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Reihe im Vordergründe unseres Bildes sichtbar
Anfanas- u. Schlußkurse.
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Gelben Meer fürchtet, aber nur Verhütung anwenden will.
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mitgemachte Mittelmeerfahrt des Kaisers, daß der Kaiser während der ganzen Reise keinen Alkohol, sondern nur Apfelsinensaft. Fachinger und Aachener Kaiserbrunnen getrunken habe. Rur zweimal wurde mit je einem „Schluck Sekt" eine Ausnahme gemacht, beim Diner mit, dem König von Spanien in Vigo und beim Abschied von den Gästen ht Neapel. (Frkf. Ztg.)
Kleine Mitteiluuoen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Samstag den 7. Mai begeht Lehrer Rabenau in Rödgen sein 25jähriges Dienstjubiläum. - In Alsfeld feierte am Montag den 2. Mai Johannes H o r z das 25jährige Arbeitsjubiläum bei der Firma mann Bücking Söhne, altdeutsche Weberei. Dem Jubilar wurden vom Inhaber der Firma vielfache Ehrungen urd Geschenke zu teil. — Die Gemeinde Queckborn hat heute einen Gemeinde-Bullen pro Zentner 38 Mk. versteigert Höchstbietender war Ludwig Heller aus Lich.
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kam der Kommandeur des 11. Regiments, Oberst Lei- ming um. Unsere Verluste betragen gegen 2000 Mann und etwa 40 Offiziere. Tie Verlitste der Japaner müssen ungeheure sein. Die.Division zog sich in voller Ordnung nach Fönghwan- tschöng zurück. Die moralische Haltung der Mannschaften der dritten Division ist ungeschwächt. Mehr als 700 Verwundete marschierten mit ihren Regimentern zusammen nach Fönghwantschöng.
Die gesamte russische Presse bedauert die großen Verluste der russischen Truppen in den Schlachten am Jalu, spricht ihr jedoch jede strategische Bedeutung ab. Die „Nowoje Wremja" meint, her russische Rückzug von Liurentschen hätte spätestens am 30. April beginnen müssen und wurde aus bisher nicht festgestellten Gründen um einen Tag verzögert. 5 Bataillone, 24 Geschütze mußten trotz allen Heldenmutes von zwei Divisionen erdrückt werden. Die auf russischer Seite in den Kampf gekommenen Truppen, etwas über 10000 Mann, stan- den gegen 65000 Japaner. Der „Rußki Invalid" bezeichnet die japanischen Angaben über die russischen V e r l u st e als unwahr. Die Japaner hätten dagegen en or m e Verluste gehabt.
Der Rückzug der Russen vom Jalu hat aber auf die russische Bevölkerung deprimierend gewirkt, auch die Börse ver flaute.
Dem Londoner „Daily Chronicle" wird aus Tokio ge- meldet, daß der japanische Erfolg am Jalu hauptsächlich den schweren Arisaka-Geschützen japanischen Fabrikats zu danken sei. Die russische' Position in Fönghwantschöng soll nach japanischer Ansicht nicht zu halten sein
Bei dem Kampf bei Tiurentschen sollen gegen 1000 Japaner verwundet fein; auf feiten der Russen sollen die Verluste noch größer fein; außerdem sind über 1000 Russen gefangen So sagt eine Meldung aus Tokio via Malta!
Der „Standard" erfährt aus Petersburg, daß General Kuropatkin sämtliche Truppen aus der Gegend von Gensan zu rück zieht. Er wünscht kleinere Gefechte zu vermeiden und wird deshalb alle vorgeschobenen Posten zurückberufen.
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zwischen Japan und Bußland.
Vor der letzten, schwer mißglückten Beschießung von Port Arthur durch die Japaner sollen die Russen im Hafen von Port Arthur mit Unterseebooten Versuche angestellt und dabei angeblich gute Resultate erzielt haben. Es ist anzunehmen, daß bei den letzten Angriffen, die so glänzend abgeschlagen worden sind, die unterseeischen Kampfmittel vortreffliche Dienste geleistet haben. Diese sind heutzutage derart vervollkommnet und so vielseitig, daß es von großem Jntereffe ist, sich die unterseeische Verteidigung eines Hafens zu vergegenwärtigen. Diesem Zwecke dient unsere Abbildung. Sie stellt den Eingang eines Hafens in Querschnitt dar und zeigt die Anordnung der unterseeischen Minensperren, der Verteidigung durch unterseeische Boote und auch die überseeische Verteidigung durch Festungswerke. Mehrere feindliche Schiffe sind im Begriff, in den Hafen einzufahren, und das vorderste hat sich der doppelten Minensperre bereits bedenklich genähert. Zwei Unterseeboote suchen die Schiffe am Eindringen zu verhindern, und das eine hat bereits einen Torpedo auf das vorderste Schiff lanciert. Von der Minensperre ist eine doppelte
Privat-Diskont 3 Prozent.
