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ine Reckte eines lebenslänglichen Mitgliedes der ersten dem Vertrocknen zu schützen, lieber stehen die Pflanz
me .__m rrffp fruftirriaM. dann smd he klimatischen Unfälle
Kie heutige Kummer umfaßt 8 Seiten.
Kammer der Stände am 5. Dezember 1903 an.
Aeutsch-Khma
betrieben verliert das Wirtschaftsleben den Charakter der
Trauerknnde in die Welt getragen iud«n n das AL-
1. Februar.
bei einander Tagen wieder ausgelassenen
Darmstädter Arief.
R. B. Darmstadt,
der Lanlheit ihm tätige Mitarbeit versagte, ihm sein Pslichitgefichi, das ’«ne§ Le
zeichnete, ni Fingers Nac
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icht eine ständische Gliederung oder manenvitoung zur Folge gehabt. Einmal ist die Anzahl der Gewerbetreiben- den — im ganzen um 800 — im Verhältnisse zu der Gesamtbevölkerung des Landgebiets von etwa 70000 Köpfen zu gering, als daß Sonderung eintreten konnte. Sodann haben sich, auch die Gewerbe nicht in der Weise von der Landwirtschaft losgelöst, daß diese Arbeitsteilung eine soziale Gliederung zeitigen könnte. Tom Ausgleiche des auf der geschilderten Grundlage entstandenen Verkehrs dienen Märkte an bestimmten Plätzen und Tagen. Haupt- marktort für das Landesgebiet in Lits'un. Hier vollzieht^ sich alle fünf Tage der Umsatz der Landesprodukte. Ter stärkste Besuch des Marktes fällt in die Monate November bis März. Unmittelbar vor chinesisch Neujahr (ungefähr Februar) erreicht der Marktbesuch seine Höchftsrequenz mtt 15000 Marktgüngeru. Aber auch in der stilleren Sommer- zeit sinkt die Zahl nicht unter 4000. Zunächst sind es Kleinhändler, die von Markt zu Markt, von Torf zu Torf ziehend, ihre Waren absetzen, meist primitive Artikel, die den Luxusbedürfnissen der Landesbevölkerung ! genügen. Handelsgegenstände sind: Obst, Werß- kohl, schwarze Schweine.
A n g e b a u t werden in zweizahrrger Kulturperiode mtt drei Ernten verschiedene Hrrsearten und Mais; damr | Weizen, Gerstt oder Erbsen und endlich Oelbohneu, Süß-
ist das liebste Kind der Reichsverwaltung unter den deutschen Kvlonialgebieten. So scheint es wenigstens nach der Ausstattung der dem „Gieß. Anz." von der Marine- verwallung überreichten Denkschrift über die Entwickelung
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y J. B- Fricke, Meldort il-.ramevkhrverlotti'. ^ua.Selinsw.bkK verloren m Sonntag emeDami,'' )iuQtbengefl.Wn-^
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ich die Unlust senden "an gewissen Gütern verbindet sich vielfach em I Tie Mederschtagsmengen, Die ur «n w * besonders die I an a^ten zur Lebensführung erforderlichen. Tie etwa zehn bis zwölf Stunden abgestürzt waren, verliefen
Berg? und Fischerdörfer haben nur wenigen und schlechten dieses Jahr in vier bis fünf Tagen,wobei naturgemäß Ackerboden. Ter Ueberfluß auf der einen, der Mangel eine ungleich größere Wastermenge vom Boden geölten der andern Sette drangen zum Ausgleich. Tamit werden konnte ,. - „... -
~ ■ n< -—1 W<^s die bergbauliche Entwickelung im Hin-
terlande anlangt, so hat die Schantungbergbau-Gesellschoft sich im Berichtsjahre hauptsächlich damit beschäftigt, die Ausbeutung des im Weihsien-Felde durch den Schacht bei Jangtse erschlossenen Steinkohlenflötzes vorzurichten und die Aufschlußarbeiten im Poschan-Revier zur Ermittelung eines günstigen Ansatzpunktes für eine Schachtanlage weiterzuführen. Tie Kohle wird von den Chinesen willig gekauft, eignet sich aber wegen starker Aschenrückstände nicht für Eisenbahnen und Tampsschisfe.
Au der Schantung-Eisenbahu sind dre <Sri>* arbeiten bis Tsinanfu ferttggestellt.
