Ausgabe 
20.11.1903 Erstes Blatt
 
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Die Nordanla ge, von der Dammstraße bis zum

kaufmännischen Vereinshaus, wird wegen Vornahme von Frhrn. v. Örnpteda verfaßtes Sckiau-spiel zur Ausführung mif zusammen 3100 Mk. Durch das Ergebnis der dies- Kanalisationsarbeiten von heute an bis auf Weiteres für den ^en Kollekte ,ft das Ka^aluermög-n des Vereins um

langten NaäMchten bestimmt stattfinden, falls die Besserung! 1902/03 (1. April 1902 bis Ende Marz 1903) ist unS fo­rm Befinden des Monarchen anlM. Bei der Festvorstellung eben zugegangen. Wir entnehmen rhm, daß un letzten Jahre im Hoftheater, der der Kaiser beiwohnen wird, soll ein von Verein drei Vermächtnisse ausbezahlt worden sind

Lagen noch aus» .

Wald michel dach, IS. Nov. Der Kaufmann Habich hatte eine Reise nach auswärts gemacht. Zur Heimreise wollte er den Schnellzug Karlsruhe ab 5 Uhr 46 Mm. abends benützen. Er verspätete den Schnellzug, woraus er in größter Erregung und mit Atemnot kämpsend in den Wartesaal

Fuhrwerks- und Fahrradverkehr gesperrt. Gießen, den 20. November 1903.

Großyerzoglichee. VvUzeiamt Gießen Hechler.

-Aus dem Bureau des Stadttheaters. Morgen Samstag am Vorabend des Totensonntags und in Anbetracht der Trauerwoche (in Folge Hinscheidens der Prin­zessin Elisabeth) hat die Direktion ein ernstes Stück, nämlich Friedr. Hebbels gewaltiges bürgerliches Trauerspiel Maria Magdalene, als 4. Volksvorstellung angesetzt. Es ist dies die letzte Aufführung des Werkes, das bekanntlich bei seiner ersten Aufführung einen durchschlagenden Erfolg errang. Der Sonntag bringt als 6. Sonntagsabonnementsoorstellung dem Charakter des Totensonntags entsprechend ebenfalls ein ernstes Stück Georg Engels ,U e b er den Wassern. Auch diese Vorstellung, die gleichfalls die letzte des Stücks be­deutet, bedeutete einen großen Erfolg unseres Ensembles. Dienstag, 24. Nov. tritt dann wieder die heitere Muse in ihre Rechte, indem Laujs und Jakobys überaus heiterer Schwank iPension Schüller" nach mehrjähriger Pause wieder! zu Aufführung gelangt. Vorausgeht als lever de rideau ein harmloser Einakter ,F l i t t e r w o ch e n." Es ist dies die 6. Dienstagsabonnementsvorstellung.

** Der Bericht der Verwaltung des Hilss- vereins für die Geisteskranken in Hessen (Unter­stützungskasse der hessischen LandeS-Jrrenanstalten und der psychiatrischen Klinik in Gießen) für daS Rechnungsjahr

Deutsches Reich.

Berlin, 19. 9lov. Die infolge der Erkrankung des Kaisers hinausgeschobene Rekrutenvereidigung des Gardekorps findet nunmehr morgen in Potsdam und übermorgen in Berlin statt. Der Kuiser wird persönlich nicht anwesend, sondern durch Generaloberst von Hahnke vertreten jein.

