Nr. L07
Jrlfttltti täglich außer Sonntags.
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem kesstschen Landwirt die Gießener ZamUien- hlatter viermal in der Woche beigelegt.
Rotationsdruck u. Verlag der Brühl'schen Un tvers.-Buch-u. Stein» druckerei. R. Sange Redaktion, Expedition und Druckerei:
Gchnlstratze V.
Übrefie für Depeschen: «uzctgcr Gieße«.
^rrnsprechanschluß Nr. 61.
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Erstes Blatt. 154. Jahrgang Samstag 3. September 180^
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GletzenerAnzeiger«
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Amts- und Anzeigeblatt ftr den Kreis Gießen
“ ------ ** zeigenteil: Hans Beck.
Die heutige Kummer umfaßt 14 Seltm.
Ier Krieg zwischen Iapau und Yußland.
Der Rückzug der Russen von Liaujang.
Unter den denkbar schwierigsten Umständen sieht sich jetzt General Kuropatkrn vor der Aufgabe, seine Armee, die ihre so hartnäckig verteidigten Stellungen schließlich aufgeben mußte, der Einkreisung durch den von allen Seiten nachdrängenden siegreichen Gegner zu entziehen. Daß die Umgehung durch Kuroki im Norden immer wirksamer wird, zeigte gestern schon die Depesche aus Mukden, wonach die Eisenbahnverbindung von dort nach Liaujang unterbrochen ist. Noch bedrohlicher für die Russen lauten die jetzt mit allem Anschein der Richtigkeit wiederholten japanischen Meldungen, daß Stadt und Bahnhof Liaujang selbst von den Japanern genommen worden sind und russische Geschütze zur Beschießung der Stadt verwenden. Me Japaner sind nun Herren der Brücken über den Taitseho. Gestern nachmittag erhielten wir folgendes Telegramm:
T o k io , 2. Sept. (Reuter.) Die Russen begannen gestern früh, sich von den Stellungen zur Rechten und im Zentrum vor Liaujang zurückzuziehen und wurden bei dem Versuche, das rechte Ufer des Taitse zu überschreiten, in großer Verwirrung geworfen. Die Japaner verfolgten sie und bemächtigten sich der russischen Geschütze. Darauf beschossen sie den Bahnhof von Liaujang mit russischen Granaten.
Die heutigen offiziösen japanischen Meldungen lauten:
Tokio, 1. Sept. Neber die bis zum Nachmittag des 31. August eingegangcnen .Berichte nürd amtlich folgendes Resumö mitgeteilt: Tie Armeen setzen seit dem 27. August die Bewegung gegen Liaujang fort. Am Morgen des 29. August besetzten der rechte Flügel und die mittleren Kolonnen der ersten Armee Positionen neun Meilen südöstlich von Liaujang auf dem linken Ufer des Taitseho. . Tie Armeen rückten am 29. August auf der Straße von Haitscheng nach Liaujang vor. In Verbindung mit dem linken Flügel der ersten Armee nahmen sie eine Stellung gegenüber der russischen Verteidigungslinie ein, welche von Osten nacb Westen sechs Meilen südlich von Liaujang sich erstreckte. Am 30. August wurde den ganzen Tag heftig gekämpft. Tas Gefecht dauerte am Nachmittag des 31. August noch fort. Ter Feind schien 12 bis 13 Divisionen stark zu sein.
Tokio, 1. Sept. Heute abend war hier über die heutigen Kämpfe um Liaujang nur bekannt daß gegen Tagesanbruch die Armee O kus den rechten Flügel und das Zentrum der Russen auf der Südlinie angegriffen und dieselben gezwungen hatten, ihre Stellungen aufzugeben, und daß die Verfolgung im Gange war. Tie Ergebnisse der Verfolgung und der AuSgang der heftigen Schlacht aus der Ostlinie, wo Kuroki angegriffen hat, waren unbekannt. Dadurch, daß der rechte Flügel und das Zentrum der Russen ihre Stellungen auf der Südlinie aufgaben, ist der^linke Flügel der Russen gefährdet. Me linke Streitmacht der Russen ist aber stark und dür ste imstande sein, sich der Angreifer zu erwehren und sich aus der schwierigen Lage zu ziehen, lieber die
Besetzung von Liaujang erfolgt ist, bestehen noch Zwettel. Me amtlichen Berichte tun derselben keine Erwähnung.
