ÄfrHhnatfilt von 10000 Mann, ausschließlich der in den seltsamer Dieb sein Unwesen. Er ^ahl Reformkleider F^t^ich anhaltenden Truppen. Man beabsichtigt, die und Frau en röcke. Es wurde .festgestellt.daß eS-sich bei kommandierten Truppen sofort durch neue ersetzen, den Diebstählen um denselben Dieb handeln mußte Der.
Für den Fall, daß die Feindseligkeiten zwischen Ruß- qanQene Nacht gelang es nun dem Nachtwachter Helker, den laitb und Japan ausbrechen sollten, hnt die Eisenbahnver- Dieb zu erwischen. Es ist der sehr wohlhabende -and-
rlach, unser neuer
' ~ - Crimmitschau, 3. Febr. Im Strei
fl iekt wieder Flugblätter auf Flugblätter verbreitet. - s;« fnbfo ntfnntfrrhp Eikläruna des Spinner- UN
vermischtes
eneRevolver und geschliffene
TeBephomscher Kursbericht
. . 26.85
3% Mexikaner
Gold
. 102 80 . 91.90 . 102.70 . 91.75 . 101.10 . 95.50 . 102.80
waltung in Tientsin angeordnet, daß das Detriebsmaterial der außerhalb der großen Mauer befindlichen Strecke in den Bereich der großen Mauer gebracht wird. Rußlmd ist im
wirt Veit Schirmer von hier. In seiner Wohnung sind sogenannte Prinzeß-Kleider und verschiedene Frauenröcke ge-
4,/e*/-. Chinesen . Electric. Schnckert Nordd, Lloyd . . Kredrtaktien . .
Diskonto-Komniandil
. 89.80 . 104.90 . 10710 . 211.40 . 193.10 . 143.00 . 156.60 . 159 20 , 143.50 . 16.30 . 192.00 . 234.50 . 192.50 . 204.70
101.25
. 100.70
. 103.70
. 62.10
. 61.25
134*80
. 43.70
43 10 |
vorüberfahrenden ZugeS. Mit schweren Verletzungen im Rücken wurde er in? Hospital gebracht.
Ke.
erscheinende,®omo§. M bie oberschlesish en R^ieningSbehörden m Geslau unter dem D e^nt Erzpriester, 4 nicht mit kirchlichen, besaßt habe. Kardinal rasantrag geqen den chiten Taqen vor der mg kommt.
W. A.' erfährt au; >lmützer Erzbischof irben und habe nicht? erusung gelten könnte.
Rückkehr nach feiner iz empfangen.
im ... zu Kaisers Geburtstag
eigens nach Marburg gekommen, um an dem offiziellen Essen teilzunehmen. Als Herrn v. Gerlach bei dem erwähnten Esten an einem Tische ein Platz geschafft werden sollte, wurde von dort Sitzenden erklärt, falls er zu rhnen käme, würden sie auf die Teilnahme am Essen o erz i'chten! Schließlich wurde er irgendwo am Ende plaziert, wo jüngere Herren saßen. Das war nachmittags, l Abends ging Herr v. Gerlach, begleitet von einigen national- sozialen Herren, zum Bürgeresten. Nachdem dort der Karser- toast ausgebracht war, wollte Herr v. Gerlach auch reden, aber er wurde von dem Herrn, der dre Kagerrede gehalten hatte und gewistermaßen als Alterspräsident fungierte, gebeten, durch eine politische Rede nicht die Gegnerschaft zur Mißstimmung zu bringen und auch die Sitte zu beachten, daß man bei Kaisers Geburtstag nur em Kaiserhoch ausbringe. Somit war Herrn v. Gerlach das Wort so zu-- sagen vom Munde abgeschnitten.
Kleine Mitteilungen aus Hessen und den
wendbar. _______ _ _____
Aus^tädt und Land.
Gießen, den 4. Februar 1904.
LlniverMts-Nachrichten.
