Ausgabe 
11.8.1903 Zweites Blatt
 
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Ist der und der noch da?"

Ew. Majestät

Inzwischen ist ihm der

sität, wodurch ihm die Tore zu den höchsten Stellungen im

terstützung unbemittelter Schüler und Schülerinnen.

Glauben vereinigt, einen Menschen vom Leben zum Tode

f ro9r- *roi- QL».

meldet interessante Details aus dem Leben der Kaiserin von Japan. Die Gemahlin des Mikado genießt in ihrem Lande eine große Verehrung als Dichterin. Japanische Schriftsteller, besonders Chassegawa, der Uebersetzer der Werke Tolstois, Turgenicws, Maxim Gorkis und Autor interessanter Novellen und Dichtungen, stellt das Talent der japanischen Kaiserin

Rheinisches Technikum Bingen für Maschinenbau und Elektrotechnik.5245

Pimmels erzeugt werde durch die Luftmoleküle, die dies blaue Licht am intensivsten zerstreuen und zurückwerfen, je

Studenten beißen also in den sauren Apfel und heiraten, trotzdem die Sache allmählich ruchbar geworden ist und die Zeitungen dagegen zu eifern beginnen. Sie ist aber zu einem Riesenskandal aufgebauscht worden, seitdem einer der Studenten sich ostentativ in der Aula das Leben genommen hat, weil er den Andeutungen, der Tochter eines gewissen Professors Moreira den Hof zu machen, widerstanden hatte, und nun trotz eines guten Examens als glatt durchgefallen erklärt wurde. '

- - , - - .v ------ Die Probe nimmt

Monlag den 17. August, mittags 12 Uhr, ihren Anfang.

- v . - wie letzthin in

Sempach von den Studenten dazu benützt werden, einen ganz ehrenwerten Stand in Wort und Bild verächtlich zu machen und herunterzusetzen, so sind das nicht mehr Tage allgemeiner Freude, sondern boshafter Beleidigung. Der dort angegriffene Stand hat mit den Studenten weiter nichts zu tun, als was sie ihr Sgerr tun heißt. Aber gerade der Umstand, daß diese verächtlich gemachten Per­sonen den Studenten ohne höheren Befehl nichts verab­reichen, scheint diese beleidigt zu haben daher ihr un­höfliches Gespötte über sie. Wir halten dafür, Theologie- Studierende sollten eine Ehre darein setzen, an ihren künftigen Haushälterinnen gehorsame Dienerinnen und nicht Mädchen für alles" zu haben. Zudem, wollten wir in Wort und Bild anderen vor Augen führen, was diese Studenten und ihre nächsten Verwandten schon verüvt

nicht an. Es wird erzählt, daß in Birma, das ebenfalls buddhistisch ist, Angeklagte zwar für schuldig befunden, aber Am nächsten Morgen indessen fragt

daß die Hinrichtung durch die Guillotine weniger Leiden als

irgend eine andere Methode verursacht. Der siamesische Ge. uuv lluclt||UHU lanbtc ließ im Auftrage seines Gebieters eine Guillotine ml Spieler vom Handwerk und alle die heute von der Bild- Paris anfertigen, und sie ist bereits nach Bangkok unterwegs. '

Verbrecher wurden bislang in Siam mit dem Schwerte hin­gerichtet. Der Delinquent kniet mit gebeugtem Kopfe nieder, And der Scharfrichter haut diesen mit einem einzigen Hiebe ab, d. h. man erwartet, daß er dies tue. Man fann kaum verstehen, wie ein buddhistischer Monarch es mit seinem

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Sport.

8. G a r b e n t e i ch, 10. August. Bei dem gestern ausge- fahreneii 25 Kilometer-Rennen, offen für alle Herreniahrer und veranstaltet vom Radfahrer-Verein Alemania in Garbenleich, ge­lang es wiederum dem bekannten und m dieser Saison erfolg­reichen Herrenfahrer Ph. Bauer in Gießen, Mitglied des Rad-(5lubs Germania Gießen, trotz scharfer Konkurrenz den ersten Preis an sich zu ziehen, besleherrd in einer prachtvollen Standuhr. Die ge­fahrenen Zeiten sind bei den aufgeweichten Straßen als hervor­ragend zu bezeichnen.