To k io,2. Sept. Nach einem aus dem Hauptquartier gestern nachmittag eingegangenen Telegramme nahmen unsere Armee- torps auf der Linken bei Tagesanbruch am Donnerstag nach ^'tigen kühnen Sturm eine von dem rechten Flügel des Fenches besetzte Höhe. Infolgedessen begannen sämt- V m^teitfjäfte des Feindes im Süden von Liaujang den Rückzug. U n s e re H e e r e v e r f o l g e n s i e gegenwärtig.
Tokio, 2.Sept. (Amtlich.) Marschall Oyama meldet, daß der Feind nicht im Stande war, den heftigen Angriffen der Japaner standznhalleu, nnd fich am 1. September ans 2iönjnnö zurückzog. Die japanischen Kolonnen auf dem linken Fluge! und im Zentrum verfolgten heiß den Feind, der in großer Verwirrung auf das rechte Ufer des Taitseho
^rückznziehen versuchte. Die genommenen ^Os/2m^C^tImeter,^anonett wurde« zur Beschießung
Bahnhofes von Liaujang verwandt. Der rechte Flügel der Japaner griff den Feind am 1. September bei Hei- ingtai, 15 Meile« nordöstlich von Lianjang au.. Die japa- ?ÄAAAtl<nPCtItt,lc seit dem 29. August betragen etwa 10000 Mann.
.......... 8,,7 rotiteMn (^uter-> Wie hierher gemeldet wird,
Toktn - « Feuersbrunst. m ,
i - Pt. (Reuter.) Ein Telegramm des General- stabschefs der Unken japanischen Armee, die Liaujang ungnff, meldet, daß Oku den russUchen rechten Flügel und das Zent r u m durch einen Rachtanarifi überraschte, von Sfüdinhinn6S)n,r!D®ttrood’ 9larf’milt°n kestc" .tn.bcÄ9tSe non piinuntun. $)ei Generalstabsches meldet ferner, daß bie Ja-
Hlinlintun westlich von Shoushanpao am besetzten, nachdem sie einen erfolgreichen ^ch angr ff cmf bte russische Stellung ausgeführt hatten. Me xQUi [[ ‘1 ® e i e, b i e b t e Japaner jetzt g e gen
L r a u i a n g verwenden, werden als 10 Cm.-Gesck)utze beschrieben .dre Zahl der genommenen Geschütze ist nicht festgestellt.
Tokio 2. Sept. (Reuter.) Die Schlacht bei Liau- heute bei Tagesanbruch wieder ausgenommen, ^as -chicksal der sich zurückziehende« russischen Haupü macht hangt von der Tapferkeit des russischen linken Flügels ab. Bevor fiuropnlfin den Rückzug antrat, verstärkte er den linken Flügel nach Osten und Norden in der Hoffnung, Kurons Borrücken cufzuhalieu, und in der Absicht, seine Ruck- zugslinie und feine Lerlündnn.m zu decken. Die Hauptmacht der zum Schuhe bestimmten trritl'räste scheint in der Nähe von Heiyingtai gesammelt zu fein, das ttnroki am Donnerstag um 11 Uhr vormittags angriff. Der Ausgang der Schlacht
ist noch unbekannt. Neber bie Verfolgung des russischen rechten Flügels liegen wenige Einzelheiten vor. Augenscheinlich bewegen fich die Russen langsam, wobei sie den Japanern das Terrain streitig machen. Aus amtlichen Depeschen geht hervor, daß die Russen heute morgen Liaujang noch besetzt hielten. DieJapaner verloren, wie berichtet wird, schon über 2 5 000 Tote nnd Verwundete.