_ (?in deutscher Einmarsch" in Frankreich ä n k.»
tigfte Folge des Benin dürfte, wie ver- genseitrnenBer- ’lungjltiifätn beiten bit Ztätttfbe bet ne, als um syrM'
die
ü dm Lvugostaa! Sesserung erfahm gegen den Songoftam tefimen. Mr die Zv- tkongostaat durch feine lernieftn wird, daß^cr i tzemjcbt legt. - Ta l durch die vielen Mk> rhandlungen sch wurde der Segim bet iae Vochen verschoben G-ngelegenheit der verdat hier witeileOT Fs ging das Eeru^ frn T°de- M » t sie linistn teilte mit *
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dasselbe allem etwa 14-1500 Hörer zählt, säst ebensoviel als alle Hochschulen Frankreichs Auiammengenomme». Aancy hat daher, in Verbindung mit der Alliance Franyarse, beiondere Vorleiungen iür Ausländer eingerichtet, welche französische alte und neue Literatur und verwandte Fächer betreiben wollen: dies auch den ausländischen Hochschulen mit freundlicher Einladung m"geteilt, ^araui die Anmeldungen aus Deutschland. In , bat
irf^on vor geraumer Zeit die Fakultät der Rechte ihre Vorlesungen derart eingerichtet, daß dcntsche Hörer ihren ^tudrengang wrtseheu können. Mehrere Professoren waren in Deutschland, um das nähere fpftmtcüen Tie in Grenoble verbrachten Semester werden m Deutschland mitgezählt. Deshalb sind schon seit einigen Jahren ^>00 deutsche In ritten in Grenoble.
B e r l i n , 3. Febr. In der Aukau der Universität wurde heute Mittag Frau Helene Herrmann, die Gattin des Germanisten Prof. 2r. Max Herrmann vom Te^n der Philosophischen Fakultät, Pros. Dr. Planck, feierlich zum D o k t o r pro- movie r t. Sie bestand cgm s.^ude. .
verhindert. ... ’
— Der2. französische Vortrag von Lektor Goetschy über A. Dumas fils findet nicht heute, sondern morgen, Freitag, um 8 Uhr in der Universitätsaula statt. <
sd Darmstadt, 3. Febr. Der Gesamtvorstand deS , Bundes deutscher Gastwirte hielt gestern eine Sitzung , ab Gegen das sogen. Militärverbot, unter welchem die In- , hader von Sälen in Bayern, Württemberg, Sachsen und Preußen fortgesetzt schwer zu leiden hätten, wurde vom Bunde eine Eingabe an den Kriegsminister, die KorpS- und Stadtkommandanten gerichtet. Es wird konstatiert, daß un allgemeinen dies Verbot in Hessen nicht bestehe.
r. Mainz, 3. Febr. Versuchsweise ist auf ter Strecke Kastel—Hochheim der nassauischen Bahn eine A en der - un q im Signalwesen bergestellt worden, bei welchem es sich um ein Läutewerk mit Telephonverbindung handelt. Sobald irgend ein Zua auf freier Strecke unwert des Apparates durch irgend eine Signalunt^brechunggestellt wird, kann der Zugführer des Zuges mittelst eines Schlussels den vorsichtig verschlossenen Apparat öffnen und telephonisch bei der nächstliegenden Station an- fragen, was vorliegt und ob der gestellte Zug ohne Störung einfahren resp. die Fahrt fortsetzen kann. Zur gutachtlichen Aeußerung beschäftigten ^gestern abend die Beisitzer des hiesigen Gewerbegerichts mit dem Gesetzentwurf über die Kau sm an n s ger ich t e. Es wurden verschiedene Punkte als verbesserungsbedürftig bezw als überflüssig herausgegriffen, so soll insbesondere die Forderung in Paragraph 10 Absatz 1, daß der Vorsitzende zum Richteramt befähigt sein muß, auf Grund der gwiachten Erfahrungen nicht befürwortet werden. Ms ungerechtfertigt ttmrde auch erklärt, daß der Entwurf die Kaufmannsgerichte erst für Städte über 50000 Einwohner obligatoinsch machen will. Es soll an Stelle der genannten Zahl über ,,20 000 Einwohner" gesetzt werden. Heber die Zulasiung von Rechtsanwälten als Parteivertreter sprachen sich entschieden die Arbeitgeber wie auch die Arbeitnehmer aus, da mit dieser Zulassung der Prozeß für die Parteien nicht allein verteuert, sondern die schnelle Rechtsälege illusorisch gemacht werde. Daaeaen s rachen sich die Beisitzer einstmmig für die Zulassung der Frauen zum aktiven und psisswen Wahlrechte aus da es unbillig wäre, in dieser Hinsicht die beirnfK- tätigen, weiblichen Handlungsgehilfen rechtlos zu mackM.
