.; durch die Post MIL—vien el- sährl. auSschi. BesteÜg. Annahme von Anzeige» ül die Lagesnummer >19 vormMag» 10 Uhr. öetirnprtte i total IS Pt, au»lvOr» 80 Pfg.
üeraatwoetttch töe den pottt and allgern. Lest. V- tBittle: tüt «State and tan6* and .GerichvSfaaf i Laauft Götz, tüi den An- itiaenteti: Pans Beck.
^ietzenerAnzeiger
General-Anzeiger w
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Italien, zu wahren sei.
Ale WUtümeersaSrl Kaiser Wilhelms.
Der Kaiser wird sich am 4. März mit großem Gefolge mittelst HofzugeS nach Genua begeben, wohin die Kaiserin ihn wahrscheinlich begleiten wird. In Genua geht t>er Kaiser an Bord bcS Dampfers Augusta Viktoria, den «General-Direktor Ballin zur Verfügung gestellt hat und fährt mach Malta, wo die Hohenzollern ankert, auf welcher die Fahrt fortgesetzt wird und verschiedene Inseln deS Mittelmeeres besucht werden.
ein recht großes Fragezeichen setzen.
— Das bulgarische Amtsblatt veröffentlicht eine anläßlich des 10. Geburtstages des Thronfolgers Boris von Bulgarien von Kaiser Wilhelm an den Fürsten Ferdinand gerichtete GratulationSdepesche, in welcher zugleich die Verleihung deS Roten AdlerordenS an den Prinzen
Antrag zum Etat der Eisenbahnverwallung ein, derschnellere Förderung deS Eisenbahnbaues ohne Rücksichtnahme auf fiskalische Interessen, sowie Herabsetzung der Gütertarife ür Maffenprodukte fordert.
genommen. ,
Berlin, 5.Febr. Die Abg. Dr.Friedberg, Frhr.
VarlaweirtmischeSn
— Die Reichstagskommission, betreffend die Kauf
Kus Stadt unb Land.
Gießen, den 6. Februar 1904.
** AuS dem Bureau deS Stadttheaters. Am Dienstag den 9. Februar geht als 8. VolkSvorftellung Adolf L'ArrongeS „Dr. KlauS in Szene. Die übernächste Volksvorstellung wird wieder einen Klassiker, und zwar Schillers „Wilhelm SeIP, bringen. — Die Inhaber der 20-Katten- Abonnements werden darauf aufmerksam gemacht, daß im ganzen noch acht Abonnementsvorstellungen auSstehen.
•* Kaiserpanorama. Wie auS dem Inseratenteil ersichtlich ist, bleibt die intereffante Serie „Rom in den Kaisertagen" noch am Sonntag ausgestellt, um jedermann den Besuch zu ermöglichen.
*• Unterschlagung im Amte. Vor einigen Tagen wurde ein hiesiger Eisenbahnbeamter wegen Unterschlagung im Amte in Hast genommen. Er wird sich vor dem nächsten Schwurgericht zu verantworten haben. Wie wir hören, liegt
Deutsches Reich.
Berlin, 5. Febr. Der Kaiser hatte heute im Reichs- kanzlerpalais eine Besprechung mit dem Grafen Bülow.
— Ein amerikanisches Blatt ist wieder einmal in der Lage, eine Aeußerung des Kaisers mitzuteilen, von der man bei unS daheim bisher nichts gehört hat. Die New- Yorker Staatsztg.^ erzählt, der Kaiser habe sich über die schriftstellernde Tätigkeit der Offiziere wie folgt, geäußert: „Ich wünsche nicht, daß meine Offiziere mit Tinte und Feder spielen. Bei inakttven Offizieren ist eS vielleicht begreiflich, daß sie als ältere Herren ihrem jungen Kriegsherrn ratgebend zur Seite stehen wollen. Ich wünsche dies aber nicht. Ich will mir meine Ratgeber selbst auSsuchen." DaS klingt fteilich, als könnte der Kaiser eS gesagt haben. Immerhin möchten wir hinter । bie Behauptung, daß der Kaiser eS wirklich sagte, vorläufig
AuS Berlin wird uns geschrieben:
ES ist bekannt, daß Oesterreich-Ungarn unb Italien innerhalb deS Dreibunds in besonderem Maße das Prinzip der polttischen „Vernunftehe^ verkörpern, daß sie durchaus neben- und nicht miteinander leben. So ist eS denn bisher ^-.. o
zu einer Begegnung zwischen Kaiser Franz Joseph angezeigt wird.