Es liegen ferner folgende Privat Meldungen vor:
Petersburg, 2. Sept. Nach Meldungen ausMukden werden die russischen Verluste in den Kämpfen vom 30. und 31. August auf 10000 Mann an Toten und Verwundeten geschäht. Me Japaner sollen 26000 Mann verloren haben.
London, 2. Sept. Me Morgenblätter berichten übereinstimmend, daß Kurovatkin gestern hoffnungslos geschlagen ist: ferne Süd front wurde bei Tagest anbruch aufgeroM und in Unordnung auf Stadt Liaujang zurückgeworfen; mtitags wurde seine Ostfront ins Wanken gebracht und außerdem seine Rückzugslinie nach Norde n durch zwei Divisionen Kurokis mit Artillerie und Kavallerie versperrt. Mese japanischen Mvisionen stehen angeblich bereits bei Bantai, wo sie die Eisenbahnlinie sowie den Telegraphen zerstörten.
Als Kuropatkin zum Kriegsschauplätze abging, sagte er zu . den ihn umdrängenden: „Geduld, Geduld, Geduld!" Me Zeitdmler des Krieges berechnete er auf 18 Monate. Seither sind erjt sechs Monate verflossen. Eharbin wurde das russische Hauptquartier, die mandschurische Armee war erst noch zu bilden, denn in der Mandschurei standen mir einige Truppen körper, gänzlich uNAureichend den etwa schnell mit übermächtigen Heeren einbrechenden Japanern nennenswerten Mderstand zu leisten. Aber obwohl die Japaner zu Anfang des Krieges vollkommen Herren der See waren, in höherem Grade als spater, verzögerte sich der Einbruch in die Mandschurei zwei volle Monate, erst am 1. Mai wurde der 9)afu überschritten. Dadurch war es den Russen möglich geworden, von Eharbin über Mukden und von MuDen bis Liaujang vor^urücken und diesen letztgenannten Purrkt Mit starken Befestigungen zu umgeben. Da die mandschurische Armee auch jetzt no chnicht vollzählig beisammen ist denn drei Armeekorps befinden sich noch unterwegs, so muß dem Overfeldherim daran liegen, dieJapanermög- lichfl lange aufzuhalten, bis er seine Armee zusammen hat, und er mußte daher die Stellung bei Liaujang möglichst lange verteidigen. Wenn nach dem fürchterlichen Kamps, der nach den obigen neuesten Meldungen aufs neue ausgenommen worden ist zum Teil die Rusien den RUctzug cm treten, so entspricht diese Bewegung dem vorher gefaßten Plane, nicht bet Liaujang entscheidend zu schlagen, sondern mehr nördlich und die weitere Entfernung, sowie den heran- rückenden Winter als Bundesgenossen gegen die Japaner auszunutzen. Die Ansicht, daß die Japaner den rechten Flügel der russischen Stellung deshalb heftig bedrängten, um die Bewegungen gegen den linken zu verschleiern und dann dort umfassend uTib die Rüitzugslinie ab schneid end der rusiischen Armee „ein Sedan bereiten", klingt ja ganz schön, aber zu solchen Bewegungen sind die Japaner denn doch nach eigenem Geständnis uno nach; den Bedenken, die ste vor dem starken linken Flügel äußern, zu schwach, und der russische Widerstand auf allen angegriffenen Punkten ist zu groß. Me zurückgehenden russischen Truppen sind nicht als unbedingt geschlagen anzusehen, sonderst trotz der japanischen Behauptung von der großen Verwirrung", gesechtsfahig, und die Verluste der Jüpaner derartig groß, daß sie, wenn sie, was noch keineswegs der Fall ist, Liaujang besetzen, vorläufig ü6et> haupt dvrt stehen bleiben und erst Nach einiger Zeit die Vorwärtsbewegung wieder ausnehmen. — Es fragt sich nur, bis wie weit Der russische Rüätzug geht? — Bis' Eharbin schwerlich. Aber diese Bewegung ist lange vorher erwogen, und sicherlich wurden auch schon di<s Positionen bestimmt, an denen weiterer Widerstand geleistet wird. Von Rußland her können mit Sicherheit in einem Monat kaum mehr als 20 000 Mann Verstärkungen erwartet werden, denn man 7nNß bedenken: je großer die mandschurische Armee wird, desto mehr wird für ihre Unterhaltung die Leistungsfähigkeit der sibirischen Eisenbähn beansprucht, und destoweniger Truppen kann diese befördern.
