Ausgabe 
4.2.1904 Zweites Blatt
 
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Betr.:

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Qeuae weiaerte fetzt die Eidesleisttmg und erklärte, daß I Damen Schttoky, Kernic, Schacko, Weber und dem Herrn ä den Eid nicht leisten könne. Der Richter erklärte mir Breitenfeld wurden für mehrere Jahre verlängert: Frl. >ann daß in imrer Gegend die Ansicht bestehe, man könne Luise Marck tritt am 1. Mai ins Lpern-Ensemble. Gold- einen Eid von sich ab und in die Erde schwören, wenn mark ist hier eingetroffen, um den Proben zu seiner neu- man während des Schwurs den linken Arm und die linke bearbeiteten OperMerlin" .beizuwohnen. Die Aus-

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führung ftndet am 14. Februar statt.

Votttische Tagesschau.

Bo« neue» Servistarif.

Einen Vorgeschmack dessen, was man cm gründlicher Verhandlung bei der zweiten Lesung des Gesetzentwurfs über den ServiStaris und die Klasseneinteilung der Orte noch 8* erwarten hat, bietet daS vorläufige Verzeichnis der dazu ein­gegangenen Petit.ionen. Die Postassistenten bitten um Aenderung des Wohnungsgeldzuschuß-Systems überhaupt und um Erhöhung für Witwen, andere Petüionen um Auf- befserung der mittleren Beamten. Der Bund der Berliner Grundbesitzer-Vereine ersucht, für die Bemessung deS Wohnungsgeldzuschusses der Beamten nicht den Amtssitz, son­dern den Wohnsitz zur Grundlage zu nehmen, um so die Beamten von den Vororten fernzuhalten, und die gleiche Petition hat auch der Zentraloerband der städtischen Haus- unb Grundbesitzer-Vereine in Dresden übersandt. 123 ge­sondert aufgeführte Bittschriften fordern eine Erhöhung bet Rangklafse ch«r Orte. In bie höchste Klasse (A. wie Berlin, Eharlottenburg u. s. w.) möchten Vororte größerer Stabte, wie Bergeborf bei Hamburg, Bremerhaven, Friedenau, Kolo­nie Grünewald, Neu-Weißensee, Schmargendorf, Steglitz, Treptow bei Berlin, sowie Chemnitz, Danzig, Dortmund, Esten (Ruhr), Heidelberg, Königsberg i. Pr., Magdeburg.

__ Das neueste Heft der Darmstädter Monatsschrift ^Deutsche Kunst und Dekoration" (Verlag von Alexander Koch, Darmstadt) widmet dem Andenten und der Würdigung Patriz Hubers, des tragisch aus dem Leben geschiedenen Künstlers, zwei reich iUuftnerte Aus­sätze' Archtteklonische und kunstgewerbliche Arbeiten aus dem Nachlasse von Patriz Huber" von Hans Schlicpmann undPatriz Huber und das Eigenhaus" von Georg Mrnde- Puet.

Ein Telegramm aus Frankfurt a M. berichtet: In den Personalverhältnissen hat sich seit dem letzten, erst nach einiger Verzögerung erschienenen Bericht Einiges geändert. Dr. Pröll bleibt, die Verträge mit den

Kapitals diesem unabsehbaren Abgrund stehen wir, hilftBildung" dagegen? ,. Q ,

Im Gegensatz zur Industrie ist d« Land­wirtschaft bis jetzt noch frei von großen Streiks aber im kleinen durchwühlen sie doch schon das Terrain, und die allbekannten Ketzer'" werden den ahnungslosen Arbetter auch schon zu düpieren wissen; chn und seinen Herrn um ihr Brot und das Boll um viel Vermögen bringen.

Hand nach unten rückwärts gegen die Erde strecke. Der Schwörende ruft durch das Erheben der rechten Hand GoU nickst nur zum Zeugen der Wahrheit, sondern auch zum Rächer der Unwahrheit an, und die Auffassung des Mittelalters ging dahin, daß die Strafe des göttlichen Zornes gleich einem Blitze den Meineidigen sofort treffe. Man glaubte ja auch daß derjenige sofort von Gott be­straft werde, der zur Bekräftigung einer bewußten Un­wahrheit die Kommunion nehme. Diesen Blitzstrahl des göttlichen Zornes will man von sich ab in den Boden lenken. Man wußte ja durch Natuckbeobachtung, daß der Blitz durch einen Gegenstand, ohne ihn zu gefährden, hindurch in die Erde fahren kann. Der Mann weiß, daß er einen Weineib geschworen hat, will aber in roher und zugleich naiver Weise sich der göttlichen Strafe entziehen, die er als Meineidiger zu erwarten hat.

