Ausgabe 
20.11.1903 Erstes Blatt
 
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. 26.65

3% Mexikaner

Ä Billig im Verbrauch.

Bei einem Brande in Hattorf M e hr e r e Feuerwehrleute

372% 5% 3V,% 3% 37 2%

102.10

91.10

101.80

91.10

100.30

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144*20

44.45

42.65

Reichsanleihe do.

Konsole . do. . .

Hessen Oberhessen

erlitt.

Göttingen, 19. Nov.

derart schwerem Herzleiden, daß er unerträgliche Schmerzen und Leiden durchmachen mußte, und daß seine heftigen Er- | regungen mit Blutandrang nach dem Gehirn und die daraus entstandenen Gehirnkongestionen die unausbleiblichen Folgen dieses Leidens waren und den Tod herbeiführten. Schon im September erlitt der Verstorbene im Bahnhof zu Freiburg einen Schlaganfall infolge Atemnot. Der Verblichene lebte im besten Einvernehmen mit seiner Familie und in sehr guten, geordneten Verhältnissen; Verluste irgend welcher Art, am wenigsten infolge von Spekulationen, in die er sich nie einließ, sind vollkommen ausgeschlossen. Im Gegen­teil, er machte im September d. Js. noch eine namhafte

Donnerstag den 26. November, abends 8 Uhr, im oberen Konfirmandensaale, Kirchstraße 9: Bibelstunde. Ps. 90.

Pfarrer D. Schloss e r.

Sonntag den 29. November, als am 1. Advent, findet Leichte und heiliges Abendmahl für Matthäus- und Markusgemeinde ge­meinsam un Hauptgotlesdienst statt.

Weitere Abendmahlsfeiern werden gehalten:

Am 2. Advent im Abendgottesdienst für die Markusgemeinde, am 3. Advent tm Abendaottesdienst für die Matthäusgemeinde.

Zu beiden wird besonders die konfirmierte Jugerrd der Ge­meinde eingeladeu.

476% Oesterr. Silberrente 4% Ungar. Goldrente . . 4°/o Italien. Rente , , . 4% % Portugieser? , . « 8°/c Portugiesen.....

1% C. Türken . . . < Türkenlose ...... 4% Grieoh. Monopol.-Anl. 41/,% äussere Argentiner

Paris, 19. Nov. Der Groteskkomikerin Panuarette wurden von ihrem Kollegen M a x i l l y mit einem Dolchmesser aus Eifersucht beide Augen ausgestochen.

Zürich , 19. Nov. Aus allen Gegenden der Schweiz werden st a r k e S ch n e e f ä l l e und e r h e blich es Sinken der Temperatur gemeldet. St. Moritz verzeichnete 2 Grad unter Null und aus dem Pilatus betrug die Kälte 9 Grad. In Davos ist die Schneedecke schon so fest, daß in den nächsten Tagen die Sportschlittenbahnen eröffnet werden

verordneten aufgestellt.

Kleine Mitteilungen ans Hessen und den Nachbaastaaten. Gelegentlich eines Familienzwistes er-1 schlug m Gaßfelden die Frau des Mannes Michael^ Weiershäuser diesen mit einem Scheck Holz. Die Frau wurde1 verhaftet. In der Rhön ist gestern starker Schneefall eingetreten; auch aus verschiedenen Teilen des Wester­waldes werden Schneefälle gemeldet. In Homburg v. d. Höhe schenkte der Landrat Ebbinghaus zum Bau des Krankenhauses 50 000 Mk. Der Dreschmaschinen-Besitzer Ester aus Lich erlitt in Laubach an seiner linken Hand eine schwere Verwundung. Eine eiserne Kette riß ihm einen Finger fast vollständig ab. In Götzenhain ist ein Nestor unter den hesiischen Förstern, Reviersörster Jost, in­folge eines Hirnschlages plötzlich verstorben. Der muntere alte Herr versah trotz seiner 81 Jahre noch bis zu seinem Todestage in voller Rüstigkeit seinen Dienst. Eine Rarität, ein Anforderungszettel über 01 PfennigNebenkosten" in der Zusammenlegungssache Aßlar-Klein-Alten st ädten, kam demWetzl. Anz." zu Gesicht. Zweifellos übertreffen die mit der Zustellung und Bezahlung diesesNeoenkosten- zettels" verbundenenExtra-Nebenkosten" die Riesenjumme von 01 Pfg. um ein vielfaches.

