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dieses speziellen Gebietes der Landwirtschaft in Anbetracht
an Tantiemen beriechen. Vor einiger Zeit hat Siegfried Wagner in einem Interview bernertt, man sollte eigentlich
Die Handelsverträge mit Italien.
um von von
** Vortragskurs für praktische Landwirte in Mainz im großen Konzertsaal der Liedertafel. Die Vor-
VoMische Tagesschau.
Der gewerbliche Kinderschuh.
träge am ersten Tage des Kurses (Mittwoch den 7. beziehen sich ausschließlich auf das Gebiet des Weinbaues, um den
der Straffache gegen Masse und Genossen auf Beftagen des Gerichts die Auskunft erteilt habe, Ganswindt sei im vorigen Herbste nicht berechtigt gewesen, zu sagen, daß eine Prüfung seiner Erfindungen durch das Kriegsministerium in seinem Etablissement bevorstehe, obwohl Ganswindt die betreffenden ganz unzweideutigen Bescheide des Kriegsministeriums, worin es sich zu den Prüfungen bereit erklärt und eine solche tatsächlich stattgefunden habe, in den Händen halte.
einen davon und steckte ihn in den Handschuh. Nach einiger Zeit erwiderte Gounod den Besuch der Dame, wobei sie ,ihn auf eine Brosche, die sie trug, aufmerksam machte; es war der mit Tiamanten beseite Kirschkern. Tie Gräsin erklärte chm, wie sie dazu gekommen war, worauf Gounod kalt bemerkte: „Ich esse niemals Kirschen;'mein Diener Jean ißt alle Kirschen, die er auf den Tisch bringt." — Als Verdi die letzte Hand an ,^Jl Travcttore" legte, besuchte ihn ein Freund, der einer der tüchtigsten Musiker und Kritiker war. Verdi zeigte ihm die Partitur und spielte
Bedingte Begnadigung.
Die Handhabung der bedingten „Begnadigung" ist bisher in Deutschland noch Sache der Einzelstaaten. Infolge- dessen herrschen vielfache Verschiedenheiten. Das Reichsjusäz- amt hat nun den Einzelstaaten Vorschläge für eine Vereinbarung der Bundesregierungen über die Handhabung der „bedingten Begnadigung" (des „bedingten Strafaufschubs") gemacht. Die bayerische Regierung hat bereits ihre Zustimmung erteilt, und das bayerische Justizministerium hat die zum Vollzüge erforderlichen Anordnungen getroffen. Die Vorschläge des Reichsjustizamts enthalten die folgenden Punkte:
1. Von dem bedingten Strafaufschübe soll vorzugsweise zu Gunsten solcher Verurteilter Gebrauch gemacht werden, welche zur Zeit der Tat das 18. Lebensjahr nicht vollendet hatten.
2. Gegenüber Personen, die früher bereits zu Freiheitsstrafe verurteilt sind und die Strafe ganz oder teilweise verbüßt haben, soll der bedingte Strafaufschub nur in besonderen Fällen Platz greifen. 3. Die Höhe der erkannten Freiheitsstrafen soll die Gewährung des bedingten Strafaufschubes nicht grundsätzlich ausschließen. 4. lieber die Bewilligung des bedingten Strafaufschubes ist eine Aeußerung des erkennenden Gerichts herbeizuführen. 5. Die Bewährungsfrist soll auf weniger als die Dauer der Verjährungsfrist, und zwar bei Strafen, die in zwei Jahren verjähren, mindestens auf ein Jahr, bei Strafen, die einer längeren Verjährung mterliegen, auf. mindestens zwei Jahre bemessen werden.
zweistündigen Vortrag über „neuere Erfahrungen auf dem Gebiete der Kellerwirtschaft" halten. Alsdann redet Herr K. H. Koch-Mainz über „die modernen Anforderungen an die Qualität des Weines". Nachmittags findet von 3—5 Uhr die Diskuffion über beide Themata statt.
