Ausgabe 
16.7.1903 Zweites Blatt
 
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können.

diener Philipp Ahr in Wörrstadt zum Amtsgerichtsdiener bei dem Amtsgericht Darmstadt II, der Vizeseldwebel von der Halbinvalidenabteilung des 18. Armeekorps Heinrich,

ratsarntes hin bereits angefochten. Die im Wahlkreise Hom­burg-Kusel wird nun gleichfalls angefochten. Bei dem ge­ringen Stimmenunterfchied er betrug zwischen Thiel (Ivb.) und Dr. Jäger (Zentr.) nur zwei Stimmen ist die lln- giltigkeitserklärung nicht zweifelhaft.

München, 15. Juli. Der Minister des Innern ordnete Erhebungen an über die Klagen bezüglich des Futter- und Getreide-Mißwachses und regte Streu-Ab - -gäbe aus Sbaatsforsren an.

dadurch ermöglicht, daß jeder Schüler, auch der kleinste musikalische A-B-C-Schütze, einmal eine Probe ablegen mußte. Sind im Anfang die Ansprüche, die hierbei gestellt werden, ganz bescheiden, so steigern sich diese, so daß auf der höchsten Stufe (1. Klasse) in Primavistaspiel und Primavistasingen, Musikdiktat und Theorie sehe ernste Aufgaben gestellt werden.

** Konzert der Regimentskapelle. Mit heute endigen die so beliebten Abonnements-Konzerte unserer Negi- mentsmusik. Da das Semester noch eine Woche dauert, bevor j unsere Musensöhne uns verlassen, würde es vielleicht Herrn Musikdirektor Krauße möglich sein, noch ein Konzert einzu- legen, damit dem musikliebenden Publikum vor Schluß des Semesters noch einmal Gelegenheit geboten wäre, sich unter den Klängen unserer so beliebten Regimentsmusik ein frohes Aus Wiedersehen" zuzurufen. Wir sind überzeugt, daß Musikdirektor Krauße das richtige Programm dazu wählen wird.

* Schulstatistisches au§ Hessen. An höheren Lehranstalten waren im Schuljahr 1902,03 in Hessen vor­handen 11 Gymnasien, 2 Progymnasien, 3 Realgymnasien, 4 Oberrealschulen, 12 Realschulen, 1 höhere Handelsschule und 1 Landwirtschaftsschule. An diesen Anstalten wirkten 25 Direktoren, 476 ordentliche und 79 außerordentliche Lehrer.

* Mannheim, 15. Juli. Aus dein Rhein wurden gestern die Leichen einer Frau und eines Mannes ge­landet. Die Leiche des etwa 60 jährigen Mannes war mit Steinen beschwert, welche an Hals und Leib befestigt waren.

behörde amtlich gemeldet: In verflossener Nacht wurde aus der Bahnstrecke, kurz vor Station Gießen, etwa 25 Meter von dem Einfahrtsignal FrankfurtGießen, ein junger, gut­gekleideter Mann überfahren. Die Leiche lag auf dem Ge­leise, Hut und Stock im seitlichen Bahngraben. Der Name konnte noch nicht festgestellt werden. Vermutlich liegt Selbst-

die Octsschelle.

Darmstadt, 15. Juli. Se. Exz. Finanzminister Gnauth hat einen mehrwöchigen Urlaub angetreten. (D. Z.)

Groß-Umstadt, 13. Juli. Ein großes landwirt­schaftlich es Fest soll im letzten Drittel des September hier stattfinden. Das Fest wird drei Tage umfassen. 2lln ersten Tage (einem Samstag) wird der landwirtschaftliche Provinzialverein für die Provinz Starkenburg eine Tier­schau (von Rindvieh, Schweinen und Ziegen) abhalten; für den zweiten Tag (Sonntags ist ein großer Festzug geplant; am dritten Tage soll eine Fcrselschau stattsinden. Wahrend der drei Tage wird eine Ausstellung von landwirtschaft­lichen Erzeugnissen und Obst, vom Landwirtschaftlichen Be­zirksverein des Kreises Dieburg veranstaltet, einen Haupt­anziehungspunkt bilden. In Aussicht genommen ist ferner

Das Grab des Pfarrers Weidig auf dem! mord vor. Kurz vor Schluß der Redaktion geht uns

Aus AM und £and.

