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Eltern, Onkel und Tanten versteckten Ostereier laut jubelnd suchten. O selig, o selig, ein Kind noch zu sein!
** Hygiene in der Rafierstnbe. In einer Sitzung hatte sich ein ärztlicher Verein in einer größeren Stadt auf An- Tagung des Stadtpolizeiamts mit der Frage der Herstellung besserer hygienischer Zustände in den Raster-, Fri ster- und Haarschneidegeschäften beschäftigt. Es wurde fest gestellt, daß bei den jetzigen Verhältnissen die Uebertragung ansteckender Krankheiten noch sehr häufig vorkommt. Vor allem ist eS die Ring- oder scheerende Flechte (Herpes tonaurana), deren Uebertragung ganz vorwiegend durch den Rasierer erfolgt. Man hat in Berlin und anderweitig von einzelnen Rasierstuben ganze Epidemien dieser Krankheit aus gehen sehen. Auch der im Publikum wohlbekannte, speziell jetzt recht verbreitete scheibenförmige Haarausfall (Area Celai) sowie tue ebenfalls zum Haarausfall führende Kopfschuppen krankheit, die häufigste Ursache frühzeitiger Kahlheit, kann beim Haarschneiden und Frisieren von Person zu Person übertragen werden, von anderen selteneren, dafür aber teil weise um so schlimmeren Krankheiten nicht zu reden. DaS ganze Handwerkszeug des FriseurS: Servietten, Handtücher, Mäntel, Schwämme, Puderquasten, Kämme, Bürsten, Scheeren, Rasiermesser, Rasierpinsel, Kopfstützen und schließlich die Hände des Barbiers selbst können die Vermittler der Ueber- iragung sein. Wie läßt sich hier Abhilfe schaffin? Vor allem durch peinlichste Reinlichkeit des Barbiers selbst, besonder« seiner Hände. Deshalb sollte laufendes Wasser in keinem Friseurgeschäft fehlen. — Wo angängig, muß ver nichtbares Material —statt der Servietten muß Seidenpapier, statt Puderquasten uud Rasierpinsel Wattebäusche verwendet werden. Messer und Scheeren sollen vor und nach dem Gebrauch gründlich deS- infiziert werden. Bürsten und Kämme müssen aus Material bestehen, das sich mit heißer Sodalösung gut reinigen läßt, und dies muß sehr oft geschehen. Wer freilich ganz sicher gehen will, der möge zum Friseur sein eigenes Rasier, und Frisierzeug mitbringen oder dort niederlegen. Mindestens aber sollte man nie nach dem Rasieren das Handtuch deS Barbiers, sondern stets sein eigenes, reines Taschentuch benützen, denn gerade die abgeschabte Haut ist außerordentlich geeignet für daS Eindringen von ansteckenden Pilzen. Selbst verständlich dürfen Klienten, die mit Hautkrankheiten behaftet sind, nie in den öffentlichen Friseurstuben, sondern nur in ihrer Wohnung uud mit ihren eigenen Geräten bedient werden.
-B- Raubvogel Schußprämie. Der Verband deutscher Brieftauben-Liebhaber Vereine hat für das Abschießen und Fangen von Wanderfalken, Hühnerhabichten und Sperberweibchen pro 1901 wiederum eine Prämie von 2000 Mk. ausgesetzt. Diese 2000 Mk. gelangen anfangs Dezember 1901 nach dem Verhältnis der eingelieferten Fänge zur Verteilung. Für jedes Paar Fänge von Wanderfalken wirb/ da dieser den Brieftauben am gefährlichsten ist, noch eine Zusatzprämie von 1 Mk. gezahlt. Zur Erhebung eines Anspruches auf Prämien müssen „bie beiden Fänge", nicht der ganze Raubvogel, bis spätestens anfang November 1901 franko eingesandt werden (für den Umkreis von Gießen an den Brieftauben Klub z. H. des Herrn Georg Forbach, Marktstraße 11, Gießen). Die Läufe sind bis kurz über dem ersten Gelenk abzuschneiden, so daß ein kleiner Federkranz
stehen bleibt. Bor der Absendung find die Fänge gut zu dörren. Sendungen, die irgend welche Spur von Verwesung verraten, müssen ohne weiteres dem Feuer überwiesen werden und kommen deshalb nicht in Anrechnung. Nur die Fänge obengenannter Raubvögel können Berücksichtigung finden.
