ML
Donnerstag 12. November 1903
153. Jahrgang
Nr. 266 Drittes Blatt
Sich selbst totgefaflt
Man konnte sich von dieser luftigen Stätte schwer trennen. Wer eher ausbrach, den trieb die Pflicht oder auch wohl bte Aussicht auf den liebevollen Empfang der Gattin.
anders überlegt; das olle Rom sei nichts anderes als ein langweiliger Trümmerhaufen und habe für ihn nicht den geringsten Reiz. Wohl oder übel mußte sich sein vor wenigen Minuten noch so entzückter Begleiter, der keinen Heller in der Tasche trug, in das Tragikomische der Geschichte fügen und nach einem etwa viertelstündigen Aufenthalt auf dem Bahnhofe zu Rom rm nächsten T-Zuge wieder nach der thüringischen Musenstadt zurückdampfen, ohne auch nur das Geringste von Rom gesehen zu haben. Ein andermal zog L. als Schah von Persien mit seinem „Minister", einem jüngeren Kommilitonen, durcy die deutschen Großstädte, trat in orientaliscyem Gewände mit großem Applornb allenthalben auf und warf das Geld wie ein Krösus um sich. Auch Frankfurt besuchte er als „Schah", und die dortigen Blätter brachten lange Berichte über die seltsamen Sitten und die märchenhafte Freigebigkeit des Beherrschers des
Die nationalliberale Partei,
Man schreibt uns:
Tie nationalliberale Partei scheint endlich von ihren alten Hauptgegnern, dem Zentrum und den Sozialdemokraten, gelernt zu haben, daß man ohne eine gewiss Parteidisziplin heutzutage nicht mehr gut auskommen kann, und daß vor allem Einigkeit im eigenen
Kinder. Die Gesamtzahl der Gestorbenen beträgt 22 028, die Gesamtzahl der Eheschließungen 9632, die der Ehe- cheidungen 107.
B. Schwarz b. Alsfeld, 9. Nov. Gestern wurde hier das für die 2. Schulklasse neuerbaute Schulgebäude, das einen Schulsaal und eine Lehrerwohnung enthält, eierlich eingeweiht. Ein stattlicher Fesizug bewegte sich unter den Klängen einer Musikkapelle dura) das Tors nach dem alten Schullokal, wo Lehrer Lippant eine packende Abschiedsrede hielt. Bon hier gings zur neuen Schule. Tie Weiherede hielt Pfarrer Dr. Bolp von hier. Zum Schlüsse einer beherzigenswerten Ausführungen, die sich an die Worte auf Herders Grabmal: Leben, Licht, Liebe anlehn- ten, weichte er das Haus „zu einer Spendungsstätte dis Lichtes und einer Pflanzstätte der Liebe fürs Leven." Nacy-> dem hierauf die 1. Schulklasse einen Choral gesungen hatte, gab der 1. Lehrer Walter, der das neue Haus künftig bewohnen wird, einen kurzen Rüabiick über die Entwicklung der hiesigen SaMverhaltnisse seit seiner hiesigen 37- jährigen Wirksamkeit und legte allen Anwesenden die große Bedeutung einer guten Schulbildung recht eindringlich ans doerz. Hierauf ria)tete Kreisschuliuspettor Matthes herz^- liche, mahnende Worte an Zuhörer, Eltern und Kinder. Kreisrat Dr. Melior gab seiner Freude Ausdruck über den schönen Bau wie über die Bereitwilligkeit .des Gemeinderates zu seiner Erbauung und machte die erfreuliche Mitteilung, daß die Großy. Regierung aus Staatsmitteln 3500 Mark zu den Kosten zuschteßen wolle. Hierauf überreichte eine Schülerin in gebunoener Rede den Schlüssel dem Bauleiter, Kreisstraßenmeister Braun-Alsfeld, der ihn an den Kreisrat und dieser an Bürgermeister Krug übergab, welcher daraus das Haus aufschloß und die Festteilnehmer znr Besichtigung einlud. Das Haus ist sehr schön eingerichtet und macht seinem Erbauer alle Ehre, wie es auch seinem "Amtzern nach dem Dorfe zur Zierde gereicht.