Gießen, 16. Juli 1903. Personalien. Ernannt wurden der Amtsgerichts-

^Post" zufolge der Zweck zu Gnmde, sich den süddeutschen 'Monarchen, soweit sie ihm noch nicht bekannt find, vorzu* stellen und ihnen für die verliehenen Ordensauszeichnungen zu danken, sowie die Besuche zu erwidern, dre ihm süd­deutsche Minister in Berlin abgestattet

Wie dasBerl. TM." aus Newyork verachtet, wird dort eine Unterredung mit dem amerikanischen Botschafter in Berlin veröffentlicht, in welcher sich derselbe mit Warme über den herzlichen Empfang des amerikattr- [ eben Geschwaders in Kiel aussprach. Der Botschafter erklärte, er wisse nicht, ob P r i n z H e i n r i ch einen ztverten Besuch in den Vereinigten Staaten vorberertL, doch habe der Prinz ihm gegenüber es als seinen innigsten Wunsch bezeichnet, Llmerika wiederzusehen. Ferner sagte ^tnvor, wenn Kaiser Wilhelm einen sol chen Besuch machte, würde alles von ihm hinge riss en s ein. Er sei ein warmherziger, aufgeklärter Je an n und demokratisch in einem Grade, wovon niemand, der nicht in Deutschland gewesen, eine Vorstellung habe. Auf eine Frage wegen einzelner, zwischen beiden Landern schwebenden zollpolitischen Punkte äußerte der Boftchaster, er habe nirgends in Deutschland Erörterungen vernommen, nach denen Zoll-Repressalien von deutscher Seite m Frage

noch ein eigener Drahtbcricht zu, dem zufolge in dem Toten der in Gießen beschäftigt gewesene ComimS Robert Lcining, aus Erfurt gebürtig, erkannt wurde.

p. Lich, 14. Juli.Früh morgens, wenn die Hahne kräh'n", konnte man dieser Tage in der Wetter eine große Anzahl Fische in Wassersnot beobachten, insbesondere in der Nahe des seiner Vollendung zusehends näher ruckenden Viaduktes der neuen Bahnlinie LichButzbach bei Arnsburg. Infolge des niedrigen Wasserstandes und der Ausübung des mehrtägigen Bewässerungsrechts für die Wiesen der Bessinger Gemarkung zappelten im Tagesgrauen bei Zustuß der Ab­wässer aus der Stadt aus Mangel an Sauerstoff Forellen, Hechte, Bersche, Schleihen und Weißfische verendend im seichten Wasser, sodaß die Forstbeamten und wenn wir recht gesehen haben auch einige Nebelgestalten aus der hoffnungsvollen Jugend von 6 bis 60 Jahren mit dem Ab- stechen der Fische alle Hände voll zu tun hatten. Was da­von nicht auf den Tisch einheimischer Familien und der dieses Jahr recht zahlreichen Kurgäste kommt, läßt sich auf der ! schattigen, jetzt schon bis zur hohen Warte durch die Dampf­walze frisch wie eine Tenne geglätteten Chaussee leicht nach Gießen transportieren. Der Luftkurort hier gewährt beson­ders angenehmen Sommeraufenthalt durch die Bänke in dem nahen, beni Publikum geöffneten schattigen Schloßpark und an den verschiedenen Waldteichen, sowie nach Arnsburg und Münzenberg. Abends trifft man sich bei Jhrings-Bier; denn die Wasserleitung hier giebt nur tagsüber Wasser, und auch da manchmal nur auf Stunden, je nach Bekanntmachung durch

kommen könnten. t 1

Nach einer Kieler Depesche gehen Mitte Oktober 31 Fähnriche nach Ostasien ab. Die Einschiffung erfolgt auf den großen Kreuzern des Geschlvaders gleichzeitig nut der des Prinzen Lldalbert. ,

Der bisherige badische Vertreter im Bundesrat und Gesandter in Berlin Dr. v. Jagemann hat nach einer Zuschrift an dieAugsb. Abendztg." aus Berlin seinen Po st en plötzlich sang- und kl au g lo s v e rlaf f en und konnte sich nicht einmal von seinen Freunden veiabjchieden, denen er in feiner zehnjährigen Tätigkeit m Berlin naher | getreten war. Er mußte den Kollegen im Brmdevrat semen | Abschiedsgruß durch den Staaissekretär Grafen Po;adow^ky übermitteln lassen. In der Zuschrift heißt es, Herrv. ^,age- mann scheine als Opfer aus dem Altar der zwischen den Höfen von Berlin und Karlsruhe Wiede rherge- stellten Freundschaft dargebracht worden zu fein. Bekanntlich hieß es längere Zeit unwidersprochen^ daß zwischen den Höfen von Berlin und Karlsruhe eine Spann­ung bestehe. Vor wenigen Wochen stattete dann aber der Kaiser dem Großherzog von Baven einen freundschaftlichen Besuch ab, und gleich darauf ging der Gesandte Badens auf Urlaub, von dem er nicht mehr zurückkehren sollte.