Berlin, 3. Febr. Heute fand die Konstituierung der Sanatorien auf Madeira, Vorbereitungsgesell- schiaft, G. m. b. H." statt, mit einem Kapital von 800000 Mark. Die Gesellschaft übernimmt die Konzession, welche dem Prinzen Friedrich Karl von Hohenlohe von der portu­giesischen Regierung erteilt worden ist. Der Sitz der Ge­sellschaft ist Berlin, Geschäftsführer Professor Dr. Pannwitz- Eharlottenburg.

Der Neubau der Berliner Oper., Am 14. Februar soll das Berliner Opernhaus wieder eröffnet wer­den. Inzwischen sind auch die Pläne für den Neubau des Opernhauses vom Baurat Profe^or Genzmcr eingestellt worden. Der Neubau wird einen Teil des gegenwärtigen Platzes des Prinzessinnenpalais Unter den Linden ein­nehmen, das niedergerissen werden soll. Die Achse des neuen Gebäudes steht im rechten Winkel zu der des gegen­wärtigen, so daß es sich gegen die Front der königlichen Bibliothek kehrt, die einer anderen Bestimmung zugeführt werden wird. Die Straße am Opernhaus, die gegenwärtig von der Straßenbahn benutzt wird, soll kassiert werden. Die.Bauzeit ist auf vier Jal)re berechnet. Während der ersten drei Jahre wird im alten Opernhause weitergespielt, nur während des letzten Jahres wird dieses geschlossen und abgerissen, da das monumentale Portal des neuen Gebäudes einen Teil des Raumes des gegenwärtigen Hauses beansprucht. Die Ausschmückung des neuen Hauses loird sehr prunkvoll, etwa im Stil des.,Äoyers des Wies­badener Hostheaters.

Das Grotzherzogliche Kreisamt Eichen

VtoMtiW L^tSpolLzeidehSrd«- M Kreises.

Wir beauftragen Sie, bie vorstehende Bekanntmachung m Ihrer Gemeinde aUbalb m «tSÜbllcher Weife zu ver*

Arbeiter rmd Mttouär.

Ma« schreibt uns von geschätzter Serie:

Es ist ein großer Unterschied, ob ein Arbeiter für feinen Herrn (Arbeitgeber) arbeitet, oder für ein unbekanntes Etwas, eine Aktiengesellschaft. Sehr jeilen sind Unbot- mäßigleiteu von Arbeitern gegen ihren wirllichcu Herrn, als Unternehmer einer Fabrik oder ähnlicher Etablissements, sie wissen, daß das Wohlergehen ihres Hemm auch das ihrer selbst bedeutet, sie Arbeiten für ihn, meistens auch gern, haben Verständnis für seine Sorgen und Schwierig­keiten und freuen sich seines Gewinnes. Deshalb lügen fie sich auch seinen Anordnungen, teils aus Pietät, teils aus ! Überzeugung. Ein Streit kommt verhältnismäßig feiten

freie Bewegung, lückst nur in dem LeckMrsck-en des MdjäfUS, sondern auch in Bezug auf!brejfctoter. Gs dafür Mi sorgen, daß jeder angeftellte Arbeiter auch fein Bestimm­tes an Arbeit leiste, und für die Aktionäre verdiene. Er darf nid.it nach seinem etwaigen Gemütszustände handeln, er muß als verantwortlicher Verwalter verdienen. Er ist nicht der Herr der Arbeiter, nicht einmal ihr Arbeitgeber, nein, der arme Mann ist der milde oder strenge Frohu- vogt über die Arbeiter. Er kann anstellen, er kann entlassen, loben, tadeln, freundlich oder zornig fern, - aber vor allem, er muß aufs Gerechteste Lohn auszahlen, und diesen Lohn zuerst herauswirtschaften, Lire er den Aktionären etwas abliefern kann, der vielgeplagte Mann, - von oben her nut den Ar^- äugen des Mißtrauens betrachtet, von. unten her gefürchtet und gehaßt, jedenfalls selten geliebt.

IUÜ) der Arbeiter ? Die Herren Aktionäre kennt er nicht, kennen sich diese doch meistens unter einander nicht ein­mal - sein Ches ist der Direktor, den er wenigstens Leimt: Der eigentliche Inhaber des Geschäftes, die Gesellschaft, ist ihm nicht nur fremd, sondern ist sein Semb, denn jur ihn eine hohe Dividende zu erarbeiten, dazu das weiß er - ist er da, und gut genug!Warum sollen diese reichen Herren so viel Geld verdienen, fragt er fich und du ft löst hast kaum das liebe Leben. Da halten sie em großes Diner, und du kannst deine Familie gerade nur satt machen und kleiden. DaS muß anders werden, meme , Ar­better freunde denken ebenso", und der Streik beginnt im Verborgenen sich zu entwickeln, bis er die furchtbaren Dimensionen annimmt, die ul e tennen, bis er denArw tt-r um fein Brot bringt und die Aktionäre um ihre Tivwenoe, de« Direktor um feine Stelle.

