Ausgabe 
3.6.1904 Erstes Blatt
 
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Albert Rübsamen

4759

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201.60

218.90

133.75

191.90

200.62

Oest. Kredit. .

Deutsche Bank Darnistädter Bank Bochumer Guß . Harpener Bergbau

wigsburg, schwächer.

Erz: Wildberg gehrt und

Tendenz: Ziemlich lest. Zur Geschäftslage in Rußland.

Kaiseroda und Wilhelmshall, Alexandershall etwas

Die Kurse sind gegen gestern mit Ausnahme von ziemlich unverändert. Diese waren etwas stärker be- konnten ihren Kurs um ca. 50 Mark erhöhen.

Die Bilanz des landw. Konsumvereins Garben­teich e. G. M. U. H. in Blatt 89 wird dahin berichtigt, daß der Abgang in 1903 1 und der Zugang in 1903 6 betrug, und hiernach der Mitgliederstand Ende 1903 110 beträgt. 4868

Der Vorstand des landw. Konsumvereins Garbenteich.

Katholische Gemeinde.

Samstag, den 4. Juni 1904.

Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht.

Vv^MlNERALBHUNNEN

TVissfelking Düsseldorf 1902: Goldene .Medaille und Staatsmedaille Hauptniederlage bei Jean Weiset Telephon No. 235.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

1. Sonntag nach Trinitatis, den 5. Juni. Hollesdieust.

Ju der Stadtkirche.

Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Schwabe.

Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Markus- gemeinde.

Vormittags 91/, Uhr: Professor Dr. E cf.

Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst.

Pfarrer Euler.

Nachmittags 2 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgenreinde.

Pfarrassistent Schulz.

Ju der Johanueskirche.

Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Euler.

Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Lukasgemeinde.

Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes- gemeinde.

Pfarrer Dr. Naumann.

Ilüösamen'sche

Wade- und Schwimmanstalt.

Hierdurch die ergebene Mitteilung, daß die Anstalt in allen Abteilungen eröffnet ist, und lade ich zum Abonnement höflichst ein. Die Liste liegt in der Anstalt zum Einzeichnen offen, und bitte ich, nähere Bedingungen daselbst zu erfragen. Für Familien Preisermäßigung; Semesterkarten für die Herren Studierenden 4 Mk. Abonnements von 3 Mark an.

Die Badestunden für die Schuljugend sind vormittags von 10 bis 1 Uhr und nachmittags von 3 bis 6 Uhr. In diesen Stunden wird gute, gewissenhafte Aussicht geübt, sodaß die geehrten Eltern in jeder Beziehung beruhigt sein können. Schwimmunterricht in den gleichen Stunden.

Die Anstalt ist geöffnet von morgens 6 Uhr bis 1 Uhr mittags und von 3 Uhr mittags bis 8 Uhr abends.

Bekanntmachung.

Das Hebregister über die Umlagen der Stadt Gießen für das Rechnungsjahr 1904 liegt vom 4. bis 12. Juni d. Js. auf der Bürgermeisterei Zimmer Nr. 15 zur Einsicht eines jeden Beteiligten offen. Es wird dies mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß Beschwerden gegen dasselbe nach Vorschrift des Art. 96 der Städteordnung binnen 4 Wochen bei Großherzogl. Kreisamt Gießen vorzubringen sind und daß später vorgebrachte Reklamationen keine Berücksichtigung finden können.

Gleichzeitig wird bemerkt, daß die Bekanntmachung der Um­lagen burch Großherzogl. Kreisamt Gießen im Regierungsblatt unterm 28. Mai erfolgt ist, daß daher die Frist zur Vorbringung von Reklamationen, welche gegen Erhebung der Umlagen über­haupt gerichtet sind, von diesem Tage und für Reklamationen, welche gegen die Beitragspflicht oder das angenommene Beitrags­verhältnis gerichtet sind, vom Ende der Offenlegungsfrist ab läuft.

Gießen, den 3. Juni 1904. 4887

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Mecum.

Die Geschäftslage im Innern Rußlands wird wieder recht trostlos geschildert. Die Bestellungen auf Lodzer Waren sind um 5060 Prozent zurück­gegangen. In Lodz werden nur Großkaufleute aus den Resi­denzen und anderen großen Städten des Reiches erwartet, die

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- Agent Paul Laue gmd in Verhältnis mit einem 'N fM Mit, bt' wirb Don her Stra v- mrteilt. - Der AM ttmbm klMndm w, TrmHamWkrMd iM - Der einem Kantinenwirt it Mnder mgab, M >ler bezogen habe, erhmt ark Geldstrafe.

altenes Krieg sgenwt

1903 in Tcui chM- jer Dutkowiak durch eine koimk belundete auf Ingeklagte, der der W ^"ild sei.

