Ausgabe 
25.4.1903 Zweites Blatt
 
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julbjdjcui, Ußedjjel, Wlobel, IIC», Hypothek, der jdjrcibe 111 W06

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Samstag LS.Slpril \ 903

153. Jahrgang

Zweites Blatt.

Von der Bundesbehörde werden die nötigen

Jic heutige Plummer umfaßt IG Seiten.

Kirche und Schule.

wunbet

Ausland.

4. Finale a. d. Op. Martha von Glotow.

** K u 5 dem Theaterbureau. Morgen, Sonntag, das Steinert sche Lperettenensemble den Schlager

Nr. 9«

Eriche»«, täglich außer Sonntaga.

Dem Greben er "fl nötiget werden im Wechlel mit dem kesflschrn tanörnirt die Glehenel 5amihtn> Mittet oiermal in der

'hiodK beiflclegL

Roiaiionibrud u. tkr» taq bei Brüh l'ichen Umvert.-Buch- a-Siem- brudem ("Viert dj itrben) Vttdalnon, Lroedilwa und Druderei:

Schalst ratze 7.

Ubielle für Tevetdrenr Nazerger Sieben.

Arrnipl,chanlchlutzAr 61.

zuruckgezahlt.

cAxt Kron stad ter Zusammenstoß tivifmi Soldaten und Matrosen verlies yvat sehr blutig, d Stadtkommandant ist jedoch nid)t verwundet worden.

Aus tzluöl und jund.

(Sieben, 26. April 1908.

ynlitifdje Tngcsschau.

Lle DesZh'gung für dk° höheren DerwaUuugrd.enst In Preußen.

Wie bei unS m Hessen sicht auch in Preußen eine iHc» form in der höheren Verwaltungskarriere bevor. Tas preußische Abgeordnetenhaus hat soeben einen Gesetzentwurf übet die Befähigung für den höheren Verwaltungsdienst in zweiter Lesung angenommen. Auch er ist hervorgegangen aus dem wie bei und so in Preußen anerkannten Ucbcl|tanb, daß bie Vorbildung der jungen Juristen und VcrwallungS- beamten für diesen Dienst nicht mehr den Anforderungen ent- fpvidjt, welche unsere Zeit in steigendem Llaße an die oberen 'taatlichen Behörden stellt.

Die Verivaltung erfordert, wie wir bereits vor kurzem ausführten, einen geschärften Blick und em gereiftes Urteil, das nicht nur auS einer längeren Beschäftigung im VerwaltungS- dienst, sondern auch auS einer eingehenderen Kenntnis der sich ebenfalls progressiv erweiternden Stadtverwaltung, sowie aus penünlichen Eindrücken von dem Getriebe und den Bedürfnissen der Landwirtschaft, der I n d u st r i e, der Banken u. bergt, allmählich erreicht werden kann. Hierzu kommen noch Anforderungen der Steuer-, Kirnen- und Schul Verwaltung. Der preußiiche Mimiler des Innern befünuortcte zu diesem Behuf im vorigen Jahre die Ver­längerung derUniversitätSvordereitungSzeitum rin Seme,ter und verlegte den Schwerpunkt der prakt.ichen Ausbildung der jungen Juristen in die Unterweisung bei den Benvaltunasbehärben.

Die Verlängerung deS UnioersitätSstubmmS ist weder m C«u6en noch m H-N-n zu erreichen gewesen. Tie preichuche tziaalsregierung wird noch ihrer g-genworugen Vorlage das dceuährige Sludium beibtl)allen, wie man die, auch in h,beabMtmt; dasür würbe in Preugen eine nur neun.

aiige ÄL°i-igung bei den Am^gerichten anstatt der bröhcrigen zwegätzr.gen, io.m« ein. S'/.iahrig- Varber-Uung mP-rwaltungSdi-nst anstatt der bilher -deniatl- zwegahrigen -orgeichiagen.^ @nmWaQ£ bcnn auch in den wesentlichsten ßinflen eine Einigung zwischen Parlament und Negierung ü. Preußen zustande gekommen. TaS Haus billigte m ,ciner Wbrhcü daS dreijährige Unioersitätsilubium, ersuchte die Liaatsregierung aber gleichzeitig in einer Resolution, dafür

iu sorgen, daß bei der ersten Prüfung daS Staats» und 93er-1 incognitu.

waltungSrecht und die Nalionalökonomie und bei der Ent- Ql

scheidung über die Annahme zum höheren VerwaltungSdlen|l | ' - - - -

** Das Großh. Regierungsblatt Nr. 25 ent­hält: 1) Gesetz, die Ausführung des Reichsgesetzes über Die Schlachtvieh» und Fleischbeschau betresjeiid. 2) Fleisck- besä-auordnung. 3) Dienstanweisung sur die Fleisch-

Gemeinderat von Prcau faßte v .0-- II gegen den Erzbischof L r. Sohn wegen der bekaniiten

der Ausfall der Prüfungen in die,en Disziplinen gebührend ^^ris-Afsäre £inc scharfe Resolution und beschloß anläß» Ä*- K- <u demnächst stattsindenden Gencraloisitalion durch

Parlamentarisches auS Hessen.

