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öerüäen 637 oßer Auswahl u verleihen.
L Karneval-Artikel, uz Klenker.
n’eut, Leitersweg 16. ÄMWtjen in güniiig. uitd)alb bes tiabi- Belrieb eines jebeu er tleinen fabtii-- ^E.^veryachttt. bu W. d. < liti ein, Griechisch und । wird Nachilfe er» eden erbeten unter an die Erpedll.Bl. ilerfmöci inrühigem Lensian unter mäßigen w. Offerten unter Är. c ßraedition d. Äl. SerricET jefL Anmeldungen iür Wkurfus nehme ich entgegen. Pnvat- für einzelne und
Die heutig« Wummer umfaßt 12 Seite».
*
wvv »W.VA.V ___ ber Landstäude tritt
am 10. d. wieder zusammen. Tie Tagesordnung bringt zunächst die Er s atzwahl eines Land tagsabgeordneten sirr »die Provinzialhauptstadt Mainz an Stelle oes verstorbenen _ — ~ __f... Oi w rx-Y'fnii t ? rrPYT SrSPTA iHTT H 1 TTt
Der Aufstand der Kereros.
Der Kommandant des „Habicht/" meldet, daß der Feind von Otjimbingwe abgezogen ist.
Da Nachrichten von dem Gouverneur Oberst -eut- wein immer noch fehlen nimmt man an, !mß der Heliograph von Windhoek nach dem Sudan zu unterbrochen ist und der Gouverneur von dem Herero-Aufstande immer
° K 8. Darmstadt, 2. Febr. Nachtr. Em Aufsehen erregender Selbstmord hat sich heute hier ereignet Der Landgerichtsdirektor Dr. Karl Meisel erschoß sich heute abend kurz vor 6 Uhr auf fernem Bureau tm Jusüzgebäude durch eine Kugel in die rechte Schläfe, er war sofort tobt Der Verstorbene war hier eine allgemein beliebte Persönlichkeit und noch am 1. Januar vom Großherzog durch einen Orden ausgezeichnet worden. Er lebte in den besten pekuniären und familiären Verhältnisien, erst im verflossenen l Herbst v. I. hatte er eine Erbschaft von ca. 60 OOO Mark gemacht. Meisel war stets in bester Stimmung und gab noch vor kurzem im städtischen Saalbau einen glänzenden Privatball, um eine Tochter in die Gesellschaft emzuführen. Der auf so rätselhafte Weise aus dem Leben Geschiedene stand erst tm 50. Lebensjahre. Noch bis heute mittag führte er in der Sitzung der 1. Zivilkammer den Vorsitz. Der hochgeachteten Famllie wird allgemeines Mitgefühl entgegengebracht.
E. B. Darmstadt, 2. Febr. Zu der Vergiftung8» kataslrophe durch Bohnensalat wurde heute abend wieder I eine Traucrkunde bekannt: Das zehnte Opfer ist der geistig nicht normale 43 Jahre alte Sohn der Rechtsanwaltswitwe IHeurnann geworden, der sich in häuslicher Psiege befand. Von den übrigen Erkrankten höre ich zuverlässig, daß sich die eine der drei noch in ärztlicher Behandlung befindend«» Pflegerinnen leider in einem hoffnungslosen Zustand befindet, die zweite ist entschieden in der Besserung begriffen und der I Zustand der dritten ist unbestimmt. Frl. Schleuning, di« gleich zuerst heftig mit erkrankte und ebenfalls in privat« Pflege ist, hofft man am Leben zu «halten, Frl. Mohr von Eberstadt und Frau Bemius sind mied« völlig hergestellt; ' letztere wurde heute aus dem städtischen Krankenhaus ent- i lassen. Eine eigentümliche Erscheinung bei dem traurigen i Vorfall ist, daß mehr«e ältere oder alte Damen, die ziemlich ' viel von dem giftigen Salat genosfen hatten, von den bösen Folgen vollständig verschont geblieben sind.