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lein, und der nach ein- ihres von der dortigen leinsamer Beschäftigung wrde hat keine gehabt Es verlautet on Kenntnissen, die aus - hemihren sollen, die m Auftrage der groß, dn Polizei vnanlahten iben, daß die von Rietz egten Papiere gefällt T. geschrieben: Rietz dn Regiming bestätigt, en mtb während seines en Seiten Zweifel laut lierungsbaumeistn wäre, die rechte Hand Wallots nd daß der Entwurf bei schaftlich hat er sich ball rn Hotels und Restau u Trotzdem gefcng ei anmutigen Tochter eine- Magistrats, zu verloben. Beilin gefaßt und ins en sei.

jedoch nickt, wie in früheren Jahren, kommen, um das Ge­schäft zu beleben, sondern um die allgemein gedrückte Geschäfts­lage anszubeuten und die Lodzer Fabrikanten in Bezug auf den Preis ihrer Waren aufs Möglichste zu drücken. Aus Lodz wird übrigens noch gemeldet, daß die Zahl der Konkursanmeldungen stetig wächst, insbesondere in den der Textilindustrie nahe­stehenden Branchen. In der Tuchindustrie mußten zahlreiche Arbeiter entlassen werden und schließlich sind auch in der Lederindustrie viele Zahlungsschwierigkeiten eingetreten.

Der Rheinisch-Westfälische Effektenmarkt. Die Kauflust für die schweren Werte hält in unveränderter Weise an, die Umsätze bleiben aber wegen des fast gänzlich fehlenden Angebots sehr geringfügig. Von leichten Werten fanden Bo­russia, Alte Haase, Freie Vogel und Charlotte mehr Beachtung. Deusschland b/Haßlinghausen bleiben zu letzten Preisen gefragt.

Das Geschäft auf dem Kalikuxenmarkt ist ebenfalls sehr ruhig; gefragt sind nur Glückauf b/Sondershausen, Heb-

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Wirsschast am Kanzleiberg bis spät in die Nacht hinein bei offenen Fenstern übertrieben laut gesungen, musiziert und ge­lärmt, was ftir die Anwohner eine wahre Folter ist. Diese, be­sonders ältere Leute, können keine Ruhe finden, müssen die Fenster schließen und-auf die kühle Abendluft verzichten. Viel­leicht genügen diese Zeilen, daß die beregte Polizeiverordnung besser eingehalten und wenigstens bei geschlossenen Fenstern gesungen wird. C i v i s.

Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

Berliner Börse vom 2. Juni 1904.

(Mitgeteilt von der Bank für Handel und Industrie, Gießen.) Privat-Diskont 2% Prozent.

Anfangs- u. Schlußkurse.

mit

Höch

'te Temperatur am

Juni = +

Niedrigste

Telephonischer Kursbericht

Es starben an:

-Anl.

41/. % äuRsere Argonfiner

Summa: 13 (6)

7(4)

3(2)

103.20

60.75

60.05

17,4 ° C.

10,4 ° C.

4°/n Italien. Rente 4i/i% Portugieser 3°/> Portugiesen. .

1% C. Türken Türkenlose . . .

4°/0 Grieoh. Monopol

128.60

47.25

43 50

1.-2.

1.-2.

3% Mexikaner 4Vo% Chinesen Electric. Schlickert Nordd. Lloyd . . Kreditaktien . . Diakon to-Kommandii Darmstädter Bank Dresdener Bank . Berliner Handelsges. Oesterr. Staatsbahn Lombarden . . Gotthardbahn . . Laurahütte . . . Bochum .... Harpener . . .

Tendenz: ruhig

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst

Boraussichtliche Witterung in Hessen für Samstag, den 4. Juni 1904: Zeitweise windig, wolkig, Temperatur wenig ver­ändert, stellenweise Regenfälle (besonders im Osten und Süden).

Näheres durch die Gießener Wetterkarte.

Reichsanleihe do.

Konsole do. . .

Hessen Oberhessen

, um 8 Uhr: Die zweite heilige Messe.

um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachmittags um 21/, Uhr: Christenlehre; darauf Andacht Segen.

Israelitische Neligionsgcmeinde.

HottesdienK in der Synagoge (Südantage) Samstag, de n 4. Jun i 1904.

Vorabend 7.45 Uhr.

Morgens 8.30 Uhr.

Nachmittags 4 Uhr.

Schristerklärung.

Sabbathausgang 9.20 Uhr.

3*/2°/o

3°/-)

3Vi°/o 3°/o

W/o 3 Vi%

Sonntag, den d. Juni 1904.

2. Sonntag nach Pfingsten.

Vormittags von 6 */, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht.

, um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion.

Verantwortlich für die gesamte Redaktion: I. V.: A u g u st Goetz.

Meteorologische Beobachtungen

der Station Gießen.

Neueste Meldungen.

sd. Darmstadt, 3. Juni. (EigenerDrahtbericht.) Der Präsident und der Seniorenkonvent der zweiten Hessischen Kammer wird morgen zusammen­treten, um über ein vom Abg. Heidcnreich veranlaßtes Ge­such, das von 23 bauernbündlerischen und national-

Anm.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie vie der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

WöchkulW Iltberlcht der Todesfälle in d» SIM Hießen.