Herr K ö h l e r-Langsdorf hat sich plötzlich, noch recht» zeitig vor den ReickMagswahlen, daraus besonnen, daß er im Berliner Parlament eine Universlta tSstadt zu vertreten hat, und upn In akademischen Kreisen für sich wenigstens so gut eS irgend geht, Stimmung zu machen, hat er soeben im hessischen Landtage folgenden Antrag ein» gebracht, gegen den ja an sich tatsächlich nicht- einzu- weiiden ist: ,, t M

lieber Art, Geschichte, Zahl, vergebung-weise und Be­dingungen der den Studierenden an der Universität Gießen zuständigen Stipendien herrscht nicht allein im Du- blikum, sondern selbst auch in den Kreisen der Studierenden und sogar innerhalb der Lehr- und Derwaltungöküiper der llniversität nicht minder eine weitgehende Unssck-erheit in Üenntni» dieser Dinge, die geeignet erscheint, einer Anzahl Eingeweihter zu umberechtigtem Vorteil zu dienen. Uni diesem Mißstand nachdrücklich entgegenzuwirken, frage ich an, ob Großh. Regierung e- sur zweckmäßig hält und gewillt sei, 1. als bald eine eingehende und umfassende Unterfud)- ung über Art, Gr schickste,' Zahl, LeraebungSweise und Be- dingungen der den Studierenden an der Universität Gießen zuständigen öffentlichen und privaten Stipendien und et­waige anderen WohlfahrtS-Einrichtungen einzu­leiten und durd)zufuyeen?. 2. da- E gevniS d eser Unter Nuchung als be|unocre Abhandlung iui Buckstituck vcrviel klrtgt ultd in hefiform gebracht, den darum nachsuchenden tlubierciiben und bctciugien Interessenten, von nun an sortlausend, kostenlos mitzuteilen?"

Eine Vorstellung des Zugführer» Port äu Gießen letrisst anderweite Feststellung seines Besoldungsdienst- aller».

Der Bericht des Ersten Ausschusses über die Regier- llna-Vorlage, betreffend: die Veräußerung von siS- kalischen Grundstücken läuft auf folgenden Antrag Lmau-: Die geforderte Ermächtigung zur Veräußerung landwirtschaftlich benutzter, zerstreut gelegener, d. h. nicht iu vosaütern gehöriger komeralfi-iali,cher Grundstücke, welche dem Familieneigcntum de» Grvßh. Hauses an ge­boren, allgemein ohne nähere Bestimmung der einzelnen Gemarkungen und Parzellen zu erteilen und zwar für die Tauer des 32. Landtags, unter der Bedingung, dag den Ständen alljährlich ein verzeichttiS der veräußerten Gruitd» Rüde dorgelegt wird. ..

an Bezuu auf die Regierungsvorlage, betreffend die riesbohrung auf Sool-und rhermalwasser in Bad Salz» Hausen beantragt der 1. Ausschuß 1. nachträgliche Be- williauna der über die 75 000 Mk. hinaus bereits veraus­gabten IG 314.64 Mb; 2. Bewilligung der noch für Pmnp- verfuche geforderten 4000 Mk- mit der Maßgabe, dag der Gesaintbetrag von 20 344.64 Mk. durch D^italausnahme nach Maßgabe der Bestimmungen in Artikel 3 be» (xinaitzgesetzcs für das EbatSjahr 1003/04 aufgebracht wird.

Tie Vvrstbl.ung der Großh o m a n i a l f o r st w a r t e, betreffend Eil-öhung ihre- T lenste in ko mm en», beaiittagt der L Ausschuß abzu lehnen. ___

qu her von der preuß. Regierung nunmehr durch» nach UU>crwinbung der Dcfckees von n gesetzten Anstellung eines katholischen Reli»'-- ......... <Rr1ir-nh

gionslehrers an der städtiscl-cn bvheren Töchteischule n Trier nimmt die dem bischvflichcn General-Vitariat nahestehendeTrierer Landesztg." nhe folgt Stellung: Sie bezeichnet die Anstellung eine» Religionslehrers als ein iur Beruhigung der Katholiken geeignetes Mittel, mahnt icdock), sich niu-t der Täuschung hinzugeben, daß nun Ord­nung geschaffen sei. Trotz alledem fei eS die Pflicht der katholilck^n Eltern, ihre Kinder von der ftaatlid-en Töck)ter- sck-ule sernzuhalten, da nach wie vor eine religiöse Er­ziehung dort nick)t erfolge.

