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welche die unauslöschlichen, N ord
deutschen Vaterlande umschlingenden
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begnügen.
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Auszeichnungen.
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Ernannt wurde Krieasgerichtsrat Platz in Mainz zum Ober- Zgerichtsrat beim 2. Armeekorps in Stettin.
Das Kaiserpaar in Wiesbaden.
Wiesbaden, 1. Mai.
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Vertreter der Hauptstadt Bayerns set gekommen, um an einer in der dreivierteltausendjährigen Geschichte Münchens einzig-
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Bande durch ein neues Unterpfand bekräftigen soll. Hieran , der vom Prinzen Ludwig mit
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vor 5 Uhr traf Prinz Ludwig von Bayern ein und begab sich mit dem Admiral von Tirpitz und anderen Herren auf die Tauftanzel. Der erste Bürgermeister von München, Geh. Hotrat B o r s ch t hielt nunmehr eine Ansprache. Der
schäft „Weser" erfolgte heute nachmittag der Stapellauf des für die deutsche Marine neu erbauten Kreuzers „M". Kurz
Am Abend wohnten der Kaiser und die Kaiserin mtt den Damen und Herren des Gefolges und vielen Teilneh-
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Keer und Slotte.
Bremen, 30. April. Auf der Werft der Aktiengesell
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Hausfrauen gebrauchet
Kondensierte Alpenmilck
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ästigung durch den Besuch des Prast- . London, 30. April. Ein Ingenieur hat eine neue denteu Loubet in der italienischen Hauptstadt erfahren. Vorrichtung erfunden, welche gestattet, siebzig Tie bei solchen Gelegenheiten ausgebrachten Trinksprüche ter tief in das Meer zu tauchen, wodurch die
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Voller Rahmgehalt. überall käuflich.
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Gießen, den 2. Mai 1904.
Kitte, wurde die Vorlage an] .. Bei dem Extrakonzert des Konzertvereintz 6' >’ -u Gunsten eines Gießener Schauspiel, und
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Mich ein Kriegswerkzeug ist. Auch dem Architekten und den mit ihm verbündeten Künstlern meinen Dank, ebenso den staatlichen und städtischen Behörden, dem Präsidenten der Eisenbastndirektion mit seinen sämtlichen Beamten und Mitarbeitern, die ihre ganze Tatkraft eingesetzt haben. Ich habe die Brücke heute übernommen und morgen w'rd sie dem öffentlichen Verkehr übergeben; ich bin mir der Pflicht | bewußt, daß ich sie hüten und pflegen muß und sie auch! dienstbar zu machen habe den Ztveüen des Friedens; die Brücke ist ein neuer Sprößling der schönen Ehe, der Preußisch-Hessischen Ei^enbahngemeinschaft.
ist nicht die erste Gemeinsa-ast zwischen beiden Staaten. Schon im Jahre 1828 vereinbarten beide in richtiger Erkenntnis den ersten Zollverein; dieser wurde der Grund- Bi dem späteren deutschen Zollverein. Die Eisenbahnhat auch noch mehrere andere Sprößlinge, so die er Brücke und den Wormser Bahnhof. Ich hoffe, daß sie auf der anderen Rheinseite bald einen weiteren Sprößling erhält, ich meine den Umbau des Bahnhof s D a r m st a d t, in der Hauptstadt des Landes. Sprößlinge wären nicht so kräftig, wenn nicht ein mächtiger Charakter an der Wiege gestanden hätte, der, wie Excellenz Rothe auZführte, ein so ahnsehnliches Patengeschent gab; ich denke an die Beteiligung des deutschen Reiches. Dieses Patengeschenk ist ein Dentmal der deutschen Einheit. Ich möchte Sie bitten, sich von Ihren Plätzen zu erheben und des deutschen Reiches zu gedenken, das hier ein Denkmal der Einheit und Starte geschaffen hat; zur Einigkeit im Innern, wie auch dem Auslande gegenüber. Trinken wir auf das Wohl des deutschen Vaterlandes — das ganze Deutschland soll es sein — Deutschland lebe
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Aniversttäts-Dachrrchten.
