ver StaatSbnhnbcamte Brückner seine hochsckwanaere Frau, sein Töck'terchcn, dann sich selbst, — Eine mexikanische Dame hat dem Pavst ihr Vermöa-n in; Betrage von eener Million Dollar testamentarisch vermacht, — Der Münchener Student Weißer ist vom westlichen Taeakovs ab gestürzt und brach sich wie angegeben wird, beide Fuße, Eine RettiingSexpe- bition ist abgegangen, - Zwischen Belgrad und Lavovo ver- suchte ein Haufen Bauern einen Lastzug zu plündern. Ter Zug wurde zum Stehen gebracht und es entwickelte sich em Kamps zwischen den Bauern und dem Zugpersonal Ein Bremser wurde verwundet, Tie Bauern ergrisfen dre Flucht, Dem Zug- personal gelang es, einen der Bauern festzimehmen.
Aerichtssaal.
Zur Reichsgerichtsentscheidung, betr, die Revisionsverhandlung in Sachen gegen Metzger und Genossen wegen Widerstands gegen einen Forstbeamten (§ 117 des Str -G -B) schreibt uns Rechtsanwalt Klarenaar in Gießen, zu unserem Berichte in der Freitagnummer unseres Blattes sei zu bemerken, daß er, Klarenaar, betont habe, daß nach der Judikatur des Reichsgerichts in subjektiver Beziehung festgestellt sein müsse, um eine Bestrafung der Angeklagten aus § 117 eintreten zu lassen, daß sie wußten, 1. daß sie sich einein Beamten gegenüber befanden, 2. daß dieser sich in der Ausübung seines Amtes befand (Entsch. des Reichsgerichts in Strafsachen Bd. 3 S. 17), nicht dagegen sei erforderlich daß sie wußten, die Amtsausübung sei eine rechtmäßige. Tas zweite Erfordernis sei aber nicht festgestellt und deshalb müsse das Urteil aufgehoben werden.
M a i n z, 29. Okt. Die hiesige Strafkammer DerurteUte heute einen Wirt und Metzgermeister in Guntersblum wegen N a h r u n g s m i t t e l f ä l s ch u n g zu einem Monat Gefängnis und 25 Mk. Geldstrafe. Der Angeklagte hatte vollständig verdorbenes Fleisch zur Wurstbereitung verwendet und der von ihm verfertigten Leberwurst Borsäure zugesetzt.
Meiningen, 31. Okt. Unter der Anklage des Landfriedensbruchs und Aufruhrs hatten sich 29 jetzige und ehemalige Schüler des Technikums in Hildburghausen vor der hiesigen Strafkammer zu verantworten. Den Angeklagten, die aus allen Teilen des Reiches stammen, standen fünf Verteidiger zur Seite, darunter Rechtsanwalt Tr. Liebknecht-Berlin. Zu der dreitägigen Verhandlung waren 25 Zeugen geladen. Tns Gericht kam auf Grund der Mangreichen Beweisaufnahme zu der Ueberzeugung, daß Landfriedensbruch und Aufruhr nicht vor- liegcn, es verurteilte vier Techniker wegen Auflaufs zu je 100 Mark Geldstrafe und einen Techniker wegen Widerstands zu 30 Mark Geldstrafe, die übrigen Angeklagten wurden freigesprochen.
Ein gerichtlicher Bandwurm. In seinen „Preuß. Jahrb." erzählt Prof. Dr. Delbrück von einem Prozeß, der nicht weniger als 8 gerichtliche Urteile aufwies, um schließlich doch durch Vergleich beendet zu werden. Der deutsche Ostmarkenverein hatte Delbrück wegen Beleidigung verklagt. Zuerst lehnte das Amtsgericht in Berlin die Klage ab, die Strafkammer des Landgerichts entschied dagegen die Annahme der Klage. Darauf verurteilte das Schöffengericht Delbrück zu 300 Mk. Geldstrafe, die Strafkammer bestätigte das Urteil mit veränderter Begründung. Das Kammergericht als Revisionsinstanz hob die Verurteilung mit einer für Delbrück günstigen Begründung auf, worauf Delbrück von der Strafkammer frei- gesprochen wurde. Dies Urteil wurde vom Kammergericht wiederum aufgehoben und die Klage wurde an die Strafkammer zurückverwiesen, diesmal mit einer zum ersten kammergerichtlichen Urteil in starkem Gegensatz stehenden Begründung. In der dritten Strafkammerverhandlung endlich wurde die Angelegenheit durch einen Vergleich aus der Welt geschafft. Also 8 Gerichte befaßten sich mit der Klage und jedes hatte über sie eine andere Anschauung. Auch gerade nicht ein Beweis der Rechtseinhelt im deutschen Reiche.
