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^ie 5-eukige Wrmmer umfaßt 13 Seiten
Aer Aoman der sächsischen Kronprinzessin
Deutsches glfirt),
— Der Abg. Hier sch-Essen (nl.) hat mit Unter- ftutzung seiner Fraktion eine Interpellation int preußischen Abgeordnetenhaus eingebracht, in der die Negierung nach ihrer Stellung zur Frage der Gerichtsferien qcfraqt
Nr. 32
• r|d)ftnt täglich äuget SonnlagS.
Dem Ä,ebener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem hessischen kandwitt bit Siebener Kamillen« blähe* viermal in der
Locye beigelegt RotationSdrud u. Vertag bei Brüh l'schen Unioers.-Buch- u.Sletn- b ruderet sPietsch Erden) Redaktion, Exoeduioa und Druckerei.
Schal st ratze 7. ftbrefle tüt Depeschent Anzeiger «Netzen.
FernlvrrchanlchlußNr 51
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Aus Stadt uni) Land.
Gießen, den 7. Februar 1903. Personalien der Ober-Postdirektion Darm-
ikitt, welches m den -heilen tüchtig, >m >■ n, Kochen ersahren, > als Llütze nach ausivan- ienanschl. mv.
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zahlen, dieselbe Summe, welche am Anfang der Verhandlungen nach Herberts Abmachungen auch England zugesagt war. Wie man erfährt, soll das nachfolgende Bor- gehen etngeichlagen werden: Wenn die Bevorzugungsfraae erledigt ist, sollen die Forderungen jeder einzelnen der Ansprüche erhebenden Wläckste von einer besonderen Korn- sich Vertreter der ansprucherhebenden Macht und Vertreter Venezuelas befinden, entschieden werden. Wenn diese sich nicht einigen können, soll der König von Spanien einen Schiedsrichter ernennen der wahrscheinlich der spanische Gesandte in Vene-' zue la fein werde. Falls nach Abschluß des Abkommens Venezuela einen Monat verstreichen lassen sollte, ohne Zahlungen an jede der Nationen prompt zu leisten so soll die belgische Regierung mit der Verwaltung der Zölle betraut werden, welche ähnlich derjenigen der belgischen Zollverwaltung sein solle.
— Die „Deutsche Tagesztg." dementiert, daß der Land- rat v. St üben rauch für den Posten des Präsidenten der Ansiedlungskommission ausersehen sei.
— Als sozialdemokratischen Reichstags- kandidaten für den 1. Berliner Reichstagswahlkreis soll der ehemalige Privatdozent Dr. Leo Arons aufgestellt werden.
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Berlin, 6. Febr. Die Antwori des Kaisers aus den Glückwunsch des Berliner Äkagistrats zu seinem Geburtstage hat folgenden Wortlaut:
-,^uch in diesem Jahre ist mein Geburtstag in der r rJrJr! • durch Veranstaltungen mannigfacherA rt
festlich begangen worden, und ich habe zu meiner Freude die Kundgebungen treuer Anhänglichkeit zum Teil per- sonlich wahrnehmen können. Als einen willkommenen Ausdruck dieser Patriotischen Gesinnung Hube ich auch die mir vom Magistrat, im Namen der Berliner Bürger- schaft^gewidmeten Glückwünsche und das erneute Gelö-bnis der Treue gern enrgegengenvmmen, und spreche Lcm।--r-» |V»öv»Vu. *vt, vcruunue-,
Magistrat für diese Aufmerksamkeit meinen verbindlichsten ten Mächte, welche unzufrieden mit der Ant - " Unsere Regimentsmuslk konzertiert nachmittags
Dan! aus." wort Bowens sind, wiesen ihre Vertreter an, die Vor- 'm Philosophenwald, worauf wir besonders aufmerksam
,.r ^ach dem Vortrage Bodo Ebhardts über italie- zugäbehandlungsfrage dem Präsidenten Roosevelt zur Ent- niachen. Die Wege sind tcockengelegt und es empfiehlt sich n'sche Burgen, verweilte das Kaiserpaar noch über eine scheidung vorzulegen. Wenn der Präsident die Entscheid- ein Nachinittagsausflug dahin.