Eine gelungene Szene ereignete sich kürzlich in einem feineren Restaurant. Aus allen Ecken und Enden erscholl es in kurzen Zwischenräumen: „Kellner! Bringen Sie mir eine Flasche Kumerberg Gold!" Bekanntlich war das die Fassung eines kleinHi originellen Inserates, welches vor einigen Tagen in den Zeitungen erschien. Dieser rosige Einfall hatte so belustigend und suggestiv gewirkt, daß sich die meisten Leser nicht versagen konnten, wirklich eine Flasche „Kupferberg Gold" zu bestellen. Glücklicherweise war der Wirt mit genügenden Quanten vorgesehen, und es dauerte nicht lange, so sah man fast nur noch diesen köstlichen Sekt aus den Tischen. Unter den Gästen aber entwickelte sich eine fröhliche Stimmung, die durch die Vorträge einiger besonders animierter Herren, namentlich aber durch die Improvisationen eines bekannten KomikerB äußerst fidel wurde.
Lager herrschen muß, wenn sich der Sieg an die eigenen Fahnen heften soll. Es ist ferner den führenden Kreisen allmählich zum Bewußtsein gekommen, daß man die Füb.l- ung mit der ,großen Masse des Volkes fast völlig verloren hatte.
Man entfaltete eben immer nur in Zeiten der Not
'zu behalten.
Aus pum uni) Land.
Gieß en, den 12. November 1903.
** Aus den Mitteilungen der Zentral stell
eine wahrhaft rührende und emsige Tätigkeit, um die ^Wählermasjen kurz vor dem Wahlkampfe aufzuklären und zu beeinflussen. Das war aber immer mehr oder minder ungenügend; denn wo man vergessen hatte, in den zwischen- liegenden Jahren der Ruhe die Bande mit dem Volke fester und enger zu knüpfen, da konnte man nicht erwarten, daß es innerhalb weniger Wochen gelingen werde, volle Klarheit und stabile Verhältnisse zu schaffen.
Es herrschte deshalb in den einzelnen Wahlkreisen oft ein ganz krauses Durcheinander vor den Wahlen. Man wurde oft ganz verblüfft, wenn man die politischen.Kannen gießereieu von sonst hochgebildeten Leuten mit anhören
für die Landesstatistik entnehmen wir einiges über Geburten, Todesfälle 2c. in den Städten Hessens im Jahre 1902. In Darmstadt wurden geboren 1716 männl, und 1607 weibl. lebende Kinder; es starben im ganzen 2199 Personen; — in Gießen wurden geboren 1177 männl, und 1093 weibl. lebende Kinder'; es starben im ganzen 1578 Personen; — in Alsfeld wurden geboren 486 männl, und 440 weibl. lebende Kinder; es starben im ganzen
Vermischtes.
• Dortmund, 10. Nov. Für den Bau des hiesigen Stadttheaters waren 1 250000 Mark vorgesehen, wovon eine Million für den eigentlichen Bau, der Rest für die innere Ausstattung verwendet werden sollte. Nuniftettt sich heraus, datz die Mittel sür die innere Auslattung nicht ausreichen. Zunächit «var vorgesehen, das; der Direktor den größten Teil des Bühnen,undus stellen sollte Der mit Direktor Gelling geschlossene «ertrag ändert dies aber, denn die Stadt soll danach den ganzen Fundus stellen, während Gelling dafür aber eine Jahrespacht von 10000 Mark zahlt. Die Stadtverordneten sollen nun ersucht werden, eine weitere Summe von 180000 Marl für das Theater zu bewilligen. Wird die Forderung abqelehnt, so erhält das Theater keine genügende
Ein sehr sonderbarer Herr, so lesen wir im' „Berl. zwk -Anz " muß der in Lyon wohnende Leiter einer Privatschule, Broussard, ein einstiger Kongregationist, sein. Er hatte sich eine geringfügige Uebertretung des Vereins- qesetzes zu schulden kommen lassen, wollte aber jeder gerichtlichen Verfolgung aus dem Wege gehen und machte kurz entschlossen selbst einer Zeitung die Mitteilung, daß er nicht mehr unter den webenden weile. Denn einem Toten kann doch auch der strengste Richter nichts mehr anhaben. Ter beabsichtigte Erfolg trat aber nicht ein. Broussard wurde der Publikation zum Trotze als ganz und gar lebendig festgestellt und nunmehr vom Zuchtpolizeigericht in Lyon zu einer Geldbuße von 50 Fvanlen verurteilt
