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zierkorps seines Regiments erscheinen. Diese Artikel rührten von einem Offizier des Regiments her, der Name sei Redaktionsgeheimnis. Er, der Schreiber, sei Redaktions
bote beim „Vorwärts" und bereit, den Namen des Verfassers gegen 1000 Mark Belohn ung zu nennen. Er bitte, das Geld unter der Chiffre I. M. B. 2 Postamt 101 einzusenden. Unterschrieben war der Brief mit: „Ter Freund des Regiments". — Unter dem 21. August richtete er einen zweiten Brief an den Kriegsminister v. Einem. Tarin erklärte er sich bereit, gegen eine unter H. B. 30 Postamt 96 einzusendende Belohnung von 3000 Mark die Namen der Offiziere zu nennen, die für den „Vorwärts" Artikel schreiben. Eile sei notwendig, denn es ständen Artikel über „Sittenführung und Tisziplin im deutschen Heere" in naher Aussicht. — Bei der Plumpheit, mit welcher der Angeklagte die Sache inszeniert hat, war es natürlich leicht, den Briefschreiber abzufassen. Büttner gab zu, mit dem „Vorwärts" in keinerlei Beziehungen zu stehen und auch
Nach der Lektüre der „Erstklassigen Mensche Ein unglaublich törichter Streich hat dem stellungslosen He.... lungsgehilfen Büttner eine Anklage wegen versuchten Betruges zugezogen, die von der zweiten Strafkammer des Landgerichts I zu Berlin verhandelt wurde. Ter Angeklagte hat einen Brief an den Oberst Hoyer v. Rot en Hain vom Garde-Füsilierregiment geschrieben, worin er mitteilte: Es werde binnen kurzem im „Vorwärts" eine Artikelserie über
ZluiVersttäts-Vachrichteu.
— Professor Dr. Kütter in Tübingen hat den Ruf als Leiter der chirurgischen Klinik in Marburg angenommen.
— Amtlich wird die Ernennung des bisherigen Privatdozenten in der evangelisch-theologischen Fakultät der Bonner Univer- sit5t Lie. theol. Tr. phil. Heinrich Weinel (auS Büdingen) zum außerordentlichen Professor für Neues Testament, systematische Theologie und Kirchengeschichte an der Urriversität Jena bestätigt. Weinel tritt an Stelle von a. o. Professor Tr. Ernst v. Dobschütz, der Holtzmanns Professur in Straßburg i. Els. übernommen hat. .....■■■'.Öl ■ I _■ ■ I I ■" . r ■ —
Sport.
Der Sieger des diesjährigen Gordon-Bennett- Rennens, T h e r y. hat bei seinem ersten Start auf amerikanischem Boden eine empfindliche und unerwartete Schlappe erlitten. Er wurde bereits im Vorrennen auf der Bahn von Empire City über zehn Meilen von Sortori auf einem Mereedes- Wagen geschlagen; Thery fuhr seinen Bennett-Wagen aus dem Homburger Rennen, konnte aber gegen Sartori nicht aufkommen, der zichn Meilen in 9 Min. 45 vier Fünftel Sek. durchfuhr, während der Franzose genau 10 Min. gebraucht hat. Im zweiten Vorlauf gewann Barney Odfield auf Peerleß in 9 Min. 12 drei Fünftel Sek. gegen Bernin auf 60 Pferdestärke. Renault in 9 Min. 39 vier Fünftel Sek. Tas Entscheidungsrennen gewann Oldfield in 9 Min. 12 drei Fünftel Sek. gegen Sartori in 9 Min. 39 vier Fünftel Sek.
Dann dampft er schleunig davon, der Held» . v». ' — Herrjeh, sind die Japaner geprellt! —
Erst bei den Azoren schnauft er aus Und meldet: „Sieg bei Hüll!" nach Haus, „Gelang, ein Schiff in den Grund zu bohr'n! Zwei Feinde — und ich den Kopf verloren!"
