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26/11/1903 Erstes Blatt
 
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5bie verdient. Fast die ganze

DerBerl. Lok.-Anz." teilt zu dem Kwilecki-Prozeß mit, die Schuld frage sei nur von drei Geschworenen bejaht worden, von neun verneint worden. Graf Hektor reichte für sich sowie für die Eltern eine detaillierte Liguidation ihrer Spesen und Auslagen ein.

Nach einer dem ,Mrl. Tagebl." zugehenden Mitteilung ist. Staatsanwalt Müller, der neben dem Ersten Staatsanwalt Steinbrech die Anklage in dem Prozeß Kwi- lecki vertrat, nach Elberfeld verseht worden.

Buenos-Aires, 24. t)wv. Der Marineminister be. absichtigt, der Nordenskjöldschen Expedition ein Schiff zur Rückkehr nachSchweden zur Verfügung zu stellen.

Volltische Tagesschau.

Heber schwere Schädigungen des Zwischenhandels werden immer neue berechtigte Klagen laut. Die hessischen Detaillisten sind empört über die Eisenbahnkonsumvereine, die Kohlenhändler klagen jetzt, daß Eisenbahn­beamte, welche durch Vermittlung ihrer Behörde Kohlen zu den für den Staatsbedarf geltenden billigeren Abschluß- Preisen beziehen, mit diesen Kohlen Detailhandel treiben. Gegen diesen, vom Staate sicherlich nicht gut geheißenen Mißbrauch einer Vergünstigung, die er seinen Beamten ge- währt, wendet sich eine an die Osnabrücker Handelskammer gerichtete Denkschrift der Kohlenhändler. Gleichzeitig wird darin auch Klage darüber geführt, daß der Kohlenhandel, genau so wie andere Zweige des Kleinhandels, in zunehmen­dem Maße unter dem Wettbewerb der Konsum vereine und Bezugsgenossenschaften zu leiden habe, sowie da­rüber, daß ' die Behörden in ihren Submissionsbedingungen den Verhältnissen des Kohlenbergbaus nicht immer angemessene Rechnung tragen.

Der Kammerausschuß, der sich mit dieser Denkschrift befaßte, sprach seine Ansicht dahrn aus, daß ganz allgemein die Kammer schwerlich in der Lage sein werde, hier den Wünschen des Kohlen­handels entsprechend eiiizilgreiferi, so lange die Konsumverei n e und die Beamten sich innerhalb der allerdings reichlich weit gesteckten gesetzlichen Grenzen bewegen. Eine Abänderung der be- stehenoen bezüglichen Gesetze zu erstreben, müsse zur Zeit ziemlich aussichtslos erscheinen. Dagegen könne die Kammer pch an zu­ständiger Stelle wohl dafür, verwenden, daß den Beamten nur der wirkliche Bedarf für den e i g e n e n H a u s h a l t aus den Materialbeschaffungen des Staates überlassen und dabei streng verboten würde, etwa nicht selbst verbraiichte Mengen dieser Kohlen weiter an dritte abzugeben. Auch werde zu befürworten sein, daß die Behörden ihre Bergebungsbedingungen auch beim Kohlen­einkauf mit den einschlägigen Verhältnissen in Einklang bringen und insbesondere in den betreffenden Verträgen die sog. Ausstands­klausel einfügen.

Wegen der sonst beklagten Schädigungen wurde aiy den Weg der Selbsthilfe verwiesen. Namentlich sollte der Kohlenhandel die Geschäftsführung der Konsumvereine und Bezugsgenossenschaften genau beobachten, und wenn diese an Nichtmitglieder verkaufen, oder wenn Beamte unmittelbar oder mittelbar Kohlenhandel treiben, solche Tatsachen zur Anzeige bringen.

Studeuteuuuruhen in Rußland.

