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$u flechten. Einige gut deutsche Worte des Bürgermeisters don Köddingen klärten die Zuhörer auf und mit einem iWalc predigte der Antisemit nur noch vor seinen Stum- vertenröder Freunden und — leeren Sitzplätzen. Am Tage vor der Stichwahl wurde die antisemitische Agitation mit der Dampfdreschmaschine betrieben. Es wurde gedroht: Wenn chr nicht Bindewald wählt, nehmen wir Stumpertenröder euere Dreschmaschine nicht mehr zum Dreschen unserer Frucht. Tie Köddinger gaben die rechte Antwort. Kreisrat Dr. Wallau erhielt 77 und Bindewald nur 19 Stimmen. — Dieselbe Agitationsgesellschaft versuchte auch in R e b g e s h a i n ihr Heil. Tort wurde der Kriegsplan umgekehrt ausgefübrt. Tie Tampfdreschmaschine tarn zuerst ins Feuer und der nachfolgende Vortrag sollte dann alle Rebgeshainer Wühler gefangen nehmen. Für die schönen Versprechungen wurde jedoch die antisemitische Agitationsgesellschaft so ausgeulkt, daß sie im schleunigsten Tempo die heimatlichen Gesilde aufsuchte. Rebgesham wählte einstimmig Kreisrar Tr. Wallau mit 66 Stimmen. — Doch die Krone von allem Wahlhumor hat sich das Folgende verdient: Am Tage der Stichwahl waren abendÄ die antisemitischen Wähler non Groß-Felda einmütig versammelt und warteten auf die Siegesdepesche ihres Bolksmannes Bindewald. Bald lief ein Telegramm des Inhalts: „Gesiegt im Kreis Als- felo mit 1OUO Stimmen Mehrheit" ein. Diese Nachricht' rief unter den Anwesenden einen wahren Sturm von Sie- gesfteude hervor. Getränke standen in überreichen Vorräten zu jedermanns freier Verfügung. Die Kapelle ließ die flottesten Weisen ertönen. Wohl nirgends war eine Siegesfeier in so kurzer Zeit köstlicher arrangiert worden. Doch kaum gedacht, war der Lust ein End gemacht. Es lief nämlich ein Telegramm ein, welches die vollständige Niederlage Bindewalds verkündete. Die Veranstalter der Festlichkeiten zogen sich unbemerkt zurück. Im antisemitischen Lager aber herrschte ftöhlicher ungetrübter Festjubel, bis der Morgen graute und mancher wackere oberhessische Deutsche trank immer noch eins — auf Kosten der Unterlegenen.
Dem „Darmst. Tägl. Anz." wurde aus dem Wahlkreise Erbach-Bensheim berichtet: Wie Ihnen vielleicht unbekannt sein dürfte, hat Herr Rau, der sozialdemokratische Kandidat unseres Wahlkreises, um bei den patriotisch gesinnten Bauern Anklang zu finden, aus Kaiser und Großherzog ein Hoch ausgebracht. Ich konnte es nicht glauben, habe es aber von einem waschechten, sozialdemokratischen Augenzeugen gehört. Das ist doch, wo sonst die Sozialdemokraten überall dem Kaiser und dem Landesfürsten die Ehrerbietung dadurch versagen, daß sie da, wo ein Hoch auf fürstliche Personen ausgebracht wird, zuvor fluchtartig den Saal verlassen, nichts als eine Bauernfängerei. — Genützt hat dieser Pseudomomentpatriotismus allerdings dem Herrn gar nichts. Vielmehr ist dort Geheimrat Haas gewählt wordey.
Die Wahlen und das hessische Zentrum.
Zm ganzen Großherzogtum wurden bei der letzten Wahl 193 273 Stimmen abgegeben. Davon fielen aus das Zentrum 17,1 Proz. gleich 33 025 (1898: 12,9 gleich 18599). Doch entspricht das Stimmenverhältnis lange nicht dem Prozentsatz der katholischen Bevölkerung. In Hessen ist ein Drittel der Bevölkerung katholisch. In Bingen-Alzey weisen, so schreibt die „Köln. Volksztg.", 39,2 Proz. Ka
tholiken 6078 Zentrumsstimmen auf (zu wenig in Prozenten 14,2). Alsfeld-Lauterbach hat 4,8 Proz. Katholiken und 500 Zentrumsstimmcn (zu wenig 18,4 , Bensheim-Erbach bei 25,5 Proz. 3258 (2'-,0), Friedberg-Büdingen bei 17,6 Proz. 1909 (38,1 h Wo^ms-Heppenheim bei 44,1 Proz. 5918 (42,5), Mainz-Oppenheim bei 62,5 Proz. 8151 (51,2), Offenbach-Tie bürg bei 41,7 Proz. 6316 (56,1), T arm stad t-Gro ß- gerau bei 11,1 Proz. 901 (70,8). In Bingen ist infolge des Mangels an ausgedehnter Industrie die Sozialdemokratie schwach gegenüber Mainz-Oppenheim, Offenbach-Tieburg und auch Worms. Ter Zuwachs des Zentrums im Großherzogtum Hessen verteilt sicy folgendermaßen: Bingen- Alzey 6078 (1898 war ein Kandidat nicht aufgestellt; 1893: 4479), Bensheim-Erbach 3258 (1898 ebenfalls ohne Zentrumskandidat), Worms 1711, Offenbach-Dieburg 1080, Darmstadt-Großgerau 901 (1898 ohne Kandidat), Mainz- Oppenheim 729, Friedberg-Büdingen 635, Alsfeld-Lauterbach 180. Im Kreise Gießen-Grün berg waren es 1898 79 Stimmen, Die diesjährige Zahl ist bekanntlich 105. Worms hat den stärksten Zuwachs aufzuweisen, einen noch stärkeren als Bingen-Alzey seit 1893.