Sehr bemerkenswert ist der Eifer, mtt dem auch Japan sich am Schiffsverkehr nach Tsingtau beteiligt. Tie Tampfergesellschaft Osaka Schosen Kaischa läßt regelmäßig alle drei Wochen einen mtt Passagiereinrichtung L und 2. Klasse, europäischer Küche und elekttischem Licht ver> I seheneu Tampfer auf der Strecke Kobe — Tsingtau — Niu- tschwang —Kobe verkehren. Außerdem läßt dieselbe Ge- I sellschaft noch unregelmäßig Dampfer dirett von Japan nach Tsingtau und mtt einem Umwege über Tschlfu und Korea nach Japan zurücklaufen.
Zur Hebung des allgemeinen GesundhettszustandeS trug nicht unwesentlich der Umstand bei, daß bis tief in das Jahr hinein Gelegenhett war in der See zu baden. Infolge der günstigen Strandverhältnisse und der Bemühmigen der Badekommission hat sich das Badeleben vortrefflich weiter entwickelt. Beretts Anfang Ium wv w , w , , 1903 trafen die ersten fremden Badegäste ein. Nack
üttie^unseres"Großherzogtums 'zweckmäßig erscheint. I kartoHeln^ Michweizen, Speiserüben oder Weißkohl (oder und nach nahm ihre Anzahl so zu, daß die Hotels bald Der Telegraph hat heute abermals eine schmerzlich^ andere Gemüse). Neben dieser zweijährigen Külturpemode überfülll waren und zur Unterbringung der Gaste noch
iraueriuuvc iu dtt Wllt getragen, ttttrm er mit biel Ernten findet sich eine einjährige Periode mit nn Privathaus gemietet werden mußte. Infolge dieses
lebendes bochbetagteu früheren hessischen Staatsministers bürer Ernte für den Anbau von Kartoffeln und Erdnüssen, steigerten Fremd enbesuchs wird die Tsingtauer Hotel-
-t-in aer meldete. Mtt chm ist wieder einer derjenigen ^e Mühjahrskartoffelu sind erheblich erttagreicher als Aktiengesellschaft bis Juni 1904 ein neues Badehotel fertigten deutschen Patrioten dahingegangen, deren polttiscker dritte Frucht der zweijährigen Kulturperiode ge- stellen. Ter günstige Eindruck, den bte vorjährigen Bade-
ShtHuft auf die liberale und nationale Ausgestaltung der »„aenen Spätkartoffeln, obwohl sie dieselbe Frucht sind, gäste von Tsingtau als Seebad genommen haben, hat be- SnL ^im Reick nicht zu verkennen ist. Als er im Jahre besonders wertvoll ist der Boden, der neben Feld- wirkt, daß sich die Zahl der zu längerem Aufenthalte ge- -|«G2 rum Mitglied der zweiten hessischen Kammer gewahll fetten noch Obst trägt. Folgende Obstsorten werden vor- kommenen Badegäste von 30 im Jahve 1902 aus 126 im tonn-be trat er der damaligen Fortschrit tsparLei ^gsweise gezogen: Aepfel, Birnen, Granatäpfel, In- Jahre 1903 erhöht hat. Hier sind nich die Badegäste gebet deren Ideen und Prttizipien er auch später in feinen Kastanien, Mehlbeeren, Walnüsse, Weintrauben, ferner rechnet, die zu längerem,Badeausenthalle nach Tsingtau Stellungen im Staatsdttnst und üamenllich in den 14 Pflaumen, Aprikosen, Pfirsiche, Persimoneu. kamen und die zum größten Tett von den Küstenplätzen
^nhren ieiner Leitung des hessischen Staats Ministeriums Turch die Obstlehrschule in Geisenheim am Rhein sind (Shanghai, Hongkong, Tschifu), zum Heineren aus dem
?reu und offenherzig betätigt hat. Staatsminister Finger gutem Erfolge Stecklinge heimischer Reb ensor- Innern Chinas kommend, hier Erholung suchten. Von den mar ein Dtann von außerordentlichem Gerechtigkettsgefühl t(»n eingeführt worden, die in diesem Jahre reichen Gingesessenen sind zahlreiche eigene Badehauschen er> iirtb edler humaner Gesinnung, aber auch zugleich eine Ertrag gebracht haben. Trainage des Bodens, rechtzettiges richtet worden (62 im Jahre 1903 gegen 30 im Jahre ü-attvolle ' energische PersönliLeit, die ihren Posten nach Bespritzen mit Bordelaiserbrühe gegen Peronospora haben 1902); einige der fremden Badegäste gehen mtt dem Plane Sher Rickttung hin fest zu verteidigen verstand. Als b{3l Ertrag gesichert. Von den seinerzett dort mtt 75 Re- nm, sich am Sttande eine Sommervttla zu bauen. Wenn Mi77isteri^ctt hat er in den 70 er Jahren in Gemeinschaft hensorten begonnenen Versuchen zur Erzielung eines ttmk- somit der berechtigte Rus Tsingtaus als des gesundesten mtt dem früheren Justizminister Kempf die Vorbereitungen L^n Meines sind jetzt 12 bis 15 als endMig nutzbar Platzes der chinesischen Küste sich immer weiter verbreitet,
ttlr die neue Justizgesetzgebung getroffen und als ^sgeschieden und die Versuche damtt im großen fort- so ist dies nicht nur im Interesse der sanitären Wurdiguna
^taatsminister verstand er es mtt außerordentlicher Um- gesetzt. Abgesehen von der Peronospora sind die Feinde der Kolonie mit Freuden zu begrüßen, sondern ttagt zugleich und Geschicklichkeit, nach dem Beispiel des Fürsten Ms- ail2 der Pilz- und Jnsektenwell sehr zahlreich, und von auch zur wirtschaftlichen Förderung derselben bei, indem In^rck in Preußen auch in unferm Großherzogtum die Anfang an muß mit dem Auftreten der Reblaus gerechnet fremde Kaufleute die Kdlonie und ihre Einrichtungen ans AVnrnHpn Bestimmungen der unter seinem Vorgänger von I werden, da auch schon in Tschifu im Jahre 1901 30 0001 eigener Anschauung kennen und schätzen lernen.
