Geriüstsjaiu.
wurde.
als Aktionäre geschädigt Wiirben. Es kommt hierbei zur
Berliner Finanz- uiü) ^.anoelszeuungen, i)ie )lü) in bewundernden Auso rucken über ihn ergmgcn, hade er jern- gestaiiden. Zunl imgl die anoerrhalb ^runden m Anspruch nehmeude ung des Exposes, welches Schmidt
fort tot .
9i ew York, L Juli. DaS Grubenunglück rn Hanna ist durch die Explosion schlagender Wetter entstanden. Die Grude geriet nicht in Braiid, wie zuerst gemeldet wurde. *248 Bergleute sirrd verschüttet, von denen 48 aus den Trümmern hervorgezogen wurden. Zwei davon sind tot. ES besteht wenig Hoffnung, die übrige«
Interesse der Vlceti)len^iiou|iue arbeitete, au der die
Acetylen-Zeitung" Loborski mit uOJ Wit. unterstützte.
Lchnlidl ertlärt dies Damit, ixiM T.^ootS».i^ :8oig«un
Sprache, daß ^ajmü)t oen ^e.ausg^b^r oer „aa^o.d- und
zu retten.
* Politisches Dynamit-Attentat gegen einen Lehrer. Nach einem Telegramm aus Breslau wurde den Hauptlehrer Magura in dem Dorse
Vermischtes.
♦ Berlin, 1. Juli. Gestern nachmittag wurden durch eine Explosion des Trockenofens in der Militärefsekten- fabrtk in der Dresdenerstraße der Fabrikant schwer und zwei Arbeiter leicht verletzt.
♦ Magdeburg, 1. Juli. Heute erschoß sich im hiesigen Zentralhotel der Ingenieur Kahn ans Berlin. Die Ursache des Selbstmordes soll im Verlust seines Vermögens infolge unglücklicher Bauspckulation liegen. Man spricht von 300000 Mark.
* Eisleben, L Juli. Ein öffentlicher Skandal war das Unternehmen, das am Sonntag nachmittag unter dem Namen eines Radrennens auf der Rennbahn von statten ging. Es gab mehrere Sturze. Einer davon, der des Rennfahrers Ariiold-Erfurt, war besonders schwer. Da stellte es sich heraus, daß auf der Bahn kein Arzt anwesend war. Mitglieder der Saniräiskolvnnc taten Dienst; naturgemäß können sie aber, wenn sie noch so tüchtig sind, auf einer Rennbahn den Arzt nicht ersetzen. Auf dem Programm war ausdrücklich als Bahnarzt Dr. Leßler angegeben. Die Abwesenheit des Arztes erregte, wie die „Eisl. Ztg." schreibt, einen Sturm der Entrüstung. Ta versuchten ^nte, die augenscheinlich dem Veranstalter nahe stehen, die Schuld anj Dr. Beßler abzuwälzen, so, als ob er es versäumt hätte, zu kommen. Es stellte sich aber heraus, daß der Name Dr. Beßlers mißbräuchlich auf das Programm gesetzt worden war. Er war gar nicht einmal gefragt worden, ob er kommen wolle. Die Erregung unter den Zuschauern war deshalb sehr groß. Nichtsdestoweniger gingen auch die folgenden Rennen ohne die Anwesenheit eines Arztes vor sich Es muß gesagt werden, daß die Polizei nicht so vor ging, wie sie es hatte tun sollen. Tie Wettrenn-Vorjchrijten oes deutschen Radfahrerbundes schreiben als unerläßliche Bedingung bei Rennen die Anwesenheit mindestens eines Arztes vor. Die Erfüllung dieser Bedingung ist wohl die Voraussetzung der polizeilichen Genehmigung des Unternehmens. Die Polizei hatte also, als kein Arzt anwesend war, den Fortgang des lln- temehmens sofort etnjtetUn sollen, bis ein Arzt geholt worden wäre. Tas ist nicht geschehen, trotzdem die Polizei- beamten darauf aufmerksam gemacht und darum ersucht wurden.