Heidelberg, 30. April. An der Universität wurde bei dr heutigen zweiten Immatrikulation die erfte ötubentm ic Theologie inskribiert. _
Brücke hier bei Mainz entstanden. Genau, in welchem Inh : diese Brücke gebaut wurde, habe ich nicht Zeit gehabt, festzustellen, ich habe in Berlin andere Sachen zu tun; doch eines weiß ich: nock) früher Haden die Römer eine Brücke
Hautkrankheiten, Ä WÄÄ
Atittel dagegen ist Lbermeyers Herba Seise. St. ol) 4>l. u. 1 •
! z. h. i. all. Apoth., Drog. u. Parsm. _ ,
mern an der Mainzer Feier einer Festvorstellung in artigen Feier teilzunchmen, dem glänzend geschmückten Hoftheater bei .Gegeben un& Süd im deutsche, am Unterrhein geschlagen: Als die Römer einmal frech wurde „Maurer und Schlosser" von Auber, in aus- Bande durch ein neues geworden, da meldete eines Tages der römische Pionier- gezeichneter Neubearbeitung bezugl ^dnierung.und sich der Taufakt
Mmmandeur dem Julius Cäsar, die Brücke sei innerhalb Kostümen, mit den H^bn ^oern und Knüpf a s n Worten vollzogen wurde. Der Kreuzer erhielt den 10 Tagen fertiggestellt. Freiiich war sie auch leichter ge- und Frl. Rvbtnsorlaukamen München'. An den Kaiser und den Prinzregenten Twrirt nl« p3 beute der ^all ist Die Vwniere waren auch Kaiserpaar unter Vorantritt des Generaiinrcnoanren von J • r ' - <,
fertia Vom Aus denken des Planes bis zur Voll-Hülsen die große Hofloge betrat, wurde es von Fanfaren- von Bayern wurden Telegramme gesandt.
euduna war auch nicht ein volles Menschenalter ver- bläsern mit dem Pappenheimer Marsche sowie von leb- Prinz ^Ludwig Don Bayewt sandte an den Kaiser flössen^ wie bei unserer Brücke. Damals halte man auch haften Hochrufen des das Theater vollständig füllenden folgendes Telegramm: Bremen, 30. April, ^zch melde Dir keine Tinte und aBt Mitbürger Gutenbcra hatte die Publikums begrüßt. Unmittelbar nach der Vorstellung den glücklichen Stapellauf seines neuen Kreuzers Buchdruckerkunst noch nicht erfunden. Damals auch waren fuhren der Kaiser und die Kaiserin zum Bahnhof. Nach „München". Zugleich danke ich Dir ehrerbietigst, mir Ge- die Finanzfraaen noch nicht besannt wie sie in den Zahlen huldvoller Verabschiedung von den Erschienenen bestiegen legcuheit gegeben zu haben, alv Pate des neuen Schlf,es bie M-j-stät-n bei, Zug, der punkt 9 Uhr nach Potsdam menrem warmen »fe bu
S»enfalfö aber stellten sich nicht eine Menge Fe sb^cke ab fn hr. _________________ _ Mamne Ent, ^usdrn^ verleih^ 5^ wnneu.
lei^ter^zu entfernen als Aktenstücke. < Ich möchte hervor- Dolitischt Wochenschau.