p. Mainz, 3. Februar. Die karnevalistische Fremdensitzung in der Mainzer Stadthalle ist auf den nächsten Sonntag, 7. Februar, nachmittags angesetzt. Die ebenso prunkvoll, wie mit ausgezeichnetem Humor ge- ickmückte „güt' Stubb der Meenzer" faßt bekanntlich einige wusend Personen, die in früheren Jahren auch stets gerne zu der Fremdensitzung nach Mainz geeilt sind. Auch diesmal ist wieder bei den Vorträgen darauf Rücksicht genommen, daß das für die Auswärtigen weniger verständliche Lokale mehr in den Hintergrund tritt, während der .Allgemeinheit eine liebevolle Aufmerksamkeit gewidmet worden ist. Da gerade in diesem Jahre neben dem neuen Protokoller ßambmet noch eine ganze Anzahl anderer neuer Redner in den seitherigen p-ih„ncien aroße Erfolge erzielten und unter ihnen und ben seither ^bewährten langjährigen Mainzer Kämpen der Narretei eine sorgfältige Auswahl für nächsten Sonntag getroffen
c -ri r0 ist eS gelungen, ein Programm zu schaffen, hns ha? Mainzer Karnevalleben in lebenswahrem Lichte wider- LLtf Die S tzun7 beginnt Gintag nachmittag um 5 Uhr, wi b too"9 um 3 Uhr geöfinet und d-r Schluß ber S vmq ist aus 3 Uhr f-stg-M. - Der Karnr°alszug 8 "nftnnrhtmontag wird etwa 60 Nummern umfaffen, 20^ Wagen darunter mehrere Prunkwagen, mit sich führen. Zebn Musikkorps, 200 Reiter und weit über 1000 Mann Zuß- volk werden an dem Zuge teilnehmen.
Morn dach, 3. Febr. Hier trieb feit einiger Zett em
Arbeiterbewegung.
o i t f e 3 Febr. StreikendeWeber belagerten aettern das Schloß des Fabrikbesitzers Eaycy bei Neuville Sie zerstörten das Geländer, drangen in,das Gebäude ein, verwüsteten die Gartenanlagen und erftu r m t en hie ^ohnunq, Todesrufe au^stoßend. Die Familie Eaycz ! I ü di'te t e durch eine tiinlcvtür. Tie Vandalen leckten sodann das Schloß in Brand und laben der Feuersbrunst zu, die Ear- maanole fingenb. Eine ßerbeigerufene Gendarmerlebrigade konnre aeaen die nach Hunderten zählende Baiide nichts ausrichten. Heute traten die Gerichtsbebörden und eine edbroahron Kürassiere em. Der Sachschaden beläuft sich auf 200 000 Francs.
j.-... q Im Streikgebiet werden
. Als Antwort
iLrieskalten der Dtedaktian.
(Rnonvme Anfragen bleiben nnberülkfichlrgt.)
S. Sch. 97. Wenden Sie sich nach Frankfurt an Siebners
-- -- - - - 20, oder an Westenberger, Gr. Bocken-
—- .... Westerseldl'sZeniral-Stellennermittlungs-
haben. — Die in Hungen kürzlich gegründete Rmgosen-Niddaiirasie KR. -------- --
gesellschast verfügt über ein Gefellschastskapital van 50 000 --ailpiipltp Ulflillllinfll.
Mark — ^n Udenhain bei Wächtersbach geriet der u«
28 iäbriae Tagelöhner Joh. Eurich mit seinem Vater, dem R. B. Darmstadt, 4. Febr. Asternaberchl nach
50 äbriaen Schreiner Joh. Eurich, bei dem er arbeitete, in 7 Uhr hab stth. hier abermals em D e l b st m o ^eignet.
Streit. Hierbei zog der ungeratene Sohn I mtt ci"em 9fteöoltoer
versetzte dem Vater mehrere Stiche m Kopf, Hals und Rucken sch in den Kopf und war sofort tot. Die Ursache
und ging dann in ein Wirtshaus, um zu trinken. Von einend^ Kugel m oen ^Fi
Gendarmen wurde er in das AmtSgerichtsgefangms nach Wächtersbach gebracht. — In Bingen geriet der etwa 40 l Jahre alte Rangierer Franz Josef Erbelding, von einem
- • - - T Kn Worten. ®c benutzte die Kleider unsittlichen Aus-
csMstemsey« Botschafter in Petersburg lief em Telegramm ^n, wonach Japan tatsächlich eine se h r he r au s f or d una einnebme. Wie verlautet, sei Jupan entschlossen, am Sonntag nach dem Eintreffen der russischen Antwort zu erllären daß die Mandschureißra^ nM durch eme neue Note, sondern nur durch den Abschluß ^ines vollgilti aen Vertrages geregelt werden könne. Man kann sich ^r d^i Augenblick auf rine ernste faßt machen. Em Krieg werde mm vielleicht unab»
HW» Erklärung des Spinner- und Fabrikanten- vereins bat das Streikkomitee ein neues Flugblatt verteilt, m welchem hip Arbeiters chatt aufgeiordcrt wird, die Äugeii offen zu halten mid 'Kleine Mitteilungen aus »eile nun u ...» | d>e artettetl W autgeio f ?um Kamps lür die
Nachbarstaaten. Am Sonntag feierte der Gesangverein mH ve^ t eu. ,z^ rüftcn< Die Arbeiterschaft hatte den Frieden Frohsinn in Vetzberg im Reichrnannschen Saale fern 20-^^^^ jähriges Stiftungsfest. — Der neu gegründete Eisenbahnverein m Londorf feierte am SarnZtag abend m den Medenbachfchen Lokalen Kaisers Geburtstag. — In Hoch-
dieses Selbstmordes ist unaufgeklärt.
