Ausgabe 
9.12.1903 Drittes Blatt
 
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Kunst und Wissenschaft.

Arnold BöcklinsHeiligtum desHerakle s", das in großen Maßen ent......;ene Werk des Meisters aus dem

Jahre 1884, das in der wuchtigen, überwältigenden Darstellung der geheimnisvollen Macht der Gottheit als etn^ Gegenstück zum Heiligen Hain" gelten fann, ivar einige Zeit in Schneiders Kunst­ausstellung in Frankfurt a. M. zu sehen unb ist jetzt sür nahe­zu 80 000 Alk. in den Besitz des Dr. Arthur Weinberg daselbst übergegangen. So sehr man dem Kunstfreund, der derartige Sunimeii opfert, seinen Besitz gönnen mag, bleibt es doch stets zii bedauerii, mcirn solche Aleisterwerke großen Süles der Allgemein­heit elitzogeii werdeli.

Ter Adolf- Menzel-Preis kam am Dienstag, am 88. G e b u r r s t a g e des A l t m e i st e r s, zur Verleihung und wurde dem Maler Otto Bredow ans Berlin zuerkannt. Der Preis beträgt 750 Mark. Den Geburtstag selbst hat Professor von Menzel im Kreise einiger ihm besoliders nahesleheiider Künstler in seiner Wohnung verbracht.

GerirtNssliat.

S. Gießen, 8. Dez. S t r a f k a m m e r s i tzi u ng. Der Taglöhner W. Sch. von Friedberg hatte seine Frau an­geblich wegen Vernachlässigung häuslicher Pslichten mit seinem Spaziersbock u. a. auch auf den Kops geschlagen und sie in die auf demselben Korridor gelegene Wohnung der I. W Eheleute ver.olgt. Ter Aufforderung der Ehe­frau W., ihre Wohnung sofort zu verlassen, leistete er nicht nur leine Folge, sondern schlug ihr mit der Hand ins Gesicht. Tas Schöffengericht Friedberg halte deswegen den A.igeklagten wegen körperlicher Mißhandlung der Eye,rau W. und wegen H aus frie d e n s b r u ch e s zu erner Gefängnisstrafe von 18 Tagen verurteilt. Das Be- rujungsgericht bestätigte nicht nur diese Strafe, sondern sprach den Angeklagten noch der Mißhandlung seiner Frau, begangen mittels gefährlichen Werkzeugs, schuldig und ver­urteilte ihn zu einer Gesamtstrafe von 1 Duonat Gefängnis. Aus Anlap einer Verlobung hatten eine Anzahl junger Leute in einer Wirtschaft zu Rockenberg ein Fäßchen Vner getrunken. Beim Bertas,en der Wirtschaft kam es zwischen dem Steinbrecher G. B. und dem Steinbrecher H. W zu einer harmlosen Rempelei, die schließlich in eine ernste Rauferei ausartete. Der H. W. ließ jedoch bald wieder vom Streite ab und forderte seinen Gegner auf, zur Ver­söhnung mit ihm nocl' ein Glas Bier zu trinken. Als er sieh aber der Tür zuwandte, sprang der heutige Ange- t'lugle G. B. auf ihn zu und versetzte ihm mit einem Messer einen Stich in den Rücken. Für die b ru tale Tat erhält er heute eine Gefängnisstrafe von sechs Monaten. Erne wohl einzig dastehende dingliche Belastung ruht aus dem Hosgute Ovenhausen, nämlich die Verpflichtung der Gutsherr.chast, für die Gemeinde Odenhausen einen Fasel­och, en zu halten. In dem jeweiligen Pachtvertrag überirägt nun die Guisherrscha,t (die frecherrliche Familie von Nordeck zu Rabenau) t>ie,e Verpflichtung auf den Pächter. Dieser weigert sich nun, ein nach dem Körgesetz vorgeschriebenes Register zu fuhren mit der Begründung, dies sei Sache der Gemeinde and eine über den Umfang der Servitut hinausgehende Verpflichtung. Obwohl diese letztere Behauptung unzweifelhaft richtig ist, muß die Berufung des Angeklagter, gegen das ihn zu einer Geld­strafe verurteilende Erienntnis des Schöffengerichts gleich­wohl verworfen werden, da das Gesetz ausdrücklichden Halter" des Tieres zur Führung des Registers für ver­pflichtet erklärt und ihn im Fülle der Zulviderhandlung mit Geldstrafe bedroht.