In Petersburg gingen Einzelheiten über Studenten­unruhen in Kiew ein. Am 16. November, am Jahrestage der Hinrichtung des Studenten an der Kiewschen Universität, Balmaschew, welcher den Minister Sip- jagin ermordete, sand im Auditorium der Universität eine Versammlung von einigen hundert Studenten statt. Der Kurator, der Rektor und der Inspektor der Universität wurden mit Geschrei und Pfeifen empfangen. Umsonst rede­ten Kurator und Rektor den Studenten zu, auseinander zu gehen. Eine Anzahl Studenten verließ, nachdem Ku­rator und Rektor sich entfernt hatten, das Auditorium unter dem Gesängede profundis" und strömten dem in einem Nebenviertel belegenen Studenten-Speiseraum zu. Als Polizei hinzukam, gingen die Studenten auseinander. 29 von ihnen, die von der Universitätsinspektion erkannt

Rückkehr heiße ich Sie und Ihre Gefährten herzlich, will­kommen. Kultusminister Dr. Studt."

TieNordd. Allg. Zig." schreibt: Gin freudiges Will­kommen ruft das deutsche Volk den wackeren Landsleuten zu, die zum erstenmal das Banner deutscher Wissenschaft in das Gebiet der Antarktis getragen haben. Mit welch aufopferungsvoller Hingabe, welch schönen Erfolgen sie unter großen Schwierigkeiten an den mannigfachen Aufgaben arbeiteten, die ihnen gestellt waren, meldeten dem deutschen Volke bereits die ausführlichen Berichte, die, den Forschern lange voraus, in die Heimat kamen und dank dem Walten des Staatssekretärs Grafen Posadowsky, des unermüdlichen Förderers der Expedition, und des Ge­heimrats Poof. Tr. Frhr. v. Richthosen als Leiters des Instituts für Meereskunde längst gebrückt vorliegen. Tie Norddeutsche" schildert dann den Verlauf der Expedition und hebt hervor, daß Georg v. Neumayer als der geistige Vater des Unternehmens zu betrachten sei und daß die Kvwaldtswerke in Kiel mit dem Bau des SchiffesGauß" Ehre eingelegt haben. Das Matt gedenkt der Verdienste des Leiters des Unternehmens Pros. Dr. v. Tryaalski und des Schriftführers Kapitän Ruser von der Hamvurgf-Ame- rika-Linie. ,, y .

Professor v. Drygalski äußerte sich einem Journalisten gegenüber über den Erfolg der Expedition, daß dieGauß" monatelang von Eismassen eingeschlossen war, so daß be- sürchtet wurde, das Schiss werde dauerird einge'.chlosfen bleiben. Tie Bemühungen, einen zweiten Winter innerhalb des Polargebietes zu stationieren, blieben erfolglos. Die Gauß" Hst sich vorzüglich bewährt und blieb unLrschä- digt. Die Teilnehmer hatten Temperatiiren von 40 Grad Kalte und 'haben zahlreiche Schlittenfahrten zu Lande und über das Polarinlandeis ausgesührt. Die Erfolge der Spedition, die reiches wissenschaftliches Material mit­bringt, seien über Erwarten groß. Ein weitere Vor­stoß nach Süden sei unterblieben, um eine Gefährdung der ganzen Expedition zu vermeiden.

TieGauß" wird in den nächsten Tagen außer Dienst gestellt und im Auftrage des Reichsamtes des Innern veräußert werden.

wes ist Franz Grillparzer gewidmet. Ter Zusammenhang zwischen dem äußeren und inneren Leben des Mannes, der teilt Talent zum Glück hatte, und seinen Werten ist Meisterschaft nacygewiesen, und der Entwicklungsgang des Dichters von der morgend­lich nebelumgrautenAhnfrau" zu den in klarem Aether aussteigendeu DramaGappho",das goldne Fließ",Hero und Leander" und den im ganzen dem absteigenden Bogen der Sonnenbahn angehörigen, die mit dem unsspanisch" vorkommendenEin treuer Diener seines Herrn" be­ginnen dürsten, ist mit einer immer sich gleichbleibenden wohlwollenden Gerechtigkeit dargestellt.