Matthäusgemeinde.

Mittwoch den 25. November, vormittags 9% Uhr: Zur Ke ter des Geburtstags Sr. Kgl. Hoheit des Grotzherzogs

Vereinigter Militär- und Ziottgottesdienft.

Pfarrer Euler.

Heppe gelegentlich einer Fastnachtsseierein Bündel Heu vor die Tür seines Amtszimmers" mtt dem Zusatz durch zwei Dienstleute hinlegen ließ,das wäre Futter für die Heuochsen im Rathause". Er halte es für un­vereinbar mit dem notwendigen Ansehen der Stadtverwaltung, einen Mann in dieselbe zu berufen, der in so beleidigender Weise seiner Ansicht über diese Verwaltung Ausdruck gegeben habe." Die Anhänger Heppe's haben diesen trotz der Er­klärung des Oberbürgermeisters als Kandidaten für die Stadt-

Hannover, 19. Nov. Der Herrenreiter Leut­nant von Schmidt-Pauli ist bei einem Jagdritte so unglück­lich gestürzt, daß er einen Bruch des rechten Beines

Vermietest

EinLoreley-Denkmal! Durch die Zeitungen

4V2V0 Chinesen . Electric. Schuckert Nordd. Lloyd . . Kreditaktien . . Diskonto-Kommandii Darmstädter Bank Dresdener Bank . Berliner Handelsges. Oesterr. Staatsbahn Lombarden . . Gotthardbahn . , Laurahütte . . .

Bochum .... Harpener . . .

Tendenz:

Neueste Meldungen.

Originaldrahtmeldungen des Gießener dlnzeigerH.

-mm. Marburg, 20. Nov. (Eigener Drahtberlcht.) Bei der Lan d t ags stich w ahl wurde gewählt Landrat v. Regel ein mit 75 Stimmen. Prof. Lehmann erhielt 67 Stimmen. , . ~ ,

Berlin, 20. Nov. Ter Bundesrat hat dem Ent­wurf eines Gesehes aber die AbänderungdesBörsen- aesetzes seine Zustimmung erteilt.

Loudon, 20. Nov. Das Fernb leib en d es Zaren von den Kopenhagener Jubiläums festen ist durch den Umstand zu erklären, daß in Dänemark bis in die Hofkreise hinein g roß e Entrüstun g üb er die Be­handlung der Finnländer herrscht- Diese Entrüst­ung ist schon verschiedentlich zum Ausdruck gekommen, zu­mal auch> die Zarin-Mutter für das Schicksal der Finnländer Mitleid zeigt und wiederholt den Zaren gebeten haben soll, von der Entnationalisierung der Finnländer Abstand zu

. . 92.50 . . 114.00 . . 105.25 . . 211.80 . . 197.70 . . 148.70 . . 160.50 . . 166.25 . . 143.20 . . 17.60 . . 190.00 . . 239.00 . . 189.50 . . 204.75 est.

Kunst und Wissenschaft.

Berlin, 19. Nov. Die Ankunft der deutschen Süd- polar-Expedition ist mn den 1. Dezember in Lrel ru erwarten.

stürzte ein Schornstein ciru wurden tätlich verletzt.

Hamburg, 19. Nov. Auf der Hamburg-Harburger Straßenbahn stießen im Nebel zwei Wagen zu­sammen. 8 Paffagiere wurden erheblich verletzt. Die Ursache ist Entgleisung in der Weiche.