tjidlbe . Stunde m der königlichen Sammlung alter ung ablehnt, soll die Vorzugsbehandlungsfrage oder mög- ** Vom Vora u d des T h e a t e r v e r e in s wird
n|trument,e, die der Rkonarch unlängst durch licherweise die ganze Kontroverse dem Sct-ieosgerichtshof uns bezüglich des Gastspiels non Rudolf Christians Bewilligung einer großen spende bereichert hat. Der Kaiser im Haag vorgeEgt weroen. englische Botschafter Her- mitgeteilr, daß der < asispielvertraq schon vor Monaten Widmete sich gestern mehr den Burgenfreunden, während bert wird den Borsiß in dieser Angelegenheit in der heute abgeschlossen wurde, daß aber das Gastspiel wegen Unab- >e.ne Gemahlin mit lebhaftem Interesse dies und jenes stattfindenden Sitzung oer Vertreter der verbündeten kömmlichreit des Herrn Christians schon m brmals weiter der eigenartigen Sammlung sich zeigen ließ. Be- Mächte fahren. Heroerr wird ich i.iä.vischen mit dem Staats- hinausgeschoben werden mußte. Als deshalb am letzten Mders st ftelte die Kaiserin derFlügelvonSebastian sekretär Hay wegen der Moglichieit der Annahme des Samstag wiederum weg.n d. s Berliner ^Voertoirs eine Ad- ö-ach, aus dem die hohe Frau selbst einige Akkorde Jchiedsrichteramrs durch Roosevelt besprechen. Hier ist sage eincras, da-glaubte der Vorstand des Theatervereins
pielte. Professor Tr. Fleischer, der Leiter der Samm-1man der Ansicht, da --.or.er.it den Antrag ablehu^n wird, die für R.ittwoch , ..-tote Vorstellung
mag, trug ein Stück auf dem Instrument vor. Interessant Bowen teilte gestern dem Grafen Quaot-^.straoi-Jsny mit, nicht nochm. ls > . - , _verschieben zu sollen
isch wie die Kaiserin Professor Fleischer ihrem Gemahl vor- daß Venezuela gemalt sei, Deutschland und und wandte sich t )j\Ll an ^ne .u:;al)l von Buhnen Mte; sie bemerkte: „Das ist der Herr, der Dir zum Ge-lZtalien je 550U Pfund Sterling in bar zujum Ersatz. Das Hoslheat.-r in >> rlsruhe war denn auch
burtstage das Instrument gebaut hat." Bei der Vorstellung meinte der Kniser: „Das Instrument klingt gut — da klimpern schon alle meine Gäste d'rauf." Zum Geh. Lberfinanzrat v. Glasenapp sprach der Kaiser später lachend, er selber habe ihn neulich in der Wilhelmstraße „geschnitten", und fügte scherzend hinzu: „Da hab' ich doch mal einen Geheimrat gesehen, der Eile hat!"
— Ter Kaiser hatte heute vormittag eine Konferenz mit dem Reichskanzler. Am Nachmittag besuchte der Kniser die Ausstellung der Spiritusverwertungsgenossenschaft.
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Diensten, eueuil. 'Uhoii. Offerten unter - an die tzxped. d. Bl«?, htig. Üüjer tellimg. Cfierlen unter < an die Crped. d. Alu-. rrrsMadchcu sucht etelle. i TeuselsluiiMichenR. 1 Bess.geb.Mdch., 2äR teile als Stütze p. 1. April, rbsten zu emz. Dame ober osem Ehepaar.
. Lsserl. unk. kl. E. 100 letnb tzotha erbeten.
