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noeren yuqorge m -cramyeus- uno i y t,« ct.tu c .'.April. Heinrich Wellmann, ObeEgrapYen. Bedürfnis vorliegt und die Graste Sekretär, verheiratet, 64 Jahre alt, starb den 9. April zu ErefeL.
- " - 'Ten 1b. April. Heinrich Gustav Schmidt, Buchhalter ledig, 83
Jahre alt, starb den 12. April. Den 18. April. Katharine C-DeL ,eb. Kriek), Ehesrau des Bahnarbeiters Wilhelm Johannes Edel,
Sport.
Tas Gordon-Ben net-Rennen, dem durch die Jntered'enahmL Les Kaisers, der sein Erscheinen in sichere Aussicht
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gieße«.
Evangelische Gemeinde.
ALS KlaSl und Land.
Gießen, den 3. Mai 1904.
** Gießener Volksbad. Im April wurden 6029 Bäder verabreicht gegen 7869 im März 1904 und 7140 im April 1903 oder im Durchschnitt auf den ganzen Badetag 354 Bäder gegen 271 im März 1904 und 286 im April 1903. Der Besuch im einzelnen hat sich wie folgt verteilt:
Schwimmbad 4118 Männer, darunter 1159 zu 10 Pfg.,
gestellt, eine erhöhte Bedeutung verliehen^ worden, wird sich z» einem glanzvollen Ereignis gestalten. Prinz Heinrich, der Protektor des Deutschen Automobil-Verbandes, welcher gleichfalls dem Gordon-Bennet-Rennen beiwohnen wird, beabsichtigt, sich zu diesem Zwecke per Automobil nach Homburg zu begeben. Zahlreiche Fürstlichkeiten haben bereits für die Tage der ®orbon« Bennet-Woche in Homburg Wohnung bestellt, so die Großherzoge von Hessen und von Mecklenburg-Schwerin, die Großherzogin-Mutter Anastasia von Mecklenburg-Schwerin, Prinz und Prinzessin Friedrich Leopold von Preußen, Prinz Joachim, Albrecht von Preußen, Prinz und Prinzessin Friedrich Karl von Hessen und viele Andere. Der Präsident des deutschen Automobil- Klub, Herzog von Ratibor, hat an sämtliche an dem Gordon« Bennett-Rennen beteiligten Klubs ein Schreiben gerichtet, in welchem daraus hingewiesen wird, daß die Genehmigung der Regierung für Abhaltung des Gordon-Bennett-Rennens aus der Straße Saalburg - Weilburg - Limburg-Jdstein-Oberursel- Saalburg sich nur auf den Tag des Rennens selbst erstreckt und daß demgemäß Vorkehrungen zur Vermeidung von Unglucks- fällen, insbesondere die Absperrungen der Straßen nur an dem , v , „ । Renntage selbst möglich sind. Infolgedessen dürfen Rennfahrer die
In diesem Zustande Rennstrecke vorher nur unter Einhaltung der beitehenden polizet»
Wannenbäder 1. Klasse 247 Männer, 78 Frauen, „ 2. „ 679 „ 490 ,
Dampf- und Heißlustbäder, sowie Massage zusammen 164 Männer und 36 Frauen, Brausebäder 2103 Männer und 259 Frauen. Die Personenwage wurde von 220 Personen benutzt, das Bad von 7 Personen besichtigt.
