Ausgabe 
15.6.1903 Erstes Blatt
 
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Montag l ö. JMNIvoS

153. Jahrgang

Erstes Blatt.

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Vslitische Tagesschau.

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strafe

Die Toten.

ganze

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«chalftraße 7.

«brefl* für Depeschen: «u-etser Stehen.

FrrniprechanIchlllßNr.bl.

vor sich gehenden MieKSgericht. Die Sache erregt pein* lühstes Aussehen, da die Beteiligten zu den vornchmstenr Regimentern gehören.

auf Kaiser Franz Josef Mit den unter dem Habs-

man den sich hestig Wehrenden in den Harten des Hotels, wo man ihn in den Springbrunnen war f und untertauchte. Ten Halbbetäudten brachte man ,odann wieder in das Hotel, zogihn nackt aus und miß­handelte ihn in einer sticht wiederzugebende^i Weise. Schließlich schnitt man ihm die Hälfte seine« Schnurrbartes ab, schleppte ihn noch einmal zu Idem Brunnen, trotzdem es mittlerweile Tag geworden war und der unwürdige Vorgang von den Fenstern des | Hotels beobachtet werden konnte, setzte ihn bann zum -Schluß

Ker Köutgsmord von Kelgrad.

Zu den Vorgängen in Belgrad liegen l/eute noch folgende Meldungen vor:

Die Stimmung in Belgrad.

icriwn | )tungen | in 1200 ütntr- t. Husflcllungs- | iit dtr fahrt ' i im ßcgcnfaßju l t)t von meinen K lOt-flufnaDmen ß x-iS I Iftoffc | oleum J

monast'ch7bP^vstrtrtz sähriich Mk. 1.20; durch »tddole- u. Zweigstellen inonadtd) 65 Bl.; durch bu Post Ml. 2. viertel- lährl. auSschl. Besiellg. Annahme von listige* für die Lagesnummer bi# vormittag# 10 Uhr.

HetUnprrt#: total 11VU au#axlrt# A) Plg.

'Derantroectltdb tftt den poltt and aUgrm. LeU: v. iüiltto: für , Stadl und tixmtr und ,Lerlcht»faal'. August GLy. für den An- zetqenteil: dan# Beck.

GiehenekAnzelger General-Anzeiger w

Amis- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

Larol die Jnhadcrfcdaft ferner

nSctÄUlegcn, weil sich die Offiziere däs Regiments an der Ermordung deS Königspaar») bcleilegt hadrn.

Dar ba üönigSwahl.

To Prinz Peter Larageorgfewitsch dem Ministerium mitteilte, nicht ihn, sondern seinen Sohn zum Lönig zu wählen, trat das Ministerium sofort zu- sanunen und beschloß, an der Kandidatur des Prinzen Per« Larageorgiewitsch feslzuhalten und sich m ferne R^entschaft einzulassen. ES ist aber möglich, daß noch ui letzter Stunde dieMinister dem Vorschläge Peter Larageorgiewitsch zu-

verlautet, stimmten in dem Piäniste^ate sechs MinisterfürPeter Lara geor gi ew»tsch als wg, !einer für die Republik. Der montenegrinische Prmz >Mirko hat keine Aussichten mehr, ba » durch Heirctt mit einer Kvusine Alexanders dieselben vernichtet hat. Man will in Serbien nichts mehr von der Familie Obrenowitsch

Liu englischer Offipettskaudal.

c>n der Wellington-Kaserne iniionbon begann dies« Tage ein Kriegsgericht über drei Ritt meister und fünf Leutnant6. Ter Anklage liegt folgender verhalt zu Grunde: Ern Mr. Stanford, der wahrend des Krieges eine Zeitlang als ^eomanrh-Freiwilliger tätig war, hielt tüi) gegeu Ende des Jahres 1901 als Korrespondent aDeur Kapstadtischer Zeitungen m Kapstadt aus. Er war mit verschiedenen der angctlagten Osjiziere betanm und erösfnete mit diesen zusammen eine Subskriptionsliste zur Veranstaltung eines Balles, der am 24. Dezember 1901 stattfinden olltc. Ter ztvmmandant von Kapstadt erNarfe I . . . v _r. __ ...... x.-.».-», tfrfniihpTi trwr'iw. hoü eine 'Diilitäc*

AustanL.

Sille, 14. Juni. Ein Polizeiagent ist bei den Kundgebungen gegen die Kongregationen von der Volksmenge getötet worden. Die Aufregung ist sehr groß.

