den Männern der „Staatsb. Ztg.
bewilligte Schonungsrente von 50 Proz. auf 25 Proz. herab-
Ausland
für Europa." L . , . v .
später zu empfangen, bezeichnete der Zar als ab sur d. Er werde nie russischen Offizieren zumuten, Kameraden von Bluthunden, diesen Körttgsmördem, die Hand zu
reichen.
Sofia, 19. Okt. Die Minister Geschoss und Daner, welche eine Agitationsreise für die Wahlen unternommen haben, wurden gestern auf dem Bahnhöfe von Zagor von Stambulowisten angegriffen, wobei Danew leicht ver
geh alten!"
— Die Ernennung MerrydelVals zum Staats- (etretär des päpstlichen Stuhles wird amtlich be-
amts ernannt.
— Aus dem Militär-Wochenblatt. Graf von
er gemäß § 88 Abs. 3 des Gewerbeunfallversicherungs- gesetzes beim Schiedsgericht Antrag auf Zubilligung einer Rente, zu welchem Zwecke er ein Zeugnis des prakt Arztes Dr. Kipper zu Gießen vorlegte, wonach er um 10 Prozent erwerbsbeeinträchtigt sein sollte. Der Antrag wurde vom Gericht als'iunbegründet verworfen, da nach, dem von dem Kreisarzt Dr. Köninger festgestellten Befunde nicht anzunehmen fei, daß feit Oktober 1896 in dem Zustand und uno der darauf beruhenden Erwerbsunfähigkeit des Werner eine wesentliche durch die Folgen des Unsaus verursachte Verschlimmerung eingetreten i)t. — Der Aroerter Jakob Walboth zu Garbenteich hatte sich infolge eines Unfalles eine Kopfwunde, die bald verheilt war, zugezogen; ferner waren ihm sechs Zähne verloren gegangen, die er sich vor Ablauf der ersten 13 Wochen nach dem Unfall und ohne Anfrage bei der Ziegeleiberufsgenvssenschaft durch neue ersetzen ließ. Gegen den ihm lediglich eine Rente bewilligenden Bescheid verfolgte er Berufung und verlangte außer einer höheren Rente Ersah der Kosten für die sechs neuen Zähne. Das Gericht erachtete die Berufung für unbegründet, da eine wesentlich höhere Erwerbsbeschränktheit als von der Beklagten angenommen nicht vorliege, und letztere nicht verpflichtet sei, die Kosten der vom Klager ohne ihr Zutun beschafften Zähne zu zahlen. Indessen erklärte das Gericht die Berufsgenossenschaft für verpflichtet, die zur Erleichterung der Folgen der Verletzung erforderlichen Hilfsmittel vom Beginn der 14. Woche nach Eintritt des Unfalles zu gewähren (§ 9 des G.-U.-V.-Ges.i.
*♦ Folgenden Liebesbrief eines ^Vogelsberger Mädchens" können wir durch die Güte eines anonymen Freundes unseres Blattes unseren Lesern im Wortlaut zum besten geben. Der Bries lautet:
Lieber Heinrich!
Paris, 19. Okt. „Figaro" kürzt die bevorstehende Sendung eines vom König Eduard verfaßten Buches au die Souveräne und Staatschefs an, welches die Eindrücke von seinen jüngsten B e s u ch e r n i n P a r i s,! Lissabon, Malta usw. behandelt. Eine kleine Anzahl des illustrierten Werkes wird in den Handel kommen.
— Wie die „Aktion" versichert, hat die vom KriegsMi- nister seit Atonalen ein geleitete Untersuchung der Akten der Drehsus-Affäxe mehrere neue Fälschungen zu tage gefördert, welche eine Revision des Urteilt? von Rennes rechtfertigen würden. ,
Rom, 19. Okt. Die offiziöse „Capitale" sucht letzt auch versteckt den Botschafter Relidow für den Echec des Jarenbesuches verantwortlich zu machen. Dos Blatt schließt: Die italienische Presse muß aufhoren, über den verfehlten Besuch des Zaren zu berichten, das sei der russischen Polizei oder phantastischen Jntriguem Oesterreichs und Deutschlands zuzuschreiben. — Wie in hiesigen politischien Kreisen verlautet, wird der italienische Botschafter in Petersburg neue Instruktionen erholten, welche den Besuch des Zaren in Rom im nach ft en Frühjahr ermöglichen.