*Hochselden (Elsaß), 30. Juni. In unserem Städtchen kam es in der Nacht zu heftigen Lärmszenen, indem sich nach 11 Uhr etwa 150 Personen, zum Teil verheiratete -Dtänner, meist jedoch Burschen, vor der Wirtschaft „zum goldenen Löwen" zusammenrotteten und schreiend und johlend den Ort durchzogen. Die Fensterläden oes Fruchthändlers Aron wurden mit Steinen bombardiert, auch etwa 15 Revolver- und Pistolenschüsse wurden abgejeuert Als die Gendarmen zwei Schreier verhafteten uuo auss Wachtlotal absührlen, raunte die Horde vor das Wachtlotal, an dem zwei Scheiben ein* geworfen wurden. Es gelang ihnen jedoch nicht, die Verhafteten zu befreien. Pitt geiabenen Revolvern in der Hand triebest die Gendarmen die fanatischen Ruhestörer auseinander; mehr als zwei Personen durften nicht mehr beieinander stehen. Erst morgen» gegen 2 Uhr trat allmählich Ruhe ein. Der Vorfall wurde telegraphisch nach Straßburg berichtet. Tie beiden Verhafteten jino von dem Wachtlotal nach dem Gefängnis öerbracijt und nachmittags nach' einem Verhör auf dem Amtsgericht in Freiheit gesetzt worden. Inwieweit die Vorgänge mit der Wahl zu- jammenhängen, was vielfach behauptet wird, unterlieget noch der Prüfung und Feststellung.
* Paris, 1. Juli. Gestern sind hier wiederum biei| Personen an Sonnenstich gestorben.
* Brussel, X- Juli. Ein aus Antwerpen kommender Personenzug, der zahlreiche xaujieute dieser Stadt mit sich führte, die sich zum hiesigen Getreide-Wochen- martt begeben wollten, «lieg auf dem Bahnhof Schittback, einem Vororte von Brüssel, mit einem aus entgegengesetzter Richtung kommenden Zuge zusammen. Einzelheiten zeigen, daß es sich um einen «chweren Unfall hanoeit. Man zahlt etwa 20 Verletzte; einige Darunter befinden sich in bebent- Ltcbem Zustande. Alle Verwundeten touroen sofort in die nädn'tgelegenen Krankenhäuser oocr in Die Bureauräume etÄtc Gasanstalt gebracht, wo sie ärztlichen Beistand erhielten. Die 2eid)toerle>jten werden an oer Unglücksstätte oerbunoen und fahren nach Brüssel weiter. Unter den
aus der Ferne an oen hiesigen Sachwalter janoie, welches beweisen soll, da;, Schmidt damals dieselbe Berieiixgung führte, wie ijeuiv. Tie Verhandlung wurde sooann ai“ morgen vertagt.
Duisburg, 1. Juli. (h. rozeß Terlinden.) In der heutigen VuHandlung wurde zunächst über seine Beziehungen zum Eijenhändler Schulte verhandelt. Schulte war früher Werkmeister bei Terlinben und machte sich bann selbständig. Terlinden unterstützte ihn geschästlich. Dafür mußte Schulte Kautionswechsel in doppelter Höhe ausstellen. Später gab er auch Blautoaecepte. Schulte bezeichnete einen Teil der laufenden Wechsel nach dem Zusammenbruch, als gefälscht. Terlinden behauptet.
Drebergeselljchaft ein Jnrerei.e hatte. Den Artikeln der
der jüngste Leutnant jeelenvergiiugt, „Ex lenz betonen nur falsch." Der General machte em fragendes Gesicht. Ta ojjneten (iä) die Lippen des Leutnants: „ES heigt einfach: das „eene Aas" unb das „anbere Aas! . . "
DogelSdergeS ist die Verwendung von Bausteinen in ihrer mannigfachen Gestalt in neuester Zeit entschieden größer geworden. Die Bautätigkeit ist aber auch in den betreffenden Bezirken, insonderheit in und um Ulrichstein, bedeutend gestiegen. Infolge dieses starken Verkehres ist die Straße so zerfahren, daß jetzt ihre Renovierung mit der Dampsstraßen- walze bewerkstelligt werden soll. Der Verkehr auf dieser bedeutendsten Straße deö Vogelsbergs wird sich nun gewiß noch mit der Eröffnung der Bahnstrecke Mücke—Laubach vergrößern. Zu den gewichtigen anderen Punkten, die dem Bahnprojekte Mücke—Ulrichstein—Rixfeld demjenigen von Ehringshausen gegenüber entschieden den Vorzug geben, muß auch dieser Faktor Beachtung finden, ist er doch der ersichtliche Be- weis deö konkurrenzlosen Verkehrs in dieser Richtung.
