Ausgabe 
2.2.1903 Drittes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

216g. Wurm sprich: sich gegen den Antrag aus, während

itjulavcn, das; der- D

eine

andere

Hch Kinder gehörten nid'

in die Wirthschaft.

^schließt.

Abg. empfiehlt seinen Antrag, viele kleine Wirthe auf

Im Preußischen Abgeordeterrhmne IGesinnung gedient ) am 31. Januar der L a u d w i r t sch a f ts eLa t voll- rundwec

g erledigt, (>< folgte die zweite Lesung des Etats ?lf9 x

gemachten I scheit. Buchene Astknüppel kamen auf niedrig! Händler aus Lang-Göns und Büdesheir

haben, wenn wir die uns

4.50 Mk. pro Meter.

rundweg ab gelehnt hätten? Menn wir

Büdesheim erstanden ein großes

wurde am 31. Januar der

u t| ch land jetzt im Stich zu lassen

ständig erledigt.

und zu versuchen, Abhilfe für unsere Beschwerden zu er-

dcs

eine Mittagspause von 2 Stunden zu gewähren" < Fassung geben, die eine derartige Interpretation au§'

tragen von Maare, über die Sonntagsruhe und die Arbeirstarten enthalten.

§ 15 bestimmt, das; eigene Zunder unter 12 Jahren überhaupt nicht im Betriebe von Gast- und Schautwirthschaften und Mädchen nicht bei der Bedienung der Gäste beschäftigt werden dürfen.

Die 2(bgg. Graf v. Bernstorfs u. Gamp (Np.) beantragen hier einen Zusatz, das; Ausnahme:, von der unteren Verwaltungsbehörde nach Anhörung der Schulbehörde in den Fällen zngelassen werden dürfen, wo der Betri b in der Regel ohne fremde Hilfe slattfindet.

?Ibg. Trimborn spricht sich entschieden gegen diesen Antrag aus.

setzt, indem es die Arbcitersckrctariatc für ein stenerpflichriges (3c werbe erklärt habe.

be- uil

Ze­

der Gestüts-Verwaltung. Beim Titel Ausgaben kam Abg. K o p s ch (fr. Vp.) auf den Trakehner Schul-Prozeß zu sprechen. Er bemerkte, daß Chikanierungen der Lehrer in Trakehnen stattgefunden, ließe sich nach dem Prozeß nicht leugnen. Redner stellt an den Minister die Frage, ob gegen den Landftallmeister von Oetting en ein Disziplinar­verfahren eingeleitct sei, und ob dafür gesorgt worden sei, daß die Zeugen, die ungünstig für Dettingen aus-

langen, wie angeregt wurde, welche Wirkung würde dies auf unsere Beziehungen zu den fremden Brächten in Zu­kunft haben? WelcheNation würde England wie­der trauen? Es würde b e t r ü b e n d sein, wenn unser Vorgehen unsere guten Beziehungen zu Amerika gefährden würde, aber es ist nicht zu glauben, daß die Regierung in Washirigton, lvelche alle Umstände kennt, Anstoß nehmen sollte. Keine Nation stimmte so aufrichtig der M o n r o e d o kt r i n zu, wie die englische, denn diese Doktrin beabsichtigt nicht die Uebel- täter zu schützen.

gesagt hätten, nicht geschädigt würden gewissermaßen aus Rachsucht. Ueber diesen Punkt seien nämlich ihm dem Redner schwerwiegende Klagen zugegangen. Minister von .Podbielski entgegnete, sowie ein rechtsgiltiges Urteil im Trakehner Schulprozeß vorliege, werde er Disziplinar- maßregeln erwägen. Die Debatte wurde hierauf abge­brochen. Dienstag findet Fortsetzung derselben statt und Etat der indirekten Steuern.

Marokko.