s. Friedberg, 5. Jan. Der „Deutsche Flotten
wegen Erdrosselung seiner Geliebten Dora Voges zum Tode! ♦ Mnsiker-Annekdoten. Aus dem unlängst et* verurteilt worden war, wurde heute früh durch den Scharf-1 schienenen Buch des Engländers Frederick Crowest, der 400 richter Engelhardt aus Magdeburg im Hofe des hiesigen Seiten mit der Erzählung von Geschichten von berühmten Krcisgcfängnissks Eingerichtet. Musikern, KommponistM und Sängern audgeMt hat, seien
• Neustadt a. H. 5. Jan. Der .Pfalz. Sur.' meldet Anekdoten von bekannten Makern wiedetgegeben. . 2 iQfÄJq'JMr hoa stch manchmal Leute in ihrem Wunsche, den Beruhmt-
aus Kaiserslautern, daß dort dleldiahr. ^achter des LH s Artigkeiten zu erweisen, zum Narren machen, zeigt Juna aus Wmnweiler, welche die- Lehrermnen-B ldungsan- folgendes Geschichtchen: „Eine Gräfin besuchte Gounod
talt Karserslautern besuchte, sich durch Gift getö- in feiner ^lla in St Cloud, und da sie zur Frühstückszeit
. ankam, mußte sie durch das Eßzimmer gehen, wo die Diener
Nürnberg, 4. Jan. In später Abendstunde brach gerade den Tisch abdeckten. Ter Maestro hatte allein ae-
DaS Gesetz für gewerblichen Kinderschutz im Reichstag «ar schon im vorigen Seffionsabschnitt vom Plenum an die 19. Kommission verwiesen worden. Letztere hatte nach dem Wiederzusammentritt des Reichstages zwei Lesungen, die sich von Ende Oktober bis Anfang Dezember hinzogen, abgehalten und die Vorlage wesenllich umgestaltet und verschärft. Neu gegenüber der Vorlage ist die Resolutton, den Reichskanzler zu ersuchen, zum Zwecke von Erhebungen über den Umfang und die Art der Lohnbeschäfttgung von Kindern in der Landwirtschaft und deren Nebenbetrieben, ihre Gründe, ihre Vorzüge und Gefahren, insbesondere für Gesundheit und Sittlichkeit, sowie die Stege zweckmäßiger Bekämpfung dieser Gefahren mit den Bundesregierungen in Verbindung zu treten und die Ergebnisse der vorgenommenen Erhebungen dem Reichstage mitzuteilen. Der zum Berichterstatter ernannte Abg. Sittart wird nach Beendigung der Weihnachts- ferien seinen Bericht in der 19. Kommission feststellen lassen. Die verbündeten Regierungen legen nach offiziöser Versicherung hohen Wert darauf, daß diese gesetzgeberische Arbeit bald Weinbau treibenden Landwirten sowie allen Interessenten erledigt werde. Das Plenum des Reichstags dürste sich nach )er ersten Lesung des Etats mit dieser Vorlage beschäftigen, seiner großen Bedeutung eine besondere Gelegenheit zu geben. ------ Zunächst wird Herr Professor Dr. Ka lisch -Colmar einen
v • von 40 Pferdekraft unter
■■■■ ~ ■’ n I dem Dynamometer m Tätigkeit vorführen lassen und chn
iinh JTrttth bann von der Automobil-Ausstellung, wo er ausgestellt war,
gLUlVl Ullv gekauft. Herr Buchet selbst ist vor einigen Wochen plötzlich
Gießen, den 6. Januar 1903. gestorben. Herr Ganswindt machte auch dem Luftschiff-Er-
** Gedenktage. Nachdem sich die Landlsute vonPnö.er ©anto§ Dumont seine Aufwartung, der ihn nach feiner Schwyz, Uri und Unterwalden ihrer Zwingherren enHebigt ^^berung in dem Rundschreiben zuvorkommend aufnahm hatten, kamen sie am 6. Januar 1308 zusammen und grün- un? 'n ^ine Räume führte, in denen er seine Modelle auS- deten zu Brunnen die erste Einigung der Schweizer „(Sib* hEe. Das neueste Ballon-Modell 9, das ganz be- genossenschaft". Kaiser Albrecht schwur diesen „elende Inders klein und auch wenig langgestreckt ist, erklätte der Hirten" bittere Rache, allein der Tod kam ihm zuvor. braiilianifdje Erfinder auf Befragen Ganswindts dahin, daß Leopold bei Morgarten von den „abtrünnigen Bauern" ge* cr ^amit nicket eine besonders große Fahrgeschwindigkeit er
schlagen worden war, traten noch Luzern, Zürich, Glarus, P* 1 2?. wolle, sondern nur ein bequem handliches Modell Zug und Bern in den Bund der Eidgenossen. ständig zum Spazierenfahren zur Verfügung haben möchte.