Frankfurt, 1. Juli. Die gerichtliche Obduktion der am Montag nachmittag im Stadtwald tot a ufg efund e -1 gegen -— - -T—-/ ~ ,
nen Frau hat ergeben, daß kein Selbstmord vorliegt, fon- Przonsna ein Dynamit-Attentat verübt, der bei den dern daß an der Unalücküchen ein Verdre ch e n, wahr- Reichstagswahlen gegen den polnisch en Kandt- »ch-inUch em Lustmord verübt worden ist. J St.m e n^Ko wa l c »x^aW «nd am rechten Auge fand man mehrere offenbar von Dynamit-Patronen, die dort explodierten. Ein Teil des Schlagen herrührende blaue tflecfc, der Unterleib wies schwere wurde demoliert, die Möbel in dem Zimmer zer-
Verletzungen auf. Der Tod ist durch Erdrosselung emge- tvümmcr^ Menschen kamen nicht zu Schaden.
treten. Der Strick um den Hals war so raffiniert zusammen * lieber das Unglück am Piz Blaß, von dem gedreht, daß er sich nicht mehr lösen konnte. Erst heute ^ne Masse des Züricher Gymnasiums betroffen vormittag wurde, wie der Polizeibericht meldet, die Persön- wurde, entwirft einer der Teilnehmer an dem Ausflug,! Uchtei! der Toten feftqeMt. Sie ist die 1861 zu Kronberg Der Gymnasiast Eugen Moser aus Wiedlkon folgende Schil- aeborene Ehefrau Dina Hart Herz, geb Dicht von hier, derung: „Die erpe (Äruppemtt Profen-orÄroebltund Stm-
ung ohne Hut. Sie wurde noch um 11 Uhr vormtttagS an g htnten drcür. Es war gegen 1 Utjr. Mr
der Ecke Burg- und Wlesenstrasze gesehen und hatte die Ab- tx)nntcn i)eill Massenjchnee den Paß nicht finden, kehrten sicht, ihre Mutter in Höchst zu besuchen. Heber den Verbleib um unö ^ngen im Zickzack abwärts. Wir blieben einen
der Frau Hartherz in der Zeit von 11 Uhr vormittags bis Augenblick stehen, um auszuruhen. Ich selbst stand ettva
3 Uhr nachmittags ist bisher nichts festgestellt. Also ist bic I örci Meter in senkrechtem Abstande über meinen Kaine-
schreckliche Tat am hellen Tage garmcht wett von be- raden. Plötzlich hörten loir über uns ein mächtiges Brausen
suchten Waldaegenden verübt worden. und Sausen, und schon donnerte e i n e L a w i n e h e r-
Herborn, 1. Juli. Wie das ,Herb. Tagebl.^ erfährt, unter. Meme Kameraden konnten emen Sprung seittvarts
Wahllreis an Stelle des Nationalliberalen Hofmann gewählt *
Opfern befinden sich auch mehrere bt Antwerpen an-1 Tatsache M Ohren gelonunen. Sie kannte »ihre Detnameu - --• - ohne allerdings den ihnen ganz unevilarlichen ZUsammen-
S ist ein Mann, dessen hang dieser Namensgebung zu wissen. Schon längere Zett ab gestürzt und ge- hatten sie bei einigen ihnen besonders befreundeten Kameraden nach dem Warum geforscht, ohne jedoch Aufklärung zu finden. Da geschah es, oaß wieder einmal ein junger Leutnant nach Lstadt kommandiert wurde, frisch vom Kadettenkorps her. An diesem jungen Menschen beschwß der General noch einmal durch seinen Adjutanten sein Ver langen nach Aufklärung über „Aeneas" und „Andreas" zu erfüllen. Den beiden Adjutanten wurde eingefchärst, beim ersten Liebesmayl dem jungen Offizier mit aller erdenklichen Liebenswüroigkeit zuzutrinken, daß sich vielleicht unter dem Einfluß des Sektes seine Lippen zu dem ersehnten Geständnis Über die sonderbaren Beinamen offnen würden. So geschah's. Mit „Prosit!" und immer erneutem „Prosit!" und „aufs Spezielle" usw. wurde dem neuen Ankömmling gehörig zugetrunken und eingeheizt, bis er schließlich ganz selig wurde und sich ganz gegen Die militärische Disziplin erlaubte, seinerseits dem General und seinem Adjutanten zuzutrinken. sJcun hielt man Den Augenblick für gekommen. Der General nahm ihn unter den einen, i der Oberst unter Den anderen Arm unb man fragte ihn, ob er nicht wisse, woher sie die ominösen Spitznamen „Aeneas" und „Andreas" hätten. . . „Aber genüg, Ex'lenz", jagte
