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Zeit des Fundes
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Wilberg
Fundort
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Graben und Aufmauern des Brunnens die Brunnenrahme aus Lungsteiuen Pumpenmacherarbeit . . . .
eine gußeiserne Brunnenschale Schmiedearbeit . . . ♦
Gofsenpflasterung und Chaussierarbeit
Lsde. Nr.
2. Legen der Rühren samt Grabarbeit
3. Maurer-Arbeiten
4. Pflaster- ,
5. Weißbinder- r
MWNN1A-,SE1FE
amt in Londorf (Oberheffeu) aus. Darmstadt, den 17. Juü 1903.
Laiserliche Ober-Postdirektion.
I. V.: Rogetzky.
12.—13. 7. 1903 nachts
Krofdorf den 17. Juli 1903. 5661
Der Bürgermeister: Lichtenthäler.
180.—
27.20
74.70
20.—
22.50
751.40
Räumungs Verkauf
Watzenborn, den 19. Juli 1903.
Großh. Bürgermeisterei Watzenborn-Steinberg.
Hirz.
Auszug
aus dem Fuudverzcichms der Bürgermeisterei Launsbach.
Arbeits- Versteigerung.
Nächsten Mittwoch den 22. Juli d. I., vormittags । 9 Uhr, sollen aus dem Rathause zu Leihgestern nachstehende Arbeiten und Lieferungen öffentlich wenigstneh- I mend versteigert werden und zwar: veranschlagt zu Mk.
1. Cementrohrlieferungl245,—
Lahnbrücke bei Wißmar
Mittwoch den 22. Juli d. Js.. nachmittags 2 Uhr, werden im Bieker'schen Saale versteigert:
I. Möbel aller Arten, 2 Faß Wein, 1 Partie Schuhivaren, IL 1 Nähmaschine, 1 Bügel- ofeu, ^Niemenscheibeulneu- Die Versteigerung sub. II findet bestimmt statt. Besichtigung jetzt schon gestaltet. 5665
Geistler, Gerichtsvollzieher.
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Nachverzeichnete Arbeiten und Lieferungen zur Errichtung^ eines Brunnens auf dem Bauplatz des neuen Schulgebäudes zu Watzenborn-Steinberg und die Goffenpflasterung in beiden Orten sollen im Wege schriftlichen Angebots vergeben werden und sind Angebote bis zum 25. Juli l. I., nachmittags 3 Uhr, auf Großh. Bürgermeisterei Watzenborn-Steinberg, woselbst Voranschläge zur Einsicht offen liegen, portofrei emzureichen. Die Arbeiten sind wie folgt veranschlagt:
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neu und gebraucht, werden zu bedeutend herabgesetzten Preisen abgegeben, ebenso ein obo4
Dampsdrefchwagen.
Täglich von morgens 9 Uhr ab
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Keidelbeeren.
5492) I. Hantel, Schloßgasie 6.
Bekanntmachung.
Der Plan über die Errichtung einer oberirdischen Telegrapheulinie an der Landstraße Keffelbach-Odenhausen von Km. 10,63 bis Km. 10,24 liegt bei dem Kaiserlichen Post-
velanntmachung.
In unser Handels-Register, Abt. A., wurde heute zur Finna August Ackermann in Gießen eingetragen:
Dem Kaufmann Karl August Friedrich Wilhelm Eichmann m Gießen, Teilhaber der Frrma August Ackermann zu Gießen, ist durch einstwellige Verfügung Gr. Amtsgerichts Gießen vom 18. Juli 1903 die Vcrtretungs- l macht und die Befugnis zur Geschäftsführung in genannter Firma entzogen worden. (5668
Gießen, am 20. Juli 1903. Großherzogliches Amtsgericht.
OeftMchk NpN in Gießen.
Mittwoch den 22. Juli, nachmittags von 5 bis
5 Uhr, wird her letzte Jiwpftermin abgehalten.^
Gießen, den 18. Juli 1903. 5636
Der Oberbürgermeister:
I. V.: Curschmann.
Versteigerung.