------ Den Buchet-Motor, den Santos Dumont auch für seine
— Das Großh. Regierungsblatt Nr. 82, aus- aeronautischen Versuche braucht, erklärte er für sehr gut. Auf gegeben am 31. Dezember 1902, enthält: Bekanntmachung, Einladung Ganswindts erllärte sich Santos Dumont die Bildung einer Genossenschaft zur Ausübung der Fischerei äerert, ihn, bei seiner nächsten Anwesenheit in Berlin, in im Main betreffend. Schöneberg zu besuchen. Ganswindt lernte in Paris auch
** Verein znr Hebung des Fremdenverkehrs, ben.Vorsitzenden des dorttgen Automobilllubs Grafen de Dion Die seinerzeit von der nach dem Cafä Leib einberufenen Ver- persönlich kennen. Er besuchte auch den „Newyorker Herold" sammlung zur Bildung eines Fremden - Vereins gewählte Pn und den „Figaro", um sich bei ihnen für ihre
Kommission hat vor Weihnachten bereits einmal getagt wohlwollende Haltung gegenüber seinen Arbeiten persönlich und einen Statuten-Entwurf durchberaten. Wir hören, daß zu bedanken. Aus dem Rundschreiben geht ferner hervor, eine weitere Tagung dieser Kommission für diese Woche vor- Ganswindt vor seiner Abreise nach Paris seinen juristischen gesehen ist und daß dann einer neuen einzuberufenden Ver- Vertreter Rechtsanwalt und Notar Schönborn beauftragt hat, sammlung das Resultat der Tätigkeit der Kommission §ur 9eße.n *?en Direktor des Zentraldepartements des Kriegs- Beschlußfassung unterbreitet werden wird. Inzwischen ist ein Ministeriums, Generalleutnant v. Villaume wegen verleum- Anfruf an die interessierten Kreise in der Stadt geplant, Genscher Beleidigung die Privatklage anzusttengen, weil er in welcher zur Beitrittserklärung zu dem Verein auffordert. 013.....k "
verein" hatte bisher nur wenig Mitglieder in unserer Stadt.ivm Es haben sich nun patriotische Männer zusammengetan, um I bischen auffallend"', sagte der Mann, ^a, aber sehr apart", für die gute Sache des Flottenvereins zu agitieren. Zunächst erwarte her »erfäufer. ,,Dmrke Sie b-vauchen sie nicht hat man einen Aufruf an die Bürgerschaft erlassen und zur Luruchulegen." „Sehr wohl, sonst n^ etwas geMtg-" X n' , « ° und schon begann der Kommis die Kravatte in Seiden-
Mttglledschaft aufgefordert. Es soll eme Ortsgruppe ^pier einzuwickeln. ^O, kaufen will ich die doch nicht!" Friedberg gegründet und an den hessischen LandesverbandIx^f der Mann aus, ,-Sie haoeu doch im Schaufenster ein angeschlossen werden. Letzterer zählt zurzeit zirka 9000 Mit- Plakat, das verkündet, datz auf Wunsch jeder Gegenstand glieder und steht unter dem Protektorat des Großherzogs. — aus dem Fenster genommen wird, und da dieses scheußliche Die Wahlen für die Handelskammer finden dieser Tage Machwerk meinen ästhetisschen Geschmack beleidigte, bat ich statt. Für den Bezirk Friedberg werden vier Mitglieder ge- Sie, es herauszunehmen. Guten Morgen."
