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sondern ost auch durch unerwarteten Besuch überrascht. Tann gilt efl, schnell ein gutes, krästiges Mahl zu bereuen. - In solchen Fällen leistet Maggi'» Würze vorzügliche Dienste; augenblicklich macht sie jede schwache Luppe oder verlängerte Fleischbrühe, Saucen, Gemüse
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ulw. überratoenb' gut und kräftig im Scfchmack. Gbcnfo rw-ckmäßig sind UAGGI'« 2..P--N (Sch..hm°rk° ,Rr«u»fletn-) und HAGGI-. «-..ill-n-Raps-tt. (S'-'Ich und Kraftbrühe).
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.-strich eine Weifte von Scioen, ohne daß sie ettvaS von ,, .. hören lief; r ndinch cmpfinfl der Knegemtntster einen "■eiet feiner äoditer, worin diese ihm nntteitte, dost fte chren Verlobten, den sie schvn zwei Jahre lang liebe, heirate. . ..
folgen einer DueNaffäre. Au, 10. Januar ging • 1 -n Arztes Tr. Koch in e ihmB, aiut*. inr. >1 ar 1 Koch, mit einem quer über gehängten ^ag> «wehr über die Straße. Ter seit 1. Oktober V. >>- tert an» idHi« Arzt D r. Hebel ging auf dem engen rrvltvir hinter dem Studenten her und bog, als er ihn erreicht hatte, um rhn U-vum. yiertet soll nach der Behauptung tes Studenten der Tottor ben ersteren angestoßen Vaden, worauf eS zu einem teuren B^>rtwechsel kam, der teuuit endig ie, teb der Bruder te* Studenten dem Arzt am nächsten Tage eine schwer e « übel' f orbcruitg überbrachte. Taö Tuell kam aber nid)J111m 'Auftrag, nxnl Tr. Hebel alS Mitglied der dtri|tlid>.n Verbindung Wingolf' eS ablehnte, \\d> 3x1 schlagen. £ie beiten Studenten K. wurden nachher von der v a n a u e r Strafkammer wegen Hcraussor^rung zum Zweilampi Mni Wji Kartell!ragens zu einem Monat bcznZ. emer oeitungshaft verurteilt. Bei dem Bekannttverden der ^uellaftare, .die in Sterb- sriv die Gemüter stark erregte, erschien in ter „«chlüdüerner ^tg." ein „Eingesandt",.in welchem ter tunender )td) gegen den Studenten Karl Koch rvandte, ter einen allgemeinen beliebten "Inzt zum Duell gefortert und dadurH allgemerne Cmtrüstung in S^rdMb tervor^rusen habe. Der Student fühlte tzch beleidigt und wurde gegen die verrmtwvrtlstte Redaktion der „Schlüchterner Qta/' ^Txiu Sina Sprangcr, wegen Beleidigung klagbar, das Sevlüchterrrer Schöffengericht wies aber die Beleidigung^Nage dce Studenten ab bezw. erkannte auf Freisprechung gegen d« Bc- Nagte. Infolge eingelegter Berufimg hob daS Landgericht zu <vSiu das freiZprechcnde Erkenntnis auf und verurteilte bte beklagte Redaktrize wegen Beleidigung zu 30 Mk. Geldstrafe.
Berlin, 2. Sept. Einen bedenllichen Vang zur Hochstapelei legte die Gutstefiverin Rosa Gudalkc an den ~aa die gestern ter ersten F-erienstrafkarnrncr tes Landgerichts 1 ^ls'ter Unrersuäumgslnnt vorgeführt wurde. Die aus l_stpreugen stammente 33^brige Angeklagte liegt mit ihrem El-emann in Zchevdung. Sie ist seit dieser Zeit auf Abwege geraten. Lie richtete sich hier eine Wohnung ein und vermietete a n Da m t n. QU diesen gehörte auch eine Schaufpielerin, die ürvr bedeutende Mittel verfügte. .Tie jüigcflagte sühne ein Hotws Leben, und da sie über Mettel nicht verfugte, griff sie zum ginntet <=ie te^oa mehrere Pianinos, Uhren, wertvolle ^elgemälte, und eine & tex verschiedensten Bücher auf Wzahlung, um tee l»cgcii- stände sofort weiter zu veräußern. Ferner trat sie mit Tarlehn- aetern in Verbindung und verstand es, selbst diese gewiegten und misttranochen Geschäftsleute um mehrere taufend Mark zu prellen. Sie gab ftch dabei als Beauftragte ihrer Freundin, ter cdjau- ftedmn auö, unterzeichnete auch die Wechsel mit deren und San Sännen eines Grafen V., -er zu ter.Schaufpielerin in Beziehung stand. .Als die unvermeidllckje Lncndarung aller dieser
Kandel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Marseille, 2. Sept. Die erste Folge der w i r t s ch a f t- lichen Krisis macht sich jetzt bemerkbar. Die B a n k v 0 n Frankreich hat 1500 unbezahlte Wechsel zurück- ° Zur neue n r u s s i s ch e n A n l e i h e. Auch die 500 Millionen der Hartung'fcheu Ztg. gehört trotz ter Bestimmtheit, mit der ie behauptet wurde, vollständig in das Reich der terfinbungen. Ten .Leipz. Reiiest. Nacht." wird aut Grund zuverlässiger Znfor- mationen geschrieben, daß keinerlei Abniachungen finanzieller Ratur anläßlich der Anwesenheit des KJJhiüfter6 Witte in Berlin getroffen wurdeii. Die laiigjährigeii persünlicheii und freundschaMichen Beziehungeii der russischen Exzellenz mit deni Ehes des Hauses Mendelssohn & Co. sind bekannt; es ist aber zwischen Den m betracht kommenden Faktoren von Verhandlungen ober aar .^vmach- ungeii wegeii einer in Deutschland sich plazierenden Anleihe nicht die Rede geivcsen. Daß die derzeit ivilligen Geldverhaltnisse die Verwirklichung neuer russischer Anleihepläne beschle»migen konnten, soll iilcht in Abrede gestellt werden uiid der deutsche Atarkt wurde ich hierzii kaum ablehnend verhalten Vorläufig besteht aber teincrlel driiigeiider Geldbedarf. So wird wenigstens von russischer Seite behauptet.
