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Samstag d. 6. Febr. 1904, vormittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht an der Gerichtsstelle, Zimmer Nr. 16, anderweit
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w. Gießen, 6. Jamrar. Auf dem gestern stattgehabten ersten diesjährigen Viehmarkt waren etwa 1000 Stück Großvieh und 250 Kälber vorhanden, ein ansehnlicher Vorrat in Anbetracht der Jahreszeit. Für Milchvieh fehlte es nicht an Kundschaft, welche vom Mam, aus der Wetterau und von der Sieg an den Markt gekommen war. Trotzdem die Käufer vom Rhein am Markt fehlten, welche gute und ständige Abnehmer von Milchvieh sind, mar der Handel bei guten Preijen in dieser Ware nicht schlecht. Für den Vorrat von Fettvieh und besonders in Kälbern waren Käufer von Frankfurt a. At., Wiesbaden und Koblenz ain Markt, zu denen noch gegen Mitte des Marktes die Gießener Metzger kamen, sodaß der Handel, besonders in guter Qualität, zu einer förmlichen Hetze ausarlele und hohe Preise erreicht wurden. Nur fette Kühe zum Schtachten, von denen ein erhebliches Quantum zum Verkauf stand, waren schwer anzubringen. Ter kleine Vorrat von Gangochsen, etwa 16—18 Paar, welche für den Markt auigefahren waren, fand so nebenbei Liebhaber, ohne daß sich deswegen ein eigentlicher, rechter Handel entwickelte. — Die Handelsleute, welche diesmal mit^Vieh unseren Markt besuchten, führten lebhafte Klage darüber, daß die Abfertigung seitens der Sanitätsbeamten vor dem Auftrieb zu langsain vor sich gehe und sie für den Handel fo wertvolle Zeit, befonders die ersten 1 7, Stunden nach Beginn des Marktes, mit Warten auf den Straßen zubringen müßten. Verkauft wurden Kühe frischmelkend und trageiid 1. Qual. Mk. 425—475, einzelne schwere Tiere auch höher, 2. Qual. Alk. 340—400, 3. Qualität Mk. 270—310 pro Stück. Fette Rinder wurden gehandelt für den Zentner Schlachtgewicht 1. Qual. Alk. 68—70, 2. Qual. Mk. 65 bis 66 ; ebenso gingen fette Kühe je nach Güte zu Mk. 50—54 fort. Kälber wurden abgefetzt: 1. Qual., welche ganz ausgezeichnet vertreten war, zu Mk. "70—75, 2. Qual. Mk. 64—68, 3. Qualität Mk. 61-63 pro Zentner Schlachtgewicht. Ochfen, welche nur in mittlerer Ware vorhanden waren, wurden das Paar zwifchen 700 bis 800 Alk. gehandelt. Der Markt wurde fast ganz geräumt. Nächster Markttag anl 19. Januar.
Limburg a. d. 5. Januar. Frachtmarkt. Durchschnittspreise pro Malter. Roter Weizen 13.50 Mk., weißer Weizen 00.00 Alk., Korn 9.80 Mk., Gerste 8.90 Mk., Hafer 6.00 Mk., Erbsen 0.00 Wik., Kartoffelii 00.0 Mk.
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Tendenz: fest.
37,5L Oberhessen . , < 4% Oesterr. Goldrente . , 47Oesterr. tiilberrente 4% Ungar. Goldrente . . 40/3 Italien. Rente . . , 4V2% Portugieser . . , 3°/. Portugiesen, . . . 1% C. Türken . . . Türkenlose.....
4°/o Orieoh. Monopol.-Anl.
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Kunst und Wissenschaft.
— H a l b e's packendes und stimmungsreiches Drama „D e r S t r 0 in" fand in M a i n z vor gut besetztem Hause eine sehr anerkennende Aufnahme. Frl. Scarla (Renate) hatte erschütternde Momente. — Auch in F r a n k f u r t wird die neueste Halbe'sche Bühnendichtung z. Z. an mehreren Abenden in jeder Woche zur Darstellung gebracht, leider jedoch in einer durchaus unzulänglichen Weise. Von den Darstellern genügt eigeiitlich nur Herr'Pfeil in einer kleineren Rolle, während die Hauptdarsteller ihren Ausgaben fast säintlich verständnislos gegenüberstehen. Wir sind der Ansicht, daß das Gießener Theater eine im ganzen wie in Dielen Einzelheiten gelungenere Darstellung dieser Dichtung zu stände zu bringen vermöchte. .
— D-r Leipziger S ch i l l e r v e r e i n , dem I06 Mitglieder angehören, erhielt von der einst gefeierten Sängerin Frau M l ch a e l i s - N i e m s in T a r m st a d t ein Legat von 10 000 Mk., aus dem insbesondere bedürftige verdleiite Literalen unterstützt werden sollen. Rudolf v. Gottjchall, der den Vorsitz wegen hohen Alters medergelegt hat, wurde zum Ehrenpräsidenten eriiannt.
