Ausgabe 
17.1.1903 Viertes Blatt
 
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Born würtembergischen Etat.

Parlamentarisches.

Berlin, 16. Jan. Die konservative Reichstags­fraktion hat sich heute nochmals mit der Stellung zum Bunde der Landwirte beschäftigt. Nach längerer Be­ratung wurde nach einer neuen Erklärung des engeren Vor­standes des Bundes der Landwirte eine e n t g e g e n k o m m e n d c Resolution angenommen. Wie verlautet, wird die Regierung bei der Beantwortung der Interpellation Räsicke, betreffend die Malzgerste, sich auf eine knappe Erklärung beschränken.

Heer und Flotte.

Berlin, 16. Jan. Generalleutnant v. Heering en, der seit fünf Jahren Direktor des Armeeverwaltungs-Departe­ments im Kriegsministerium ist, wird deinnächst eine Division übernehmen. 'Sein Nachfolger wird der Kommandant der 29. Fcldartillerie-Brigade, Generalmajor Gallwitz.

weniger als 750 Mitglieder in allen Landesteilen besitzt, hielt gestern nachmittag hier unter Vorsitz des Weinguts­besitzers Racke-Mainz im Coneordiensaale seine erste Haupt- Versammlung ab. Den Rechenschaftsbericht gab Prof. Scholl- Mainz, wonach das Vermögen des Vereins nach seinem erst einjährigen Bestehen bereits auf 6390 Mk. angewachsen ist. Als Vertreter der bischöflichen Behörde wohnte Domdekan Dr. Raich der sehr stark besilchten Versammlung bei. Der­selbe nahm and) während der Beratungen das Wort und sagte na inens der kirchlichen Behörden deren wohlwollendste Unterstütziing der Verelnsbeprebilngen zii.

Aus MM und Land.

Gießen, den 17. Januar 1903.

R. B. Der Wahlprüfungs - Ausschuß der Zweiten Kammer, der am vorigen Dienstag seine Tätig­keit begann, beschäftigt sich vorläufig nur mit der Prüfung der unbeanstandet gebliebenen Wahlergebnisse, sodaß also etivas Interessantes" oderSpannendes", wie jüngst in ver­schiedenen Blättern verkündet wurde, vorerst von dieser Seite aus nicht zu erwarten steht. Den gesetzlichen Bcstiinmungcn gemäß müssen bekanntlich sämtliche Landtagsmandate einer Prüfung, resp. Durchsicht der Wahlakten unterzogen werden. Die Beratung der zahlreichen beanstandeten Wahlen in Darm­stadt, Offenbach-Land, Friedberg, Groß-Gerau re., wird erst später beginnen und eine sehr umfangreiche Tätigkeit erfor­derlich machen. , , . v ,,

" Ein Schüler Liebigs. Jn K erfal bei Manchester ist am 13. ds. der Chemiker Dr. Eduard Schunk, der zu­gleich einer der angesehensten Bürger von Manchester war, im 83. Lebensjahre gestorben. Er hatte hier in Gießen unter Liebig studiert und später die Chemie der Alizarin- und Anilinfarben durch wertvolle Entdeckungen bereichert. Seit 1850 war Schunk Mitglied der Royal Society, im Jahre Jahre 1900 verlieh ihm die Society ot Chemical Industry ihre goldene Medaille. Sein Vater, der sich 1808 in Manchester niedergelassen hatte, besaß dort eine Calieofabrik, sein Großvater hatte als hessischer Offizier in Nord- amerika für England gekämpft. .

** Vortrag. Heute abend V29 Uhr findet un Lenz- fchen Felsenkeller ein öffentlicher Vortrag statt, in dem Frau Dr. David-Mainz überWie schützen wir uns gegen Verteuerung der Lebensmittel" sprechen wird.

R. B. Darmstadt, 16. Jan. Der hessische Stu di en verein, der sich die Unterstützung der katholischen

Eichenlaub. . .