Starck gesckmffenen Kirchengesetzgebung zu mildern Stöcke wegen Reblauserkrankuug herausgenommen werden ----
unb somtt Ruhe und Versöhnung ttn Laude herbeizuführen, mußten. . , , IKdtioiiaHiikKUe UUd AntiieMlteU.
in iracnb einer Weise auf die Rechte des Staates! gleiche Jnsettengefahr bettnfft die Forstwirt-! .
i^verrickten Er war ein Mann von hohem ncttioualen schäft. Ta Nadelhölzer besonders im Gebiet zur An- Wir erhalten^aus der Provinz'.Ober^sf n unb iS ftets im besten,^eundschastlichM geeignet sind, so mackst sich bei ihnen der v°n naiw n°tt.be-°ler Sorte solgende Zu-
ÄS« U WÄntr Ä de- Ätschen °°m ^ Januar E
Bahnen m mit Preussen übergcleitet. & i)at bamit ((faiemtet Wasserentzichnng das Gelände unwegsam mach- als eine Zahlenzusammenftettung, mit welcher der Ve « ÄSX fc 3i«an»e« des Lan- anT« Seiten nLder große Erdrutsch? zur Folge sasser den Zusammenbruch der n °tr°nal lIber«len
die Gmnol g z ßekannllich auch im neuen hatten führten an den Bergen herunter. Turck Verbauen Partei bewegen will. Nun, S^Nge Wershett, d d
in erfreulicher Weise sich geltend 'macht, dieser ^Ravinen an geeigneten Stellen wurde oas Wasser 5^err Artikelschreiber in ^^m "veile smnes ckr.fs tz ö Haushaltsetat tti^^icher ^e dieser Mavmen an g ein Wasserreservoir besten gibt, kann man sia) für oO Pfennig nn nächsten
^re seinem Andeuke e aewounen. Tie allmähliche Zuschlemmung der Ravinen, Pücherlaoen kaufen, wenn man sich das^kletne: Handbuch
* . Tnhe Sie füll auf diese Weise vollzieht, wird die Unwegsamkeit von Josef Kürschner „Teutscher ^eitt-stag ersteht, nur mit
Ergänzung unseres gestrigen Arttkels KUM Tode die M) auf die e I ö m geschah die dem Unterschied, daß die dortigen Zusammenstellungen
des Ministers Finger wttd uns von kundiger serte so - ^Elemniung infolge des unbewachsenen Bodens schneller interessanter suid als die Ausführungen des Artikelschreibers, gendes mitgeteill: er als aewünscht, sodatz diejenigen Raoinen, die noch weiter denn jie sind nicht eins ewig zurechigeichnitttm, sondern ne
Finger war genau 14 -^/rhre als Waiserreservott dienen sollten, wieder ausgebaggert betteffen alle Parteien und ergeben jorntt erst em richtiges
am b^Lili 1898 cms dE attwen «/Wa«-1Telle werden, mtt Bild der parteipolitischen Entwicklung rn unserem Äater- Gioßh'-rzogs p.« lebenSlS-glich«» bestecksi ^'"senn man Nachweisen will, ob eine Partei noch Stoben
Ausschuß lebhaften und regen Antett, und^ erch als duKullurflacyen^ergi , cy bis Mitte April ist in sondern auf die Zahl der Stimmen, die für die Partei
zuiw^neudeu Beschwerdeu des Alters «b der FoZchr^t d^ A Mebuschläg- zu rechnen; b^n folgt stbgegcoeu worden ist, und da kommt nicht die Sümrnen-
