Vermischtes
Rückfahrt nach Schloß Romrod erfolgt mit dem von Darmstadt mitgeführten prachtvollen Viererzug.
** Dienstnachrichten. Ernannt wurde: Repetent Dr. Becker zu Gießen zum Pfarrvikar in Alsfeld (2.1 Pfarrstellch. — Gestorben ist: der evangelische Pfarrer Karl Wiesehahn zu Fauerbach, Dekanat Friedberg, am 27. Juni. — Zur Wiederbesetzung werden ausgeschrieben: die evangelische Pjarrstelle zu Hopfmannsfeld, Dekanat Lauterbach; den Sämtlichen Riedesel Freiherrn zu Eisenbach steht das Präsentationsrecht zu; die evangelische Psarr- stelle zu Groß-Felda, Dekanat Alsfeld.
** In Sachen der Gießener Friedhofsweihe! ist, wie wir erfahren, von dem Synodalabgeordneten Pfarrer Wahl in Langen an den Präsidenten der Evangelischen Landessynode die nachfolgende, an Großh. Oberkonsistorium gerichtete Interpellation eingereicht worden: „Unterzeichneter richtet hierdurch an hohe Kirchenbehörde die ergebenste Anfrage: 1. Sind hoher Kirchenbehörde Ursachen und Verlaus der Vorgänge bekannt, die neuerdings in Gießen dazu führten, daß dem ersten evangelischen Pfarrer Dr. Naumann von feiten des Oberbürgermeisters Mecum die Vornahme einer Weihe des neuen Friedhofs unter Androhung von Gewalt untersagt wurde? 2. Welche Maßregeln gedenkt hohe Kirchenbehörde zu ergreifen, um für die Zukuuft einer etwaigen Wiederholung solch völlig rechtswidrigen Eingreifens in die Sphäre evangelisch-kirchlichen Lebens vorzubeugen?" — Die leidige Angelegenheit wird sonach auf der für den Monat September in Aussicht stehenden Tagung der Landessynode zur öffentlichen Besprechung kommen.
"** Was kosten Klappstühle für den Theatersaal? Diese Frage dürfte für oie kommende Theater-^ saison aktuell fern. Der Vertreter der weltbekannten Firma | Gebrüder Thonet-Wien, August Oßmann-Gießen, teilt uns auf unsere Anfrage mit, daß 600 Sitzplätze inklusive Montage ca. 5000—5ö00 Mark kosten würden. Die Einrichtung würde so getroffen werden können, daß die Plätze sehr schnell aus dem Raume entfernt werden könnten, sodaß der Saal nach wenigen Stunden als Ballsaal benutzt werden kann. Der Preis des Gestühls würde sich, will man es zum automatischen Selbstauftlappen einrichten, um etwa 500—750 Mark erhöhen.
