Ausgabe 
5.5.1904 Erstes Blatt
 
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Heben Hochwafferschutzvorlagen nicht von gleicher Bedeutung für die Zementindustrie zu werden bestimmt erscheinen.

Kombinationen in der Kohlenindustrie. Die Börse ist wieder reich an Kombinationen. Aus den starken Kausen, die schon seit einiger Zeit seitens der Diskonto-Gesellschast in Esch- weiler Aktien vorgenommen wurden, wurde geschlossen, daß eine Fusion Gelsenkirchener-Eschweiler m Verhandlung stehe. Nach einer anderen Version sei der Gedanke einer Interessengemeinschaft zwischen dem Aachener Hüttenverein Rothe Erde und der Esch- weiler Gesellschask noch nicht aufgegeben. Wir sind der Meinung, daß diese Kombinationen einer festen Unterlage entbehren.

Selbstmord eines Bankiers. Wie aus Hamburg gemeldet wird, hat der Bankier Davieds in Tönning in Schles­wig, der in Vermögensverfall geraten ist, Selbstmord begangen. Noch vor kurzem wurde sein Vermögen aus mehrere Millionen Mk. geschäht. Die Dresdner Bank und die Hamburger Vereins­bank sind in Mitleidenschaft gezogen, es heißt jedoch, sie seien ge­deckt. Die Verbindlichkeiten werden auf 2 Mill. Mk. geschätzt.

Worms, 3. Mai. Tie T a b a k ° A n b a u f l ä ch e hat sich im letzten Jahre in den drei Hauptorten des hiesigen Handels» kammerbezirks vergrößert. J>i L a m p e r t h e i m ernteten 404 Pflanzer 172 393 Kg. (im Vorjahre 363 Pflanzer 223 749 Kg.), in Lorsch 252 Pflanzer 113 438 Kg. (i. V. 231 Pflanzer 136 468 Kg.) und in Kiernheim 489 Pflanzer 305 833 Kg. (i. V. 435 Pflanzer 281 469 Kg.) Der Tabakbau selbst hatte im Jahre 1903 unter der ungünstigen Witterung zu leiden, daher der geringere Ertrag trotz der vergrößerten Anbaufläche. Was den Tabakhandel an­betrifft, so macht sich laut Handelskammerbericht leider eine Ab­nahme des Umblattverbrauchs deutscher Tabake bemerkbar zu Gunsten der leichteren Javatabake. Trotzdem seien gute Einlage­tabake deutscher Herkunft immer gesucht und werden gut bezahlt.

Märkte.

Limburg a. d. L., 4. Mai. Frachtmarkt. Durch- fchnittspreise pro Malter. Roter Weizen 14.36 Mk., weißer Weizen 00.00 Mk., Korn 10.00 Mk., Gerste 0.00 Mk., Hafer 6.88 Mk., Erbsen 0.00 Mk., Kartoffeln 00.0 Mk.

vermischter.

* Hamburg, 4. Mai. In Gegenwart des Senates und von Vertretern der Bürgerschaft wurde heute auf dem Zentralfriedhofe in Ohlsdorf ein Grabdenkmal für die Verunglückten der Primuskatastrophe am 20. Juli 1902 ein geweiht.

* Wien, 4. Mai. Ein Sturm richtete viele Verwüst­ungen an.

* Tollwut. In Hutschkau, Kreis Namslau, ist der Stellenbesitzer Gottlieb Zuerny, der am 17. Januar von seinem eigenen Hunde gebissen worden war, an Tollwut gestorben. Er war nicht zu bewegen gewesen, sich nach Berlin in das Institut für Schutzimpfung zu begeben.

* Neue Automobilunfälle in Frankreich. Auf der Straße von Evreux nach Paris flog ein Automobil, das zwei Damen und zwei Herren trug und von dem Besitzer Beauvais gelenkt wurde, infolge Platzens des Pneumatiks gegen einen Baum und stürzte um. Beauvais und eine der beiden Damen, die Sängerin Marie Lendoza, sind lebensgefährlich verletzt, die andere Dame leichter. Der zweite Herr ist heil davongekommcn. Bei Chartres fuhr ein Automobil, in dem zwei Heizer saßen, gegen einen Milchwagcn, ein Heizer liegt schwer verletzt im Hospital. Schließlich überfuhr bei Fontainbleau das Automobil eines Rentier Bessy einen Radfahrer Namens Galdemas, der auf Stelle tot war.

Kerichtssaal.