Nach dem Frühstück empfing der Kronprinz eine Ab­ordnung der Stadtvertretung, geführt vom Oberbürger­meister, welche aus goldener Schüssel Brot und Salz,über­reichte und den Kronprinzen bewillkommnete. Hierauf begab sich der Kronprinz, begleitet von seinem Gefolge und dem russischen Ehrendienste, nach der Peter-Pauls-Kathe- drale, um an der Gruft Nikolaus I., der Kaiserin Char­lotte und Alexanders III. kostbare Kränze niederzulegen. Später stattete der Kronprinz Besuche bei den Großfürsten und Großfürstinnen, den Oberhosmeisterinnen der beiden Kaiserinnen, dem Minister des Aeußern, dem Kriegsminister und allen Rittern des preußischen Schwarzen Adlerordens und den Botschaftern ab. Am Abend sand im Winterpalars Galadiner statt. Für morgen lud das Offizierkorps des Preobraschenskischen Leibgarderegimcnts den Kronprinzen zum Frühstück ein.

Aus Anlaß des Besuches des deutschen Kronprinzen schreibt dasJournal de St. Petersbourg" (dus offttiöse Organ des russischen auswärtigen Amtes): Ter Besuch ist ein neues Kennzeichen der traditionellen Freund­schaft s b e z i e h u n g e n , welche zwischen beiden Herrfcher- familien zum größten Wohle der beiden Staaten bestehen. Ter ebenfalls deusch geschriebenePet. Herold" und die Nowosti" äußern sich ebenfalls sympathisch. TieNowosti" sagen u. a.: Wir wollen hofsen, daß der Besuch des Kron­prinzen auch auf wirtschastltchem Gebiete, wo wir nicht immer harmonierten, die Beziehungen günstig beeinflussen wird. Rußland kann, obgleich kulturell selbständig, doch viel von dem großen Nachbarn lernen. Rußland begrüßt in dem Kronprinzen dao junge Deutschland, das mit ihm durch die Verwandtschaft der Dynastien, gegenseitige Inter­essen, historische Erinnerungen und gleiche kulturelle Be­strebungen verbunden ist. TieBirschewija Wjedornosti" schreiben: Als Symptom der traditionellen verwandtschaft­lich-freundschaftlichen Bande, die das Kaiserhaus mit dem deutschen Kaiserhaus verbinden, erhält der Besuch des Kron­prinzen die Bedeutung eines politischen Ereignisses gerade in dem Augenblicke, wo die Gemüter unseres Weltteils durch die Zustände im nahen Orient beunruhigt werden. Ter Besuch des Kronpriuzen stellt das letzte Glied in der langen Reihe von Tatsachen dar, die sich seit der Zuq sammenkunft des deutschen Kaisers mit dem Kaiser Nikolaus ansammelten und sich noch frisch im Gedächtnis aller er­hielten. Alles dies harmoniert aufs beste mit der äußeren Politik, welche Teutschland in den internationalen Fragen befolgt und welche aus die eine oder andere Weise Ruß? lands Interessen berühren. Seine eigenen realen Inter­essen, wie man sie in deutschen leitenden Kreisen in Berlin versteht, verfolgend und seine eigenen Wege gehend, ver­mied T e u t s ch l a n d a l l e s, was in der politischen Wag- schale als Gegengewicht gegen Rußland hätte inter­pretiert werden können. Besonders aber ist das treue Fest- halten Kaiser Wilhelms an dem Vermächtnis seines verstor­benen Großvaters in der Frage der Mandschurei und der Aussassung hervorgetreten, die das ganze ossizielle Teutsch­land über die Reise des russischen Ministers des Auswär­tigen nach Sofia, Belgrad und Wien aussprach. Tie lei­tende Rolle Rußlands im nahen Orient be­gegnet in Teutschland unbedingtem Vertrauen und Zu­stimmung, wobei es gleich den übrigen Großmäcyten im voraus vollständige Bereitwilligkeit ausdrückte, die auf Er­haltung des Friedens auf der Balkanhalbinsel gerichtete Politik eines österreichisch-russischen Einvernehmens mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln zu unterstützen. Wir glauben das Ereignis nicht unrichtig zu verstehen, wenn wir behaupten, daß der Besuch des hohen Gastes in der Residenz Rußlands die Hoffnung zerstreuen muß, zwischen Rußland und Teutschland Zwist und Uneinigkeit hervorzu­rufen, wo man sie auch immer hegen mag, und welcherlei

Neueste Melau ugeu.