! Herzlichen Dan?. Cs ist mir eine besondere Freude, daß
■ ji „.G'-kviTp hetj (5'fvpf des Oseneralktabes! I ^0" . .3 L Du^ die Taufe des' Kreuzers vollzogen hast, welcher den
ist; ich nenne an erster Stelle den Ches des Generalstabes ätzten Woche, teils im Reichstage, teils rm preußischen ber 'krönen Hauptstadt des Bahernlande-' trägt,
der Armee, ber nicht locker gelassen hat und der unterstützt I Mgevrdnetenhause ausgesochten wurden, interessierten drei warmes Interesse für die Entwicklung der deutschen wurde vom KriegsmiNister; ich nenne meuien hochverchrten wichtige Vorlagen in besonderem Maße. Den Reigen er- mir^ein neuer Beweis der vaterländischen Ge-
Hemm Amtsvorgänger, der m.r g°g°nuber sttzt Herrn im Reichstage eine Ko lonialdeb atte, beten Mng ' d" Sw UÄ> R-rd verbindet, gez. Wlt/elm.
Staatsminister v. Thielen, , den Präsidenten des Reichs-1 Mittelpunkt der Bau der Bahn von Dar-es-L>alaam nach 11---- ■ 1 ■■ — —
Eisenbahn-Amts, der auch hier anwesend ist, den Vertreter Mrogoro bildete. Nach längeren Verhandlungen, in denen des Reichsschatzamtes, und nicht zu allerletzt den Präsi- besonders der Redner der Linken, der Abg. Dr. denken der Eisenbahndirektivn in Mainz. Seilte MMer-Meiningeri, abfällig über die llnrencabilitat dieses
Projektes ausgesprochen h< eine Kommission verwiesen; Cvu»Hv at**a Börsestgesetznovelle an eine Immission. Im An-i ^onzerthauses wird der unter Leitung unseres Musikdirektors l a^g e n^'im Wgeorbnctenhausc, 'die wahrscheinlich eine be^ Trantmann stehenbe nach seinem ®cünb“ benannte sonders lange Zeit in Anspruch nehmen werden, da der Schuler-Chor Mitwirken, der m Frankfurt *st ^en Kreisen Kampf um sie sehr heiß werden wird. I unter diesem Namen sehr bekannt und hochgeschätzt ist. lieber
Aufsehen erregte cs, als am vergangenen Montag im die Geschichte dieses Vereins, seine Entwickelung und Tätig- preuß.Abgeordnetenhause Minister Budde, von gestern ab fcjt im musikalischen Leben Frankfurts wollen wir nächstens von Budde, ein Telegramm vorlas, laut welchem der Kaiser unseren Lesern einiges mitteilen.
für die Eisenbahnangestellten eine besondere Au f-I „ Wo hnungsreoision. Der städtische Wohnungs- von drei Millionen Mark in den Etat wird demnächst mit der Revision der Mietwohnungen,
^0^^ Sbenb ”bV davon Z^g- Schlastäumm und Schlafst°ll°n begmncn Wir machen di-
nis ab legt, wie sehr dem Kaiser das Wohl der arbeiten- Vermieter derartiger Raume darauf aufmerksam, daß, soweit den Klassen am Herzen liegt, ist wohl durch den Streik der es noch nicht geschehen ist, die alsbaldige Anmeldung bei ungarischen Eisenbahner, wenn nicht direkt hervorgerufen, dem Polizeiamt hier zu geschehen hat, wo auch die not- so doch stark beeinflußt worden. Auffallend hierbei mußte wendigen Formulare zu erhalten sind. Wird durch den nur die Haltung der preußischen Minister wirken, die kurz Wohnungsinspektor die Unterlassung der vorgeschriebenen An- zuvor verkündet hatten, daß alles ausgeboten sei, um iqe ststgestellt, so ist Bestrafung zu befürchten. Im übrigen die Arbeiter zufrieden zu stellen und die sich mit einmal n wir auf die Bekanntmachung des Polizeiamts im
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Einer der Truppen führer, die zur Niederwerfung des Enten. Die Gendarme rie,der erstarleri^r, fapie
Hereroaufstandes nach Südwestafrika aesandt waren Verdacht gegen den jugendlichen Sohn emes hrefigen ^tern- urch nahm am Tage nach dem ^winden der i nptrnffptT i hnn Dürr hpit -nicht fiinü sein Herr-1 -^iere um die Mittagszeit bei dem ^-ternhauer eine Haup
ÄÄt sott n-chDÄ-chLb^räckzuk-^^, W vor. Die feto. >«, “ “
soll auch die Stellung des Gouverneurs Leut wein er-fchon ^bbraten . Die^aml w g 9 J.'
