land.
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lunehmen geruht. , .
** Landtagsabg. Hirsche! teilt m seiner „Volksmacht" mit, daß er den Vorsitz im Landesverband der Deutschen Reformpartei für Südwestd euks ch- land niedergelegl hat und gleichzeitig aus dem Verein
Vermischtes.
• Berlin, 8. Dez. Als der österreichisch-ungarische Botschafter Gras Szoegyeny mit Gemahlin ipazieren fuhr, fuhr eine Automobildrojchke in die Equipage hinein. Tie Deichsel nmröe zersplittert und die Fenster zertrümmert. Der Botschafter und )eme Gemahlin wurden von
haven zurück.
* Kopenhagen, 8. Dez. Ein Hochstapler angeblich deutscher Nationalität, Earlo Meyer, flüchtele aus der Schweiz hierher. Er wurde von der dänischen Polizei festgenommen. Es wurden bedeutende Geldsummen vorgesunden.
* Petersburg, 8. Dez. Minister Pleske wurde vor etwa zwei Monaten infolge Durchgehens der^Pferde aus dem Wagen geschleudert und erlitt eine ernsteVerletzung des Rückgrats. Sein Zustand verschlimmerte sich in der letzten Zeit. Gestern wurde eine Operation vorgenommen, da eine Entzündung der Knochenhaut eingetreten ist. Der Minister leidet furchtbar.
»• Personalien, st
den Verzicht des Staatsministers i. P. Wirklichen Geheune-
fdvmuder, gut fixender Uniform, die den Po st kartenbetrieb besorgten, geflügelte Engel, die allerlei andere Gegenstände feilboten. , ,
Wie mir jo still an unserem Tisch zu sitzen gedachten, hatten mir unzählige Male das Vergnügen, unsere ein- qekaujten Schätze noch zu bereichern. Ostwurde die Musik, die ein Klavier und mehrere Streichinstrumente hervvr- brachten, übertönt durch die unermüdlichen Ausrufer der Tombola, die in der Ecke des Saales errichtet ist, und mir tonnten nicht umhin, auch einmal unser Gluck ru ver.uchen. Mein Begleiter gernann em paar Man- ichettenknöpse mit den Bildnissen zweier Bermhardiner- hnnde, die er nicht so hoch schälte, als die von den Oberst einer Achathä-dlern erworbenen; ich, der Gmalichere, gewann mit meiner volen Z.oei einen eleganten Spazier- stock. Mit die,en Gewmnen und unseren übrigen Schätzen beladen, kehrten mir, nachdem mir beim Austritt noch einen Kouplet.änger angehört hatten, wieder zu dem großen Treiben draußen zurück, wo schon vereinzelt Paare im Tanze um den orientalischen Tabakspalast sich wiegten.
Tie Zeit mar vorgerückt, die Geichäste flauten etwas atz da die Verkäuferinnen, die seit morgens svüh bei der Arbeit waren, Mudigteit zu verspüren schienen Mr nalmien uns einer solchen holden Fee an und führten sie auf ihren Wunsch in die feuchte Ecke, um ihr von den jchmaahasten Brötchen e.was au|tragen zu lassen, aber ad}, es gab nichts mehr, nicht emen Bissen, und wir suchten oarum Untertunjt ui dem Eafo des großen Saales, wo es noch knapp drei Tasten Kaffee und Kuchen für uns gab. Bon da oben sahen wir bie Vergänglichkeit von Glanz und Lust, sahen, wie der Gäste immer weniger wurden,
rccks Dr. Jakob Finger < .
Mitglieds der Ersten Kammer der Stande Allergnadigst an-
wie die beiden Zigeuner mit ihren stoßen Kalabreser- Hüten, mit Müuzei^behängt, die Geige mi Arm, wehmütig ihrer Wege zogen, wie die hohen Gestalten der Egypter in dem Rauch der photograpi)i,chen Tl.tzlichmppaia^e mit gemessenen Schritten den Saal durchwanaelten, und endlich wurde es auch hier oben im Eas6 und drüben in der Weinstube, wo die Musik schwell/ einsamer, und wir bMC3n ber" feuchten Ecke, bei einem letzten Glas Mer, klang der Abend in Betrachtungen über die Verganglichteit alles Irdischen ans. Mit unseren elektrischen Laichen, laternen, die wir zu unseren neuen Anschafsung-en zahlten, sanden mir nach 1 Uhr nachts das Schlüsselloch unserer Haustüre. _ z ,.P,
9toch sahen mir im Traum orientalische Turme, rau* jchende Frauen mit blitzendem Kopfputz, reizende weiße Engel mit großen, bunten Blumen im Haar ä la Mmtoja Und die Musik spielte non ihre fröhliche Westen, und rote Lippen flüsterten: „Kaufen Sie mir etwas ab .