Ter Kaiser hörte heute die Vorträge des Kriegs­ministers, des Ehejs des Generalstabs und des Chefs

der Unioerfität beurlaubt unb als Studierender der Päda- Pedinaunaen gibt den Vereinigten gogik bei der philosophftchen Fakultät immarrrkulrert wer- den. Den Abschluß des Studiums bildet eine Prüfung-' mit deren Bestehen der Lehrer die Befähigung zur Ertell- ung eines wissenschaftlich begründeten Unterrichts an Lehrerbildungsanstauen erlangt. Würde mit einer der- arngen wijsensa)aftlicheu Fortbildung eine materielle Besserstellung der Seminarlehrer Hand in Hand gehen, deren Tätigtett ja aufreibender ist als die des Schul­lehrers im eigentlichen Sinne, so Ware die Gewähr gegeben, daß die deutschen Lehrerbildungsanstalten ihre immer schwerer werdende Aufgabe in vollkommener Weise er- fütlen. Der Jugend gehört die Zukunft, die durch gründ­lich vorgebildete Lehrer in der Wissenschaft tüchtig ge­macht wird.

des Militärkabinetts.

In den evangelischen Kirchen wurde am gestrigen Bußtag auch noch speziell des Kais er s gedacht, indem Gottes Hilfe und Beistand für die völlige Wiedergenesung des Monarchen erfleht wurde.

Die Schisfsbautechnische Gese llschaft be­gann heute vormittag in der Aula der Technischen Hoch­schule zu Charlottenburg ihre fünfte Hauptversammlung. Ter Kaiser, welcher in den letzten Jahren regelmäßig als Gast auf der Hauptversammlung erschien, hatte sich entschuldigen lassen. Ten ersten Vortrag hielt Geh. Reg.-Rat Professor Dr. Riedler über Dampfturbinen, der zweite Vortrag wurde von Regierungsbaumeister Zepke über das Telephon im Seeverkehr gehalten.

TerReichsanz." veröffentlicht drei Bekanntmachf- ungen des Reichskanzlers vom 15. November betreffend die Beschäftigung der Arbeiterin ne n und ju­gendlichen Arbeiter in Ziegeleien, bete, den Betrieb von Getreidemühlen und betr. Einrichtung und Be-^ trieb gewerblicher Anlagen, in denen Thomass chlacke, gemahlen oder Thomasmehl gelagert wird.

Essen, 19. %ot). Die Staatsanwaltschaft beschlag­nahmte die Nummer derN h e i n. W e st f. Z t g>", worin eine Aussprache M o m m sens über den deutschen Kaiser gegenüber einem Korrespondenten der LondonerTruth" enthalten war, wegen Majestätsbeleid i gung.

Hannover, 19. N^v. Ter Be.uch des Kaisers zu den bevorstehenden Jahrhunoertseiern der drei hiesigen Regimenter, die bwcu> tue Krankyeit des Monarcyen in Krage gestellt erschienen, wird nall> neueren hierher ge-

noverschen Armee, bezw. der deutschenglischen Legion be- Mk gewachsen. Die Einnahmen haben 37 933 Mk. ^Äraun schweig, 19. Nov. Eine grofre sozialistisch« und di- Ausgaben 37675 ^k- b°twg°n. Das G°s°rnt°^. Versammlung nahm gestern einen Protest gegen das mögen des Vereins öeragt 72142 Mk. Es wurde m die hiesige Landtagswahlrecht an. Beratung über die Abänderung der Statuten eingetreten.

Alk heben wir hervor, daß für

llfllttifdlf ÖLnnP^rrhfln I Änalanü die Folge nur alle fünf Jahre eine Generalversammlung ab-

ymmiujr Vbuymmjau. gehalten werden soll; ferner soll das Institut für Helfer und

Die hessischen Finanzen Paris, 19. Nov. Wie nunmehr feststeht, wird Frau Helferinnen zur Einführung gelangen.

