w
2
CD c =2
<5 VD p >p
2
cd o
cn o •o
2 2 e p
d
\P
2
E c
X7 -sa o 5
tSl :3 g
■ v N
■$. *»
-z.
§
p lp Z
.2
2
Z>0 p -«-»
2
- CD —• C Eü‘ ES’ c 55,
T t= 2 Ä «s, p 0 s VD r Ö.^
■P 2 .P- CD p p — -P 5-» CD
C o
S’°5> p r*
§8 o
«St
p o
XD X> ,
CD.
CD E '
5
L.2
21 x>
2 CD
p 5 = o P XI g
p — “—
'°c (»
» p — p E_vd ZL p c p CD
cd^p p *—• "o- 2 -axi — Z-r^Z t7 o o •-*
ZF^^K
p P^CD
2 -2L u c- g« £ E«» «E.2.E E , LZ EL s
G* P XD
E
5 0 E
* E
•d< £■_
O
G ft p
2 2p ^~“S' p c‘>± 1 5 2 «'
i ££=>= 5 i~ v=> p ■-c ZTKEL |®5§=S
2 tt -p 2“S
P G P
«St p
g2Ä
ca.2 2 jQ g E SS «st S
5,^ E'S'ä $S
■g^.2 -Eil
"--ß--p§L'EE^^ cd £p LS r-> c -j'CE »-> P-*-— -P p — o S" »—• ■*-*
Sp=®lf
L =2-
4‘Xi2’CD,°
ü :O ' ?=2J p 'S- 2 ■C'PL p 0"? E 2 E '2 ^S"— — c ±7-c 3 si a:o e
?= = Ä .2 p L ^PL§ p 2-55 „xd 'p' ° «E«st p *- p G-,. 'P -C «Stl« ü c pZZc'^LE«^
*-».•—» —* C OL /-**! . . - , *—• S—> *""> •—♦ o rs /—. , V —- ZZ4^LZMZ«?8?ff-s eHZZ §^Z' ~ 2 -L .5a .Eg .pv, 9 0^2
p üS 'S 2 tr®$ pp® E cdS1- w ögä g-M^^-v-2 G
Z.V 'ZZ-N^^Ä L
Ko® ^>O ■XD Q P
E «ü 5 3 C QD-2 qs
P E“ ?— P
Z P
o CD G -—‘«v _ —
VDM^E p p ä_
1-1 p "E 5$ r2 'p K
os. ^.E_ — p Sc'a'SS55
• G* jp GDXD , , 1SD p
4!f=ä-§
TO« - s p
§ e
CD
L L e5$
«St _CD
S3 o
— E £><£. „ p
O P
•r OS»
, N 2 «i iS'c
>e L. v_o
C p r-> c
Sa •aS
2
2 o
P M p «St Jp£
2 ?o o p ^-N VC ’E! p 2 va
CD P 2
7Q -T '
2 CD
oQ •—
N p
2
2 CD ■fei 2 13 <-o .2 p
«s 2 p 2 p
.20 P
KZ ZU
§.Z g<5
e p x'721
'p 2
«§2 2 2
p. 2 L f.O P Q P -—• oXl p
LD. P T
. p p 2
2 p 3 p p >— »c 2X0
- CD « P
CD X 2X5 10 p 2 2 iO
P 2 O;
tD <D 2 H «S< p .2 ~ ' 3-Ä p 2 .
d CODCOD _' XSDvO H-* 2 CCO
P
tr CD P c § — p ’E^'^o
ÄE>o p , o p5$*~
5 e g
P CD 5 'Ow •— — p 02" S-P 2 Z
C O P 2— c ■r «s?
p p 2§° P «St vC' CD --
2 2 P Mifl p fe
'- <=■ C -
P o ?_ O ”-Q o cd p p CP x> C P 's • - 2 SsG'P iSS2 p p o ~ zi P P
_ Q
JD SD
5 2-gü.p-p §OS p
_ 3gKpödZ 2
-X3 u— O u—"p pPp-<ppPp C p-i -- P P p.2 —•-«-< p p , , •2 60 2 p g) *- ** CQ-m CD £ 0 ■■“'2 o ‘ , _
p c p p c3j f-— E „ p p «st S5 i-
2,2 XD- cd p pG Ö o 2 q^--2vS' t> VD eO P NOlO 2 C XD XD —
E o 27S5 5"-5S^:
KÄ E 2 ‘ $5 y -Q 'T
P.8Z 19 'S
•p- P 2 p xi
-T.C «st■ o p
CDcoo «0
pE^-2p''Cpc2-G — p i>— — W-. 2 's: 2
•71 ÄD «Si , -- S 2 •—
p 2 P p 2 g.
