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Nr. 33
ßSgNch außer Sonntag-.
Dem Gießener Anzeiger »erben im Wechsel mit bem hesfifchev Laodwirl die «iehener Lamllien- blätter oiermal in der Woche beigelegt.
ÄotattonSbrucf u. 93er- bet Brü h l'schen ^werf^Buch- u. Stein» drucke rei (Pietsch (fcrben) Rebaftton, Expedition und Druckerei:
Schnlstraße 7.
Cbrefie für Depeschen, Anzeiger Gieße».
Kernsprechanschluß Nr. 5L
Erstes Blatt.
153. Jahrgang
Montag 9. Februar 1903
Eichener Anzeiger w General-Anzeiger w
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
vezag»pret», rnonalUch7bVs^ oierlel* jährlich Mk. 6.20; durch Abhole» u. Zweigstelle» monatlich 6o Pf.; durch oiePost Mk.2.— viertel» lährl ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeige» lü, die lageenummex bi9 oorrnUtagS 10 Uhr. üeUenpretS: lokal 1» Pf, audroärtS 20 Psg.
Peran, wörtlich« für den polii. n. allgem. teil P Witiko: tüt .Stadt und Canb4 uni .Genchlssaal* Lur 1 Plato, für den An» Aetqenteil: t>anS Deck
Politische Tagesschau.
Der Venezuela-Handel.
Der englische Minister für Indien Hanrxlton hielt in Brodsort eine Rede, in der er ausführte: Man habe das Zusammengehen Englands unb Deutschlands, um Venezuela zu zwingen, unseren Ansprüchen gerecht yu werden, heftig getadelt, aber nie hat einer der Kritiker eine andere Art des Vorgehens vorgeschlagen. Im vergangenen Juli suchten wir uns zu erkundigen, ob die Maßnahmen, die wir zu ergreifen vorschlugen, uns die Sympathien der amerikanischen Reaierung und des amerikanischen Volkes entfremden würden. Zwei Monate später benachrichtigte uns die deutsche Regierung, daß sie genau in derselben Lage wäre wie mir, und schlug vor, mit uns zusammenzugehen bei der Blockade, die wir herbeiführen wollten. Unsere Kritiker scheinen der Ansicht zu sein, daß wir den Vorschlag hätten zurückweisen müssen. Nun wohl; vorausgesetzt, wir hätten den Antrag zurückgewiesen, was wäre das Ergebnis gewesen? Voraussichtlich Konflikte zwischen den Schiffen der beiden blockierenden Nationen, und ihre Mission wäre nicht in geziemender Weise zum Austrag gekommen. Eine andere Alternakide wäre gewesen, auf unsere Ansprüche zu verzichten, und Deutschland den Vorzug des Vorgehens zu geben. In welcher Sage hätte sich die englische Regierung befunden, wenn sie .'in derartiges Verhalten angenommen hätte. (Beisatt.) Wir nahinen den einzigen richtigen offenen Vorgang an, unsere Rechte bei der Entschndigungsfrage geltend zu machen. Deutschland verband sich mit uns einzig zu diesem Zwecke. Die deutsche Regierung hat in dieser ganzen Angelegenheit mit vollkommenem Takt und Schicklichkeit gehandelt. Tie Einwürfe, die gegen unsere Haltung gemacht wurden, waren auch beeinflußt von der Erinnerung an die Beleidigungen und Verleumdungen eines gewissen Teiles der deutschen Presse gegen unser Heer während des Burenkrieges. (Beifall.) Ich habe diese Beleidigungen und Verleumdungen ebenso empfunden, wie irgend Einer. (Beifall.) Das Resultat unserer gemeinsamen Aktion wird wahrscheinlich sein: 1. daß wir Genugtuung von Venezuela erhalten und daß wir die halbwilden Republiken Südamerikas darüber belehren wer- ben daß sie nicht ungestraft sich in den Gegensatz zu dem internationalen Recht setzen könnten, 2. daß wir, weit davon entfernt, unsere guten Beziehungen zu der Regierung und den« Volke der Vereinigten Staaten zu trüben, jie vielmehr befestigen werden, und 3. daß wir der ganzen Welt werden begreiflich niad^u, daß, wenn ein einflußreicher Teil der Preise eines großen Volkes das Nachbarvolk im innersten Empfinden kränkt, die beleidigte Nation darüber Groll fassen kann und die Beleidigungen eine Störung in die bestehenden guten Beziehungen bei den dLationen bringen können.