** Heber die Vergiftungsfälle in Darmstadt, bei denen im Februar d. I. nach dem Genuß von Bohnensalat 11 Personen starben, sprach nach der „Tägl. Rundschau" Prof. Dr. Baumert, der über die Chemie der Nahrungsmittel an der Universität Halle liest, dieser Tage im Naturwissenschaftlichen Verein für Sachsen und Thüringen. In der feimfrei gefilterten Spülflüssigkeit von den kleinen Resten des Salats, die schon im Kohleneimer gelegen hatten, sind von Dr. med. Landmann Spuren eines Giftes nachgewiesen worden, das schoil in ganz kleinen Mengen Mäuse und Meerschweinchen innerhalb ein bis drei Tage tötete. Die dabei auftretenden Krankheitserscheinungen (fortschreitende Lähmungen dec gesamten Körper- Muskulatur) deuteten auf Botulismus, die sogenannte Wurstvergiftung, hin. Durch Züchtungsversuche wurde dann auch die Anwesenheit eines BazUluS nachgewiesen, der unter Luftabschluß gedecht. Mit Hilfe von Rein^tlturen gelang es, unter Sauerstofsabfchluß ein Gift herzustellen, das aus Versuchstiere in derselben Weise wirkte, wie das in der Spülflüssigkeit des Bohnensalats nach gewieselte. Mäuse starben auf Gaben von ein Zehntausendstel bis ein Tau- lendstel Raumzentimeter in ein bis zwei Tagen unter den oben angegebenen Erscheinungen. Der Bazillus zeigte also die weite,igchcnde Aehnlichkeit mit dem Erzeuger des Wurstgiftes, b-un Bacillus botulinus. Ein sicherer Nachweis der Gleichheit beider Bazillen durch Herstellung eines besonderen .Gegengiftes steht noch aus. Das Gift kann schon durch
kurzes Aufkochen vollständig zerstört werden. SS tragen also weder der undichte Verschluß der Michse, da der Bazillus ja auch unter Luftabschluß gedeiht, noch die Benutzung von Essig bei der Zubereitung die Schuld an dem Unglücksfall, sondern einzig und allein die Tatsache, daß man versäumt hatte, die Konserven aufzukochen.
c. Allendorf a. d. Lda., 2. Mai. Die hiesigen Frauen und Jungfrauen haben dem Gesangverein „Eintracht" zu seinem 25jährigen Bestehen eine kostbare Fahnenschleife gewidmet, welche dem Vereine bei der Feier seines am 12. und 13. Juni d. I. stattfindenden 25jährigen Stiftungsfestes
Jann der Bemerkung Krumms zugestimmt hatte, zu Titel 14 Volks- und Fortbildungsschule: 1217,02 gegen 153 688,10 Mk. — Titel 15, Höhere und erweiterte Mädchenschule, 35 534,29 Mk. gegen 69 570,83 Mark. — Titel 16, Realgymnasium und Oberrealschule 230 gegen 49827 Mk. — Titel 17, Vorschule des Gymnasiums 6800 gegen 9740 Mk. — Titel 18, Gewerbes chule und Ortsgewerbeverein, 50 gegen 2150 Mk. — Titel 19, Aliceschule, 100 gegen 1000 Mk. — Titel 20, Oeffentliche Feierlichkeiten 0 gegen 1500 Mk. — Titel 21, Denkmäler 0 gegen 800 Mk. — Titel 22, Gemeinnützige Zwecke, 0«gegen 9354Mk. — Titel 23, Straßenunterhaltung 5800 Mk. gegen 54 645 Mk. — Titel 24 Straßenreinigung, 25 gegen 58 700 Mk. — Titel 25, Straßenbeleuchtung, 0 gegen 35500 Mk. — Titel 26, Oessentliche Anlagen, 170 gegen 14090 Mark. —Titel 27, Brunnen, 0 gegen 3400 Mk. — Titel 28, Bäche, 280 gegen 3760 Mk. — Titel 29, Kanäle, >0 gegen 15 726 Mk. — Titel 30, EntwässerungAlan