— Franzosenfreun dliche Kundgebungen ereigneten sich gestern in Rom. Nachdem ein Zug von Demonstranten vor der französischen Botschaft angelangt war, begab sich der Präsident des Festkomitees, Professor de Gubernasis, mit etwa 50 Personen in das und bestürmte den Vertreter Frankreichs, Legationssekretär de Fontarce, sich der Menge vom Balkon aus zu zeigen. De Fontaree ließ sich dazu bewegen, weigerte sich aber, zu sprechen, indem er sagte: ,^Vom Balkon der französischen Botschaft werden weder von mir rroch von anderen Reden
letzt wurde. , _____ _____
Peking, 18. Oktober. Es stellt sich heraus, daß es Waldersee, Hauptmann im Generalstabe der Großh. Hess- sich bei dem angeblichenSprenganschlag gegen die )en (25.) Sioifion, zum Major befördert. — v. der Osten, aressfgRs« ää sjä'sä
Mühe verursachte, brachten sie einen Tell des Gestohleiien zum Tragen der Uniform des Großh. Hess. Tram-Bataillons zur Explosion und liefen dann fort. Nr. 18 zur Disposition gestellt.
. !■■■■—------g? ** Uebers allen wurde der 18 Jahre alte Weißbinder
Wom antisewilischen Farteitage. Weller von Klein-Linden abends zwischen Gießen und Klein-
Die deutsch-soziale Reformpartei hat chren Parteitag Linden in der Nähe des Eisenbahn-Viadukts. Ein Unbekannter soeben ch Berlin abgehalten. Die EröffnunAsitzung mit drei Hunden versetzte dem W. einen Schlag gegen die leitete Äbg. Böckler. Er erinnerte an die vor einigen Stirne, worauf die Hunde über ihn herfielen. W. brach be- Tagen erfolgte Ablehnung des Gnadengesuches wußtlos zusammen. Als er wieder zu sich kam, war der der Leiter der „Staatsbürgerzeitung", Bruhn unbekannte verschwunden. W. trug eine Wunde an der und 'Dr. Böttcher, die wegen ihrer Besprechung der Tätig- @tirn unb Bißwunden cm Armen und Beinen davon. An- teit der Behörden in der Konitzer Angelegenheit . ft t zu s chweren Gefängnisstrafen verurteilt worden o J J ‘ n m7nrrh nrn Auffübruna dieses
seien; die Zurücüveisung zeige deutlich, wie mächtig die! p r??0.tta®0 1 1
(vegner seien, und daß der Antisemit auf kein e bekannrlich in Preußen seltsamer Weise verbotenen Dramas Gnade zu r echn en habe. Schließlich ab er werd e von Paul Heyse — nur der Universität Göttingen | noch derTagkommen,andemBolkundFürsten letzthin die Aufführung gestattet worden — ist gestern vom die Augen aufgingen. (Lebhafter Beifall.) I Vorstand des Theateroereins beschlossen. Da alle Dekorationen
Maler Bindewald-Berlin führte aus, daß man I üon einer ersten Firma neu gemalt werden müssen, so kann weiter kämpfen würde, auch wenn die Fürsten es nicht woll- bie Vorstellung frühestens Mitte November statlfinden. Wegen ten. Die Fürsten könnten auch nichts wollen, wenn das bcr bur(^ biese Neubeschaffungen entstehenden großen Kosten Volk nicht hinter ihnen stehe. wird weaen der Schwierigkeit, bei der bisher nur kleinen
Zim^m er^an^-Dresden"" al? SktooSnber W von Aufführungen des Dranias einen geeigneten Gast einem Bericht über die Reichstagswaylen und oie Tätigk:'ii 5" erhalten, von der Heranziehung eines solchen wahr- der Parteileitung. Auch er gedachte einleitend der M- scheinlich Abstand genommen werden niüssen.
