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verständigen, Voranschläge und sonstige zeitraubenden
und
der
Schrrlftratze f®
Bldreffe für Depeschenr Anzeiger Gieße«.
Fernsprechanschluß Nr.51.
Die Steigerung des Prozentsatzes von 1898 auf 1903 beträgt also 5,7 v. H. der Wahlberechtigten, 4,6 v. H. der Wähler. Uebertroffen wird das relative Anwachsen der Sozialdemokratie bei der letzten Wahl nur von ihrer Zunahme 1890, wo das Fallen des Sozialistengesetzes, die Anläufe zu einer radikalen und internationalen Sozialpolitik und die Erschütterung der Stellung Bismarcks noch in höherem Maße als diesmal den günstigen Boden für das Wachstum der Sozialdemokratie bereitet hatten.
Nr. 175
Arscheirrt tSgltch außer Sonntags.
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem VeMschen Landwirt die Gießener Kamilien« blätter viermal in der Woche beigelegt.
Rotationsdruck n. Ber- druckerei (Pietsch Erben-
1884. Ein namhafter Geldbetrag wurde für die Ausbesserung und Erhaltung der Ruine Badenburg bewilligt und so dieser malerische Rest des Mittelalters vor dem Abbruch geschätzt.
Der Schristenaustausch mit anderen Vereinen und Gesellschaften wuchs zu einem viel verzweigten Verkehr heran.
Auf Antrag des Vereins ließ die Staatsregierung die Kirche auf dem Schiffenberg von der Verpachtung des Hofgutes ausschließen, infolgedessen das ehrwürdige Baudenkmal als Scheuer nicht weiter mißbraucht werden konnte.
Ausgrabungen am „Jammersberg" bei Lang»- göns förderten prähistorische Wohnstätten zu tage.
Der Verein richtete an die Staatsbehörde das Ersuchen, tunlichst für die Erhaltung der alten Orts-, Flur-, Gewann-, Straßen-, Fluß und W a l d n a m e n einzustehen; diese Anregung hat zu einer weiteren Med« jenes Gebietes geführt.
(Fortsetzung folqt.l
Tie Einnahmen des Rechnungsjahres 1878/79 betrugen bereits 866,50 Mark, darunter Beiträge von 111 Mitgliedern für das Jahr 1878 und 165 für das Jahr 1879.
1880. Im Jahre 1880 gelang es den Bemühungen des Vereins, das Rathaus zu Alsfessd vor dem Abbruch zu bewahren, und dessen stilgemäße Wiederherstellung in die Bahnen zu leiten.
Nicht minder günstig verliefen die Verhandlungen des Vorstandes in Sachen der Erhaltung der Ruine Gleiberg. Turch Kabinettsordre S. M. des Königs von Preußen wurde die Muine Gleiberg an den Landrat v. Dischowitz in Wetzlar zum Eigentum übertragen, der dann seine Rechte an ben Gleiberger Geselligkeitsverein abtrat. Detp Vorsitzende des Oberhessischen GeschichDvereins wurde in den Ausschuß gewählt. Durch Uebertragung eines großen Teils von Aktien wurde der Vorstand in die Lage gesetzt, in den Hauptversammlungen des Gleiberger Geselligkeitsvereins einen wesentlichen Einfluß aus^nüben.
Bibliothek und Museum erfreuten such weiter eines großen Interesses von allen Seiten, zahlreicher Zuwendungen und eines regen Besuches.
1881. Vorgenommene Ausgrabungen auf dem „Trieb" ergaben wichtige Funde, ebenso solche in der „Lindener Mark."
1882. In Gemeinschaft mit dem Marburger Geschichtsverein wurde ein kunsthistorischer Ausflug nach dem Gleiberg ausgeführt, an dessen Tor Professor Dr. Gaiers die Gäste begrüßte. Geh. Oberbaurat v. Ritgen behandelte in einem Vortrag die Bau- und Kunstgeschichte der Burg.
1883. Wegen seiner besonderen Verdienste wurde Professor Dr. G a r e i s zum Ehrenpräsidenten des Ver- erns ernannt.
Ter Verein trat für dre Erhaltung des sog. Diebes- turmes in Münzend e rg ein. Tas Urteil von Sach-
füx die Nationalsozialen und die Freisinnige Vereinigung niM vorhanden.
DaS Wachstum der Sozialdemokratie
im Verhältnis zur gesamten Wählerschaft berechnet der „Vorwärts" für die ganze Zeit von 1874 an auf Grund der amtlichen Statistik. Das ergibt folgendes Bild:
hast, otz die Reform der WaWreiseinteiümg und die etwaige weitere Reform schon bis zmn Februar 1904, in welchem Monat die Neuwahlen zur BürgLschast flctttfmden werden, fertiggestellt fern wird und dann in Kraft treten känn. Die verschiedenen Parteien Haden aber in den gefährdeten Bezirken schon jetzt Verhandlungen angeknüpft, um für den Fall der Beibehaltung der relativen Mehrhät gemeinsame Kandidaten anMltzellen.