Petersburg, 24. Llpril. Zwecks Erleichterung der Ausfuhr von Petroleum und diaphtawaren werden ab gestern alle svlck-e Transporte nach Illvwo-Eydtkuhnen- Proiiken ohne bejunberen ErportnachweiS -um Ausfuhr» iari! angenommen. Transporte nach den anberen Grenz­punkten unterliegen -uriaazst bem inneren Tarif, boch luub im Falle des ELporis die Differenz beider larlfe

berücksichtigt werde. Ebenso ersuchte eS die Regierung, bic bet demnächst stattsindenden Gencraloisitation durch RegterungSassessoren durch praktische Beschäfti»\bcn Erzbischof sich an dessen Empfang nicht zu beteiligen, gung in den Zweigen der Selb stverwaltung, so» Gestern sanden vor der Pfarre in Manaschein bei Krem,ier, wie in geeigneten wirtschaftlichen Betrieben in ihrer wo ein unschuldig veroächtlgter Pcuer Lcasek internwrt AuSbllduna noch zu fördern. DaS ist durchaus zu war, Demonstrationen gegen den Erzbischos statt. Die ausviioung no«^ - Luienae rief; Dir lassen l/iiclu» nicht einkerkeriil ES lebe

llQfn- I i der unschuldig gc(angcne Ocasek! Abzug

---------------rV k7a" jkohn! Pereat Kohn l Tie Menge gab ihre Absicht Cflltlfljrs JuluJ. (unb, den Pater H^fer, fall» er interniert werden sollte,

w <>r Ti tt 9.4 ötiriL Rach einem Telegramm aus I mit Gewalt zu befreien. Fm fürsterzbischöslich<n Schloß

ff f f ?n a di unUrnK bet Ea Utt unb °ber @ r o 6 - Äu Olmütz wurden -ahlreiLe 8-eniter eingetragen.

sktlsä sjfuwwjraÄ

X ?£,saS<ffiS*1* SS i-SS'ÄJWÄ

andern ZeitungSmetduiia zufolge m Hofkreisen bis jetzt wie olsche an.

uick>tS bekannt Ter Nachricht von einer solchen wird Saloniki, 24. April, v-imi pa^ma gao d<?B

man um so weniger Glauben frtjcnlen dürfen, al» der uon nun an ade Aufitandisu-en, welu-e mit Ibaf|en in Thronerbe in letzter Zeit gar keine Gelegenheit hatte, am der-and gifangen genommen lueiixm, üüt Cl

cnalifdKn Lose zu weilen oder die ihm angeblich zuge- geftedt unu niutel» Strang f) i n g e r i d> l e l meroeiijolluiL baS Vtinwhn äu feien. Auch bezüglich ber Verlobung Konstantinopel, 24. April. Z» Stumanotoo unb bcS^ Prinzen Friedrich Heinrich müssen Gerüchte 'Preschtit ich beg.ngcn Die einberu.enen Jmivebataillone fort» Ur-W dab in nächst-- L-tt eine Ln.,chlicst. aefet>t -j! t ü n üe t un 01 n, Ech a n du n9enunbl ot-

unn desselben in dieser Hinsicht noch nicht bevorsleht. , chtage an der dortigen bulgarischen Bevölkerung. Die Un°2 jm preuß. Abgeordnetenhause ist von kon- 'bierub?r eingeirosfenen Meldungen fhib haarsträubend, ferbatitier Leite eine Interpellation eingebradd worden, Gerüupiveise verlautet, die iurtifu/en Irupptn cernieten laiche anfragt:Lclcl^gregeln gedenkt die königliche Prizrend. Auf dem Marsck. gegen die Albaneien begriffen Ltaatsrcgterung zu treffen, um die Nachteile abzuwenden, ,ino 48 Bataulone mit vcrhaltnismaVig schrvacher ^lgabe die den M i l i t a r a n w ä r t e r n aus btr Aenderung der oon Arlülerie und KavaUerie, 32 Bataillone befinden sich B<foldungsvorsch.riften im Staat»- und Kommuiialdieiist er- auf der Linie MitrowitzwLestowi^, lb Uataillane befinden sich in UeStueb und Katschanik. Die Idee des Planes ift

0 ------- Daß die in Mitrowi^a befindlichen Truppen, nämlich 13

Bataillone, nördlich ausholen, die bei UeSkueb stehenden i» nach lluberroinDuug der Defckees von Katsaianik audgreifen, - Die Umgebung von Prizrend, Djakova und Zpek von den Dort be,indlichen Insurgenten säubern sollen.