Originaldrahtmcldnngen des Gießener Anzeigers.

Berlin, 17. Jan. DieVoss. Ztg." meldet aus Ve- nedig, daß aus der Markusbibliothek des Dogen- palastes gestern in aller Elle 10000 Bände entfernt wurden. Infolge von erst jetzt entdeckten Aushöhlungen hatten sich in den Mauern breite Risse gebildet. Die Morgenblätter melden, der bei dem Duell im Grüne­wald Verwundete sei der Rechtsanwalt Aye aus Flensburg. Aye, der Oberleutnant d. R. ist, ist bereits ge- '^^P^ersburg, 17. Januar. Beim Galadiner im Wintcrpalais toastete der Zar m französischer Sprache auf den deutschen Kronprinzen, worauf dieser erwidere: Tiefbcweqt durch die gnädigen Worte, welche Ew. Majestät soeben an mich gerichtet haben, bitte ich nur zu gestatten c^htien im Namen S. Maj. des deutschen Kaisers und Königs, meines Vaters und in meinem eigenen memen Dank für den herzlichen Empfang auszusprechen, der mir zu Teil aeworden ist, und dem ick) eine unauslöschliche Erinnerung bewahren werde. Ich erhebe mein Glas auf das Wohl Ew. Majestät, Ihrer Majestäten der Kaiserin Mana Feodorowna und Alexandra Feodorowna sowie der ganzen kaiserlichen

Gerichtssaal.

Berlin, 16. Jan. Der Klempnergeselle Moser, der am 23. November im Bankgeschäft Schwertfegev den allein anwesenden Dankbeamten Salzwedel zu ermor­den und die Gcldbarbestände zu rauben versuchte, wurde vom Schwurgericht wegen Raubmordversuchs zu 14 Jahren Zuchthaus und wegen verschiedener Diebstähle mit einer Zusatzstrafe von 1 Jahr, zusammen 15 Jahre Zucht­haus und Ehrverlust und zehniahriger Zulassigkett der Polizeiaufsicht verurteilt.

Ter soeben ausgegebene württembcrgische Haupt­finanz-Etat pro 1903/05 weist einen Fehlbetrag von 4 419 656 Mark resp. 4 380 445 Mark, zusammen 8800101 Mark aus. Verfügbare Restmittel sind nur 1 723 586 Mk. vorhanden, sodaß ein ungedeckter Betrag hon 7 076 515 Mk. verbleibt, von welchem 6 564 975 Mark durch Anleihe aufgebracht werden sollen. Außerdem ist eine Anleihe von 4 500000 Mark für Bauzwecke auszunehmen. Tie Beziehungen zum Reich zeigen eine s e h r u n g e w ö h n- liche Mehrbelastung Württembergs aegenuber dem letzt verabschiedeten Etat von jährlich rund 800000 Mark. Ter begleitende Vortrag des Finanzministers hebt hervor: Gelingt es nicht, eine weitergehende Belastung der Bundesstaaten mit ungedeckten Matrikularbeitragen, als sie für 1902 erfolgte, hintauzuhalten, so wurde da­durch die Lage des württemüergischen Staatshaushalts aufs Empfindlichste berührt und zur Ausgleichung dieser Mehrbelastung nachträglich zu einer weiteren Erhöhung des AnleheusbedarsS geschritten werden müssen. Aus den einzelnen Etats ist zu erwähnen, daß an der Universität Tübingen eine ordentliche Professur für ro­manische Philologie und drei neue außer­ordentliche Professuren, eine für die katholisch- theologische Fakultät, eine für englische Philologie und eine für alte Geschichte errichtet werden, ebenso an der Stuttgarter Technischen Hochschule zwei weitere Professuren für Wasserbau und Maschinenwesen. Tie Gehaltsausbefier- ungen für die Geistlichkeit und Volksschullehrer wurde aus die Finanzperiode 1905 bis 1906 verschoben.