; r C st - VC|WUT a ©etreiöe steht allerdings Nicht so dicht, woran die anhaltende

sandte, m der Meinung, daß dadurch eine weitere Ansteckung Trockenheit mit Schuld ist. Ueberall sind die G etreid e-Mäh-

verhütet werden könnte. In London findet man selbst in ch as ch inen z. T. Selbstbinder in Tätigkeit, wodurch die

großen Stallungen oft eine Ziege, die im Fall eines Brandes Ar'Mearbetten sehr beschleunigt werden, sodaß in den nächsten

... WM W. W »ch M. f*. SSÄrjÄKft ihren vermeintlichen anderen guten Eigenschaften. Die moderne iv u r z, stehen in der nördlichen Wetterau besser als in der süd- Zeft hat dem Aberglauben einen mehr ivissenschaftlichen An- Uchen, da letztere zur Zeit der Pflanzung fernen Regen hatte, strich zu geben versucht, indem die Theorie ausgestellt wurde, -assewe trifft aitd) bet der Kartosfelzu.

bakter.entötend fei. Per- SUinftatt-

mutlich ist dec ganze Aberglaube, mie schon angedeutet, Herd- findende Weinprobe werden uns Einzelheiten geschrieben, die

Dichters erreichte in Gesundheit das höchste Lebensalter, der Vater starb im Alter von 64 Jahren an einem Nerven- . - O ' . z , schlage (Erkrankung des Zentralnervensystems). Schon der

, . . ~ Das Luzerner Tagblatt bemerkt Knabe zeigte bei einer ungezügelten Einbildungskraft eine

dazu sarkastisch:ine Herren Studiosen sind mit ihrer hochgradige Reizbarkeit der Nerven, die sich schon in den ,Schnitzelt) ank' auf schwieriges Terrain geraten. Ein Aus- Jünglingsjahren zu dem ausgesprochenen Bilde der Ner-

wcg wäre vielleicht die Veranstaltung eines solennen venschwäche steigern sollte. Dan hat sich gewöhnt, des Dich-

Balles im katholischen Vereinsyaus zu Luzern anläßlich ters Krankheit und Siechtum als Folge eines ausschweifenden der Kirchweih, zu welchem sämtliche yerreuköchinuen des Lebens hmzustellen. Wie irrig! Jetzt ergibt sich ander

Kanivils, ait und jung, alsTanzvesen" einzuladen wären.! Hand von Tatsachen, daß für Heines Leiden vom ärztlichen

^as mußte die erregten Gemüter beruhigen." I Standpunkte Geschlechtsirankheiten und Ausschweifungen

Die Ziege im Volksaberglauben. Man kann als Ursachen überhaupt nicht in Betracht kommen. Für Es werden ~nnn der ni£^ fa9en' ba6 die Ziege im allgemeinen eine sehr geachtete eine derartige Annahme bieten weder der Verlauf des

' 9 n9 eneL9l!Ct)e ©teüung unter unseren Haustieren einnehme, aber sie hat im Leidens noch seine Behandlung den geringsten Anhaltspunkt.

1 n im J,nprM Volksaberglauben einen ganz besonderen Vorzug, der an sich Hud was Heines Lebensführung angeht, so wird mit Rechet schwer erklärlich und vielleicht nur als Folge uralter Heid- auf. Leine Zuf dem Krankenlager getane Aeußerung hin- nischer Ueberlieferungen zu verstehen ist. Die Ziege gilt näm- E CC ,einem ^edichtchen wiederholt hat.