Der Prätendent unterbrach den Vormarsch auf Fez und zog sich ungefähr acht Meilen auf seine alten Stellungen zurück, um sich den Rücken zu decken. Zwischen den Truppen des Sultans und den Auf­ständischen fand kein Zusammenstoß statt. Ein besonderer Bote aus Fez meldet, daß die Truppen des Sultans unter dem Befehl des Kriegsministers am 29. Januar bei Tages­anbruch die Stellung des Prätendenten angegriffen, seine Anhänger geschlagen und den Prätendenten gefangen ge­nommen haben. Nach einem Telegramm desHeraldo" aus Fez soll sich dagegen die Meldung von der Nieder­lage des Sultans und dem Rückzüge auf Fez bestätigen. DieKöln. Ztg." meldet aus Madrid: Mehrere Bericht-, erstatter, darunter der desJmparcial", kehren von Tanger zurück, da sie überzeugt sind, daß die Lage, obgleich ernst, schließlich nicht durch Waffengewalt, sondern durch, Be­stechung gelöst werden würde.

Quantum. Sie verkaufen das Holz an Private aufs Gewicht. Den Fuhrleuten der Umgegend erwächst durch den Transport zur Einladestelle hierher ein schöner Winterverdienst. Auch bedeutende Grubenholzmassen ließ der Holzhändler Cloos aus Nidda bisher zur Station Stockheim bringen.

Frankfurt, 31. Januar. Professor Dr. Hermann Hilprecht ist nach Berlin berufen worden, um dort in engerem Kreise vor dem Kaiser zu sprechen. Professor Hilbrecht aus Philadelphia hat vor Kurzem in Frankfurt über die von ihm geleiteten amerikanischen Ausgrabungen in Babylon gesprochen und dabei in Bezug auf das Thema Babel und Bibel einen anderen Standpunkt als Pro­fessor Delitzsch eingenommen, indem er die Anschauung vertrat, daß der Monotheismus Israels nichts mit dem Polycheis- mus Babylons zu schaffen habe. Die Stadtoerordneten- Versammlung beschäftigte sich in ihrer letzten Sitzung mit den Besoldungsoerhältnissen des Opernhausorchesters, die nicht die besten sind. Die 78 Musiker petitionieren um eine Gesamtaufbesserung in der Höhe von 20 000 Mark. In Verbindung mit dieser Eingabe steht die Anregung, das Opernhausorchester zu oerstädtischen. Dieser Gedanke ist nicht neu. Er ist wiederholt von kompetenter Seite erörtert worden, doch haben die städtischen Behörden bislang ferne Stellung dazu nehmen können. In wenigen Jahren wird die städtische Orchesterfrage brennend, wenn die neue Theater-Aktien-Gesellschaft nicht mehr das Opernorchester den großen Musikoereinen und für die Museumskonzerte zur Ver­fügung stellt. Der gegenwärtige Zustand ist derartig, daß die Oper und die Musiker, die überlastet sind, in gleicher Weise darunter leiden. Der Eingabe selbst steht die Versammlung, wie es scheint, sympathisch gegenüber, es wurde bereits der Vorschlag gemacht, die Stadt und die Theater-Aktiengesell­schaft möchten sich in die Mehraufwendung von 20000 Mk. teilen. Die Realgymnasialkurse für Mädchen eröffnen Ostern eine neue 5. Klasse (Obertertia) und führen die bestehenden Klassen als 4. Klasse (Untersekunda) und 3. Klasse (Obersekunda) weiter. Die Aufnahme in die unterste Klasse ist durch eine Prüfung bedingt, in welcher sich die Schülerin darüber auszuweisen hat, daß sie sich den Lehrstoff der höheren Mädchenschule angeeignet hat. Das Schuljahr beginnt am Montag nach der Osterwoche.

H a n a u, 31. Jan. Heute versetzte der arbeitslose Schlosser­geselle Alwin Adler der Ehefrau Vor ast zwei lebensge­fährliche Messerstiche in die Schultern. Die Frau wird schwerlich am Leben bleiben. Der Attentäter wurde von der Tochter der Schwerverletzten, als er ihr einen Liebesantrag stellte, abgewiesen. Dies dürfte der Grund zu der Tat fern.

Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Die Staatsanwaltschaft in Mainz läßt einen Unbekannten wegen Diebstahls hessischer Stempelmarken von höherem Werte steckbrieflich verfolgen. Eine dieser Stempelmarken im Werte von 200 Mark wurde hier gegen eine Anzahlung von 100 Mark verkauft. Der Besitzer der Marken nennt sich fälschlich Stallmann aus Wald-Uelvers- heim. In Bingen hat zur Erlangung von Plänen für die Errichtung eines Gymnasial- und Realschulneubaues die Stadtverordnetenversammlung ein Preisauschreiben beschlossen und Mk. 5000 für Preise ausgesetzt.

mein hygienische und sittliche Vorschriften erlassen. Daß diese ohne jedes Zuttnui der beiten betheiligten Parteien beobachtet werden, .icgr im Jiuerene der' gejammten Arbeiterbevölkerung. (Stürmi- scher Beifall.) Wir hallen an dieser Auffassung unbedingt sesr, Nun könnte man sagen: Diese neuere Judikatur ermahnt zur

Vorsicht. Wir wollen der neuen Bestimmung:den Kindern ist

auf dem Standpunkt stehl: ES handelt sich hier um ein ässen: l i d) c * N e cii t, das nicht zum Vortheil eines Individuums ge­schallen in. daher auch durch private Vereinbarungen nicht abge - ändert werden darf. (Erneute Zustimmung.) Wenn man dahin

Der Ausstand in den Niederlanden.

Rotterdam, 1. Febr. Eine vom Ausstandskomitee unterzeichnete Bekanntmachung wurde heute unter das Bahnperfonal verteilt. In der Bekanntmachung heißt es, daß der Aus st and noch nicht beendet fei Infolge­dessen sind nur einige Züge abgegangen. Im Bahnhof und in der Börse find Plakate angeheftet, na-ch denen der regelmäßige Verkehr noch nicht wiederhergestellt ist. Gegen­wärtig wird in einer Versammlung der Auslader der Plan beraten, sich mit den Ausständigen in Amsterdam solidarisch zu erkläenr.

A m st e r d a m, 1. Febr. Nach Beratung der Leiter der Arbeitervereinigrmgen über die von den Eisenbahndirek­tionen gegebene Antwort erklärte die Vollversammlung der Eisenbahnangestellten den Ausstand für beende t. Seit heute morgen 9 Uhr gehen die Züge im Inlands- und Aus­landsverkehr wieder regelmäßig ab, wenn auch mit ge­ringer Verspätung. Die antommenben Züge erleiden be­trächtliche Verspätungen, indessen wird bestimmt gehofft, daß morgen der Verkehr wieder normal ist. Die Verkehrs­störung auf der Dampferlinie Enkhnizen-Stavoren wird am 2. Februar aufgehoben. Die Haltung der Streikenden war musterhaft und ruhig. Die Eisenbahngesellschaften sagten ihrerseits zu, feine Strafmaßregeiu gegen die strei­kenden Rangierer zu ergreifen. Infolgedessen wurde gestern der Wochenlohn allen Streikenden ausgezahlt. Die Amster­damer Schauspieler und Opernsänger, die in vor- schiedenen Städten Eiigagements angenommen hatten, mußten notgedrungen auch streiken. Der Fleisch- Vorrat in der Stadt war knapp. Gemüse wurden auf Kähnen herangeoracht.

Ans Stadt und Land.

Gießen, den 2. Februar 1903.

** Eisenbahnverein. Zur Feier des Geburtstages Kaisers fand am Samstag Abend in der Turnhalle eine

Parlamentarisches.