Rom, 14. Juni. Hier ist eine Ministerkrise aus- gebrochen. Der König bot heute abend Zanardelli die Neubildung des Kabinets an. Wenn er den Auftrag an- nimmt, so heißt es, wird er EioliNi, Galimberri und Bettolo ersetzen und so cm Ministerium für die Dauer des Sommers l schaffen, um im Herbste bei den Neuwahlen eine bester- Majorität zu erzielen.

Wien, 14. Juni. Ter Attentäter ^akob Reich wurde in der Landesirrenan :s.. einer Untersuchung unterzogen uno r. o ,.._l m die gu.:, che Sandesanstalt zum bleibenden Aufenchalt gebracht werden. Die Untersuchung

Das Zirkulär der Reg ierung wurde bisher von frembeu Macht beantwortet. Die Diplo­maten betrachten die Regierung als provisorffch, der! österreichisch-ungarische Gesandte h^ne mat dem Minister Laliewitsch wegen der Abwicklung nachbar- eure tury Lter- ttba^z Minister bto Lenßem teilte mit., -r habe von Versicherung erhalten, es sei kein Grund abSteTlolange die SW im Lande kmotoSt Oeitemeicf) behalle sich lediglich eine Jntw- gewahr »^rageorgiewitsch nicht gewählt wurde,

^^ütebe Regierung hüllt sich noch immer in Schweigen. jL^di-v-mung T^tschl-nls ist and) teure Jniornnitton Mttatou Stotoiiicxiuia derrurnanischen

htanSun^riuiiet Sie «tautet, Serudjutturt fionifl

Die letzten Borte des Königs Alexander waren Ainw Marko wittch, warum hast Da a® getan ?" Der König hielt Zinzar Markowitsch sttr dastzaupt beI ^A^t^pli - ergab beim König Alexander angeb

a--I, sodaß nach emrgen

----, -------ftörung änBetzeten Äi der Inventur wurde ein kom Promir- tier'endex Briefwechsel z w i s ch en T r a g a unb .dem früheren Finanzminister Popo witsch entdeckt, der letztere wird wahrscheinlich verhaftet werden.

Deutsches Keich.

Berlin, 14 ^uni. In Gegiuwart des Kaisers und der Kaiserin fand heute nachmittag auf der Lberspree bef Grün au die Ruder-Reaatta des Berliner Regatta-Berylns statt. Tas Kaiserpaar hatte sich auf der JachtAlexanbria" von Berlin nach Grünau begeben. An ber Fahrt nahmen mich der Lultusminister Tr. Studt, Staatssekretär v. Tir- pitz und Labinettschef v. Lueanus und v. Senden-Bibvou teil. Tas Kaiserpaar wurde bei der Ankunft von viel­tausendstimmigen Hochrufen begrüßt. Im Kaiservierer um I den PokalKaiser Friedrich" blieb wie im Vorjahre der Ber­liner Ruderklub Sieger. Im akademischen Vierer um ben Wanderpreis des Kaisers siegte der Akademische Ruder- und Ballspiel-Verein zu Hannover. Ter Kaiser ließ sich die beiden siegreichen Mannschaften an Bord derAlexandria" vorstellen und überreichte ihnen die Preise. Unter stürmi­schen Kundgebungen verließ das Kaiserpaar gegen 6 Uhr

I den Regattaplatz und fuhr nach Potsdam zurück.

Wie dieNat.-Ztg." erfährt, wird der Reichskanzler Graf Bülow den Kaiser aus seiner Reise nach Ham­burg zur Enthüllung des Denkmals für Kaiser Wil- I helm I. begleiten.

Zu dem Anschlag au schreibt dieNordd. Allg. Zta."

I burger Szepter lebenden Völkern teilt Deutschland und btc ejittete Welt die aufrichtigste Freude über den glück- lichäi Ausgang des von einem Geiftesumnachteten unter­nommenen Anschlages

M R w » nur bann erlauben »erbe, bafe eine Mitär- muiit zum Danze aus spiele, toenn lern Zivilist zu den Ver­anstaltern gelröre, und Mr. Stcuisord wuroe insolgedessen au gefordert, sich nicht als Veranstalter, sondern als Gast v«, Ta er mehrere Damen eingeladen hatte, güig er auf diesen Vorschlag nicht ein, soiidern erschien zu dem Balle un Mount Nelson-Hotel,als einer der Veranstalter.

ippeuiiui vu». : wutt'. cr sremidlich ciugeladeu, m daS (Das stehl Zimmer eines der bctrcfseliden Llsiziere zu kommem MCt L ' angclangt, wurde er ergriffeii, uiid ein ScheinkriegSgeruht

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rmneiid)t5 der fvrtschreiteriden Garung in der Armee sich Gattin lo^usagen.Daß eine Verschwörung ----------- . i tmGange>sei",sagte^iatalie, ,^vußteichseitgeraumer

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Ss.&rffi.lTT.SS:»

U,la errcflun« rmb wia de°S-?-ndEm bitten,

bA die Mörder ihres Sohnes ihre Strafe ftnden.