st alten, 0 gegen 646 Mk. — Titel 31, Fili al-- arveitshaus, 3245 gegen 3245 Mk. — Titel 32, Ton - ne nanstalt, 0 gegen 110 Mk. — Titel 33, Feuer- löschanstalten, 13180 gegen 9635. — Titel 34, Fas'el- vieh, 0 gegen 1400 Mk. — Titel 35, Unterhaltung -der Gemarkungs-, Flur -und Gewanngrenzen 0 gegen 100. — Titel 36, Wert und Schadenersatz an Feld strafen 60 gegen 60. — Titel 37, Vertilgung schädlicher Tiere, 0 gegen 200. — Titel 38, Armenpflege, 0 gegen 43350 Mk. — Titel 39, Versicherung der Arbeiter, 4600 gegen 10 300 Mk. — Titel 40, I m p fung, 0 gegen 600 Mk. — Titel 41, Stiftungen, 2323,17 gegen 10 042,24 Mk. — Titel 42, Zwecke des Kreises und der Provinz, 0 gegen 120000Mk. — Titel 43, Militär zwecke, 600 gegen 21i>0 Mk. — Titel 44, Polizei, 10 551 Mk. gegen 69860 Mk. — Titel 45, Oeffentlichiie Sicherheit, 40 gegen 3095 Mk. — Titel 46, Allgemeine Verwaltung, 10414 gegen 124 255 Mk. — Titel 47, Ruheghalte, Witwen- und Waisen gelder, 0 gegen 13558 Mk. — Titel 48, Schuldentilgung, 82709,01 Mk. gegen 188245 Mk. — Titel 49, Anerkennungsgebühren, 825 gegen 12 40 Mark. — Titel 50, Einzugs- und Einschretbegeld, 0 gegen 0 Mark. — Titel 51, Kapitalzinsen, 166 482.13 gegen 371233.99 Mk. — Titel 52, Oktroi, 119370 gegen 22 508 Mk. — Titel 53, Hundesteuer, 7230 gegen 730 Mk. — Titel 55, Landes-Universität, 80 gegen 924,46 Mk. — Titel 57, C h o l e r a b a r a ck e, Desinfektionsanstalt, Rettungsanstalt, 50 j gegen 3087 Mk. — Titel 58, R e n t e derOberh. Eisen- bahngeländ-Entschädigung, 0 gegen 5731,74 Mk. — Titel 59, Zusammenlegungvon Grund st ücken, 460 gegen 4374,41 Mk. — Titel 60, Zurückempfangene Kapitalien, 800 Mar? gegen Auszuleihende Kapitalien 872,97 Mk. — Titel 61, Reservefonds, 0 gegen 2000 Mark, -r- Titel 62, Betr i eb s k a p i t a l, 0 gegen 11302,39 Mark. — Titel 63, Ge m e i n d e st e u e r n, 828 629,30 gegen 28 380 Mk. Die Gemeindesteuer wird in der vorjährigen Höhe von 114 Prozent von der staatlichen Einkommensteuer und den doppelten Grundzahlen der Realsteuem erhoben. Einkommen unter 500 Mark sind steuerfrei.
Die Vermögensrechnung hat in Titel 66, Rest aus vorderen Jahren, 656981,33 Mk. Einnahme gegen 727 737,31 Mk. Ausgabe. — Titel 67, Stiftungs- Kapitalien, 872,97 gegen 800 All. — Titel 68, An- und Verkauf von Gebäuden und Grundstücken, 62 000 gegen 35000 Mark. — Titel 69, Erbauung gemeinheit - licher Gebäude, 300 gegen 316650 Mk. — Titel 70, Erbauung von Straßen, Wegen undAnlagen, 11600 gegen 41350 Mk. — Titel 71, Kana l- und Wasserbauten, 5000 gegen 326 400 Mk. — Titel 72, Ueber- nahme des Volksbades durch die Stadt, 0 gegen 4600 Mk. — Titel 73, Uebernahme der Leichenkassegesellschaft durch die Stadt, 23050 gegen 6560 Mk. — Titel 74, Anlage eines neuen Friedhofs, 0 gegen 16 500 Mk. — Titel 75, Beitrag zu den Kosten für den N e u b a u vonKliniken,0 gegen 75 000 Mark. — Titel 76, Kapitalien, 878623 gegen 635685 Mark.
Betriebs- und Vermögensrechnung schließen mit einem Gesamtbetrag von rund 4 Millionen Mark ab.
852 Frauen, „ 165 , 10 „
vermischte». Gestorbene.