Mitteleuropas, als ein schütz gegen Krankheit, vornehmlich Immoralität zeihen. Nie habe ich eine Unschuld ver- gegen Pocken. Im Ganzen wird sie als glückbringend geschätzt führt oder eine Ehefrau zur Untreue verleitet. Wird es und soll dem Rindviehs und anderen Haustieren die Gesund-s mir jemand glauben? Und doch ist es so." Auch nach

fläche verschwundenen romantischen Gestalten gab, die Bret

Harte in seinen Geschichten unsterblich gemacht hat. Eala-

mity Jane war mit 15 Jahren eine Waise, führte unter Soldaten, Indianern, Jägern und Goldgräbern eilt wildes abenteuerliches Dasein, und lebte sich in die seltsame Welt vollständig ein. Ihr Ehrgeiz war, ein hervorragender

Kundschafter zu werden, und als um 1870 herum die Jn-

, - - , . , m .r , . i dianertriege wieder begannen, in denen General Costers

befördern zu lassen, und die britische Regierung erkannte den! sj^uie auci) außerhalb rlmerikas berühmt wurde, schlüpfte König von Siam als das Haupt jenes Glaubens ^offiziell an, in Mannertletder und trat als freiwilliger Kund- >als sie ihm vor einigen Jahren die Gebeine Buddhas be- schafter unter seine Führung. Sie wurde als Calamith händigen ließ. Vielleicht befiehlt er Hinrichtungen überhaupt Jane bekannt, als sie 1872 in heißem Kampfe mit den

und Wissenschaft, hauptsächlich aber für die gründliche Bild-

ung der weiblichen Jugend m Japan. Unlängst wohnte sie mci$ kann die Post auch nicht eher Feierabend machen.

dem Unterricht oer Mädchenschule in Kioto bei und be uchte * T ' ' ' > i neomen an oev Pcove rönnen nur ^nijabev

b°r-uf die Universität. Di-Studenten empfingen sie mit bianet.^gnen 6 f Ä VVn" 6 ^-)ren temen

außerordentlichem Jubel. Am folgenden Tage sandte die Jahren war eigentlich eine Kundschafterin und unter dem Kaiserin an beide Lehranstalten größere Geldbeträge zur Un- Kriegsnamen Ealamity 'Jane bekannt. Sie ist in diesen terstützung unbemittelter Schüler und Schülerinnen. Tagen, nach Rewyorker Telegrammen der Londoner Blätter,

* Die Guillotine in Siam. Der König von in die ewige Ruhe eingegangen und es wird bei dieser Siam ist im Begriffe, die Guillotine in seinem Lande ein- Gelegenheit ihre wild abenteuerliche Laufbahn ^aufs neue zuführen, nachdem er sich die Ueberzeugung verschafft hatte, ln (Erinnerung gebracht. Sie war im fernen Westen ^uieri- o 1 1 ; 1 - J kas in den Tagen geboren worden, als es dort noch

mächtige und wilde Jndianerstämme, große Büffelherden, ^verwegene Goldgräber, nichtsnutzige und interessante

Maßnahmen gefordert, um diesem Unfug zu steuern, und diesbezügliche sensationelle Enthüllungen werden namentlich vom AbendblattA Folha" in Aussicht gestellt.

* Heimgeschickt. Der Dichter Grabbe bekam einst von einem Hamburger Kollekteur ein Lottert e l o s zugesandt, das, wie letzterer in seinem Schreiben behauptete,unbedingt" mit einem Gewinn gezogen werden würde, und dann hieß

2226^^^anbe^im^^rfnhi» I heit sichern. In manchen Bezirken ist es üblich, unter einer I seinem Tode ist nichts bekannt geworden, roa§ diese

binnen 1Z 'anen ihren Slnfnna nimmt P8ie^ert>e eine 3ie9e äu hatten, damit sie diesen ihren Zweck Aeußerung Lügen strafen könnte. W-mi auch so des Dichters

B-traa !d-r' ÄZlW * Vielfach erklärt man diesen Einfluß d-r Ziege d»^ Leben Verirrungen genug ausweist, so sollte man ihn

q e W ® T £er^anb rocJ,c"' t>ie Annahme, daß sie alle schädlichen Kräuter ausiresse ct, wemgsiens mcht mit anderm Maße messen, wie seine

^bst.das Los zuruchch-cken zu wollen " Grabbe erwiderte Südengland glaubt man sogar, daß die nnte. ' Z aus dem hohen Parnaß.