Chamberlain
Ann, wie aus Bloemfontein uom 7. d. M. gemeldet wird, in einer Banketrede auf das Vorkommnis mit Dewet (vgl. unser heutiges Parlamentsblatt- zurück und führte aus, er habe sich über die Deputation, die am Freitag zu ihm füm, und deren Absichten kennen zu lernen er sich glücklich schätze, nicht zu beklagen, aber er beklage sich über das im letzten Augenblick überreichte Schriftstück, welches mehrere Mitglieder der Deputation niemals gesehen, andere zurückgewiesen haben. Er glaube es für seine Pflicht zu halten, gegen die ungerechten und unrichtigen Ausdrücke des Schriftstückes zu protestieren. Das Schriftstück enthalte kein Wort der Würdigung der Wohltaten, welche die Regierung den neuen Kolonien zu teil werden zu lassen sich bemühe, bringe dagegen gegen die englische Regierung und diejenige des Kaps unbegründete Anschuldigungen vor. Er hoffe, daß die Uneinigketten unter den Buren bald aufhören. Das Land bedürfe der politischen Ruhe. Tie englische Regierung werde die Freunde nicht int Stiche lassen. Die Ansprüche für Verluste im Kriege würden von einer neuen Kommission geprüft, ein neues Uebereinkommen werde in diesem Monate in Kraft treten. Chamberlain fordert schließlich die Buren auf, in herzlichen Beziehungen zu den Engländern zu leben und verspricht ihnen, daß ihre Gesetze, ihre Religion und ihre Gewohnheiten geachtet würden.
Deutsches Keich.
Berlin, 8. Febr. An die Mtwe des verstorbenen Ministers v. Delbrück sandten der Kaiser und die Kaiserin folgendes Beileidstelegramm:
Tie Kaiserin und ich sprechen Ihnen unser von Herzen kommendes Beileid aus beim Ableben Ihres teuren Gatten. Möge das Bewußtsein, daß er meinem Großvater und mir stets ein treuer, bewährter Diener gewesen ist. Ihnen ein kleiner Trost sein in dieser Trauerstunde. Mir werden ihm stets ein treues Andenken bewahren.
Wilhelm. Vittoria.
— Ueber den Empfang einer Abordnung der städtischen Behörden Spandaus beim Kaiser, die den Dank der Spandauer Bürgerschaft für die am Kaisergeburtstag kund- gegebene Kabinettsordre über die Entfestigung Span- oaus abstattete, wird gemeldet, daß sich der Kaiser mit den Herren über die Entwicklung der Stadt Spandau unterhalten hat und es für dringend notwendig erklärte, möglichst viel Luft und Licht bei den Häuserbauten zu jchaffen, damit die Stadt ein freundlicheres Aussehen bekäme.
— Der BerlinerMagistrat hat eine Erhöhung des Einkommensteuer-Zuschlages auf 108 pCt. und der Gewerbesteuer auf 162 PCt. beschlossen.
— Die Nation al-Po len stellen zum erstenmale
für die Reichstagswahlen besondere Kandidaten in Oberschlesien auf.
Trier, 7. Febr. Bischof Ko rum bekämpft in einer Broschüre aufs Entschiedenste die paritätischen höheren Töchterschulen Trier, Saarbrücken, Kreuznach seiner Diözese.
Ausland.
Brüssel, 8. Febr. Einer Mitteilung des „Soir" zufolge wird in der Kammer demnächst ein Gesetzentwurf ein geb rächt werden, der dazu besttmmt ist, die Verhältnisse der belgischen Konzession bei Tientsin mit Rücksicht auf das Völkerrecht und die chinesischen Gesetze zu regeln.