lehnung des (Äiadengesuchs der Leiter der „Staatsb. Ztg.". ** Schiedsgericht für Arbeiter versicher- Es müsse alle nationalgesinnten Männer tief betrüben, daßl ung. Die Sektion 6 der Lagereiberufsgen-ossenschaft zu
Ich denke daß dich mein schreiben bei guter Gesundheit antrist Als Es mich verläßt. Da Ich gehört habe, Daß Du Ihm Lazerret gelegen hast. So möchte Ich gerne wissen ob Du wider “lieber Heinerich denk an jene Worte die wir in Bersrot mit einander gesprochen haben. Kein Tag und keine Stunde veracht ich denk an Deine süße Worle. Lieber Hemerich ich möchte gern eine Stunde bei dir seur aber ich gan nicht dazu gelangen.
Lieber Heinerich die Zeit wird mir sehr lang daß ich mmtlich mit dir sprechen kann so wrl ich es mit Tinte und Feder und
in gegangen, die großen ^dcurken find geblieben, geblieben ist das heilige Feuer der vergangenen Tage, es soll unv nickst verglimmen. Alle Gleichgesinnten rufen wir zu uns; wir wollen uns nicht zerstreuen wie Spreu, nur wollen zusammenblechen." Unterzeichnet ist das Flugblatt von einem vorbereitenden Komitee von zwölf Mitgliedern aus Frankfurt a. M., Mühlhausen t Tl)., Karlsruhe, Kessel» stadt, Hechewerg, Hormberg, Butzbachs Marburg, Gießen, Obmann ist der Pfarrer Erwin Gros in Esch im Taunus, gu dem Komitee gehört unter anderen auch £>err Wenck, ^rxiXjer Leiter des nationalsozialen Blattes in M arbur g, dem Wahlkreise Gerlachs. . or,
— Noch einer Meldung der „Post" soll vor der Ahorn- Mee in Charlottenburg als Abschluß ber Blsmarckstraße, bie als großeHeerstraßebis nachDöberi tz weiter geführt werden wird, ein großer Tr iump h bo g en orrichtet werden, dessen Kosten auf e i n e M i l l i o n M a r k veranschlagt sind. .
Stuttgart, 19. Okt. Nach dem „StaatSauz." w,rd dermrächst eine neue Prüsungsordnu»g erlaffen, Matche bie erste Prüsung sur den höheren Justrz-, Verwalt- unas- und Füianzdienst in eine gemeinsame erste höhere Iustizdienstprüsung vereinigt. Zur Zulassung berechtigt auch das Reifezeugnis eines Realgymnasiums.
den Männern der .Staatsb. Ma.", die aus den lautersten Mainz hatte die dem Heinrich Fischer zu Gießen wegen der Motiven gehandelt hätten, nicht derselben Gnade teilhaftig Folgen eines am 30. Juni 190^ erlittenen Betriebsunfalls gewordenes eien, wie dem zil Zuchthaus verurteilten mein- bewilligte Schonungsrente von 50Proz^^auf 2o eidigen Moritz Levy. (Stürmische Zustimmung und Pfui- gesetzt. Die, hiergegen von den Recksts anw alten öustizrat rufe i Auch der Jude M e hri n g, der die katholische Kirche Dr. Gutfleisch, Engisch und Arnold zu G. eingelegte Bein schwerster Weise beleidigt hatte, sei kurz vorher begnadigt rufung wurde von dem Gericht aU
worden. Also den Juden sei etwas gewährt, was man den da es auf Grund des voni den ärztlichen Sachverständigen Antisemiten versage. (Hört, hört!) Wir billigen Ausschreit- konstatierten objektiven ^efuiides zu der Ueberzeu^rng kam, ungen gegen Juden nicht, wir suchen vielmehr, so weit an daß seit der letzten Nentenfestsetzung in dem durch die Un- uns ist derartigen Diiigen entgegenzuwirken, indem wir eine sallsolgen bedingten Zustand und der dcw<mf beruhenden gesetzliche Regelung der Judenftage anstreben. (Lebhafter Erwerbsfähigkeit des Fischer eine entliehe Besserung rm Beifall, i Ganz besonders schmerze die Partei der Sinne des Gesetzes eingetreten ist. Es verarmte zwar nicht, Verlust des a r5 u r g e ir Kreises an Herrn von daß Fischift m höherem Grade als 25 ^vz. teelnJ Ger lach, da dieser Kreis der erste war, den die Antisemiten trüchtigt ist, allem die weitere Erwerbsbefthrankung fer seinerzeit erobert hätten. Das Mandat sei von Dr. Böckel nicht auf den Unfall, sondernaufdas toer