Berlin, 30. Juni. Wegen Beleidigung eines Lehrers und wegen Hausiriedensbruchs war die I r a u Elisabeth Groß aus Friedrichsselde angeklagl. In der dortigen Gemeindeschule unterrichtele in der untersten Mcidchenklasse der Lehrer Adolf Bender. Im vorigen Jahre brachte Die Angeklagte ihre älteste Tochter in die Schule. Bender züchtigte sie dermalen, daß sie ein halbes Jahr lang am Beusianz geluien hat. Die Alutter lieg sich nur dadurch von einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft adhalien, daß ihr von dem Vorgesetzten des Lehrers Mitgeieilt wurde, dag Bender auf dem Tisziplmarwege verivarnt mpir nuTQ ULMUUIU, utin।viu XUF tun iuiuuuh» , worden war. In diesem Jahre mußte sie ihre zweite Tochter m ? mmtP hiütmfhn heil (S-Hbm en fest in um AU bremsen Vie Schule schicken. Auch dieses Kind wurde von Beiider drei-rage stemmte instinktiv den Ellbogen sesl ein, um ju_oteni|en. i uul|CveuiQtli)er ncÄÜctiuqt und mußte obendrein an diesen drei Plötzlich fühlte ich emen Halt und lag auf einer ^l^latte UQd)ßljClL Tie Muner sagte daher dem Kmde, es solle dem geborgen. Memen ^tock hatte ich ueuoren. Es gelang ^eljrel. nuUeiieii, wenn es noch einmal nachbleiben müßte, dann mir nur schwer, mich aus der Schnee- und Eismaste her- ^i^e sie es nach Hause holen. Das Kind richtete den Auftrag auszubringen. Mühsam erklomm ich Die alte Ruckzugs- aus, erhielt aber nur eine neue Züchtigung. Nunmehr begab sich Linie gegen die Paßhöhe. Hier überraschte mich ein schmerz- die '-Blauer selbst in die Schule, um ihr Kind zu holen. Der Lehrer Hafter Krampf, der mir etwa zehn Minuten lang jedes wies fie aus Dem Klassenzimmer hinaus, sie ging aber nicht sofort. Weiteraeheu unmöglich machte. Blatter stand unversehens Bender verließ darauf das Zimmer: und sie gmg mit. Draußen arbeiteten sich Böbme Billwttler sagte sie ihm: ^Unglücklich ist der Men ch, der ferne Kinder Ihren neben nur. Inzwischen arteueten lia? jJ09me, ^gnb(!n öi;on.t;au °n Wegen dieser Aeußerung, und weil
Eschmann und Eonstam mit steter Lebensgefahr auf btt F nici)t rechtzeitig das Schulzimmer verlassen hatte, wurde gegen Paßhöhe empor. Links und rechts Donnerten Die ^awinen &tc -^rau Anklage erhoben. Der Staatsanwalt beantragte wegen dutzendweise hernieder. Es war ein g r a u e ii b a f t e £ öcö Hausfriedensbruchs lö Alk. und wegen der Beleidigung 10 Alk. Schauspiel. Eonstam rief nur und Blatter noch zu: I ^elburaie, Der Gerichtshos stellte sich aber auf einen anderen „Hattet still und wartet, wir holen euch Hilfe!" Sie wollten Standpunkt, indem er entschied: Es müsse jedeni Laien klar sein, nach Piora hin. Aber es war absolut unmöglich durch- daß es allen pädagogischen Grundsätzen widerspreche, wenn der Lutommen. Sie sckttuaen indessen den Weg nach SeDrnn Lehrer die Strafmittel Derart häufe, daß er an vier auiemanDer ein Nun stand ich mit Blatter allein. Vor unD hinter uns folgenden Tagen ein so kleines Kind züchtige und uachsitzen läse. rrrtl4 hp* Mi ja ich mim wieder beweaen konnte Wenn das Kind am vierten Sage einen Austrag semer Mutter aus-