Ties kleine Geschichtchen erinnert uns an eine Sie» gebenheit, die sich vor Jahren abgespielt hat. Em seltsamer Kauz war der ewige Jenenser Studiosus ein geborener Ostpreuße, der in seinen ersten Studienjahren in den Besitz eines großen Privatvermögens gelangt war. Damals hängte er allen Ehrgeiz mitsamt dem wissenschaftlichen Studium an den nächsten Nagel, blieb aber Jena und seiner dortigen Burschenschaft treu. Sem Geld aber brachte er auf die abenteuerlichste Art unter die Leute. So kaufte er z. B. einmal alles Kleingeld in ^zena aus, iudem er für Mk. 2.80 jedem einen ^aler bar auszahlte. Tas Kleingeld aber zog er im wahrsten Sinne des Wortes wuf Flaschen, indem er es in einer Unmenge von Flaschen sammelte. Natürlich strömten die Burger Jenas in Scharen in die Wohnung, L.'s und freuten sich königlich über den leichten und bequemen Verdienst, bald aber herrschte ein derartiger Kleingeldmangel in ganz ^zena, daß die Handwerker und Krämer überhaupt feine Bezahlen a mehr erhalten tonnten. Erst nach Monaten bequemte sich L. dazu, das Kleingeld wieder zu „verkaufen" Ein andermal verlockte er einen jungen Studiosus der Geschichte ru einer Romsahrt. Direkt von der Kneipe, ohne Sack und Pack, begaben sich die beiden zum Bahnhof, bestiegen einen T-Jug und fuhren nach Rom. Dort angekommen, tranken sie auf dem Bahnhof eine Tasse Kaffee, und als dann der junge Historiker seinen l1t hrni1rtp11
Ausstattung. ~ ~ , Q
* Duderstadt (Eichsfeld), 9. Nov. Seit dem 3. Mar d. I. ist der Schafhändler Bust aus Hollenbach bei Muhl- haujen, gebürtig aus Wilbich (Kreis Heiligenjtadt), der auf dem Untereichsielde eine größere Anzahl ^afe au।gekauft hatte und 6000 Mark Geld, sowie fernen Schäferhund mit sich führte, spurlos verschwunden. Ob Busts Verschwinden ein freiwilliges war, oder ob etn Raubmord oder Unglüasfall vorlag, konnte trotz eifriger Recherchen bis jetzt nicijt ermittelt werden. Ter des Mordes verdächtige Schäfer Borchert in Ejplingerode, bei dem Bust zuletzt em- actehrt war, wurde damals verhaftet, man konnre ihm aber nichts nachweisen und mußte ihn deshalb'wieder in Frech eck etzen. Das spater auftretende Gerücht, Busts Hund )et aus einem Teiche her aus gesicht worden, erwies sich als un- rwia. Den fortgesetzten Bemühungen der Kriminalpolizei ist es nun heute gelungen, den Mörder zu verhaften. 'Nachdem heute morgen in Esplingerode das ganze Anwesen des Schäfers Borchert abgesucht und der Garten umgegraben war, fanden Geheimpolizsien heute vormittag zunächst den Kadaver von Busts Hund, der noch das Halsband mit dem Namen Bust trug. Heute abend s/47 Uhr fand man dann auch die schon in Verwesung übergegangene Leiche Busts. Der Schäfer Borchert, der schon vormittags ver- baftet und in das hiesige Gerichtsgefangnis transportiert war, machte darin einen Selbstmordversuch, der aber noch rechtzeitig vereitelt wurde. Mit dem 8 Uhr-Zuge wurde der Mörder, der das schaurige Verbrechen noch nicht em- qestanden hat, ins Landgerichtsgefängnis nach Göttingen ubergesührt. Aus dem ganzen Eichsselde herrscht große Aufregung, zugleich auch große Genugtuung, daß der Mord endlich seine Aufklärung gesunden hat.