Oest. Kredit. . .
Deutsche Bank Darmstädter Bank Bochumer Guß .
Handel und Uerkchr. Volkswirtschaft.
Berliner Börse vom 4. Mat 1904.
(Mitgeteilt von der Bank für Handel und Industrie, Gießen.)
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dieser Tage der Gesellschaft
Zur Lage der Kohlenzechen. Nachdem Beramerksgesellschait H i b er n i a den Erwerb ... Alstaden beschlossen hat, ist die erste Reihe der Zechenver* schmelzungen, die teils im Angesicht des bevorstehenden Absmlu > es des neuen Syndikatsvenrages, teils nach Vollzug desselben ouicti- geführt wurden, zum Abschluß gelangt, und die infolgebeneu em» getretenen Verschiebungen lassen sich nunmehr übersehen. Laurt - der letzten 2 Jahre sind verkauft worden 13 Zechen mit einet Gesamtbeteiligung von 4 692 578 t. Don dieser ^teiligungÄzuier sind 2 979 578 t. auf Aktiengesellschaften und nur: 1723 000 t. aut Gewerkschaften übergegangen, so daß auch durch diesen Prozeß der Einfluß der Aktiengesellschaften gegenüber den Gewerstchailen innerhalb des Kohlensyndikats gesteigert worden ist und weiter
irischem Wege zu entzündenden Minen links nach dem Ufer zu einer verdeckten Position führen, von wo ans die Zündung der Minen erfolgen kann, sobald sich ein Schiff über ihnen befindet. Diese Minen schwimmen unter der Wasseroberfläche in etwa 3 Meter Tiefe und werden in dieser Höhe durch
gesteigert wird. „ .
Kanalvorlage und Zementverbrauch. Anläßlich der Te? Handlungen des preußische» Abgeordnetenhauses über die wajw wirtschaftlichen Vorlagen wird wieder einmal darauf hmgewieieit daß es im Interesse der Zementiudustrie liegen wurde, das allem die eigentlichen Kaualvorlagen zur Annahme kamen, p1- für den Bau' der neuen Wasserstraßen immerhin eme amehnuar Menge von Zemeut erforderlich werden wurde, während die cigenf
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Harpener Bergbau . . 197.50
Tendenz: Schwach.
ihrer Lösung entgegenzugehen. Von den mit der Ausführung der Denkmalsidee betrauten Künstlern wurde dargctan, daß sich auf dem Ludwigsplatz trotz der elektrischen Bahn die Aufstellung des Denkmals wohl ermöglichen ließe. Nachdem man sich durch ein Gerüst davon überzeugt hatte, daß der Ausführung aus Verkehrsrucksichten und wegen der allgemeinen Gestaltung und der Dimensionen des Platzes Hindernisse nicht entgegenstehen, arbeiteten die Professoren Habich und Putzer eine Modellskizze aus. Dieses Modell fand sofort die einstimmige Anerkennung des engeren Ausschusses, und man beschloß, die Ausführung des Denkmals in dieser Form auf dem Ludwigsplatz dem weiteren Ausschuß unbedingt zu empfehlen. Das Denkmal würde darnach die Figur des Fürsten Bismarck in etwa 3 Meter Größe und markanter Darstellung auf einem ornamentierten Unterbau zeigen, der aus 4 Röhren Wasser in eine das Standbild umgebende Brunnenschale abgibt. Diese Brunnenschale mit senkrechten nach außen reich und wirkungsvoll ornamentierten Füllungen speit das Wasser aus verschiedenen Ausläufen in ein flaches Bassin, das eine breite, monumentale Einfassung erhalten soll. Das Ganze ist also als Brunnendenkmal von durchaus malerischer Wirkung gedacht und zeigt dabei eine künstlerisch reiche und einheitliche Durchbildung. Es ist zu hoffen, daß auch der weitere Ausschuß sein Einverständnis zu der Ausführung des Denkmals in der vorgeschlagenen Weise geben wird, worauf mit der Verwirklichung des Projekts ungesäumt begonnen werden könnte.
Mainz, 4. Mai. Nach der Einweihung der neuen „Kaiserbrücke" soll der Kaiser in scherzendem Tone geäußert haben, „die teilweise Entfestigung hätten die Mainzer schon früher haben können, wenn sie nicht so widerborstig gewesen wären". Dieses Scherzwort bezieht sich, wie jetzt näher bekannt wird, auf ftühere Vorverhandlungen zwischen dem Militärfiskus und der Stadt. Die damalige Millionenforderung erschien der Bürgermeisterei viel zu hoch, und so kam es denn, daß die Stadt schrieb, sie habe kein Interesse mehr an der Teilentfestigung. Infolgedessen ruhten einige Zeit die Verhandlungen, wurden dann wieder ausgenommen und zu einem guten Ende geführt. wonach das Reichsschatzamt selbst das freiwerdende Gelände verkauft und dadurch andererseits die Stadt Mainz fein finanzielles Risiko mehr hat.