Köln, 4. Febr. Die „Köln. Ztg." meldet aus Petersburg vom 3. ds.: Die A n t w o r t n o t e R u ß l a n d s au ^anre eure mungic«». o».u..8 ... o, -- .Japan wurde heute nicht ab gesandt. Ed, verlautet,
Güterzuge zur Seite gedrückt, unter die Lokomotive eme§ bie Uebermittelung erfolge ^aum ^^r Freit g
° O . 6 • ö- «YVJ. fx----- nri I Berlin 4. FÄr. Ein T e N tm al für RNo o 1 s Bir-
chow wird Berlin erhalten. Es soll seinen Platz an der fDl° mt^lrne = r^e\p de s Kai.
• Berlin, 3. ^-. Gestern abend hat sich in einem f J.B»«
Koupee der Ringbahn der aus Tner stammende General- n nod> nid).± bekannt gegebenen
agent Seelemann erschossen, ^^ine Frau Hafen einschiffen. — Von einer anderen
suchte auf die Todesnachricht hin sich und ihre beiden des "Kaisers wird gemeldet: Kaiser Wilhelm
Kinder zu töten, indem sie über Nacht den GaShahn offen ^d tm Sommer auf seiner Nordlandreise Christia- ließ Sie wurde von dem Dienstmädchen aufgefunden und nia besuchen und dort persönltth den neu geschaNenen nach dem Krankenhaus geschafft, wo WiederlebungS. Orden des norwegischxn Löwen, der ihm verlrehen wurde, versuche, die ^i den beiden Kindern von Erfolg in «ng nehmen^ ber Sitzung des
wvrd^' Äei^Xrgebe.0an, an eimr' inmriichen welche^die MeLung, daß Rußland Japan den Krieg Krankheit zu leiden. Seit Sonntag werden alle drei ver- M adrid, 4. Febr. Der Sohn des Mimsterprasiden- rnißt. Man vermutet, daß sie Selbstmord verübten. tenMaura hat dem Abg. Torr ian o wdgen Be leidig-
* Trier, 3. Febr. 4.32 N. Sieben Kinder des feines Vaters anläßlich einer Rede rn der Kam-
hiesigen Obberrabiners Dr. Baßfreund wurden heilte mer seine Zeugen gesandt ^n.fer
Imorgen im Schlafzimmer bewußtlos aufgefunden. Sie Wien, 4. F-ebr. Es wird )cht.bekannt daß Kaiser sind durch KohlengaSbetäub t worden. Eine Tochter Fr an z^J^o f e s ge^ egen. ^ffallcnber Weise nicht
ist noch schwer krank, die übrigen sechs Kinder sind wieder! ,s ^anb dichte. Hierin wird ein Zeichen des Miß- hergestellt. . ,. r fallens gegenüber den Verhältnissen am serbischenHofeev-
• Sternen, 3. Febr. Em von emem hiesigen Schutz- Gesaiidte soll hierüber einen vertraulichen Be
manne nach Oswiecim transportierter Verbrecher ent-an ^önig Peter geschickt haben, worin er mttteilt, sprang unterwegs, wurde vom Zuge überfahren und ge- ba$ ber Kaiser zu ihm gesagt habe, die monarchischen Mwi^ tötet. Der nacheilende Schutzmann wurde schwer nctte Europas müßten von König Peter verlangen, daß er rrl- ®cemetf)afen, 3. F°br. Sie städtischen Kollegien c^ur2^
beschlossen, ein »"»eS Stadttheater besten K o st - n au, unter dem B^dach^ n rh^N st b^or.
