Ausgabe 
15.1.1903 Erstes Blatt
 
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Mit dem Durchmesser

nefchten Punkte ihrer Bahn steht, worauf wiederum dieser '..s. ras hort hp.-n linoebeuren

Sonnenfläche besonder

sich auch an die Messung heranzuwagen. Schon Köper-

Aus Kiadt und Land.

Gießen, 15. Januar 1902.

iüiohl glaublich, daß die Reichsmilllärverwaltung dem Wunsche Köhlers auf laudwirlschastliche Ausbildung der Bauernsöhne beim Militär beistimmen wurde? Hat die militärische Dienstzeit nicht andere Aufgaben zu erfüllen, erfordert sie nicht schon zwei Jahre hindurch den ^ag über den ganzen Mann, um ihn wchrtüchtig zu machen?

Grensdörfer war gegen 11 Vr Uhr m em Stellwerk obiger Bahn eingedrungen und bedrohte den dienlttuenden Beamten mit Erschießen, indem er ihm einen lechslaufigen Revolve vorhielt. Dieser stieß ihn jedoch den Bahndamm hinunter. Bon Arbeitern verfolgt, bedrohte G dann einen Maurer ebenfalls nut Erschießen. Plötzlich richtete er die Waffe gegen sich selbst und schoß sich eine Kugel in die rechte Schläfe. Der Ted trat auf der Stelle em. Der Tote trägt einen dunklen Anzug, schwarzen Hut, Stehkragen und gelbe Wuhe. In seinem Besitz fanden sich seine Militärpapier?/ eine Neujahrskarte, eine Uhr mit wertvoller Kette, ein Kämmchen und ein Portemonnaie ohne Inhalt. Aus seinen Militärpapieren geht hervor, daß G. am 25. Dezember 1872 zu Apolda geboren ist und im Jahre 1892 bei dem Magdeburgischen Husaren-Regiment lir. 10 eintrat. Aus den wirren Reden, die G. bei der Bedrohung des Beamten ausstieß, glaubt man entnehmen zu können, daß er di- Tat in einem Anfall van Geistesstörung voll, bracht hat. . fo ,

* Folgen von Verwendung falscher Let) r vertragsformulare. Der Minister für Handel und Ge­werbe hat s/Zt. dem Zweigverein für Mechanik und Optik zu Halle a. d. S. auf Anfragen ausdrücklich erklärt, daß d e Verwendung von Lehrverträgen der Gesell,chaft mi Bezirke der genannten Handwerkskammer nicht zulässig sei. Trotzdem haben Mitglieder der Gesellschaft auch nach die,er Erklärung die Verträge ihrer Gesellschaft verwendet. Als nun etn Lehr» lina die Lehre eines dieser Mitglieder unbefugter Weise ver­ließ, beantragte der Lehrherr unter Einreichung des Lehr­vertrages die Rückführung des Lehrlings bei der Ortspolizei- dehörde. Diese lehnte den Antrag ab mit der Begründung, daß der Lehrvertrag nicht als ordnungsmäßiger, schriftlicher Lehrvertrag anzusehen sei. Der Lehrherr hat demnach auch keinen Anspruch auf Entschädigung. Es liegt also em ganz bestimmter pekuniärer Schaden vor, den sich der ^cyr- herr durch Verwendung eines nicht zugelassenen Lehrvertrage zuqezogen hat. Es empfiehlt sich deshalb, nur zweifellos richtig anerkannte" Lehrvertrags-Vordrucke zu verwenden. Für Hessen die von der hessischen Handwerkskammer aus­gestellten, durch das Bureau in Darmstadt oder den von dieser bestellten Stellen zu beziehenden Lehrverträge.

