Ausgabe 
31.1.1901 Zweites Blatt
 
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Gesetzlich geschützt seit 1884.

Börsennachrichten.

Berlin,

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2086

SDamen- und Kinderstrümpfen (Ersatz für Handarbeit)

8 zu Ausnahme-Preisen: "MZ 976

976

3%

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89.50

83 00

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76.70

76.70

Kreditaktien . . Dißkonto-Kommandit Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Oesterr. Staatsbahn Gotthardbahn . . Laurahütte . . . Bochum . . . » Harpener . . . . fest.

5% Italien. Rente 40/0 Grieoh. Monop 8 0/0 Portugiesen 8 °/o Mexikaner . 4Vi % Chinesen .

28. Januar.

4950 M.

49.50

48 70

97.30 M.

S'/,o/o 4°/o 4% 4% 8«/, 0/0 8Vi°/c

Hyp'-A.-Bank 8. 8-12

8. 15-18 unk. b. 1900

8. 19-20, unk. b. 1905

8. 13, 14

8. 21, 22, unk. b. 1905

. 177.90 . 130.80 . 144.60 . 147.70 . 142 20 . 157.80 . 191.80

. 173.83 . 165 60

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Konsole . do

Hessen

Vermischtes.

* Köln, 29. Jan. Gestern abend fuhr ein Güter - zug von Neuß trotz geschlossenen Einfahrtssignals in dem Bahnhof Worringen einem anderen Güterzug in die Flanke. Der Heizer ist tot, ein Bremser schwer verletzt^ der Schaden bedeutend.

* Berlin, 29. Jan. Zu den Veruntreuungen in einer Filiale der Mitteldeutschen Kreditbank wird heute ge­meldet, daß der Vorsteher der Filiale, Gallus, verhaftet, sein Kollege Daniel dagegen flüchtig geworden ist.

* Berlin, 29. Jan. Kriminalkommissar v. Kracht hat sich gestern auf Anordnung des Ministers des Innern in Begleitung eines Kriminalschutzmanns abermals von hier nach Könitz begeben.

* Stettin, 29. Jan. Gestern abend hat sich im Germaniahotel" der Berliner Schutzmann Naucke mit seiner Geliebten mit Cyankali vergiftet.

Danzig, 29. Jan. Heute morgen stiegen in Gute- herberge (Strecke Dirschau-Danzig) zwei verkleidete, im Ge­sicht geschwärzte Männer in den Postabteil des Packwagens eines Personenzuges ein, überfielen den Postschaffner, knebelten und verletzten ihn durch einen Schuß. Sie haben dann die Geldsachen in noch unbekannter Höhe geraubt und find entflohen. Der Schaffner ist schwer verwundet nach dem Stadtlazarett gebracht worden.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Donnerstag den 31. Januar, abends 8 Uhr, BibelVi»n-e

-m iv irckllrake <9- Pka>m 23 Pfarrer S^l nsspr.

Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

Die tzpielhageri.Vanken. Indem die Deutsche Grundschuldbank Liquidation beschließen konnte, scheint die Gefahr des Konkurses glücklich vermieden zu sein oder die Bank hat zur Verhütung dieses Konkurses in aller Stille eine größere Entschädigung von der Spielhagen-Bank selbst erhalten, um gewisse Schiebungen nicht weiter klagbar zu machen. Da diese Schiebungen einen mehr als dunkeln Punkt in der Geschäftsgebahrung frtefer Gruppe bilden, so wäre Aufklärung darüber bald erwünscht, inwie- ern die etwaigen Rechtsansprüche der Grundschuld-Bank auch energisch genug berücksichtigt worden find.

OOOOOOOOQOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOODOOÖOOOOOO 8 Von Samstag den 2. Februar bis Sonntag den 10. Februar o

O verkaufen wir aus unserer Strumpf-Fabrik einen großen Poften in schwarzen, reinwollenen Q

Kunst und Wissenschaft.

Zu der Erkrankung deS Geh. JusttzratS Dr. Heinrich Dernburg in Berlin, über die wir bereits berichteten, werden noch folgende nähere Einzelheiten mitgeteilt: Der 72jabrtge Gelehrte las über dm allgemetnm Teil und die Schuldoerhältnisie nach dem neuen bürgerlichen Gesetzbuch; die Borlesung war schon über die erste Stunde htnauSgegangen, als Geheimrat Demburg plötzlich inne hielt und au

Neueste Meldungen.

Homburg v. d. H., 30. Jan., 11 Uhr 15 Mm. (Tel. M. b. «Gieß. Anz.") Die Kaiserin ist um 10 Uhr heute morgen hier eingetroffen. In ihrer Begleitung befanden sich die Hofdame Fräulein v. GerSdorf und der Kammerherr 0. Keller. Ihr Aufenthalt wird bis zum 17. Februar dauern. Auch der Kaiser wird nach seiner Rückkehr auS England bis zum 17. Februar hier verweilen.