Da» Ausland.

Nr. 137

Erscheint tL-ltch außer Sonniags.

Den, (3 ikßener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem hessische» Landwirt die fciefccitr Fa»ilie»' blähet viermal tu der Woche deigetegt.

ötoiaxumUrtud

lag der Brüh l'swe^ Uawe^vuch-u.vttt»' drucke«, Meksch irwerO zk'##v,fHoe. fcpeöttto®

Die Nationalversammlung wird die König^vahl vor­nehmen, das Arbeitsprogramm für den neuen Koma aus- arbeiten und sich sodann bis zum Eintreffen b**a Vortagen. Der König wird ein neues Ministerium emsetzen und die Skupschtina auflösen. Das diplomatische Korps verhält sich vollkommen reserviert. Die Re^rung be­gnad ickte alle wegen politischer und Pretzdelikte Be- zu betrachten^ ! straften "und ordnete die Freilassung an. Seit den Bor- guig er auf b gängen am 11. Juni fand feine einzige Verhaftung und d--- --

hÄiMwÄSM-K* <»'« S-i -

Minister Peter Welimrowitsch, der hervor­

ragendsten und ältesten Mitglieder der Skalen Partei er- nannt- Der neue Präsident wird m der Sitzung des Sena s und der Skupschtina b.en Vorsitz sühren, tn welcher die I Wahl des Königs erfolgt. Die Sniennung eines neuen

Senatspräsidenten war noUveiidig, weil der frühere deut Demeter Marinkowitsch seinerzeit demissioniert hat. I Die neuesten Belgrader Blätter besprechen die Dl)ron.

von 3000 Pfd. St. und schristliche Abbitte. Um Aufsehen mv iu u uupiwovp^sj-iJB vermeiden, erklärten sich die Offiziere schließlich damit kT, gunh'f Karaaeoraiewitschs. Im Kabinett habe einverstanden, daß sie ohne große VcrhMidlung von dem Mn meümnaSauMaufcb ftoügefuiibcn betreffs ber befini. Gericht in Kapstabt zur Zahlung eines LchmerKenSgetbe« talSiwi i^«nr dem künftigen Herrscher nicht von 1500 Pfb. Lt. verurteilt rourben. Gleichzeitig mutzten Ste. Ueber ben Mord des Königspaares gab bie Offiziere Abbitte lei ten. Die Angelegenheit tam id. ta « ItaV stn die Leifetitlichteit und dem augenblickliL

der Minister reine uupiu g, n-venden Kiieasaerickt. Die Sache erregt peur-

Tie letzten Tage sind in Belgrad nach offiziösen Meldungen ruhig verlausen. herrscht prmhiovlles Wetter. In den äußerst lebhaften Straßen promenieren zahlreiche Offiziere und Damen ui lichten Toiletten. Eure große Anzahl serbischer Studenten von auswärts ist eui- getrofsen. Unter einem TeU der UniversiLätS- lugend, welcher die Studien in Frankreich und der | Schweiz absolvierte, niacht sich eine r e pub li kani| ch e i Strömung bemerkbar, welche aber bei der Bevölker­ung keinen Anklang findet. Es scheint sAer, daß bre Nationalversammlung sich für dieMonarch^ie ausivrechen wird. JnteressMit ist, daß die Mehrzahl der Bewohner Belgrads und selbst bedeutende Polittler Peter larageorgiewitsch noch nie sahen. Auch seine Photogra phien sind in ber Stadt noch nid# öu )el)W. -^otzdem ist er schon populär. Tie Blätter heben bie V«di^iste de-> I »auses Karageorgiewitsch hervor und sprechen die Hoffnung aus es werbe durch seine Berufung eine glückliche Aera Hir' bad vielgeprüfte Serbien aubrechen.

lebhaftere Kavallerie- und Jusauierfe-Pattouillen nut ausacpslanztem Bajonnett zicl)en aus, was bisher nur nachts, geschah, lieber den zu erwartenden Verlauf dex heutigen! Sitzung der drational-Versammlunß sind die Anschauungen geteilt, während in amtlichen Meisen die »atz wenn überhaupt eine Debatte stattsinden sollte, bier selbe glatt ab läuft. Es gehen Gerüchte, daß heftigere ex» orterunaen zu erwarten seien und es nicht abzusche-i sei^ ob^fe ^nigswahl vollzogen wird. Das Amtsblatt ver> öffentlicht die Ernennung des Majors ^InumowttsMM bXnidarmeriekomMandantcn von Belgrad, xuuitri Rodo- wuschs zum Präsidenten des Lassationshofes, ferner die Penstonierung des bisherigeti Präsidenten des 1 U^öglichtdit ber Errichtung

m Salgrab unb d-? Geudamne-itkommanbantoi van tz^ge unb^eiM n für bie Wahi Mara-

Sdiabab Tanasije dticolitsch, welcher gelegentlich dev vor-seiner Jt p-----g _ ... «e«» «puo (s^orfie

mbriqen PukscheS dekoriert wurde. Ter 9e Inhal

Amwblattes besteht fast ausschließlich aus Glückwünschen an bie provisorische Regierung. .