650000 SDit. veranschlagt sind, zu erbauen unter der Vor- Hon n » T insultiert wurden, erhielten diese
aussetzung, daß von privater Seite Anteilscheine 'n Höh- hl g el°Li.. ~ ' ---------
von 150000 Mk. gezeichnet werden. Säbel zu tragen.
• London, 3. Febr. Im südlichen und westlichen Eng-' ——————-—"— land sind durch ununterbrochene Regengüsse Ueber- fchwemmungen eingetreten. Sie richteten grofee $erd3y/0 Reicteanieihe . Leerungen an. Bei Windsor ist durch rapide-l Steigerc der '
Themse die ganze Umgegend und em Teil des königlichen do .... SchloßgebieteS unter Wasser gesetzt. In zahlreichen z,/^. He88en . . . : Orttoaften deS unteren Themsetales, Aermelkanal und an ber Oberhessen .
Westküste ist bedeutend--Schaden °ng°richt-t worden Ports- O^r SilP^nte moutt) ist überschwemmt. In London selbst stteg das Waffer 4% Unerar. Goldrente . ,u bedenklicher Höhe. — Auf der Insel Jersey wurden Erd- 4<y. Italien. Rente . . tö&e verspürt. MV.X Portugieser » .
* Rheims, 3. Febr. Dem Vernehmen nach ist im‘ '. .* benachbarten Orte Vitry ein großes Bauernhaus nieder- T6rke;1o8e aebrannt In dem Schutt deS Hauses fand die ^euer» |40/o Grieoh. Monopol-Anl. mehr die Leiche des SohneS des Brauereibesitzers, der sich 4".?L Lussere
entleibt hatte, nachdem er das HauS an drei Stellen in Brand gesteckt hatte. Der Beweggrund zur Tat ist unbe- -- kannt. (^at. Ztg.)
* Budapest, 3. Febr. In den Ortschaften Obrezfa, Marga und Glirnboka (Komitat Kraffo-Szöreny) sind über hundert Personen an Bleivergiftung erkrankt; mehrere sind gestorben. Branntweinbrenner hatten, um die Stärke des Branntweins zu erhöhen und den Bercitungs- prozeß abzukürzen, die Keffel inwendig mit Blei überzogen. Eine strenge Uittcrsuchung wurde eingelettet.
- AuS dem Bureau des Stadttheaters. Morgen, Freitag, geht als 14. Freitag? - Abonnements - Vorstellung Shakespeares ^Othello" in der bekannten Besetzung m Szene. Die abgerundete Vorstellung hatte bekanntlich das erste Mal einen vollen Erfolg zu verzeichnen, an dem namentlich die Träger der Hauptrollen, die Herren ©anborff unb Teleky, sowie Frl. Hohl Teil hatten.
- Eine Zigeunerbanbe, bte aus dem Elsaß stammt
and verdächtig ist, im November vorigen Jahres in Seligen- LeifeI roirb die Feldbereinigung eingeführt, nachdein sich.„
thal, Kreis Schmalkalden, ein 4jährigeS Kind mitgenommen . Besitzer des größten Teils der Gemarkung dafür erklärt MLZ- 1«, ober an 2ß zu haben, flüchtete vor ben sie nerfolgenben preußischen! -• • - ---- - - - * -
Genbarmen auf hessisches Gebiet. Die Gießener Genbarmene | nahm in Verbinbung mit ber preußischen bie Verfolgung auf.
Ein Teil ber Banbe würbe bei Lützellinben gestellt unb von den preußischen ® en barm en mtt nach Wetzlar genommen. Der anbere Teil wurde dann von den sie weiter verfolgenden Gießener Gendanuen bei Großen-Linden eingeholt und fest- gehalten. Trotz überaus gründlicher Durchsuchung aller Wagen rc. wurde nichts Verdächtiges gefunden, die ganze Gesellschaft wurde daher kurzer Hand wieder über die preußische Grenze gurfi cf transportiert. Nachmittags gegen 5 Uhr versuchte die inzwischen wieder vereinigte Bande, bet Lang-GönS wieder das hessische Gebiet zu betreten, wurde aber von dort patrouillierenden Gießener Gendarmen daran
Darmstädter Bank .
Dresdener Bank . . . . Ber iuer Handolsgoe. . . Oeeterr. Staatybahn . . , Lembarden . ...
Gotthardbalin
Lauraliütte . , •
Bochum . .... >
Harpener......
Tendenz: ruhig.