* Dresden, 10. Noo. Der Frauenarzt Dr. Planer wurde wegen SDleineibeS verhaftet. Er bestritt eidlich, unsittlichen Verkehr mit einer verheirateten Patientin gehabt zu haben.
* Konstantinopel, 9. Nov. Der englische Frachtdampfer „Caldy" trieb durch widrige Strömung heute im goldenen Horn gegen die weltbekannte Brücke, welche Galata und Stambul verbindet. Die Brücke wurde teilweise e n t z w e i g e r i s s e n und nur weil es noch ganz früh morgens war, wurde ein große Katastrophe vermieden, denn tagsüber sind permanent einige Tausend Menschen auf der Brücke. Im Durchschnitt passieren täglich 200000 Per. foncn und 2000 Wagen darüber. Der Katastrophe fielen nur d r e i M e n s ch e n zum O p f e r. Auf Befehl des Sultans
Sonnenreiches. , r . ,,o . „,
Derartige Scherzo trieb L jahrelang, bis endlich Ebbe in seinem Geldbeutel eintrat. Da erschien in schweizerischen und süddeutschen Blättern die gleichlautende Notiz, daß der Jenenser Privatmann L. auf einem Bodensee- dampser tödlich verunglückt fei. Die Bodenfeedampfer gefellschaft dementierte diese Meldung umgehend, L. aber blieb seitdem verschollen. Vor einigen Jahren glaubte ihn einer seiner ehemaligen Studiengenossen in einem Münchener Sanatorium als gebrochenen Greis wieder erkannt zu haben. Er nannte sich dort Dr. W. Als er mit seinem wahren Namen angeredet wurde, antwortete er anfangs kühl abweisend, bald aber leugnete er nicht mehr; er, der Lebensmüde und Verfallene, gestand aber auch nicht zu, mit dem einstigen tollen Musensohn von Jena identisch zu sein. Jedenfalls hat man seilher nichts mehr von ihm gehört unb seine geringe Hinterlassenschaft ist seinem in Tilsit lebenden Bruder gerichtlich zu- gefallen. -°«
653 Personen; — in Büdingen wurden geboren 555 männl, und 553 weibl. Kinder; es starben im ganzen 714 Personen; — in Friedberg wurden geboren 1022 männl, und 980 weibl. Kinder; es starben im ganzen 1251 Personen; — in Lauterbach wurden geboren 376 männl, und 393 weibl. Kinder; es starben im ganzen 547 Personen; — in Schotten wurden geboren 373 männl, und 322 weibl. Kinder; es starben im ganzen 486 Personen; — in Mainz wurden geboren 2107 männl, und 2024 weibl. Kinder; es starben im Ganzen 2949 Personen; — in Worms wurden geboren 1396 männl, und 1368 weibl. Kinder; es starben im ganzen 1661 Personen. Im ganzen Großherzogtum wurden zusammen 18 010 männl, und 17 030 weibl. Kinder geboren (die totgeborenen sind jedesmal ausgeschl.), davon 1352 männl, uneheliche und 1399 weibl. uneheliche
mußte.
Wenn sich jetzt die Führer der nationallibe- ra len Partei in Oberhessen der zwar schwierigen, aber recht dankenswerten Aufgabe uuterzühen wollen, eine feste, ständige Organisation zu schaffen, so ist dieser Schritt nut Freuoen zu begrüßen, der Segen kann nicht ausbleiben.
Ter oberhessischie Bürger und Bauer ist zwar seinen Gewohnheiten und Gebräuchen noch etwas konservativer Natur; <in politischer Beziehung ist er aber national und liberal gesinnt; er bedarf nur der rich? tigen Führung, um nicht durch selbstsüchtige Agitatoren auf Abwege zu geraten; und er muß deshalb durch geeignete populäre Vorträge über die Absichten und Endzwecke dieser anderen Parteien aufgeklärt werden, was am besten geschieht purch Gründung von liberalen Jugendvereinen, denn der Jugend gehört unsere Zukunft! Tiefe muß daher vor allem angewiesen werden, daß sie in ihrem ganzen Denken und Handeln in erster Linie national, pattiotisch und liberal fühlt.