schäftsorduung stehen sodann u. a. cm: Antrag der Äbgg^ Eck und örauer, Sonntagsruhe u u d N a ch t a r b e11 in Mühlen betreffend; Vorstellung des Gastwirts Hm:th zu Nieder-Saulheim, Besteuerung der m öffentlichen W i r t s l o k a l e n ausgestellten K laviere betreffend; Vor-
tr°'fCn'®ie Hamburger tzilss exped ition der Phönicia" in Aalefund meldet, rer rruck, der auf der Stadt Aalesund lag, beginnt zu sc^vmden. Die Wiederaufnahme des Handels zeigt sich bereits in dem Umstande, daß eine Z-ifchxrftotte mit 600 Mann an Bord auslief. Dadurch trat aucy hier grozze Entlastung ein Aus Christicmia ist ein Wohn- und Speise,äM für 400 Personen eingetroffen. Die Ruinen werden überall aufgeräumt und verwertet. Du Kohlenlager brennen iwch, ebenso glimmt es noch an einzelnen stellen. — Der Flu- igelabjutant des Kaisers, Kapitän v. Grumme, l-at von
. - -1 die Bäche und die nicht ständig
ver-IVorstellung der Schreib ge Hilfen ter den Amtsge-
ober bas Königlich Schwedisch-Norwegische Konsulat tn Bremen (Lauptbhf.) Lloydschuppen gerichtet sem.
Bad Nauheim, 2. Febr. Aus Anlaß des Ablebens des Herzogs von Anhalt-Dessau, dessen Gemahlin seit Jahren hier Erholung gefunden und für die Angelegenhellen unseres Bades stets ein wohlwollendes Interesse gezeigt hcll, ist von der Bürgermeisterei ein Beileidstelegramm abgesandt worden, worauf folgende Danksagung eingetroffen ist: „Gerührt daß Sie alle so warm an meinem Schmerz tellnebmeu, baute' ich Ihnen von Herzen. Herzogin Antoinette." (Wett.
^♦^tuttgart, 2. Febr. Auf ber Privatbcchn Amstetten-Laichingen ist gestern nachmittag em Zugi zwischm- den Stattonen Oppingen und Nenningen.entgleist. D« Lokomotivführer ist verletzt. Zur Lerbmdung von Nen- ningen mit Amstetten wurde von ber Gtsenbahngesellschasi Sch«tt°nb°ckhr eing^t UnWngMommiffum für bic °Ang°l-ge-hmt h u m be r t wurde Heu - There.a । Humbert vernommen, bie bat, bast ihre 8lu»f 0 «J hem Prozesse Eatmni verschoben werbe. Alsdann werde sie trdmütig auf bie großen ber. Komrnisston °utw°r en und interessante Schriftstücke von chrem.Sc^tegervater bei bringen. Die Kommission hat noch keine Entscheidung ge-
fetten im Namen der französischen Regierung willkommen. Hoffenttich, meint die ,M. Pr", kommt er auch wieder nach seiner Residenz Frankfurt, wo er sich einer gewissen
tett «"geraubte- .Luder „Lutschen Juristen- reituna" spricht ein herborrogender Juinst von den Stras- zeuung mhrni sie aetti jenlofe Rcchts-
£1 1 ir'^her ®ummf o p f e® So ftob die Richter noch in Mnem bayerischen Blatte herabgewürdrgt w°^>en. Ta Sa«« rnnn fidä nicht wundern, wenn das Vertrauen be? V^Nes zur Rechtspflege erschüttert wird.
ben Richter kommt es gar nicht daraus an, ob em p-ur oen Realgymnasium besucht hat. ^os
^Vkst das Einpauken vor dem Examen, inirh man eher dümmer als gescheiter, dadurch Richter mutz ein Heller Kopf sein; darauf
(Heiterieit.) Bismarr ha1" aefaat, die Leute,
aUem lonunt es an. Auch X*mard^.
Uniberfität dumm studiert.
Unsere Richter sind ^ch habe ^^0 anderer Ländw kennen gelallein anderen teit unö Um^a 9 be mi^re Richter werden zu bezahlt. Die viel bcschäftigteu Richter bei den Ä“n tonnen einen ordenünh. dauern, we.m
Dermischtrs.