und König Viktor Emanuel noch nicht gekommen, ob- Wir wissen nicht, schreibt die „R. Polit. Korresp.V wohl diese Frage wiederholt zum Gegenstand des Noten- fog Kaiserwort in Schlesien, welches der Monarch Wechsels gemacht wurde. Ohne Mittelsmann läßt sich eine ßU£Ug im Heere jüngst gesprochen haben soll,
Verständigung anscheinend nicht erzielen. ES dürste deshalb gefallen ist, wie die Zeitungen eS jetzt bringen. Seinem schwerlich überraschen, wenn jetzt auS Wien verlautet, Kaiser 1 $nfyQ(tc nach, so eigenartig derselbe auch klingt, würde eS Wilhelm werde die Vermittlerrolle übernehmen unb abtT genau den Tatsachen entsprechen. Denn all bie hochgelegentlich seiner Mittelmeerfahrt mit den ihm oerbün» üerbienten unb ausgezeichneten Generale, die die preußischen beten Monarchen auf italienischem Boden zu- Gruppen zum Siege geführt haben, an der Spitze Feld- sammentreffen. Diese Vermutung stützt sich allerdings Moltke, dann Graf Roon und der greise Steinmetz,
wohl weniger auf tatsächliche Unterlagen als auf den Wunsch, bet gcn^Q(e Vogel von Falckenstein und Graf Blumenthal, die es möge derart zu einer Aussprache zwischen den Repräsen- VoigtS-Rhetze, die beiden Alvensleben, die Generale tauten der Häuser Habsburg und Savoyen kommen. In 0 Kirchbach, v. Fransecki und Bose, und wie sie alle heißen Berliner diplomattschen Kreisen wenigstens ist von einer dem- mggCn, beten Namen mit unvergänglichen Lettern in der nächstigen Zusammenkunft der Dreibundfürsten noch nid)tS Preußens verzeichnet stehen, sie haben sich mit
bekannt geworden. Man bezeichnet beiläufig als unroafyr» fe(tencn Ausnahmen im wahren Sinne des Wortes als scheinlich, daß solche Begegnung auf italienischem Boden Leutnants „durchgehungert und d u rch geschun d en* statthaben würde, da nach höfischem Brauch die Form einer unb wenigsten durch eine spartanisch verlebte Jugend
AntrittSvifitte deS jüngeren Monarchen, also des Königs von diejenige Charakterfestigkeit erworben, die eine Vorbedingung
Kähler daS Hoch auf den Kaiser aus gebracht hatte, verließen auch der Rektor und die meisten Professoren, um ihre Unparteilichkeit zu wahren, den Kvmmers. Der Rektor hat über die bedauerlichen Vorkommnisse eine DisLiplinarunter- suchung eingeleitel, und verfügte auf Grund der Untersuchung die S u s p e n s i o n des Kvrps „Borussia" bis zum 19. März, der Korps „Delta" und „Guestfalia" bis zum L Marz, der übrigen Korporationen bis zum 6. Februar. Tie Untersuchung ergab, daß das Verhalten der Korporationenden Anstoß zumAusbruch der Zwistig keiten gegeben hat.
Ausland.
London, 5. Febr. (Unterhaus.) DaS Adreßamendemeni Robson, das dieRegierung wegen schlechter Leitung des Burenkriges tadelt, wird mit 278 gegen 192 Stimmen abgelehnt.
Madrid, 5. Febr. In der Kammer wurde der Ministerpräsident wegen der gestern erfolgten Verhaftung von Studenten interpelliert, die in Maskenkostümen die Straßen durchzogen und vor dem Gebäude des republikanischen Klubs die Marseillaise fangen. Der Ministerpräsident erklärte, die Verhaftungen seien vollkommen gerechtfertigt. Die Maskerade sei den Studenden gestattet, aber keine republikanischen Kundgebungen.