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wurde getötet, der Lokomvllvfuhrer schwer verletzt, etne I (t des Taglöhners Jost Bergener dahier. — Joses
Mitreisende Frau leichter verletzt. Appel, 8 Jahre alt, Sohn des Taglöhners Johannes Appel IIL
* Die Anti-Duc ll-Liga, die sich bekanntlich bte basier.
Aufgabe gestellt hat, durch Verbreitung ihrer Grundsätze'--—
uno Anschauungen in Wort und Schrift, dem Duellzwang entgegenzutreren, hatte am 1. Mai eine Versammlung nach Karlsruhe einberufen. Den Vorstand der dortigen „ . ,
Ortsgruppe bilden die Herren Freiherr v. Göler, Geh. Rat Getraute. Matthäusgemeinde. Den 14. April Dr. von Weech, Lberbaurat Prof. Baumeister, Freiherr von Albrecht Karl Christian Ludwig Hahn, Reisender zu Gießen und Bodmann. ferner war der Vorstand der Ortsgruppe Heidel- Emilie Henriette Charlotte Harmckel, Tochter des Renlmrs Friedrich bera erschienen: Kirchenrat Prof. Dr. Lemme, Freiherr Harmckel zu Hersfeld. Den 17. April. Heinrich Blum, Schuhmacher
verhindert worden Ware. Johann Heinrich Wolff zu Altenstadt. Den 10. April Ludwig
--" - " ' ' IH=sg Heinrich Emil Daniel Weiß, Postsekretär zu Gießen und Anna Kandel und Verkehr. Volkswirtschaft. -U.^Karl Rühl^Taglöhner zu Gießen und Margarete Jacob, Stillegung d e r Z e ch e n. Eueren Meldungen zu- geb. Sack, Witwe de^Taglöhners Heinrich Jacob J o Han n e s- X^Te
Protestversammlilngen der Arbeiter und die Vorstellungen Getaufte. Matthäusgemeinde. Den 10.April. Dem der Behörden feien nicht ohne Wirkung geblieben. — Fuhrmann Aug. Geißel eine Tochter, Frieda Marie Elisabeth, Wir mochten zu dieser Nachricht noch ein Fragezeichen gebi den 16. Januar. Denselben. Dem Maschinist Heinrich £ed- inachen. mann eine Tochter, Lina Margarete, geb. den 10. Februar. Den-
Der Krieg und die russischen Schatzbonds, selben. Dem Fuhrmann Konrad Balser ein Sohn, Otto, geb. ben
M «leben, als er bis jetzt an feiner «tomiralität erlebt ÄÄÄ
hat. Eben sollen die letzten Formalitäten zur Ausgabe ,.rer Georg Dehus ein Sohn, Christian Wilhelm, geb. bei der russischen Schptzbonds m Paris durch geführt werden Dezember. Denselben. Dem Hülfsbremjer Kaspar Karl Bamr und da wäre ein Sieg am Jalusluß für die glatte Unter- eme Tochter, Paula Elise Emilie, geb. den 9. SDlän. Denselbe,-.. bringung dieser Bonds sehr von Vorteil getoefen. Zwei Dem Schneider Karl Dechert ein Sohn, Otto Karl Johmm Peter, Tage verlautete auch „gerüchtweise" von einem Sieg der geb. den 9. Februar. Den 17. April. Dem Schneider Ludwg .Ä?« Äicr*n UbL Uu
Diese Nachrichten haben sehr deprimierend auf die samt- $eblDp geboten den 2. März. Denselben. Dem Bahnardelttr lichen Russenwerte gewirkt und wurden an der Montags- ^^rg Horst em Sohn, Karl Wilhelm Heinrich, geb. den 28. gebe, börse in Paris und Berlin um mehr als 2 Pcoz. geworfen. I Denselben. Dem Rangierer Konrad Schomber ein Sohn, Acar, Dies ist eine nette Introduktion für die Einführung der geboren den 5. Februar.
neuen Schatzbonds. Beerdigte. Matthäusgemeinde. Den 13. April.