chüttert sein. Sichere Mitteilungen über etwaige Süd- stch an^ die Verttlgr^g d^giUen. ^at^s ^u mac^n, weftaftika betreffende Entschließungen des Kaisers liegen ^.Polizei erschien und ten Bracken konfiszierte, der dem noch nicht vor. Es wird aber von verschiedenen Seiten mit- hiesigen Hospital überwiesen wurde. .
geteilt, daß Oberst Leutwein aus seinem Posten bleiben und Darmstadt, 30. April. Ueber das Vermögen es auch die militärische Oberleitung beh alten soll,Ifrüheren Prokuristen an den hrer erscheinenden ^^uen weil man einen Wechsel im Oberkommando mitten in den IHess. VolkSblätiern", Georg Pfeil, wurde auf Antrag kriegerischen Ereignissen und die Ersetzung Leutweins durchIder Reichsbank daS Konkursverfahren eröffnet. Pfeil einen in den Verhältnissen jedenfalls unerfahrenen Militär Isst efn Opfer des durch Selbstmord geendeten Millionen- für sehr bedenklich hielte. Mehrere Blätter schreiben, daß deftaudanten Bankier Schade geworden, von dem er sich I ihm die Aufgabe, den Aufstand niederzuschlagNi, nicht Freund zur Hergabe seines Namens für Gefälligkeits-
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kolonialen Kreisen erfolgte Anregung, Oberkommando Darmstadt verschwunden. Cs hieß a f g , ß Ich und Zivil Verwaltung zu teilen, ist vorläufig an anderem Orte nach einer neuen Stelle umsehen wolle, fallen gelassen worden. I doch nimmt man jetzt allgemein an, daß er, um sich feinen
Die neugebackene franz ösisch-italienjschel Verpflichtungen zu entziehen, ins Ausland gegangen sei.
iFreundschaft hat, nachdem sich beide Länder längere '
Zeit mit Mißtrauen und Abneigung gegenübergssstanden hatten, eine neue Kräftigung durch den Besuch des Präsi-
Der Rainer hat bei der Einweihung der Brücke dem Staats- Minister B u d d e das erbliche Adelsprädikat überreicht. Der Gouverneur von Mainz, Freiherr v. Scheele, erhielt den roten Adlerorden erster Klasse mit Schwertern und Eichenlaub, er wurde zum Gouverneur des Jnvalidenhaufes Berlin ernannt. Generalleutnant v. Voigt, seither Kommandeur der 14. Division in Düsseldorf, wurde zum Gouverneur von Mainz ernannt. Exzellenz v. Lindequistr Kommmideur des 18. Armeekorps in Franksurt, wurde zum «rmeeiuspetteur in Hannover ernannt an Stelle des verstorbenen Grasen W a l d e r s e e. Exz. Generalleutnant v. Eichhorn, seither Kommandeur der 9. Division in Glogau, wurde zum ttommandenr des 18. Armeekorps ernannt. .v a ,T—,, djlccl
gemet Betrieb b« Si aif et u a. ben Sti^ncnorben 2. Klaffe fdi diesmal, trotz eines verhülMlsvtäßlg großen «us. kür bie Tmuber entstmckenen übten Folgen ver-
mit Stern, dem P-°vm,.-lb.-ektor, Gche.mrat Frhr. o. G °g °rn- von blumenreichen Wendungen, im ®ninbe färb«
"Ler Großherzog verlieh dem Präsidenten des Reichs- loser, als sonst üblich zu seMstflegb In Rom tmrb die , Marseille, 30. April. Ein pe st verd äch tiger Eisenbahnamtes Wirkt. Geheimerat Dr. Schulz das Großkreuz, Anspielung des Präsidenten Loubet rn scuuem ^rrnkspruch r a n e g |a wurde gesternt ber einem Schisst dem Präsidenten der Eisenbahndirektion Mainz v. Rabenau das in Neapel auf das Einverständnis Italiens und Frankreichs auf einem hier eingelaufenen Dampfer festge-
Komturkreuz 2. Klasse, dem Vortragenden Rat im Kgl. preuß. im Mi 1 t e l m e e r lebhaft kommentiert. Es ift anget^nd)!, ^a= Schiff wurde sofort unter Quarantäne gc^
Ministerium der öffentlichen Arbeiten Geh. Baurat Rüde ll das festzustellen, daß Loubet nichts neues sagte. Man muß k ^er Charakter der Krankheit feststehen wird.