L e o b e n, 31. Oktober. Das Kreisgericht verurteilte Leontine von Lervay geb. Bellachine, die im Sommer 1903 in fünfter Ehe den Bezirkshauptmann Heroay von Kirchberg in Mürz- , uschlag heiratete, ohne von ihrem vierten Mann geschieden zu sein, wegen Bigamie und Falschmeldung zu 4 Monaten einfachen Kerkers. Der Bezirkshauptmann Hervay erschoß sich bekanntlich in diesem Sommer.________
Aniversttäts-Hlachrichten.
Marburg, 31. Okt. An Stelle des an die Wiener Universität berufeneu Geh. Med.-Rats Prof. Dr. Hans Meyer ist der Privatdozent an der Universität in Leipzig Dr. Walther Straub an die hiesige Universität berufen worden.
Kandel und Verkehr. Iolkswirtschast.
— Die Süddeutsche Bank in Mannheim wird ihr Grundkapital von 6 auf 10 Millionen Mark erhöhen. Die neu auszugebenden 4-Millionen-Mack-Aktien der Süddeutschen Bank mit Dividendenberechtigung ab 1. Januar 1905 werden von der Deutschen Bank in Berlin und der dieser nahestehenden Oberrhein. Bank in Mannheim gemeinschaftlich unter Ausschluß des Bezugs- rechtes der Aktionäre der Süddeutschen Bank in baneniben Besitz fest übernommen. Gleichzeitig wird eine Jnteressenge m e t n- schäft zwischen der Oberrheinischen Bank und der Sud- deutschen Bank hergestellt. Vertreter der Deutschen Bank und der Oberrheinischen Bank treten in den Aufsichtsrat der Süd
deutschen Bank ein, während zwei Mttgltever des auTjitDisrars Der Süddeutschen Bank in den Aufsichtsrat der Oberrheinischen Bank gewählt werden. Durch diese Operation erhält die Süddeutsche Bank Anlehnung an die Gruppe der Deutschen Bank, ohne jedoch ihre Selbständigkeit einzubüßen. Die Kapitalerhöhuug erscheint durch die seitherige Ausdehnung ihres Geschäftes durchaus gerechtfertigt. ES soll durch das Zusammengehen der beiden Banken eine breitere Basis des Geschäfts geschaffen werden, welche den Interessen derselben und ihrer Aktionäre förderlich ist. Die Aufsichtsräte der Banken haben sich mit den getroffenen Vereinbarungen bereits einverstanden erklärt, sodaß nur noch die formelle Zu- stimnumg der demnächst einzuberufenden Generalversammlung der Süddeutschen Bank erforderlich ist.
Märkte.
Gießen, 1. Nov. Marktbericht. Auf heutigem Wochenmarkt kosteten: Butter vr. Pfd. 1.15—1.20 Mk., Hühnereier 1 St. 8—10 Pfg., 2 Stck. 15-00 Pfg., Gänseeier 00—00 Psg., Enteneier 7—0 Pfg., Käse pr. Stck. 6—8 Pf.,' Käsematte 2 Stck. 5—6 Pfg. Erbsen pr. Liter 21 Pfg., Linsen pr. Liter 32 Psg., Tauben pr. Paar 0,80—0,90 Mk., Hühner pr.St. 1,00—1,60 Mk., Hähne pr. Stück 0,60—1,20 Mk., Enten pr. Stück 1,80—2,20 Mk., Gänse vr. Pid. 58—60 Pfg., Ochsenfleisch pr. Pfund 00—80 Pfg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 62—68 Pfg., Schweinefleisch pr. Pfund 60—72 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfund 76 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 70-74 Psg., Hammelfleisch pr. Pfund 50-74 Pfg. Kartoffeln vr. 100 Kgr. 6,00—6,50 Mk., Weißkraut per Stück 8—10 Pfg., per Zentner 4.00—4.00 Mk., Zwiebeln pr. Zentner 8,00—10,00 Mk., Milch per Liter 18 Pfg., Aepfel per Zentner 4 bis 7 Mk., in Körben 00—00 Pfg. Nüsse 100 St. 20-25 Psg. Zwetschen per Zentner 0.00—0.00 Mk. Birnen per Zentner 6 bis 0.00 Mk. Marktzeit 8-2 Uhr.