• Kleine Tageschronik. Vom Observatorium des Vesuv wird gemeldet, der Aschenkegel, der sich bei den letzten Ausbrüchen bildete, brach mit f u r ch t b a r e m G e t ö s e z u ] ci m m e n. Es folgte ein dichter schwarzer Aschenregen, der zwei Stunden währte. — Wie die „Münchener Reuest. Rachr." aus Schloß Hohenburg bei Toelz melden, brach die Großherzogin von Luxemburg infolge eines Unfalles im Zimmer den rechten Unterarm. Der Zustand der Patientin ist den Umständen nach befriedigend. — Zn Erfurt gelang es zwei Sträflingen aus dein Landgerichtgefängniffe zu entfliehen. Zwei andere, welche mit ihnen von der fünf Meter hohen Umfassungsmauer sprangen, blieben schwer verletzt liegen. — Aus R i l v i n g e n (Lothringen) wird mitgeteilt, daß die im Neubau begriffene katholische Kirche ein gestürzt ist. Die Ursache des Einsturzes ist wahrscheinlich auf einen Konstruktionsfehler zurückzusühren. Menschen sind nicht verletzt worden. — In Trier wurde ein Sergeant des 161. Regiments in der Nacht von 15 bis 20 Männern überfallen, seines Seitengewehres beraubt und mit diesem und mit Ziegelsteinen derart verletzt, daß man ihn ins Lazarett überführen mußte. Seine Verletzungen sind lebensgefährlich. Acht der Atteiitäler wurden gestern in aller Stille einzeln verhaftet ivib dann zusammen ins Untersuchungsgefängnis abgesührt. — In Chieti (Italien) wurde eine wellenförmige Erderschütterung wahrgenommen. — Als der Prinz und die Prinzessin Leopold von Bayern am Dienstag in München spazieren fuhren, stieß ibr Wagen mit einer Droschke zusammen. Die Pferde des prinzlichen Wagens stürzten und die Deichsel brach. Der Prinz und die Prinzeffin sind unverletzt und setzten ihren Weg zu Fuß fort.
nie dort RedakttonSboke gewesen zu fein. Der Verlust von Geld und die Not, in die er geraten, hätten ihn zu dem dummen Streich gebracht, zu dem er auch durch die Lektüre des Baudissinschen Buches „Erstklassige Menschen" angeregt worden fei. Tas Urteil lautete amf sechs Monate Gefängnis unter Anrechnung von einem Monat Untersuchungshaft.
Sandel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Deutscher Reichsbankausweis. Nach dem neuesten Ausweis verfügt die Bank noch über eine steuerfreie Reserve von 22 890 000 Mk. Man hatte angenommen, daß dieselbe mit Ende Oktober wieder in die Notensteuer geraten würde. Zur gleichen Zeit des Vorjahres hatte die Notenreserve nur 9 050 000 Mk. betragen. Weitere beträchtliche Goldzuflüsse aus dem Ausland haben stattgefunden, die fast ausschließlich aus England, auch in Sou- verains, eintrafen, nicht jedoch aus Amerika oder Frankreich. Der effektive Goldvorrat der Reichsbank ist weiter durch Teilbeträge aus präsentierten Noten der anderen deutschen Zettelbanken verstärkt.
Oestreichischer Petroleumexport nach Deutschland. Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß der Export östreichischen Petroleums sich zwar in befriedigender Weise entwickelte, aber auch geklagt, daß er an dem Mangel einer Organisation für den Tetailverkauf leidet. Es ist daher beabsichtigt, in Westfalen, Posen und Bayern je eine Tankanlage zu bauen. Weiter soll in Mainz und Düsseldorf je eine Vertriebsgesellschaft in Form von Gesellschaften m. b. H. begründet werden, denen die Pflege des Faßgeschäftes obliegen wird. Ferner soll eine Anlage in Stettin für den nordischen Verkehr geschaffen werden, um den Oderwasserweg ausnützen zu können und das Hamburger Geschäft zu entlasten.
Preiserhöhungen bei Kohlen. Von den Rheinischen Anthrazitkohlenwerken in Kupferdreh wird gemeldet, daß der Vorsitzende in der Generalversammlung sich 'dahin aussprach, daß eine Aufbesserung der Preise für kleine Nußsorten sehr wünschenswert sei, da hierin dauernd große Nachfrage herrscht. Auch für gewaschene Femkohlen sei eine Preiserhöhung erwünscht; , für die Werke wohl, aber für die Verbraucher nicht. Tie Werke haben zuletzt 8 Proz. Dividende gezahlt. — Das Kohlensyndikat hat eine Kommission zur Regulierung der Preise für nächstes Jahr angesetzt. — Das Niederschlesische Kohlensyndikat erhöhte mit dem 1. November die Preise für Schmiedekohle und gewaschene Kohle um 40 Pfg. per Tonne.