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Referent damit, daß ber Abg. Kohler niemals tm h|3roäent zugesprochen. Auf erhobene Berufung erhöhte das Reichstage sichrednerisch betätigthabe. Hin- Gericht nach Anhörung des Privatdozenten Dr. Bötticher gegen seien die Walsterfolge der Partei im deutschen Osten von hier die Rente auf 75 Proz. der Vollrente. — Die Minna ein Lichtblick, hier, wo nichts zu verlieren, aber alles zu ge- Günther zu Klein-Karben, jetzt zu Bockenheim, bezog zuletzt winnen sei, habe man Bruhn iuti) Böckler durchgebracht, wegen ber Folgen eines durch einen Unfall verursachten ' Insgesamt seien bei den letzten Wahlen 261269 Stimmen tuberkulösen Fußleidens von ber Nahrungsmittelberufsge- Ifiir antisemitische Kanbidaten abgegeben worden. (Stür- nossenschaft eine Rente von 50Proz., bie die Genossenschaft ! Mischer Beifall.) Der Antisemitismus sei also nicht banke- deshalb einstellte, weil das Leiden nach dem ärztlichen Gut- rotte r werde seinen Weg vielmchr weitergchen und hoffe, achten des Dr. Bötticher ausgeheilt sei. Die weiter auf- sckwn bei den preuß. Landtagswahlen wieder Erfolge zu getretenen tuberkulösen Erscheinungen ständen mit dem Un- errieten fall in keinem ursächlichen Zusammenhang. Auf die von
$ Aba. Böckler behauptete, er vertrete den ver- der Mutter ber p. Günther verfolgte Berufung kam das i übet st en Wahlkreis im beutschen Reichstage (Schlochri- Gericht jeboch> zu anberer Ansicht unb verurteilte die Be- Flatow). In manchen Städten sei dort jeder fünfte «Mensch russgenossenschaft zur Weiterzahlung der Rente von 50 Proz. ein Jude und unter diesen Umständen trete das Judentum — Der Bierfahrer ^zohs. Schmidt zu Butzbach, war tm im Osten denn auch mit maßloser Ueberhebung und Un- Rov. 1902 infolge Scheuwerdens der Pferde vom Wagen Verschämtheit auf. In St eg er s sei plötzlich ein Schlach- geschleudert worden. Wegen der folgen des hrerber zuge- teroeftlle Levy aufgetaucht, der angeblich direkt von War- zogenen Bruches des rechten Unterichenkels und.mehr- schau kann Natürlich habe sich bie durch den Winterschen fachen Bruches des linken Armes hatte bie Brauerei- und unb burch andere unaufgeklärte Knabenmorde der letzten Mälzereiberufsgenossenscyaft eine Rente von 35 Proz. der •3eit erregte Bevölkerung gefragt: Was will der Schlach- Vollrente gewährt. Das Gericht erhöhte aitt bie ^^ufmig leraeselle Levy aus Warschau hier? (Sehr richtig!) Tat- bes Schmidt und nach nochmaliger Unterfuchung durch Dr. fache sei ja, baß bei all biesen rätselhaften Kinber- Bötticher bie Rente aus 50 Proz. — Die ^nvalideuver- jchl ächt er eien kurz vorher ftembe Juben in der be- sicherungsanstalt Gr. .Hessen hatte den August Frank zu trefsenben Stabt bemerkt