Ausgabe 
3.2.1904 Erstes Blatt
 
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Henrik Kielmmaen.

Telephonischer Kursbericht.

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ber Vertreter der Staatsbehörde auf Aufhebung des ver­urteilenden Erkenntnisses plädierte und den Angeklagten freizuspreckien beantragte, welchem Antrag der Gerichtshof au-cb entsprach._______________________ _

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fftür Form und Inhalt alter unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Berantw"rti,na.l

Gießen, 3. Februar.

In der sonß so rubigen Doiinannstrahe wird die iriedliche Stille durch da? lange und anballende Bellen eines Foxterriers in der nnanaencbmsten Weise gestört. Hoffentlich genügen diese Beden mr ?(bbilie. -t-

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Reftmtm zninWil (feW Morgen, Donnerstag den 4. Februar: Grosses Hausschlachten.

Morgens Wellfleisch mit Kraut, abends: Kl e t Z e I S U p gB e wozu freundlichst einladet Oo38

Wilh. Dreher.

Prügel

des AerheWchm GeWts- Verein Donnerstag den 11. Februar, abends 81/* tthr, im kleinen Saal des Cafö Ebel.

1. Landgerichtsrat Dr. Schäfer, die hohe Mark im Taunus. 2. Geh. Hofrat Dr. Behaghel, ein Restaurationsversuch an der Landes-Universität. 1166

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am 7. April in Aac. des hessischen Santo rerverein Hungen ichung der Ortdo« wünscht: 1. die ß»l< deutschen und pH durch f zu ersetzet, ps, sp nicht getan!, Schreibform, 5. es hi lußer ben ©gennamn tSftfrelär btS flnnern, ichts CchtamgereS zu er Beprkslehmvnms

, Dielen höhennmdeM i worden, daß eine der Sbergs, die Herchen- iner Aussicht nach der

trttfr die namentlich in Rheinhessen bisher vielfach recht unklare Verhältnisse herrschten, im allgemeinen auf die politischen Gemeinden zu übertragen. Nachdem heute , vormittag die Finanzausschüsse beider Kam- , mern der-Landstände besondere Sitzungen abgehalten, scmd heute nachmittag eine gemeinsame Beratung beider ; Ausschüsse statt. Es handelte sich nur um die Erledigung , unwesentlicher Meinungsdifferenzen über einzelne Posi­tionen des neuen Haushaltsetats.

R.-B. Darmstadt, 2. Febr. Die Beisetzung der sterblichen Hülle deS frt'cheren Staats Ministers Finger fand heute nachmittag aus dem neuen Friedhof unter außer­ordentlich zahlreicher Beteiligung von Leidtragenden und Ver­tretern aus allen Landesteilen statt. Anwesend waren u. a. Oberhofniarschall v. Westerweller, Oberstkamwerherr Freiherr Riedesel zu Eisenbach, Generaladjutant Generalmajor v. Wachter, General v. Schmidt, Stadtkommandant General­major v. Lynker, ferner Staatsminister Dr. Rothe, Finanz­minister Dr. Gnauth, Justizminister Dr. Tittmar, der Prä­sident der Zweiten Kammer Geh. Rat Haas, die Mitglieder der Ersten Kammer, Frhr. Heyl zu Hernsheim, Exzellenz v. Knorr, Geh. Kommerzienrat Michel, Oberst ä la suite Frhr. Max v. Heyl, der Gießener Universitätsrektor Prof Dr. BraunS, Oberbürgermeister Morneweg, Ober­bürgermeister Köhler-Worms u. a. m. Auch der greife Amts­vorgänger des Verstorbenen, Staatsminister a. D. Freiherr v. Starck, wohnte der Trauerfeier bei. Die Gedächtnisrede hielt der Geistliche der Mennonitengemeinde zu Monsheim, welcher der Verblichene angehörte. Ter Geistliche führte aus, daß der zur letzten Ruhe versenkte Staatsmann einen langen und schweren, aber auch einen guten Kampf gekämpft habe und stets feinem Glauben und seinen Pflichten treu geblieben sei. Zum Schluß der Feier wurde ein prachtvoller Lorbeer- und Palmenkranz deS Großherzogs niedergergelegt. Weitere Kranzspenden erfolgten von den Gemeinden WormS, Alzey, Monsheim und Pfeddersheim, deren Ehrenbürger der Ver- storbene war, der Zweiten Kammer, der Universität Gießen und ihrer medizinischen Fakultät, der Technischen Hoch­schule und ihrer Studentenschaft, der hessischen Anwalts- kammer u. a. m. . r ,