X. P x> o -- p 23
p Zo.p 'o-r-
— „ '— o p
^s-ZZZMZKK^L^TZ p d._. poj j_ 221 pE^o Epä 5 2 p ., E p o olT2 pxd
2^2 T—-X 27 ä L GD XD sP :E » s p p .2.-° °S> CD 23 P73 p *^pCe
CD 2 CT p -p e -p E — 2 xo 2
p .2 o sP- P p? P ;1 «St *i 3?2t o P P :C
. VD L = £ * O O >,
2 «s- p „ p ;p 2 p«s» e ps='P'E,2)p"ti
ÜpoEp p .2. 2 p p -^x-o G p C p XD ---— XD - i-XD O«IQ1..'SD 5 »
*" - - -' '■ 0 -1 .2. .2 c 2 p «St
p 2 p pp^STüa S5 ^ZL^'p «gLp E
2 § E »ÄZ
p 2 p
P
*5-- ‘ « 7^
«MZ ^?Ms S p |pLUZ«»A O1HIsSX.e£1 ZLZLZGZ 1
- 'S p p E p Dl p P p £■ 8*??
P P , <Ot- p x> -«-» «St 2p 71 p CD p 2 0 21 2S C p ."fei 5 Z "p •C g E 2 e iz: o 2 E 2 o esj- p o p p c* p ■X-t XD P p sg-
** p p -O '— p p p x> E -Z p^.E EN — p ■— -— -•
§2^53« -H x§^§7°^L «St S p p 2 C o D^^gäüg
KZ "§ H K "Z =■« H L---Z § &Z -LL -1®ä^»§-V-LZLZs
? I p -I 3|§fä* ■-■§ Mw "TZ- s 2 E 3 — S'p E ü -->2:2 -
°5cN2ä 2iZco L-^CDZ
- o o Q — — .
E «ZgI 2 2 OOD.g0 C-
> p P^crry -C,
Aer Krieg zwischen Japan und Mußland.
Wie aus Liaojang gemeldet wird, ist in den Operationen der Japaner ein Stillstand eingetreten. Nach der Besetzung von Jchiojan in Korea befestigten sie die Stadtmauern. Eine Abteilung Russen steht in der Umgegend von Jchiojan. Tie Koreaner melden ungern den Russen die Bewegungen der Japaner. Tie Chinesen verstärken ihre Truppen am Liauho. 10 000 Mann des Generals Juanschikai stehen bei Jun- punsu, 15 000 unter General Ma um Midschu. In der P-rovinz Tschili treffen neue Truppen ein.
Nach einer Petersourger Meldung Hutten die Russen den Plan gefaßt, an beiden Ufern des Jalu ein Armeekorps aufzustellen und in der Defensive zu verbleiben, bis sämiliche Truppenmassen in Ostasien angelangt sind.
^Nach einer nach Paris gelangten Meldung befinden sich 2 6 0 00 Russen am mandschurischen Ufer des I a l u - slusses. 40u0 Mann berittene russische Infanterie haben die Pässe der koreanischen Gebirge 35 Meilen südlich von Windschu besetzt. ■
„Daily Telegraph" meldet aus Tschifu, das russische Regiment, welches bei Pingyang zurückge- scylagen worden sei, sei das 10. osisibirische Regiment. Tie Russen bestreiten indes die Nieder la ge des Regiments.
Londoner Blätier berichten aus Tokio, die Offizi er e der Brander, welche beauftragt waren, den Hafen von Port Arthur zu sperren, und deren Plan vereitelt wurde, haben sich zum Zeichen der Trauer über ihren Mißerfolg die Kopfe t a y l scheren l a s s en.
Aus ^»rtutsr luirb vom 1. März gemeldet: Um 11 Uhr vormittags fuhr der erste, aus 25 Maggons bestehende Zug in Gegenwart des Ministers Chilkoio über das Eis des B a i t a r s e e s.
Tie Matrosen der beiden vor Tschemulpo gesunkenen russischen Kreuzer „Lparjag" und „Kore^etz", Zusammen 266 Mann, |aiu in Saigon enigetrof^n.