Reichsbank. Wechsel auf Schwerte a. d. Ruhr, welche nach dem 5. d. M. fällig werden, werden von jetzt ab von der Reichsbank angekauft. Dieselben sind an die Reichsbanknebenstelle in Hörde zu girieren.
Märkte.
() Ortenberg, 1. Nov. Ter gestrige Pferdemarkt war überaus stark befahren, die Nachfrage mäßige deshalb auch bk Preise für Käufer äußerst annehmbar. Einährige Fohlen erzielten 120—160 Mart. — Rindvieh war recht begehrt, die Preise hoch, besonders für Milchvieh. — Sehr niedere Preise erzielten die Ferkel, welche für 16—18 Mk. das Paar rasch verkauft wurden. Der Auftrieb war ganz enorm. — Der Krämermarkt war diesmal wieder bedeutender als in früheren Jahren.
Landwirtschaft.
=• Alsfeld, 1. Nov. Bei der heutigen Eröffnung des diesjährigen Kursus der hiesigen landw. Winterschule wurden 37 junge Leute ausgenommen, wovon 16 die obere, 21 die untere Abteilung besuchen. Ihrer Kreiszugehörigkeit nach entstammen hiervon aus dem Kreise Alsfeld 24, Lauterbach 5, Gießen 2, Schotten 5 und Ziegenhain 1. Die meisten der jungen Leute stehen zwischen dem 15.—17. Lebensjahre, nämlich 30. Infolge der für den Schulbesuch nicht günstigen Bahnverbindungen ist die Mehrzahl der Schüler, 26, gezwungen, hier in Alsfeld zu wohnen, nur 11 können täglich in das Elternhaus zurtickkehren.
Viehzählung. Bekanntlich soll eine Viehzählung am 1. Dezember im Deutschen Reiche vorgenommen werden. An- zugeben ist die Zahl des in der Nacht zum 30. November zum 1. Dezember in Haus, Gehöft und den zugehörigen Nebengebäuden vorhandenen Viehes. Dabei ist gleichgiltig, wer Eigentümer des Viehes ist. Viehstücke, die vorübergehend lauf Reisen, Fuhren rc.) abwesend sind, sowie Viehstücke, die im Laufe des 1. Dezember verkauft werden, sind hier mit aufzuzeichnen. Nicht mitgezählt werden soll Vieh, welches im Laufe des 1. Dezember erst gekauft wird, oder welches nur zufällig und vorübergehend im Gehöft anwesend ist. Schlächter (Metzger) und Händler haben auch das bei ihnen stehende, zum Schlachten oder Verkauf bestimmte Vieh aufzuführen, sofern es nicht aber erst am 1. Dezember gekauft ist. Schafherden sollen stets in der Gemeinde gezählt werden, in der sie sich auf Weide oder in Fütterung, wenn auch nur vorübergehend befinden. Pferde, einschließlich Mtlitär- pferde, werden bei der Zählung in vier Abteilungen eingeteilt Aohlen, 1—3 Jahve all, 3—4 Jahre alte, 4 Jahre und darüber). Tas Rindvieh wird in fünf Abteilungen eingeteilt: 1. Kälber
unter 3 Monate alt, 2. Jungvieh Don 3 Monate unter 1 alt, 3, Jungvieh von 1—2 (noch nicht 2) Jahre all, 4. 2 Jahrr alte und ältere Bullen, Stiere und Ochsen, 5. 2 Jahre alte und ältere Kühe (auch Fersen, Kalbinnen). Schweine werden in drei Abteilungen eingeteilt: 1. unter y3 Jahr all, einschließlich Ferkel, 2. i/2—1 (noch nicht 1) Jahr all, 3. 1 Jahr alt und älter. Mit der Viehzählung soll auch eine Zählung derjenigen in der Zeit vom 1. Dezember 1903 bis zum 30. November 1904 vorgekommenen Schlachtungen erfolgen, bei denen gemäß der bestehenden Vorschriften die amtliche Fleischbeschau unter* blieben ist. Tie Richtigkeit der Angabe ist von demjenigen zu bescheinigen, unter dessen unmittelbarer Aufsicht und Verwaltung das Haus oder .Gehöft steht, auch wenn er nicht Eigentümer des vorhandenen Viehes oder des geschlachteten Viehes war.
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