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geleitete Untersuchung hat ergeben, daß der Ermordete seinen Wärtern keinerlei Widerstand entgegengesetzt hat. Einer der Wärter schnürte mit seiner Schürze dem Kranken die Kehle zu, ein anderer versetzte ihm Fußtritte, während ein dritter ihn mit einem Hausschlüssel bearbeitete. Die Aufregung in der Stadt über diesen Vorfall ist groß.
* Thiers, 5. Jan Ingenieur Fay wurde, als er die Ursache einer Stromableitung ausfindig machen wollte, von einem 10000 Volt starken Strom getroffen und sofort getötet.
* Verviers, 5. Jan. Vorgestern wurde der Jagdaufseher Deloyer von einem Wilderer erschossen.
' Reichen berg, 5. Jan. In einem Variete versuchte die Sängerin Ella Hasenfuß aus Wien Selbstmord durch Rcvolverschüsse und verletzte sich lebensgefährlich. Das Motiv ist unglückliche Liebe zu einem Offizier.
» Olmütz, 5. Jan. Während der Vorstellung im hiesigen Theater brach ein großer Skandal aus. Das Publikum demonstrierte gegen den Direktor, der eine beliebte Sängerin gemaßregelt hatte. Der Lärm nahm einen solchen Umfang an, daß die Polizei einschreiten mußte und das Theater schloß.
* Budapest, 5. Jan. Der liberale Abgeord. Paul Eremits wurde heute vormittag in Nagy-Kikinda von zwei Aauernburschen durch Revoloerschüsse und Hiebe mit eisernen Stöcken ermordet. Der Beweggrund ist Rache. Der Vater der Mörder hatte gegen Eremits einen Prozeß verloren.
*Jn den Berliner Privat-Theatcrn finden gegenwärtig genaue Revisionen seitens der Behörden statt, ob die vorschriftsmäßigen Vorrichtungen gegen Feuersgefahr und für die Sicherheit des Publikums wie der Theater- Angehörigen in Ordnung sind. Jedem Mangel muß sofort abgeholfen werden. — In Chicago sind ungefähr 400 öffentliche Lokale für die Untersuchungsdauer, die zur Zeit dem Baugesetz gemäß vorgenommen wird, geschlossen worden. — Wie man aus New-York meldet, hat der Feuerkommissar die Prüfung aller Asbestvorhänge in Theatern angeordnet. Eine starke Gasolinflamme ist gegen die Vorhänge zu richten und falls diese nicht gänzlich unversehrt bleiben, müssen sie durch geeignetere Anlagen ersetzt werden.
• Prinzessin Alexandra von Ysenburg und Büdingen, eine Enkelin des letzten Kurfürsten von Hessen, ist nach einer Mitteilung der „Voss. Ztg." aus Frankfurt a. Ast in Konkurs gekommen, der von ihrem zweiten Manne, von dem sie geschieden ist, beantragt worden ist. Prinzessin Alexandra hatte, nachdem ihre Ehe mit einem Vetter gelöst worden war, einem Herrn v. Pagenhardt aus Braunschweig die Hand gereicht und mit diesem in Stuttgart ein sehr vornehmes Haus geführt. Auch diese Ehe, aus der sechs Kinder entsprossen, wurde geschieden, und die Prinzessin sicherte bei der Scheidung ihrem Manne eine jährliche Rente von 5000 Mk. zu. Später heiratete Baron v. Pagenhardt die Tochter des Millionärs Strohmeyer in Baden-Baden. Im Hinblick auf diese Tatsache einerseits und in Berücksichtigung ihrer mittlerweile ungünstig gewordenen Finanzlage andererseits stellte ibie Prinzessin die Zahlung der Renten ein und wurde dadurch ihrem geschiedenen Gatten eine größere Summe schuldig. Als nach dem Tode des alten Fürsten von Ysenburg und Büdingen zu Wächtersbach sich die Finanzen der Prinzessin nicht besserten, verlor Baron v. Pagenhardt die Geduld und beantragte den Konkurs.
Neueste Mrlömigen.
(L) Berlin, 6. Jan. Tie M itte lme er reise deS Kaisers ist so gut wie aus gegeben. Ter Kaiser blerbt den Winter über in Berlin und unternimmt im Frühjahr die übliche Auslandsreise, die diesmal tnck leicht nach dem Süden, statt nach dlorwegen führst
Berlin, 6. Jan. Ter „Börsen-Kur." meldet unter Vorbehalt, daß drei Theater, darunter ein erstes älteres Privattheater auf behördliche Anordnung bis aus weiteres g e s ch lassen wurde und die erforderlichen Umbauten zum erhöhten Schutze des Publikums bei Bränden ofort in Angriff genommen werden sollen.
London, 5. Jan. Ter „Standard" meldet aus Tokio': Halbamtliche Blätter betrachten den Bruch mit Rußland als bereits vollzogene Tatsache. Kittegsvorbe- reitungen werden in Wladiwostok eifrig betrieben. — Ter „Daily Telegraph" meldet aus Tokio: Mr den Kriegsfall werden, wie auch im letzten Kriege, die Regierung und der General- und Admiralstab nach Hiroshima verlegt, das sehr günstig gelegen ist. Tas Fehlen des Barons von Rosen bei den Feierlichkeiten in Tokio in den beiden letzten Tagen wird viel besprochen.