worben seien. Wer könne es Langenbergheim mit femem Antrag auf Gewährung ber deii Leuten also verdenken, wenn sie um ihrer Kinder willen Invalidenrente deshalb abgewiefen, weil er noch nicht er- ängstlich wurden? (Lebhafter Beifall.) Jedenfalls dürfe werbsunsähig im Sinne des ^nvalibenversicherungsgesetzes er sauen, daß kein Aiittsemit bei der ganzen Sache be- sei. Das Gericht erachtete jedoch diese Annahme nach den teiliat sei. weiter angestellten Erhebungen, insbesondere nach den Aus-
Landtaasaüg. Hirsche! erklärte, daß die Niederlage sagen des Pächters Müller zu Hof-Marieichorn nicht für zu- der Antisemiten bei den Reichstagswahlen durch die an ti- treffend und verurteilte die Versicherungsanstalt zur Zahl- agrarische Strömung mit verschuldet sei, der auch ung der gesetzlichen 2*^^nrenie. — Die ^"^Aenver- die Führer des Bundes bcr Landwirte zum Opfer fielen, sicherungssache der Kath. Elisab. Leithauser zu Ulfa war Mit großer Betrübnis habe man in Hessen vernommen, von dem Reichsversicherungsamt in Terlm zur nochmaligen daß an die Nat?o'nalsozialen, Verhandlung an das^.Säfiedsg^icht zu^ worde^
bieie .Spottaeburt aus Dreck und P et r o l e u m" da die Leithauser m der Zett vom 18. Aprtl 1898 bis 18 Aprll gesallen sei diese „elende Gesellschaft" dürfe den Kreis 1900 im Älnschlusse an die durch, Beiftagsmarken belegte aui kettieii Fall behalten. Beschästigungszeit vielleicht noch m sieben Lachen krank
Ko ck er-Hoyerswerda bemerkt demgegenüber, daß es uno erwerbsunfähig gewesen sein könne. Nach den noch- der Partei nicht förd erlich sein köstne, sich gewisser- mals angestellten Ermittelungen kam das Gericht zu der maßen als eine Filiale des Bundes der Land- Ueberzeugung, daß bie Leithaus er nrcht, wre früher von der wirte aufzuspielen. Man habe den ganzen deutschen Dellagten angenommen worden war, sett Dezember 190 , KBS. KMÄtfÄSTM
19. ort Ae Anhänger des ermordeten Kömgs bemängelte Redakteur Kammer es daß die ««tisemitischen w^teren ®ninb be§ persönlichen
Alexander von Serbien letteten eine Sammlung ein, um die Abgeordneten zu wenig diab au rm Reichs tag e f ^^ ^ erachtete. — In der Sache
Kosten für ein Al ex and erd e n km a l auf ungarr>chem machten e^" eü" 53;Cäug^ auf <5oV Htuguft Mäher gegen "die FleischereiberuDgenossenschaft
° -Än^ Mtemlchteter Seite wird versicherst daß der datenmißhandlungen und die Lieferungsvergebungen an öS
Kaiserabgelehuthat, in Angelegenheit der K o n g o - die Handwerker ein entschiedenes Vorgehen. Auch die Werner
Besuch Ieinerlei Aenderu,ng herbeigeführä \ redakteur Zrmmermann-Dresden gewählt.__________ (SSK ÄK Ä
— Das „N. Wien. ^>ourn. erftchrt von hochgestellter — —- — — feitiat • durch das Fehlen des kleinen Fingers war Werner
Seite, daß ber Zar neuerbrngs über t>ie Vorgänge »I Aus HlaM und Land. IN seiner ^Arbeitsfähigkeit nicht mehr ^beschränkt. Damals
c... Oberlandesgerichtsrat Dr. Ernst Werke m Darmstadt
zum richterlichen Mitgliede des Landesversicherungsamts für bie Dauer des von ihm dermalen bekleideten Hauptamts und den Landgerichtsrat Ludwig Lang in Darmstadt zum stellvertretenden richterlichen Mitgliede des Landesversicherungsamts für die Dauer des von ihm zur Zett bekleideten Haupt-


