Rücksicht auf die ihnen erwachsenden besonderen VorLeiU
Ai« heutige Kummer umfaßt 12 Seite».
Völkische Wochenschau.
Aus §Ui>i und Kauö.
angesichts der ostasiatischen Lage erneu polrti,ch )o Mrmr- schen Sommer erleben, wie es weder der des spanisch' amerikanischen noch der des Burenkrreges gewesen sind.
ohne wesentliche Debatte bewilligt.
Es folgt die Beratung des Etats der Forstverwal. tung. Bei den Einnahmen richtet Abg.Praschma an den Minister die Bitte, den Forstbeamten im Sommer Schießprämien zu gewähren. Abg. Werner (Arckist) bemängelt die Art und Weise, wie die Abgabe von Holz aus den fiskalischen Wäldern in Hessen an die Gemeinden erfolgt. Abg. Frhr. von Wolff-Metternich (Ztr.) tritt im Interesse der Erhaltung des- deutschen Eichenschälwaldes für einen hohen Quebrachozoll em. Abg. v. Savigny (Ztt.) bittet den Minister für Einschränkung des Schreibwerkes ba bcn Oberforstereien. DesAbg.mHeydebrand Vertagungs- antrag wird angenommen.__
parlamentarisches.
Berlin, 30. Ian. Nach einer Meldung des ,3 wird für die demnächst einzubringende Interpellation im Reichstag eifrig Material in der gesinnten deutschen Aerzteschäft gesammett, um tatsächliche Klarheit über die Verhältnisse zwischen Krankenkassenvorständen und Kassenärzten zu schassen.
Keer und KloUe.
Paris, 31. Ian. Ein Korpor al der Garnison von Cherbourg übergab dem Kriegs Minister die Pläne zu einer Verbesserung des Armeegewehrs, Hiernach könnte das Gewehr 18 Patronen äufne hm en, wahrend es nach dem Modell 86 nur 8 führt. Der Kriegsminister veranlaßte die Prüfung durcl) eine Kommission.
hierbei vorbehalten.
Zur Herstellung eines verstärkten UeberbcnreS für die Eisenbahnbrücke über die Lahn bei Wetzl arm km. 17,6 her Strecke Lollar - Wetzlar werden 100000 Mk. als erste Rate verlangt. Der eiserne Ueberbau der 1878 erbauten zweigleisigen Eisenbahnbrücke über die Lahn am Ostende deS Bahnhofes Wetzlar bedarf mit Rücksicht auf die m den letzte« Jahren erheblich gesteigerten Betriebslasten der Verstärkung. Rach dem Ergebnis der Untersuchung ist es am vorteilhaftesten, zu diesem Zwecke den vorhandenen, mcht mehr ausreichenden Ueberbau durch einen neuen zu ersetzen. D« Kosten dafür belaufen sich anschlagmäßig auf 160 000 Mk.
Zur Erweiterung der Bahnhofsanlagen in Homburg v. d. H. werden 500000 Mk. gefordert, nachdem bisher bereits 1300000 Mk. bewilligt sind. Die Gesamttosten sind jedoch 4 690000 Mk. veranschlagt, wozu die Stadt Homburg einen Zuschuß von 30000 Mk. leistet.
Schlußraten werden gefordert zur Vollendung folgender
Im muen preußischen Kisenbahnelat werden, wie wir schon erwähnten, eine Reihe von Neubauten usw. gefordert. Es handelt sich u. a. um folgende:
Die Anlagen des Bahnhofes Hungen, in den außerdem die Nebenbahnen von Mücke und von Friedberg einmünden entsprechen nicht mehr den Bedürfniffen d^ Ver- kehrs und des Betriebes. Für die im regelmäßigen Betriebe auf dem Bahnhofe abzufertigenden 38 Züge sind weder der Zahl nach genügende, noch ausreichend lange Gleise vor- I Händen. Auch die Bahnsteiganlagen sind unzureichend Eine Erweiterung des Bahnhofes ist daher geboten. Die Kostern die nach dem StaatSvertrage vom 23. _3unt 1896 der hessischen Regierung zur Last fallen, sind bezüglich der Verfügung stehenden Grunderwerbskosten zu
Bauten: w .