Nermischtes.

* Berlin 16 Jan. Der ehemalige Tepotverwalter Neßler von der Darmstädter Bank in Berlin ist gestern abend unter sicherer Begleitung dem Moabiter Un- tersuchungsgesängnis zugeführt worden. Der Defraudant machte einen niedergeschlagenen Eindruck, ^m allgemeinen giebt er die ihm zur Last gelegten Straftaten zu, sodaß die Verhandlung gegen ihn schon im taufe des Februar stattsinden dürfte. _ .,. .

* Berlin, 16. Jan. zwischen einem Offizier der Schutztruppe und einem Leutnant fand heute früh im Grünewald ein Pistolenducll statt. Ersterer wurde durch einen Schuß in die Brust schwer verwundest.

* V e r l i ii, 16. Jan. Ein Leiche ns und beschäftigt eit heute morgen die hiesige Kriminalpolizei, ^n der Jungsernheide um Tegelersee fand man die -eiche eines 20 Jahre alten Mädchens mit einer Schußwunde im Kopse. Die Leiche war mit Schnee bedeckt, muß also schon vor Montag dort gelegen haben. Ausfallend ist, daß keine Waffe aufgefunden wurde, mit der sich das Mädchen den tödlichen Schuß beigebracht haben könnte. Es liegen ver­schiedene Anzeichen vor, die aus ein Verbrechen schließen lassen. Ein Polizeikommissar begab sich an Ort und Stelle, um die nötigen Aufnahmen zu machen.

* Krefeld, 16. Jan. Der Stadttheater-Kaf- fieret Wick ist durch gebrannt, nachdem er große Summen veruntreut hat. Tas unterschlagene Geld ist größtenteils durch Kaution gedeckt. ,

* P a r i s, 16. Jan. Mir den Versuchen, die S a h a r a mittels Ballons zu durchqueren, ist nunmehr be­gonnen worden. Gestern abend wurde ein Versuchsballon abgelassen, an welchem Briese des tunesischen Generals Allegro an die großen Suarezführer besestigt waren. Der Ballon ging in westlicher Richtung ab.____________________

Der deutsche Kronprinz in Yußkand.

Petersburg, 16. Januar.

Ter deutsche Kronprinz ist heute vormittag 10 Uhr in Petersburg eingetroffen, wo er in Vertretung des leicht erkrankten Zaren vom Großfürsten-Tbronsolger begrüßt wurde. Vom Bahnhofe begaben sich die beiden Thron­folger der großen Nachbarreiche ins Winterpalais, um dem Kaiferpaar einen Besuch abzustatten. Nachdem der deutsche Kronprinz vom Kaiferpaar begrüßt war, ernannte ihn der Kaiser zum Chef des kleinrufsifchen Tragonerregunents Nr. 40, dessen Ches früher Prinz Albrecht von Preußen, der Water des Prinzregenten von Braunschweig, gewesen ist. Bald daraus meldete sich eine Abordnung des Regiments beim Kronprinzen. Sodann fuhr der Kronprinz zum Be­suche der Kaiserin-Mutter ins Anitschkowpalais. Nach der Rückkehr sand im Winterpalais Familienfrühstück statt. Ter Kronprinz überreichte dem deutschen Botschafter Grafen Alvensleben das Gvoßkreuz des Zioten Adlerordens mit

Pläne auch darasif gebaut werden._________________________frtuöcntcn in pgien zur ........ -------------------

Coursbericht von Merz, BMezchlüt, Gietzen^Aeuenbauen^

41.

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Eourse vom 8-1 15 /I

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Staatspapiere.

Deutsche.

D. Retchs.-Anl do.....

Preuß. Consols do. ...

Badische . . .

do.....

Bayer. Sl.-Obl. do.....

Hess. St.-Obl. . do.....

do.....

Württemberg. . Bremen v. 189!) Hambg. v. 1899

Ausländische.