Gardelegen, 15. Juli. Wegen Abgabe zahlreicher sozialistischer Stimmen hat der Landrat den Krie­ger-Vereinen in mehreren Ortschaften empfohlen, die in Frage kommenden Mitglieder auszuschließen, andernfalls würde er die sofortige Au slosung der be­treffenden Kriegervereine verfügen.

Posen, 15. Juli. Hier kam es beim Schützenfest.

wurden nach bestandener Prüfung 22 zu Ostern 1903 ent- 111 prm ilfhtPfi

lassen. An Schulgeld gingen an den höheren Mädchenschulen

und Seminaren 186 531 Mk. ein, kein Schulgeld zahlten 48. Marienburg, 15. Juli. Heute mittag brach auf

n. Großen-Linden, 16. Juli. (Original-Tele- der Besitzung des Hauptmanns Ziehm in Willenberg Grotz- gram m des Gieß. Anz.) Heute nacht 3/<12 Uhr sand feuer aus. 2 Ställe, 2 Scheunen und 60 Stück Vieh wurden der Hilfsbahnwärter Menges von Großen-Linden im Bahn- ein Raub der Flammen.

einschnitt GießenGroßen-Linden die Leiche eines etwa * Elbing, 15. Juli. Rittergutsbesitzer Trabandt 2 5 jährigen, gut gekleidet en Mannes. Die Persön- aus Hammer stürzte infolge Durchgehens der Pferde vom lichkeit des Toten ist bis jetzt noch unbekannt. Die Behörden Wagen. Er erlitt einen Genickbruch und war sofort t o t.

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! festzustellen. Hierzu wird uns noch von der Eisenbahn-lebensgefährlich. Er wurde verhaftet

* Breslau, 15. Juli. Das Ho ch w a s s e r steigt hier weiter. Die Fürstenbrücke ist polizeilich ab gesperrt. Kar­dinal Kopp spendete 10 000 Mark für die Ueberschwemmten.

Die Schülerzahl war vor der Versetzung bezw. Entlassung in den Gymnasien 2764, in den Progymnasien 187, in den Realgymnasien 1115, in den Oberrealschulen 1974, in den

Realschulen 2168, an der höheren Handelsschule 8, an der Landwirtschaftsschule 27, zusammen 8243. Das Zeugnis y

zum Einjährigendienst erlangten 397 Schüler. An Schulgeld I Julius Weber hatte in Gesellschaft die Nacht durchgezecht gingen zusammen ein 642193 Mk., vom Schulgeld befreit und ging gestern früh gegen 4 Uhr in Begleitung eines blieben 299 Schüler. Mit dem Reifezeugnis für Universitäten 5iollegen an den Main in der Nähe der Fähre, wahrscheinlich iC ainqen ab 356 Schüler, von denen 301 zum akademischen um etwas frische Luft zu atmen. Dabei machte er an der

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Wörrstadt. Theologie 23, der Forstwiffenschaft 21, der kathol. Rheologie zur Städteausstellung nach Dresden zu entsenden,

** Im Musikinstitut des Fräulein Minna Körner und der Chemie je 17, der Naturwissenschaften 11 :c. 45on um ^rt ihre Kenntnisse zu bereichern. Die nötigen Geld­hat am Mittwoch die Schlußprüfung durch einen Vortrags- den Abiturienten, die nicht zum akademischen Studium über- mittel soll der städtische Finanzausschuß bewilligen. abend stattgefunden. Schüler der 2. Klasse waren es dies- gingen, erwählten als Berus 16 den Militär- und Marine- In Helferspirthen bei Limburg erschoß ein Jäger mal, die durch Pianosortewerke von Bach, Czerny, Kullek, dienst, 15 Handel, Gewerbe und Oekonomie, 7 den Post-, eine Frau, die Holz suchte. Er hatte die Frau für einen Schubert, durch Duos von Schubert und Reinecke und ein Telegraphen- und Eisenbahndienst re. rc. An den höheren Rehbock angesehen. Im Frankfurter ^tadt w a l d e Trio von Klengel ihr Können beweisen sollten. Mit Sicher- Mädchenschulen und den damit verbundenen Lehrerinnen- fanden Schutz-leute die Leiche eines Radfahrers. Neben heit, sauberem Anschlag und musikalischem Verständnis lösten seminaren (zusammen 5) wirkten 92 ordentliche und 30 au^er»

di° Schüler die teils recht schwierigen Aufgaben. Im Lause ordentliche Lehrer und Lehrerinnen. Die Zahl der iilassen ft? um ^stmord handelt. Der Tote stammt' aus des Schuljahres 1902/03, welches mit Anfang August schließt, war 76, die Zahl der Schülerinnen einschließlich Semmar Heidelberg.