1. Zur Erweiterung des Bahnhofs Gießen 100000 Mk. Die Gesamttosten hierfür betragen danach 3 550 000 Mk. wozu die hessische Regierung einen Zuschuß von 300000 Mk. leistete.
2. Zur Erweiterung des Bahnhofs LanggönS 50000 Mk., womit die Gesamttosten 150000 Mk. erreichen.
liberalen, zwischen deren Haupttampen v. Zedliß und Armer, Sattler und Friedberg scharfe Pfette hin uud hersausten, die den von den Konservativen ersehnten Bund beider natürlich mit Nichten erneuern konnten.
In den Reichstagslämpfen klang auch noch die Freundschaftsversichernua nach, die B e b e l ben mordenden Schwarzen inSüdafrika gespendet hatte - manche Genossen un Lande hätten sogar noch eifrigere Parteinahme für die Negerkultur gegen den „Kapitalismus gewünscht als die Sozialdemokratie durch Stimmenthaltung bei Beratung der südwestafrikanischen Forderungen an den ^.ag gelegt hatte. Gott sei Tank ist diesen sonterbaren Jdeo- Lgen nixht das Wohl unserer deutschen Landsleute m Sudwestafrtta anvertraut. Sie würden ,cm,t noch ent etz- sichere Leiden ausstehen als vermutlich schon letzt. Noch immer fehten nähere Angaben über das Schicksal der deutschen im Innern Aus Dresden wird gemeldet, der dortige >ei den Hereros wirtende Missionar Merten ist einem Tete- aramm zufolge mit seiner Familie gerettet und nt
Das läßt »ielte» W schließen, daß die Tatarennatt^ichten über Greueltaten an Teurschen Ärtrieben sind. Wer die bekannte Grausam- kett s^ziell der am Aufruhr beteiligten Buschmänner läßt dagegen doch auch Schlimmes für die Ansiedler befürchten, wett sie nicht Zett fanden, sich von ihrer einsamen Wohnstätte in die festen Konzentrationslager zrwuck- zuzieheu, dem Haß der schwarzen gegen die weiße Rasse zum Opfer fielen. Wtt werden uns wohl aus noch manche Schaueriiachricht von dem Abschlachten von Mannern, Frauen und Kindern gefaßt machen müssen Von der beabsichtigten Entsendung des Kanonenbootes „Wolf nach ‘ dem heute von uns Deutschen nnb^mgt zu hallenden 1 Swakopmund ist der „Nordtt Mlg^tg."
stand genommen worden, wett das schiss, dm, augenblicklich cm der Nordgrenze von Kamerun mtt Vermessungs- arbeiten beschäftigt ist, die Ordre zu späk. erreiW. hat.