Berlin, 31. Jan. Gutem Vernehmen nach ist an den maßgebenden Stellen bisher noch keine Entscheidung über den Zeitpunkt für d i e Neuwahlen zum Reichstage getroffen worden, doch kann man mit Be­stimmtheit annehmen, daß der Anregung, diesen Zeitpunkt bis zum Spätherbst hin auszuschieb en, keine Folge gegeben werden wird. Maßgebend hierfür ist die auch in den leitenden Regierungskreisen geteilte Auffassung, daß, da die letzten allgemeinen Wahlen zum Reichstage am 16. Juni 1898 stattgefunden haben, das Mandat der gegen­wärtigen Abgeordneten genau 5 Jahre später also am 16. Juni d. I. erlischt und daß es wegen der Mögüchketzt unvor her zusehender wichtiger Fälle nicht ratsam erscheint, das Reich auch nur für wenige Monate retchslbagslos zu lassen.

Berlin, 1. Febr. Tas neue Wählte glement wird nicht dem Reichstage vorgelegt werden, da der Bundesrat zum Erlaß der neuen Bestimmungen der Ge­nehmigung des Reichstages nicht zu bedürfen glaubt. Die Kosten für die Sicherung des Wahlgeheimnisses sollen von Einzel st aalen übernommen werden. (?) Uebrigeus ist auch eine Abänderung des preu­ßischen Wahtreglements in Vorbereitung, um die Schwierigkeiten des Wahlaktes iusbesonders in volksreichett Kreisen zu beseitigen.

-u*r städtische Verhältnisse zugeschnitten ivärc, man möge daher den Eintrag mit Rücksicht auf die ländlichen Verhältnisse annehmen.

Abg. Gothcin (freis. Vgg.) ist mit der Tendenz des A ntrages einverstanden, wünscht jedoch, daß nicht wieder der Verwaltungs­behörde eine neue Machwcfugnitz eingeräumt werde, und behält es sich für die dritte Lesung vor, einen entsprechenden Antrag einzu­bringen.

Abg. Graf Bernstorff zieht hierauf bic> zur dritten Lesung seinen Antrag zurück.

$ 15 wird unverändert angenommen, ebenso ohne weitere Debatte der Rest des Gesetzes. Die von der Kommission vor- geschlagene Resolution, die eine amtliche Gnquere über die Kinderarbeit verlangt, wird nahezu einstimmig angenommen.

Damit ist die z w e i t e L c s n n g des Gesetzes beendet und die Tagesordnung erschöpft.

Nächste Sitzung: Dienstag 1 Uhr. (Zweite Berathung des Etats, beginnend mit dem Etar des Reichstags, Reichskanzlers und Reichsamrs des Innern.)

Schluß 6 Uhr.

würde davon dringend abrathen. Denn darin würde das Zuge­ständnis; liegen, daß jene Interpretation berechtigt war. Und dieses Zugeständnis; dürfen wir auf leinen Fall machen. (Lebhafter Bei fall, anhaltende Bewegung.)

außerordentliche Festlichkeit des Eisenbahnvereins statt, welche sich eines außerordentlichen Besuches zu erfreuen hatte, so daß viele der Erschienenen keine Plätze mehr finden konnten. Der »Vorsitzende des Vereins, Verkehrs-Inspektor Nord mann, eröffnete die Feier mit einer kurzen, kräftigen Festrede, in der er einen Rückblick auf das Leben und Wirken unseres Kaisers im verflossenen Jahre warf und die er mit einem Hoch auf den Kaiser endete. Tas Programm war sehr reichhaltig und fand großen Beifall. Tie Ausführenden hatten ihre Rollen vortrefflich eingeübt, was um so mehr anzuerkennen ist, als den Eisenbahnbeamten für solche Leistungen ja wenig Zeit übrig bleibt. Auch machte es einen wohltuenden Eindruck aus alle Anwesenden, daß die Vorsteher der hiesigen Ju- spektionen mit ihren Familien zur Festlichkeit erschienen waren. Ein Tanzkränzchen am Schluffe hielt die jüngeren Fest­teilnehmer noch einige Stunden beisammen.

Hirzenhain, 28. Jan. Im fürstlichen Stolberg- Gederner-Tistrikt hier fand gestern die erste Holz Verstei­gerung statt. Im gangen sind die Preise gegen voriges Jahr hdder. Scheitholz i. Klasse wurde pro Meter mit 7,50 Mk. nu / "1' '-mutt bc'ol.l.; für fast denselben Preis auch Rund-

bem Lande hauen überhaupt nur ein Zimmer, und wenn dann ein Kind mal ein Glas aus den Tisch stelle, könne man den Vater doch nicht bestrafen.