.ms? usr.Ä,s?*5>."'?i>... °Ur Nach^Privatm?lb?ngen hmgegen harscht in Serbien cht?/ |^,nm?tber Änng Dingte nidjt einverstanden zu sein, werden entweder verhastet oder polizeilich überwacht. Weiter soll das Ministerium I beschlossen haben, vor dem Zusammentritt der L>ruptschina

&S-w. säfÄ'ss proL°°«n °°1L U stabSMberstteutnant MWlaw Ztwanow-tsch f^

Lrirf)offen ES verlautet, bie Ursache fei, daß m ben' PapiÄ des Königs ein Brief Ziwanowitschs ^t der An- liiubigung bti^nir^tott^ge^röcn roo n^ . Tu- Äulopsie ergab beim Stirn

IVtatoL W Alteren über ein Attentut lich Abn orm.it äten i« »tr»

^ört ^^neteopoliten. In dortigen über ,erbliche Jahren wahrfcheinlich Geistes

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stierte unb sämtliche Details des Atltentats fest Der L>Lriä>enen lSerüchfen 900 000 Frcs. betragen,| fteI^feffor Ncnadowitsch, der Vetter und Der- auch Alexanders Nachfeß sn ^deutend.

.^smann des Fürsten Pcter Larag^eor- «onigm RataÜe.

tram^tfd) empfing den Vertreter des WienerFrem- Natalie richtete an «u ihrer m

' ber^nber die Unterreinnig folgendes beruhet: weilenden ehemaligen Ho^ameii die Anfrage, ob

^ .^itlcb sprach von dem Vetter nut wahrer Vev- ^oo Serbien zum Besuche des ^abes NenadowMch l^rSie sehen schon meine Koffer kommen konnte. Sae reklarte, ste habe

ehrung und ^gm, fl lange uh Monaten ihren Sohn dringend Siefen,

gepackt , fagtii er, i bi5 §wr Losung w.rtfrfnreitenbcn Gärung ui der Armee sich

^^r^nfelaerS, die nicht lange auf sich war- ^rt^aijdn wird. Ich kenne bie jetzige Stimmung m|

60 h1*11 «LnJTin d^ Bevölkerung hat er großen Anhang. [P}1 JA mit Wahrscheinlichkeit Vorhersagen, daß man

Es laßt sich wu h , lüicb ghir solche Leute, die neue

Krh? in das Land tragen wollen, erheben neue Kan-1 hm^emordet Zwiettach Die Serben können tcinen rour* I 9 ^^1*1

didaten auf den ,, <^an nannte ihn den ©oI-L.L JL <roL bi3c«n &ur|ten ^nfchcn Mnn^ datenkönig, öen bu. Soldaten Heben unb der beutung - cm - - ni^t ,-a wie entrüstet ich

Ü= liebd Ist mein ®etter wäre in die «er.

roar übet bie s gewesen. Tas i|t bos-

fdjtDOtuitB e( >9'^' °t hotte nicht die ge- will i g e banon9 Sie herrschende VerbMermig ^ingl" Traga.Regmie war ihm freilich bekannt. ®e-| über bav -trag üi,er ^ne Ereignisse sprechen,

schichte vor. Eine neue Epoche hat begonnen

grellen wir ihr n ch tie jd)1MrCn Au,gaben, vor

und soll gewachsen sein. Er ist ein Mmm von

denen er steht, o ein abgeklärter und

erfaßen»' MMin Er wirb Serbien mit allen Straften

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acacilroärtiacn OteaSung bestehe ans- Ter Mißhanbelte lag m e h re r e Tage kr an k nnb fordert« in Serbien die Aufgabe der I »y « Ruhe bi« jur auf Grund des ärztlichen bestes durch fernen «echlsber.

Sna* ^e burch die Skupschtina Der Wahlakts tretet bon^seinw 'fteini^ern d ie Z^lmig eine WeLstrafe werde ruhig verlaufen. Die bereits in Belgrad eingettof- ftmen Deputierten sind fast auLschließlich für