** Redaktionsmailäser und -Schmetter, linge. Die Nachricht von den ersten Maikäfern dieses Jahres veranlaßt den naturwissenschastlichen Mitarbeiter eines Mainzer Mattes zu folgender Zuchrif t: Di- Ze t ist also schon da, in der eifrige Zeitungsle,er ihr Untere,se anihren" Blättern durch Einsendung von Maikafernund Schmetterlingen bekunden. Letztere werden durch ungi> wöhnlich mildes Wetter und Sonnenschein hervorgelockt, aber nicht, wie viele glauben, aus der Puppenruhe vor­zeitig aufgescheucht, sondern nur aus ihren Verstecken, die sie beim Eintritt der rauhen Jahreszeit ausgesucht habe^i um dort eine Art Winterschlaf zu haltern Tie meisten Schmetterlinge gehen Ende des Herbstes zu Grunde und lassen ihre NachLmmensckaft als Puppen Raupen oder Eier zurück; eine Anzahl indesten, haupt,achlich Fuchse und Pfauenaugen, überwintert, um an warmen Tagen zeitweilig wieder erweckt zu werden. Ein Durchsuchen vec- üeckter Winkel in Häusern und Bäumen, besonders auf dem oQUt)e iCigt dies ganz unzweifelhaft. Es flieht L^ar billige Äm°tteAngsarte°>., tie --st im

«Ä °L"Ll st-'L-ist ÄXS n»b. Beachtung As Laien. Die ersten eigentnd)cn Ä 1 S öZ erscheinen erst Ende Februar und dem Herbst als vollständig ausgebildet- Insekten in der Erde so daß man diese nur umzugraben braucht. Ja mehr stch 'der Winter seinem Ende nähert, a um so höheren Erdschichten sind Maikäfer anzutrcssen.

Kl-in-Zimmern bei Dieburg (Men), 14. Jan. G-stekn nachmittag gegen - Uhr brachunDetonomu. nfbänben der hiesigen St. Iosephs-Erz>-Yungs stalt aus bis seht unerklärte Weis-Feuer aus. In wenigen Auoenblicken standen, gefördert durch den starken Nordost. wind Amtliche Scheunen und Stallungen in Hellen Manmien. Nur mit der allergrößten Mühe konnte der zahlreiche Äeh. stand gerettet werden. Der ganze Heuvorrat, gegen 300 Ztr. ' Hcher, -m- größere Part.- ungedroschene- Korn, sowie eme

Mähk-rlist- Aufg-nomm-nen sind nach angestelltcn mittelungen noch 41 weiter- Personen weil sie, -bwoh die bcssische Staatsangehörigkeit besitzend, ihre frühere Staatsangehörigkeit nicht aufgegefcn haben, keine tjefh- s^en Staatsbürger". Es durfte indessen bei allen wot)t zunächst festzustellen sein, ob sie überhaupt gewählt haben.

Sodann liegen wieder zwei neue Mfragen des über­eifrigen Abg. Köhler-Langsdorf vor. A-ie erste be­triff die Einrichtung von landw irtsch aftlich en Un­terrichtskursen für Lehrer an ländlichen Fort- bildungSschulen. Köhler hat bekanntlich auf dem vorigen Landtage beantragt, an der Ackerbauschule zu Friedberg einen sommerlichen landwirtschaftlichen Kursus für Lehrer an ländlichen Fortbildungsschulen einzurichten diesen Kursus anaemeiien zu dotieren, sowie einen Fonds zu Unterstützung der Kursisten zu begründen^ Dieser Antrag wurde auf dem letzten Landtage nicht mehr S.ur Beratung gestellt. Jetzt beklagt sich Köhler darüber, daß bic Regierung keine Veranlassung genommen habe sich tau> übec zu äußern. Er meint,weite Kreise (weit über Hesfenv Grenzen hinaus) brächten der Einführung^ landwirtschaft­lichen Unterrichts in den ländlichen Fottb^dün g oschulen aroßes Interesse entgegen." Ferner fei 5»

Lge des Preuß. Landwirtschafts-Ministers v, Podbielski gerichtet worden über die Vorbildung des hcss.,chen Volks- ibchullehrerstandes m dieser Hinsicht. Deswegen fühlt er icki veranlaßt, die Sache wiederholt aufzugreisen und zwo- unter folgender Fragestellung an bie Gioßh.M- aterunq: Ist die Regierung gewillt, 1. au den Zehrer Seminaren des Landes sommerliche landwirtschaftliche Un- lerrichtskurse für Lehrer an ländlichen Fortbildungsschulen einzurichten? 2. einen Fonds zur Unterstützung der an feieien Kursen Teilnehmenden zu begründen.