Aus der Momk
des KberyeMchen Keschichtsvereius.
1878—1903.
Original-Artikel des „Gießener Anzeigers".
1878. Am 15. Juni erschien im „Gießener Anzeiger" ein Ausruf angesehener Männer aller Berufszweige zur Gründung eines O b er h es fisch en Vereins für Sjo1-» k al ge schichte.
In der zahlreich besuchten Versammlung wurde von Professor Dr. Gar eis hervorgehoben, daß die Provinz Oberhessen räumlich vor: den beiden anderen Provinzen zu sehr getrennt sei, als daß der in Darmstadt bestehende hrstorische Verein dieselbe Sorgfalt auf die Durchforschung Oberhesjens legen könne, wie auf Starkenburg und Rhein^ hessen.
Unsere Provinz biete sowohl tür prähistorische als auch für mittelalterliche Forschung ein reiches Feld und es stehe zu erwarten, daß die Universität mit ihren Lehrkräften sich an den Arbeiten des Vereins gewiß beteiligen würde.
Ter Verein wurde gegründet, Professor Dr. Gareis trat an die Spitze desselben. Schon in dieser ersten Sitzung wurde auch die Aufstellung eines historischen Museums beschlossen, für welches der Vertreter der Stjadt Räume zur Verfügung stellen versprach.
Außer dem historischen Museum wurde auch die Ein- rlchtung einer Bibliothek vorgesehen; am 15. Juni 1879 waren schon 250 Nummern mit weit über 400 Bänden lmd Heften zu einer solchen zusammengebracht.
Eine angelegte M ü n zs a m m l u n g des Museums ent- wickelte sich sehr befriedigend. 1100 Münzen waren bis Mitte Juni vorhanden.
Ern eigenes wissenschaftliches Vereinsorgan erschien 1879 zum erstenmal.
Mer die Zukunft beS Nationalsozialismus
sprechen sich zahlreiche Mitglieder dieser Partei in Zu- schriften an die nationalsvMale „Hilfe" aus. R. Boven- siePen-Kassel drückt die Erwartung aus, daß der Reichstagsabgeordnete v. Gerlach im Reichstag auf die den Sozialdemokraten „nahe stehende Freis. Vereinigung seinen Einfluß werde ausüben" können. Ob die Nationalsozialen zu 3—4 im Reichstag vertreten seien, könne nicht von großer ausschlaggebender Bedeutung sein. Jetzt, wo die Hauptarbeit der Nationalsozialen anfange, die Partei aufzulösen, sei Selbstmord. Als sozialistischen Diskutier klub nehme die Nationalsozialen kein Mensch ernst. Rudolf Föhr bezeichnet es als unbedingt die bedauerlichste Erscheinung an der Niederlage der Nationalsozialen, daß durch die ganze Wahlbewegung die gesamte nationalsoziale Werbetätigkeit nach links sich verschoben habe, so zwar, daß selbst Führer wie Naumann und Hildebrand u. a. sich unver hüllt für die Sozialdemokratie aussprechen und einer Verschmelzung nicht abgeneigt zu sein scheinen. Pastor Krüger schreibt, daß, „wenn Naumann seine Anschauung, die er über die Entwicklung der Sozialdemokratie zu einer nationalen Arbeiterpartei selbst seit langem ver- knüdet hatte, scharf überdenkt, er sich über seinen Mißerfolg gar nicht wundern kann und dar ft. Als Naumann in dem Wahlkreis Krügers eine Wahlrede gehalten, sei für Pastor Krüger eins klar geworden: „Der paßt für uns hier gar nicht. Diejenigen, welche seinen Entwicklungen zustimmen, stößt' er durch seine weitgehende Hinneigung zu den Arbeftern wieder ab. Die Arbeiter aber stößt er ab einfach dadurch daß er nicht ihr Vertreter sein will." Ein Herr Liedtke schreibt: „Darüber sind wir uns doch wohl größtenteils klar gewesen, daß Wahlkreise wie Plön und Lübeck nur Zählkandidaturqp waren. Warum haben wir auf deren Bearbeitung überhaupt kostbare Zeit und Kraft verwandt, warum haben wir solche Arbeit nicht Naumann selbst in seinem Wahlkreis zu gute kommen I äff en ?" Dabei ist Herr Liedtke selbst der Ansicht, daß, ein Sieg Naumanns in Oldenburg ausgeschlossen gewesen sei. Denn er schreibt: „Daß übrigens in Oldenburg ein Sieg geradezu ausgeschlossen war, das mußte sich jeder, der nicht von so großem Optimismus erfüllt war, von vornherein sagen. Tenn bei der großen Anzahl nationalliberaler Stimmen — 7000 — war es von vornherein geradezu ausgeschlossen, daß es gelingen würde, diese so zersplittern, daß Naumann in die Sttchwahl kam." Kurt Oettinger wirft dem Pfarrer Naumann vor, daß seine Ankündigung einer Auflösung der Nationalsozialen Partei den Stempel der Uebereilung an der Stirn zu tragen scheint. „Ohne unsere Partei wären wir eben ein Haufen, bestenfalls ein Rudel heimatloser Flüchtlinge, die hier und da unterkriechen, wo sie einen Leithammel zum politischen Futterplatz finden."