r. A b e n d st e r n, 29. März. Es ist festgestellt worden, daß auf der Bahnstrecke Lollar-Wetzlar die gegebenen Signale, wie Läuten und Pfeifen oft nicht beachtet werden, und auf kurze Entfernungen vor dem fahrenden Zuge noch über die Uebergänge gelaufen wird. Tie Namen der Personen festzustellen, ist nicht gelungen, weil diese sich durch Flucht der Feststellung entziehen. Tie Eisenbahndirektion hat sich daher an die an der Strecke gelegenen Gemeinden mit dem Ersuchen gewandt, durch die Ortsschelle aufmerksam zu machen auf die strafgerichtlichen Folgen, und auf die damit verbundene Lebensgefahr beim Ueberschreiten der Geleise, wenn das Läutewerk der Loko motive ertönt.
-e- V e tz b e r g, 29. März. Hier hat sich ein l a n dw i r t- schaftlicher Konsuln ver ein gebildet, dem bereits 30 Mitglieder beigetreten sind. Tie Eröffnung der Kaufstelle geschieht am 1. April. Ter Verein hat seine Niederlage bei dem Krämer Römer.
-h- Ulrichstein, 29. März. In nicht allzu ferner Zeit wird auch unser Städtchen die Wohlthaten einer Quellwasserleitung genießen können. Ergiebige Quellen in dem nahen Oberwald sollen zur Speisung des BasfinS ver wendet werden. — Dem Lehrer Schön aus Lollar toutbr bie Lehrerstelle in Unter-Seibertenrod definitiv über tragen.
A Kirsch garten (Kreis Alsfeld), 29. März. Einer erfrorenen Fußzehe ist hier ein 12jähriger Knabe zum Opfer gefallen. An dieser Zehe hatte sich der Knabe eine leichie Verletzung zngezogen. Bald trat Blutvergiftung ein, die trotz herbeigeholter ärztlicher Hilfe den Tod des Jungen rasch herbeiführte. Der den Jungen behandelnde Arzt ist nun selber an einer Blutvergiftung erkrankt, die er sich bei der Behandlung seines Patienten geholt. Er mußte die Klinik zu Gießen aufsuchen.
Mainz, 29. März. Unter dem Vorsitz des Beigeordneten Haffner-Mainz fand heute abend eine sehr zahlreich besuchte Versammlung des Verbandes rheinhessischer Weinhändler statt. Der aus der Kommission hervorgegangene Entwurf eines neuen Weingesetzes wurde entschieden verworfen. In der angenommenen Resolution heißt eS am Schluß:
Die Versammlung erhebt entschieden Protest gegen bie Vorschläge der Reichstagskommission und weist insbesondere darauf hin, daß bei Einführung der frag!. Bestimmungen die Konkurrenz der ausländischen billigen Weine, die schon gegenwärtig sehr fühlbar ist, noch mehr gefördert wird und die Herstellungsweise gar nicht kontrolliert werden kann. Die Ver sammlung hält noch immer an der Ueberzeugung fest, daß eine Revision des bestehenden Weingesetzes, welche Beruhigung in die beteiligten Kreise tragen soll, sich beschränken muß lediglich auf Einführung des Kunstwein- Verbotes und Ausdehnung des Weingesetzcs auf das Großherzogtum Luxemburg.
Gerichtssaal.