Staatssekretär Graf Posadowskh meint, daß der Antrag B.'rn- iC-rfi und ' amp niäck zu Bedeuten Anlaß gebe. In kleinen Gc- !-i 'orwrn z B., bei 1 leinen Winzern u. s. w hätten die Gäste viel-

Abg. Wurm ist von der Erklärung des Staatssekretärs friedigt; das Breslauer Loerlandesgerieht habe sich schon ei mit der direkten Erklärung des- Stäai'sse Iretärs in Widerspruch

Vermischtes.

* Berlin, 30. Jan. Heute mittag brach ein großer Dachst u hl brand in dem Hause Königstraße 39 aus, der die zahlreich herbeigeeilte Feuerwehr mehrere Stunden in Anspruch nahm. Anfangs waren auch die Nachbarhäuser gefährdet, doch konnten sie geschützt werden. Der Dachstuhl brannte völlig aus, der Schaden ist beträchtlich.

* Essen, 30. Jan. In einer Sitzung der beiden Theater» komitees von Essen und Dortmund wurde die Ver­einigung der Theater beider Städte im Prinzip be­schlossen. Leiter wird voraussichtlich Direktor Gclling-Essen werden.

* San Remo, 31. Jan. Tie Kronprinzessin Luise und G i r o n trafen gestern abend per Wagen hier ein und besichtigten die Villa Murisier, welche sie zu mieten bcab)iu,tigcii. Tie Kronprinzessin yatte einen Ohnmachts­anfall und das Paar mußte deshalb nach Mentone zuruck- kehren.

gemeinen x J

-lk. 28 4a eää«»wi

k»Mer steße

geworben, M nicht zeigen, haben, der W Häuflein der I dienst erw GefälliMm, genau nach et Gruud aus gt stauten allem, recht zu den L kündete der Lo die Wählet gehen werde, darüber, nxmi geändert und sei. Wer was <stlt der Satz, ^nn mau allgemeine «j den wir in der ja «ich vom k 611 sich auch red geheüne daß die der Wähler und

Bäte y * ,«lch 69

11 rni'jk Meld«ngen.

Orrginaldrahtme!d«ngeu des Gießener Anzeigers.

Berlin, 1. Febr. Staatsminister a. D. Rudolf von clbrüa erlitt gestern einen Schlaganfall und ist Hecke ?. mittag gc ft arbeit-

Muschi

Set verstört

6er ©9-

hoben Ä-r , ßett der Re

MKL

ISÄ"

Wsuu /0en bi

MdL ff endlich . M

*

gÄS!

w

Und nach ihm f nüffe mit eiüjpri gegen alle, die Schranken auferlc ihres Herzens du vernahm man ell Sozialdemokrahe die zielbem^n hosten verstehen, v ynb in dem alle-

Mert hat wo sich in Wirklichkeit Wen Gefühl, wesen sei. hat tu in derselben Red aussMch. und es Lnzugebcn, die t stimmen, unt U( niommnebr an trüge zu denken das Brstimmtestk terie eine Amt dem Grundsatz N nicht in Uutz l Verfahren gor so stattlichen '

Abg. Hofmann-Tillenburg (nat.-lib.) erklärt, daß er für ihn

§ 13 enthält Bestimmungen über die Beschäftigung eigener stimmen werde mit Rücksicht auf die Verhältnisse des platten Landes. Kinder. Der Paragraph wird mir einem Zusatzanrrag des Abg.! Abg. Hasse macht darauf aufmerksam, daß schon in der Kom- Z w r ck angenommen, day auch eigene Kinder über 10 Zähren Mission f r Befürchtung Ausdruck gegeben sei, daß das Gesetz 511 sehr

kommen sollte, im Wege der Jnrerpretarir .. . M .

artig- Schutzbestimmungeil abgeändert werden dürfen, dann ist ! vor dem Vormrttagsunterricht nicht bescWftrgt werden dürfen.

unserer ganzen sozialpolitischen Gesetzgebung die Grundlage cm I . Angenommen werden auch die 88 !3a und 14, die die zogen (Lcbhafre Zustimmung.) Das war nicht der Zweck der I Befugnisse des Bundesraths regeln.