Man schreibt uns von in. .ivnalsozialer Seite, daß Herr von Gerlach der nationalsozialen Partei seit ihrer Gründung im Jahre 1896 angehöre und bereits vor fünf Zähren in Marburg als Narwnalsozialer kandidiert habe. Er sei niemals Ultra-Antisemit gewesen und habe dieselbe politische Emtwicklung durchgemacht wie Naumann und die anderen „jüngeren Christlichsozialen": die vom christlichen zum nationalen Sozialismus. — Das Haupt der Christlichsozialen ist bekanntlich Stöcker, den das „Polit. Handbuch für nationalliberale Wähler" ben „geistigen und Nährvater der antijemitischen Bewegung nennt." Gerlach war aber noch vor vier oder fünf Zähren einet der ergebensten Gefolgsmänner Stöckers.
Tas Wahitomitee der Sozialdemokraten in Marburg hatte, wie wir schon berichteten, den unbegreiflichen Beschluß gefaßt und von einer Parteiversammlung genehmigen lassen, sich der Wahl zu enthalten. Allein )ie Parteigenossen kehrten sicy nicht oaran: bis auf wenige Ausnahmen stimmten sie, dem „Vorwärts" gehorchend, ür v. Gerlach^ Am vernichtendsten ist der Wayiausfall für die Antisemiten. Dereu Führer hatten die Parole ausgegeben, nun für den Bünbler und Konservativen Freiherrn v. Pappenheim zu stimmen. Allein massenhaft gingen die Antisemiten ins n a t i o n a l so z i al e Lager über, damit bekundend, daß sie vom Bündlertum nichts wissen wollen.
Zn F r a n k f u r t a. M. ist nach der „Franks. Ztg." das Mehr, das der sozialdemokratische Kandidat gegenüber der Hauptwahl erhalten hat, zum größten Teil aufs Konto der antisemitischen Stimmen zu etzen.
In Lippe-Detmold (bish. freis. Vp.) wurde am 27. Meier-Jobst (freis. Vp.) gewählt mit rund 8000 Stimmen gegen Becker (Soz.) mit 4000 Stimmen. Im Wahlkreis Homburg-Kusel (bisher nat.) erhielt Stauffer (Bund der Landwirte) 6195 St., Thiel (natlib.) 6213 St. Die noch ausstehenden Ortschaften sind für Thiel ungünstig. Somit Stauffer gewählt. Das Zentrum stimmte ziemlich geschlossen ür den Bund der Landwirte.
Aus Thorn wird gemeldet: Am Freitag abend ent- tand das jetzt bestätigte Gerücht, bei der Reichstags-
Stichwahl habe nicht der Pole, sondern der Kandidat der DeutschenGraßmann (natlib.) gesiegt. Darauf sammelten sich vor der Expedition der polnischen Zeitung hunderte von Polen an, die einen derart wüsten Lärm machten, daß Polizei einschreiten mußte. Ein Polizcibeam ter wurde niedergestoßen, worauf die Sttaße mit blanker Waffe geräumt wurde. Tie Rädelsführer wurden verhaftet.
Die sozialdemokratische Fraktion soll, wie ein parlamentarischer Berichterstatter erfährt, beabsichtigen, für das Amt des 1. Vizepräsidenten einen Genossen zu präsentieren. Sie hoffl, da das Haus zu Beginn nie allzu zahlreich besucht wird, den Genossen auf den Präsidentensessel zu setzen.
Der Alterspräsident des neuen Reichstages wird Abg. v. Winterfeld-Menkin (kons.) sein. Er steht im 76. Lebensjahre. Vormals war es Abg. Lingens (Z.) Das jüngste Mitglied bleibt Abg. Rosen vm (Soz.), im 33. Lebensjahre stehend. Er ist das jüngste Mitglied bereits feit 1898.
Sensationsbkätter, wie der „Frkf. General-Anz" u. A., hatten aus Dresden die Meldung von einem bevorstehenden Rücktritt des sächsischen Staatsrnininisters von Metzsch verbreitet. Diese Nachricht bestätigt sich nicht. In diplomatischen Kreisen, so schreibt man uns aus Dresden, ist man vielmehr der Ueberzeugung, daß der Slaats- mimfter, dec bis zur Beendigung seiner Kur in Wiesbaden weilt, sich kräftiger als sonst fühlt und in den nächsten Jahren sich noch nicht m das Privatleben zurückzuziehcn gedenkt. — Dec Termin für die Wahlen zum sächsisch er, Landtage ist auf Mitte September festgesetzt. Der Vorstand des sozialdemokratischen Landesvereins beschloß, die gegenwärtige Volksltimmung auszunutzen und mit aller Entschiedenheit in die Agitation für die Wahlen einzutreten.
Die Landtags wählen in Preußen werden, wie ein parlamentarischer Berichterstatter wissen will, erst Mitte Novenibec stattfinden, jedoch mit Rücksicht auf die Doppel- Mandate vor der Einberufung des Reichstages.
Von den neu in den Reichstag gewählten Abgeordneten ind 84 Doppelmandatare, das heißt sie haben im Reichstage wie im preußischen Abgeordnetenhause einen Sitz, das Zentrum hat in seiner Mitte 34, die Konservativen 21, NationaUiberalen 9, die Reichspattei 8, die freisinnige Volks- partei 5, die Polen 4, die freisinnige Vereinigung 1 (®o» them), die Antisemiten 1 (Werner), die Dänen 1 (Jessen).
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