* London, 19. Nov. Nach einer Meldung derDaily Mail" aus Philadelphia hat Dr. Neiden in einem dort.gen Privat-Hospital begonnen, dem früher erwähnten Millio­när ein fremdes Ohr anzusetzen. Die Operation l sollte in Newyork ausgeführt werden, aber der Dchrikts- Attorney Jerome sagte Dr. Neiden, er vermeide Ungelegen­heiten, wenn er die Operation auderswo ausführe. Der Verkäufer und der Käufer des Ohres liegen jetzt mit den Köpfen zusanunengebunden in entgegengesetzter Richtung ui einem Bett und sie müssen so zwölf Tage liegen bleiben. Erst die obere Halste des Ohres mit vier Zoll Haut dahmter ist übertragen worden. Tritt eine Mutzirkulation ein, so wird in zwölf Tagen auch die untere Hälfte abgeschnttten | und übertragen. Tritt keine Blutzirkulation ein, so wird

37-n

496 Oesterr. Goldrente

znrückgmg, dort seinen Ueberzieher und sein Gepäck nieder­legend. Hieraus ging er hinaus auf den Perron, um nach dem Fahrplan zu sehen Bei seiner Rückkehr in den Warte- geht die Kunde, daß ein Marmor-Denkinal der Loreley für saal fand er sein Gepäck nicht mehr vor, was seine Auf- den Gipfel de§ Loreleyfelsens vorbereitet werde, regung im höchsten Grade steigette. Seine in verzweifelter Aufregung und Kopflosigkeit gemachten Nachforschungen blieben ohne Erfolg. Kurz nach V*7 Uhr wurde er am Eingang des Schloßplatzes knieend und mit dem Taschen­tuch lose angebunden, doch noch lebend und nur be­täubt beobachtet, worauf ihm sofortige Hilfe zuteil wurde. Aber die Folgen der seelischen und körperlichen hochgradigen Erregung blieben nicht aus und endigten in Anwesenheit des hilfeleistenden Arztes bald darauf in einem Gehirnschlag. Wie der Sektionsbericht hervorhebt, litt der Verstorbene an

London, 20. Nov. Die Morgenblätter bringen Aus­züge aus einer Rede der liberalen Führer Morley und Asquith. Morley stellte die Pläne Chumberloins als die letzten Anstrengungen eines Staatsmannes mn, dessen Ideen gescheitert seien. Die Liberalen wurden einen schweren Fehler begehen, falls sie den südafrikLNi.- schen Krieg in Vergessenheit geraten liegen. Asqurth er- malmte dre Liberalen, angesichts der kommenden Neu­wahlen die notwendigen Vorkehrungen zu treffen.

Paris, 20. Nov. General O'Evnnor wurde aufi der Straße von Hauptmann Müller angesallen und geschlagen. Der Hauptmann trat an den General mit den Worten heran: Sie haben lügenhafte Berrchjt^ über mich erstattet, meine Ehre verletzt und merne Kar­riere zerstört. Hierauf .versetzte er dem General einen Faustschlag ins Gesicht. Der General wollte sich wehren, beide packten sich, stolperten und wälzten sich dann auf dem Sttaßenpflaster. Der Geyeral erlitt erhebliche, Verletzungen und mußte in einer DrojchLe nach Hause ge­bracht werden. .

Cherbourg, 20. Nov. Die Ueberwachung der Eisenbahn bei der morgigen Rückkehr des italienischen! Königspaare s wird durch Truppen ausgeführt, welche Fackeln tragen, ähnlich wie bei dem Besuch des Zaren. Der königliche Zug wird Tag und Nacht bewachs um jeder Even­tualität vorzubeugen. .....