Und heute früh müssen die fleißigen Frauen und Mädcken wieder ihre Arbeit ausnehmen, ordnen und vutzen Brötchen schneiden und Wurst und Käse drauslegen, denn die schone Illusion möchte ich nicht Preisgeben, daß die e Speisen eigenhändig von den schönen Verlauserinnen 'heraerichtet worden waren, und vielleicht mein größter Sootz ist ein kleines Deckten, das ich einem großen Wunicku'acke entnommen habe und auf dem die reizende Spenderin mit großen Stilstichen stiwolle Srickere.en mit eigener Hand verfertigt hat. A. G.
dem Offizierkorps des Bataillons und allen anderen anwesenden Offizieren zu übermitteln. Bei dem am Samstag Mittag stattgehabten Liebesmahl brachte der Kommandeur des Ba-
vlwnischer Verkehr mit dem Flachlande undenkbar. Die Kerben Ä gelegten starken Stahlseile heulten in schändlicher Weise, birj.i Pfiffen m schnllen Tonen d>e dünnen Netze für die FunientelegraMe; bie Hangekampe begann pendelnde Bewegungen, das Barometer bcfchrub Sturiukuroen. Zugleich zag ein heftigesGewitter von NWe her Blitz schlug in das Objcrvatormm, dessen ein- famer'Bewohner vom --tuhl geschleudert wurde Bei diesem Gewitter zeigte sich auch zum ersteumale btc herrliche Erscheinung eines Elmsfeuers, die spater noch o,t beobachtet wurde: an den Etsenstangen des Turmes erschernen o-lv (Zentimeter lange Flanimenbüscyeh ' """
herunter. .
Sah man in dieSektnische neben dem Obersteiner Achatzelt, jo gewahrte man Darin ebensalls auserlesene Schönen, die in Toilettenauftvand die geschmackvollsten Neuheiten auswiesen. . k or
Wir reißen uns nun los von dem reizenden Anblick, der um uns sich allenthalben bietet, und gehen wirklich einmal in die „Feuchte Ecke". Da gibt es neue lieber- raschungen. Auch hier sorgen zarte S^änoe unabluf|ig um das Wohl und Behagen der an kleinen Tischen trinkenden und spei enden Bettler der Männliafiett. Reizende Kellnerinnen' mit Röaen, die den Fuß frei lassen und weipen Tüllflugelhäubchen cuen ge.chäsrig umher und rragenJb-ter unt) Brötcnen. Mer auch hierher lenLen viele Verkäuferinnen vom großen Markt ihre Schrttte: Zigeunermädchen, Kartenlegerinnen, weibliche Postbedienstete in äußerst
Spiegelchen, Schmuckkästchen u. a. m. Auch eine Anzahl von Kunstgegenständen, von der Prinzessin von Battenberg gestiftet, liegen zum Verkauf aus.
Wir haben nun schon reichlich Gelegenheit gehabt, die Vertreterinnen des zarten Geschlechts in einer ihrer Haupt;orgen, dem Putz und den festlichen Erwandern, zu beobachten. Tas Reformkostüm feierte Triumphe. Meist in weißer Farbe, ist das Kostüm in Brusthöhe zujammen- gerasjt und mit Drotteiverzierungen versehen, die mit den weiten viereaigen Delollellierungeu tre,stich zu,ammen- vajsen. Glatt plissiert sällk das Gewand herab und laßt die Schönheiten des Wuch.es und der Formen besonders bei den Bewegungen voll zur (Leitung kommen. Die Aermel öffnen ;ich in der Regel über dem Ellbogen, den Unterarm frei lassend, und fallen ebensoUs glatt plissiert
vortrefflich geeignet ist. Die ausgezeichnete Akkustik der Halle läßt jede Nuance des gewaltigen TonwerkeS ^Des Heilands Kindheit^ zur schönsten Geltung kommen. 2luch machen wir weiter darauf aufmerksam, daß die Hauptprobe am Samstag bereits nachuilttags 4Vg üi)c beginnt, dagegen das Konzert am Sonntag um 5 Uhr.