In O st a s i e n stehen die Tinge vor der Entscheidung. Wenn sie im Sinne des Friedens erfolgen soll, so kann das nur durch völligen dstttomatischeu Ruckzug Rußlarite geschehen Und an den kann man vorläufig noch nicht recht glauben Und zudem ist in Japan die Kriegspartei offenbar übermächtig. Auf einem Bcmkett soll uor einigen Tagen der japanische Kriegsminister Katsura geatzt haben, die russisch^japanischen Beziehungen seren unglücklicherweise
Preußischer Landtag»
7. Sitzung des Abgeordnetenhauses vom 30. Januar Auf der Tagesordnung steht zunächst die zwecke Beratung des Etats Domänenoerwaltung. Abg. Dr. Idec ho ff (frc.) verdrecket sich über die Pachtzinsen und befürwortet eine Forderung der Hochmoorkultur. Abg. Brömel (fr. Berg.) erklärt, daß die echöhten Pachtsummen der Domänen zeigen, daß die Lage der Landwirtschaft nicht gar so schlecht sei, wie sie dargestellt werde. Abg. Graf Armin (tonf.) tritt dieser Anschauung entgegen. Die Leutenot und die nied rigen Getreidepreise seien an der Not der Landwirtschast schuld. Abg. Gamp (frc.) tritt für Verstaatlichung der Kalklager ein. Abg. Schön (frc.) preist den Bund der Landwitte, dem die Landwirtschaft viel' verdanke. Landwirtschastsminifter v. PodbielSki er- klärt, daß die Larrdwittschast, vor allem der Klein besitz, heute nicht rentabel sei. Bezüglich der Forderung der Hochmoorkultur versprach der Munster, Ausgestaltung der Kanäle in Ostfriesiand. Die Ausbeutung der Kattlager dürfte durch Private billiger fein, als durch den Staat. Abg. Funk (fr. VottSp.) befürwortet die Forderung ländlicher Fortbildungsschulen Abg. Engelmann (kons.) empftehtt dringend die Bekämpfung des SauerwurmS. Abgg. Dahlem (Ztr«), W olff(ntll), Dr. Lot ichiuS (ntt.) warnen vor emer übermäßigen Vermehrung des DomanialbesitzeS. Landwirt- schastsmimster v. PodbielSki erklätt, daß dieS nicht « ter Absicht der Regierung liege. Es entspinnt sich dann eine Debatte über die Verpachtung der SelterSquellen. Der Tckel ,Ertrag von Mineralbrunnen^ wird an d« Budgettommission zurückverwiesen. Der Rest des Qcdi-
: nanums und daS Exttaordinarium des Etats wird hierauf
Gießen, den 1. Februar 1904.
— Standesamts-Statistik für 1903. Im abgelaufenen Jahre wurden in der Stadt Gießen 97 8 Geburten eingetragen, und zwar 479 männlich und 499 weiblich Geborene. Von der Gesamtzahl der Geburten entfallen auf die städtische Bevölkerung 576 und zwar je zur Hälfte (288) Knaben wie Mädchen. In der Gynäkologischen Klinik wurden 402 Kinder geboren, nämlich 191 Knaben und 211 Mdchen. — Gestorben sind 1903 651 Personen und zwar 351 männliche und 300 weibliche. Von der Gesamtzahl der Sterbefälle entfallen auf die Stadt Gießen 334, davon 168
Was für den Bahnhof Hungen gesagt ist, trifft auch für den Bahnhof Stockheim, wo zudem ein besonderer Verkehrszuwachs noch nach Eröffnung der Nebenbahn von Vilb el zu erwarten ist. Die von Hessen zu tragenden Kosten einet Erweiterung des Bahnhofs betragen 3 5 4 00 0 Start.
Die Haltestelle Ranstadt an der Bahnlinie Gießen. Gelnhausen hat eine für den Verkehr höchst ungün|hge Lage sowohl zu dem HauMrte Ranstadt wie auch zu den ver. Siebenen Ortschaften, tue auf d,e Haltestelle angewiesen sind. Zur Behebung der sich daraus ergebenden, den, Verkehr schädigenden Schwierigkeiten ist eme Verlegung der in die Nähe des Ortes Ranstadt geboten, der nut den um. liegenden Ortschaften durch gut ausgebaute Kreisstraßen verbunden ist. Die Kosten, die nach dem Staatsoertrage vom L3. Juni 18«« dem hessischen Staate zur ^al lau^n weibliche Personeri. In den Kliniken
tÄ “u0Natuälllerstungen bleibt m!verstärken 29«, nämlich 174 mmmt.che und 122 weiblich-
Mtt größerer Genugtuung und unter größerer Steilig- ,ma arg trüber bat man diesmal den Geburtstag Kaiser Äilhelms H gefeiert. Außer dmi persönlüteu Verehrern des Monarchen, wurde sich jedermann, der Monarchist ist, sei es ans Herkommen oder ttefwurzelnder lleteweuauna, an diesem Tage des Wertes bewußt, den bÄ 9Äeü dem volle? Leben neu geschenkte Per- ionllchteit unseres Kaisers in den 1b Jahren seiner Re- qicnmg für das deutsche Voll gewonnen hat. So hebt denn ls»uch der soeben im „Reichsanzeiger" veröffentlichte Dankerlaß des Kaisers vom 29. Iammr für bu ihm Mhlreicher denn je zugeaangenen Muck- und Segens- ioünsche hervor, daß diese Wünsche muneittllch dre Freude über die Genesung und Wünsche Ar feeres Wohlergehen Lum Ausdruck gebracht haben. Ter Erlaß schllesZt.