schworenen von dem doch wahrlich reichhaltigen Tatsachen­material ab auf außerhalb liegende Adomente zu leiten. EinKulturwerk ersten Ranges" sollten die Gesck-worenen vollsühren, wenn sie die Leute, ,chie sich in trotzigem Soli- daritätsgesühl gegen unsere Staatsordnung auflehnen", verurteilen. Sie sollten sich nichtaus der Nase herum­tanzen lassen von Leuten, die vermeinen, Meineid auf Mein­eid schwören zu können, und die nachher zu chrem Geist­lichen gehen und beichten." Tie letzten Worte enthalten eine Anschuldigung gegen den Katl)olizismus, die erst­genannten gegen das Polentum, die zurückzuweisen sind auch von allen denen, die weder der Sympathien nach der einen noch gar nach der andern Seite verdächtig sind. Aber nichts in diesem Prozeß, soweit seine Verhandlungen uns vorliegen, hat dazu berechtigt, eine polnisch-katholische Solidarität gegen das Deutschtum zu statuieren, die aus Nationalitätsgründen vor einem Verbrechen nicht zurück­schreckte; derKampf um das Majorat" spielte sich zwischen zwei Lagern ab, von denen das eine jo waschechte Ver­treter des Polentums aufwies, wie das andere, und mag man in den Kreisen des fanatischen Polonismus auch zurzeit dem Grasen Hettor nicht besonders grün sein, weil er diese schmutzige Wäsche nicht gerade in maiorem Polo- niae gloriam vor allem Volt zur Säuberung ausgebreitet hat, aus dem häuslichen Streit scheidet das Deutschtum deshalb doch vollständig aus, und ein reiner Zufall hat es ge­wollt, daß der Fall dem rechten Wahrspruch eines rein deut­schen Gerichts unterlag. Auch hier hat darum der Staats- auwalt ein Moment in die Verhandlungen b meingetragen, das nicht in ihnen lag; er hat versucht, das Urteil von einem nationalen Gegensätze bestimnlen zu lallen, dessen Eindringen in den Gerichtssaal selbst jeder Vortämpser dutjchen Volkstums gegen den Polonismus, als Herab­würdigung der Majestät des Rechts von der Justiz des preußischen Staates zurückweisen muß. Der Vorsitzende im Prozeß Kwilecki hat in diesem wie in den vorher be­sprochenen Fall keine Veranlassung gefunden, diese un­zulässige Einwirkung aus die Geschworenen durch den Ver­treter der Anllage zu rügen er wird es sich jetzt gefallen lassen müssen, daß die Presse in seine Geschäftsführung abermalshineinredet", im Interesse der Rechtsgüter un­seres Voltes, zu deren Hut, als Vertreterin der freien Oesfentlichteit, sie nicht minder berufen ist, als staatlich besoldete Anwälte.

Den Geschworenen aber, die nach Recht und Gewissen ihre Schuldigkeit taten, und die staatsanwaltlichen Beein- flussungsversuche ignorierten, wird die Welt ihre Anerkenn­ung nicht verjagen.

Sir. 278

Grjchetur täglich anbei Sonntags.

Dem (Siebener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem besfischen Landwirt die Siebener Familien» blätter viermal Ui bei Woche beigelegt.

Rotationsdruck u. Ver­lag bei Brühl 'schen Unloerl.-Buch- a. Stein- bniderel (Pietsch Erden) Redaktion. Srpebtttoa und Drucke rei:

Gchnlftrabe 7.