Bosnier . . .

Griech. E.B. von

1890 . . . Griech. Monop. Jtaüener Rente do.....

Oester.Silbcrrte Oester. Goldrtc. Porrug. Staat.

do.....

Rum. am. Nie. Rumän. v. 1890 ! Gold-Russen v.

1880 .

! do.....

Russen v. 1902 Serben v. 1895 I Spanier . . .

102.701 102 95

91.95 91.65

102.55 102.70

91.90 91.55 105.651 105.75 101.20! 101.15 105.65 105.70 101.20' 101.70 105.60! 105.60 101.60 101

85.40 89.60 101.30 101.20

101X70

101.- 101.60

41.101 41.

44.80. 45.

101'10 101'20

103.40 103.25

50.- 50. 31.40 32.05

98.60 99.50

88.15] 87.81

.- 100.91

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100. ! 100.4t 7 8.051 78.51 88.50j

L 1 1 4 4 3X 5 4^ k 6 5 Wi 5

5 3

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Türken Lit. B. do. C.

do. D.

Ung. Goldrcutc do. Staatsrcnte desgl. . . .

Argrnt. v. 1887 do. Gold ü. 1888 do. äuß. v. 1897 Chile Gold-Anl.

Chinesen. . . do.....

do.....

Mexicaner

Serie 14 .

Mexreaner v. 99 do.....

Provinz- und Rödte-Anleihe.

Obcrhesscn . . Starkenburger. Rhemproviuz . do.....

Gießener. . . do.....

Frankfurter. .

Larmslädlcr do.....

Mainzer. . . Offenbacher. , j Wormser . .

do.....

Hctdelbergcr Mannheimer . Bao Nauheimer Lissaboner . .

57.50

32.20

29.35

101.90

99.30 92.90

79'90 73 80

92.

104.70

100.10 91.45

38.

101.40

26.50

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99.90 104.40 100.30

9N30 99.90 103.

39^ 98.90

103-

98*60

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58.50 32.95 29.70

101.95

99.45 93.15

80^ 74. 91.75

105.

100.50 91.85

37.85

101.10 25.80

100*50 104.20

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5 87.

14 20

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10

Wiener 1902 , Buenos-Aires .

do.....

Ltandeshrl. Anl.

Solms-Brauns.

do.....

Dscnb.-Birstein.

Vanl-Aktien.

Reichsbank . . Berg.-Märkische

Bank . . . Berliner San! . Berliner Hdlsg. Darmstädter Bk. Deutsche Bk. . Dtscouto-Gcs. . Dresdner Bk. . Rattonal-Bk. . Schafshsr. Bkv.. Oest. Cred.-Akt.

Industrie -Aktien

Mainz.Braucrci Farbw. Höchst.

do. GricShcim Elcltr.Lahmcycr

Schultert SicmeuS u. Halste Maschf.Grlctzner do. Aleyer .

Böckum Bcrgw. Concordia Eschweiler

101.80

40.60

100.60

99*50

154.20

92.50 158.50

135.90 213.30 192.75 146.20 118.60 120 50 270.80

279. 352. 214.-

71.

79.50

129. 178. 173.

! 180.75 268.- 216.-

102.10

40.30

100.60 97.75

99.30

153.-

94*50 159.90 136.30 214.30 193.40 148.- 119.40 121.- 218.-

280. 354.50 214.50

71.- 78.10

120.50 1 174.-

172.-

183.50 271.50

222.-

4

372

4

37, 37-

4

4

4

37,

37-

4

37,

4

4

37,

Gelsnkirch.Brgw Harpcner Hlbernia Vqiivq

Hördcr ,

Ilse Phönix Hocsch Stahl . Schalter Gruben Magdeburger

Bergwerk . . Buderus. . .

Pfandbriefe.

Frankf.Hypotbk.

Serie 14 do. Serie 15 Frkf.HyP.'Cred.- Verein 1905. do. 1906. do. tilgbare Frkf.Landwtsch. Hamburger Hy- pothekcn-Bank Ser. 141-250 do. unkündbar bis 1910 do. Serie 46 bis 190. do. Serie301 b>s 310. Mrining. Ser. 8 do. abg. . Preuß. Boden- Crcbit . . . Rhem Hypoth.- Ba>t! 1907er do.