E m s, 2. Mai. Der hiesige Vadekornmissar und frühere Turnlehrer des Kaisers, Oberst v. Dresky, erzählte der „Emser Ztg." zufolge in einem Vortrag über die von ihm
und ebenso wirklich zwei von ihnen vernichtet wurden, werden wohl Nachhut führte der Chef meines Stabes nach der für sie ----- " bestimmten Stellung. Das 11. Regiment hielt sich auf feiner
Die Schlacht bei Tiurentschen.
Der Bericht des russischen Generals Kasch talinski (vgl. unser heutiges Morgenblatt) fährt fort:
Um 1 Uhr nachmittags hatten sich die Japaner der Stellung des 11. Regiments soweit genähert, daß die dritte Batterie nicht auf den Weg gelangen konnte, der durch Kreuzfeuer beschossen wurde. Die Batterie blieb, nachdem sie in der Nähe der Japaner eine Stellung eingenommen hatte, auf derselben bis zum Schlüsse des Kampfes, wobei sie ihren Kommandeur, den Oberstleutnant Murawski, verlor. Von der Stellung der Nachhut wurde durch Truppen der ersten Stellung eine Maschinengewehrkompagnie weggebracht. Der Kommandeur der Maschinengewehrkomvagnie nahm, da er die schwierige Lage der Batterie des Oberstleutnants Murawski sah, aus eigener Initiative seine Stellung und verlor die Hälfte seiner Leute und alle Pferde. Dann machte er den Versuch, die Maschinengewehre durch Mannschaften über die Berge Hinwegzubringen. Die Maschinengewehre gaben gegen 35 000 Schuß ab. Teile des 12. Re - gi ments schlugen sich durch und retteten die Fahne. Die zweite Batterie der 6. Brigade versuchte auf einem anderen Wege zur Reserve zu gelangen, konnte aber mit der Hälfte der Pferde nicht auf die Berge hinaufrücken und unterstützte, nachdem sie wieder ihre Stellung eingenommen hatte, den Angriff des 11. Regimentes. Um die Mittagszeit erfuhr ich, daß die Javaner ein Bata illon des 22. Regimentes, das bei Fschingou stand, zurückgeworfen hatten und meinen linken Flügel umgingen. Gegen 1 Uhr nachmittags näherten sich meinem linken Flügel drei Bataillone des 11. Regimentes und die Batterie des Oberstleutnants Murawski, die von General Sassulitsch aus der Reserve vorgeschickt worden waren mit dem Befehl, bis zum Abzug des 9. und des 10. Regimentes aus Schachedza sich zu halten. Ich wies das 11. Regiment an, eine beherrschende Rückstellung mit Verteidigung nach zwei Fronten einzunehmen, — beauftragte die Batterie Murawski, sich zur Reserve zurückzu- beaeben, und befahl dem 12. Regiment, der dritten Batterie und der Maschinengewehrabteilung, unter dem Schutze des 11. Regimentes zurückzugehen. Die Truppenteile der
dem Landwehr-Bezirk Worms, mit der Zahnarztstelle unter Ernennung zum Zahnarzt beliehen.
- Oeffentliche Lesehalle. Im April wurden 2175 Bände ausgeliehen. Davon kommen auf: Erzählende Litteratur 965, Zeitschriften 506, Jugendschriftcn 262, Verdichtungen 29, Literaturgeschichte 19, Länder- und Völkerkunde 59, Kulturgeschichte 18, Geschichte und Biographien 85, Kunstgeschichte 12, Naturwissenschaft und Technologie 116, Seewesen 24, Haus- und Landwirtschaft 10, Gesundheitslehre 14, Religion und Philosophie 24, Staatswissenschaft 13, Sprachwissenschaft 3, Fremdsprachliches 16 Bände. Nach auswärts kamen 79 Bände.
** Fleischbeschau. Am Sonntag den 1. Mai fand hier die definitive Gründung pes Oberhessifchen Fleischbeschauerbundes unter dem Vorsitz des Präsidenten des Bundes Wilhelm Fatum zu Wohnbach, und unter Beisein des Direktors Dr. Liebe- Gießen statt. Es wurde die Bildung von Kreisvereinen beschlossen und für jeden Kreis zwei Vorstandsmitglieder gewählt, um die Sache in die Hand zu nehmen. Als Vereinsorgan wurde die Rundschau für Fleischbeschau, Berlin, gewählt. Me bis jetzt noch nicht 6eigetretenen Fleischbeschauer werden, der wichtigen Sache wegen, ersucht, baldigst beitreten zu wollen.