hingen mit Personen unter 14 Jahren). Die betreffenden Mädchen, Marie W. und Elise E. sind Schulkinder aus Alsfeld im Alter von 13 bczw. 14 Jahren, die inzwischen zur Zwangserziehung in Besserungsanstalten untergebracht worden sind. Die umfangreiche Beweisaufnahme, bei welcher eine lange Reihe von Zeugen, darunter die Lehrer der Kinder, und ein Arzt als Sachverständiger vernommen wurden, ergab, daß die beiden Mädchen, von denen das eine sich nunmehr in anderen Umständen befindet, eigentlich die Verführer gewesen sind. Die Beweiserhebung, die sich vor allem auch darauf zu erstrecken hatte, ob die Angeklagten wußten, daß es sich um Mädchen unter 14 Jahren handele, hat sogar dnrchblicken lassen, daß die Kinder zum j Teil bestrebt gewesen sind, über ihr jugendliches Alter hinwegzutäuschen. Der Angeklagte K. wurde schuldig be- ,undeu zweier Verbrechen gegen den genannten Paragraphe,: des Strafgejetzbucyes. Bezüglich des Angeklagten St. tonnte nicht sestgestelit werden. Der bejahrte Angeklagte L. wurde desselben Verbrechens in einem Falle überführt. Tas Urteil lautete gegen K. auf eine Gesamtstrafe von 9 Monaten Gefängnis, gegen L. aus eine E efängnis st rase von 6 Monaten, aus welche ein Monat der erlittenen Untersuchungshaft ausgerechnet wurde, während St. von Strafe | unb Kosten freigesprochen worden ist. — Die ledige, wegen
ein Nerv-Porter Theaterdirektor, der vor einigen Jahren An- bereit stehen werde. „
Weisungen verteilte mit folgender Botschaft: „Geehrter Herr! hat bei diesen Zeiten gleich; eine jolche ^>umme zur Hand, Ich nehme an, daß Ihr Einkommen 15 000Doll, im Jahre und was macht ein kleinerer Besitzer mit solch einer Menge ift (eme sehr schmeichelhafte Annahme für die Mehrzahl der Rinümeh Es wurden deshalb V-rhmMungen angeknMt. Leser !), und daß Sie die Tatsache anerkennen: Zett M Geld. “
e>o fugen wir also uryerer Anwehung^4 Eis. bei als Zahlung lasch. Man einigte sich dahin, daß der unterliegende Teil, für zwei Mmuten Ihrer Zeit, bannt ^ie auf das Lesen eines der Besitzer 2., seinem Kontrahenten 500 Mr. zahlte
Berichts über die vielen originellen, neuen Züge verwenden, nicht eine Menge Vieh unnütz anzukaufen brauchte,
die in der dreiaktigen Musikposse vorkommen. Sie wird Mon- ' ■ ■ ■ "■■■■
machte: „Ich möchte Ihnen als Zeichen meiner Dankbarkeit eines meiner Betten zum Gebrauch für Ihre Familie senden. Dafür bitte ich Sie nur, wenn Sie im letzten Akt aufwachen, zu sagen, Sie hätten sich nicht halb so schlecht gefühlt, wenn Sie in einem von Winterbottoms Sprungsederbetten geschlafen hätten."
* Die Sonnensehnsucht der Pflanzen. Seit langem unterscheidet die Botanik zwischen heliotropen und geotropen Gewächsen, je nachdem sie sich der Sonne oder der Erde zuneigen. Unter den Sounenliebhabern ist die | i Sonnenblume, wie schon ihr 9Lame anzeigt, wegen dieser! Eigenschaft besonders berühmt. Der Glaube, demzufolge sie ihren großen Blütenstern stets nach dein Stand der oonne drehen soll, ist sehr alt, aber man hat ihn vielleicht für eine Ueberlieferung ohne ernste Gruiidtage gehalten. Nun hat Schaffner durch sehr sorgfältige Beobachtungen in den Jahren 1890—1900 die Berechtigung der Annahme vollauf bewiesen. Aber die fragliche Eigenschaft ist gar nicht auf die Sonnenblume beschränkt. Steveiis beschreibt in der „Botanical Gazette" siez. B. an einer sehr bekannten Pflanze Bidens frondosa. Des Morgens ist der Gipfel dieser Blume stets nach Osten geneigt, und dreht sich dann bis zum Abend über Süden nach Westen. Fast alle Individuen zeigen diese Sonnensehnsucht, wenigstens fand Stevens sie an 95—98 v. H. aller Blüten köpf chen in sehr dichten Kolonieen, doch ist sie bei manchen mehr ausgeprägt als 1 bei anderen. Wie schon Schaffner an der Sonnenblume