hat Frl. Körner 11 Musikaufführungen unternommen undI vor der Versetzung 2367. Von den 35 Seminaristinnen . im.

für den Bau einer Bahn durch das Wohratal in An­regung gebracht; nämlich anstatt der Linie Kirchhain Äiauschenberg eine solche MarburgCölbeSchönstadt SchwarzenbergRauschenbergGmündFrankenberg. Man verspricht sich von dieser Strecke, die zahlreiche Ortschaften berührt, eine große Rentabilität.

Kleine Mitteilungen ans Hessen und den Nachbarstaaten. In Frankfurt fiel vorgestern abend der sechsjährige Knabe Willy Leiningen am Eisernen Steg in den Main, wurde aber von dem Schsifer Hugo Brohm aus Freudenberg noch lebend aus dem Wasser ge­zogen und nach seiner elterlichen Wohnung verbracht. Von der Straßenbahn in Frankfurt überfahren wurde geftem morgen um 6h» Uhr der Eisendreher Oskar Wenzel. Er erlitt einen schweren Bruch des rechten Unterschenkels. I Der in Offenbach wohnende verheiratete Arbeiter

Darmstädter Friedhof. Von Herrn RechtSanwaltI Weidig wird uns geschrieben: In Nr. 159 finde td) ctnc Korrespondenz aus Darmstadt, signiert: Ü.L., die das Grab meines OnkelS, des Pfarrers Dr. F. L. Weidig auf dem Darmstädter Friedhof betrifft. Darin ist, offenbar in qutem Glauben und der früheren amllichen Version ent­sprechend, erwähnt, daß jener Märtyrer seiner politischen Ueberzeugung seinem Leben durch Selbstmord ein Ende aeniacht habe. In Berichtigung dieser Notiz teile ich mit, daß, wie man in der ausgedehnten Litteratur, die der tragische Fall hervorgerufen hat, urkundlich Nachlesen kann, die medizinische Fakultät der freien Züricher Hochschule damals auf Grund des gerichtsärztlichen Sektionsbefundes begutachtet hatte, daß so tiefgehende Schnitte in den Hals, wie an der Leiche festgestellt waren, der Verstorbene sich ganz unmöglich selbst zugefügt haben könne mit den Glasscherben, die er hierzu einzig zur Hand hatte. Die Aufklärung ergab sich aus den Umständen. Dem entmenschten Kerkermeister des politischen Gefangenen hatte sich dieser trotz aller Tortur nicht gebeugt und es kam zu der Wut des Ehrsüchtigen über die Erfolglosigkeit seiner auf den Triumph eines Geständnisses gerichteten Bemühungen das wohl noch mehr aufpachelnde Gefühl der Deniütigung durch die hohe geistige und die er­drückende moralische Ueberlegenheit des seiner Willkür ganz überlassenen Opfers hinzu. Das wurde durch die brutalsten Mißhandlungen und durch schlechthinigen Abschluß jeder Kommunikation mit der Außenwelt geahndet. Hiergegen gab es nur ein Mittel der Befreiung: der Gefangene fügte fid) | mit den Glasscherben der Wasserftasche so schwere Wunden^ am Hals zu, daß er den Aerzten hätte übergeben werden' muffen. Dann aber wären die Torturen an Tag gekommen, die der säufenvahnsinnige Dämon dem wehrlosen Gefangenen angetan hatte, und so fanden denn die Aerzte, welck)e erst einige Stunden nach Entdeckung des Schwerverwundeten, aber noch Lebenden, in dessen Zelle zugelassen wurden, einen Toten mit bis auf die Wirbelsäule durchsäbeltem Halse. Ich will nicht unterlassen hinzuzufügen: Das Interesse der Sozial­demokratie für meinen Onkel führt sich auf Wilhelm Lieb­knecht zurück, der die von ihm vertretene Sache gern durch ein leuchtendes Vorbild schmücken und heben wollte. Pfarrer Dr. Weldig betätigte urd)ristlichen Sinn: er teilte, wie be­kannt, Hab und Gut mit den Armen und fetzte sie ein für i ""^V*^** ,=.-4pftitun hnn fiüaef eine Vierdesckiau

verletztes Recht. Daß er aber jemals den chimärischen Ideen ü ber Beteiligung: ein Bauernrennen. Ein

nachgehangen habe, die die heutige Sozialdemokratie versolgt, L -eber Beziehung vorzüglicher Festplatz ist gesichert; auch hat noch niemand erfunden. I Raum zur Ausstellung von landwirtschaftlichen Ma-