Die zweite Anfrage Köhlers betrifft die Einrichtung landwirtschaftlicher Lehrkurse für Soldaten. , Bekanntlich war auch cm dahmgehmver ^utrag Kohlerv , bem letzten Landtage vorgelegt worden, der ebenfalls nicht , zur Beratung gekommen ist. Nun erzählt Köhler, baß ihm auch hierübereine Anzahl Anfragen über den Erfolg desselben zugegangen sei, (darunter Anfragen des landwiit schaftlichen Vertreters des Ungarischen Min ister iumsund R-ichs-atsabg. Tr. Schr-in-r zu Wien)." Tiefe Anirag-n sowie ein Artikel derKorrespondenz des Bundes der Laud- mirte" führen ihn dazu, mit b-n-ibensw-rtcr Sa519t.it °ua liefen Antrag nochmals dem Landtage vorzulegen. In dem soeben erwähnten Artikel wird berichtet über m Italien, Belgien und Frankreich angestellte,Versuche, die vom^Lande stammenden Mmmschaften iiach Ablauf ihrer aktiven -eit für ihren landwirtschaftlicheii Berns zu erhalten, bezw. zu ihm zurückzuführen und dadurch der auch m diesen Lan­dern empfindlich werdenden Landflucht zu steuern.. Tie erneute Anftage Köhlers lautet: Ist tae.^^vßh Negierung gewillt, Verhandlungen mit den zuständigen Militärbehör­den einzuleiten, die dazu führen sollen, daß den aus land- wirtschaftlicheu Kreisen stammenden Angehörigen b.v aktiven Soldaten st andes von geeigneten Lehrern Vorlesungen über Landwirtschaft gehalten od-.r systematisch tandwirlfchaftlicher Unterricht erteilt werde?

Köhler geht sd.abei von der Voranssetzimg au», daß jem unleugbar in mißlichen Verhältnissen belindlichen Bauernstände durchaus und auf alle irgend mögliche Weise vom Staate geholsen werden niuß. Er uberiichc aber dabei seine eigene Einseitigkeit. Ihm ist es stets weniger um das Gesamllvohl, als um die ©onbennteref|en eines, seines Stanoes zu tun. Mit demselben Rechte wie Kohler konnte jeder andere Landtagsabgeordnete ähnliche Wunsche z,u Gm sten eines Stairdes laut werden lasten und z. B. em Brauereibesitzar verlangen, daß den Brauern in dec Armee Vorlesungen über die vortreffliche Kunst des Brauens besten Bieres gehalten werden, ein Wefichänoler Erträge über die intimsten Geheimnisse des Weinhandels, em sozialdemo­kratischer Redakteur Eollegsa über den Marxismus wahrend der militärischen Freistunden sich erwunschen re. rc. und derartige Anträge stellen. Tie Ueberlastung des Landtage» mit den Soliderivünschen einzelner Abgeordneter hemmt zu­dem den Fortgang Der größeren und nächtigeren Ausgaben de^ Landtags der für das ganze Larid, nicht immer nur für Einzelne zu raten und zu taten hat, erschwert die Ge­schäfte für Landtag und Regierung. Wollte, wie Kohler, eber Wg-ordu-t- bei jeder Sanbtag^efiion feine wohlge- läblten 2u Anträge embrmgen und tarnen alle biefe Anträge im Plenum zur Diskussion, dann müßte der Landtag m Permanenz erklärt werden und .l^aus, sahrem von morgens früh bis abends spat und von abends spat bis morgens früh versammelt bleiben. So wünschenswert die

500 ErDvaynyaiomeisei. ^ternbilde

dieser Zeit von zwei oder mehreren Sternwarten grmejsenni uu» a bel elfte. Lrotzbem nun hieraus

auch « U U der'Lichtstärke hat man daher den Schluß

den Astronomen als Wunict) voqujiuwu.

daß Sterne sechster Größe, welche gerade noch chste Lichtpünktchen für das Auge sichtbar sind, Durchschnitt sich in einer Eiitfernnna von 300 Licht-