wählt; es scheiden aus die Herren: Ferffch, Langsdorf, Kann Wieviel die Erben Richard Wagners jährlich und Rausch. an Tanttemen beziehen. Bor einiger Zett hat Siegfried
Beamten die Missio-1 wegen nach Paris gereift war, ist am Dienstag Abend wieder . sie möchten nicht ohne vorherige Anzeige ab- nach Schöneberg zurückgekehrt. Wie er von Paris in einem befurchtet gedruckten Rundschreiben seinen Teilhabern mitteilte, hat er ^Ge^nwart^und.glaubt, dies sich dort dcn^. einzigen noch auf Lager vorrätigen Buchet-
.. _ „ , v sta" und reichen ____„______________
J^rene" erste Rate 2000 000 Mk., für einen großen See- Land eventuell sofort zu verlas bagger erste State 500 000 Mk.; zum Bau einer Torpedoboots- daß dies nicht geschehen ist. Ui divisiou erste Rate 3100000 Mk. Tie Summe der Schiffs-- Einwohnern zu verhinoern, Haber bauten belauft sich auf 74 375 0M ML, gegen 75166 000 Mk. nare ersucht, sie *
im Vorjahre, also um 791 000 ML weniger. Für arttlle- reisen. Der l ' ' ristische Armierungen werden gefordert 26 056 000 ML keine dring« aegen 23 806 000 ML im Vorjahre, also 2250000 Mk. mehr, chinesische Regierung würde durch promptes Eingreifen die l °C^ ?L
Für Torpedoarmierungen 4 230 000 ML, mehr 190 000 ML letzten Funken des Fremdenhafses vernichten können. K °t0^' aeronautische Zwecke Tie Gefamtforderung für Schiffsbauten und Armierungen--- --------- *“
ist 104 661 000 ML, mehr 1649 000 ML Ter außerordentliche! Etat erfordert für Hafen- und Hochbauten 18 700000 Mark, mehr 11000 000 Mk., darunter 250 000 ML als erste Rate für die neuen Liegeplätze in Mlhelmshaven unb am Ems-Jade-Kanal, 300 000 ML als erste Rate für ein Tor- vedobootschwimmdock in Kiel, 650000 ML als erste Rate für den Ausbau der Danziger Werft, endlich 6 020 000 Mk. zunr Ankauf von Grundstücken für den Bau eines Tienst- gebäudes des Reichsmarineamts; schließlich 250000 M'. als erste Rate zur Verbesserung der Hafenbesestigung an der unteren Elbe.