LandwirMasll

Summe, di- das Los kostet, von demsicheren Gewinne« Aberglaubens zu s-m, und -r drmgt dort m die gebildetsten Aus der Aj-tt-r a u, 16. August. Di-Getreide.

abfttlttPben und den Npbprfluü nPtnninft m t Kxpy nnmeifp« Gegenden. In unmittelbarer Nahe der Unwerlitätsstadt Ip m vollem Gange und kann bezüglich Qualität und

wollen Sollte k. anweisen zu Cambridge ereignete es sich kürzlich, daß jemand seine Ziege Quantität als gut bezeichnet werden, ganz besonders gilt dies auch

wollen. Sollte das Los ;edoch durchfallen, so betrachten Sie m Mobnbäi.spn fpinnr P , 3 von der am meisten angebanlen Getreideart, dem Weizen. Tas

den Verlust als Strafe für Ihren Aberglauben." o?±n|®et?e .sieht allerdings nicht so^dicht, woran die anhaltende

* Speckse iten als Prämien fürEheleute. Das Verteilen von Speckseiten als Prämien für besonders glück­liche und friedliche Eheleute fand am Diontag in Dumnow (England) in Aufrechterhaltung einer seit Jahren und Jahr­zehnten heilig gehaltenen Tradition statt. Zu dieser Feierlich­keit wird alljährlich einSchwurgericht" veranstaltet, bei dem

oÄÄ um fo das Himmelsblau, nicht verurteilt werben. Am na

W hohen Bergen erscheint der Himmel dunkler blau- der König oder der Gouverneur: Ali oer uni und^der 'duntte^" uber geringer ist Wenige Minuten später antwortet der Beamte:

aBetc.a^7 aI§ §tnt«gtunb mehr zur g-ruh-n, er ist nicht mehr dal»

Geltung konimt I umgekehrt d-e Lust mit Wassertröpschen Kops abgeschlagen worden. In dieser' Weise werden di- und größeren Staubtellchen mehr angefllllt, so tritt das Blau Grundsätze d s buddhistischen Glaubens nicht v-rl-tzsi

zurück und mit sinkender Sonne * Di- beleidigten P f - r r e r" ch i n n e n. Im wird das burchgelasstne ^icht zunehmend reicher an gelben ,,Berner Bund" ist zu lesen: Einen lustigen Krieg führen und roten Strahlen. Diese Erklärung ist von W. Spring ultramontanen Luzerner Volksblatt die Pfarrers- auf Grund von Experimenten mit gewichtigen Gründen be- Schinnen gegen einige Luzerner T h e o l o g i e st u d e n- stritten worden. Nach seiner Ansicht ist das Himmelsblau ^k.n, anläßlich einer Primizfeier in Sempach ihren lediglich eine Folge der blauen Färbung des Sanerstoffs und an ehrsamen Gilde der Psarrersköchinnen in einer Ozons der Atmosphäre, es ist also die Eiaenfarbe der ^uit ^Schuitzelöank" ausgelassen hatten. Die Köchinnen ließen Wäre, sagt er, die Luft an und für sich farblos, so würde ^9e^)en in 9Cs

uns bte ®cntgfeit des Himmels nicht vermindert erscheinen, jeher für das'°katho?Me Volk' Tage^lch^^Freude unü'christ- wohl aber das zerstreute Tageslicht weißer, besonders in den licher Erbauung. Wenn dieselben aber " ' '

höheren Teilen, gegen den Horizont hin aber etwas orange-ft ' '

färben infolge der Trübung der unteren Regionen.