*• Die elektrische Be 1 euchtungs-An 1 age, die kür bas Gießener Volksbad geplant ist, ist dem Elektro- technifer Max Weißbäcker, Südanlage, dem Vertreter der Firma Siemens und Halske übertragen worden. — Wir erfahren auch, daß die israelitische Gemeinde beabsichtigt, bie Synagoge an der Südanlage an das städtische Kabel an-
lchendiacm Leibe langsam zu rösten, anderen-Tieren muß! der Schädel angebohrt werden, um Pfeffer u. a. in das Gehirn ein führen zu können usw. ^se Grausam-1 feiten haben die Frage nahe geruckt: Ist bic ^>ivisiktlon für die Wissenschaft überhaupt notwendig? Bedeutende Forscher haben die Frage verneint; ja, viele behaupten, daß die Ergebnisse der Vivisektionsverjuche häufig; zu den schwersten und gefahrvollsten Irrtümern geführt haben, da ein bei einem Tiere künstlich hervorgerufener kraukhafter Zustand von einer natürlichen Krankheit doch wesentlich verschieden sei. Die Vivisektion birgt auch insoseru schon eine große Gefahr, als sie die Studenten und Aerzte^ gefühllos macht und in eine Sektions- und Opcration^such^ bringt, die oft einen strafbaren Charakter annimmt. Was an den Tieren versucht wurde, wrrB schließlich auch an den Menschen versucht. An Beispielen hierfür fehlt es nicht. Ateist sind es Personen aus ben ärmeren Standen, Die in den Krankenhäusern von gewissenlosen Aerzten als Ber- suchsobjekte benutzt und mißbraucht wurden. Darum fottte aerade auch die ärmere Bevölkerung in den Kmnpf gegen bie Vivisektion eingreifen, die erst an Tieren geübt und dann an Menscheil versucht werde. Eme Operation darf nur dann erfolgen, wenn der Kranke durch kein andere^ Mittel mehr gerettet werden kann. Zum Schlutz fand eme Resolution Annahme, in der die Versammlung die sektionsfrage als eine Frage der Moral und uienfa)lichen Gesittung anerkennt. Zu Anfang der Verhandlungen de^! zweiten Kongreßtages gab es einen unangenehmen id)en
tölt Die protestantischen englischen und fa)ottlschen Vertreter forderten nochmalige sofortige u u f n ahm i ber Debatte über den gestern angenommenen Antrag Psafftath, einen Brief an den Papst zu senden, xa erst heute nachmtttag über ihren Antrag weiter veihandAt werden sollte, so verließen diese Vertreter den L-aal, um auf die fernere Tettnahme an dem Koiigreß zu verzichten. Den Vermittlungsversuchen mehrerer yerren gelang es jedoch, einige der Delegierten zur weiteren Deilnahme zu bewegen. Finanzrat Tenow aus Stockholm hatte inzwischen über die Methoden berichtet, die in ^Schweden an- aewendet werden und geeignet sind, die Antiviviiektions- bewegmig zu fördern. Frau Finanzrat 4, e n o w aus Stockholm klagt über die Jnteressenlosigkeit emes großen Tettv des Publikums. Mr. Sidney Trist aus London teilte mit baß die englischen Aiitivivisektwnsvereine in zwei Gruppen zerfallen; Die einen verlangen völlige Abschaffung,
Vorrrag hielt Dr. tepha n -L mit h - London, -er Redner längst sah sich eines Morgens der ü>ttlchmann m Carbiff oon andere aus vollständig mit Stahlpailetten be-
beschäftigte sich mit ben Entschuldigungen der Bivisertoren, unternehmenden Theateragenten überholt, der an xüll und wie ein Panzer aussehend. Ein schöner
die gerne die möglick-en^rrtumer der Gegnerau^oeuten von Türen eine Karte geheftet hatte mit der Auf- Schalkragen aus schwarzen Ehantillyspitzen auf durchschei-
nnd dann behaupten, e^^ch^en^rkemel^auf am leiten i ^Nicht zu Hause. Ausgegangen um .Warum Smith rudern plissiertem weißen Musselin. Ein schwarzer Tuch^
oder doch nur lehr wenrge vor, zuDcm Trere^mg ! ? verlassen" zu sehen. Ein Kleidersabrikant in Cardiff mantcl, Fasson „Fledermaus", mit weißem Satin gefüttert,
empftndlich d ° Menschen u w ^^°e großen Bäckern von Süd-Wales in Ver. „Manon^ragen in Changeantseide mit großer Kapuze.