** Hessisch-Thüringische Staatslotterie. Arn heutigen zweiten Ziehungstage der 2. SUaffe fiel d>e Prämie non 75 OOO ölt, ans 9ir. 66389, die zuletzt mit 400 Btk. gezogen wurde (nach Butzbach), ferner fiel ew. ®ewmn von
Mäbchen vlaubcrnb auf der Straße gestanden habe, ohne Veranlassung beschimpft; er habe chn mehrfach einen Stromer, einen Walzbruder und Achnliches geheißen; er sei dadurch schwer gereizt gewesen So sei es zum Streit gelommen, und K, habe dabei 2 Schlage nach seinem Kaps geführt, wovon der eine Schlag ihm eine blutende Wunde beigebracht hat, Ter Angetlagte wilder t nach dem ersten Schlag des Gegners nach seinem Mes er gegriffen haben, mit dem er, um den weiteren Angriff abruwebreii, zuqestvßen hat, nicht etwa zielend. Der rin» ge tagte lat "uem Scher die SckMfe durchstochen und auch noch den Schädeltnochen Mit der Spitze des Messers durchbrochen, so das; der Tod des Verletzten binnen wem. aer Auaenblicke an Ort und Stelle eingetreten ist.
ber Deweisausnahme wurde feftgeftellt, daß der Getötete ein wenig friedlicher Mensch ß^wesen ist. Serrier wurde konstatiert, daß Kember wegen ^iebstahlver.oachts mehrfach verfolgt worden ist. Dem Angeklagten wird da- lieaen das Zeugnis eines friedliebenden Burzchen erteilt, ber als Dienstknecht seine volle Schuldigkeit getan hat.
Tie Zeugen der Tat erklären übereinstunmend, nur gesehen zu haben, daß der Verstorbene einmal zum Sailaae ausgeholt habe, vorher aoer habe er einen Griff aemaait, als wenn er was ans der Ta,che hole. Er und äeniber hatten gleichzeitw auseinander zugefchlagen, es sei von jeder Seite nur ein einziger Schlag geführt wor- oen Keiner der Zeugen kann augeben, womit Kember zu- gejchlagen hat. Eine Zeugm will gehört haben, wie ein xstein auf dem Pilaster aus schlug. .
Kreisas>i,.enz r^t Dr. Vvitcher demonstrierte mit dem Sumdel de-, stöberen den Ge,'chworenen, in welcyer Weise das Mes,er die schwere Verlegung bergebracht hat unb ertiur.c, bug sie unbibingt töbliu) habe wirten nms;en.
Tie G.s^w^renen, re^p. b^en Obmagn, Puchrer Huhn, verkunbele Den Wayr;pruu;, ber aus f aj u t b i g lautete, ber ^örperverleiiuiig mit tödlichem Ersöig, aber nuwcriibe unv üänbe gewrihr.e. Tem Antrag des ^t^a.sanlralks gemäß eriuimte bet Gerichtshof auf eine 2 jahrig e G e ; a n g - n i s u r a i e. Als b>-;uiib^rs schwerloiegendes .Uconient hat : oer Gerichtshof ben Q/ebtauet) emes Mes.ers berüusichtigt. , Hierzu komme noch f.ra,er,chmerenb die Vorstrafe. Als Strafniilderiingsgriinb hat der Gerichtshof berucisichtigt, • daß ber Grimme ben ri..geTlcg en schwer gereizt hatte.
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biacr waren zu hören. ä r
ü Cs handelte sich um die am 9. November b. auf offener Straße zu Grünberg abends vom Angeklagten gegen den Knecht Keniber begangene Bluttat, bei welcher dieser sein Leben verlor. . r t
Ter Anaektagte behauptet, tn Notwehr gehandelt zu - ~ -’ c— einem
Glassplittern bedeckt, aber nicht verletzt.
Berlin, 7. Dez. Eine der letzten Nummern des Pariser Witzblattes „Le Rire" ist von der h-iesigen Staatsanwalt,cha.t beschlagnahmt worden. Tie Behörden erblicken in einem in der betreffenDen Nummer ent- üaltenen Artikel eine Majestäksbeleidigung. ,,-e aiirc" ist m den letzten Jahren wiederholt aus dem gleichen Anlaß bchchlagnahmt worden. — -^er^ 26 fahrige Arbeiter Franke b.guig am ^amstag Selbstm o r d, inbcm er liä} vor eimn Zug oer istingbahn warf. Er wurde gräßlich Deiuummclt. — Ein Strafverfahren ist gegen einen wisienschafiiichen Hilfslehrer eingckeitet woroen, der an einer Genieindeschule an Knaben 5)anDarbeits-Unterricht erteilte. Er wird bejchuldigk, sich an einem Knaben ver- aanaeii zu haben. Nachdem er früher die Verfehlungen eingeräumt hatte, widerrief er vor dem Untersuchungsrichter das Geständnis.