g. Ortenberg, 31. Okt. Heute nahm der Kalte Markt seinen Anfang. Er hat seine alte Anziehungskraft noch nicht verloren. Schon gestern hatte der Juxplah viele Schaulustige aus der Umgegend herbeigezogen. Heute ist Pferdemarkt, und eine stattliche Anzahl Pferde und Fohlen ist aufgetrieben. Morgen findet Rindvieh- und Krämermarkt statt, übermorgen nochmals Krämermarkt. Der Besuch verspricht, besonders für morgen, sehr stark zu werden. Am Donnerstag findet eine Verlosung statt.
Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung in Hessen für Mittwoch, den 2. November 1904: Langsam aufheiternd, Temperatur wenig verändert. Von Mittwoch ab Nachtfröste.
____________Näheres durch die Gießener Wetterkarte.
Krieskasten der Redaktion.
Dr. M. in B. Beitrittserklärungen nehmen die Schriftführer, Oberlehrer Dietrich von der hessischen Vereinigung für Volkskunde, und Dr. Ernst Vogt vom oberhesfischen Geschichts- verein, entgegen.
Neueste Weldnuoeu.
Berlin, 1. Nov. Eleonore Düse begann heute ihr Gastspiel als Monna Vanna im National-Theater. Die Künstlerin spielte diese Rolle in Berlin zum ersten Male mit großem Erfolge.
Kassel, 1. Nov. Gestern abend haben die zur Feier des 400jährigen Geburtstages Philipps des Großmütigen zu veranstaltenden'Aufführungen des Franz Trellschen Bo lks b ü h nen spiels „Philipp der Großmütige" ihren Anfang genommen. Die Aufführungen erfolgen durch hiesige Bürger, das Protektorat hat Landgraf Alexander von Hessen übernommen. Der Ueberschuß wird einer ins Leben zu rufenden Philippsstiftung für Er-, richtung eines Heims für unheilbare Sieche zufließen.
Münster, 31. Okt. Der seit dem 16. hs. vermißte 21 jährige Student Grepfert wurde zwischen dem Petershafen und dem städtischen Hafen als Leiche int Kanal aufgefunden und geborgen. Me man denk „Wests. Merkur" mitteilt, weisen die Stirne und die Schultern anscheinend von einiem Schlage herrührende Verletzungen auf. Dü auch von der etwa 200 Mark betragenden Barschaft des UnglüMchen nur noch 95 Pfennig vorhanden sein sollen, so liegt die ^rmutung nahe, daß der junge Mann das Opfer eines Berb r e ch ens geworden ist.
Lindau, 1. Nov. Die Gräfin Montignosa verläßt am 3. November nach fünfmonatlichem Aufenthalte Wartegg nnd begiebt sich mit ihrem jüngsten Töchterchen, der Prinzessin Monica, nach Florenz zum Winter-Aufenthalt.
Paris, 1. Nov. Bei Le Mans wurde der Erpreßzug Paris—Brest beraubt und große Summen gestohlen.
Vigo, 1. Nov. Hier wurde die demnächst erfolgende Ankunft eines französischen und eines deutschen Geschwaders avisiert. Die russische Flotte macht sich zur Abfahrt, bereit. Augenblicklich schweben Unterhandlungen, die
Unrersuchungs-nommsssion an em em anderen Orte zusammen- treten zu lassen.