** Auf dem Fe st platz am Schützenhaus regt jrtinen vorhanden. An Veranstaltungen von Volksbelustig- ! sichs wacker mit den Vorarbeiten zum 25 jährigen Strft- uttgen u. dgl. wird es selbstredend nicht fehlen. (Neue

Polen, io. ;yuiL vul uuu c-» uuuu ungäfejt. Im Verein selbst entwickelt sich ein reger Eifer, Ml.")

ata ein Herr Märkisch zum Schützenkönig proklamiert wer- um alle Vorbereitungen zu einer dem Feste würdigen Mainz, 15. Juli. Ertrunken ist gestern nachmittag

den sollte, zu so argen Zwistigkeiten nationalen Feier zu Ende zu fuhren. Sttftungen undI^^^oiigaben zum Grafen der 18jährige Mechaniker Friedrich Rohn vom A-'L'L ÄXÄ S'ÄÄmS SEÄÄ« SS SSÜ SffS öS

*******i/o«. - -- ;<» mexyerlegten. amtlick ickaft ^ollt. Schwimmer war, vor den Augen feiner Kameraden unter-

Ter König verMh der 'vormaligen' Kr° n n z e s s" Ein V erb ot d - s V erkau fcs v °n Z i garr cn sank. Obwohl sofort Rettungsoersuche unternommen wurden, «uile auf ihr Ansuchen den Namen und Adelstttel einer in Gastwirtschaften, nämlich ivahrend der für bte fonnte er nur als Leiche ans Ufer gebracht werden.

Gräfin mdontianoso osfenen Ladengeschäfte verbotenen Zeit, strebt der Zentral- ft. Frankfurt a. M 15. Juli. Das hiesige Straßen-

Kaiierslaulern 15 Juli. TiePfalz. Pr." meldet verband deutscher Tabak- und Zigarrenladenuihaber an. bahnpersonal beschloß die Gründung eines Straßen- aus Land >ruhl- An Stelle des bisherigen Landtagsabg. Con- Er hat in dieser Sache eine Euigabe an den Bundesrat bahn ervereins. Der Anschluß an den Verband der rad llw.), für den wegen Beförderung zum Regierungsdirek- gerichtet, in der er dre Sck^igung ^r Zrgarrcnhandler Transportarbeiter wurde abgelehnt

wr Neuwahl erforderlich wurde, ist heute Gebhart-Lauter- durch den Zigarrenverkauf ui Gastwrrtschasten nachzuweisenl y Marburg, 15. Juli. Der heute hier abgehaltene ecken lBd. d. Landw.) mit 81 gegen 78 Stimmen zum Land- versucht. , . . =<< fireistag des Kreises Riarburg beschloß einstimmig den

tagsabgeordneten für den Wahlkreis H o m b u rg-Ku s e l Von einem eig e n ar tig e n ^orf al t mürben, be3 ytrcjje§ Dlarburg zur Ruhegehalts-, sowie

gewählt worden. Wie derPfalz. Pr." ferner aus dem wie uns von Ai der Witwen- und Waisenkasse der Kommunalbeamten des Re-

Reichstagswahlkreise Homburg-Kusel (wo nach schwerem am le&ter< b« unangenehm berührt Äe gierungsbezirks Kassel. Ferner wurde noch em neues Projekt

Kamps der Bunöeskandwat ^tauiser-ObeLjutzen zum Siege Ktr ch e eines june^> oe^ Hjet|ey unaiigeiievin .. Sn« Wnhrntnf in An-

qelanat ist) geschrieben wird, steht fest, dnß ttwn hundert Orgel konnte rmmlich an i)ie)em Tage Nicht zu dem Wähler, die im Bezirk Homburg wohnen, und im Bezirke Gesang gespielt werden, da nicht em einziger sich em- Ottweiler-St. Wendel in Ar bei: flehen, ihr W ah l r echt gefunden hatte, der die Orbelbeglellung hatte übernehmen bei der Hauptwahl dopp elt ausgeübt haben. Die Wahl in Ottweiler-St. Wendel ist auf die Ermittelung des Land-