? D. Gießen, 29. März. Etraskammerfitzung Der General« agent Wilhelm Hartenfels von Gießm steht unter der Anklage der Majestätsbeleidigung vor den Schranken der Strafkammer. Der Angeklagte bestreitet auf das Entschiedenste die ihm zur Last gelegten, objektiv betrachtet, Beleidigungen des Kaisers enthaltenden Aeußerungen gebraucht zu haben, und vermag sich die erstattete Anzeige nur als aus dem Gefühl der Rache entsprungen zu erklären, das den heute als Zeugen auftretenden Julius Anusek von hier beseelt, der früher auf seinem Bureau als Vor
steher beschäftigt gewesen, aber verschiedener Gründe halber — allerdings ohne seine Deranlasiung — entlasten worden sei. Das Gericht erkennt dem Antrag der Staatsanwaltschaft gemäß unter der Begründung, daß es nicht in der Lage sei, auf die immerhin anfechtbare Aussage des em- jigen Belastung? zeugen hin, ein verurteilendes Erkenntnis zu gründen, aus Freisprechung des Angeklagten von Strafe und Kosten — Der mehrfach wegen Betrugs vorbestrafte Dienstknecht Konrad Dell in Friedberg, geboren zu Eichen, ist beschuldigt, zu Dorheim und auf Hof Haffel- heck bei Friedberg am 15 Dezember 1900 durch zwei selbständige Handlungen deS Betrugs daS Vermögen des Landwirts Heinrich Keller II. und des Pachters Koch je um den Betrag von 3 Mk geschädigt zu haben, und zwar durch die fälschliche Vorspiegelung, er wolle bei dem Genannten alS Knecht in Dienst treten. Der Angeklagte ist nur teilweise geständig, die erfolgte Beweisaufnahme läßt aber keinen Zweifel mehr an seiner Schuld übrig. DaS Urteil lautet — unter Zubilligung mildernder Umstände, auf eine Gesamtgesängnisstrafe von 6 Monaten, auf bie 1 Monat erlittene Untersuchungshaft in Anrechnung gebracht werben Wegen einer b.m Angeklagten außerbem zur Last gelegten Unterschlagung kann eine «er« urteilung noch ntcht erfolgen, bie Verhanblung roirb vielmehr, zur Ve, be>- schaffung bet nötigen Beweismittel, ausgesetzt. Der Angeklagte erkannte bie sofortige Rechtskraft beS Urteils alSbalb an. — Gegen ein Urteil deS Schöffengerichts Gießen vom'22. Februar b. IS bas gegen ihn wegen Sachbe- schäbigung auf eine Gefängnisstrafe von 4 Wochen erkennte, hatte bet Stubierende Keßler Berufung eingelegt. Die Strafkammer erleunt auf V-rwerfung bet Berufung. — Unter Ausschluß ber Oesfentlichkeit wegen Gefährbung ber Sittlichkeit wirb gegen ben 16jährigen Heinrich Hofmann von Treis-Münzenberg wegen Verbrechens gegen §§ 176, 57 St.-G. B., verhandelt. Auf Grund der erfolgten Beweisaufnahme erkennt bad Gericht auf Freisprechung des Angeklagten von Strafe und Kosten. — Eberhard Schneider, Martin Formhllls und Wilhelm Mank von Allendors a. b. Lba. sinb ber Körperverletzung mittels gefährlichen Werkzeuges beschulbigt. Die Beweisaufnahme ergtebt, baß bie Angeklagten in höchst roher unb gefühlloser Weise ben betagten Nachtwächter von Allenborf Heinrich Stieb III. mißhandelt haben, unb zwar derartig, daß sich der Verletzte in längere ärztliche Behandlung begeben mußte unb noch heute nicht im stände ist, seine linke Hanb, mit ber er bie auf ihn niederhagelnben Schläge abzu- wehren suchte, irgenbroie zu gebrauchen. Das Gericht verurteilt ben Eberharb Schneider als ben Rädelsführer und Hauptbeteiligten, in eine Gefängnisstrafe von zwei Jahren, den Martin Forrnhals in eine solche von einem Jahre, außerdem in eine Haftstrafe von vierzehn Tagen. Wegen Uebertretung des $ 366 pos. 7 St.-G.-B. wurde der Wilhelm Mank in eine Gefängnisstrafe von vier Monaten, unter Solidarhaftung für die Kosten des Verfahrens, verurteilt.
Vermischter.
* Könitz, 29. März. Kriminalkommissar v. Kracht ist von Könitz nach Berlin zurückgekehrt. Die Hoffnung auf ein positives Ergebnis der Erhebungen in der Winter'schen Mord fache scheint somit aufgegeben worden zu sein.
* München, 29. März. Der Einsiedler auf dem Zugspitzgipfel, der Meteorologe EnzenSperger, erhielt vor wenigen Tagen wieder einen Besuch, und zwar waren eS drei Studierende, die sich an dieses Wagnis machten und dem Meteorologen auch Bier mit hinaufnahmen, nach dem er „lechzte". Zum Aufstieg hatten die Herren drei Tage gebraucht; am ersten kamen sie bis zur Angerhvtle, am zweiten bis zur KnorrhÜtte und am dritten auf oen Gipfel. Am 25. März kehrten sie auf Schneeschuhen von »ben zurück; um 7 Uhr früh fuhren sie ab und kamen um halb 7 Uhr abends in Garmisch an; ein längerer Aufenthalt wurde dadurch bedingt, daß im Rainthal weiches Gebiet, daS durch eingetretenes Tauwetter geschaffen wurde, zu passieren war. Bei einer früheren Fahrt, an Weihnachten, waren bei günstigeren Schneeverhältnissen zwei dieser Herren auf Schneeschuhen in 3*/a Stunden vom Gipfel ins Thal gekommen.