Wien, 5. Febr. Die österreichische Delegation nahm das Ordinarium und das Extraordinarium der Marine an. Im Laufe der Debatte erklärte Marinekommandant Frhr. v. Spauu u. a., die vierjährige Dienstzeit für die Marinemannschaften sei notwendig, dagegen entfielen die Waffenübungen. Bei Einführung der zweijährigen Dienstzeit beim Heere dürfte auch eine Verminderung der Dienstzeit für die Marinemann- schäften eingeführt werden, doch würde dies eine Erhöhung des Präsenzstandes notwendig machen und Schwierigkeiten in der Ausbildung derUnteroffiziere! verursachen.
Newyork, 5. Febr. Im Senat bekämpfte Senator Gorman die Verstärkung der Flotte und trat für Verminderung des Bestandes derArmeen ein. Er führte dabei aus, die vielen Offiziere, die nichts zu tun hätten, könnten die Vereinigten Staaten in Ungelegenheiten bringen. Amerika suche in Wettbewerb zu treten als Handelsrivalen Deutschlands, der mit seiner Findig- feit und seinem Unternehmungsgeist die Märkte der Welt an sich reiße. Fetner verlangte Gorman entschieden eine Verringerung deS Militäretats wegen der Redseligkeit der Offiziere. Er wies dabei auf die bekannten Äußerungen des Generals Mac Arthur betreffs eines Krieges mit Deutschland hin.
Gießen, den 30. Januar 1904.
Betr.: Die Kranken- und Jnvaliden-Versicherung der Kreis- sttaßenwarte.
Das Großherzogüche Kreisamt Gießen an die Großh. Gürgevmeistereien der Landgemeinden des ZkreifeS.
Wir beauftragen Sie, den Gemeindeeinnehmer anzuweisen bezüglich der bis Ende Dezember 1903 für die KreiS- straßenwarte vorlagsweise gezahlten Beittäge zu den Kosten der Gemeindekrankenversicherung, sowie derjenigen der Jn- valibenversicherung mit der Z^reiskaffe abzurechnen und die Vorlagen gegen Abgabe der Quittungen hierüber, zu welchen besondere von der Kreiskaffe erhältliche Formularien zu benützen sind, in Empfang zu nehmen.
Wir sehen Ihrem Bericht, daß die Abrechnungen staü- gefunben haben, bis spätestens 1. April 1904 entgegen.
Dr. ©reihert
ehr überzeugend darzulegen. Die Tatsachen, auf die er eine Ausführungen gründete, sind den aufmerksamen Lesern )ieses. Blattes im allgemeinen nicht fremd, da darin schmi wiederholt darüber aeschrieben wurde. Es sei barum daraus nur kurz auf einige Zahlen hingewiesen, bie eine zu erschütternde Sprache reden, als daß man gleichgiltig daran vorübergehen könnte: jährlich infolge Trunksucht ca. 1300 Unglücksfälle mit tötlick)em Ausgang, 1600 Selbstmorde, die nachgewiesenermaßen darauf zurückzuführen |inb, 30 000 Fälle von Säuferwahnsinn, mindestens 32 000 dadurch der öffentlichen Armenpflege VerfaUene, 150 000 bis 180 000 gerichtliche Destrafungen, 3 Milliarden Mark für geftnge Getränke ausgegeben. Die Hauptaufgabe des Vereins könne demgegenüber nur Aufklärung, Beeinflussung der o,fent- lichen Meinung, in zweiter Linie auch Einwirkung auf bie Gesetzgebung und Beförderung vorbeugender Maßregeln sein. Dazu bedürfe der Verein der Mitarbett seiner zahlreichen Mitgliederschar. Diese Gedanken wurden in der sich an den Vortrag anschLießenden Diskussion weiter auS- geführt. Namentlick) konnte Provinzialdirektor Dr. Brei^ bert darauf Hinweisen, wie der Kampf gegen die Trunksucht auch bereits von den Behörden und bie Gesetzgebung ernstlich ausgenommen sei, daß aber davon nur etwas zu erwarten sei, wenn eine starke öffentliche Meinung dahinter stehe. Auf diese einzuwirken, wurde auch von den übrigen Rednern als die erste Aufgabe des Vereins anerkannt. — Im 2. Vortrag, abends 1/2$ Uhr, konnte der Vorsitzende, Pfarrer Schlosser, der Frerche und dem Dank darüber
der Fall sehr milde.