ÜOn Alle die^^Entfernungen gehen über unser hPrntöaen well hinaus. Wählen wir eme anschauliche Matz- 2 B. die 1500 Kilometer, welche ein Eilzug inner* dnlb 24 Stunden zurücklegen kann, so kommen wir zu dem jeder Vorstellung spottenden Re ultate, daß wir mit diesem Schnellzuge 61 Millionen Jahre reisen müßten, um zu dem oben erwähnten nächsten Sterne im Eentaur zu gelangen Ebenso nnfabbar ist aber auch das Grundniatz eines Wahres, welches eine Entsernung von 9800 Milliarden Kllo- weitTe^bie Himm-lskörp-r im Raum- bon ein. anber stehen, davon dürste vielleicht am ehesten folgen der Vergleich eine Vorstellung gewähren. Tenken wir unS

I nu- mit Ihrem Durchm-ff-r non 1400000 Kilometer auf eine Kugel von 1 Meter Durchmesser und in dem. selben Maßstab- das ganze Weltall reduziert, fo wurde ich bie Erbe als Kug-lch-n von knapp ein Eentimeter Große rund 107 Meter bon derselben entfernt befinben. Vcob bet Verkleinerung der Maße auf ungefähr 1 iuS würbe fich aber in biefem winzegen Modell des We^ nfra Spr steril 61 im Schwan, als der zweitnächst ö £ fteni erst Yn einer Entfernung von runt»11000 Kilometern, V h. also als Ball von wahrscheinlich auch nur einem Meter Durchmesser hundertmal so weit befinden, Entfernung in Luftlinie zwischen Berlin und Frank,» °m g.nrn ^uns°onach auch alle bekannten Maßstäbe ver- lassem !° Agi doch das Stück Weg, welches wir m> m eret Erkenntnis in das Weltall eingedrungen find, daß der Fortschritt selbst, der in der Erkenntnis möglich ist, eben, falls ein unendlicher ist.

** Konzert-Verein. Lilli Lehmann. Sonn- » tag, den 18. Januar. Es dürfte kein m Viel sein, wenn l wir heute, im Anschluß an eme frühere Notiz, emrye , interessante Vorkommnisse aus dem ^eben der Künstlerin mitteilen. Als allgemein bekannt setzen wir vorauch tzaß Frau Lilli Lehmann viele Jahre die größte stutze der Berliner Oper war. Anläßlich der 400. Aufführ­ung des Fidelios von Beethoven, die iM vorigen Jal.re in Berlin stattsand, stellte die dortige Jntentzanz eine Statistik der Rollenbesetzung aus, aus ^r stch ergab, daß Frau Lilli Lehmann innerhalb 10 Jahren die M ar - ze l in e f ünsun d zw an zi gm al gelungen hatte. Aus ganz anderem Gebiete bewegt sich im,ere weitere Mit­teilung. Die fleißige Künstlerin ist auch mal kontrakt- brüchig geworden, es war die Zell, wo die goldenen Dollars der Amerikaner noch zu verlockend wmkten. Ber­lin fiat das längst vergessen und vergeben, denn schon Ende der neunziger Jahre gastierte Lilli ^ehmann wieder im Opernhause; ihr Erscheinen dort war damals freilich ein Ereignis, aber ein mll,großer Freude. begrüßtes. Mit gleichen Gefühlen wird die Künstlerin überall em­pfangen; sie für ein Konzert m gewinnen, ist fo leicht nicht und bisher nicht jeder Konzertdircktion gelungen. Daher kann Gießen mit einer gewissen Genugtuung dem nächsten Sonntags entgegensehen.