* Die aparte Kravatte. Der,Lonfektionär" erzählt: Jemand sah kürzlich in dem Schaufenster eines Herren garderobegeschäfts ein Plakat mit den Worten: „Auf Wunsch wird jeder Artikel aus dem Fenster genommen." Daneben lag eine Kravatte, grellrosa Grundfarbe mtt grünen Punkten und pfaublauen Streifen. Der Mann sah bte Kravatte lange an, endlich betrat er den Laden und ersuchte den Verkäufer, sie aus dem Fenster zu lanaen. Nach vielen Umständen und teilweiser Zerstörung der Dekoration' wurde endlich die Kravatte zutage gefüttert „Eigentlich ein
Tie am 20. Dezember erfolgte Kündigung des italienischen Handelsvertrages von feiten Oesterreich-Ungarns vermehrt natürlich auf italienischer Seite die Spannung nach den analogen Entschließungen Deutschlands. Man glaubt in Rom nicht, daß Oesterreich-Ungarn die Kündigung von feiten des Deutschen Reiches und somit zu einer allgemeinen Erneuerung der Verträge kommen werde. Ueber die Form dieser Erneuerung urteilte eine vortrefflich unterrichtete diplomatische Persönlich kett: Man hat 1891/92 gemeint, die Interessen aller Konttahenten besonders zu walken, indem man bei den gemeinsamen.Verhandlungen in München auch suchte, das Tariftnsttument für die drei in Betracht kommenden .Verträge, wenn nicht te iure, so doch de facto gemeinsam zu gestalten, indem man bei jeder Position erwog, welche Folge ihre Tariffätze haben würden nicht nur für die Handelsbeziehungeir ter beiden Konttahenten, sondern auch dos dritten Tettnehmers. Man hat sich damit eine unendliche Mühe gemacht und eigentlich in ten 10 Jahren sehr wenig heilsame Folgen verspürt. Hingegen lernt man jetzt die nachteilige Folge Eetmat, daß ein Vorgehen wie das damalige eigentlich auch jetzt gleichzeittge Kündigung aller drei Verträge hätte bringen müssen. In Italien war man wenigstens dieser Ansichr und alle Teile sollten aus dem ganzen Zustand die Lchre ziehen, daß, wenn die Verhandlungen für Deutschland, Oesterreich- Ungarn und Italien gemeinsam fein sollten, man es' doch vermeiden kann, eine gegenfeilige Fürsorge an ten Tag zu legen, die die Verhandlungen auchätt und deren praktischer Nutzen gleich Null ist. r— Italien wird für die Er- i et hat. ________,_______ ___......_________
nennung seiner Unterhändler ebenfalls die Basis von 1891 * Nürnberg, 4. Jan. In später Abendstunde brach! gerate den"Tisch Hen. ^er"Maestro^hatte allein g
festhatten, also ein Vertrtter tes Ausjwärttgen, des Schatzes, cjn gewaltiger Fa brikbrand in der Spielwarenfabrik von speist, denn seine Familie war an ter See, und als Die der Finanzwelt. Tie Nomen stehan (£örefte au§ der den großen vierstöckigen Gebäudekomplex! Gräfin auf einem Teller Kirschkerne liegen sah, nahm sie noch mcht fest, sw werden auch von der Wahl des Berhand- „ 1 .....*• ■*- 1 1 - «-----
lungsortes bceinMHt werden/ vollständig emascherte
______ • Straßburg, 5. Jan. In Drcuze erschoß sich der
Nene Unruhen in China? 2c°
„ , . .. 1 z Anfall von Gei teskrankhert.
Nach einer amtlichen Mtttettnng oer Londoner „Central , mnm x c^an rtUf ß-Qnr(>ra fSarbinien^
News^ bestehen in amtlichen Kreisen in London Befürch- m, 5. ^an. Heute.starb ach Eaprera (^rmmen)
tungen wegen einer Boxer-Erhebung im nordwest- f?an-ri^a Tochter, bte Gemahlin
lichen China. Ms tee letzte Post in China abaing, bc* bes Generals Canzio. stand unter den Europäern, nainelttlich unter den Missio- * Saturn, 3. Jan. Eine Anzahl Räuber drangen nareu„ Besorgnis wegen ter Tätigkeit Tungfuhsiang^ ter, in die Rentei zu Pote ein und feuerten mehrere Schreckschüsse
chiEkch«, ju ^schi-r-n itilL Äcrn "°'l°^- !i,< Ssich'- ®m
m Missionare in Kansee haben Befehl erhallen, das Wachtern getötet, em zweiter verwundet.