* Neunkirch en (3^zirk Triers. Febr Heute Nacht hat ber 52jährige Bahnmeisterei-Schreiber Z^br. Diesel baburch Selbstmord verübt, daß er auf seinem Mirean die Hahne der Gasleitung öffnete und das Leuchtgas em- atme*önigsberg, 2. F-ebr. (Amtliche Meldung.) Am 27. Januar befanden sich mehrere Musiker vom Jnfantene- Regiment Nr. 150 im Wirtshause ,Aohenzoller^ M Deuthen bei Allen stein. Gegen 9 Uhr abends stürzten mehrere Soldaten, sowohl vom Regiment Nr. 150, als vom Regiment Nr. 151 herein und baten um Hilfe, da sie von Zivilpersonen vom Gehöft aus beschossen worden wären. Die Soldaten verließen hierauf das Lokal, um die geforderte Unterstützung zu gewähren und gingen auf !das Gehöft los, in welches sich bie Personen zurückgezogen haben sollten. Als sie sich bem Gehöft näherten, siel em Schuß, welcher den Mus keti er Lueb ke vori der 5 Kompagnie an beiden Beinen verletzte. Auch anbere Bei dem Vorfall anwesenbe Mannschaften würben dmch Schläge mit Zaunlatten verletzt, haben jeboch nur leunte Quetsckungen babongetragen. Es ist nicht gelungen, die Wer 'festzustellen. Die gerichtliche Unterfuchuug ist em- 3e^.e^ire§laU/ 2. Febr. Auf dem Eise eines Schachtloches braten gestern abenb brei Schul kn ab en em und ertranken. Die Leichen wurden wahrend der Nacht von ber Feuerwehr geborgen.
• Dresden, 2. Febr. Die Gräfin von Montig* noso, die ehemalige Kronprinzessin von Sachsen, erklärtem einem Privatbriefe, daß sie Anfangs Mai nach Einbau übersiedeln werde. Ferner drückt sie ihre Freude über den Entschluß des Königs Georg aus, welcher ihr gestattet, regelmäßig Berichte über das Befinden ihrer Kinder zu
man sie so da oben sitzen sieht — so schlecht sehen . sie aus. (Heiterkeit.) Manche Richter sind übrigens recht . unhöflich In meinem Wahlkreise kommt so etwas sreilich nicht vor, denn da wohnt ein aufgeklärtes, schneidiges Voll, , das sich daö nicht gefallen läßt. (Heiterkeit.) Tie ^uben werben bei uns von ber Staatsanwaltschaft weit bester behanbell als kacholische ober protestantische Geislliä>e. Unter bem Zeugniszwang habe ich als Rebakteur schwer zu leiden gehabt. Oft ist es bloße Neugierbe bes Staatsanwaltes, daß er ben Namen beSJ-Be r-
. fassers wissen will. (Heiterkett.) Ueber bie ^taats- rwch nichts weiß. xx . I an stallen könnte ich eine ganze Litanei reben. Sie werden
Wie die „Schles. W auS Berlin erfahrt, sollenm I daß ich darin Fachmann bin, (Heiterkeit), bemi
Südwestafrika etwa 100 Ansiedler getötet xdoi- habe eine ganze Reche von Strafanstalten absolviert, ben sein. „ , . . , I iLellerkeit.) Zuchthäusler werden manchmal
lieber die eigenllichen Beweggründe, die den ß^sser behandelt als Redakteure, das haben Herero auf stand veranlaßt h^en, äußert ^wahrsmann, Zuchthäusler selbst gesagt." ber feit 12 Jahren in der Kolonie lpbt die (Äanmg unter o * . ...»
ben Hereros dürfte wesentlich veranlaßt sem.diuch die üttLe UUd Lchule. •
obliaatorische Durchführung ber Kochschen UUM ’ .. . or P
Rinbervestimpfung, weil gewöhnlich oder häusig er- Nach einer im Großherzogtum e)) e n ui Au s -1 heblich- V°7luste unter den Impftieren -ms. sicht genommenen Verfügung sollen Jsr°elrtrsche traten Tie Eingeborenen waren stets der Meinung^-ihre Relig io ns lehr er für bie Folge ""r R^gwnsuriter- Tiere sollten umgebracht werden, weshalb auch dieerteilen bürfen, wenn sie bu im Volksichnlgeietz von Annahme nicht unbnechttgt ist, daß ber Regiernngs- vorgesäMbene Seminarprüfung oder eine besondere I tier arzt Kämpny, der aus dem Hinterhalt er - Prüfung sür israelttische Rellgionslehrer abgelegt haben. »choffen wurdeber persönlichen Rache der Eiw- Die besondere Prüfung wirb layrlich einmal unter Leitung geborenen Mm Opsei gefallt ist, der obersten Schulbehörde abgehallem Dm m -me theore-
Ter dc^UM« Dampfs „Ä>uard Bohlen" ist von Lap. stische uni> prattische zersallende Prüfung erstreckt stch au| ltadt nach StLloPm^d abgegangen. . die religionswissenschastlichen Fächer und deutsche Sprache,
Jnr „Reichsanz." wird ber vom Reichstag genehmigte I beschichte, Geographie nnb Pabagogll. , drachttagsetat für Sudwestaftiür veröffentlicht. .