befinden sich so wird derKöln. Ztg." geschrieben, seit übet ihren Gemahl aus seiner Nomreise nicht be- Großen-Lin den, 19. Nov. Ue bersallen wurden

einigen Jahren, wie die der meisten deutschen Bundesstaaten, gleiten. N^rattina der Frage der Trennung von gestern abend bei Lützellinden die Konfirmanden aus Allen-

in übler Lage; der starke Aderlaß durch bi e ^r jur u 9L, s)r ( % fint borf, als sie vom Religionsunterricht aus Grogen-Lmden

hessische Eis e n b -h n g em ein s ch a s t berührt mtt ihren dessen Vertreter Prr ^ersugu g. mittcilt werden klärt, ,ba6 es für sie außer Zweifel stehe, daß em Verbrechen

wachsenden oder sinkenden Ertragen glcrch empfindlich das ' üerl).jftete Anarchisten befchuld'lai ein eines fremden Menschen vorliege und alle entgegenstehenden

hessisch« Budget., Die in letzter Zett als Ansh,l^.nittel drei ge lern verhütete Anarchisten vechMMgr, Phantasiegebilde seien." Von den beiden Damen

zur Deckung entstaiidener Fehlbeträge angewandieil -^« weizcr Eidgenossen schasl gcpiant zu haben. hat die eine, welcher 14 Knochensplitter herausgenommen regeln, tote St eueier^o^ung iiitb n ter la (Jung 1 Sofia, 19. Äiov. Hier sand eme Gedächtnisfeier worden sind, eine lebenslängliche Verkümmerung ihres Körpers

«SS «W. N

beabsichtigt. Es soll ähnlich wie in Preuszen em gewisser Petersburg, 19 Nov. lleber das Be s in d e nider Dekan in Blaubeuren) statt. Nachdem Oberkonsistorlal-

BruchteU der Eisenbahnertragnisse und der lieberschusse der Kai s err n liegt vom 19. ds. ein vom Leibchirurgen Hirsch Icäfibent D Buchner die eidliche Verpflichtung vorgenommen Landeslotterre nach und nach zu emem eisernen Bestände Dr. Beni unterzeichnetes Billletin vor, das lautet: 7^ versammelten sich die Lehrer und Mitglieder des Pre- TOneSntis«^riSnß"Ä^^ranfSCS9an^ ®aifelin 2tIe£anbra Feodorowna schlief nachts mit Unter- ftg^seminars mit den Vertretern der obersten Kirchenbehörden, griffen^erden dürfem Aber auch mit^ einem folcksen Aus- brechnngen. Die Temperatur war morgens 37.2, Puls 72 ken Stadtpsarrern und zahlreichen auswärtigen Geistlichen, glerchssonds wird fortgesetzte Sparsamkeit noch und von guter Intensität. Ter Kr an k hei t s pr v z e ß im sowie mit Freunden der Anstalt im Festjaale des Prediger, lange das hessische Bud g e t beherrschen Ohre vermindert sich. seminars. Oberkonsistorialrat v. Flöring führte Dr. Wurster

müssen. Winkt doch im Hintergründe ein neues hessi- _ Der Archftnandrid David !>es russischen Klosters mit einer Ansprache, der 1. Kor. 4, 20 zu Grunde lag, in sches Gem eind efteu er ge s e tz, dessen ^rchberatung Etschmiadsin ist von Anneniern e r mor d e t toorben. Die sein Amt ein. Dieser redete im Anschluß an 2. Kor. 3, 46 besonders den ländlichen Abgeordneten manche jdjtoere entiamen. In Transkaukasien soll sich, ein Re- über die Gedanken, mit denen er sein neues Amt antrete,

Stunde bereiten wird. v olutions komite e gebildet haben, das 30 ru s sische woraus Professor Liz. Ege.r auf Grund von Röm. 12, 46

Die Lehrerbildner. Beamte im Kaukasus auf die Toten liste gesetzt l)aben spcofcffor Dr. Wurster im Namen der Seminargemeinschaft