Budapest, 1. Nov. Der Taglöhner Joun Rozsa in Alsokajanel in Ungarn, der beim Stuhlrichter mit Brannt* weinbrennen beschäftigt war, wurde irrsinnig, ergriff eine Hacke, stürzte sich auf die Landstraße und erschlug einen Bauern. 7Personen wurden von dem Rasenden schwer verwundet und mehrere leicht verletzt. Der Wahnsinnige konnte nur mit großer Mühe gebändigt werden.
Newyork, 1. Nov. Die Handelskammer von St. Louis bot in Anerkennung der hervorragenden deutschen Ausstellungsgegenstände Kaiser Wilhelm einen kunstvollen Spazierstock als Geschenk an. Der Stock trägt die Bildnisse Washingtons, Friedrichs des Großen und des Ausstellungs-Präsidenten.
Vom Kriege.
Petersburg, 1. Nov. General Ssach arow, bisher Ehef des Feld stabe s der ersten Mandschurei-Mmee, wurde zum Stabschef des OberkoMmaudieren- d e n der Streitkräfte im fernen Osten ernannt.
Tokio, 1. Nov. Nach amtlichen Meldungen ist eS den Japanern gelungen, am 28. Oktober eine 'den goldenen Hügel beherrschende Position zueroberjü. Man hofft bestimmt, daß es nur eines Sturmes bedarf, um die Festung zu Fall W bringen. Me Vorbereitungen Mn! Sturm sind getroffen.
Petersburg, 1. Nov. Bom Kriegsschauplatz« wirb gemeldet: Das Artilleriefeuer dauerte cm der ganzen Front gestern beinahe den ganzen Tag cm, ohne ernste Resultate zu ergeben. Die Japaner haben einige Schüsse aus' großen Belagerungskanonen «abgefeuert, deren sie augenscheinlich zwei haben. Nachts war das Feuer stärker. Aus dem rechten Flügel und im Zentrum haben die Japaner die russischen Vorwerke in der Nähe des Putilow^Hügels mit Shrappnells beschossen. Die ruffische Mtillerie antwortete. Die Ruhe der Nacht war beinahe unaufhörlich durch Kanonendonner gestört. Das' Feuer bauerte MH' noch fort. '
Telephonischer Kursbericht.
3 /t% Reicheanleihe . . 3ß/o do. .
3I/1% Konsole . . .
3% do......
RVgO/n Hessen . . . .
3*/t % Oberheseen . . . 4% Oesterr. Goldrente . . 41/i% Oesterr. Silberrente 4% Ungar. Goldrente . . 4<Vo Italien. Rente . . .
4'1^% Portugieser , . . ßo/ Portugiesen. . . . . 1% C. Türken . . . . Türkenlose......
4% Griech. Monopol.-Anl.
41/,% äussere Argentiner
Frnnkfnrt a. ML, L November,
101.45
89.20
101.20
89.30
99.90
101*90 100.50 100.15 103.80
63.62
128*20 47.70
30/q Mexikaner .... 29.8t 4,/8n/n Chinesen . . . . 89.80 Electric. Sohnckert . . . 119.80 Nordd. Lloyd . . , , 107 60
Kreditaktien.....211 50
Diskonto-Kommandit, . . 191.50 Darmstädter Bank . # . 141.80 Dresdener Bank .... 154J20
Berliner Handelsges Oesterr. Staatsbahn Lombarden . . Gotthardbabn . .
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Es ist zu unserer Kenntnis gelangt, daß in einer Auzalfl Ge- dciitbc Entwässerungsanlagen ausgefi'chrt worden find imo z. Zt. ausgeführt werden, wozu die in § 13 der Polizeiverorduung, die Entwässerung von Grundstücken im Anschluß an die städtische Kanalisation betreffend, vom 1. August 1904 vorgeschriebene baupolizeiliche Genehmigung iiicht eingeholt worden ist.
Wir^ machen darauf aufnierksam, daß die seit 1. August ds. Js.
Ausführilng gelangten Entwafferungsanlageii genau den 4)e- stimmimgen der angeführten Polizciverordnu,ig entsprechen milssen und bei Anschluß derselben an den Kanal auf Aenderung bestanden werden wird, insoweit gegen die Polizeiverordnung verstoßen ist.
Gießen, den 31. Oktober 1904. B /
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