Aus kolonialen Kreisen verlautet, Hauptmann Fr omm, 3 uti §ttnht nnh £üllö.
n la fülle der Schutztruppe für Sübwestafnka, der längere UHU &UHV.
Jahre der ostaftllcmischen Schutztruppe angehört W be» Gießen, den 3. Februar 1904.
ßibt sich demnächst nach Swakopm^id um an ^m^09 „ Promotionen. Im Monat Januar 1904
wurden an der LandesumverMt promoviert: Zum D r p hl L
Aur Donnerstag ober Frellag bieser Woche wird ber honoris causa der Zoologe Hermann -L tre bet in Ham- <Sbef bes Stabes Oberstteutnant Ohnesorg die neuen für bürg. Ferner: Zum vr. m66.: Alexander Winterhagen, Südwestaftika bestimmten O s s i z i e r e dem Kaiser vor- opprobietter Arzt aus Hckchenbach, Karl Kothen, approb. stellen. Es gehen diesmal 330 Mann mit 14 Offizieren I aus Stuhr. Zum D r. med. v e t.: Anton Lenf ers, und zwei Aerzten, sowie 60 Mann vom Eisenbahnregiment in Trier. Zum Dr. phil.: Wilhelm Heymann,
mit zwei Offizieren ab. Me mich " Lehramtsakzessift aus Rodheim a. d.B., Otto Keller, cand.
lautet, wird lln Lauft dieses Monats weitere flug @berftabtz Eugen Mannheimer, cand. ehern.
Verstärkung der SchuHttuppe um 200 M<mn und ? Wimpfen, Richard Biehler, cand. forest. aus Bauske •W »0» - 3um büjahr.gen Doktorjubilänm
Mo^aebrE werden. Diese setzen sich zusammen ans wurde erneuert das Diplom als Doktor dn Medizin: dem 1700^Nann^^tztrusipen, 800 Dimm Mmme-ExpeditiouK- Geh. Medizmalrat Dr. Wilhelm Heß m Mamz mü> dem ^orvö' 100 Mann Marine-Mannschafteu und rund 800 prakttschen Arzte Karl Otto Gustav Becker m Eolchester. C&üen midüandwehrlente. . , r V ^Personalien. S. K. H. der Groß Herzog haben
Eine Zuschrift an bie „Rall-Ztg." ui^ Lolonialkreisen bent Lutscher Georg ©legner zu Als selb, seither m wirft bie Frage aus, ob überall m den Schutzgebieten^ Tiensten des Gasthauses „Zur Kron< in Msfeld, das All- ienüaenden DiachtrnMel zur Aufrechterhallung ber Herr- gemeine Ehrenzeichen mit ber Zuschrift „Fm: treue Arbeit Sft vorhanden sind. Für Ostaftika sei diese Frage un- ^rliehen. - Das Ehrenzeichen für MttSlieb^freiwilliger bSinat zu verneinen. Dieses Land, von ber doppellen Große Feuerwehren wurde verlieh cm ben Mich liebem^ der, freu- 3Lx Deutschen Reiches, wird lediglich durch eine farbige I toinigen Feuerwehr zu Ober-Florsheim Georg Fauth und Sckmtztruüpe von 2000 Mann, zu denen 600 Mann Landes-1 Christian Benz. ...