^andwttrschujt.
(:) Laun-bach, 31. Aug. In ter hiesigen Gemarkiing ivurten D üngu n g s v e r su che be im N ü b e n 0 a u ausgefuhrt, um zu zeigen, daß die Anwendung geeigneter Minstdünger mit und ohne Stallmist recht lodiiend sein kann. Für den Versuch nmrte Lehmboten geivdlilt. .Die bedeutenden Ertragsun ter schiede bei gleichen Düngermengen teften ihren Grund vornehmlich in bcin Anbau verschiedener Rübensorten, von denen die Erkeridorfer und Leutewiber rdöck-sterträge lieferten. Bei einem versuch luai unter Anwendung von Chilisalpeter, Thomasmehl, -IO ^vz^ent Kalisalz und Stallmist ter Rote und Reinertrag am höchsten. Die hiesigen Anbauversuche zeigten, das; dem Kalt eiuc sehr günstige Rolle bei der Erhöhung ter Erträge zu-nfchreiben ist. Am rentabelsten erwieS sich hier die Anw-ndung von Chillialpeter und ^illsalz. Ein nxitercr Versuch brachte bei Volldungung mit Stallmist zusammen die höchsten Roh- und Reinerträge.
Ter Ertrag der Welternte für 1904 wird vom unga- rischen Ackerbaiuninisterium geschah an Weizen aus 633 wcillionen Rteterzentner, an Roggen 245, Gerste 192, baser. 301 und Mais 764 Mill. Meterzeniner. Tie wahichlieinllche Einfuhr Deutschlands nnrb an Weizen mit 21 Millioneii, an Roggen mit 8‘/2 Millionen Meterzentner angenommen, ^as Weltertriignis an Getreide ist gegen das Vorjate um 5 Prozent, d. h. 14,03 Millionen Meterzeillner geringer, ter Ausfall findet aber in den sichtbaren Vorräten des Weltmarktes mit 144 Millionen Meterzentner seine Deckung. TaS (Mamtcrträguid wird geschont an Weizen aus 844 Millionen Meterzentner, an Roggen auf 39v, Gerste 291, vtafer 488 und an Mais auf 806 Millionen Meterzentner, vtcrvon entfallen auf die europäische Prodnttion hon 162,32, von Roggen 376,24, .Qkrite 190,35, Öafer 319,56 und vorn Mais 83,35 Millionen Meterzentner Broduktwn ter übönseeiseten Staaten nnrt> geschäht auf ur7,4^ ^?^^?nen Meter- rnrnict Weizen, 16,81 Roggen, 100,86 Gerste, 168,85 vafer und 723,36 Millionen Meterzentner Mais. Ter Minterertrag ter europüisckien Ernte gegen das Vorfahr beträgt 14,-0 Prozent gleich 237,57 Millionen Meterzentner; derselbe nnrb jeted) durch eine Mehrproduktion ter überseeischen Staaten von 91,94 Mill. Metcrzenmer znm Teil auSgeglidki'. Tie Vorräte find knapp. Tie Vorräte auf dem internationalen (^tmtemarft iueroen gesckiaht m Millionen Meterzentnern an Weizen auf 41,95, Roggen 16,50, Gerste 7,50, Laser 31, Mais 46,45 und der ivahrfchcinliche Verbrauch in tem lausenden Fahre an Weizen auf 864 30, Roggen 414 27, Gentc 308,88, vafer 513,20, Mais d28,80, zusammen 2929,46 MillftMLN Met rzen.ncr. Tic Ernte Deutschlands ivird angenommen in Ä.i I onen Meterzentnern an Weizen 33Vi, Roggen 88, Gerste 29» r und Laser 64' ,.
Arbeiterbewegung.
-h- Mainz, 2. Sept. Bei dem diesmaligen Maurer st reik wurden für die hiesigen Ausständigen nicht weniger als 62,814 Alk.
DcÄv-intelnen erfolgte, wurde die Angeklagte iu Haft genommen | <5^°cifchbc'iPa11cJrinci 1 Verlust vor?24,667 Ar-
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