Breslau, 8. Dez. Tas Oberkriegsgericht verurteilte den Kanonier Horn vorn 42. Regiinenl Schweidnitz ivegen Siulichketts- verbrechenS zu einem Jahre Zuchthaus und Entfernung aus dem Heere.

Handel unO Verkehr. Volks mutsch ast

Berliner Börse vom 8. Dezember 1903.

(Mtgeteilt von der Bank für Handel und Industrie, Gießen.)

Zu Beginn der heutigen Börse herrschte aus allen Gebieten feste Lendeiiz, die teils aus die besseren New-Porker Meldungen, teils aus die günstiger laiiienden Berichte aus den Jlldustriebezirken zurückzusühreii war. Späterhin schwächten sich die Kurse durch­gehends ab, da der von London gemeldete niedrige Kurs für eng­lische Kon,ols verslunmle und aitdererjeils die niedrigeren Nolie- rungen aus unserem Kassaiiidustrieinarkl zu Realisierungeii aus dein UUimomartt Ali laß gaben. Auf dem Rentenmarkt hielt die gute Lelidenz sür unifizierte Türken an; auch Spanier waren leicht ge­bessert aus die 'JJielbung, daß das neue Ministerium gleich dem letzten ebenfalls sür die Valutaausbesserung emtreten will. Aus dem Kafjailidustriemarkt wurden Realisierungen vorgenommen, unter denen namentlich Zelnenlaktien stark zu leiben Hanen.

Prwat-Diskont 3% Prozent.

Anfangs- u. Schlußkurse.

Oest. Kredit . 217.10 217.25

Deutsche Bank . . . 225.70 225.12

Darmstädter Bank . 148.25 148.00

Bochumer Guß . . . 189.50 189.50

Harpener Bergbau . . 205.50 205.20

Tendenz: Ruhig.

Internationales Petroleumkartell. Die Be° sprechungeii wegen Bildung eines internationalen Petroleumkartells finden zwischen dem 10. und 15. Dezember in Berlin statt. Teil- nebmen werden vorerst die österreichischen und amerikanischen

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen

Gartenftraße 2 (Bürgermeistereigebäude) Zimmer Nr. 14.

Der Arbeitsnachweis bat die Aufgabe, zwischen Wrbettgebern und Arbeitnehmern (Arbeitern jeglicher Art, Dienstboten nur» Lehrlingen) unentgeltlich Arbeit zu vermitteln.

An den Werktagen von 8 bis 1 Uhr und von 8 bis 6 Uhr geöffnet.

Es können eingestellt werden: 9194

1 landwirtschaftlicher Knecht, 1 landwirtschaftliche Magd, 10 bis 15 Erdarbeiter nach auswärts, 1 Schmied, 1 Küfer, 1 Möbel- schreiner, 1 Schuhmacher, 2 Schneider, 1 Friseur, 1 Ausläufer, 15-20 Postaushelfer für den 19. bis 24. Dezember 1903 und 1. u. 2. Januar 1904, 1 Stallbursche, 1 Köchin, 10 Dienstmädchen gegen hohen Lohn für hier und auswärts.

Lehrlinge:

1 Küfer, 1 Schreiner, 1 Friseur.

Es suche« Arbeit:

1 Schlosser, 1 Buchbinder, 1 Schreiner, 1 Mälzer, 1 Metzger, 1 Schuhmacher, 1 Elnkassierer, 1 Portier oder Diener, 1 Kutscher, 1 Fahr bursche, 1 Dienstmädchen, 2 Laussrauen, 8 Hausburjchen, 2 Bnreaugehilsen.