* Entweder oder . . . Aus Lissabon schreibt man derZeit": Ja, die Studenten, besonders wenn sie aus reichen und vornehmen Familien stammen, haben wirklich kein leichtes Leben in der altehrwürdigen und angesehensten Univer- süät in Portugal, in Coimbra. Es hilft ihnen gar nichts, sie müssen entweder heiraten, oder . . . durchfallen. Mehrere Professoren, die mit einem außergewöhnlich großen Töchter­segen bedacht sind, haben eine Art von geheimer Liga ge­bildet, um die bisher etwas widerspenstigen Studenten zu zwingen, ihre Töchter wegzuheiraten; als Lohn erhält der Schwiegersohn einen Freibrief durch alle Examina (mag er auch noch so wenig wissen) und schließlich den Softorarai) ^rU?entei P -

und mit ihm die Aufnahme in den Lehrkörper der Univer- Daya 9'abemem. anderes Bild! Drum

sL cL eA, tri tt halten wir dafür, man könne PriMizen feiern, ohne einen

yj? b tt2 3 ax Stellungen IM ganzen Stand in den Kot zu ziehen. Wer es nicht kann

Parlament und im Regierungsdienst geöffnet sind. Viele der bleibe daheim."- ' ~ "

dazu jarkastisch:

Indianern dem amerikanischen Rittmeister Egan das Leben rettete. Ein Indianer hatte den Rittmeister vom Pferde ge­schossen. Die Kundschafterin schoß den Indianer nieder, Iprengte heran, hob den verwundeten Offizier vor sich auf den Sattel, jagte, von der ganzen Judianerbande ver- j solgt, in heftigstem Feuer davon und brachte nach langer verzweifelter Jagd Egan im nächsten Fort in Sicherheit. Sie hatte in Dutzenden von Jndianerkämpfen und in mancher wilden Jagd auf vogelfreie Mörder und Räuber fthren Mann gestanden, wie der besten einer, zog sich aber um 1878 in den Ruhestand zurilck, verlegte sich auf ,die große Viehzucht und heiratete einen gewissen Burke, von dem fie eine einzige Tochter hinterläßt. Bret Harte, der in den Tagen ihrer Jugend in dem abenteuerlichen Gebiete gelebt hatte,, auf dem sie eine Rolle gespielt, kannte sie gut.

Kunst und Wissenschaft.

Heines Krankheit ist unter kritischer^Würdigung des von dem Dichter hinterlassenen Materials, namentlich seiner Briefe, von Tr. med. S. Ra hm er eingehender be­handelt worden. Rahmer kam zu dem Ergebnis, daß die Krankheit ihren Anfang im Rückenmarke selbst nahm, näm­lich in den vordern Wurzel- und peripherischen Nerven­fasern, daß es sich um eine den Aerzten wohbekannte Er­krankung handelt, die als die spinale Form der pro­gressiven Muskelatrophie bezeichnet wird. Der Krankheits- Prozeß umfaßte einen Zeitraum von 20 Jahren. Mit ihm hängen mehr oder iveniger auch die Kopfschmerzen und nervösen Krisen zusammen, die den Dichter von Ju­gend ait quälten und zur äußersten Mäßigkeit im Genüsse alkoholischer Getränke verurteilten. Das Hauptleiden war entweder direkt angeboren oder doch auf der Grundlage einer ererbten Disposition entwickelt. Die Mutter des

das Geschworenenkollegium aus sechs Jungfrauen und sechs Junggesellen besteht, und ein besonders geachteter Bürger getrübten° e^^n ^riF^enSin ^AnchruLne^bmen^"^erickünt I n^en Ursprungs. Die Hexen der Walpurgisnacht reiten auf |ie*?em greunbe eines guten Tropfens Vergnügen machen werden, g^eiruoien eyeuchen ^neoens in Anspruch nehmen, Hemt Zj vie nichts anderes fein sollten als Teufel in Ver- $ie ^robe e.rftreckt sich am 170 verschiedene Wemsorten, sämtlich ein Anwalt, desgleichen em anderer Burger als Anwalt für Ffct>)Unci lirik rnrWichprmrnr nnirhr q;oao s.J=f.Arf. ., aus Rheinhessen und der Bergstraße stammend; eine Kollektion, den Spender der Speckseiten. Zwei Paare erschienen gestern A,.- < 3 L,< < __-3iege deshalb unter wie sie m dieser Vollständigkeit und Reichhaltigkeit noch bei keiner

vor demGericht" und leisteten einen beiliaen Eid daß fie ? § andere Vieh gemischt, weil man hoffte, die Leusel wurden früheren Gelegenheit geboten wurde. Absolute Reinheit hat der

feit ihrer V-rh-ir°tunq S X e^iaeS hartes Wort u b,e U.?et bem Schutz- ihrer Freunde stehend- Herde nicht Pr°b°ausfch.ch iür die Wc.ne selbstverständlich zur Bedingung ge-