9cur wenn jährlich öfters in den größeren Orten, vielleicht auch in günstig zentral gelegenen kleineren, allgemein wirt- schastliche Vorträge gehalten werden, wobei vielleicht auch ein Fragekasten zur Aufstellung kommen könnte, wird es mit der Zeit gelingen, bie vielfach falschen und verworrenen Eingriffe über das Wesen und Endziel der einzelnen Parteien zu klären und damit neue Kräfte für die nationalliberale Partei zu gewinnen und die so lange verloren gegangene Fühlung mit der großen Masse des Volkes
unu ui» vumi। Ästhetischer Kommentar zur Odhssee von edelmütigen Freund zu drangen|Proß KarlLlltend o r s in O f s enb ach a. DL. Verlag von
durchgefuhrte ästhetische Analyse der ganzen Dichtung. Der Streit über die Frage, ob die Odyssee, wie sie uns vorliegt, das einheitliche Werk eines Dichters ist oder ob sie nach und nach unter den Händen verschiedener zu stände kam, ist in Philologenkreisen merkwürdigerweise immer noch nicht entschieden. Schon Wilh. Jordan, wohl einer der besten Kenner der Homerischen Epen, der größte deutfche SchMer Homers und einer seiner geistreichsten Uebersetzer und Interpreten, hat in feiner anno 1869 erschienenen, genaue ästhetische Untersuchungen anstellenden tleinen Schrift „Das Kunstgesetz Homers und die Rhapsodik" die Frage, ob mehrere oder nur ein Dichter der Odyssee anzunehmen fei mit den Worten schroff abgewiesen: „Ich könnte dem Frager nur achselzuckend den Rücken kehren." Tre gemeinsame Idee, zu der jeder Teil, jede Gestalt, jeder Zug in blendbarem Verhältnis steht, ist nach Jordan die Sühnung der Ehre des Hau)es und Familiensitte. Prof. Altendorf kommt zu nämlicher Einsicht; auch das Ergebnis feiner Untersuchung konnte nur fein, daß wir in bcr Odyfsee das einheitliche Werk eines Dichters vor uns haben, „dessen Menschengröße und Kunstbegabung, beide für sich und in ihrer Vereinigung, staunenerregend sind." Neben und mit dem, was den Zweck hat, die Einheitlichf- keit der Dichtung nachzuweisen, bringt Prof. A. noch andres, was der ästhettschen Einführung in das Werk schlechthin dienen soll. Ter Verfasser dentt sich seine Schrift hauptsächlich auch als ein Hilfsmittel für die Schulpraxis. ., , ,
„Der zerbrochene Krug" hat sich_nunmehr auch die Opernbuhne erobert. Das ttassijche Lustspiel von Kleist, von Heinricki Lee mit vielem Geschick in ein Libretto, sogar in eins von drei Akten! verwandelt und von dem Kapellmeister Georg Jarno in Musik gesetzt, Hut im Wilhelm- Theater in Magdeburg einen entschiedenen Erfolg errungen. Tie Magdeburger Blätter TuTymen der oolkstüm- llchen komischen Lper viel Lebendigkeit und Frische, eine farbenreiche und einschmeichelnde Musik nach.
begann, die Siebenhügelstadt zu betreten und deren WunderlEmit Roth in Gießen. Preis ^.ch 1^ Mk. Die
SS6--.d. «äs.
"®ic6tncr Smni,icnblä“"; roeyb?bcm RDHA K tl tr I Zn «r^wn
4-Wjvtyvt
General-Anzeiger. Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen.
Briketts ment Lacke etc, rartikel Mgemittel
Häuser
ulM
’ Ad-ll
S'SZ .Ä-s
lcholUg, 1 Neinheü A i Bienenzüchter,
—-
■"? >2
.. n flut)1'
mb-k L-g-r°lmS gnoilre ich «“
[01
Oll ßüi. Meier .«nenÜL 20*—22*
tu\ti wnUid) «hi tMt)lbdömnu MDtintä tmpWt ranürt
itm MM. H wnJOÖÜn S.pk. Ltk.
niiKunfii
L 2h. W 81 i Prob« otrj.
nd>. % M- u. fr - Zahlreiche Liegen vor.
l, Oehmen, 1 V Rhein.
n6ferii|'dt In Cobl.
ichulhot
on 119.
inbt nach oufito.