Antwerpen, 8. Febr. Das Blatt „Metropole" meldet, Belgien habe eine Landkonzession im Norden von Tientsin am rechten Ufer des Peiho erhalten. Die deutsche Eisenbahn in Sch an tun g durchquere die Konzession. Belgien habe den Deutschen das für den Bau der Eisenbahn erforderliche Gebiet als Entgelt für die ihm gewährte Unterstützung abgetreten. Die Trockenlegung der Sümpfe habe begonnen und es fei der Plan zur Anlegung von Straßen durch die Konzession in Ausarbeitung begriffen.
Paris, 8. Febr. Tie „Agence Havas" meldet aus Rio de Janeiro: Die bolivianische Regierung antwortete der brasilianischen, sie stimme der militärischen Besetzung des Aeregebietes durch Brasilien zu, bis der Streitfall entschieden sei. Bolivien wird nach Brasilien einen Bevollmächtigten entsenden.
Nizza, 7. Febr. Gestern ging hier das Gerücht vom Tode des Expräsidenten Krüger, dasselbe wurde jedoch kurz darauf wieder dementiert.
Sofia, 7. Febr. Ter frühere Ministerpräsident Kara- melow ist in der letzten Nacht infolge eines Schlagftusses gestorben.
Belgrad, 8. Febr. Wie verlautet, versagte die türkische G a r n i f o n in Sjenitza (Sandjctt Novibazar) wegen Nichtausfolgung des Gehaltes den Gehorsam und sie sperrte den Mutessarif Saade-Pascha in einen Stall. Der Kadi mußte unter Eskorte von den Kaufleuten Gaben f ü d ie Soldaten sammeln.
Washington, 8. Febr. Im Senat hat Patterson zu dem Entwurf des Münzgesetzes für die Philippinen einen Antrag ein geb rächt, nach welchem Präsident Roosevelt ermächtigt wird, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und alle anderen Coldwährungsländer einerseits, sowie Mexiko und China und alle an Seren Silber- währungslcinder andererseits einzuladen, Vertreter zu ernennen, die mit den Vertretern der Vereinigten Staaten zusammen über die Herstellung eines bestimmtenWert- verhältnisses zwischen den Währungen der Gold- und Silber-Länder beraten fallen.
New York, 8. Febr. Es herrscht Entrüstung wegen des Versuchs der „standart", den Oelkompagnie-Kon- g r e ß gegen die Tr u st - Vorlagen zu beeinflussen. Rocke- feller sandte Depeschen an die Senatoren, in denen es heißt, Sie Vorlagen, die den Trusts Einschränkungen auflegten, müßten fallen. Auch sandte er einen Nechtsbeistand nach Washington, um die Senatoren persönlich zu beeinflussen. Diese offenkundige Opposition träfiigt die Trust- gegner außerordentlich und Roosevelt erklärte, er roerbe eine Extr asession einberufen, falls die Trustbill nicht Gesetz wird.
KoloniaLpost.
Zur Geschichte des Falles Peters wird oftiziös gegenüber Wchanptungen i>e£ Abg. Liebermann von Sonnenberg im Reichstag (UßL unser Parlamentsblatt vom letzten Samstag.- offiziös erklärt: Leutnaitt Bronsart von Schellendorf, mit dem Geheimrat Hellwig damals im persönlichen Verkehr stand, erzählte diesem im Frühjahr 1895 gelegentlich eines Gespräches über )einc Erlebnisse in Ostafrika privattm von dem Verhalten des Dr. Peters am Kilimandscharo. Die Kolonialabtellung war mit dieser Angelegenheit bereits auf ^Grund von Berichten des Gouvernements von Ostafrika amtlich befaßt. Geheimrat Hellwig sagte dem Leuttiant v. Bronsart, er betrachte es als dessen dienstliche Pflicht, seine Wahrnehmungen zur Kenntnis der vorgesetzten Behörde zu bringen. Herr v. Bronsart lehnte dies indes als ehemaliger Untergebener von Dr. Peters ab und bat, seine Mitteilungen als ganz vrivate und ver- ttauliche zu behandeln. Er erwähnte Dabei, daß der Maler Kuhnert, der auf einer Studienreise begriffen, zufällig den betreffenden Vorgängen am Kilimandscharo als Augenzeuge beigewohnt hatte, über das Verhalten des Dr. Peters empört sei, und daß er, Bronsart, Grund zu der Annahme habe, daß Kuhnert über die Vorfälle an die Kolonial abtei- lang berichten werde. Das Schreiben des Malers Kuhnert ist in der Tat bei der Kolonialabteilung eingegangen, und zwar ohne jedes Zutun des Geheimrats Hellwig. Dieses Schreiben hat den Disziplinargerichten bei der Verhandlung des Falles Peters Vorgelegen.