. '1 ■------■!'__! । ■ Heinrich Friedrich Reit, Rentner zu Großen-Buseck, ein Witwcr,
60 Jahre alt, starb den 11. April zu Gießen. Den 15. April. Ewll Vlvl|€llvUljn Stemberger, Rentner, verheiratet, 84 Jahre alt, starb den 13. Aprck
Drei SDliUionen für bie @ if e n b a bn-SB e b i = nf - ®en 19. Spul. Sophie «°m, geb. Wacker, Ehefrau des teten. Ter Verband der Bezirksoereme der Staatseisenbahn- Händlers Johannes Born, 39 Jahre alt, starb den lv.. p .
Bediensteten, für den 3 Millionen Staalszuschuß gespendet werden 19. April. Johannes Wehrheim, Mehrer an der S adcknabenschule, sollen, ist aegründel, um auf dem Wege der Selbsthilfe überall er- verheiratet, 49 Jahre alt, starb den 17. April. , aänzende Einrichtungen zur besonderen Fürsorge in Krankheits- und ge m et n d e Den 14 April. Heinrich Wellmann, ^terbefällen rc. zu schaffen, wo nortiont i.nh hi» Ornft» I P.pfretar. verheiratet. 64 5tahre alt. Ilarb den 9. Aprit zu u.reieio.
eines einzelnen nicht ausreichen. Als erste Veranstaltung ist eine Krankenzuschußkasse in Aussicht genommen, die in erster Reihe zur .
Versicherung eines Zuschusses zu dem Krankengelde für die im geb. Krreb, Ehesrau des Bahnarb Eisonbahndienst tätigen Hllssbediensteten, Handwerker und Arbeiterin? Jahre alt, starb den 16. April, dienen soll. Die Hilfe des Staates zu der geplanten Verbands- einrichtimg ist als einmalige Zuwendung gedacht. Ter Kasse soll dadurch die Etgenschall der auf Selbsthilfe beruhenden Hilfskasse nicht genommen werden. Die Hergabe der ehemaligen unverüns- lichen nicht rückzahlbaren Zuweirdung soll nach der Rordd. Allg.
Zlg. der Kasse ermöglichen, vo,r Anfang an auch die ältesten Arbeiter zu mäßigen Beuragszahlungen aufzunehmen.
überreicht werden soll.
A. Nidda, 1. Mai. Bon einem schweren Unfall wurde heute morgen der seit kurzem in der hiesigen Apotheke beschäftigte Provisor Lang betroffen. Er machte auf einem entliehenen Pferd einen Spazierritt, wurde aber unterwegs zwischen hier und Bad-Salzhausen vorn Pferde ab geworfen, wobei Lang so unglücklich stürzte, daß er be- tourbe^e^^on^bem^Jon Bad"-SllzhauM ^zurückkchrenden I üchen B'esümmungen benützen. Die beteiligten Automobil-Klubs ^'Mehring .aAfgesunden. welcher ih^auf ftiE Luf KÄS
nach 9hbba zuruckbrach te. W Sf&wJr JnTS äch ereignen mürben, voraussichtlich bv> Entziehung der Faht> Verletzungen davongetragen, da er bis jetzt immer noch^ be- ^nzession zur Folge hätten. Herzog von Ratibor schließt sein Rund- wußtlos ist und auf ärztliche Anordnung vormittags in Reiben an bte im Cordon-Beitnett-Rennen konkurrierendeit Klubs die Klinik nach Gießen verbracht wurde. mit dem Apell: im Interesse des Automobiltsmus allen Renn-
(l) Bad-Salzhausen, 1. Maü Schon prangt unser sahrern dringend ans Herz zu legen, beim Befahren der Renn- Park im schönsten Fruhlingsschmucke. Montag, den 9. Mai strecke eine noch über das gewöhnliche Maß hmausgehende Vor- soll die Eröffnung unsers Bades vor sich gehen, sicht walten zu lassen.