Wien, 20. 9iov. Die in Preußen ansässigen Geschwister des Grafen Pius Chamare brachten einen Protest? ein gegen die Giltigkeit der auf dem Sterbebett des Grafen geschlossenen Ehe mit der Sängerin Wanda Blau st ein sowie gegen des Testament, wonach' letztere Güter im Werte von 4 Millionen Kronen erbt

Newyork, 20. Nov. Präsident Gil von San Do*, mingo bot den Vereinigten Staaten die Abtret­ung der Republik an unter dem Hinweis, daß die In­surgenten, falls sie siegreich wären, die Zahlung der gegen­wärtigen Staatsschulden verweigern wollen. Die Bundes­regierung mußte den Vorschlag ablehnen, zumal diL legitime Regierung der Insel nahezu gestürzt ist und nrcht die Macht besäße, das Gebiet zu übergeben. Der schleunige, Abschluß des Kanalvertrages ist durch die drohende Auf­lösung der Republik Kolumbien veranlaßt worden.

Telephonischer Kursberichte

nnmeroungen zu vielen rrvenomaylen wettren vorher "bet tenf Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

In der Johanneskrrche.

Vormittags 91, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes Gemeinde Pfarrer Dr. Naumann.

9 In der alten Friedhvsskapelle.

Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Euler. nur« Ai.

Sonntag abend 8 Uhr: Versammlung und Bibelbesprechung im Konfirmandensaale der Johanneskirche.

Montag, den 23. November, abends 8 Uhr: dib e lstunde iln Konfirmandensaal der Johanneskirche. Galaterbrief Kap. 2, 1 10.

Pfarrer Tr. Naumann.

Nächsttolgenden Sonntag, den 1. Advent:

Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukas- und öie Johannesgemeinde im Vormittagsgottesdienst. Anmeldungen vor­her bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Katholische Gemeinde.

Samstag, den 21. N 0 v e m b e r 1903.

Nachlnittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenyett zur hl. Beichte.

Sonntag, den 22. November.

25. und l etz t e r'S 0 n n t a g nach Pingst en.

Vormittags von 6 7, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht.

um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und m derselben Austeilung der hell. Kommunion.

um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe.

um 9 7, Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachmittags um 5'/r Uhr: Christenlehre; darauf Andacht.

Mittwoch den 2 5. November am Geburtstage Sr. Königl. Hoheit des Grotzherzogs vormittags um 9'/? Uhr: Mllitärgottesdienst.

Erbschaft

Blatt eine Erklärung, in der er sich zu seiner auch in btefer | SSel£as^fnerr, "S "9.^ 9 " ' " " ' ~

Zeitung schon mckgeteilten Stellungnahme zu einer event.

Wahl des Spediteurs A. Heppe als Stadtverordneten äußett. Er erklärt offen, daß er bei einer Wahl Heppe's nicht im Amte bleiben könne und motiviert dies damit, daß

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Mrgenommen fflitghebet des <ptt, I rslkn Alchenbehörden, »roattigen Mli&n' des Prediger.'

3 führte Dr, Wucher

-1 M Eruude lag, in an 2. Äoc. 3, 4-6 : Amt wlrete,

von Röm. 12, 46 Leminargememjchast Dichtheit erhebenden lhi von Teilnehmern ltttagsmahl, bei dm 1 Wünschen und hch lrrchenbehörde an den § knüpfe, und Kühen- berg Worte heMl wßeren Umfange-, jo« mit Rücksicht auj die ich, bejjen wiebtü) hm worden.

von 5000 SJlatt, wMige Zwecke vn d. y dem Aobh.

wohliüti<ze Vereine dir Trchh. Bürger« gedachte Zwecke über«

Güttin eines hansbe« gebranntes Streichholz »chltisch stand. Reben ussieckkämmchen. Hm eines Kammes in 3m Nu standen s-mi- meterhohe zlnMn.

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551 Mr-g°lung i grämet an » | !j^Mißverst-"d' 'S?*5 rbcbinJ jeder, W K-lehrt- w ti(j( nes m ,erch" z kleme T°°> «

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Herichlssaal.