Ans Lehrerkreifen wird uns geschrieben: ''-fterot)oH, 19. Nov. Der Wortlaut des zwischen'bem roflfommen Nach der m aaer @^^h^^t^ett^er^ebcnbcn Die Frage der Fortbildung der Volks schullehrerft^^^kretär Hay und dem Gesandten der Republik Pa- Feier versammelte sich eine größere Anzahl von Teilnehmern auf Universitäten bleibt auf der Tagesordnung. Dasama Bunau-Varilla, vereinbarten Kaualvertrages -mHotel Trapp" zum gemeinsamen Mittagsmahl, bei dem Seminar-Abschlußzeugnis berechtigt znm einjährig-frei-war noch nicht veröffentlicht, doch ist folgendes von Oberkonsistorialpräsident D. Buchner den Wünschen und Host- gen Mllitärdienst; die gleicye Berechtigung wird an höhern ^m Inhalte desselben bisher bekannt. Panama, tritt nungen Ausdruck gab, die die oberste Kirchenbehörde an den Schulen erworben, an denen akademisch gebildete MiYytei I a। wig> an die Vereinigten S ta aten al l e s ! Amtsantritt des neu ernannten Professors knüpfe, und Kirchen­unterrichten, oder durch Bestehen von^^Pruftingen^vor be- Kanß gebiet überall in der Republik ab, das Meyer namens des Dekanats Friedberg Worte herzlicher sonderen Kommi-siionen, die ebenfalls <^s Akademikern ter Verbindung mit dem Bau, dem Be- $earüfeuna fpracb. Von einer Feier größeren Umfanges, so- zusammengesetzt sind. Es ch al,o zunächst Gebot der und der Unterhaltung des Kanals für 9 solennen Festmahl war mit Rücksicht auf die

Logik, daß auch an den Seminaren akademirch gebildetes ünschens wert befunden werden kann. Der einem '^eunen^eumayi '

Pädagogen ihres Amtes walten. Durch;chlaaend sackstich Ertrag gewährt den Vereinigten Staaten auch das vo 11e Erkrankung des Direktors D. Weiffenbach ^'se^ wiederhoU

begründet erscheint diese Forderung aber auch und be;on- ränitätsrecbt über den Landstreisen m warmer Weise gedacht wurde, abgesehen worden,

ders insofern, als der Lehrplan der Seminare umfassender 10 bis 12 englischen Meilen Breite zu bei- Darmstadt, 19. Nov. Der Betrag von 5000 Mark, ist. An den Lehrerbildungsanstallen unterrichten schon jetzt ^eQ weiten des Kanals. Forner erhalten die Ver- den der Kaiser von Rußland für wohltätige Zwecke in Akademiker; die Forderung ist also dahin zu präzisieren, Uniaten Staaten die Erlaubnis, die Linie an den End- Darmstadt gespendet hat, ist laut ,D. Z." dem Großh.

daß dies allgemein und im ganzen Reiche geschehe, und patten mit Befestigungen zu versehen und p o l i - Staatsministerium zur Hälfte an hiesige wohltätige Vereine

zwar auf dem durch eine Verordnung des Großh. Hess. - zu überwachen. Die Städte Panama uni) unb Anstalten, zur anderen Hälfte an die Großh. Bürger- Unterrichtsministeriums gekennzeichneten Wege. Danach behalten Selbstvermallung unter der Oberhohell der meisteret Darmstadt zur Verwendung für gedachte Zwecke über­kann bekanntlich ieder Volks;cyullehrer, ;afem er eine gute fo lange, wie sie die Ordnung und Regelung > mnrhon

Mote in der Seminar-Abgangs- und rn der eigentlichen Gejmidheitsverhällnisse zur Zuftiedenheit der Ver- wresen woroen.

Lehrerprüfung erlangt hat, aus drei Jahre zum Bruche einiaten Staaten auftechterhalten. Die NichterMung dieser Darmstadt,19.Nov. ,Dte Gattm em« Vausve nia ^.hipronhpr hpr n beu Vereinigten Staaten das fttzers legte m vorletzter Nacht em abgebranntes Streichholz