krachte Der Schnee. AW ich mich wieder dewigen lünnte, tonnte er, wenn er diesen Auftrag für ungehörig hielt,
suchten wir beide eine schützende Stellung hrrtter einem: gegen die Mutter Strafantrag stellen; aber er durste ba£ Rmb
Felsenrücken und warteten hier volle Drei stunden aus I^^cht für Die vermeintliche Schuld der Alutter bestrafen. Die Aeuße- Hilfe. Ununterbrochen Donnerten rechts und lmks Die - ^Unglücklich ist der Mensch, der sein Kind Ihren Händen an- Lawinen nieder. Drei Lowmen lösten sich während dieser vertrauen muß!" stelle zwar objcüv eine Beleidigmig Dar, allem 3eU senkrecht über uns los, glücklicherweise zerschlugen nach Den Erfahrungen, welche Die Mutter bei BenDer mtt ihrem iie sich an einem Wall weiter oben und erreichten uns ersten Kinde gemacht hatte, Dürfe man Darin nichts weiter erblicken, niebt. Wahrend dieser lanaen Zett teilten Wir uns jeder als den Aufschrei einest geängstigten Mutterherzens. Obendrein anbere ra,ch (jkunafajLn uni> ötrumpie ausroaiib, uni_ |ti. I ncE)eilsbl.uct) anlauge, jo stehe nicht teft, ob bte ilngetlagie bie em- an Der voonne zu tcoüneiu Es war yuolf Minutin vor suns „^lige Aufforderung des Lehrers zum Verlassen des Lchulznnmers Uhr abelids, da verschleierte eine dichte Wolke die öonne, ul ll)rer ^tuivegung gehört habe. Es könne somit em Hausfriedeiis- Die Wärme nahm rasch ab, es warD tuljler und stoßweise pruch als vorliegend nicht erachtet werden. Tie Angeklagte fei dastrich Der Wind über die Schneefelder. Der Schnee er- her sowohl wegen der Beleidigung wie auch wegen des Haus- siarrte etwas und das Abstürzen der Latvinen hörte aus. snedensbruches sreizujprecheii.
^etzt wagten wir au den Ruckzug zu deuten. Langsam im Berlin, i. -uuu. x»m B o rnrn er nb ank-Pr ozetz ttckzack ging es vorwärts. Wir brauchten über das bestätigte heute der Augellagti Romeick, daß er mit L u d - Lawinenfeid ^Minuten. Nach und nack) stiegen die Nebel wig Fulda wegen des dem „Presse-Kl üb' gewahrten höher unb der Wind wurde stärker, und beide drohten utw Darlehens nicht verhandelt habe. Hiernach brachte Rechts- mrt neuem Unhett. Endlich fanden wtt die Wegkürzungeti aiiwalt Mutiuel eine Reiye uun Belveisantragen ein, Die eines unserer Vorgänger auf, gingen ihnen nach, hielten am nächsten Montag erleüigt werden sollen, iie Bucher- uns aber nach luits, der Rheüiauelle zu. Ost sanken Revisionen sollen bis Dahui oie reuMerischeli Prüfungen der wir bis unter bie Hüfte im Schnee ein. Etlva in in Dem Anträge eniholttnen Tatsachen vornehmen. Lange der Mitte Des SchneefeiDes, nach zwei StunDen, erblickten Erörterungen fnüpfen suh a.l Dte Beleihung der Grund- ivir zwei Diänner mit einem Hunde. Wir machten uns stücke Friedrichftr. 178 unb Tauoenstr. 88—40, in Denen sich durch Rufen unD Schreien bemerkbar, umD lenkten Die bas Weinrestaurant „Kaise'leller" befttidet. Ter Angeklagte Leute au, uns zu. Es war bie von Eonstam auf einer I Schulz, bem ans ve.i vob^i tu F^age stehenDeuTransattiOneli Alpe in Der Nähe von Nalps für uns geworbene Hllfe. Der Vorwurf Der Untreue gemacht wird, bestreitet auch Xie beiben Männer führten uns nun abwärts, kreuzten hier feine Schuld.