Es haben sich schon zeitig Kurgäste eingefunden und zahl- \ v
reiche ^Anmeldungen sind zu verzeichnen. Die Bahuver- AllSjllß KllS dkll StSll-eSSMtsreglstttU Ott 51101 öWßtH Wallung hat auch in diesem Jahre den Wünschen des Aufgebote.
Publikums der Umgebung durch Einlage einiger bequem Am 23. April. Heinrich Kaiser, Schuhmacher in Wieseck, mit liegender Züge hierher Rechnung getragen. Margarete Schnabel daselbst. — Rudolph Peter Johannes Rietze,
R. B. Darmstadt, 1. Mai. Im Hinblick auf den der Architekt in Elberfeld, mit Elsa Regina Franziska Steinhäuser 2. Kammer Doraeleqten Gesetzentwurf über die Neuord- Hierselbst. Am 26. April. Karl Schultheis, Handlungsgehilfe in nuna der hessischen Forst Verwaltung dürfte es Cöln, mit Lydia Sergeewa dahier.— Adolf Kaltenbach, Jngemeur PrirfJinpl. hnrnnf mihnprFiam au machen daß noch dahier, mit Berta Alma Modeß m Mittweida. — Enno Johannes angegeigt Achbinen, d f f tA ™ J,, 1 ■ Dertel, Brauer dahier, mit Emilie Henriette Friederike Aiargarete
m keinem Stadium der fgntirtailtng W11 Hierselbst. Am 27. April. Ferdinand Friedrich Karl Her-
Großherzogtum der Zudraug zum forstwiftenschaftl. Studium inQnn gyenier Großh. Lehramtsassessor in Laubach, mit Emma ein so enormer gewesen ist, wie seit einigen Zähren. Es Johanna Krauße dahier. Am 28. April. Georg Joseph Etz, bestehen zurzeit in Hessen rund 90 Oberförstereien, die mit Feldwebel dahier, mit Margarete Bayer Hierselbst.
Obersörstern besetzt sind; daneben ist bekanntlich auch eine Eheschließuugeu.
große Anzahl von Forstassessoren und ^orftassistenten vor- 23. April. Heinrich Ernst Bischoff, Schlosser dahier, mit
handelt, die doch sämtlich einmal hi den Poften emes Over- ^Harine Elisabeth Schmidimann in Haina. Am 28. April. Karl försters einzurückeu hofsen. Nun pflegten aber nach den, Friedrich August Michel, Kaufmann dahier, mit Anna Schäfer vorhandenen langjährigen statistischen Ermittlungen durch- h^rselbst.
schnittlich im Jahre nur zwei der jetzigen Inhaber durch Geborene.
Tod oder Pensionierung auszuscheiden. Nach einer von Am 19. April. Dem Dachdecker Theodor Rohrbach ein Sohn, behördlicher Seite angestellten Berechnung ist danach an- Georg Heinrich. Am 20. April. Dem Buchbinder Ludwig Schlaudraff Aunelimen daß die jungen Leute, die sich heute in Gießen ein Sohn. — Der Witwe des Taglöhners Christoph Ludwig Henß UmuFnmetmre^n Ä ein' ÄÄXÄS
luirb deshalb von maßgebender Seite beabfichtigt, eme rwa Tom. — Dem Lageristen Friedrich Bach ein Sohn, öffentliche Publikation zu erlassen, m welcher, gestutzt auf Friedrich Adam Christian. Am 24. Aprll. Dem Sparkassediener die erwähiiten Talfachen, vor dem ferneren starken Zu- £avl Z,„tzer eine Tochter, Luise. — Dem Hilfsbahnsteigschaffner drang zum Studium der Forstwissenschaften gewarnt wer- Alfred Keller ein Sohn. Am 26. April. Dem Rechtsanwalt Dr. Curt den soll. Spohr ein Sohn, Johannes Friedrich Joachim. — Dem Post-
■__1 - " ■ 111 I schafsner Franz Wisniewski eine Tochter, Sophie.
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