V* Aus dem Theaterbureau. Morgen, ver­tag den 16. d. M., findet das dritte und letzte Gastspiel des"S ch l i e r s e e r B a u e r n t h e a t e r s" statt und wird das fünsaktige VolksstückJäger blut" von Benno Rauch ene g g er zur Aufführung gelangen, m welchem SaUb ,°DorfbaderZcingerl", eme seiner Glanz- Sur s^e e'r Bauerntheater. Vor güt be­setztem 5dause ging gesternDas Glöckerl vom ^i 1 - k en st e mi" als erste diesjährige Gabe der Schlierseer über : die Letter. Hermann Schmid, der Verfa ier des Stuckes ' hat diesmal neben die ost oorgesuhrten ^uernthpen. die bekannte Possen-Figur des Freil-errn von Strwtzow gestellt, natürlich ohne den Wert des Stücks dadurch zu erhöhen. Ader die Mitwirkenden fanden trotzdem reiche Gelegenheit, il>r Können zu zeigen. Was da die Denggs, Dirnberger s, Geilliiigs, Meth's, Niedermeyer's und wie alle bie \d)mwiex\ gweige aus dem oberbayerischen Gebirgwalde heißen mögen, voran der Meisterdarstetter ^ro|al Achtet haben, ist ganz ausgezeichnet gewe,en. Bei bett seern kann man nur urteilen, prächtige Einzelheiten, aber ein noch viel vollkommneres Ganzes. Heute kommt der Lerrgottschnitzer" an die Reche, morgenSager- bluFür beide Abende ist ein volles Haus zu erwar en

* Selbstmord verübte am Mittwoch mittag 12 Uhr am Bahndamm der Bahn Gießen-Wetzlar, in der Gemarfung Allendorf a. d. Lahn, der 30 chhrige Kausmann Karl August Otto Grensdörfer aus Apolda m Sachsen-Weimar.

Initiative einzelner unter Umständen ist, so notwendig sie ist sobald eine Regierung es cm der erforderlichen Um- und Ein icht fehlen läßt, so gesunden Kernes bisweilen die Ideen und Absichten Köhlers sind, so sehr muß ihm doch immer wieder das rechte Maßhallen cuiempsohlen unb er daran erinnert werden, daß die Regierung unseres ^anbes in sozialpolitischer Hinsicht den meisten anderen beut;cyen Staaten well vorausgeschritteti ist und weiter schreitet, und uoar ganz gewiß sicherer, zielbewußter und m richtigerer Stufenweise, als wenn sie jede Aufforderung zu sort- währenden Sellensprüngen umständlich beruckiichllgte. Wir glauben nicht, daß die Regierung die beiden setzt wiederholten Anträge Köhlers ganz unbeachtet gelassen hat. Sie wird sie auch ohne diese Monlla Aur Kenntnis genommen haben und zur rechten Zeit Auskunft darüber geben. Daß ihr die Förderung der landwirtschast- lief)en Interessen des Landes nach größter Möglichkeit am Herzen liegt, das sollte Herrn Köhler nachgerade, nach allen ihren zahlreichen Maßnahmen zu Gunsten der bäuer­lichen Bevölkerung längst bekannt sein. Unsere Schuljugend weiß es ja schon, dag unseres hessischen Staates größte o___________u-, , Ausgaben landwirtschaftlichen Zwecken dienen. Und ist es

Ferner sei an ihn eine An­

gesetzten Punkte ihrer Bahn steyi, woran, endlllh" eine ge- als ^^^tt^stc§

Winkel gemessen wird. Es sind dann von dem ungeheuren von 298i/2 Jnimoncn an bie ^e^ ung ^'rckscknllt sich

Dreieck dieGiundlinie, nämlich der^gleich 2 gMe Durch- Schon Köper-

messer der Erdbahn und die beiden anliegenden Winkel der F x| ] fleißigste, aber vergebens bemüht, bekannt, woraus wiederum sämtliche anderen Stucke des I nikus ) s scheinbare Ortsveränderung der Fix- Drellcks bestimmt werden können. Der Leserwird hier I « ^rfÄtebenen Stellung der Erde

mit Recht sofort einwenden, daß der Planet wahrend dieses I stern , nacb^uweisen Diese Winkel waren jebod)

Sb-nÄhr-s ja nicht an d-r gleichen Stelle WM« « Bet«, unb fo tarn er

ift Diese Schwierigkeit ist jedoch schon von Kepler be-1 sur sem 3 1 daß selbst die ganze Erdbahn

scheibe geschehen, welche zuletzt am 9. Dezember un I i t da .3 ' Zeiten vielfach T^sternparallaxen