hlnsatttg. Len ^lug scr । Moraenbrot zum Erstaunen der Croßer Soldatenmantel in blauem Untsormiuch, mit Stayl-
- - - • — . Traat M—s knöpfeii. Koffer für „tea gowns", die alle leicht und duftig
'sind; Morgenkleider aus Seide, Herrench^misetts und solche aus gesticktem Linon in allen Farben. Ein kleiner Koffer für Stiefel aller Art, in gelbem Leder, in Hirschleder, weißekn Ehevreau, feste Stiefel, Halbschuhe, Lackschuhe, kleine Brorat- schuhe, in Gold, Silber, in Satin von allen Farben, kleine Hausschuhe in altertümlicher Seide; im oberen Teile eine Abteilung für Strümpfe, die schwarz und^in der Farbe der Schuhe sind. Ein Kasten für Fächer, Sonnenschirme, Blumen, Handschuhe und Kleinigkeiten; einer für die Parfüms und die kleine Apotheke. ,Monumental" ist der Hut- toffer; Matrosen Hut, Panama, weicher grauer Filzhut, Hut aus englischer Stickerei, aus Stroh mit Blumenkranz, aus Roßhaar mit großen Federn, aus Tüll, Seidenmuiselin; fast alle sind sehr groß.
* Eine seltsame Wette wurde von dem Besitzer Dumak-Kullmen (Szarden) und dein Viehhändler Bader im Roten Kruge bei Tilsit kontrahiert und die Buße für den unterliegenden Teil aus 1000 Mk. festgesetzt. Die beiden ! Wettenden handelten um einige ötüci: Rindvieh nach Ge-
tag abend zum ersten mal in New-Aork aiifgeführt." Doch
selbst die Schauspieler sollen das ihrige zur Reklame bei- UUU
tragen; an Josef Jefferson schrieb der Erfinder eines Sprung- t Gießen , 4. Ang. Strafkammer. Ein traunaes sederbettes 9lamen§ Winterbottom, als ersterer in den west- Sittenbild entrollte die gestrige Straf kam mer sttzun g in der «*• «•«"" «w .<!* »- IÄÄÄÄSU L. aus Alsfeld und ben Gerichtsschreibergehilfen Mathias St. daselbst wegen V e r d r e ch e n s g e g e n Z 1 7 6 Z i f f e r 3 des Reichsstrafgesetzbuchs iVoruayme unzüchtiger Hand
beobachtet hatte, ist die Drehung arker, wenn ver Boden feucht, die Luft warm und trocken ist. Ein anderes Gewächs, Ambrosia artemisioe folia, gleicht tu dieser Eigenschaft gleichfalls den Bidens. Die stärkste Neigung nach Ost fnibet bei ihr etwa um 9 Uhr vormittags statt, bis Mittag hat sich der Stiel senkrecht auf gerichtet, dann sinkt er^gegeu West, wobei er zwischen 7 und 8 Uhr abends den Tiefstand erreicht. Sobald die Soiine untergegangen ist, beginnt Die Pflanze wieder sich aufzurichten, und hat ihre aufrechte Gattung gegen 10 oder 11 Uhr abends wieder gcmomien und verharrt )o bis zum Sonnenaufgang, um nun dem auf- steigenden Tagesgestirn wieder sia) zuzuneigen. Außerdem lljat Stevens ein ähnliches Verhalten noch
Amaranthe (Fuchsschwanz), namentnch im ^zugendalter der Pflanze, daiin auch häufig bei ben Legumino,en, beim Melilotis (Steinklee), bei der Luzerne u)w.