Die Gerüchte, wonach btc Z^milien der nach Ostasien abgegangcnen jüdischen Aerzte ihren Wohnsitz außerhalb des erlaubten Rayons hätten verlassen müssen, wird russischer,eirs os,.chvs dementiert.
Kus KtUlsch-KsitKa.
Oberst Dürr meldet aus Swakopmund, daß er mit seinem Stabe und mit dem VerstärkungSlransport für die Schutztruppe unter Hauptmann v. BagenSkt auf dem Dampfer „lineie Woermann" am 1. März dort augekommen. Bom Verstärkungstransport find, rote o. Bagensti gleichzeitig meldet, die Infanteristen mit der Bahn nach Okahandja m- stradiert roordeu. Die Kavalleristen traten lofort die Fahrt lach Kubas, oer Eisenbahnstation von Kanbib, an.
Gouverneur von Pu11kammer telegraphiert aus Kamerun vom 29. Februar: Kolonne des Leutnants Nitsch mann auf Zollslation Nssanakang ohne Gefecht eingetroffen, von wo die Aufständischen nach Zerstörung der Niederlassung geflohen sind. Hauptmann Lang Held sichert mit einer halben Kompagnie die Balistraße und das Gebiet von Koala. Oberst Nlüller
tritt an der Spitze einer stärkeren Expedition am 6. Marz den Marsch auf Nssanakang an. Im Süden deS Croßflustes alles ruhig.
H»arlamenta'.ijches.
Berlin, 1. März. Die Budgetkommission des Reichstages setzte die Beratung des Militäretats fort und lehnte bei Titel „Artillerie- und Wa f f en ro cfe n" die Forderungen von 316000 Marl für maschinelle Einrichtungen in den technischen Instituten der Infanterie ab Ferner wurde bei der Forderung von 11 400 000 Mark für Vervollständigung des deutschen Eisenbahnnetzes im Interesse der Landesverteidigung 800000 Mark gestrichen, die das Reich als 80 prozentigen Pauschalzu- schuß an Preußen für den Ausbau der Bahnlinie Leinefelde- Treysa zahlen sollte. Es lag hierzu eine Petition der Städte Alsfeld und Breidenbaa) vor, die um den Bau der Bahn von Hersfell), Nieder-Aula nach Alsfeld ersucht. Es wurde ausgesührt, daß diese Strecke die naturgemäßeste und kürzeste Verbindung von Ost nach West und nur 44 Kilometer lang ist, von denen 11 Kilometer (Hersfeld-Nieoer- Aula) bereits im Bau sind. Von den noch bleibenden 33 Kilometern sind 11 preußisch und 22 hessisch. G-raf von Oriola will erst eine Verständigung zwischen den preußischen und ^fiifajen Ministerien herbe.ge,ichrr wissen. 2s sei gejagt wvroen seitens oer Militärverwaltung, diese Bahn sei g.ulz unabhängig von der Bahn Hersfeld—Nieder- Aula—Alsjeld zu betuiuigen. Im Jahre 1^80 habe das Kriegsnunisteriiim ertlän, die Strecke über Herssetd nach Alsfeld sei die Linie, die für die Militärverwaltung am enijprecheiidsteii sei. Er müsse eine Zurückstellung des Pv,iens beantragen, bann werde der preußische Eis.iibayn- minister zum 'Siachgebeu gezwungen werden. Major Staabs: Die Dransp.ristri.ße Leine,eld—Treysa sei höchst wichtig. Gewist sei anzuerk^nnen, bay bie Strecke HeiS- seld—Nieder-Auia—AlSieid strategisch von Mchiigieit sei, aber barumer dürfe die Strecke Leineselde—^.reysa nicht leiden; sie sei adsviut notwendig im Interesse der Landesverteidigung.
Aus Hluöl imü £miii.