R.-B. Darmstadt, 3. Febr. (Eigener Draht­bericht.) Der Groß Herzog gedenkt, wie wir vernehmen noch einige Tage in England zu bleiben. Es ist nicht auSgeschlosien, daß er der Vermählungsfeier am 10. d. M. des Herzogs von Teck und der Prinzessin Alice von Groß- britanien, einer Eousine des Großherzogs, noch ber-

Holz-Versteigerungen

der Gräfl. Oberförsterei Arnsburg.

Mittwoch, den 10. Februar, nach Zusammenkunft

10 Uhr norm, am Steinbruch, werden aus den Distrikten Colnhäuserkopf, Große Seife, Feuerstätt des Reviers

Orrainaldrahtmeld,engen des Gießener Anzeigers.

R. B. Darmstadt, 3. Febr. Die Vergiftungs- Affäre hat heute vormittag ihr elftes Opfer gefordert. Frl. Elise Schleuning, die sich in dem Pensionat in Privatpflege befand, ist gestorben, nachdem man gestern noch glaubte hoffen zu dürfen, daß sie mit dem Leben davon kommen ipiiröe. Frl. Schleuning war 53 Fahre alt.

Berlin 3-Jebr. Ter Berliner Lehrergesang- erein sang heute Mittag im Schloß vor dem Kaiser.

Bromberg, 3. Febr. Die Strafkammer verurteilte den Du cbd u " er ei b ? s itzer und Rcd'kteur ^oma,chewskr zu drei Monaten Gefängnis, weil er im Jahre 1903 eine polnische Liedersammlung herausge- qeben hatte, welche eine Anzahl Lieder mit dem kraßesten Fanatismus gegen das Deutschtum enthielt.

Hamburg, 3. Febr. Der hiesige Kau fmannBun- n e r s ist wieder auf freien Fuß gesetzt worden, nachdem er bereits zehn Monate unschuldig im Gefängnis

von Hanau u. s. w. in* i mächtiger Sturm ihm einiger Höhenklub loh n mußte und in jeb® seiner Kaße ein * rüsteS bewilligt, eto. veißvercin des D rusondS angelegt, rc Serüst schon ittel noch lchn§tt t

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BefCfKn^u, 3. Febr. DieMorning Post" meldet aus Taschifu: Die Vorbereitungen zur Räumung Werhar- we is durch die Engländer werden fortgesetzt. Dre Schiffe, die den Hafen anlaufen, um Kohlen einzunehmen, führen die dort aufgehäuften Munitionsvorrate mit fort.

Baris, 3. Febr. Der frühere amerikanische Marine- minister Whitner, der hier an den Folgen einer Opera­tion gestorben ist, hinterlaßt em Vermögen von 30 Millionen Dollar.

Wien 3. Febr. Privatmeldungen, die hier aus wo» rokko eingelaufen sind, enthalten Mitteilungen über Ge­walttaten gegen Juden in der Ortschaft StaL, die etwa 50 Km. von der Küste entfernt liegt. Als dort die Juden in der Synagoge versammelt waren, überfielen be­rittene Kabylen die Judenhäuser, plünderten sie uns verübten furcktbare Gewalttaten gegen die Frauen und Mädchen und schleppten sie fort, nachdem mehrere Juden getötet worden waren. Mehr als 300 Judenhäuser der ärmeren Bevölkerungsklassen sind ver­wüstet und geplündert worden. Die Kabylen verlange^ ein hohes Lösegeld für die Gefangenen

L. New York, 3. Febr. Die berühmte Primadonna Lillian Nordica erhielt am 1. d. M. vom Gericht die Scheidung von ihrem Gatten, dem ungarischen Tenoristen Doeme, bewilligt. Ter Gerichtsbeschluß teilt lediglich mit, Doeme habe sich in einer Beige benommen, die für einen Gatten unpassend seü

Buenos-Aires, 2. Febr. (Reuter.) Die Re gier- ungstruppen wurden bei Montevideo von Sarawas 5000 Mann starker Armee geschlagen. Ueberall herrscht, der G u e r i llakrieg. Alle (Mcbäfte ruhen.