Braunschweig, 4. Mai. Das hiesige Schwurgericht ver­urteilte das Dienstmädchen Rieckheer, das ihren zwei­jährigen Sohn ermordete, zum Tode

Göttingen, 3. Mai. Der Raubmordprozeß gegen den Schäfer Theodor Burchardt aus Esplingerode hat heute von neuem begonnen. Gegen das Urteil vom 23. Februar, wonach er zum Tode verurteilt worden, hatte Burchardt mit Erfolg Revision ein- gefegt. Das Reichsgericht hielt eine Verletzung des § 251 der Str.-P.-O. für vorliegend und verwies die Sache zur nochmaligen Verhandlung zurück. Dem Angeklagten liegt zur Last, am 30. April vorigen Jahres den Schafhändler Gottfried Bust aus Hollenbach in seinen (des Angeklagten) Schafstall gelockt, meuchlings er­schlagen und um etwa 5000 Mark beraubt zu haben. Die

Leiche hat er auf seinem Gehöfte begraben, wo sie erst im Herbst vorigen Jahres entdeckt wurde. Nach der Darstellung des Ange­klagten ist er mit Bust in Streit geraten, sodaß er die Tat im Affekt ausgesührt haben will. Gegen diese Behauptung spricht die Art der Verletzung des Schädels. Burchardt wurde heute wiederum zum Tode verurteilt.

Wien, 4. Mai. Tas Bezirksgericht in Leopoldstadt ver­urteilte den Magistratssekretär Demel wegen e in es Exzesses in der Spiritusausstellung, wobei er die gesamte jüd if ch e Bevölkerung gröblich st beleidigte, zu 48 Stunden st r e n g e n 91 r r e ft.

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Rcligionsgefellschaft.

Hotlesdienst.

Sabbathseier am7. Mai 1904.

Freitagabend 7.20 Uhr. Samstag vormittag 8.00 Uhr.

Nachmittag 4 Uhr, Sabbathausgang 8.40 Uhr.

Wochengottesdienst: morgens 6.30 Uhr, abends 8.40 Uhr.

Krieskasten der Redaktion.

(»tnouhnic Anfragen bleiben unberücksichtigt.)

,,Wechsel". Tas Institut ist uns nicht bekannt. Am besten stellen Sie uns die Broschüre zu kurzer Einsicht zu, oder teilen uns mit, was Sie von dem Institut wissen wollen. Vielleicht können wir Ihnen Auskunft erteilen.

Neueste Melduuae».

Berlin, 5. Mai. Generalleutnant v. Trotha ist zur Beratung über die Streitkräfte und zur Ausrüstung des neuen Expeditionskorps für Südwestafrika hier eingetroffen. Für die Expedition sind Hauptmann The walt und Leut­nant Schulz vom 44. Feld-Artillerie-Regiment in Trier in Aussicht genommen.

Frankfurt a. O., 5. Mai. Zur Reichstagsersatzwahl wird mitgeteilt, daß von der wirtschaftlichen Ver­einigung Generalmajor von Jagwitz als Kan­didat ausgestellt wird. Die Antisemiten haben zu gunsten dieses Kandidaten auf einen eigenen Kandidaten verzichtet.

Braunschweig, 5. Mai. Die Zahl der von der Braunschweiger Lotterie ausgegcbenen Lose wird bei der nächsten Lotterie von 100 000 auf 70 000 herabgesetzt.

Karlsruhe, 5. Mai. Die seit einiger Zeit mit einer badischen Schnellzugs-Lokomotive auf der Strecke Offenburg-Freiburg vorgenommenen Schnellfahrten haben ein sehr befriedigendes Ergebnis gehabt. Der Ver­suchszug, bespannt mit Lokomotive, Tender, drei vierachsigen O-Wagen und Salonwagen im Gesamtgewicht von 253 000 kg erzielte eine Geschwindigkeit von 136 bezw. 140 km. Bei früheren Fahrten, wo kein starker Gegenwind herrschte, sogar 144 km. Den Versuchsfahrten wohnten außer dem badischen General-Direktor Roth auch Vertreter der preußischen, bayrischen, sächsischen und württembergischen Staatsbahnen bei.

München, 5. Mai. Das Hinscheiden Lenbachs steht stündlich zu erwarten. Der Puls stockt bisweilen, die Atmung setzt aus, es wird niemand mehr zugelassen.

Rom, 5. Mai. Der französische Botschafter am Vatikan, Misard, begab sich in den Vatikan. Man ver­mutet, er tydbe die Antwort auf die päpstliche Protestnote überreicht.

Vom Kriege.

London, 5. Mai. Wie demDaily Chronicle" und dem Daily Telegraph" aus Tokio gemeldet wird, ist die Hafen­einfahrt von Port Arthur tatsächlich gesperrt.

Tokio, 4. Mai. Auf die Nachricht, daß die Sperrung des Hafens von Port Arthur gelungen sei, zogen abeuds Tausende mit Musik durch die Straßen und veranstalteten vor dem Marine- und Kriegsmiuisterinm uud vor dem Generalstabs, geb'äude Kundgebungen.