Ehrenkreuz, dem Mitglied der Eisenbahndirektion Atainz Regierungs- hinzufügen, daß auch England an diesem Einverständnis l— - . ■ 1
und Baurat Everken und dem Eisenbahnbau- und Betriebs- teilnimmt, und die drei Mächte sein gemeinsames Programm Gitttft «nd Miseuschaft.
inspektor Merkel zu Mainz das Ritterkreuz 1. Klaffe, den Kgl. I ollen Mittelmeerkraaen hüben und in einigen die be-1 ,
preuß.Regierungsbaumeistern Bögler und Herrmann und dem = ^rhrrntiirf^betreffen ' — Durch den Kultusminister Dr. Studt wurde an.
Eisenbahnsekretar Lükeii zu Mainz das Ritterkreuz 2. Klasse, dem Inders dav ckdriacklsche Meer beckressem 30. April die große Berliner K u n st - A u s st e l l u n g
Bauassistenten Linke zu Mainz das silberne Kreuz des Verdienst- der vom K aiser Wrlhelm m Kar lvrnh estt. . ,
ordens Philipps des Großmütigen; ferner dem Architekten Kgl. I gehaltenen Rede haben die klerrkalen-chauvrnistrschen I — Wie dem „Berl. Tgbl." aus München Niitgeteilt wird, ha. preuß. Geh. Baurat Schmechten und dem Pros. Schott zu Blätter Frankreichs einen kriegerischen Ton und sogar eine stas Befinden F r a n z v o n L e n b a ch s sich in den letzleii Tage. Berlin das Ritterkreuz 1. Klasse des Verdienstordens Philipps deslgegen Fran kreid) gerichtete Drohung heraus-1 e r h e b l i ch v e r s ch l i m m e r t. Es ist eine allgemeine schwach Großmütigen, dem Ressortchef und Teilhaber der Firma PH. Holz-stufen wollen. Aber ein verständiger Mann, der Abgeordnete I eingetreten und die Nächte werden vielfach durch Husten geltor mann u. Eo. zu Frankfurt a. M., Wilhelm Holzmann, frühere Marineminister de Laneffan, gibt seinen Nach einer Meldung war ein verhängnisvoller Krafteoerfall e,w
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M-Ln AU. b°-3°hr°s--n.mm.u»g b.s d-ntlch-!
Carstanjen zu Wiesbaden das Ritterkreuz 1. Klasse, l beitragen könne. Herr v. Laneftan glaubt nick)t an deutsche 1^ Greins für Psychiatrie z u G ö t l i n g e n gab Prouii.. dem Oberingenieur Kitz zu Gustavsburg das Ritterkreuz 2. Klaffe kriegerische Träume, sondern halt, mit Recht, den Kaiser Sommer-Gießen einen kurzen Ueberblick "ber die von uu-
mit der Krone des Verdienstordens Philipps des Großmütigen, für aufridjtig und der Erhaltung des Friedens ergeben, seit Jahren ausgearbeiteten psychologischen Methooe l
dem Direktor der Firma „Eisenwerk in Kaiserslautern", Königl. jemand, so meint er sogar, befinde sich heute in besserer und ihre Anwendung bei der Untersuchung Geisteskranker, ei.