Eine Fusion zwischen Nationalsozialen und Freisinniger Vereinigung hat nach der ,Fielev Ztg." in Dithmarschen, wo bei den Neichstägswahlen die Nationalsozialen die Kandidatur Hveck von der Freisinnigen Vereinigung durch Aufstellung einer Sonderkandidatur bekämpften, stattgefundem Das freisinnige Blatt bemerkt dazu: Das soziale Moment, das von Naumann und seinen Freunden mit besonderem Nachdruck betont Witt», sei auch iut Programm der Freisinnigen Vereinigung vorhanden. Trennende Gegensätze von grundsätzlicher Bedeutung seien
VolMltze Tagesschau.
Veränderungen im preußischen StaatsministeriUM?
Die Meldungen üfar Veränderungen 'im preußischen StaaLsministemum scheinen nicht so ganz unbegründet Schon lange wurde versichert, daß die Tage des Herrn von Hammerstein gezählt seien. Er hat es mit allen Parteien verdorben; bei den Wahlen soll er, so werfen ihm seine ehemaligen Freunde im konservativen Lager vor, vollkommen die Zügel am Boden haben Meisen lassen. Schaden mußte natürlich dem Herrn von Hammerstein das starke Anwachsen der Sozülldemokratie, speziell in der Reichshauptstadt, auch sehr und seine ohnehin schon so schwache Position noch mehr erschüttern. Daß Herr von Hammerstein schon jetzt geht, daran glauben wir nicht; vielleicht geschieht es aber doch vor den Landtagswahlen. Minister Schönstedts Ausscheiden aus dem Dienst wird bezweifelt-; es liegt kein direkter Anlaß vor. Der Dttnister erfreut sich noch einer guten Gesundheit. Eine solche wlll jetzt auch Herr von Podbielski besitzen; die Karlsbader Kur nach der „Heuernte" soll ihm angeblich vortrefflich bekommen sein und er soll kein Verlangen mehr verspüren, „zu verduften". Es gibt Leute, natürlich böse, die behaupten, Herr von Podbielski sei plötzlich wieder gesund geworden durch die Nachrichten von dem' Verschwinden der ihm so unangenehmen agrarischen Führer Oertel, Hahn, Rosicle. In gewissen Kreisen, die sich sonst als gut unterrichtet gezeigt haben, wird schon lange daran geglaubt, daß auch im Kultusministerium sich ein Wechsel vordereite, Dr. Studt soll sehr amtsmüde sein. Sehr fest im Sattel saß der Kultusminister wohl niemals. Es werden die nächsten Wochen wohl eine ganze Anzahl interessanter Entscheidungen bringen.
Eine Reform des Wahlrecht- •
ist auch in Hamburg schon seit längerer Zeit in der Schwebe. Zunächst handelt es sich um eine zeitgemäße Veränderung der Einteilung der Wahlbezirke für die Bürgerschaftswahlen. In dieser Beziehung haben sich die Verhältnisse in den letzten Jahren immer mehr verschoben. Die Wahlkreise der ehemaligen Vororte haben sehr viel größere Massen von Wählern als die Kreise der inneren Stadt, in welcher ein Haus nach dem andern in Kontor- cäume umgewandelt und daher "ferner ständigen Bewohner entblößt wird, Nach langen Verhandlungen zwischen Senat und Bürgerschaft ist jetzt im großen und ganzen eine Ueber- einstimmung über die neue Wahlkreiseinteilung herbeigeführt worden, indem der Senat sich den Wünschen der Bürgerschaft gegenüber sehr entgegenkommend verhalten hat. Aber in den bürgerschastlichen Kreisen geht man noch weiter. Schon seit Jahren gibt es hier eine starte Strömung, welche das bisherige Prinzip nach welchem bei den Wahlen die relattve Mehrheit entscheidet, beseitigen und das Erfordernis der absoluten Mehrheit mit Sttchwahlen einführen will. Diese Strömung existierte bereits zu einer Zeit, als der Gedanke, daß einmal Sozialdemokraten in die Bürgerschaft kommen könnten, noch ganz fern lag. Die Ausführung dieses Gedankens würde einen schweren Schlag für die Sozialdemokratie bedeuten, welche mit großer Sicherheit darauf rechnet, bei der im nächsten K:ühjahr statt- findenden halbscyMigen Erneuerung der Mrgerschaft eine größere Anzahl von Mandaten zu erlangen. Denn wenn die absolute Mehrheit erforderlich wäre, so würde die Sozialdemokratie nicht in einem einzigen Bezirk durchdringen. Juunerhin haben sich die Verhältuisse hier infolge der stattgehabten ErleichterungdesErwerbs des Bürgerrechts, welche "bei den nächsten Wahlen zum erstenmale ihre volle Wirkung äußern wird, derartig verschoben, daß em Urteil über die Stärkeverhältnisse der einzelne Parteien gar nicht möglich ist. Jedenfalls ist es sehr zweifel-
Ferdinaud von Bulgarien unter reichsdeutschem Schutz.