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Donnerstag, den 11. Februar, aus Revier Feld- Seim und den Distrikten Scheibet, Tisch, Hinterwald nach Zusammenkunft 10 Uhr vorm. am Pflanzgarten:

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w. Gießen, 2. Febr. Heute verurteilte die Straf­kammer den 45 Jahre alten Kaufmann I. B. von Stock­heim wegen Wechselfälschung und Betrugs, be­gangen in 10 selbständigen Fällen, zu einer Ges am t- gefängnisstrafevonzweiJahren und Verlust der bürgerlichen Ehrerrrechte auf die Dauer von 5 Jahren. B. hat in den Jahren 1893 bis 1903 auf 10 Wechseln ber» chiedene Akzepte gefälscht; in drei Fällen handelte es sich um sogenannte Prolongationswechsel, aber auch für diese Handlungen nahm der Gerichtshof eine fortgesetzte Sttas- tat als vorliegend nicht an. Die Summen der gefalschen Wechsel sind vom Angeklagten sämtlich gedeckt worden. Erst pater geriet dieser in Konkurs. Der Gerichtshof erkannte die Notlage, in der B. sich bei Begehung der Tat wohl be­funden haben mag, dessen Uebestraftheit. sowie daß durch^ dessen Manipulationen direkt niemand gcschäd'gt worden ist, als mildernde Umstände an, erklärte aber dessen Tat als eine überaus gemeingefährliche gegen Treu und Glauben gerichtete, u'nd man habe im Interesse der Sicherheit rm Handelsverkehr doch auf eine empfindliche Strafe und aus Aberkennung der (Hrenrechte erkennen müs;en. Der 36 Fahre alte, nicht weniger als 18mal vorbestrafte Tag­löhner M. S. von Gießen wurde durch 2 Kanoniere der Darmstädter Garnison dem Gerichtshof vorgesührt. Er be­findet sich nämlich in Darmstadt, wo er s'ch augenblick­lich als Landwehrmann aufhalten muß, in Un'ersuäMngs- haft. S. hatte sich vor unserer Strafkammer wegen Be­trugs im wiederholten Rückfall zu verantworten. Zuerst beantragte er nun Vertagung der Sache mit der Begründ­ung, er könne sich bei der schweren Anklage, die gegen ihn gerichtet sei, nicht selbst verteidigen, er sei zu arni, um sich einen Verteidiger bestellen zu können und beantrage, daß der Staat ihm im Armenrecht einen Rechtsgelehrten zu seiner VerteUiigung zur Seite stelle. Durch Beschluß der Kammer wurde der Antrag abgelehnt. Der Angeklagte beantragte darauf erneut Vertagung der Hai'pwerhandlung, damit er erst die Angelegenheit wegen eines Rechtsbeiilandes vor dem Oberlandesgericht durchfechten könne. Natürlich hatte der Marm auch damit kein Glück. Es wurde ihm zur Last gelegt, daß er, für einen hiesigen Kohlenhändler tätig, sich, für das in den Kellerverbringen von Kohlen von dem Empfänger derselben und von seinem Auftraggeber den , Arbeitslohn habe auszahlen lassen. Es handelt sich dabei um 1.50 Mk. Der Angeklagte bestritt, von dem Kohlen­händler Bezahlung für die fragliche Leistung erhalten zu haben, behauptete aber in demselben Atemzuge, er bekäme ' von diesem noch Geld, das er nicht erhalten könne. A.cr ! Gerichtshof sah noch einmal davon ab, den unverbesser­lichen Menschen für seine Tat ins Zuchthaus zu schicken, biNiate ihm wegen der Geringfügigkeit des Obiekts mil­dernde Umstände zu und erkannte auf eine Gefängnisstrafe von 4 Monaten. Infolge eines achttägigen Verlobtsernv und der darauf erfolgten Entlobung war der 30 ^ayre alte Taglöhner H. Sch von Alsfeld, jetzt in Offenbach, vom Schöffengericht zu Alsfeld wegen B e s ch ä d i g u n g v o n Eigentum seiner entlobten Braut zu 14 Tagen Gefäng­nis verurteilt worden. Die Strafkammer unterzog heute als Berufungsinstanz dieses Urteil der Nachprüfung. Die Verhandlung ergab, daß der Angeklagte, der Witwer rst, eine 10 Jahre ältere Jungfrau heiraten wollte Diese zog infolgedessen sofort nach, gemachter Bekanntschaft mit Sack und Pack zu Sch's Mutter und erklärte, fte habe 800 Mark Vermögen. Der Bräutigam wünschte, daß die Braut ihm 200 Mk. von der Mitgift vorab aushändige, um damit lästige Schulden aus seiner früheren Ehe zu tilgen. Dre Jungfrau verfügte aber selbst über diese Summe nicht und so kam es nach achttägiger Brautschaft zwischen den beiden zum Bruch. Um die Entlobung wohl würdig zu begehen, hatte S. mehrere Bekannte zu einem Faß Bier eingeladen; hierbei kam'- es zwischen Braut und Bräutigam zu einer reinlichen Scheidung. Die Braut verlangte ihre Sachen zurück, wofür der Angeklagte sofort zu haben war, und bei der erfolgten Uebergabe soll S. absichtlich mehrere Tassen, Teller, Hemden und Bettbezüge :c. be­schädigt und vernichtet haben. Der Angeklagte bestreitet vor der Strafkammer dies ganz entschieden. Er erklärt, die ehemalige Braut sei nicht ganz richtig im Kopf, fte fei schon mehrere Jähre im Jrrenhause gewesen, darum habe er sie nicht geheiratet, wozu noch gekommen sei, daß sie entgegen ihrer Behauptung, überhaupt keine 800 Mk. Ver­mögen besessen hat. Die bernommenen Belastungszeugen waren selbst für den Staatsanwalt nicht ausreichend, sodaß