Wiahrscheinltch wird nunmehr eine Pause nach Liau- jang eintreten, in welcher beide Gegner ihre Kräfte fam* meln und ihre Vorbereitungen fiir den Winterfeldzug treffen, denn daß die Japaner, die mächtig Munition verbraucht haben und durch die Verluste in ihren Verbänden stark gelockert sind, energisch weiter in das weite Land nach Norden hineindrängen, würde ihrer bisher recht vorsichtigen Kriegführung nicht entsprechen. Bon einer großen Niederlage der Russen bei Liaujang kann nach allen vorliegenden NachrichMn keine Rede fein; die Japaner selbst werden sie schwerlich als solche ansehen.
Von erheblicher Bedeutung ist folgende kurz vor Schluß der Redaktion eingegangene Meldung:
Petersburg, 2.Sept. Aus beglaubigter Quelle wird gemeldet, daß die telegraphischen Verbindungen Mit Liaujang regelrecht im Betriebe sind und niemals unterbrochen waren.
Kleine Meldungen.
Tokio, 2. Sept. Wmiral Hosoha meldet, dvß die bei Jentao südlich von Sanschantoa kreuzenden japanischen Kriegsschiffe am Sonntag und Montag 26 chinesische Dschunken Wegnahmen, die versuchtest Vorräte nach Port Arthur zu schaffen. Me "Dschsun- keu seien nach Talieuwan gebracht und konfisziert, die Manuschaften sreigelassen wordcm
Schanghai, 2. L>ept. (Reuter.) Die chinesische Regierung gab dem Verlangen Arpans nach und ordnete an.
daß alle Reparaturarbeiten auf den ruffischen Schiffen ^Askold" und „Grosoboi" eingestellt werden.
Tsingtau, 2. Sept. Kapitän H o p m a n n - vom Ka- nonenboot „Tiger" kehrte von seiner Suche nach der vermißten Dschunke zurück, die aus Port Arthur mit den deutschen Attaches Hentschel und Gilgenheimb und dem französischen de Guver Ville an Bord abgegangen war. Es wurde keine Spur von der Dschunke entdeckt, sodaß man in Tsingtau alle Hoffnung auf Rett- ung der Offiziere auf gegeben hat.
T o k i o, 2. Sept. Amtlich wird hier aus Söul gemeldet, daß Li, der koreanische Gesandte in St. Petersburg, von seiner Regierung aus seiner anttlichen Stellung am 1. September entlassen worden ist.
Intervention?
Berlin, 2. Sept. In hiesigen diplomatischen Kreisen wird über eine Intervention neuerdings mit großer Bestimmtheit gesprochen. Wie nazch dem „Berl. Tagebl." verlautet, haben diesbezügliche Desprechjungen stattgefunden, wobei sich eine der Intervention nicht ungünstige Konstellation ergeben habe. Bei diesem Meinungsaustausch ergab sich die Llnsicht, daß man den Japanern Korea, wo sie sich ja bereits ganz häuslich eingerichtet haben, wird lassen müssen, daß dagegen sich Japan nicht in der Mandschurei fest setzen oder etwa die Rolle der dominierenden Macht in Ehina an sich reißen darf (Leeres Gerede!)
Per Kusstavd in Aeutsch-Südwestafrika.