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Interessenten, wahrend die russischen Vertreter wahrscheinlich erst hinzutreten werden, wenn die Verhandlungen weiter vorgeschritten sind. Wenn auch der gute Wille sür die Schaffung eines solchen Kartelles vorhanden ist, bemerkt die ,F. I/, so werden sich die Verhandlungen voraussichtlich länger binztehen. In Konsumenten- Kreisen wird man nicht geneigt sein, dem Petroleumweltmonopol Vertrauen entgegenzubringen.

Vom Kohlenkontor. Das Kohlenkontor fordert von jeder beitretenben Finna einen Jahresumsatz von 5000 Doppel­wagen. Dadurch ist die Existenz der kleineren Firmen geradezu untergraben. Um dies zu vermeiden haben sich fürs erste die Flr- men Dönhoff u. Eom. sowie Hennebruch vereinigt und es steht außer Zweifel, daß weitere Firmen diesem Beispiel folgen werden, da sie durch Zusammenschluß in die Lage gesetzt sind, den erforder­lichen Jahresumsatz ausweisen zu können.

Ho lzhandel. Der größte diesjährige, süddeutsche, in Augs­burg abgehaltene Nadelholzverkauf von 30 000 Festmetern brachte Uebererlöse bis zu 25°/0.

Märkte.

Gießen, 8. Dez. Viehmarktbericht. Der gestrige Viehmarkt hatte einen Vorrat von 850900 Stück Milch- und Fettvleh, soivie etwa 200250 Kälbern. Entsprechend dem Bor- markl, bei dem die so sehr gesuchte ostiriesische Ware (schwarz-bunte Kühe) sehr schnell geräumt war, war auch der Alilchviehmarkt dies­mal recht gut. Es fehlte nicht an Käufern vom Alain und Rhein, welche sür den durch die koinmenden Festtage gesteigerten Mitch- bedarf vorsorglich sich deckten. Ter Austrieb ging zu den allerdings gedrückten Preisen des letzten Novembermarktes glatt ab. Tagegen war der Handel in Fettvleh und Kälbern flau. Zwar war auch iür diese Gattung Vieh unsere alte Marklkundschast von Frank- surt a. Al., Wiesbaden, Bad-Nauheim re. am Platze; auch unsere hiesigen Aletzger traten als Reflektanten aus, im allgemeinen aber war die Tendenz sür Schlachtvieh dieselbe wie auf den letzten großen Fleischnrärkten in Franksurt a. Al., Mannheim, Köln a. Rh. u. cl, so daß nur zu weichenden Preisen die Ware an den Alann zu bringen war. Weiln auch gute Ware immer noch einigermaßen bezahlt wurde, so gingen die Preise sür fette Rinder zweiter Sorte, sowie für Kälber noch erheblich gegen die des letzten Marktes herunter. Tabei wurde der Vorrat in Rindern sowohl als auch in Kälbern nicht einmal ganz geräumt. Gehandelt wurden: Kühe, irisch melkend und tragenb 1. Qualität Alk. 450500, 2. Qual. Alk. 370420, 3. Qual. Alk. 270-340; ältere Kühe zum Schlachten Alk. 160- 210 pro Stück. Fette Rinder pro Zentner Schlachtgewicht 1. Qual. Alk. 6567, 2. Qual. Alk. 6063. Kälber 1. Sorte (über 50 Piund wiegend) Alk. 6268, 2. Sorte ^zwischen 40 und 50 Pfund schwer) Alk. 5658, 3. Sorte (leichtere Tiere) Alk. 5154. Ter Markt ging sehr spät zu Ende.

Eisenbahn-Zeitung.

Auf der Strecke Frankiurt-Gieß en-Marburg und umgekehrt wurden wiederholt Probezüge gefahren, wie es heißt, um zu probieren, ob eine größere Geschwindigkeit wie 75 Kilometer per Stiinde zu erzielen sei. Tie Versuche sollen er­geben haben, daß bis 85 Kilometer erreicht worden sind und zwar bet einer Belastung von 10 Wagen ä 4 Achsen.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Donnerstag, den 10. Dezember, abends 8 Uhr im oberen Konftrntandensaal, Klrchstraße 9, Bibelstunde. Psalm 100.