Prag, 6. Jan. Ter Zugführer Tusek vom 6. Jäger- Bataillon wurde vom Militärgericht wegen Mißhandlung eines Rekruten, welche den Tod zur Folge hatte, zu 2 Jahren Gefängnis verurteilt.
Budapest, 6. Jan. Ueber die Beweggründe zur Er» mord un g des Abg. Eremits wird berichtet, daß Eremits in den 80 er Jahren mit dem Vater der beiden Mörder, der von den Gläubigern hart bedrängt wurde, ein fingiertes Geschäft abfchloß, womit dieser sein 80 000 Gulden betragendes Vermögen aus Eremits übertrug, der in den Prozessen, die aus diesem Scheingeschäst zwischen den Parteien entstanden, siegreich blieb. Nach Beendigung der Prozesse schloß Eremits mit dem Vater der Mörder einen gütlichen Vergleich und zahlte ihm lebenslang eine kleine Rente. Nach dem Tode ihres Vaters traten die Söhne mit neuen Forderungen hervor, die Eremits indessen, wie es scheu.lt, zurüäwies.
Arbeitcrbervrgvng.
B erlin, 5. Jan. Vertreter der Fuhrherren und der ausständigen D r 0 j chk e n k u t j ch e r schlossen vor dem Emigungs- amt des Berliner Gewerbegerichts einen Vergle ich, nach dem die Kulscher am 7. Jan. die Arbeit wieder aufnehmen. Die Kutscher erhallen als Tagelohn 1 Mark statt bisher 1.50 und 30 pEl. der Einnahmen statt 25 pEt. Tas Abkommen soll bis zum 1. Juli Gültigkeit haben. Inzwischen soll von einer Schlichtung!)- komijsion em neuer Vertrag vorberettet werden.
D res den, 5. Jan. Das „DresdnerJournal" meldet: Am 4. Januar wurden im Rathause von E r l m m i t j ch a u von Geh. Rat Rescher Besprechungen mit Vertretern der Arbeitgeber abgehallen. In der Besprechung mit den Arbeitern wurden einige Vorschläge zum Einvernehmen gemacht, die jedoch in der später abgehallcnen Besprechung nut den Arbeitgeb e r u nicht angenommen wurden. Infolgedessen geht der Ausstand zunächst lvetter. _ . _ ...
Grenoble, 5. Jan. Die Setzer zweier hiesiger sozialistischer Blätter sind in den Ausstand getreten, sodaß lctztere ihr Er'chemcn emsiellen muhten.
Hanöcl und Dettichr. Volliswütschasl.
Kricgsfurcht au der Börse. An der Börje ivachtt die Kriegsiurchl mehr und mehr unö gestern machte sich der Truck an allen Hauptbörjenplätzen in verstärktem Maße geltend, obwohl nach den neuesten Berichten die Lage sich keineswegs weiter ver° schlechter! hat. Alan glaubt aus der gegenwärtig herrschenden Un- sicherheit bald herauszukommen, aber im ungünstigen Sinne; d. h. man erwartet die Eiitscheidung über Krieg oder Frieden schon in der allernächsten Zeit. Hierm kann man sich aber sehr irren, es ist eher wahrscheinlich, daß der Zustand der Uiigeivlßhelt noch lange anhält. Ties iväre gairz besonders zu bedauern. Gut ist es nur, daß das Prwatkapital an seinem erworbenen Besitz ieslhatu ftm Hafsecmarkt. Auf New-Yorker Meldungen hin stiegen die Kaßeepretze an der Hamburger Börse um 2 Pfg. Die jebarfe Steigerung wird damit motiviert, daß die Planlagenbesitzer in Brasilien wegen der niedrigen Bewertung des Kaffees den Betrieb dermaßen 'reduzierten, daß die Zufuhren gegenwärtig sehr tlClU Bom Petroleummarkst Die Nobel-Gesellschaft hat die Petroleumpreije an den russischen Hauptmärkten um 12 Kopeken eriUa SUciuc Nachrichten. Aus dem Vorstände der F a r b w e r ke vormals Ai e i st e r, L u e i u s und B r ü n i n g in H ö ch st scheidet der Geh. Regierungsrat Professor Dr. Laubenheimer aus, dessen Wahl in den Ausslchtsrat der nächsten Generalversammlung vor- qeschlagen werden soll. — In die Firma A. Koch ö hne in Ai a i u z sind anstelle der ansscheidenden Frau A. Koch und Frau M. Koch die Herren Alphonse Koch und Alex Koch emgelreten. — Rach kurzem Kranksein starb Herr Jakob Lion, der Direktor der Deutschen Veremsbank in Frankfurt a. Ai. Der Direktor der Darmstädter Volksbank Adolf G emind er ist ge-
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