Solange Ä-ott der Herr mir Leben und Gesundbett schenkt, werde ich nicht aushören, meine Kräfte md«i ^enst des Vaterlandes zu stellen und auf das V^hl- ergehen des deutschen Volles in allen seinen Schichten und Berufen von Herzen bedacht ,
<£xx§ stets tateufrohe Eingreifen des Kaisers auf allen Mieten, nicht nur solchen, die die vaterländischen Jnter- icksen betreffen, betätigte fich noch am Tage vor )einem (Geburtstag in der großartigen Httssexpedttion, die er nach A a l e s u n d in Norwegen entsandte, um an dieser vom Brande fürchterllch verheerten und ihm von sernmi ^rd- llaudreisen her wohl verttauten Stadt nach, dem W^hll sprnch zu handeln: wer schnell gibt, gibt doppelt. Tas initetatige Herz des Kaisers hat in wetten Kreisen Teutsch- kands die Hilfeleistungen lebhaft angespornt. So kommt ^ebt die Nachricht, daß die Stadt Stuttgart E Spitze Liner von Württemberg ausgehenden Httfsaktion zu .■fünften der Stadt Aalefund getreten ist. Die Httfeletttnng soll sich in der Weife vollziehen, daß jede Gemeinde- »oerwaltung einen der jewettigen Einwohnerzahl ent ssvrechetiden Beitrag von einen Pfennig pro Kops der Bevölkerung gewähren soll. Stuttgart hat demzufolge beretts 1800 Mk. bewilligt. Die Bürgerschaft von Lu।(U|vy^H?
'kurbitra spendete 10000 Mk. den Nolleidenden von Aale- nicht in vollkommener Harmonre und es fei notig, & Wo mar soeben unter den Trümmern Ueberreste a alle Eventualitäten v or bereit et zu sem, mehrerer Verbrannter fand und wo die Führer mehrerer ^cht nur militärisch sondern and) finanziell Nach einer
Schiffe emsig bemüht sind, Hilfe zu spenden, indem alte Tientsin besagt ,nn nnbestarigtes Gmmcht,
'sie den Tobenden erhebllche Quantttäteu Kleidungsstücke, Japan heute (am Montag) 450000 (-) Mann mobili- Läsche Schuhzeug, eine große Menge Baumaterialien, rtereu wolle. Handelsbeamte ans Sau ^ancisco'UieWen, fcheufle <&e große Anzahl Kochherde, Feld koch- Rußland hätten Kontrakte ^geschlossenbetn
S^CtebadX bringt, errichten x. Lebten Lieferung großer Menaen Rindfleisch in
Sr eS Zett, wo das absolute Regiment zu Sled)i Cincinnati, Ehieago, Omaha und Kans^.^,/iner Bestand, so wurden derartige, vom deutschen Kaiser cm- japanischen Dampffchiffahrtsgesellschaft wirddie aercate Gescheute die Sympathie für die ganze deutsche I japanische Regierung habe vier deren sA-ellster Danipser Nation starten. In der heutigen konstitutronelleu tUnwandlung in Httsskreuzer erroorten, äßetter
oeil vermehren tecartige Gescheute wesentlich die Popu- daß der Tampserverkehr dieser Lüne mit Europa sofort
teÄät ^ tetter^^ Person Mer. In Teutschland iterd ^ toeiterS aufzuhören hat. Me verfügba«n