Tie aus Belgrad verbreiteten ^Nachrichten über biei angeblich bedrohte Stellung des Fürsten Ferdinand von Bulgarien stellten sich, wie in der „KÄn. Ztg." aus Berlin zweifellos offiziös geschrieben wird, von Aüfäug an als phantasievolle Unfreundlichketten dar und sind schpn von den verschiedensten Seiten nachdrücklich widerlegt worden. Diese einmal begonnene Kampagne scheint jetzt von Ser bien aus fortgesetzt zu werden, indem' man neuerdings Gerüchte über Mllttarverschwörungen Verbreitet und die Lage in Bulgarien als durchaus unsicher hinstellt. Obgleich wir, so fährt diese offiziöse Kundgebung fott, keineswegs mit allem einverstanden sind, was in Bulgarien iw letzter Zeit geschehen ist, so halten wir es doch für durchaus notig, dieser Tendenzmache nachdrücklich entgegenzutreten. Es ist nicht unbekannt, daß Serbien schon feit geraumer Zeit auf den Ausbruch von Feindseügkeiten zwischen Bulgarien und der Türkei spekuliert, weil es der Ansicht ist, daß eine Beteiligung Serbiens an einem solchen Kampfe gegen Bulgarien dem serbischen Staate grotze Vorteile bringen könne. Der ermordete König Alexander hat diesen Gedanken zu verschiedenen Malen aus^sprvchenj und dabei betont, daß er einen Krieg zwischen Bulgarien und der Türkei als eine besoickers aünstige Gelegenheit betrachten werde, die Scharte von 1885 auszuwetzen und Vergeltung für Sliwnitza zu nehmen. Man müsse ebenso wie 1885 Bulgarien in den Rücken fallen, nur müsse man das tun mit einer besseren Vorbereitung als diejenige war, die damals zur raschen und vollständigen Niederlage des serbischen Heeres führte. Diese ^Parole, „Vergeltung füv Sliwnitza", scheint die Mllttärrevolutton in Belgrad überlebt zu haben. Daß die Beziehungen zwischen Bulgarien« und Serbien trotz gelegentlicher Ableugnungs- und Annäherungsversuche niemals besonders gut gewesen sind, war stets ausreichend bekannt. Neu find aber die außerordentlich hartnäckigen, persönlich feindseligen Treibereien gegen den Fürsten von Bulgarien, den man schon als vogelfreien Landflüchtting hinsteltt. Man hätte erwarten dürfen, daß die Serben nach der fnrch»tbaren Königstragödie in
kostspieligen Vorarbeiten waren angeferttgt und mit der Ausführung der Arbeit sollte begonnen tverden, als der malerische Turm Über stacht einstürzte.
Tie Arbeiten zur Erhaltung und zum Ausbau Ruine Gleiberg schritten rüstig vorwärts. Das Dachs des Nassauer- und Albertusbaues wurde repariert und der große Saal und einige Zimmer im Erdgeschoß und Oberstock stilgerecht hergestellt. Zeichenlehrer Möser und sind, med. Großmann zierten das' untere Bauernzimmer mit anheimelnden Gemälden und Sinusprüchen. Die mächttgen Schutthaufen in der Ruine selbst wurden teilweise abgetragen, wobei gewaltige Fundmnente zu tage kamen; in dem Schutt selbst sanden sich nur belanglose Kleinfunde vor.
Erstes Blatt. 153. Jahrgang Mittwoch Ät». Juli 1903
Gießener Anzeiger
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Amis- imd Mzeigeblatt für den Kreis Netzen MHZ MMMMBMwn——---- zetgenteU: Hans Beck.
Im Jahre
auf 100 Wahlberechtigte
aus 100 Wähler
1874
4
6,7
1877
5,5
9,1
1878
4,8
7,5
1881
3,4
6,1
1884
5,9
9,7
1887
7,8
104
1890
13,9
19,6
1893
16,8
23,2
1898
18,4
27,1
1903
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