* Was eine Pariserin aus die Reife m11* nimmt. Eine ganz erstaunliche L.ste von dem Inhalt der durch Zahl und Umfang erschreckenden Koffer, in denen eine elegante Pariserin das „Notwendigste an Toiletten für die Sommerfrische mitnimmt, — es handelt sich um „eine der reizendsten Herzoginnen in Pans", — stellt der „Figaro" auf: In dem veilchenduftenden „Kosser- schrank" hangen bequem einige zwanzig Kleider, ohne daß man zu befürchten braucht, daß sie sich gegenseitig drücken. Unter den Alorgentleidern ist eins aus weißem Pique, aanz ungemustert; runder und fast kurzer Rock, ein Bolero ohne Aufschläge und mit großen Harmonikafalten, die Aermel Uligebauscht, fast knapp anliegend. Dann eiii Kleid, I dessen Rock aus ganz kleinen abgesteppten Breiten sich nach
r sch Hofen bei Weilburg, 4. Aug. Ausgegriffen wurde gestern früh auf dem Eisenbahndamin unterhalb Kirschhofen ein im Alter von 65—/0 Jahren fte^cuber aei ft e^ge ft örter AI an n in Arbeiterkleidung. Er gibt I an, Heinrich Schäfer zu heißen, in Zell oder Romrod an der Oberhessischen Eisenbahn wohnhaft und früher ^veichen- steller gewesen zu sein. Adöglich ist, daß er auch aus einer Anstalt entwichen ist. Ter älteste Sohn soll auf der Station Wetzlar bedienstet sein. Wer nähere Auskunft über die frcrlinift des Mannes zu geben in der Lage ist, wird ge- beten, hierüber dem Bürgermeisteramt Kirschhofen Nttt- teilung zu machen. .. .
X Von der Lahn, 3. August. Em sehr kinderreicher Ort ist Charlottenberg, das bekannte „Waldenser- dörschen, unweit Holzappel gelegen. Von der 225 Seelen zählenden Einwohnerschaft sind 75 Schulkinder im Alter von 6—14 Jahren. Rechnet man hierzu noch die Kinder unter 6 Jahren, so kann man sich einen Begriff von dem Kinderreichtum Charlottenbergs machen. Zehn Kinder in einer Familie sind dort keine Seltenheit.
w. Wetzlar, 4. August. Fast sämtliche Ortschaften |VC|jCU — ö„..o - ü;. ...
be§ Kreises Wetzlar sowie die Gemeinden des ehemaligen unten erweitert; dazu eine Salljacke mit großen Knopsen
Division, deren Hebungen vom 2d. August bi-, 14. ^cptembiL j)cr Matrosenkragen, der den Hals frei läßt, sind auch vorgesehen sind, während die Divisionsmanover vom lo. ötsl rotes Leinentteid, Einsatz, Kragen, Äermelauf-
19. September stattftnden. Die Stadt Wetzlar allein erhält auö weißer „ä jour"-Spitze. Um zum Dejeuner
am 19. und 20. September 2 Generäle, 17 Stabsoffiziere, Speisesaal zu kommen, Kleider in weißer englischer
191 Offiziere, 12 Sanitätsoffiziere, 9 Zahlmeister, 54 Feld- Stickerei; der Gürtel ist dem durchscheinenden Stoffe ange- webel, 193 Vizefeldwebel, 392 Unteroffiziere und 5208 Mann- paßt, Achsen Farbe nach Laune ober Witterung geändert übarten mit 248 Pferden. Sämtliche Truppen werden mit wird. Ein Tenniskostüm in Rohseide; ;ehr kurzer Rock nut Vervtleauna einquart ert. abgenähten Harmonikafalten unb Blujentarlle, weit und
^eipstegung einquauieu. — Murn einen roten Ledergürtel zuiommengehalteu. Der Ma
trosenkragen zeigt in seinen Ecken gestickte Racketts. Die Dinertoiletten sind leicht gehalten, in Seidenmurselin, ober
bilbete eine gegenseitige Aussprache über die Vortrage. Es bmbung, und so zeigte das .