2 n < 5 9 ! 1 ö angreifen. Die Ziege war eine Kreatur der Sckwarckunst amcht, wie er auch die einzelnen Proben einer eingehenden Vor­einander gesprochen hatten. Ems der beiden Paare war 33 gerade wie der Kuckuck den man nfa prmung unterzogen hat. Es befinden sich unter den angenommenen

Jahre verheiratet und hat daher die Speckseite ehrlich < 2 m. ' <p . sowohl de^ Proben die Kreszenzen der hervorragendsten Lagen, die den Welt­verdient ^eufclS, als des Wotan, als des Indra findet. In der ruf des deutschen Rheinweins mit begründet haben und fortdauernd

* nfa Mythologie ist die Ziege bekannt als Zugtier vor dem Wagen erhalten, andererseits aber auch selbstverständlich die mittleren und

Die Kaiserin von Japan als Dichterin. Gm be§ Thor. kleineren Gewächse, die für den großen Konsum die Hauptrolle

tm fernen Osten erscheinendes russisches Blatt Nowoje Kraj' 1 t";nl -s*.. ' ---

+ I spielen und ost recht gut sind, wenn auch der Name des Herkunsts-

- s DerFranks. Ztg." orts keinen bekannten Klang besitzt. Zu denSpitzen", die aus-

wird aus ck'lunchen gemeldet:Die Generaldirektion der! geschenkt iverden, gehört beispielsweise Büdesheimer Scharlach- b ayer. Posten und Telegraphen hat die Einführung berger, Nackenheimer Fenchelberg und Rothenberg (vorzügliche Aiis- des 6 Uhr-Postschalterschlusses in den größeren d-m Jahre 1897), Opvenheimcr Sacklrager, Zuckerderg,

Stä dtl'11 in j ^^tenbrunnen, Herrenberg, Guldenmorgen (darunter iemste Ries-

_e n m Aussicht genommen. Es soll dadurch einerseits Auslese), Niersteiner Rehbach, Glöck und viele andere Weine, den Bestrebungen der Handelsangestellten entsprochen werden, Aiich die besten Rotiveine aus Gau-Algesheirn, Jngelheiin und .... r, c- , » - , c.. i anderseits der Gepflogenheit größerer Geschäfte, ihre Post- Groß-Winternheim (früh- und spätrot), sowie endlich die Berg-

Ves's br S- 6e- fur!t= irnbimgcn alle auf einmal in den letzten Schalter-Tihnst- htrastcr Wem- (emige Nummern Riesling Auslest) werden gut

lichen Dichters. Ueberhaupt ist die Kaiserin eine Frau oon 11IV ,, 9 ; ... . 1 vertreten sein. Da ober das Probieren von 170 Proben für den

seltener Intelligenz und bezeigt lebhaftes Interesse für Kunst ' Si" ml JÄmn hi2'« roevben. Einzelnen, von besonders leistungsfähigen Kennern abgesehen, zu ö ... - -^ le Verwirklichung dieses Projektes durste noch m weiter! ^anstrengend" sein wurde, so hat der Weinprobeausschuß m weiser

Ferne stehen. Wenn die Geschäfte erst um 8 Uhr Schluß Fürsorge die Teilnehmer in zwei sich gegenüber sitzende Lager em» v * 1 ~ ' geteilt, deren jedes die Hälfte der Proben zu kosten bekommt. Teil-

nehmen an der Probe können nur Inhaber der Kongreßkarte