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Wie in früheren Jahren bei den Stadtverordneten-, Landtags- nnd Reichstagswahlen ein gemeinsames Vorgehen der unterzeichneten Vereine seitens nnserer Einwohner allseits mit Frenden begrüßt wurde, nnd sich dieses Vorgehen nach den erzielten Erfolgen als nnbedingt richtig erwiesen hat, haben wir uns anch für die bevorstehenden Stadtverordnetenwahlen vereinigt nnd beschlossen, unseren Wählern in der allernächsten Zeit gemeinsame Vorschläge von geeigneten Kandidaten zu unterbreiten. — Die Bürgerschaft kann versichert sein, daß unsere Vereine bei Ausstellung der Kandidaten, wie dies seither stets zum Wohl unserer Stadt geschehen ist, sich dnrchaus nicht von parteipolitischen Interessen leiten lassen werden. Wir werden vielmehr unter Berücksichtigung der bereits von verschiedenen Seiten gemachten Vorschläge nur solche Männer zur Wahl empfehlen, welche nach ihrer Persönlichkeit und ihrem seitherigen Auftreten und Wirken volle Gewähr dafür bieten, daß sie das verantwortungsvolle und arbeitsreiche Amt eines Stadtverordneten nur nach sachlichen Rücksichten zum Besten der Allgemeinheit ausüben werden.
Gießen, den 31. Oktober 1904. er
Der Vorstand Der Vorstand
des freisinnigen Vereins, des nationalliberalen Vereins.
Veianntmachung.
In das Handels-Register wurde eingetragen: Die Firma „Karl Ramstock" zu Gießen ist erloschen. Neu in die Abt. A: Firma „Johann Burgmayer, Ramstock Nachfolger" zu Gießen; Inhaber Johann Burgmayer, Uhrmacher daselbst. b2/u
Gießen, am 1. Novbr. 1904. Großherzogliches Amtsgericht.
Arbritsvergebung
Die Schlosser-, Glaserund Spenglerarbeit zur Herstellung eines Glasdaches über dein Hofraum vor der Wohnung des Friedhofaufsehers auf dem neuen Friedhof soll
Samstag den 5. Nov. d. I., vormittags 11 Uhr, öffentlich vergeben werden.
Zeichnung, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind bis zunl genannten Zeitpunkt an uns einzureichen. — Zuschlags- srist 14 Tage.
Gießen, den 28. Okt. 1904.
Städtisches Hochbauamt.
Gerbet. b28/10
Verdingung.
Die Lieferung von 500 Stück Eichenholzpfählen für den neuen Friedhof soll
Montag den 7. Nov. d. I., vormittags 11 Uhr, öffentlich vergeben werden.
Angebote auf Vordruck, der bei uns erhältlich, sind spätestens zum genannten Zeitpunkt an uns einzureichen. Ein Musterpfahl kann in unserer Schreibstube angesehen werden. — Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 1. Nov. 1904.
Städtisches Hochbauamt.
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