Yokohama, 5. Mui. Mehrere Depeschen aus Dschifu melden, daß gestern ein j apanisch es Ge s ch w ad e r mit 9 Transportschiffen bei dichtem Nebel auf Port Arthur losfuhr. Das Feuer der Küstenbatterien brachte die letzterwähnten Schiffe zum Sinken, doch haben sie ihren Zweck genügend erreicht. Es scheint, daß die Sperrung des Hafens nunmehr völlig geglückt ist.

London, 5. Mai. Aus S ö u l wird telegraphiert: Nach Vertreibung der Russen aus ihren Stell­ungen am Jalu haben die japanischen Truppen ihren Sieg ausgenützt. Das Resultat ihrer Operationen ist noch nicht bekannt gegeben, aber seine Veröffentlichung wird erwartet.

Petersburg, 5. Mai. General Sassulitsch, der durch einen leichten Streifschuß verwundet sein soll, hat den heißen Kampf amJalu aus eigener Machtbefugnis gegen den au s d ck l i ch e n B e f e h l Ku r o p a t krn s geführt. Knropatkin-hat sich telegraphisch beim Zaren beschwert, daß Sassulitsch seinen Befehlen nicht Nach­komme und auf eigenes Risiko mit dem Mut der russi­schen Soldaten rechnend, zu v-iel wage. Die Verwund­ung des Generals Kaschtalinsky soll ernster Natur sein.

London, 5. Mai. Ein Telegramm aus Söul meldet als eins der ersten Resultate des japanischen Sieges amJalu die Eröffnung einer Filiale der TokioerNationalbank inWidju zur Erleichterung der Finanzierung der Feldarmee. In Söul verlautet, daß die Russen eifrigst den Bahnbau Liaoyang-Föngwantschöna fördern. 30 Kilometer sind bereits fertig, der Rest ist noch zu legen.

Berlin, 5. Mai. Wie dieVoss. Ztg." erfährt, kaufte die japanische Regierung vom Nordd. Lloyd 8 zur ostasiatst- schen Linie gehörige Dampfer für Kriegszwecke.

Petersburg, 5. Mai. Die Militärbehörde hat die Mobilisierung des 10. und 11. Armeekorps angeordnet.

London, 5. Mai.Daily Chronicle" meldet aus Tokio: Admiral Alexejew habe dem chinesischen General, welcher in Mulden die chinesischen Truppen befehligt, die Aufforderung zugestellt, sofort alle Truppen zu entwaffnen. Weiter meldet das genannte Blatt, die Japaner erwarten bei der Verfolgung der Russen einen heftigen Widerstand vor Motienling, einem Gebirgs­passe auf dem Wege in Liaoyang.

Telephonischer Kursbericht

Frankfurt a. Ml.

3Vg°/o Reicheanleihe . . 101.90 3n/n do. ... 89.95 Ri/,o/0 Koneoie .... 102.10 3°/n do.....90.15

R'/gtyn Hessen .... 100. S1/, % Oberhessen . . .. 4% Oesterr. Goldrente . . 101.70 4l/s% Oesterr. Silberrento 100.55 4% Un^ar. Goldrente . . 99.90 40/,) Italien. Rente , . . 102.60

4*/2 % Portugieser » . . 60.00 30/ Portugiesen.....58.50

1% C. Türken ..... Türkenlose......128.80

4% Grieoh. Monopol.-Anl. 45.70

30/0 Mexikaner 41/s,/r. Chinesen Electric. 8chuckert Nordd. Lloyd . . Kreditaktien Diskonto-Kommandil Darmstädter Bank Dresdener Bank . Berliner Handelsges. Oesterr. Staatsbahn Lombarden . . Gotthardbahn . . Laurahütte . . . Bochum .... Harpener . . .

Tendenz:

still

4li',% äussere Arsrentiner 42 80

Mai.

. 26.20

. 86.00 . 105.90 . 102 80 . 201.60 . 184.10 . 137.90 . 154.60 . 153.50 . 138.00 . 18.90 . 191. . 240.50 . 192.80 . 197.40

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Gießen, den 28. April 1904. 3898 Johann, Gr. Pfandmeister.

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den 4. Mai 1904.

Das Bürgermeisteramt.

Sie LuniMmM g IlMnßMlih Gießen fordert hiermit ihre sämt­lichen Gläubiger auf, bis spä­testens Montag 9. Mai 1904 genau spezifizierte Aufstellun­gen ihrer bis zum 1. April 1904 entstandenenFordcrungen bei Gefahr vorläufiger Nicht- berücksichtigung an G. Schel- Horn, stud. math., Gießen, Goethestraße 35, einzusenden, la Speise- und Salatkartosfelu empfiehlt 2592

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