Bekanntmachung.
Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntnis, daß der städtische Friedhof in der Zeit von fitzt bis 15. Mat 1901 von morgens 6 bis abend» 8 Uhr geöffnet bleibt und daß die auf dem Friedhof Verweilenden eine Viertelstunde vor Schluß desfilben auf diesen durch ein Glock nzcichen aufmerksam gemacht werden.
Gießen, den 28. März 1001. 2460
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum.
Bekanntmachung.
In da» hiestge Handelsregister, Abt. A, wurde eingetragen unter Nr. 46 die Firma „Carl von Hunolstein, Generalagentur" zu Gießen; als I Haber: Carl von Hunol. stein daselbst.«
Gießen, ben 29. März 1901. 2457
Großherzo glich es Amtsgericht.
Aktiva. JL H
Kaffenbestand 2616.97
Immobilien 39333.26
Abschreibung 888 26 38350.—
Maschinen 13559.15
Abschreibung 1359.16 12200.— Geräte und
Utensilien 5242.60
Abschreibung 782 50 4460.-
Borrat an Molkereiprodukten 1308.80
Vorrat an FabrikationS-
u Betriebshilfsmitteln 2015.74
Guthaben bei Banken (ein-
schließ! DarlehnSkaffen) 20000.— Susftände bei Kunden 15461.73 Sonstige Schuldner 1053.62
Sonstige Aktiv-Posten______100.—
Summe der Aktiva 97466.86
Gesamt-Milchlieferu n g in Mitgliederstand Enl Zugang in 1900 Abgang in 1900 Mitgliederstand Eni
Hnrrgerr, den 81. Dezmeber
Molkereiß
Eingetr. Genossenschaft m O. Mwgethöffer, Direktor.
iZI.DkMder 1900.
Passiva. A H
Reservefonds 6563 —
Betriebsrücklage 5356.32
G.schäftSguthaben der Genoffen 14920.—
Sicherungseinlagen der
Genoffen 24566 63
Schulden bei Banken (ein- schließl. DarlehnSkaffen 26000.—
Guthaben der Milch- Lieferanten 10806 47
Guthaben der Waren - rc. Lieferanten 2770.76
Summe der Passiva 90970.18
Reingewinn 6496.68
900 1673 708 Kilogramm. t 1899 299
16 — 13 3
e 190) 3)2
900. 2454
enossenschaft
t unbeschränkter Haftpflicht. Berthold Bender, Rendant.
Bekanntmachung.
In dos hiesige Handelsregister wurde zur Firma „ft. C. Bender & Co." zu Gießen eingetragen: An Kaufi mann Friedrich Bang zu Gießen ist Prokura erteilt.
Gießen, den 28. März 1901. 2458
Großherzogliches Amtsgericht.
Holzversteigerung
in der Freiherrl. Oberförsterei Rabenau.
Montag den L April l. I., nach Zusammenkunft auf der Chaussee Allertshausen—Beuern, am Distrikt KcebSkopf, vormittags 10 Uhr, auS den Distrikten KrebSkopf, Eickwald 9a und 2 (Buchkops): Stämme: Birken 5 Slück von 25 bis 33 cm m. Dm. mit 2.40 fm; Derbstangen: Fichten 38 Stück mit 1,60 fm; Schnter rm: Buchen 88, Birken 2 (Rundscheit), E chen 2; Knüppel rm: Buchen 6, Eicken 10, Nadel 2, Erlen 14; Reiser rm: Bucken 124, Eichen 118, Birken 12, Nadel 16, Erlen 68; Siöcke rm: Buchen 19, Eicken 12, Birken 2, Nadel 4. Aus Distrikt Antrefferkopf: Knüppel rm: Bucken 6, Nadel 4; Reiser rm: Buchen 24, Eicken 4, Nadel 6. Aus Aistrikt Aeugehceg: Knüppel rm: Bucken 2; Reiser rm: Buchen 14, Eicken 16. Ans Distrikt Ammenhänserhecke: Derbstangen: Fick en 29 Stück mit 2,21 fm; Knüvpel rm: Bucke,, 2, E'.cken 2, Erlen 2; Reiler rm: Bucken 20, Elchen 4; Stöcke rm: Nadel 2. Aus Fistrikt Aöpperrr- helle: Scheiter rm: Elchen 8; Knüppel rm: Erchen 4; Reiser rm: Eiken 62; Stöcke rm: Eichen 9 Aus Distrikt Jeifelvach: Scheiter rm: Kiefern 2 (Rundscheit); Knüppel rm: Kiefern 16; Reiser rm Kiefern 28; Stöcke rm: Kiefern 8. — DaS Holz aus den Distrikten Antrefferkopf, Neugeheeg, Ammenhäuserhecke, Köppernhelle und Zeise!« bacb wird nicht vorgezeigt. Steigliebhaber wollen sich dasselbe vorher ansehen. Nähere Auskunft erteilt auf Verlangen Forstwart Leyerer, Climbach.