eine Rheinquelle, und nachdem wtt das Sunepfgebiet hinter Kassel, 1. -duli. (Proz eß S ch m i d t, o. Berans hatten, fanden wtt bald den Weg allein nach Sedrun. Han bin ngs tag.) Zeuge um Sachperstaubiger Geh. Revier trafen Wir derbe, ca. 10 Uhr abenbs, bei starker gierungsrat Pros. Borchers ans Aachen wieb-erholl, daß er Dunkelheit, nachdem wir noch einmal den Weg verfehlt, das Bergmalinsche Patent uu Prinzip sitt gut befuuoen habe, bei unseren Kameraden in Der „Krone" ein. Ans Dem ebenso das Verfahren zur Earbch-und Graphttgewinnung, Wege war uns auch noch eine Rettungskolonne begegnet, vorausgesetzt. Daß Die Dem Verfahren zurzeit anhafteuben Die Den verunglückten Trager von SeDrun auffuchle. Sie Mängel beseitigt^würDen. In Dieser Hinsicht wwcrfprichk ianD ihn spater stark verschlagen unD brachte ihn eben- dem Zeugen Der Sachpersrand.ge Brüggeberg-Neheim. Ihm talls zurück. Im Orte selbst trafen wir nun auch eine fei jeDvch gewiß, Daß Schmiot nur auf oas Wohl Der Klasse Der Industrieschule unter Leitung Des Professors I Gesellschast bedacht war. Makler Levi-vamburg lagt sich Seier. Am Samstag morgens gaben wtt Nachricht von über Die Hypothekeneintraguug zu Gunsten der Tochter unserem Wohlbefinden und kehrten nachmittags über den Schmidts aus. Die Hypokyet fe mit 2u0 UOU Mk. angejetzt I Oberalppaß nach Andermatt zurück, wo wir durch eine I gewesen uno mit *26 uuu Mt. rcali|iert worden. Kaufmann Depesche vom Stande der Dinge in Piora unterrichtet Rosenthal, der Schmidts Privatbücher führte, bestätigt, daß wurden. Samstag abends um ‘J Uhr 45 Minuten trafen es sich bei den Es.ettenveikm.fen sur orau Schmidt laisäch- wir dann, stark ermüdet, aber wohlbehalten in Zurich em. lich um das Prioaivermogen Der Frau Schmidt gehandelt * Tas Zunehmen der Blinddarmentzünd- habe. Sodann wuwe eine Reihe Zeugen vernonunen, die ungen. In der meoizmischcn Zeitung „Lancet" bejprichl Dr. Kettet Smith Die ausfällige Erscheinung, Daß Die ernsten BlinDDarm - EntzünDungen gegen früher m mertroürDiger Weise zugenommen haben. 2er Arzt maßt sich zwar nicht an, eine Erklärung für Diese Erscheinung gefunDen zu haben, er hält es aber für möglich. Daß Der Genu ß von Speifen, Die m gefrorenem Zu st anD gewesen [inD, Die SchulD tragen könne. Fleischspeisen, so sagt er. Wären schneller Der Zersetzung ausgesetzt, wenn Das Fleiscb vor Dem Kochen gefroren gelvejen wäre, und es sei daher nicht unmöglich, Daß Derartige Speisen Die Därme septischer machten, als Dies bei Genuß von frischem Fleisch Der Fall wäre. JeDensalls fei nM zu bestreiten, Daß geraDe unter Den zivilisierten Nationen Die Erkrankungen Des BlinDDacmes in Zunahme begriffen seien.
* Ein Garnisonsspaß. Aus Ber lin schreibt Die „Nat.-Zlg.": In hiesigen militärischen Kreisen wird zurzett ein Garnisonswitz mtt stets erneuter Hetterkeit weiterverbreitet. In Dem kleinen Ort LstaDt war es rnänniglich taant, Daß Die DeiDen HöchstkornmaiidiereiiDen, Der General unD Der Oberst, bei ihren Untergebenen Die Spitznamen „Aeneas" unD „AnDreas" führten — ja ihnen selbst, den beiDen hohen militärischen WürDertträgern, war Diese
säsjige Deutsche.
Bern, 1. Juli. AmPilatul . ..
JDentität noch nicht festgestellt ist, ab gestürzt unb ge tötet nwvbcn, ebenso am Feuerstein (Kanton Luzenr) ber SekimDarschüler Begert. Bei Meiringen ist Der 31jährige Schuhmacher Jaun ab gestürzt unD war so-