Sache! Wir wollen nicht einen Einzelnen fauchen, sondern allge

ae.i den Eparatrer von Hausfreunden, da liegen Gefahren für die minder nicht vor. Auch rönne man doch gar nicht tontroliren, ob

8 5 wird unverändert angenommen, ebenso ohne De- s inleinen Wirtschaften Kinder nicht doch die Gaste bedienten, batte die §§ 612, die Bestimmungen über die Beschäftigung Man dürfe ein Gesetz nicht gleich zu schroff machen, je milder es sei, ftemder Kinder im Gastwirthsbctriebe, bei Botengängen, A11S- I desto leichter führe es sich ein.

Aenezuela.

Washington, 1. Febr. Staatssekretär Hay stellte heute den deutschen Gesandten S p e ck v 0 n S t e r u b u r g dem Präsidenten Roosevelt vor. Die Unterredung mit dem Präsidenten war formell. Der Gesandte wollte sein Beglaubigungsschreiben als Spezialgesandter überreichen, bevor er die Geschäfte der Botschaft übernimmt. Es wur­den nur mündliche Erklärungen ausgetauscht. Ter Ge­sandte beschränkte sich darauf, die freundschaft­lichen Gefühle des deutschen Kaisers auszu­drücken und seine Befriedigung darüber auszusprcchen, in seiner jetzigen Eigenschaft nach Amerika zurückzukeha:en. Roosevelt beglückwünschte den Gesandten und sprach die Hoffnung aus, daß seine Mission den Erfolg haben möge, die Lösung der schwebenden Fragen herbeizu­führen. Andere Fragen wurden nicht besprochen. Der Gesandte blieb nur wenige Minuten bei dem Präsidenten. Heute früh hatte Speck von oternburg eine zweistündige Besprechung mit dem Grafen Quadt-Wykradt-Jsny. Hierauf begab er sich nach der englischen Botschaft und hatte mit Sir Herbert eine lange Besprechung.

Birmingham, 31. Jan. Ter Generalpostmeister Austen Chamberlain führte in einer Rede folgen­des aus : Die Gewalttaten gegen die englische Schiffahrt und englische Untertanen in Venezuela haben es nötig gemacht, (Genugtuung zu verlangen. Daher hat, als der deutsche Botschafter im Juli an den Minister des Aeußern Marquis of Lansdowne herantrat, letzterer ihm gesagt, daß Cmgland entschlossen sei, Genugtuung zu suchen und bereit sei, ge­meinsame Maßnahmen mit Deutschland zu verabreden, um Abhilfe zu erlangen. Es würde müßig sein, wenn ich mich stellte, als ob mir die Unpopulär mät des Zusam­mengehens mit Teut)ch land unbekannt wäre. Be­da u e r l i ch e A e u ß e r u n g e n , die in der deutschen Presse und sonstwo in den letzten Jahren geschehen sind, haben sich tief in die Herzen der Engländer gesenkt und eine Stimmung erzeugt, die zu überwinden Zeit erfordern wird. Ich hoffe, dies wird eine W a r- nun g für jene sein, die leichthin die große Macht der Presse dazu gebrauchen, um die Beziehungen z w i scheu zwei großen Stationen zu vergiften, und deren einträchtiges Zusammenwirken u n d f e h r freund­liches Einvernehmen z u erschweren. Unsere Po­litik darf nicht von dem Gefühl allein beherrscht wer­den, auch dürfen wir, weil wir tief bei:, unbet sind, nicht die Augen gegen die Tatsachen der jetzige:: Lag. ver­schließen. Glaubt man / das; wir,die pes-- :--,?n . gc! ;g fwärhert oder > m ife l