So bildet sich, die Feindschaft des Arbeiters aus gegen feine Aktionäre (Brotherren). Aber leider beginnt dieses ungesunde Verhältnis nun auch sich aus diejenigen Arbetter auszudehnen, welche noch für einen einzelnen Herrn arbeite« (Krimmitschau), und der einzelne, human denkende und mit bescheidenem Gewinn sich begnügende Arbeitsherr muß mu leiden unter dem Kamps der Arbett gegen dasherzlos

An§ Berlin wird uns aeschmeben: _rt. ..

Die Linien der durch das Flottengesetz geschaffenen

N-enorganis ation der Krie g Sm ariue trete« immcx schärfer hervor. «8 ist Ewehr llar ersichtlt-^ _ datz DMtschlaoL tn b-Mg <ms Luke« i «utaS ist das Verhältrris des Arbeiters zu einem

Schlachtslotte dem Betsprel E°gta^s und Sran^-I Lnn dieser lute juri^sche Perlon, etwa eine

Fahrzeuge. . . . . . mpip-ntfirhen erfüllt. Wu Herrn steht er ft-emü, ja feindlich gegenüber, er fühlt, es

p stst lln mnertiL Zu/ammenhang Wische» ihm und seurem

,Laise^., Mtt-tdbach^^^mms^.g" . u^> fam viellöpsiger Herr feine Fabrik ober

bUt9«acfl' Ä nun, je acht diese? bergt, verwalten? NatLrlich durch emeu Ture klar. Wer

und Panzeiung. ^-er taktische Zwea i , t >-7. Lrt hicier Marm und was soll er tun? Er ist gewöhnlich ®d) irn eTuÄ o3S?e? 3eÄ £ Ä 1 W"C Marin, wird gut bez-^tt,3 Hatter zu i- emew Ostsee..^b Amtafahrzeug und Tor- oornedmllch die Aufgabe, eme hohe Dro.dende herauszu. ^obootÄvisch^LfkL wirtfchasteu. Dazu aber braucht er gewrfse Vollmachten,

ZeuMetsn.

Der kalte Eid. Wir erwähnten neulich eine präch- tiae humoristifche Novelle von Ludwig Thoma, ver­öffentlicht in den neuen vornehmenSüdd. Monatsheftes und betiteltDer heilige Hies", und fügten hmzu, daß in ihr derLalle Eid" eine Rolle spiele. Nach einer bayrischen Bauerntradition sckstvö^ Suwetten dwtt vor d^ Gerichten ein Zeuge, emens.alschxn Ett^er Ue^r reuauna, daß er damit Nicht fein ^eelenhett gefährde Der Sck wären de muß nur während des Schwurs, d. h. wahrend ' bie recktte .Hand zum Schwur erhebt, die Finger der inken Ä nLch unten sttLen. Um den kalten Eid zu finden "braucht man aber nicht nach. Bayern zu, gehen. Den kalten Eid kennt man auch in der rechtsryemischen Rbeinvrovinz Es gibt dort einen Kreis, dessen Bewohner h nV^BreVroACßtout und die damit in Verbttlbung stehen- den AZneZe bLnt flltd. Ja der Krüumalstatifttk d«s preußischen Staates wies der Kreis zurzeit die meisten Na unaen wegen Meineids aus, und es gibt vor Ricktter die vor der Vernehmung eines Zeugen stets die Mae stellen ob der Zeuge schon wegen Dtettierds vor­bestraft^iei. Ein Jurist erzähli ^etzt in derKöln. Ztg. , Ni er dort den tälten Eid kennen lernte, als er bei einer tetiMgwg Protokoll zu führen HE WKeu^> der Zeuge L ^sformel sprach, ftchr ihn der Richter plö^ llcki an- Wonen 3Le wohl die Hand hinter oem Rucken mpntie^-iien > fall auf und bemerkte noch!, wie der Schwörende dtt ^te Hanb auf dem Ruc^n h^lt unb un- i- ivripil ph Linie wie die erhobene Rechte, mit dcm Arm" nach UUtcn von sich abstceckte. Dar Zeuge wurde noch einmal ^eindringlich vor dem Meut^e gewarnt mußte die lttrke Hand vor sich auf den Tisch legen. i*r

Rr. 2» Zweites Blatt. 154. Jahrgang Donn-rStag 4. Februar 1904

Ä . Verantwortlich für den allgemein« Tem

Erichetn «gNL Ausnahme des SomttagS. A /k /S. AA P« Wittko; für den Anzeigenteil: H. Deck.