Zräulem, welches mehrere selbständig eine Filiale gehn/, fud)t Stellung nie iferitt, auf dem Vtinbe sgefälofjen. Cfiert. uni, । an die Expeb. b. Altts.
uu tzes Mädchen die tzEtzalinn-zstch. Hai, W ni dch. bürge iaM'.Liellung alscn lusirau. Dasselbe renn'! aus Gehalt verzichte»- •> wird Werl au, Fa>»»' m gelegt. Offerten erW»
^^Zweites Blatt. 153. Jahrgang Samstag 7. Februar 1903
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General-Anzeiger " ‘S5
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Sietzen
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4at sein letztes Kapitel begonnen. „Herr und Frau Gerard" haben sich getrennt. Giron alias Gerard ist auf Nimmerwiedersehen nach Brüssel abgedampft. So meldeten wir bereits in unserem heutigen Morgenblatte. Der „Rhein. Cour." erhält noch folgende Mitteilungen, die auf kurz vor diesem die ganze Angelegenheit umwälzenden Ereignis erlangten Informationen zu beruhen scheinen.
Da sich die Kronprinzessin in den letzten Tagen leidend fühlte, eilten die französischen Behörden, wahrscheinlich auf Weisung des Mnisteriums in Paris, damit sie bei der Entbindung der Kroiiprinzessin auf französischem Gebiet Weiterungen wegen Herausgabe des Kindes und bei Frühgeburt dem Prozeß des Feststellungsverfahrens entgehen. Die Kronprinzessin hatte bei der Großherzogin von Toskana angefragt, ob sie in schwerer Stunde der Mutter nahe sein kann. Die Antwort fiel so aus, daß die Kronprinzessin daraus entnehmen dürfte, daß i jie ihr Heim ba finbet, wo bie Slutter ift, nur ’m,“cr ®cr 1 3J = rien gefragt 1
möge sie der Vernunft Gehör schenken. Eines Geleitbriefes U?- o $er ' &umjt »unt Etat des Reichsamts . „
bedarf die Kronprinzessin nicht denn ihr ist nur das Kunern eine Resolution ein, den Reichskanzler zu er- ^dt. Versetzt find: der Postpraltikant Goedecke von
Betreten des östreichischen Gebietes verboten. Im Ue6rineit ’u^en',m der nächsten Session dem Reichstag einen Gesetz- Darmstadt nach Brombccg, die Postassistenten Göbel von
besitzt die Kronprinzessin das Versprechen, daß, so lanae .urJ^rvuIc0cn, burtf) ben bie 91 e cf) t § f ä 5 t g Fe i t n o n Sranffurt (Main) nach Riainz), Schmidt von Rfühlheim sie allein reift, ein S tr a f a n t r a g w e g e n Eh e b r u ch s " aus der Grundlage des Bürgerlichen (Main) nach Frankfurt (Dwin) und die Telegrafengehilfin
Nicht gestellt wird. Kein Mensch wird sie eventuell hin- ^setzbuchb- geregelt wird. Yen liessen von Cöln (Rhein) nach Worms. Etatmäßig
dern, allein nach Salzburg zu ihren Eltern zu reisen. angestellt ist: der Postprattikant Reinhardt in Mainr.