sprachen u. a. Prof. Quibbe, ber die absolute Beseitigung Einwohner in erhabener Schrift die Worte: „
jebeS tier quälerisch en Experimentes verlangt unb wünscht, Kleider!" Die Amerikaner haben es mit der Reklame eben jede Tierquälerei, ja jeder Versuch zur Tierquälerei )olle am weitesten gebracht. So schrieb eine Firma in strafbar sein, unb Oberst ^pohr-Gießen, der eine ^ene?;ee au; t>en Grabstein eines ihrer früheren Alitglieder: re Ä SLNKL«
U6 to S-SSnfl Ter W^rl^ng d^ Eme Chttagoer Firma £ann eme Weide nn Besitz von VuttseMonsv er juche auf den llniversitäten der Privat- Schwemefleischliejeranten ausweisen, wo jedes wohlgenährte Vivisektion überhaupt. Frl. Hag eby-London verlangt Schwein auf seinen Seiten verkündet, daß bie Wurste von einiges Vorgehen im Kampfe gegen die Vivisektion. Nach Soundso die besten sind; wir können bafür garantieren". In einigen weiteren Meinungsäußerungen trat bie einstündige einem ber letzten Sommer hatte der Besitzer eines Spielzeug- Mttragspaufe ein. (Kl. Pr.) labens in einem Vergnügungsort ber englischen Südküste bie
— glückliche Idee, eine Waggonlabung Muschelschalen, auf bereu
A hu Hllh jJanh weißer Innenseite eine Reklame für seine Firma gedruckt
9luvl uuv aUUV< war, jeden Morgen auf ben Strand vor Ankunft der Bade-
Gießen, 5. August 1903. ausstreuen zu lassen. In Schatten gestellt wird dieser
** Personalien. S. K. H. der Großherzog haben Einfall jedoch durch den einer unternehmenden Firma von aeruht, dem Großh. Reqierungsrat Dr. Kratz zu Darmstadt Whiskyhändlem in Ceylon, die einen Luftschiffer verpflichtete,. D"
für die Dauer der Beurlaubung des Oberregierungsrats Dr. beim Abstieg aus den Wolken kleine Prvbeflaschen an Mi- wicht, tvobei |ie ubcrJ>e”’ ^i?
Wagner zur Dienstleistung im Reichsamt des Innern die matnrsallschirmen herabfallen zu lassen. Großmütiger nod) yXe" iu lie7ein&a[d
Funktionen des stellvertretenden ständigen Mitgliedes des als diese Firma überreicht em Schuhhändlsr m Quebeck mtt ^ tome Die Berab?edung rourbe sch'rift.
Landesversicherungsamts zu übertragen. jedem Paar seiner Ware ein Paar Ueberjchuhe, deren Loh en u , ^stgelegr und von jedem 1U00 Mk. zur Sicherstellung
*• Durchreise. Se. ftönigl. Hoheit Großherzog m den Schnee bei jedem Schritt die Worte dnlcken: „Fttall's einem Unparteiischen eingezahlt. Kurz vor dem Jahr-
von Hessen beabsichtigen, am Mittwoch, den 5. August, Gummischuhe halten sehr lange." Man braucht jedoch nuf)! martte erhielt nun Dumak die Aufforderung, sich, mit min-
rnorgens 10 Uhr, mit Sonderzug von Zell-R. nach Lauter- gleich Ueberschuhe zu schenken, weniger tuts auch; so verfuhr bestens 15000 Mk. zu versehen, da bas Vieh zur Abnahme
dach zu fahren zum Besuch ber Freih. Familie v. Riedesel. | ein Rew-Porker Theaterdirektor, der vor einigen Jahren An-1 bereit stehen werbe. Da war nun Holland in Not; wer