Berlin, 2. Sept. Der ,23erL Lok.-Anz.« meldet auS Swakopmund: Nach einer Depesche aus ReetmannShoop plünderte der Hererobastard Morengo, der jüngst den weißen Ansiedlern die Waffen abnahm, jetzt die Farm Gröndora der Deutschen Müller und v. Beweck, sowie die Farmen Hannemann und Ulrich. Ein Teil der Abteilung des MajorS Lengerke ist bereits unterwegs, um Morengo aufzuheben.
Keer und Klotte.
Berlin, 2. Sept. Der ^Reichsanz.^ veröffentlicht eine erneute Bekanntmachung de8 Kriegsministeriums. Danach ist den Unteroffizieren und Mannschaften, den zu Hebungen eingezogenen und den für die Kontrollversammlungen einberufenen Personen dienstlich verboten: Jede Beteiligung an Vereinigungen, Festlichkeiten und Geldsammlungen ohne dienstliche Erlaubnis; jede Betätigung revolutionärer oder sozialdemokratischer Gesinnung, Halten und Verbreitung derartiger Schriften, sowie Einführung derselben in Kasernen oder in sonstige Dienstlokale. Sämllichen aktiven Soldaten ist befohlen, von dem Vorhandensein solcher Schriften in Kasemen und Dienstlokalen sofort Anzeige zu erstatten.
Volrlische Tagesschau.
„Mars regiert die Stunde."
Der Herbstbeginn bringt alljährlich den Höhepunkt des milltärischen Lebens, die Heerschauen und Manöver, von denen diejenigen, die unter den Augen des obersten Kriegsherrn stattsinden, wieder ihre besondere Bedeutung haben. In so hohem Grade aber forderte das militärische Element die Beobachtung seit langem nicht heraus, wie e8 diesmal der Fall ist. Der Krieg beherrscht eben die Tagesgeschichte. Im fernen Osten wird eine der größten Schlachten auSgekämpft, die die Geschichte kennt. Deutschlands Jugend ist gleichfalls hinausgezogen übers Meer und führt im dunklen Erdteil das Schwert gegen einen verschlagenen und grausamen Feind. All das rückt den Wehrstand zurzeit in den Vordergrund des öffentlichen Jnteresies. Die allgemeine Allfmerksamkeit ist auf das im Nordwesten Deutschlands, an der Wasserkante, anhebende großartige Schauspiel gerichtet. Nicht nur des Inlandes, sondern auch des Auslandes, aus dem ja hohe Persönlichkeiten als Gäste des Kaisers dem Manöver beiwohnen werden. Es ist das erste mal, daß Landheer und Flotte in solchem Umfange Zusammenwirken. Ein gemeinsames Operieren fand zwar schon vor einigen Jahren bei dem Kaisermanöver in Ostpreußen statt, und der Bruder des Kaisers führte damals persönlich das Landungskorps der Marine. Aber diesmal wird die Flotte mit nicht weniger als drei Landungsdivisionen am Manöver sich beteiligen unter Verwendung von Geschütz-, Maschinengewehr-Abteilungen und Matrosen-Pionierkompanien. Schon daraus ist die besondere Art des bevorstehenden KaisermauöverS ersichtlich, dem teilweise strategische Situationen an? dem russisch-japanischen Kriege zu Grunde gelegt werden sollen. Das Hauptinteresse beanspnicht der große Landungsversuch in der Bucht von MSmar. Bei dem Feld' Manöver zwischen dem GardekorpS und dem 9. ArnieekorpS wird die ^Kaiser-Attacke^ Voraussichtlich von den vereinigten Garde-Kavallerie-Regimentern geritten werden. Die Kaisermanöver und besonders jene Attacken haben ausländischen Berichterstattern Anlaß gegeben zu hämischen Bemerkungen, und man ' )l "> i remde K et respon«
b ent en von den Kaisermanövern ausgeschlossen werden sollten. Doch ist die Krtttl der Ausländer in militärischen