Auf der Schantung-Eisenbahn ist die Sttecke Weihsin—Tschanglohsien dem Verkehr übergeben Word en.
31. FLenarverversammmug des Deutschen Janö- rviltschaftsrars
IV.
Auf der Tagesordnung der vierten und letzten Sitzung stand an erster Stelle das Thema: Aufgabe und Bedeutung der Kartelle und Syndikate in der Volkswirtschaft Der erste Referent war der Abg. Graf Kanitz-Podaugen, der die Kartelle und Syndikate schlechtweg als die Reoo- lutton unseres gesamten Wirtschaftslebens bezeichnete, je
doch als Mitglied der Reichstagskommission zur Unter» sachung des Kartellwesens in der Behandlung der Frage einen möglichst neutralen Standpunkt einzunehmen suchte. Indem er einleitend die stetige Ausdehnung und den immer gewaltiger werdenden Einfluß der amerikanischen Kartelle und Trusts als eine schwere Gefahr für die ganze europäische Produktion und insbesondere auch für die kontinentale Landwirtschaft bezeichnete, erörterte er im Anschluß daran die Frage, ob für Deutschland eine ebensolche Ausdehnung des Sundikajswesens zu befürchten sei. Nach seiner Ansicht sind Sie Anfänge einer solchen Trustomanie bereits voryanden, da nicht weniger als 400 Kartelle in Deutschland von Der Reichstagskommission ermittelt worden sind, von denen freilich die Mehrzahl mit keinem einzigen amerikanischen Vorbild zn konkurrieren vermag. Andererseits repräsentierten einzelne, so das Kohlen- und Roheisensyndikat, schon heute eine ungeheure Macht, und insbesondere bedeute der billige Verkauf der Kartelle an das Ausland eine schwere Gefahr zum Schaden der heimischen Industrie. Redner bestritt, daß das Syndikatswesen eine Verbilligung des Betriebes bedeute. Wenigstens könne man nicht sagen, daß die Lieferungen besser geworden feien, und das sei in dieser Frage das Entscheidende. Wohl aber könne zugegeben werden, daß in sozialer Beziehung das Kartellwesen verschiedene Verbesserungen ge- schafseu habe, so in Bezug auf die Stetigkeit der Löhne und Preise, die Lage der Angestellten u. a. m. Redner ist daher Gegner einer von manchen Seiten in Vorschlag gebrachten energischen Unterbindung der Kartelle und glaubt demgegenüber, daß man hie Schattenseiten desselben auf dem von Steinbach-Wieii vorgeschlagenem Wege der Errichtung eines obersten administrativen Kartell-Gerichtshofes bezw. eines Kartellamtes beseitigen können werde. Er sprach sich demgemäß auch gegen die Einschränkung der Vertragsfreiheit, den Registerzwang und gegen die von sozialdemokratischer Seite in Vorschlag gebrachte Zollsuspenfton aus. Dagegen sollte man bei staatlichen Submissionen die Kartelle vom Wettbewerb ausschließen. Zum Schluß verlangte Graf KaNitz, bei der Regelung der Materie sich von Der vorbildlichen festen und rücksichtslosen amerikanischen Handels- und Zollpolittk leiten zu lassen und sich über kleine juristische Bedenken hin- wegzusetzen. (Stürmischem Beifall.)