Pfarrer D. Schlosser.

Neueste Wetdiingeii.

Originaldrahtmeldnngen des Gießener Anzeigers.

R. B. Darmstadt, 9. Dez. Die 2. Kammer beschäf­tigte sich heute nach mehreren Stunden mit dem hessisch- preußischen Staatsvertrag betr. das Kondominat Kürnbach, der schließlich mit allen gegen acht Stimmen angenommen wurde. Das Haus genehmigte ferner einstimmig die vom Vorstand verfaßte Beileidsadresse an den Großherzog und vertagte sich darauf eine halbe Stunde, da der Großherzog die Adresse persönlich anzunehmen gewünscht hatte. Später wurde nach kurzem Bericht des Abg. Hirschel die Regierungs­vorlage betr. die Armenversicherung genehmigt und darauf nach kurzer Debatte die Wahl des Abg. Orb sür Offenbach- Land für gültig erklärt. Anstelle des Abg. Haas-Mainz wurde Abg. Adelung zum Mitglied des 4. Ausschusses gewählt. Die Karniner vertagte sich darauf bis morgen 9 Uhr. In der Mathildenstraße 41 und 43 brach heute em großes Feuer aus; der Dachstuhl der beiden Häuser wurde voll­ständig zerstört. Die Ursache ist bis jetzt unbekannt.

Berlin, 9. Dez. Die Verabschiedung des Fidei- kommißgesetzentwurfes steht nicht in naher Aussicht, da der Widerspruch, auf den der Gesetzentwurf in den be­teiligten Kreisen gestoßen ist, erneute Erhebungen und Er­wägungen innerhalb der Staatsregierung notwendig macht.

Berlin, 9. Dez. Mit der Neuorganisation des Handelsvertragsvereins und mit der Ä>ahl eines neuen Vorsitzenden anstelle des ausscheidenden Kommerzien­rats Herz wird sich die in wenigen Tagen stattsindende Sitzung des Gesamtausschusses des Vereins beschäftigen, deren Beschluß demnächst bekannt gegeben werden soll.

London, 9. Dez. Morning Leader veröffentlicht eine Information, wonach Lord Roberts am Ende des Finanz­jahres seine Demission als Generalissimus der englischen Armee geben werde. Die Demission sei veranlaßt durch die

Unzufriedenheit Roberts mit der Haltung des jetzigen Kabi- nets zu der vorgeschlagenen Militär-Resorm. Als mutmaß­licher Nachfolger wird der Herzog von Connaught genannt.

Paris, 9. Dez. General Andrö hat beschlossen den Divisions-General der Reserve, Cornillor Lucianier, früher Kommandant der 11. Division in Nancy, vor ein Kriegsgericht zu stellen wegen eines von ihm veröffentlichten Zeitiingsartikels, in welchem der General erklärte, er weigere sich,- an einem Bankett teilzunehmen, welchem Kriegsminister Andre präsidiere.

Lyon, 9. Dez. Im Verlaufe einer von den Katho­liken am gestrigen Feiertage veranstalteten Kundgebung protestierten etwa 3000 Sozialisten gegen die festliche Beleuchtung. Sie zertrümmerten die Fenster der ira),e Notre Dame, sowie eines Maristen- klosters. Es kam zu einem Hanogemenge, bei dem mehrere! Perjonen, darunter eine schwer, verletzt wurden.

Verona, 9. Dez. Die Hochfluth, von der das Land heimgesucht ist, muß dem Sirocco zugeschrieben werden. Seit 1867 hat Italien dergleichen nicht erlebt. Aus allen Teilen Venetiens werden Ucberschwemmungen gemeldet, die großen Schaden anrichten.