, c ' * 'sen, doch nimmt man an, * Der Erfinder Hermann Ganswindt, der
Im eine Panik unter den Donnerstag voriger Woche seiner lenkbaren Flugschraube
krsatz „Deutschland" 3200000 Mk., die kleinen Kreuzer Ms obwohl er verbannt war, nicht das Land-verlassen fonteml nF» uni Ers«ch „Merkur- je 1225000 ML, ferner toerten ge- «■* ---St---«nw-neriajjen, Ämtern [ab.
fordert für ein Mettes Flußkanonenbvot 450 000 ML, für ein Vermessungsschiff 500000 ML, zur Grundreparatur und zur baulichen Verbesserung der Jtatferin Augusta' erste Rate 2CM------ ' L
bie Tonwerke Richard Wagners nur in Bayreatth aufführen dürfen, antere Darstellungen als dort feien wirklich nutzlos ' Dortmund, 5. Jan. Die bei Belecke beleqene und hätten keinen Zweck. Wie zwecllos die Aufführung große Drahtstiftfabrik und Schreinerei, welche der westfälffchen Richa^2^gner-Lonwerke außerhalb B<chr^Uchs ist, L. ' ' -.t.«-! -ri i hc.okrAY.r,* qa cyp Werst dre „Brest. Ztg." an der Hand folgender Zahlen nach.
UNWN m Hamm schürt, ist abg-brannt. Van iso Ma. Deutschland buchte m TantLnM. alleit
ä)mm biteben nur 16 verschont. Zweihundert Arbeiter sind ^n vorigen Jahre 113000 ML Amerika, wenn wir dem brotlos. I Bericht, welcher die DurchschnittiöLahl nennt, Glätten
• Elberfeld, 5. Jan. Die Polizei nahm gestern denIschenken, 920M Mk., in Frantteich, Holland, Italien 67000 Ltthographen Rothe-Elberfeld und den Kommis Homberg- Mark, also zusammen die Oper Lohengrin in einem Jahre Barmen fest, die Z i n s s ch e i n e vierprozenttger Hypotheken-1272 000 Mk. „Tannhäuser" brachte an Tantiemen mDQttsch- pfandbriefe der preußischen Pfandbriefbank in Berlin gefälscht land 81000 ML, in- Frankreich, England und Amerika, nach und verbreitet haben obengenanntem Bericht, 50000 ML Ter „fliegende Hol-
* Berlin, 4. Jan. Gestern Abend aab in einem länder" hat an Dansttemen von ten deutschen Bühnen nutb H d°r Schmidstr°k° brr H^-mann ech^hn
und seine verheiratete Tochter mehrere Revolver- ^n Tasttteme ca. 20000 ML eingebrachLTie „Mister, schulse ab, davon einer die Tochter lebesgefahrlich verletzte, nnger" brachten zusammen an Tantiemen bei 138 Auf- Schwahn, der verhaftet wurde, erklärt, aus Aerger über ihm Rührungen in Teutschland 72 000 ML ^riftan undZ§olde" widerfahrene Zurücksetzung seitens seiner Familie die Tat be- brachte an Tantiemen 14 000 ML, dje „SSaUüre" 24 800 gangen zu haben. I Mark, in Deutschland allein, „Rheingoll/" 26 250 ML,
* Magdeburg, 4. Jan. Das Dienstmädchen Nodde, „Siegfried" 19000 ML, „Götterdämmerung" 18000 ML welches sich, um Schutz vor Regcn zu suchen, abcndS unter ^azn kommen die AuMhrungshommare der DaErkc in ein Dach der Brand'schen Ziegelei begeben hatte, wurde van Konzerten welche gerrng mtt 23 000-SOUL »u veranschl-^-n . cy / », s, . rc- t 2t. ö ; , \ v I nnd, dre Tanttemen von den AttrsrLalren, welche von den
r-T cmcn Einbrecher vermutete, durch einen £x6en bezogen Uerben müssen. Tie Erben Richard WagnerA
Schuß tötlich getroffen. t , haben somtt als Jahreseinnahme von den Bühnen allein,
* Braunschweig, 4. Jan. Der Dienstknecht Heinrich außer Bayreuth, von den Werken Wagners nahezu 560000 Stolde aus Harvesse, welcher vom hiesigen Schwurgericht l Mark.