" Personalien. S. K. H. der Großherzog haben dem Ches der Firma Montaner u. Cie. zu Mainz, Kaufmann Hermann Sauerwein, den Charakter als Kommerzienrat erteilt, den Bauassessor Baumspektor Otto Berth zu Alsfeld zum etatsmäßigen Bauinspektor ohne ''Amtsbezirk ernannt, den Regierungsbaumeister Wilhelm I o st aus Darmstadt zum Bauassessor unter Verleihung des Titels und Ranges eines Baumjpeklors ernannt und den Oberförster der Oberförsterel Bingen, Forstmeister Adam Koehler zu Bingen in gleicher Tienslelgenschaft in die Oberförsterei Gießen versetzt. — S. K. H. der Großherzog haben den evangelischen Pfarrer zu Alsfeld, Lic theol. Fritz Herrmann zum Oberlehrer an der Viktvrlaschuie und dem Lehrerinnen-Seminar zu Darmstadt ernannt und dem Pfarrverwalter August Scriba zu Stumpertenrod, Tekanat Alsfeld, die evangelische Pfarr>telle m cti'iii!'!’’.i’i’r.pb übertragen.
Vermischte».
• Liegnitz, 1. März. Zwischen einem Hauptmann und einem Sta bsarzt wurde ein Pistolenduell ausgefochten. Der Stabsarzt hatte angeblich, als er von einem Kommando in China zurückkehrte erfahren, daß seine Gattin während feiner Abwesenheit zu einem Hauptrnanne, der seit Jahren Witwer ist, in Beziehungen getreten war. Bei dem mm erfolgten Zweikampf erhielt der Stabsarzt einen Schuß in das Kinn, nach einer anderen Meldung ini.cn Kehlkopf, während sein Gegner unverletzt blieb.
* I n der Pirnaer Tuellasfäre, über die wir seinerzeit berichteten, ist nun mehr die Verhandlung auf den nächsten Tonneestag vor dem Kriegsgericht der 32. (3. .sächsischen) Tivis.vn- in Pirna anberaumt worben. Es sind etwa 40 Zeugen geladen. Die Verhandlungen sind nicht öffentlich Ans ter Vorgeschichte der Angelegenheit feien folgende hauptsächlichste ^.at,achen wiederholt: Ter Oberleutnant K'-ohn vom 64. Ariillerieregiment in Pirna sah sich veranlaßt, seiner Jamilienehre wegen, drei [einer jüngeren Oseziere zum x.uell zu fordern. Während Krohn in allen Zroeitümpfen o.stie Verletzung davoniam, wuroe einer seiner Gegner durch einen Schuß in den Arm nicht unerheblich Deriounbet. Tie schuldigen drei Offiziere sind inzwifchen beurlaubt worden, auch Oberleutnant Krohn hat seinerzeit die Garn.son mit Urlaub verlassen, während seine Gattin seitens ihrer Angehör.gen einer Nervenheilanstalt überwiesen wurde. Gleichzeir.g ist von Oberleutnant Krohn das Chescheidungsveifahren emgeleitet worden.
* Bankier Sternberg — ungarischer Staatsbürger. Man meldet aus Budapest: Ter Millionär und ehemalige Banner Sternberg, der bekanntlich wegen mehrerer Siitlichkeitsdeliite eine zweijährige Gefängnis stra,e abgebubt hat, trugt sich mit der Absicht, die unga.is^-e Slua.soi.rger.chaft zu erwarben. Sein Vertreter, ein Advokat, uniemimnit bereits Schritte, um Sternberg die Aufnahme in den Budapester Gemeindeverband zu sichern.
^endjtslaaL
Brüssel, 1. März. Im gestern begonnenen P r o z eß de t Gräfin Lonyay und der Gläubiger der PrinzessinLurse gegen König Leopold wegen A n i e ch t u n g des Testaments der Königin iuar bemerkensivert, daß die Gräfin Louyay sich erst zum Eingreifen eukschtov, nachdem der König ihr i eben Pilichi teil verweigert hatte. Die Königin erwähnt in ihrem Tefiainent das spurloie 45er9 sch >vinden ihrer 2u'j UuO Fraiics betragenden M t t- gist. Tes Königs Berle.digung gipielt m der Behauptung, daß jein Ehe°Kontrati einen unangreifbaren internalionalen Akt dar- (teile, während die Kläger nachweiien ivollen, der Ehe°Konlrakt sei nicht vor dem ylolar und nicht im Beisein des damals mnider- lährigen Königs vollzogen worden und deshalb nach belgischem 'Jied)i ungültig.
Zlnivi i sitäls-Dckchrichtiu.
Jena, 1. März. Eine große Studenten-Bersamm- lung protestierte einstimmig gegen die Farben tragende Verbindung S e g a m b r l a, weil durch Erregung bisher unbekannten komejilonellen Streites die Eintracht miler der Sludenleiisthau gefährdet fei.