Namentlich in letzter Zett gab es Stunden, in welchen die $ccv Ult^ O^otte. Ernannt ist zum Ober-Postsekretär der Postsekretär Bellaire
Kronprinzestin bitter ihre Tat bereut und am Mut- Nantes, 6. Febr. Die Mannschaften der 1. Kompagnie in Darmstadt. Angenommen sind- ru Postqehilsen- der lerl)erzen am Salzburger Hof gern Zuflucht suchen möchte, des hier garnisonierenden Regiments, unter Haupttnann Ober-Realschüler Kraft in Darmstadt ^und ber mnmnnfmft
Die Brrefe der Kroiiprinzestm follen gegen früher eine auf- Tessier, meldeten sich vollzählig krank und a ab en an 6eihm^,r 'i r ™ Gymnasiast
fallende Veränderung zeigen unb einer tiefen Nieder- ihrem schwachen Zustande keinen Dienst tun zu können. ?at9r?1!na,iaJj
geschlagenheit Raum geben, nachdem die Ehescheidung Sie beklagten sich über man gelh aste Nahrung uiü) p m? 9 Darmstadt und der Realschüler Philipp Schmidt
nicht erfolgt, dem Ucbertritt zum evangelischen!über angestrengten Dienst, iiwc,.i sie den Leutnant Mainz; zu Tettgrafengchilsinnen: Katharina Maurer,
Glaub en nicht nur die größten Hindernisse, sondern auch IMartin hierfür verantwortlich machten. Trotz des Zuredens ®'müe Strauch, Sophie Zöller in Darmstadt und Katha- Gewis senss trupel, welche die Kronprinzessin emp- ihrer Offiziere verblieben die Mannschaften bei ihrf.r Weige-N™ Freitag in Worms; zum Postagenten: der Landwirt sttldet, enlgegenstehen, und — Girons Bild als Mann!rung, worauf die ganze Kompagnie bestraft wurde. Eine Mayer in Wachenhcim. Bestanden haben: die Postsekretär- ift* S > lbuf Untersuchung ist eingeleitet. ___________ Prüfung: der Ober-Poslassistent Ka bey und der Poslafsistent
wie ausdrücklich betont werden sottz"aus^denx n^a.9 Tarmstadt; die Telegrafenassistentenprüfung: der
vorgeht. diesen yer AUSlüNö. Ober-Telegrafenafiistent Germann und derOber-Postassistent
Weshalb Kaiser F-ranz Josef nur eine Suspendierung Christiania 6 Febr In der biesiaen HniberfitnJPnbie Postassistentenprllfung: der Post- aller der sächsischen Kronprinzessin als einer geborenen vollzog sich gestern ein bemerkenswertes Ucignidanbm ^°CC| §rC?ülUl9 ausgeschieden ist der
Erzherzogin zupeyenoen Rechte, Ehren und Vorzüge die der älteste Sohn des Kronprinzenpaares, G u st a v Äd o l f K B^blber m Wachenheim.
Rede em treten tteß also die M o g l i ch ke i t bestehen der künftige König von Schweden und Norwegen, als Stu- 6lr<>- ^=r u,r“.n 6- ^n 16 Kanoidaten für die Stelle als laßt, daß iyr einmal die,e Rechte, Ehren und Vor- dent immatrikuliert wurde J Kreisamtsgehulfen und Kreisamtsbureauvorsteher, die sich
zuge wieder eingeräumt werden, während die Ver- Paris, 6. Febr. (Kammer.) Das Haus beginnt die Be- November o. I der Prüfung unterzogen, haben 10 orimnng des Königs Georg vom 14. den freiwilligen Ver- ratung des Flottenbudgets. Marineminister Pelletan drückte rie ?*UXUn? bestanden.
äidjt der Kronprinzestin auf alle m ihrer Zugehörigkeit seine Sympathie und Bewunderung für die Mannschaften Lu b esiah rig e O b e r l e h r e rta g für das
zuni saa)st,ci)en Königshaus begründeten Rechte, Titel und der Marine aus. Hingegen bedürfe die Berwaltuna ^vherzogtum |oll zu Ostern dahier m Steins Garten Wurden genehmigt und zu einer unwiderruflich^ Tat- der Flotte vollständiger Erneuerung. Der^Mi- ^^7^^ten ....