6.50 Mk. kostet._______________

Verrnischte».

* Spandau, 2. Febr. Ein Arbeiter ist verhaftet worden, der aus dem kgl. Feuerwerkslaboratorium zahl­reiche halbfertige Geschoßteile gestohlen und fte einem Spandauer Produktenhändler verkauft hatte.

* München, 2. Febr. Ter unheilbar kranke pensto- nierte Oberstleutnant Peter erfch sich -m feiner ^^uTäbiiTg, 2. Febr. In Frankenheim in der Rhön wurde ein 70jähriger Bauer Namens Schannig nachts im Bette üb erf a llen und durch Beilhiebe f chw er ver­letzt und beraubt. Ter Täter wurde verhaftet.

* Stuttga rt, 2. Febr. Ter bekannte Verlagsbuch­händler Robert Lutz ist im Alter von 54 Jahren ge­storben.

Reinhold Thomas

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Kleine Mitteilungen ans Hessen und den Nachbarstaaten. Für den Bismarckturm auf bem Herzberg im Taunus wurden neuerdings von Privaten 700 Mk. gestiftet. Der Gesangverein Viktoria in Garben­teich beabsichtigt, am 17. und 18. Juli d. Js. fein 25jäh- rige§ Stiftungsfest, verbunden mit 20jährigem Fahnenjukulaum ju feiern. Die Bauersleute im Odenwald haben noch fortgesetzt über niedere Viehpreise zu Nagen, denn die Schweine allerbester Qualität werden immer noch nur mit 50 Pfennig pro Pfund Schlachtgewicht verkauft. Selbst das Großvieh ist im Preise etwas zurückgegangen, aber eS ist nnmer noch hochpreisig und gesucht. Auch Hafer ist gegen das Vor­jahr sehr billig, indem solcher zur Zeit pro Zentner nur

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