klte^ing^hte ^dda eine EiLnerung auf gefrischt, ^r ^fei dieser Linie sind als ^cmsportdampf^ von ter Hamburger wird sich nicht enthalten, an tem Umfang Regierung gechartert wo^en. Man der ^ttse zurückzudenken, die den Hinterbllebenen an- Tompfer anderer japarnicher Linien requiriert sind. Die lästliär eines entsetzlichen Schiffsunfalls in ter lebten Zell ^llschaft hat 78 Dampfer, von denen 16 üter 6000 SXtater Schlesier nicht ähnliche Betrachtungen Tonnen ^hall haben; alle Dcunpser bis auf vwr sute letzt L L w5sL tennen i*Wßd «!Endlich Zll m Warschau ^ockUvafsettatastrophen. lind Hamburg und Schlesien liegen infolge des Gerüchtes, daß sämtliche Einlagen der ^nmsrbiu bem tau Palais zu Potsdam näl)er als Nor- stüdtischen Sparkasse zu Kriegszwecken ver- we7e? T« chl^itsche Pr ° v iuz i° l ° us schu ß be. f"°det werde» sollen, eine Panik entstmrdensern bie Erhebung ter Unterhaltungstetträge aus den letzten Tagen wurden die Bnremis der Spartasse Ll. ^'fnsttataster ber Glazer Neisse vorläufig auszusetzen niedrere hunderttausend Rubel zuruckgefor-
S bewilW °lS Pr-vinz°»teil °» der ftaat- Was vvn alledem wahr ist. laßt sich mcht ermessem
Fr, Norwegen selber hctt dieser neue Orden Anlaß zu ewa bedeutsamen porlamenattis chen Debatte gegeben. Ein Storthmg-Dittglled stellte den Antrag, das bedauern des I Storthing auszusprechen, daß die Regiemlng nicht dafür; gesorgt oder nicht vermocht habe, die Erweitmmng des Owenswesens durch die Erwetterung des ^wew ordens zu verhindern. Sauttliche ^dner der Opp- sttion hoben aber ausdrücklick) hervor, daß sie '
Absicht hätten, durch den Anttag in irgend einer Weise Sen die Verleihung des Löwenordens an^ den deutschen ^ttser Stellung zu nehmen und betonten, der^^ntrag .sei nur gestellt worden, wett die Errichtung des Ortens mch Stt dmi deniokradischen Prinzichen in ^rwegen fttmme. Schließlich wurLe ein Anteag, der besagt, d« An> gelegenheit könne zu keinem Beschluß des Storthings Anlaß ö£& wToTS Jahre lang über sem Smib.mte ftme Sn ÄXSSÜS&SSÄ*»,'«‘«S~ »"S» sss käjS6 ttssstirÄ?» Ltertteters des Kaisers, des Großberzogs von Oldenburg und bayrisckier, sächsisch^ und badischer..^n^n- e>m Reichstage begegnete eigentlich^ nur die
,tß3?raae mnem wetteren Interesse. Im preußischen Landtage dagegen tarnen allerhmte audji außer- n?5 ^tteuftenS lebhaft interessierende ^agesfragen gur LkrterÄ ^eben dmn un9t^e1ifleu Sc^l-schM Spar- i SÄEKK»-R solglov bist uuo Stalden gelMtüeil
iS d?r L seL S® Äblied fmgt, der Ä für ten der Landwirtschaftsmuiister v. Podbieläll
L lttttet dcmitt mtt ter edlen Pferdezucht Nicht - UWÄAWLSKLL
Mr. 26 Zweites Blatt. 154. Jahrgang Momag t. Februar 1604
b /Py ZX Deinntworllich für den allgemeinen Teil.
Erscheint KgNch mit Ausnahme de§ Sonntags. J P- Wittko; für den Anzeigentett: H. Deck.
Die „Gieftetttt ZamMenblätter" werden dem ® [j ’M rZ* Q H la M H tl fei vC. Rotationsdruck und Verlag der Brühl'scheu
Anzeiger viermal wöchentlich teigelegt. Der Vj RlW& W W V Unwersitätsdruckerei (Pietsch Erben), Gießen,
äffische Landwirt" erscheint monatlich einmal. V
General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt str den Kreis Erchen.