^liträen, in Ordnung gehalten. Der Gedanke liege ♦* Ter Sultan von Johore ist toieba? m Sicht. Ä daß auch in Ostafrika eines Dages die Ein- ^r Sultan ist mit bem 1^11
Je 0 ren en versuchen werden, bie unbequeme Marseille angekommen. Sem Gesolge besteht ans sec^ Per- deu?,^che Herrschaft von fich ab zu schütteln. Ito; Bei ber Lanbung hieß chn em Verttet« bes Pra-
LhTnnt erforberlich fei sur Mehrung ber Berellschaft und fmnzniiM^n Reareruna toi
Beweglichkell ber vorhandenen Schutzttuppen die Bahn vonll
palaam giis in bas Innere. , I ।I-----« y . ■ -
Dassind sicherlich beachtenswerte und ftchllchüber-^^oristischen Beliebtheit erfreute
»eua^e Ratschläge. Aber man muß boch amh die Gegen-.. Die^zweite Kammers fmge zu solchen Untersuchungen über ben Schutz ber Kolo- W stellen: Woher soll bas Geld genommen
Hiorben für bauernde Aufwendungen in ^00^1^141111^ jäu111(1uu •
^nae? Mehr Mannschaften, ein Areuzergeschwaber, Eisen- Haas zur Sprack^e Zm: vorläufigen,Mung m iS von allen Kolonial Politikern werden solck)e Forder- P^um in Gemäßheit des Arttkcls 26unb3oderGe- «nnem^all nockMendig bezeichnet, werden düstere AusblickeIstellen sodann u. a. an: Antrag der Abgg. eröffnet mangels schleunigster Inangriffnahme Da ch es L Su^>' ÄÄÄÄ
^Sa^für andere Schutzgebiete am meisten mit Aussicht Bäche und die nicht ständig .llenenden Gewässer S» Ueberrunibeluna berdg^^ng ber Schreib gehrlsdn ben Amtsge-!
^f. die parlamentarischen Dispositionen, ferner I ^^n, Landgerichten, Staatsan walt, chaften und Amts-
wL° auch das ^g-dacht°u Mrkung °^,t, a^ätteu W . SÄ
Var stimm un g he-vorg-ruf-n. ----b e uge beti., VorstE^ eincS Amtsgerichts, in
Voiitische Tagesschau. ®'tri7b?.etu;<i"mfa^^euT® für
EM urteil über de- Mchterstaad, betr., B-l>°chm^ der^
Kmbcl 00m 12/ August 1899 betr.; Anfrage der Abg. Ir ^bib uttb Gen., Schis f a h rtsa bg a b e n betr.; Vorstellung einer Anzahl Oberlehrer, Regelung ihres V soldungsdien st alters betr. , ,
' ** Frachtfreie Beförberung ber Liebes-
aaben für Aalesund. Amtlich wird uns geschrieben: Rack Anordnung des Ministers für of'enllicye Arbellen wer-1 den ^fteiwilliae Gaben an Lebensmitteln, Kieidungsstucken, 2Äen Betten Hausgeräten, Haudwerlszaug, Zelten, Ba- ^n'u^ baL, die zur Lmderung .der Not in Aalesund be-! ttimmt sind, auf den preußisch-hefsiichen Staatsbahnen bis inm 30 April b. I. frachtfrei bejuroert Die Lenbungen Sen an bie mit ber Verteilung ober Weiterbefordemmg der Liebesgaben betrauten Komitees oder Behörden, ober an eine Reeberei in Hamburg ober Bremen, ^bejoröere an bie Hamburg-Amerlla-Lime ui ^mburg, Wartehallen (Aalesuub), ober an ben NordbeMsäMi Lloyd
Nr. 28 Zweites Blatt. 154. Jahrgang Mittwoch 3. Februar 1904
d xYfl . Verantwortlich lür ben allgemeinen Tellr
Erschein «igNch mt» Ausnahme deS Sonntags. La XkP. Wittko; iür den Anzetgenreil: H. Beck.
Di< „Eichene. Zamttienblattett^ werden dem R WHi H HX K 0 i & J 9 i 8 8 8 i Rotationsdruck und Verlag der Brühl'ichea
„Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der WJF ■ W H j Q H' llnwersilätsdruckerei (Pietsch Erben), Gießen,
^hessische Landwirf erscheint monatlich einmal.
General-Anzeiger, Amtr- und Anzeigeblatt für den Kreis