Gießen, 20. Nov. Unter grogem1 Andrang wurde .wegen der Diebstähle im Geschäft der Firma Nowack heute yer UrozeK wegen Klndesunlerjchlevuug gegen i/29 Uhr bis y23 Uhr verhandelt. Die Angell. D. er- die Äraüa Lwilecku hielt 10 Monate, die Angell. S. 6 Monate Gefängnis

wegen Diebstahls; die Angell. V. wegen einfacher Hehlerei Berlin- 19 Nov 4 Monate Gefängnis. Die Untersuchungshaft wrrd in allen

Ter Staats anwalt bemerkt zu der kürzlich ver-1 _ Beleidigungsprozeß gegen einen

lesenen Auskunft der Oberpostdirektion, diese habe sich nur Minister. Der Redakteur des Oldenb. Residenzboten, Bier- auf zwei Telegramme bezogen, die das Vorkommen von Ver- m ann Privatklage gegen Minister Ruh st rat röaerunaen in der Telegramm-Bestellung beweisen sollten, angestrengt, weil dieser seine Frau dadurch belerdrgte, daß er zu nicht auf das Telegramm der Gräfin an Rosinski. Graf ihr sagte:Ihr Mann ist ein Lump." Das Amtsgericht hat Hektor Kwilecki erllärt, um einen Beweis für die beschlossen, das Haupweftahren vor dem Oldenburger Schoffen- J/u fiefprn er werde für seine gerrcht zu eröffnen, den Termm aber erst sestzu etzen, wenn das Lauter kett ferner Abftcht zu nefern, er ^roe pur , ^fahren gegen Biermann wegen Beleidigung des Privat-

Person, falls dre J^age an chn ^rantreten soltte, I cfIa'Qtcn sendet sein wird,da die Feststellungen des in diesem das Majorat Von Äroblewo v er zrcht em DerGe- P^-ahren ergehenden Urteils für den Ausgang der vorliegenden richtsarzt Tr. Stürmer und Professor D u hr ss e n s Strafsache von wesentlicher Bedeutung sein könnten".

nehmen Rosinsll in Schutz gegen den BoNvurs, daß er Eerbericht ^H^Növember.

nicht energisch genug dre Untersuchsung des Knaben ge- Verlaus der Witterung von Mittwoch bis fordert habe. w .. , I Donnerstag.

Krinttnalkommissär v. Tresrow war tm Auftrage oerl Wetterlage weist wenig Aenderung auf. Das westliche

Staatsanwaltschaft in Warschau und suchte dort den Sohn sich heute über unser Gebiet etwas mehr ausgedehnt, so

der Hebamme Czwel auf, den er für einen achtbaren Mann daß es zeitweise schwach auftlärt. Ein Tief zieht im Südosten über bält Tiefer bttundete auf Befragen, seine Mutter habe ihm Oberckalren vorüber. Das Wetter ist bei nordöstllchem Wmde wifneteilt sie" vabe wegen ihres angegriffenen Zustandes meist trüb und kalt ohne nennenswette Niederschlage, m den S «fin nicht voärehrnen können; wer höheren Qagen ^ogel§berQ)Jdat Schnee. Für Freitag und Sams-

öte ^ntvtrwung oec urumt m nicvt. tag Fottdauer des trüben, kalten Wetters, wmdlg urw stellenweise

Auf d e m' St erbe b ette l«<U Re.en oder Schnee. Wetterdienst.G.etz-n: A. Pepp,ter.

wolle ihm noch etwas Wichtiges mitteilen, ehe SirfllltfllE ÜllÜlLidltflL

er aber arttam, sei die Mutter gestorben. Czw^ set

bereit, seine Aussage jederzeit zu beschwören. Czwel be- C'vangeltfche Gemetnde.

kündet weiter ein Herr wollte ihn aushorchen und bot ^4. Sonntag nach Trinitatis, den 22. November. 3000 Rubel. Ebenso war Hechelsll wiederhott unter falschem Gedächtnisfeier für die Entschlafenen.