Dienstag den 21. d. Mts., nachmittags 2 Uhr, versteigere ich Neustadl 55 dahier gegen Barzahlung:
Mehrere Wagen und Pferde, 4 seidene Regenschirme, ca. 20 Liter Branntwein, ca. 3 Etr. Nudeln, ca. 5 Mille Weinstopfen und Möbel aller Art. 5676] Born, Gerichtsvollzieher.
FTQHOVßEN SOHN CARL, AACHENX
gtbspecl?gralis^Vertrel-er'An fast'allen ?lä^snrM
Qv««. Rektor der Universität Würzburg wurde der Mediziner Prof Dr. Kunkel gewählt. — Dte An änge einer Kuen 0d)|cf)«le für den Bib liothekdi enst, au deren Schaffung die ComeniuL-Geseüschast im Zu ammenhang mit der von ihr angeregten Neugestaltung des städtischen Bchltothet wesens seit Jahren planmäßig hingewirkt hat, sind durch dtc Int- tiatche von Pros. Dr. Wolfsrieg in B e r l i n geschaffen worden. Das preuß. Kultusministerium hat die ihm vorgelegten Studien- pläne der neuen Bibliothekarinnen - Schule genehmigt, und dte Kurse haben vor einigen Wochen unter Teilnahme von zunächst 11 jungen Damen mit höherer Schulbildung begonnen.
Wien, 18. Juli. Gemeinderat Schwer protestterte m der heutigen Stadtratssitzung gegen die g e p l a n t e B e r it t u wg d e s P r o f e s s o rs Neisse r von der Breslauer Universität nach Wien als Nachfolger Professor Neumanns mit der Begruudung, daß Neiffer derselbe Kliniker sei, der auf Antrag be-> p^ublschcn Kultusministers Bosse im Jahre 1900 luegcit Vornahme u mr a übtet Experimente mit ansteckendem Serum an inugen .Mädchen angc- Nagt und nur wegen Verjährung sretgefprochen Edc. schwer sagte, die Berufung Neiffers au die Kluuk für Hautkrankheitet. sei geeignet, in der Wiener Bevölkerung dte größte ^Auruhigung her vorzurufen, weshalb er beantragt, der burger-meister solle bet dem Unterrichtsminister gegen die Berufung auf das entschiedenste Ber Währung einlegen.
wird rege, wenn man noch, wie hier und dn, ungeheuermustraMch- Nachbarschalt Hai. Violine, Klavier, T"mpe,e - „alles da I Gibt man sich nach dem Biillagesien einer «»» M S d"'ch daun von dem Siachbarhause her aus dem geoffne en Sensker °ur« die ltebliche Weise einer Element! sthen
man Det irgend einem gelehrten Buch, befielte^rstandnts ohnel n chon Mühe macht, und es gelangt dann Jo sßCr-
Jnim> lang' tsl's her" zum Vortrag, — alles natürlich mn -oerbesser uügen von kundiger pand, — so könnte einem, se s wenn man der größte Nlusikenthustast wäre, die Freude an dieser, den Aienschen 'gewöhnlich zur Erheiterung verliehenen^Kunst, verdorben werden Da Einsender glaubt, daß dies tetneswegS dte Ubstcht oer musikdeflisseueu Herren Nachbarn ist, gibt er sich bs-r angenehmen Hoisnung hin, das; seine und cuugcr anderer Anwohner -Öl te, bet musikalischen Hebungen die Fenster zu schliesten, bereitwillige Er- süllung stndet.
Bekanntmachung.
„säK ■&
enbigung der Reparamrarbeiteu an der pammstratze NN -öetrleb
Greßeu, den 20. Jnll 1903. . 0677
Der Oberbürgermerster:
I. V.: Curschmann.
Bekanntmachung.
Ich bringe hiermit zur öffentlichen Kenntnw, daß Frtcdhofs- aukieber «ober dahier zum Vertreter des Vollzichungsbeamten Mulch bestM und als solcher verpflrchlet worden ist.
Gießen, den 16. Juli 1903. 5637
Der Oberbürgermeister.
I. V.: Curschmann.
Akademischer Gesangverein.
Dienstag den 28. Juli:
Mkmdciiffilhe kcin«l-Lkrsmii>lMS.