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Tas deutsche Trama des neunzehnten Jahrhunderts in seinen Hauptvertretern" von Tr. Sigismund Friedmann. Autorisierte Uebersetz- ung von Ludwig Weber. 1. Band. 2. Ausgabe. Leipzig, H. Seemanns Nachfolger. Ter Verfasser, Tr. Friedmann, ist Professor der deutschen Literatur an der Königlichen Akademie in Mailand. Ihm ist das deutsche Wesen aufs innigste vertraut, und so setzt ihn seine trese Seelen­kenntnis in den Stand, Heinrich von Kleist auch da ge­recht zu werden, wo der patriotische Zorn unerfreuliche Züge in seine Poesie bringt. Ter Kontrast der Geistes­größe des edlen Dichters mit der Misere seines Lebens wirkt auch in Friedmanns Darstellung tief erschütternd. Auf Kleist folgt der gleichfalls, wenn auch aus anderen Ursachen, unglückliche Grabbe, dessen Bedeutung. Fr. durch all Bizarrheit und Wüstheit seiner Dichtung hervocleuchten läßt. Es folgt Hebbel, bei dem Friedmann vor allem die schwierige Aufgabe glänzend löst, dieGenoveva" dem Kritiker bietet. Besonderes Lob verdient auch das Ka­pitel überGhges und sein Ring". AlsVerwandten der Hebbelschen Richtung- aber anderen Verwandten weit überlegen", reiht Friedmann Otto Ludwig an, der, in einem von Krankheit gequälten bedauernswerten Leben für das psychologische Trama ringend, erst, nach seinem Tode rechte Anerkennung gefunden hat, die die herbe Eröße derErbförster"-Traaodie cy-n-

zweite Hälfte des ersten Band

Aer Areispruch im Arozeß Kwilccki.

Gießen, 26. Nov.

Tie Geschworenen haben in dem polnischen Monstre- prozeß, der die Micke aller Welt aus den Moabiter Schwur- gerichtssaal in Berlin gelenkt hat, das Nichtschüldig ausgesprochen, und das von Rechtswegen, denn das von der Berliner Staatsanwaltschaft zusammengeschleppte Be­weismaterial, das anfangs so erdrückend schien, daß man allenthalben eine Verurteilung erwartete, konnte, wie es sich während der zweiten Hälfte der Verhandlungen stellte, keineswegs als genügend angesehen werden, um über dem Grafenpaar ohne weiteres den Stab zu brechen. Die Anklage hat, wie wir gesehen haben, sogar auf recht schwachen Füßen gestanden und in die Bravorufe der das Gericht umlauernden Menge stimmt heute die Welt ein.

Ter Prozeß Kwilecki hat eine lange Dauer hinter sich Tie Hauptangeklagten saßen seit zehn Monaten in Unter­suchungshaft. Die Hauptverhandlung zog sich viele Wochen hin. Im Laufe der Hauptverhandlung sind Fragen ange- regt worden, auf die man im Lause der Voruntersuchung nicht verfallen war. Die Zeugenaussagen widersprack)en einarrder. Einzelne Zeugen standen seit längerer Zeit unter dem Trucke eines wider sie schwebenden Strafverfahrens, ohne daß über ihre SchiUld etwas erwiesen worden wäre. Andere Zeugen sind als verdächitig unbeeidigt geblieben; wieder airdere sind vereidigt worden, die vielleicht manchem Leser auch ' nicht ganz unverdäck)tig Vorkommen konn­ten. Eine Zeugin, die die wichtigste von allen gewesen wäre, ist gestorben, ehe sie vernommen werden konnte. Ein Zeuge, auf dessen Vernehmung die Anklagebehörde noch in den letzten Tagen das größte Gewicht gelegt hatte, blieb unvernommen, weil das Geld nicht zur Stelle war, ihn nach Berlin zu schaffen. Die sachverständigen Aerzte wider­sprachen einander; sie widersprachen einander sogar über die Frage, wie weit der Kreis derjenigen Fragen geht, über die sich gutachllich zu äußern sie berufen waren. Em ganz­neues Deweisverfahren ist angewendet worden, man unter­suchte die Aehntichkeit verschiedener Menschen, um daraus Schlüsse aus ihre Abstammung ztu ziehen. Und bei dieser Sachlage erklärte ein Vertreter der Anllagebehörde, der Beweis der Schuld sei so klar, daß der Geschworene, der daran zweifle, die Verantworllichkeit dafür auf sich nehme, daß das Strafverfahren des Landes geändert werden müsse.