* Essen, 8. Dez. Aus den Perfonenzug Werden- Essen wurden letzte Äiacht mehrere Revolverschüsse abgegeben. Die Passagiere blieben unverletzt.
* Kiel, 8. Dez. Reue Unglücksnachrichten liegen oon der Ost- und Nordsee vor. Auf den befahrensten Seewegen treiben vielfach Wracks und Schiffsteile. Am Strande von Harbroere trieben zwei Leichen an. Der Fischerkutter „Elvme" und der Schoner /Waldemar" find gestrandet. — Bei Borkum wurde der englische Dampfer „Castle ventry" von dem Hamburger Dampfer „Treloski" angerannt. Ersterer kehrte schwer beschädigt nach Bremer-
ausgetreten ist. . * ‘
** Die Berlioz-Feier des Konzertverems findet,
Schrecken davon.
Aliendorf a. d. Lahn, 8. Dez. Gestern starb der Forstwatt und Feldschütze H. Volk, welcher vor etwa vier Wochen auf dem Rangierbahnhof Giegen überfahren und lebensgefährlich verletzt worden war. Volt wollte, um seinen Weg abzukürzen, den Bahnkörper an^ver- miPtiAer^fn'nnto Dann Die trme Zen acnuBreiü) auspetulli I botener Stelle überschreiten. Er steht nahe der 80er ^al)ie
merben. Weibnackcken und Nema.br ermanaelten nicht einer unb war über 30 Jahre m unserer Gemeinde alb gewipen-
frobUd^n ^etcr. Denn WiitalieDer des ataD. Alpenvereius Beamter tätig. .
München, unentwegte Bergsteiger und Skier, liegen sich s Worms, 8. Dez. Beim Gleislegen oberhalb der
auch in diesem Jahre nicht nehmen, dem Veremsbruder UnD dem Alzeyer Viadukt wurde em
in einsamer Höhe einen Besuch abzustakten. Am Io. ^a- ^jossengrab aus der Franz os en zeit ange,chnitten. nuar gelang es denn auch einer §uhrerkolonne mtneum Kriegerleichen wurden über einander liegend
Provtant hinaufzudrmgrn nachdem d' 'chau ,tai UUz rinif°rn>lnöpf° gefunden, aus denen
Ä^(h.XuÄteMo5taang bwüfttber Sturm die Zahl WO steht, und der Name des Regiments, dem der üb^ 3oie un Frost erstarrten Höhen, wock)enlang nmhüUte Dole angehört hatte. Das Enbleme emes Knopfes zeigt emen den Gipfel ein undurchdringttches Chaos von Nebel und Anker, über dem zwei Kanonenrohre gelegt find, auf Der Schnee Mir im Februar klärte sich der Himmel eine Zett- ^msch^st steht links der Dlanie des Regiments, von dem lang auf, doch ein wütender Föhnsturm machte durch den nocu bvcj Buchstaben lesbar sind (8::: N . D). Ferner fand aufactoirbeiten Schnee den Aufenthalt im Freien unmog> . emc ^icke Flmtenkugel aus Blei, die jedenfalls den Tod
lich. Dabei aber bot sich, wie immer M.W,bveum, I ^tr. Soldaten herbeiführte. Das Rlassengrab dürfte aus fassendste Fernsickch nach Nordwesten über ^^ausgedehnte c^Quren be§ ^g. Jahrhunderts stammen. (Worms.Ztg.)