Wien, 9. Dez. Im Raimund-Theater wurde eine neue Posse von Bruckner und Wickel, die sich ^Fräulein Stationschef" betitelt und ihren Stoff einem wirklichen Ereignis, der Ernennung des ersten weiblichen Stationschefs verdankt, zum ersten male gegeben und hatte, da sie eine Glanzrolle für Hans Niese enthielt, einen großen Heiterkeits- ersolg.

Prag, 9. Dez. Die Gerüchte von dem Ehedrama im Hause Windischgrätz sind auf den Racheakt eines vom Fürsten Windischgrätz entlassenen Dieners zurückzuführen, der die abenteuerliche Geschichte ersonnen und verbreitet hat.

Athen, 8. Dez. Die griechischen Damp-ferPyloros^ undAsfos" kollidierten im Hafen von Ithaka. Das Vorder­teil desPyloros", auf dem sich die Kajüten befanden, wurde schwer beschädigt und sank unter Wasser. Etwa 50 Personen sind ertrunken.

New York, 8. Dez. Ueber die japanisch-russi­sche Verständigung meldetAssociated Preß", daß die Konvention, zu der die Verhandlungen, wenn Japan die erwähnten Atodisikationen annehme, führen würden, sich nur auf Korea erstrecken werde. Rußland werde den vorherrschenden Ernfluß Japans in diesem Lande anerkennen, sowie das Recht Japans, daS Protektorat über Korea auszuüben, werde aber be­stimmte Vorbehalte machen hinsichtlich oer Küstenver­teidigung und der Marinesiationen. Der Zweck der ,Bor- behaice sei die Verhinderung einer Unterbrechung der russi- fctyen Verbindungslinie zur See zwischen Wladiwostock und Port Arthur. Ai^ererseirs solle Rußland die Handels­freiheit in Korea gejichert werden und sollten die vorhandenen russiscyen Konzessionen anerkannt werden. Die M a n d s ch ur e i s r a g e toeroe Gegenstand einer beson­deren Verständigung sein. Japan sei damit einver­standen, die Frage der Räumung dieses Gebietes in Schwebe zu lassen uno erkenne Rußlands Stellung dort an.

Meteorologische Beobachtungen

der Station Gießen.

Dezember 1903.

Barometer auf 0° reduziert

Temperatur der Luft

Absolute Feuchtigkeit

Relative Feuchtigkeit

Windrichtung!

Windstärke

Wetter

8.

9.

225p 9,LP 7a-a

737,3

740,2

741,4

2,1

2,5

-3,1

5,0

5,4

5.2

93

96

91

SSE.

8.

8.

2

2

2

Bed. Himmel e *

W

Höchste Temperatur am 8. Dez. bis 0. Dez. 3,4 "0, Niedrigste , 1,2UC.

Telephonischer Kursbericht

itrankturt a. Ji«. 9. Dezemoer 1903.

379% Reichsanleihe . . 102.25 y,, do. . . . 91.50 3V,°/c Konsols .... 102.35 30/0 do.....91.40

372% Hessen .... 101 40 37,96 Oberhessen . . . 100.00 496 Oesterr. Goidrente . . 102.90 4*,b96 Oesterr. bilberrente 101.20 496 Ungar. Goldrente . . 100.70 4°/ Italien. Rente , . . 103.70 4*7,96 Portugieser » . . 64.10 >0/ Portugiesen. .... 32.60 1-6 0. Türken .... 37.70 lückenlose...... 143 40

4% Grieoh. Monopol.-Anl. 44.00 41.96 Süssere Ar-renh'ner 42 90

3% Mexikaner ...» 25.80 4% /ü Chinesen .... 92.40 Electric, bohackert « . . 112.25 Nordd. Lloyd . . , . 105 90

Kreditaktien ..... 218.00 Diskonto-Kommandit. . . 198.70 Darmstädter Bank . t , 149.00 Dresdener Bank .... 160.20 Ber.iner Handelsges. . . 166.20 Oesterr. Staatabahn . . 146.50 Lombarden . . . . , 1750 Gottharabahn . . . , . 189.50 Lauranütte...... 240.50

Bochum ....... 198.80 Harpener...... 205.90

Tendenz: fest

zu haben.

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