Tie Geschworenen haben aus diese Ausführungen eines jungen Berliner Staatsanwalts die rechte Antwort ge­geben.

Tiefer Vertreter der Anllage hat die Volksrichter in etner Richtung beeinflussen wollen, die mit der freien Beweis­würdigung nichts zu tun hat; er hat ihr Urteil von dem Urnen vorgelegten Beweismaterial ab- und auf die Frage der Zukunft des Geschworeneninstituts hinzulenken versucht. Tie Geschworenen haben diesem Versuche keine Folge gegeben, und so bietet denn der Prozeß Kwilecki keinen Grund über die Unzulänglichkeit der Schwurgerichte nachzudenken. c p

Man muß sich auch gegen den Versuch, der Berliner Staatsanwaltschaft wenden, dem Prozeß, der rem mensch­lich und psychologisch, wie juristisch genommen ein so ungewöhnliches Interesse darbot und daher trotz semer langen Tauer von allen Kreisen des Publillims mit fie­bernder Spannung verfolgt worden ist, ein pvlitijches Män­telchen umzuhüngen, um nach andrer Seite das Urteil der Ge­

AirKauß" z« Kaus.

Am Mittwoch vormittag fand, tote aus Siel gemeldet rtnrb an Bord des bei Holtenau liegenden deutschen Sud- polarschisfesGauß" eine Be gr ü ß u n g s f e t e r statt. Dom Reichsamt des Innern war Unterstaatssekretar Hopf erschienen, der die Expeditionsmttglteder tm Mimen der Regierung begrüßte. Professor o. Drygalskt dankte für das Vertrauen, das man der Expedttwn von vornherem entgeaengebracht habe, und schilderte in kurzen Zugen den Verlauf der Expedition. Der Rektor der Mer Um- versität, Professor Baumgarten, ^grüßte die Mitglieder namens der Kreier Universität. ^Dre Stadt Lrel und dre Bürgerschaft lud sie zu einer yreier ein. Der Begrüß­ungsfeier wohnte auch Prinz Heinrich von Preußen bet, der itck länaere Zeit mit dem Führer der Expedition unter- hielt und d?e inneren Räume des Schiffes rn Lugen, chern 2nhl ferner der Oberwerftdtrektor Vizeadmiral f)-i>chssl. Der Kaiser richtete an Professor v. Trygalski folgendes ^^°Prof^r'Dryga!ski, Kiel. Sende Ihnen, den Mii> gliedern der Südpolarexpedition, wie der Besatzung des Gauß" bei der Rückkehr in die Heimat meinen fai)er- lieben Gruß und sprecbe Ihnen meine H-reude aus, daß Sie durch Gottes Führung wreder alle wohlbehalten die Heimat erreicht haben. Wilhelm.

Tem Professor v. Trygalski stud ferner folgende Te e- nrnnime maeacmaen:Ten wackeren Pionieren des deut­schen Forschungsd^anges, deutscher ^fyigfeit und bei der Rückkehr zum heimischen Geswde ausrichtigen Glück­wunsch und Gruß. Reichskanzler Graf Bulow. ,,Zhr glücklichen Heimkehr aus dem Sudpolargebiet fende ich -ihnen und allen tapferen Teilnehmern an der Spedition meine herzlickKen Glückwünsche, indem 1$' Pf*

saure durch Trenstgeschäfte an der persönlichen Begrüß­ung behindert zu jein. ' Es gereicht mir zur be onLeren Freude, daß das Schiff und die brave Mannschaft wohl behalten die Heimat erreichten. Sie von der (Spedition Sten Forschungsergebnisse mögen neue. Bahnen er­öffnen und den Ruhm der deut.chen Wis,enichaft ver­mehren. Staatsminister Gras Posadowsky.Bei der

Erstes Blatt. 153. Jahrgang Donnerstag 2«. 9io»cmberl9O3

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