18. Woche. Vom 24.30. April 1904.

Einwohnerzahl: angenommen zu 27 500 (inkl. 1600 Mann Militär) Sterblichkeitsziffer: 24,58

nach Abzug von 6 Ortsfremden: 13,23 °/cc.

Kinder

. . 26.35

. . 87.40

. . 106.45

. . 102.20 - . 201.60 . . 186.70

. 137.70

. . 151.40

. . 152.70

. . 136.50

. . 17.10

. . 190.25

. . 241.50

. . 191.25

. . 201.251

. . 101.95

. . 90.25

. . 101.85

. . 90.20

. . 99.85

vom 215. Jahr

4% Oesterr. Goldrente . . 100.95 4l/6% Oesterr. Silberrente 100.00 4% Ungar. Goldrente . . 99.40

liberalenAbgeordneten an die Kammer gerichtet wurde, zu beraten. Darin wird verlangt, die Wahlrechts Vor­lage au§ dringenden Gründen erst im Herbst zur Tagung zu bringen. Das Präsidium soll gegen dieses Gesuch ge­stimmt sein.

Paris, 3. Juni. Tas französische Konsulat in Konstanti­nopel bestätigt, daß bei den Massakres in Sassun in Armenien 5000 Personen umfamen. Es verlautet, daß eine gemischte europäische Kommission die Angelegenheit unter­suchen werde.

Neapel, 3. Juni. Ter bekannte deutsche Gelehrte Otto von Schrön, Professor an der Universität in Neapel, erläuterte gestern den von ihm entdeckten Bazillus der Lungen- Schwindsucht, der von demjenigen der Tuberkulose durchaus verschieden ist. In Aerztckreisen glaubt man, die Entdeckung Schröns werde eine ganz neue Behandlung der Schwindsucht zur Folge haben.

Petersburg, 3. Juni. Zu dem Ucbcrfall aufden Grafen Lambsdorff wird noch gemeldet: Tie peinliche Szene, über die jetzt erst Genaueres zu erfahren ist, spielte sich vor dem Ministerium des Acußeren ab. Als Graf Lambsdorff gerade das Gebäude betreten wollte, sprang ein Herr auf ihn zu und versetzte ihm mehrere Faustschläge auf den Rücken. Der Attentäter wurde sofort verhasl.'t und als der Fürst Dolgoruki erkannt. Er diente früher im Gardc-Husaren-Regiment, wo er sein ganzes beträchtliches Vermögen sowie die Mitgift seiner Fran verspielte. Er mußte Abschied nehmen und fristete darauf sein Leben vornehmlich durch Hochstapeleien und Schwindel. All­mählich ganz heruntergekommen, belästigte er u. a. hochgestellte Persönlichkeiten, darunter auch den Grafen Lambsdorff mit Bettel­briefen um Geld-Unterstützung und bat schließlich nm eine An­stellung. Da sein Wunsch nicht berücksichtigt wurde, lauerte er dem Grafen auf.

Tientsin, 3. Juni. DerStandard" meldet: Der große Rat in Peking richtete an den r u ssisch en Ge sanbten eine Note, in der er darauf aufmerksam machte, daß die russi­schen Truppen, wenn sie Distrikte im neutralen Gebiete verließen, nicht Gebäude zerstören möchten, die von der Einwohnerschaft bewohnt sind, da sonst daraus eine ernsthafte Ver­letzung der Ncutralitätsgesetze entstehen könnte. Ebenso sandte der Große Rat ein Telegramm an den General Ma mit der Instruktion, allen russischen Offizieren dieselbe Mitteilung zu- gehen zu lassen.

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Mittwoch den 8. Juni d. I., nachmittags 3*A Uhr, soll die in unmittelbarer Nähe des Bahn­hofs Berstadt-Wohnbach (Bahn­strecke Friedberg-Hungen) gelegene Hofiaite des Metzgermeisters und Gastwirtes Georg Philipp Dieffenbach zu Berstadt, über dessen Vermögen das Konkurs­verfahren eröffnet worden ist, an Ort und Stelle öffentlich versteigert werden. 4712

In der vor einigen Jahren neu erbauten Hofraite (mit etwa 594 qm Flächengehalt), bestehend aus stattlichem, zweistöckigem Wohnhaus, geräumigem Hof und allen erforderlichen Wirtschafts­gebäuden, wird seit der Erbauung eine gutgehende Schank- und Gastwirtschaft, verbunden mit Metzgerei und etwas Landwirt­schaft, betrieben; infolge der günstigen Lage unmittelbar am Bahnhof und zwischen den beiden wohlhabenden und verkehrsreichen Ort­schaften Berstadt und Wohn­bach hat der Wirtschafts- betrieb eine große Zukunft.

Nähere Auskunft erteilt Herr Stationsvorsteher Weygand zu Berstadt und der Unterzeichnete.

Hungen (Oberh.),d.27.Mai 1904.

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