Tages-Ordnung: Ausnahme inaktiver Mitglieder. 0673
y Der Vorstand.
merkte man wieder einen WalÄbrand imb fand an deffen Herd einen gut gekleideten Mann, der unter emem Baum- Kartoffeln kochte. Uebcr sein Treiben zur Rede SjMH, e> klärte er, Anarchist, aus dein Wege nach Berlin und durch das Los bcsttuunt zu sein, den Kronprinzen zu erdolchen. Sofort schritt man zur Festnahme des gesahrltchen Llcnschen, der aber zog einen feing-schlissenen Dolch hervor und drohte, jeden niederzustechen, der ihm 'n den Weg komm. Als er schließlich freiwillig folgte, entlief er bald «»de. Abermals durch einen hcrdcigcholtcn Gendarm, der mit der •*. K ft» «ST
fofcrtr im Vorort- Maisensalfort ereignete sich eine Kessel. ^Hofion. Drei Arbeiter und em Steucrbeamtcr wurden gelotet, zehn Arbeiter verletzt. _
Krieskasten der Redaktion.
(Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.)
K. H. Das uoit der „»off. Ztg." wiedergegebene l 0 buttgsger ü ch t ist die Aufwärmung einer bereits im vorigen Jahre zur lLaurengurkenzeit beinentierten Falschmeldung.
B. Wenn in der Münchener „Allg. Ztg. und m anderen Ulättern jetzt geschrieben ivird: „Pros. Dr. v. Lenbach obliegt wieder seiner vollen künstlerischen Tätigkeit," so ist das jalmnervolles Deutsch. Es muß heißen: „Prof. v. Venbach liegt — ob . Ebenso heisst es nicht „i ch anerkenn e", sondern „i ch ertenne a n.
RnwerMts-Uachrichten.
As 'u»! Srtrf 19 ^Viili. Ihn die Ausbildung axx •* a ehe^n be r Aerz'le in dem neuerdings geforderten X>xa f - 5 t A kv«-Leichtem, die am zweckmäßigsten natürlich m
strebt die Regierung die Gründung Kran enhaufern erworben wird, irrcw ^rbindmrg
, J; f c . r r a gjt kommen. Die Verhandlungen über E der Düffeldorfer Mademie snrd bereits abgeschlossen.
Ä DbV Ä-wL «ird wahrscheinlich Professor Witzel-Bonn -übernehmen.
(onccrNercin, JaalbauVerent Theatcnlertiu.
Wir laden unsere Mitglieder zu einer gemeinsamen aii^oröfldWn Kcukttl-Dersimmlm auf Dienstag den 21. Juli, 8y2 Nhr
in den Gcsellschaftsvercin ein mit der Tagesordnung:
Die Theatel- unii SaallifluftHge.
Air Vorstände des Covcert-, Saalbau- u«d Theaterverms.
GingesanDl.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Es war kürzlich in Ihrem geschätzten Blatte zu lesen, in einer Großstadt bestehe die P o l i z e i v o r s ch r i f t, daß wahrend des Klavier fpiels auch bei Tage die Fenster zu s ch l tetzen (eien. Der Wunsch nach einer gleichen Maßregel für Gieße n
ßllltlifleltl größte Auswahl, billigste Preise. lä.Tpeise- u.Blutfartoiieln
100 Pfund Mk. 6.—. (5493
J. Hankel, Schloßgaste 6.
Kartoffeln)!
Prima Speise- und Salat- Kartoffeln, per Ctr. 5,50 bis 6 Mk. empfiehlt (5601
Teleph.235. J.Weisel, Sonnenstr.6.
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Heute abend 4910 Stammeffcu.
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Rohrer, 5632 Kreisstraßenmeister.
Versteigerung.
Dienstag den 21. d. Mts., I uachm. von 2 Uhr an, versteigere ich im Auftrage des Herrn W. Albohu dahier in dessen Wohnung (Schützeustr. 1) Haus- und Küchengeräte aller Art (darunter 2 vollst. Betten, mehrere Kleiderschränke, ein Kücheuschrauk, mehrere kleine Schränke, 2 Koffer, Stühle und Tische), 1 Musikautomat, 1 Dezimalwage u. v. A. gegen Barzahlung.
Versteigerung bestimmt. Gießen, den 18. Juli 1903.
5645 Seipel, Gerichtsvollzieher. |
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