) ( Wieseck, 4. Mai. Unser Dorf — das größte in Oberhefsen — wird bis zum Herbst eine Wasserleitung besitzen. Gegenwärtig ist man mit der Rohrleitung entlang der Straße Großen-Buseck—Gießen beschäftigt. Die Quellen befinden sich am Hangelstein und liefern reichlich Wasser. Die Kosten der Leitung betragen ca. 85 000 Mk. — Ein Schulhausneubau ist beschlossen, nachdem Kreisbaurat Diehm und Kreisschulinspektor Kleinschmidt hier weilten. Nach Vollendung des Neubaues wird die Schule achtklassig werden. — Die kleine Nachbargemeinde Trohe — ca. 120 Einwohner — baut ebenfalls eine Wasserleitung, die zu 8000 Mark veranschlagt ist.
m. Lich, 4. Mai. Tie verwitwete Fürstin Hermann zu Solms-Lich ist auf Hohensolms an Lungenentzündung erheblich erkrankt, sodaß Prof. Tr. Sticker- Gießen berufen wurde. Infolge der Erkrankung der hohen Mutter wird die für den 10. Mai in Aussicht genommene Vermählung der Prinzessin Karoline zu Solms-Lich bis auf weiteres verschoben.
Darmstadt, 4. Mai. Die Frage der Errichtung eines Denkmals für den Ehrenbürger unserer Stadt, Fürsten Bismarck, scheint nun, wie wir in den „N. H.Vbl." lesen,
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eine auf dem Grunde des Meeres befindliche Verankerung gehalten.
Rechts und links auf dem Bilde sieht man Batterien, die ihr Feuer auf die einlaufenden feindlichen Schiffe eröffnet. Das rechts befindliche der vordersten Schiffe hat einen Torpedo aus einem seiner Bugrohre entsendet, der soeben in das Wasser eingetaucht ist und gegen ein die Hafeneinfahrt verteidigendes, auf dem Bilde nicht sichtbares Schiff gerichtet zu sein scheint. Da sich sowohl die Minen als auch die unterseeischen Boote dem sonst vernichtenden Schnellfeuer aus den kleinkalibrigen Geschützen der Kriegsschiffe entziehen, so ist allerdings die Einfahrt des Hafens durch diese unterseeischen Verteidigungsmittel gesichert.
Der Wächtdienst auf der Reede von Port Arthur wurde, wie aus den gestrigen Nachrichten hervorgeht, ausgeübt von dem schnellen Kreuzer „Nowik", dessen Kommandant sich schon mehrere Male durch kühnes Vorgehen auszeichnete, ferner von einer Anzahl Kanonenbooten, darunter das von dem Bombardement der Takuforts im Jahre 1900 bekannte „Giljak", und Torpedobooten.' Die im Bericht Alexejews erwähnten „Minenkutter" sind wahrscheinlich Dampfboote, die mit einem Torpedoausstoßrohr ausgerüstet sind. Der russische Ausdruck für „Mine" und „Torpedo" ist der gleiche und fo kann man nicht mit voller Deutlichkeit ersehen, ob einige der Sperrdampfer durch ausgelegte russische Minen oder geschossene Torpedos zum Sinken gebracht wurden. Möglich ist beides.
Die Japaner haben es diesmal durch die Masse zwingen wollen, und die Dampfer — ob es acht oder zehn waren, steht nicht einwandfrei fest — in mehreren Gruppen nacheinander vorgehen lassen. Die Schiffe scheinen sehr viel stärker besetzt worden zu sein, als bei den früheren Versuchen, um eine höhere Maschinenleistung, bessere Führung und damit ein schnelles Herankommen an die gesuchte Stelle zu gestatten.
Daß Torpedoboote auch diesmal die Dampfer begleitet haben, ist eine wenig verständliche Maßnahme; sie konnten nichts helfen und vergrößerten das schon ohnehin starke un£> der Entdeckung sehr ausgesetzte Schiffskontingent. Ob
kann man erkennen, wie die Kabelleitungen der auf elek- die nächsten Tage erweisen. , , ~ ■ xx , -. , -< ,,x - , <
■ - Im übrigen zeigt dieser Sperrversiich, daß man noch Stellung noch zwei Stunden und schlug sich mit den
immer Störungen durch Teile der russischen Flotte im Bajonetten kämpfend unter bedeutenden Ver- " kleine Mittel" zu ihrer l u st e n mit der Fahne über einen Höhenzug durch. Hierbei
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