** Kreis v erein des Deutschen Vereins gegen Mißbrauch geistiger Getränke. Die erste gestern nachmittag um 3y2 Uhr in den Gasthof zum Einhorn einberufene Versammlung war von etwa 25 Teilnehmern, unter ihnen auch Provinzialdirektor Dr. Breidert, besucht. Generalsekretär I. Gons er verstand es, in seinem überaus lichtvollen Vortrage die Grundsätze und Ziele des Vereins und die dringende Notwerrdigkeit seiner Arbett
allen Erfolges ist.
___ — Heute vormittag stürzte der Kronprinz, als er
UMische Tagesschau. I in Potsdam feine Kompagnie in bie Kaserne beS 1. Garde-
OK «Ls . „„„„"L h. rtgmwts z. F. zurachührtk, mit bem ’ßfetbe. Nach
S. .s°b-i'°ntenlieb., j-ne-Gedicht g-gn, bi-
scklossen bie Remter der bre? Präsides für den geplanten Fabrikanten in Enmmrtschau, welches längst m der „Hüfe Kniserkommers, denen die Rede auf den Kaiser, auf die erschienen ist, sucht Naumann in fernem Blatte zu verter- Prokesforen und auf die Damen zufällt, zu verlosen. Der bigen damit, baß eS „noch nicht verboten sei, für daS Un- Qufafi fügte es, daß kein Korpsier Präses wurde, ^raushrn relt roettn die Führer deS Arbeiterkampfes als Opfer fallen, knüpften die Korps später an. ihre Beteiligung am Kdmwers I deutsches RechtSgesühl zu habend Der Bersaffer des Dedingungen, die den übrigen Kvr^ratEN mcht - alter bewährter Freund von ihm und ein
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He Me9 Wforberung be§ ersten fMsidenten, die Farben zrzte beschäftigen sich jetzt die Versammlungen der Kranken- ab^uleaen und sich an den Tisch der Richtverbindungs- fassen. In einer der gestrigen Versammlung wurde der ftubenten zu setzen dber aber unter Anerkennung b^ au3* ^^orftanb beauftragt, gegen bie von der Regierung ge- aelosten Präsidiums einen Vertreter der Korps als Beists troffenen Maßnahmen mit allen gesetzlichen Mitteln Ein- an den Präsidententtsch zu entsenden. Die Korps weigerten erheben, bie die Selbstverwaltung der Kaffen
sich dessen, unb es Ausemantw^e^m^m beeinträchtigen. Den fremden Aerzten soll von Seiten der
sFMi’S'Ä’ «ÄS KS'SfÄÄ äm ter ^sollten dann durch Angehörige der Korporationen ber Aerzte streik beendet.
ettischließlich der Korps besetzt werden. Zur Ueb^nahme.bes Meiningen, 6. Febr. Der Erbprinz Bernhard
ersten Präsidiums erklärte sich Professor Kahler bereit. Sachsen-Meiningen, der sich gegenwärtig mit seiner Ge-
Hiermit waren die Korps einveritanden, und Quf einer Mittelmeerreise besindet, ist an einem W
KLHl-r glaubte Grund Mr Annahme M h°bm, erkrankt, ba8 auf eine Blutvergiftung zurück-
die übrigen K^rporatione^ube^mmt hatten. pes zuführen ist. Wie verlautet, haben sich operative Eingriffe
SÄ ^15 nvtn-enbig h-r-u,gestellt, buch ,st bas Befinben des Erb-
der anderen ^Kvrxorationcii folgte. Ms Professor Kühl-r prinzen zur 3eit zus^edenstelleub, sodaß lrgenbwekcher Anlaß nunmebr d°n Lornmers d-r Aachener Studentenl^st' in Befürchtungen mcht oorhanben ist.
"B eröfsn-L, oerlteßen mit Ausnahme der' ---—
frttwf({6e Korporationen bemonstraUv d e^n aal und sprengten damit die Bc^mstaltting. Das Ai« M g77icht'e7'beschästigt- sich heute mit der Ackändig
Studentenstt zahlreiche Ehrengäste, ber ^ derselben. Bei § b wurden etmge kleme Zusatze an
L trafefc Ä
Offiziere in Uniform, terlnahmen. Blonders sur drete ixm-
>°-S-dlitz>md Sofien brachten im Abgeordnetenhaus- «men