.....bis zum Emtritt der sogenannten zahl in Betracht, die rn den ,0er und Mer Zahreu von ; ihn Zett seines Lebens aus- ^ne mnge ^ur p i Wäh^nd dieser Periode müssen der Partei erreicht lvorden ist, sondern diefenige, welche ee. $gfL Ä b^nWcht Ä te Slt^n Erholt begossen werdtu, um sie vor! sie bei ber R-ichsiagswahl im Jahre 1898 und bei ber
erste Kulturjahv, dann sind sie klimattschen Unfällen ent hoben. Tie Bodenlockerungstiefe für Pflanzen muß jedoch
mttidestens 50 Zentimeter betragen; hierin liegt der Hauptgrund für die Kostspieligkeit der Kulturen. Tiefe tiefe Lockerung hat zwar bei dem steinigen Geröllboden neben schwieriger Arbeit ein Nachttagen von Erde als Ersatz der Steine zur Folge; sie muß aber angewendet werden, damit die Pflanzen schnell über die Türrgrenze (40 Zentimeter) hinaus in den Boden hineinwurzeln. In diesem Jahre traten die Vorteile des durch die beinahe fünfjäl-rige Schonung üppig wuchernden Graswuchses auf den Bergen deutlich hervor. Die Zerstörungen durch Regen in den Nachibarbergen des Schutzgebietes, wie dem Lau- schan, waren so groß, wie nach Aussage der Chinesen nicht mehr in den letzten 30 Jahren: alle Wege zerstört und gairze tzäuserkomplexe zum Abrutsch gebracht, große Felsblöcke sind von den Gießbächen der Berge fortgewalzt und aus riesigen Quadern gebaute Steinbrücken zerstört.
sowohl "zur Freude, wie zur parlamentarischen Arbeit. I verstreuterr"Törsn' geschlossene Äevölkerungsgruppen Trotz dieser ckicgenm.'ligen des vergangentti
Tie Lust zum Scherzen ist durch den tief bellagten Srauei> Loa - einigen hundert Menschen. In wirtschastlick>er Be- NiederMagsznfer 621,b^^Milttmete, bettagl. suck «enne^- foll an unierra Fürstenhofe stark beeinträchtigt, und aud? »ehuna zeiat sich, die Einhett in der Meichartigkett ber luerte Schäden int Forstgelande nicht entstanden, die das entsetzliche Ereignis in der Alice-Kochschule, dem ^odu^tion? TtÄ die Verschiedenhett der Naturbeding- veaupfade wurden wenig zerrissen urch Wspuchngw far^ schon neun blühende Menschenleben znm Opfer fielen, ^en in ber La^e ber einzelnen Dörfer erfährt biese fast gar nicht statt. Neben ber so «Achten Reaulierung hat weit über bte Mauern Darmstadts hinaus Teilnahme gewisse Tifferenzierung. Mit dem Ueberfluß einzelner der RegenmaZen trat noch em anderer ^lell hervor, und Betrübnis erregt; andererseits tritt auch die UnlujtLgegenben an gewissen Gütern verbindet sich vielfach ein|Tie Niederschlagsmengen, ^die noch ^m ^Jahre 1901^üt an den politisc^n Dingen im Lmide und ' —
mangelnde Arbeitsfreudigkeit der zweiten < jammer so deutlich zutage, daß es den besonnenen Pv-1. ..........