Namen bei ilM. Da er aber Hech-elsll für einen SchMudler G ott es dienst

hielt, habe er ihm nichts gesagt. gtnrmittnna 91/ Uhr- Marrer D Schlosser

Frau K °cz°r°wsk^ ISagS U üSsZ>-Zrrch°'sür d-ÄatthäuSg-meind-.

wohnte, bestreitet, daß eure andere als Ewell die Entbrndung ^otuuu 9 Pfarrer D. Schlosser,

vornahm Der Ehemann der Vorzeugrn bekundet, Zeuge! Abends 5 Uhr: Liturgischer Gottesdienst.

Czwell habe mehrmals vergeblich versucht, ui Warschau stchI Pfarrer Schwabe.

ihm zu nähern. In letzter Zett habe Cwel auch mit Frau Montag den 23. Noven^ber, abends 8 Uhr, im Konftrmanden- Koczorowsll in Verbindung zu tteten versucht. Er glaube, saale: Versammlung der konfirmierten weiblichen Jugend der Czwel sei auf Geld ausgegangen. Die Verteidigung'^''"^""' bernerll, es liege nahe, in Czwels Ausjagen eine Rache für den mißglückten Erpressungsversuch zu sehen.

Ter Staatsanwalt beanttagt dre Vorladung einer Reihe neuer Zeugen, namenttich Chwels und seiner Frau. Tie Verteidigung mernt, es ser kein Be­dürfnis dazu, da mehr Licht als bisher in die Affäre nicht gebracht werden dürste. Dr. Rosinski erllärt aus Be- ftagen, die bei der Gräfin beschäftigte Hebamme nannte srch ihm gegenüber Czwel. Er bemerkte nichts von einer Krank­heit an ihr. Der Gerichtshof beschließt sodann, dem Anträge des Staats anwalts zu entspre^en. Die Verhandlung wird aus Montag vertagt.

sollen._____________

Handel und Verkehr. Uolksioittschast.

Köln, 19. Nov. Die Vereinigung der Halbzeugver-- brauch er richtete im Hinblick auf die demnächst beginnendeVer- kaufstättgkeit für das erste Quartal 1904 eine neue Eingabe an den Halbzeugverband, in der angesichts der Lage des Walzeisen­marktes auf'das Dttngendste um Herabsetzung der Halbzeugprerse ersucht wir Nov. Die heutige Versammlung der Werk-

befitzer der Zementindustrie, die über Bildung eines Trusts in der Zementindustrie beriet, nahm nach längerer Debatte eine Resolution an, die lautet: Die Versammlung bringt der Idee einer Trustbildung großes Interesse entgegen, glaubt aber einer­seits, daß der gegenwärtige Zeitpunkt zur Durchführung des Pro­jektes noch nicht genügend ausgereift erscheint, andererseits, da | feine Zett mehr verloren werden darf, um auf anderen, schon jetzt gegebenen Wegen eine Besserung der Verhältnisse unserer Zement-, industtte anzustreben. Sie steht dabei auf dem Standpunkte, das die jetzt in den einzelnen Gruppen auf einen verständigen Zu­sammenschluß der JntereffeMen abzielenden Arbeiten zu einem chleunigen Abschluß gebracht werden müssen. Es möge der Bil­dung von Trusts in kleinem, oder besser großem Rahmen näher getreten werden. Zur Weiterberatung dieser Motette wird eine I Kommission von neun Mitgliedern gewählt.

aromatisch u. ausgiebig

bei: Carl Schwaab, SelterSweg. 7994

Zwischen Schule und Kaus

lauern auf die Kleinen tausend Gefahren. Die schlimmsten Gefahren aber bietet der Schulweg am frühen Morgen, weil die Kinder sich da am ehesten erkälten und Keime zu ernsten Krankheiten legen. Wollen Sie als kluge und vorsorgeiidv Mutter Ihre Riemen davor bewahren, dann geben Sie ihnen ein paar Sodener Mineralpastillcn vonFay" mit aus den Weg. Die beugen Erkältungskrankheiten wirksam vor und leisten brillante Dienste, wenn Erkältungen bereits eingetreten sind. In allen Apotheken, Drogen- und AlmeralwaLer-Hand-i hingen zu 85 Pfg. per Schachtel zu haben. 6911