bayerische Hochebene mtt ihren herrlichen.Seen auf ider den ^r ^en o g )> Kömgin-Mutter
^^rn^Ortter ^iwern^n O^ttrn^de/Sturm die Fall- Margherita von Italien, der erlauchte Ches des Bataillons, tür anu Aussteig zur Plattform weggerissen hatte, drang st^t auf ein Telegramm des Offizierkorps geantwortet, datz beständig soviel Su)nee ins Observatorimn ein, daß bas Lie fgc den freundlichen Gruß des Ofstzierkorps dankt und Hinausschauseln desselben fast die Hauptbeschästtgung b.5 bittet# b|efen Dank zugleich mit ben besten Glückwünschen Insassen bitbete. Da begann noch am 28. April bei Ge-1 ~r.- » nn^prpn rtnincfen^
Witter und Sturm jener gewaltige Wettersturz, der ben
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Bünke wurden verbrannt, alles Entbehrliche, auch die hessischen Offiziere antwortete der älteste Vertreter btrfilben, Romanbibliothek, wanderte ins Feuer. Der Speife^etkel Generalmajor z. D. Hattert in Marburg, vom ehemaligen Zeigte eine rührende Einfachheit, da außer Ade hl nichts Schützenbataillon, der in feiner Rede einen historychen inetir vorhanden war. Endlich am 28. Juni trat gutes Überblick über die Entwickelung des Bataillons gab. Dem Wetter ein, und bald erreichten Führer rntt f^chEn Lebens- wurden ans Anlaß des Jubiläums die Bilder
Mitteln den lrip,eb >>uli irmtoe ^ ^tschas un früherer Koiumandeure von deren Itachkouuuen gc°
Sckulderuna^ verbreitete sich Redner noch über den Wert der Offizieren und Angehörigen zugegangen. Auf em Huldigung^ von der stugsvitzwarte ergehenden Schneesturmwarnungen ^tegramm an den Kaiser, das von den hier bei dem Feste und richtete die dringeube Aiahnung an alle Xomiften, bieje üeHainnietten alten kurhessischen und nasfaulschen Offizieren Warnungen ja nicht unbeachtei zu lassen. Am 1. September aßQejari^t wurde, hat Se. Vtajeskät durch ein Danktelegramm txaj bie Ablösung ein und am ^ September eriolgte an^encraüeutnant^acnl(feu in ttassel geantivortet. (O. Ztg.) bei 8 Grad Kälte unter Schneefturrn ber 2lbflieg ms Hlach-\ ■■■
------ Schwurgeilcht.
A11& Ütüdl Ulld laild« —t Gießen, 9. Dez.
® 1 nnQ Gaffern eröffnete Landgerichts rat Dr. Schäfer als Bor-
Gießi-n, 9. Dezember 1903.- säender bas Schwurgericht. Verhandelt wurde gegen den
S. K. H. der Großherzog hoben st^bgen Körperverietzung vorbestraften, 23 Jahre alten Knecht P. Wckkllchttt Gustav Ferdinand Klo st ermann von J-akvbshagen, zu-
Quf die Rechte eines lebenslänglichen ^tzt in Grünberg bedienstet, wegen Kor p er v er l eitz un g L- - - - - •mit tödlichem Erfolg, Die Anklage vertrat der Ge
riet tsasfesjor Dr. Hetzel. Ter Angeklagte wurde verteidigt vom Rechtsanwalt Dr. Jung^ Eine ganze Reihe Zeugen und ber Kreisassistenzarzt Dr. Bötticher als Sachverstan-
nes erscheinen g^uy^i .
lauge tyiammenuu|ujei, in bläulichem Lichte öOOO R!k. aus Nr. 96616, em 26393
feuditenb biesclben Flänunchen auch au ben erhobenen 93158, zwei Gewinne »on je 1000 1 t. auf Jir. 263J3
Ungern 'unb an ben Haaren, bie fiel) unter preckelnbem Ge- ,,„r> 82089, zwei Gewinne von je 400 Mk. auf 91c, 268o9
full fträuben. Mit bem Sturmwetter trat strenge Kalte 03284, fünf Gewinne von je 200 Mk. aus Jir. 3122
und reichlick)er Schneesall ein; grüße Schwierigkeiten be* W32O 66y36 ö9051 96705. (Ohne Gewähr.)
leitete bM Ablesen ber tief verschneiten Instrumente. „ Unfall durch Automobil. Ein Handelsmann
FÄ"is“Ä5 SÄ& w>«. »w«. D-- PI-,d !«<»>- *» AS
daß er am. Fuße ber Treppe eine Zeitlang bewußtlos I k
liegen blieb, und später Delirium unb Erbrechen sich euv fteitten. Mitte Oktober folgte toieber besseres Wetter, nach den Begriffen bes Takbttv ^-ners freilich noch inuner eturin, mit 10 bis 15 Grad Külte. Einen Teil des November ftrablte meist ein wolkenloser Hinunel, während m Der Tiefe dichte Wolken dahineilken. Mik Skifahrlen auf dem HULttwer konnte Dann Die trete Zett acnugrenli ausperuitt