Athen, 24. 'z.priL Zivei Niuhamedaner ermorde­ten in Kandia zwei Christen. Die Atörder wurden ver­haftet. Die erregten christlichen Eiiiwohiter griffen die Muhamedaner an. Don den letzteren wurden viele ber»

London, 24. April. TieNrwyorker Post" veröffent­

licht ein Xtlegramm aus Washington, wdchc» mituilt, daß sich Cat nie nie entschloß, der holländischen Negierung 1500000 Dollars zur Verfügung zu stillen zur Er­richtung und Erhaltung einer Bibliothek im Haag

für das stündige Schiedsgericht.

Ter hirsige GemeinDerat faßte gestern Beschluß über den amtlichen Empfang des Präsidenten Loubet im Fuli b. Z. Ein Antrag des Lvrdmayvr, dem Präsidenten eine Dillkommadresse zu überreichen, sand einstimmige An­nahme. Tie Entscheidung darüber, wo die Adres,e dem 'Biafibenten Loubet überreicht werden soll, wurde letzterem, . . n .. .

überlassen; dies dürfte entweder in ber französischen Bot» beschauordnung. 3) Dien,tanweisung sur die Tatsch- schasl oder in der Guirdhall geschehen. beja>an°-, »eidje n>ch. dre Vlpptubattan al» Trerarzt be.

Ueber die Niederlage im S omalilande sind sitzen.

wenig neue Nachricküen eingetroffen. Aus Adener Meld- ** ^^» dem Mil.-Wo chenblatt. Wiebe fei, un gen gchl jedoch hervor, daß man über das Schicksal der ^rhr. zu Eisenb ach, Ludwig, Lt.im 1. Großh. Hss. ganzen britischen Expedition in nickst geringer Sorge schwebt. oeldart.-Regt Nr. 2o, in bae 2. ^tzh- Hess. J£, Wie von dort telegraphiert wird, war der fteinb, ber die eng- <>ei^>vrag.-Regü)Nr^ 24 versetzt. ***. " Wf

lische Kolonne vernichtete und keinen Pardon gab, 10 000 gen). Ober Hs. der Landw.-Jns. 1. Aufgebots zu Haupt Mann stark. Nach den letzten Nachrichten ist eS noch nicht Leuten besordert 1903/04

ganz sicher, ob wirklich alle Lfsiziere tot sind, da die Der Do r anschl n»ftrinen 2kridkt nack)trauen Sunde nur von Afrikanern übermittelt wurde. In Aden der wie wir noch zu unseren gestrigen Bericht nlMstraaen ist man ber Ansicht, daß ber Feldzug mit aller Energie durch» wollen, in bet ^nanö^mvns,«n mit 6 j 6 ber geführt werden soll. Alle im Hasen von Aden besindlick-en beiden Beigeordneten einer nng^nben unö ®e-

kriiischen Kreuzer gehen sofort nach Beibera ab. Man hofft, ratung unterzogen uud m^ den b^

bnb <^tnHpn rnikir Dssil'ilie leisten werde als bisber. von den Stadivevordneten geneymigt worven isl, iiegr rr.

Paris, 24. KpriL Saute» verökf.nllichr einen ISn- Äekanntmachung in der g-str-ll-n unstre^Ze-Urng

arten Atiikel übet di- TteyfuS-Äsiäte. Lt -tlläri °°n ge^ern ab wahtend « Tagen ans det Buegetnr-r^-i, Satin, di- Revision de» P«ie!i°s fei unvermeidlich und S zur ernsnht v s-n. Turmhaus am

stellt an den Obersten Stostel Ll- Frage, von wem letzterem » ®- D e r « u n s-a u - ü - rüg L»?pocativ. der Wortlaut des Äolder-auS mttg-tcrlt worden sei. Brand scheint -rne gute oa>|on ödl)uoe^ xie woiporatw der Wartlaut d-S BvrdercauS mitgeteilt wacden sei autstellung der karlSruh.r Kun ^enal^-nschatt, dre loeben

Tie falsche Z-ug-nauSsage Ceran,chij sei nunme^auaen. wir uns leider, °"s°g°n,^mSch -^ab-r ^<^rEch darauf

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via Basel unb Luzern nach Italien. Tie Ruckk.hr aus

Italien erfolgt via Zurich-Schof,'Hausen. Der Kaiser reist s bringt

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'J General-Anzeiger v

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Siehen MW