Im Verein mit dem zweiten Referenten Oberlandes^ gerichtsrat Schneider -Stettin, der die juristische Seite der Frage erörterte und mancherlei Bedenken gegen eine großzügige Behandlung der Kartellpolittk geltend machte, unterbreitete der Redner der Versammlung nachstehende Entschließung: „Im Hinblick auf das große Interesse der Landwirtschaft an der Frage der staatlichen Regelung der Karlelsle *unD unter Hinweis auf die von Ser Landwirtschaft gegen manche schädliche Folgen der Kartellierung beretts durch die Genossenschaftsbildung ergriffene und von den wohltätigsten Folgen begleitete Selbsthilfe, erklärt der Deutsche Landwirtschaftsrat, daß vor Beendigung des vor dem Reichsamt des Innern zurzett schwebenden Untersuchungsverfahrens über die Kartelle weitere Maßnahmen auf diesem Gebiete nicht in Erwägung zu ziehen sind."
iltach kurzer Debatte gelangte diese Resolutton zur Annahme.
Aus und Lund.
Gießen, den 9. Februar 1903.
** Versetzung. Laut amtlicher Bekanntmachung wurde, wie man uns aus Darmstadt drahtlich meldet, am 7. d. M. der Kreisbauinspektor des Kreises Erbach, Baurat Heinttch Diehm, zum Kreisbauinspektor in Gießen (als Nachfolger des zum Bürgermeister von Fttedberg berufenen Baurats Stahl) mit Wirkung vom Tage seines Dienstanttttts an ernannt.
** Auslosung der Geschworenen. In der am 4. d. M. stattgehabten Sitzung des Großh. Landgerichts Gießen wurden für die am 2. März, vormittags 9Vs Uhr, beginnende Sitzungsperiode des Schwurgerichts für das 1. Quartal nachfolgende Geschworenen ausgelost: 1. Jo Hs. Fett IV., Landwirt in Dannenrod. 2. Hermann Eulau, Kaufmann in Büdingen. 3. Philipp Ruhl, Landwirt in Diebach a. H. 4. Joh. Weber V., Landwirt in Lang-Göns. 5. August Jochem, Landwirt in Laubach. 6. Jacob 3bring, Bäcker in Lieh. 7. Wilhelm Schwenk III., Pachter in Nieder-<krlen- bach. 8. Daniel Erb' II., Landwirt in Wieseck. 9. Wilhelm Arnold, Kaufmann in Gröningen. 10. Otto AlexanderHöres, Landwirt in Echzell. 11. Friedrich Bornmann, Bürgermeister in Trais-chorloff. 12. Peter Konrad Blum, Landwirt in Höchst a. d. N. 13. Ph. Stumpf V., Landwirt in Reiskirchen. 14. Wilhelm Wenzel, Fabrikant in Lauterbach. 15. Konrad Stoppler, Landwirt in Maar. 16. Valentin Burk II., Landwirt in Ober-Mörlen. 17. Adam Steinhäuser/ Alt-Bürgermeister in Friedberg. 18. Philipp Ludwig III., Beigeordneter in Ulfa. 19. Hrch. Michael Dietrich, Landwirt in Klein-Karben. 20. Nikolaus Metz IV., Landwirt in Nieder- Dfleiben. 21. xart Jochim, Landwirt in Einhartshausen. 22. Karl Walther, Landwirt in Geiß-Midda. 23. Heinrich Keil VI., Landwirt in Feldkrücken. 24. Karl Müller, Gutsbesitzer zu Neuhof bei Leihgestern. 25. Heinrich Bähr, Rentner in Büches., 26. Nikolaus Herber, Landwirt in Angersbach. 27. Friedrich Grebe, Rentner in Büdingen. 28. Louis Carl, Bürgermeister in Bellmuth. 29. Oswald Klingelhofer, Pachter auf Hof-iLraß. 30. Heinrich Hell I., Bürgermeister und Landwirt in Queck.
** Das Vorlesungsverzeichnis der Landes»- Universität für das Sommersemester 1903 ist erschi-en. In einer Notiz wird gesagt, daß die von Prof. Dr. Heim-