Dii KcmiUkendlStter^ werden dem M i E H 0 H 1 R Rotationsdruck und Verlag der Brühl'fch«

.Anzeiger oiermal wöchentlich beigelegt. Der wEf B Pl Li W 'v' UnwersttütLdruckerei (Pietsch Erdens Gieß«.

taabwitt" erscheint monatlich einmal. V w v qJ

General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblalt für den Ureis Siehen.

üßeuttich«.

AL: Dr Sranzbühler.

3?i« Seeweyr.

£ e«. I d«: nocb auf den Werften befindlichen Linienschiffe vollendet

Jpte heutige Kummer umfaßt 10 Seiten. rein bihfte dieser Zweck erreicht sein. Dann scheiben ui- .....- 1 auch die K ü st e n p a n z e r s ch i s f e aus dem Schlachtschiff- ,

aefchwader auS und werden wohl zu einer besonderen Formation vereinigt werden, da sie bei den llebungs-

Betr.: Wandervoiiräge. mhrten in den heimischen Gewässern vorzügliche Dienste

GamStag, de» 6. Februar 1904, abcntzs 71/, Uhr, leisten durch Heranbildung der später auf die großen findet in der Gastwirtschaft des H. Schäfer V. m Langsdorf Schlachtschiffe übergehenden Bemannung, nam^tlich der Ä E KW.. kf L

ruberknlofe »ach v. Behring. leauna des Ausbaues der Kreuzer flotte. Wie

Hierzu werben bie Mitglieder beS Vereins anb sonstige die Ziele hier gesteckt sind, entzieht sich einsuvetten Interefseuten emgeladeu. der Kenntnis. Es kursieren verschiedenartige Gerüchte; n. a.

©ieften den 2. Februar 1904. spricht man von der beabsichtigten Formierung einesflie-

_______________2- :_________________ Aktion treten solle, wo Deutschlands kolonialen Interessen «WrtTatthttrtrfmttrt Gefahr droht. Diese Vermutung h<tt wenig Wahrscheinlich-

BtllluNiMUlyUug. kett sirr sich. Dagegen ist ohne weiteres mtt einer erheb-

Betr.: Die Ausführung des Gesetzes über den Urkunden- ^ch^n Verstärkung der west- und oftafrikani- ftempel vom 12. August 1899. scheu Station zu rechnen, denn es war ein von der

Diejenigen Besitzer von Fahrrädern, «ntovwbilen, Presse wiederholl angefochten^ Optimismus der^Marin^ SuruLreitpferde» BerLaufs- mrd Wag- Verwaltung, die brauchbaren Kreuzer aus den afrikanischen Luxuswagen, Luxusreilpterneu, « » w . , Dftanen zu jchicren, wo

automateu, automatische« ^Ku^W^^11, während' an der'Küste des

anfgestellte« Klavieren oder fonstrge«l Musirwerte«^> Erdteils jahrelang kein deutsches Kriegsschiff sich

welche die Abgabe für das Jahr 1004 noch nicht^urlchtet ^en lleß. Im übrigen darf ein Urteü über den Umfang haben, werden hiermit wiederholt an die Gutrichtung Kreuzervorlage vielleicht aus der E n t w i ck l u n g der Abgabe ohne Kosten bis spätestens Gude Februar ke§ Panzerkreuzer b aues geleitet werden. Der

Äs erinnert Auch können bis zu diesem Termine Fahr- diesjährige Marineetat fordert die Mtttel für den Bau

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LreiseS werben beauftragt, vorstehenbe Bekanntmachu^ so- sJ£roeui)unfl «nbet Soviel Panzerkreuzer, soviel fort unb sobann breimal in Zwischenpausen von zwei Tagen ^verbände im Ausland trifft diese Be- ortSüblid) bekannt machen zu lasien. reZnung auch nicht mit mathematischer Bestimmtheit zu,

Gießen, den 26. Januar 1904. fTwirb sie von der Wttklichkett doch nicht allzuwett ^itfemt

Großtzerzogiieaes ttreisamt Gießen. I fein. Auch hieLin würde bann Deutschland dem Beispiel

5X öreibext I Englands und Frankreichs folgen, die in den Mittelpunkt

------- ihrer sämtlichen überseeischen Stationsverbände große und Gießen, den 30. Januar 1904. | schnellsegelnde Schiffe gesteM haben.

Wie oben.