Recht, die genaue Erfüllung ihrer Wünsche durchzusetzen in die Lichtschale, welche auf dem Nachttisch stand. Neben und sogar Gewalt anzuwenden, nm sich Gehorsam zu derselben lagen einige Celluloid-Aus st eck kämm ch en. erzwingen. Panama erhält 10 Millionen Dollars. Der Unglücklicherweise ragte ein kleines Eckchen eines Kammes in Vertrag sieht ferner vor, daß der Kanal neutral und die Schale hinein und fing Feuer. Im Nu standen sämt- allen Völkern zu gleichen Bedingungen ge- Kämmchen im Brand und schlugen meterhohe Flammen, öffnet bleibt. . Der Hausherr versuchte mit den Händen dieselben auszu-

^erNewyork Herald ^Idet aus Bogota vom ^abei sprangen einige brennende Kämmchen infolge

billige und Amerikas Einmischung in die Panamw-Ange- noch Bettdecken, Kopfkisien und Nachthemd. Nm. legenhät tadele, rief in der Bevölkerung Jubel und Geistesgegenwart und Kaltblütigkeit des betteffenden *e?can, verstärkte Kriegslust hervor. Es wurden Hoch- welcher erhebliche Brandwunden an Händen usw. rufe aufDeut sch land ausgebracht. (Hierzu bemerkt davontrug, wurde ein größeres Umsichgreifen des Feuers ver- Wolffs Bureau: Die in Bogota eingetroffene Kabelmeld- h^et. Man sieht hieraus, daß man vor der Feuergesährlich- ung über eine Parteinahme Deutschlands in dem Strell der Celluloidwaren nicht genug warnen kann.

zwischen Kolumbien und Panama beruht selbstverständlich Darmstadt, 19. Nov. Wegen angeblicher gegen a_u? Erfindung.) Arbeiter m den Werkstätten der preußisch-hessischen Eisen-

. TTTTvt bahngemeinschast zu Darmstadt erfolgter Maßregelungen

<^ub AMM UHU &UHU. hat der sozialdemokratische Landtagsabg. Cramer an die

Gießen, den 20. November 1903. zweite Kammer eine Interpellation gerichtet-

X s hl s.Ä LXUUtt Offenbach, 19. Nov. Ein hübsches Mißverstand.

Adlkßblllh der Stflut UHU des JuClICS Giegell. nis soll in einem heMcheu Städtchen dieser Tage vorge-

Wir bitten höflichst, die an die Einwohner Gießens ver- kommen sein. Ein Landmann aus der Umgegend kommt teilten Zettel für das Adreßbuch ausfüllen und für die Boten aufs Amt, um sich eine neue Jagdkarte ausstellen zu bereit legen "zu wollen. lassen.Haben Sie auch Ihre alte mitgebracht?" wird er

Brühlsche Universitäts-Druckerei. von dem Beamten gefragt.Noi, die haww' ich zu Hause gelasfe."Ja, die müßen Sie aber unbedingt mitbrmgen!" Am andern Tage erschien der also Belehrte wieder, dies­mal mit seiner ,Alten", seiner besieren Hälfte! In tiefe Trauer wurde gestern die Familie emes in der Waldstraße wohnenden Metzgermeisters versetzt. Das kleine Töchterchen hatte beim Spiel eine Erbse verschluckt; diese geriet m die Luftröhre und veranlaßte einen Erstickungsanfall. Alle Anstrengungen, die eingedrungene Erbse zu beseitigen, blieben vergeblich, sodaß man sich entschloß, mit dem Mädchen ms Krankenhaus zu fahren; aber schon auf dem Wege dorthin war das arme Kind erstickt.

Erbach-Hattenheim, 19. Nov. Bei der Lese, die hier dem Ende zugeht, hat es sich wieder einmal gezeigt, wie klug es war, die Weinberge gegen die Pilzschädlinge zu spritzen und zu schwefeln. Da, wo beides geschehen, kann man aus 2/8 Herbst rechnen, während in den nicht ge­spritzten Lagen der Ertrag sehr gering ist. Es wurden Most- ! gewichte bis 85° nach Oechsle erzielt, doch stehen die besseren