jache gemacht hat, zeigt eine Vorgeschichte, welche wieder nister betont, er werde nicht dulden, daß irgend ein B"febls- <. ■<- e 1 f lüirb billiger! Wie uns mit*
von der Herzensgute Kaiser Franz Josefs I., des Haber das Leben der ihm untergebenen Lssittere'und I SFlctIt. lüirb' setzten veranlaßt durch den Rückgang der zerrsteyers von Eesterreich-Ungarn, Zeugnis ablegt. Ter Mannschaften unerträglich mache. Er erklärt sich aeaen ^^.-b^^mkaufspreise, die hiesigen Metzger den Verkaufs- Kaiser hat der Kronprinzessin durch den Großherzog von große Panzerschiffe. Er ziehe leichtere, raschere Einheiten des S ch w e i n e f l e i, ch e s, des rohen und aus- Loskana, resp. Erzherzog ^oses, wisten lassen, duß, sobald vor, welche allein fähig feien, die Verteidigung Frankreichs Z^s/euen Schmalzes, ,owie einzelner Wurstsorten im Preise sie dem Verhältnis mit dem Abenteurer Giron entsage, zur See zu sichern. Schließlich spricht Pelletan fein volles $era&; w
«1(^1 einen Glaubenswechfel vornehme und in Lob über die Torpedoboote und Unterseeboote Vom Bahnhof. Am 4. d. Mts. besichtigten der Oesterreich — außer Wien— unbehindert leben aus und preist Frankreich glücklich, daß es diese beiden Generaldirektor von Karlsruhe nebst 2 Räten unter Führung Motte, ihr m. spaterer Zeit die Titel uno Rechte einer Einheiten in einem stärkeren Verhältnis als die bes Präsidenten Thoms von derKönigl. Eisenbahn-BetriebS- h1 & rt n m ?nr 3 0 9T11 lEder zufallen dürften, rväh- anderen Nationen besitze. Pelletan betont noch die Direktion Frankfurt a. M. in Begleitung des Vorstandes der
ö-rieörtd) August erworben; die könne ihr gesetzlich nicht sichern für den Fall, daß die An ar ch ist en ihre bestall der hohen Besucher; u. a. erregte die von der genommen werden; daher sie auch berechtigt sein Drohungen, Gewaltakte auszuführen wahr machen Pirma Schassstaedt-Gießen hergestellten (im Betrieb wurde, beliebig zu einem Aufenthalt nach Sachsen, also Die Beschlüsse für den allgemeinen Ausstand werden Don au?er,t ""fachen) billigen, kaum eine Wartung erheischenden aud) u a ch Dresden, dem Sitz der königlichen Familie! den Arbeitervertretern geheim gehalten. Heiz- und Wasch-, Badc-^ und Trockenanlagen besondere
und ihrer Kinder, zurückzukehren. - Die Kronprin- Budapest, 6. Febr. Im A b g e o r d n e t e n hau s e Aufmerksamkeit.
Vorschlag des Königs an und hat auf kam es heute zu großen Sturmszenen. Gleich nach ** In der Gemälde-Ausstellung am Brand hat giente Ber‘“a 1 äa 119e0c 1S fe 11 9-gen eine t'eginn bev eiyuiig »eranftaltctc die Opposition gegen den wieder ein teilweiser Wechsel der Gemälde st-ittgesundcn. Neu SlC9tCt iGraien Andranp wegen denen geltr.ger Rede eine Protest- ausgestellt sind: von Pros. Sunm-München „All Hell-, von
llnäbßngiAeit^rL llg?on 'Ld Ton W"T9/
Baron Fejervary zu scharfen Auseinandersetzungen, weil ” ^.Lan^urt '
sich der Präsident weigerte, dem Minister einen Ordnungs- ^^mann-^stlnchen „Alte Hauser , von S. Crone- ruf zu erteilen. ' -llcunchen „Venedig", von H. Baumeister-Karlsruhe 8 Aquarelle,
Tanger, 6. Febr. Der Prätendent befindefsich "vn Elise Nees v. Esenbeck-Breslau 10 Blumenstücke, von als Gefangener^ beim Stamme der Riaia, die ihn Helene Oncken-Gießen 1 Portrait usw. usw. Die gegen»
hindern, sich nach Taza zurückzuziehen. Tie Riata boten märtige Ausstellung umfaßt nahezil 100 Gemälde, von denen
dem Sultan an,^ den Prätendenten gegen Bezahlung aus- 40 neu ausgestellt find.
zuliefern. Ter Kriegsminister verließ Fez am 1. Februar, ** Die Anlag emusik findet morgen um 11.30 Uhr
heute als Gefangener in Fez eingebracht wird. Ballet „Eleltra von Herbtt. -. ^pinnlied ans der Oper
Washington, 6. Febr. Nach Mitteilungen aus $Cfe ^n Gina. 3. In der Venusgrotte! Walzer von dem, bester Quelle ist die Lage hier folgende: Sie üerbünt)e = l finale aus „Aida" von Verdi.


