Ausgabe 
12.11.1903 Zweites Blatt
 
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Mitglied des Verbandes Deutscher Kurzwaren- und Posamenten-Geschäfte in Berlin.

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Ansführende:

Bekanntmachung.

J Kwast aus Berlin (Klavier),

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Herr Professor

der Stiftung der Ludwig Theodor Felsing Eheleute sind die diesjährigen Zinsen nnd zwar 171 w. 43 Pfg.

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Schultheiß.

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empfiehlt

blakt und

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stark belästigende Hitze ansstrahlt,

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ein mattes gelbes Licht gibt,

Steen.

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J. Brahms.

F. Schubert.

6 aj Die Untreue . b) Guten Morgen c) Die Nachtigall

. R.Schumann.

, J. Brahms.

. J. Kwast.

. P. Cornelius.

. Edw. Grieg.

. A Alabieff.

- Au für die l Geburten Jahre 1902, und 1607 i 2199 ^erfon. und 1093 i 1578 Person, und 440 n

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etwa alle 4 Wochen eine Reinigung des Cylinders erfordert,

kein tägliches Putzen, sondern nur alle 3 bis 4 Monate einen leicht zu be­wirkenden Ersatz der Dochte ver­langt,

vollkommen blak- und geruchfrei ist, durch Wärmeausstrahlung nicht lästig wird,

schönes, weissstrahlendes, dem Gas­glühlicht ebenbürtiges Licht gibt, selbst bei starkem Winde und Luftzug nicht erlischt,

gleichmässig ohne jegliche Regulierung brennt,

pro 10 Hefnerkerzen u. Stunde 6/io ^kg. kostet.

gegen Wind und Luftzug leicht empfindlich ist,

nach dem Anzpnden ein wiederholtes Regulieren der Flamme erfordert, pro 10 Hefnerkerzen u. Stunde/w Pfg. kostet.

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Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Lumda für das Rechnungsjahr 1904/05 ist vom 16. November d. I. ab acht Tage lang auf hiesiger Bürgermeisterei zur Einsicht offengelegt. Lumda, den 12. November 1903.

Großherzogliche Bürgermeisterei Lumda.

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die Bassins u. Lampen durch Schwitzen stets unrein hält,

tägliches Reinigen des Cylinders er-

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für Innen- und Anssenbeleuchtung,

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Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Climbach für das j Jahr 1904,1905 liegt vom 14. November 1903 an acht Tage lang auf dem Bürgermeisterei - Büreau dahier zur Einsicht der Interessenten offen.

Glimbach, den 1L November 1903.

Großherzogliche Bürgermeisterei Climbach.

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Londorf für das Jahr 1904/1905 liegt vom 14. November 1903 an acht Tage lang auf dein Bürgermeisterei-Bureau dahier zur Einsicht der Jnter-

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JohttshelsragZW., Sintriitsgeld I MK. derselbe wird vom Vereinsdiener Adolf Schwan im Laufe dieser Woche erhoben werden. Wir machen darauf aufmerksam, daß jeder Quittung eine Beikarte (nicht über­tragbar) beigefügt wird, daß aber weitere Beikarten gegen Ausstellung des mitfolgenden Bezugsscheines und gegen Entrichtung von 50 Pfg. pro Stück gefordert werden können.

Beikarten können nur für die Hausftandsmitglieder der engeren Familie verlangt werden und sind nicht übertragbar. Mißbräuchliche Benutzung dieser Karten zieht zunächst den sofortigen Ausschluß aus dem Verein nach sich und wird gegebenen Falles gerichtlich verfolgt.

Die Bezugsscheine und Eintrittsbeikarten sind beim Vereins­diener oder auch beim Vereinsrechner, Herrn August Kuhr, Schottstraße 10, erhältlich.

Gießen, den 6. November 1903. 8441

Der Vorstand.

Wählen Sie zwischen

Spiritus- und Petroleum-Beleuchtung

so beachten Sie, dass

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Rüddingshausen für das Jahr 1904 05 liegt vom 14. November d. Zs. an acht Tage lang auf dem Bürgermeisterei-Büreau dahier zur Einsicht der Interessenten offen.

Rüddingshausen, den 11. November 1903. 8446

Großherzogliche Bürgermeisterei Rüddingshausen.

Braun.

J. M. Schulhof

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Bekanntmachung

Aus den Zinsen der Stiftung der Eltsabethe Schmidt sind Gaben von je 17 Mk. an vier bedürftige, unbescholtene ledige Dienstmädchen im Alter über 50 Jahren und neun arme Witwen aus Gießen zu verteilen. Meldungen sind unter Beifügung der erforderlichen Nachweise bis zum 10. Dezember L Js. auf dem Armcuamt, Neuen Baue 43, anzubringcn.

Gießen, den 10. November 1903. 8423

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Anmeldungen hierm haben bis zum 10. k. MtS. auf dem Bureau des städtischen Armenamls, Neuenbäue 43, zu erfolgen.

Gießen, den 10. November 1903. 8422

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