172.70

169.-

171.

215.50

113.75

182.50

127.10

150.

354.

106*20

103.-

101.-

96.50

101.40

96.40

96.40 ' 98.30

100.30

102.75

95.20

96.-

102.50

96.-

101.30

I

I 102.90

l 96.90

178.-

176.75

176.-

219.20

113.75

186.

127.30

149.

355.50

109.50

103.-

101.-

96.50

100.

101.40

96.40

96.40

98.20

100.-

102.75

95.10

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102.50

96.10

101.80

103.-

1 97-

4

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37-

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1

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5

5

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3

3

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3V.

4

1

4

4

Preuß. Central- Boden . . .

Westdeutsche. . do.....

Preuß. Hypoth.- Akt.-Bk. abg..

Lisenb.-priorit.

Dux-Bodenbach von 1891 . .

Elisab. steuersr. Franz Joseph . Kaschau-Obcrbg. Ocstcrr., 9iord- weslbahn B. . do. Südbahn tLomb.) do.....

do.....

Raab-Oedenl'g.

Ebf. . . . Rudolfbahn. .

Stal, staatl. gar.

E.B. . . .

Livorucscr . . Sard. Sec. stfr. gar. . - .

Golthardbahn . KurSk Kiew. stfr. gar. . . .

Nuss. Südost 97 stfr.....

Warschau Wien stfr.....

00. XI. 1911er

103.-

102.30

96.20

99.60

99.80

102.-

100.-

109.60

105.30

89.60

63.75

72.80

101.-

70.35

71.30

102.10

102.

102.80

102.40

96.20

99.90

100.-

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100.80

100.-

109.10

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73.30

100.45

70.50

71.70

102.15

101.80

100.-

100.10

100.40 , 100.40

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Wladikawk 95 steuersr. . .

Anatolier . .

Salou.-Monast.

£ofe

in Prozenten.

Bad. Thlr. 100

Bayer. Dhtr.100

Gothaer Präm.-

Psdbr. I. . . do. II. . .

Coln-Mindener

Madrider . .

Mcuigr. Präm.-

Pfdbr. Thlr. 100. . . .

Oeslerr. v. 1860 do. v. 1854

Oldenb.Thlr.4o

Türk. FrS. 400

Unverzinsliche pr. Stück u. Mk.

Ansbacher fl.J Augsburg, st. 7.

Brjchw.Thlr.20

Fmnldr.Thlr.10

Mailäitd.Frs.45 öo. Frs. 10

Ocsterr. fl. 100 von 1864. .

Pappenh. fl. 7

Mcmmgcr fl. 7

Ungar. Sta als fl. 100 .

Penerianer S.30

99.90

103.50 64.50

146.40

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137*80 51.80

136.- 155.45 185.-

130.- 124.40

64.90 34.50

139.50

53*.- 18.50

374.50

39.-

346.-

100.

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Im Hypothek Grundstück Flur 1 deren jetzige Ni in Gießen sind, ein zu Gunsten deS l Ungeschrieben. ®Ic antragt, die Hyp

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Ter Finanzmll Aufgabe im wesen! etwa fünfwöchiger Beratung unterzöge Hauptteile, die Sßi rechnung. Der erst bereite im Truä s Bermögeiterecknuw nur noch der Wort Woche sistzustelln

Der tzMtz dm gesetzlichen 1 der von der Gr überweisende Boi zur Vorberatung einzelnen Posten, RegicrungsoettM er teilen, änb bau denen &attyoiitioi W bei zweiten 5U ßenienifu;a|iLi£üei sieben Mitglieder 1 der Regierungsvert nanzberichtes fest, d Kammermitglied ül feinen getauchten 3 vor cklva 25 Saijiei **r Voranschlag m nur im Areau des weise und bläute: MW aussühriic wahrend er Statoentouq vorüe

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