Bayerischen Kommerzienrat Müller zu Kaiserslautern, das Lage als er, die Regierungen Europas einzuladen, durch verfolgen den Zweck, alle Aeußerungen einer Geistesstörung an
Rittertreuz 1. Klasse, dem Oberingenieur bei dieser Firma, Philipp st^ ae meins am es Einvernehmen die drücken-körperlichem wie auf psychischem Gebiet möglichst ob,elnv oary Krämer -m Kaiserslautern, das Ritterkreuz 2. Klasse mit der ^meerüftun an in rusch r ä nken und St stellen, sodaß ein Vergleich der Resultate un eremander mogln, Krone des Verdienstordens Philipps des Großmütigen, dem ®e^. ten, wirb. Vortragender wies baranf hin, wie dieses Prinzip und daS
Oberregierungsrat Herz im Reichsschatzamt in Berlin das Komtur- den Besnd)en der Staatsoberhäupter ausgesprochenen! vou jhch seit Jahren betonte, die Anwendung des gletd)U kreuz 2. Klasse des Veroienstordens Philipps des Großmütigen, I Grundsätze zu ve-rwirklichen. I Reizes und der Beobachtung der Reaktionszeit und -£auer |ci)iv
dem städtischen Bauinspektor Willenz in Mainz das Ritterkreuz Vorn o st a s 1 a t 1 s ch en Kr 1 e g v s d) au p l atz liegen stveilgehende Anerkennung auf wissenschaftlichem und praktischei. 1. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen. — Ein diesmal wieder nur verhältnismäßig unbedeutende Nacks- Gebiet gefunden habe. «
paar Monteure und Werkmeister erhielten das Ehren- richten vor. Die wichtigste ist, daß die Japaner in ge- -eichen. ringer Stärke auf das rechte Ufer des Ialn übersetzten.
Ernannt wurde Krieasgerichtsrat P l a tz in Mainz zum Ober- diäyere Mitteilungen darüber bringen erst die heute vor- kriegsgerichtsrat beim 2. Armeekorps m Stettin. | sagenden (an anderer Stelle wiedergegebenen) Telegramme.
In dem koreanischen Hafenovte Gens an gelang es Nack) dem Eintreffen im mssisdjen Torpedobooten, japanische Transportdampfer in Schlosse erschienen die Majestäten wiederholt auf dem | den Grund zu bohren. Balkon, um für die begeisterten Huldigungen bei vor dem ’ ’
Schloß angesammelten Bevölkerung zu danken, kurze Zeit nach dem Eintreffen ber Majestäten wurden bie Fahnen der hiesigen Garnison durch die Fahnen ko mpagnien ins Schloß gebracht.
Zur Frühstücks täfel beim Kaiser und ber Kaiserin im kgl. Schlosse waren geladen: Generalintendant v. Hülsen und Hauptmann Graf Blumenthal.
Der Kaiser hatte heute nadjmittag eine K onferenz mit dem Reichskanzler Grafen Bülow.
Sollte mögen sie
deuten der Eisenbahndirektion ich jemand vergessen haben, sich mit dem summarisch! „ „
Samt erwähne ich die Baubeamten, Bauführer und Arbeiter, die das Werk in kurzer Zeit vollendet haben, Ihnen allen danke ich. Heute steht die neue Brücke da, mit schön geschwungenen Bogen, geschmückt mit den ehernen Büsten Sr. Majestät des Kaisers und Sr. Königlichen Hoheit des Großherzogs. Die gewaltigen Türme deuten an, daß es