Londorf, den 28. März 1901. **
Freiherrliche Oberförsterei Rabenau.
Schwörer. 2444
Meiner verehrlicken Kundschaft empfehle ich besonders
MAGGI’5
BOUILLON-KAPSELN
ä 12 und 16 Pfg für 2 getrennte Portionen, weil diese Marke in Güte und in praktischer Verwendbarkeit alle Präparate, die dem gleichen Zwecke dienen wollen, wett üöertrifft.
«. «och Rachfl., Inh. F. Laih, Neuen-Bäue.
Dn Eingang meiner
Modell - Hüte
sowie sämtlicher Frühjahrs-Neuheiten zeige rrgebenst an,
Elisabeth Euler,
2471 Ludwigstratze 14, 1, Ttock.
Bauholz- Versteigerrrng.
DieuStaq den r. April, vormittags von 9 Uhr au, soll im Großen-Busecker Gememdewald, Distrikt Enten- psuhl, Kirschbaum und Hoher« ölpg nachverzeichnetes Holz ver- leigert werden:
61 Eichen-Stämme mit 26,95 Festm.,
372 Nadl-Stämmemitl94,37 Festm.
darunter
27 Schnittholz Stämme,
6 Buchen-Stämme mit 3,15 Festm.,
178 Nadel - Derbstangen mit 22,97 Festm.
Der Anfang ist im Distrikt Enter pfuhl.
Großenbuseck,29.März 1901. Großh«r;ogliche Bürgermeisterei
Großen Buseck.
2461 Schwalb. _____
Hohversteigerung
I. Montag, 1. April d. IS., von vormittags 9*/, Uhr an, soll im Bersröder Gemeindewald, Distrikten Fuchsbau, Berg, Hainbach und Waldwiese nachverzeichnetes Holz ser- ftdgert werden:
92 rm Buchen-Scheit,
264 „ „ Knüppel,
1 n Eichen-
2 „ Nadel- „
324 „ Buchen Reiser, I. und IV. Durchforstung,
11 „ Elchen-Reiser,
17 „ Nadel. „
109 „ Buchen-Stöcke,
1 „ Eichen. H
2 „ Nadel- ,
22 Eichen-Stämme, 8,18 fm,
163 Nadil-Derbstangen, 8,58 fm,
80 Nadel > Reisstangen, 0,83 fm.
II. Dienstag, 2. April d. Js., von vormittags 91/» Uhr an, in den Distrikten Waldwiefe, Rosenberg und Drossel:
4 rm Buchen-Scheit,
14 „ „ Knüppel,
46 „ Nadel- „
8 „ Buchen-Reifer,
>74 „ Nadel- „
37 „ Nadel-Stöcke,
3 Eichen-Stämme, 0,78 fm,
38 Nadel-Derbstangen, ;i,80 fm.
Die Zusammenkunft jedesmal im Ort.
Bersrod, am29.März 190!. Gr. Bürgermeisterei Bersrod.
Böcker. 2149
Weißweine.
pr. Fl ohne GlaS Obermofeter —.50 Mk. Lanbepheimer —,70 , Zettinger —,90 „ Lorcher 1,20 „
Deidesheimer 1,40 „ Josefshöfer 1/60 , Enkircher 2,— „ Rotweine.
SönigSbacher v Fl. o. Gl. 0,76 Mk. Oderingelheimer 1,50 „
Bordeauxweine
p. Fl. von Mk. 1,20 an.
Schaumweine Südweine
besonders empfehlenswert.
Samos Ausbruch
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p Fl Mk. 1,30. 5
Gebrüder Berdux, «dbnhüfftrafte 28.