iitiler mit Sorge erfüllen muß. ^i den zehn Monaten, die auc j>er andern Sette drängen zum Ausgleich. Tamit non dem laufenden Etatsjahr beretts verflossen sind, hat durch das Vorhandensein einer Anzahl von Gewerbe- bie Kammer ttn ganzen sieben Sitzungen abgehalten und --- ^'^‘7 »7
Dabei ein paar Sacken erledigt, die sich schlechterdings geschlossenen Hauswirtschaft. Allein die hierdurch bewirkte nicht länger hinausschieoen ließen. Tritt die Kam- A^bettsteilung zwischen Urproduktion und Gewerbe hat mer nun wirklich Mitte Februar zusammen, so ^cht eine ständische Gliederung oder Klassenbildung zur wttd sie Not haben, den Etat noch so zeittg ferttg zu - - - . - ----J —
lellen, daß er auch noch von der ersten Kammer vor dem 1. April erledigt werden kann. Dann folgt das Osterfest, das gewöhnlich mehrere Wochen Pause für die Kammer mit sich bringt, es kommt also ber Mai heran, bevor man an eine Erledigung der weiteren parlamentarischen Arbeiten denken tarnt. Und dabei häufen sich diese ttnmer mehr. So steht schon in den nächsten Tagen bte Embrmg- ung ber Regierungsvorlage über bie Reform der Gern ei nbe steuer-Gesetzgebung bevor, eine schwierige Materie, welche bie Kammer monatelang beschäftigen dürste; ferner wird in kurzem eine Denkschrift über bie rationelle Erschließung des Vogelsbergs, Ane Vorlage über eine durchyrerfenbe E rweiterung der Kur- und Badeaulagen in Bad-Nauhetm nnb manches andere noch erscheinen, was Zett um» Jn- ureHe ber Kammer vollauf ui Anspruch zu nehmen ge- eirmet ist. Unter solchen Umständen darf man es schon jetzt für ausgemacht halten, daß die, Wahlrechtsvorlage in diesem Jahre nicht mehr zurErledig- un q kommen wttd. Vielleicht komnttdiese Frage mzwischen in einem der Nachbarstaaten zu möglichster Zufriedenhett aller zur Lösung, und wtt können daun das Gute daraus uehmen, wo wtt es finden und so wett es für dne Berhäll-
Wie eng im Leben Ernst und Scherz wohnen, können wtt in den gegenwärtigen bemerken. Wtt stehen mitten in der luftigen, ~ .. ------------- -----
Karneval ft immung und bie zahllosen Vereine und Kiautschaugebietes von Ottober 1902 bis Oktober 1903. Gesellschaften voll führen einen wahren Wetteifer in den .-fßon fett einer Reihe von Jahren üblich, sind dieser Arrangements humoristischer Konzerte oder ,Herrensitze Denkschrift mehrere Panorarnabilder von Tsingtau bett Migen" mtt und ohne Damen; gleichgettig ist aber auch gegeben die uns bie Stabt nebst Vorort Tapantau und schon feit Wochen bie parlamentarische Hochflut, ^ßen Bucht nebst Sckiffen und Bergesrahmen von die Zett der härtesten Arbett und erbtttertsten Kämpfe für verscmedenen Standpunkten aus zeigen.
die polttische Well erschieneii, denn außer unserer hessi- Grundlage für die Entwickelung bllben
scheu Kammer sinb fast alle deutschen Parlamente längst Laub- und Forstwirtschaft. Als Ackerbaukolo- töieber eifrig bei ber Arbeit. uien angelegt, deren Mitglttder ursprünglich gleichen An-
Jn Hessen sehll es diesmal an der rechten Stimmung, teiI am ^ben besaßen, bilden die zahlreichen über das sowohl zur Freude, wie zur parlamentarischen Arbett c^d verstreuten Törser geschlossene Bevölkerungsgruppen
icmensciiriiti. Arbeiten
h Vervielfältigungen e» prompt und diskm 3'1 n 1145 «eug, Äidwigslr, 6, L PettolcumMotor rofte, joll am 8. Februar, ags 8 Uhr, aui der Lch -i AtzÄmdm üerfteiqed __10490 ken-Anzüge
«nb Dominos f- zu verleihen. kT Größle Ausmaß, ▼ billige Preise. ®e>
Öffnet bJ 10 Uhr, l auch Sonntags, w • W.Karnbach
fiaujleibtrg 9 btm alten ech/oß.
Mim Ätel a y\ud)t, wum nuM itiobu \n ließen oder nqegend. ®efL Ofitnen 54 an bie thpeb. b. Ä oswunsch! iame mi ^Penn-wünichibieBk. oft ein. ebelb. Herrn, w. ne Lrrmog. Lßerttn imL lick“, Berlin SO. 26. K"
Nr. 87 Zweites Blatt. 154. Jahrgang Dienstag Ä. Februar 1904
HD Verantwortlich für den allgemeinen Teil:
Esich-rnt «gM, mit Aurn-chrn- des Sonntags. Z5T I aRa P- Wtttk»; für den Anz-ig-ntail: H. »et
Die .Sieben« Samllitnblätter“ weeben bem | g^1 O* |X II |Z | / W | | Ä | | Cf U R-,ali°nSdmck und Vertag d« Brühl'ich«
.An,eiger viermal wöchentlich b-igel-gl. Der VS BQ ® 'V' VW1' V Unw-rsttLWdru-kcr-i lPielfch Lrben), Bt-tzea.
^hrfstfche CanDwirf ‘ erscheint monatlich einmal. * v
General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gietzen.