Breslau, 30. Jan. Anläßlich der jüngsten Ereignisse, besonders aber infolge der Aufkündigung des Ver­trages der Firma Cäsar Wollheim an den Han­delsminister, haben die hauptsächlichsten oberschlesi­schen Privatgruben den bestimmten Entschluß gefaßt, sich an dem von der Regierung angeregten Kohl en-Syndi­kat nunmehr nicht zu beteiligen. Sie erklären, in der bestehenden Konvention, die unter der kaufmännischen er­probten Mitarbeit des Großhandels besonders in den un­günstigen Jahren das Beste leistete, eine Institution zu besitzen, die allen Anforderungen voll entspricht. Tic Pri- vatgrubcu werden wie bisher, weiter mit dem Großhandel arbeiten, der der Syndikats-Idee von vornherein unsym­pathisch gegenüberstand. Die Bildung eines oberschlesi­schen Kohlen-Syndikats ist endgiltig "gescheitert.

Antwerpen, 30. Jan. Tie aus Hüll, Gölte und Grimsby kommenden Dampfer sind wegen der Feststellung eines Pest fall es in Hüll unter Quarantäne gestellt worden. , ., . _ ..

Paris, 30. Jan. DerTemPS" berichtet, daß die Meldung, nach der der Bischof von Nizza daS ihm ver­liehene Kreuz der Ehrenlegion abgelehnt habe, erfunden ist. Die katholische Preffe soll die Nachricht in die Oeffentlichkeit gebracht haben, um den Bischof zu verpflichten, diese Ehren­bezeugung abzulehnen.

Paris, 30. Jan. Oberst Marchand ist demGau- lois" zufolge in China ernstlich erkrankt.

Wien, 30. Jan.» Anläßlich der heutigen Wiederkehr des Todestages des Kronprinzen Rudolf ließ der deutsche Kaiser einen Kranz am Sarge des Kron­prinzen niederlegen.

Preuse. do. do. do. do.

Telephonischer Kursbericht.

Frankfurt, den 30. Januar.

verweigert oder er begründeten Zweifel hegt, daß der ange­gebene Name nicht richtig sei, den Betreffenven vorläufig fest- zunehmen. Es wäre zu wünschen, daß Jedermann, der in die Lage kommt, einen Menschen, der sich an fremdem Eigentum vergreift, auf frischer That abzufaffen, von dem ihm zu stehenden Rechte der vorläufigen Festnahme Gebrauch macht, und auf diese Weise den polizeilichen Sicherheitsdienst unterstützt.

Konzert. Auf das am Donnerstag abend im Saale des HotelGroßherzog von Hessen" stattfindende ^Konzert der Konzertsänger Ströbel, Otto Soldan (Violine) beide aus Marburg und Wilh. Schmidt aus Wetzlar (Klavier begleitung) machen wir unsere Leser noch einmal aufmerksam. DaS Programm ist vorzüglich gewählt.

W. Befitzwechsel. Der Geschäftsführer von Singer u. Comp., Kam es, erwarb vom Ortskrankenkafferechner Jikob Heidt dessen Steinftraße 12 gelegenes HauS für 28,000 Mk. Der ehemalige Polizeiamtmann Muhl ver kaufte sein Kirchstraße 2 belegeneS Besitztum für 29,000 Mk. an Karl Ludw. Leib jun.

ko. Kastel, 29. Jan. DaS KriegSminifterium hat nach einer Unterredung des Abg. Dr. Schmitt mit dem KriegS- minifter das letzte Angebot unserer Stadt für das FestungS gelände angenommen.

ko. Worms, 28. Jan. Bei dem Orkan, der heute nacht hier in schrecklicher Weise hauste, wurde in der Vorstadt Neuhausen der halbe Turm der katholischen Kirche abgerissen und auf die Straße geschleudert. DaS Dach der Kirche ist auch erheblich beschädigt.

ko. Crouberg. 29. Jan. Zuverlässigen Nachrichten zu­folge ist daS Befinden der Kaiserin Friedrich keines­wegs zufriedenstellend. Der Tod der Mutter und besonders der Umstand, daß sie ihr in der letzten schweren Stunde nicht zur Seite weilen konnte, haben auf den sonst so energievollen Geist der hohen Frau so deprimirend einge­wirkt, daß dadurch auch das körperliche Befinden in der aller- ungünstigsten Weise beeinflußt werden mußte, wenn auch in dem lokalen Leiden eine Verschlimmerung nicht sestgestellt werden konnte.

ko. Hanau, 29. Jan. Der Oberpostsekretär Kämpf wurde wegen Unterschlagung verhaftet. Hier hat sich ein 89jähriger Greis erhängt.

** Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Ein Familiendrama spielte sich in einem Hause der KastenalS- gaffe in Kassel ab. Eine jähzornige Ehefrau ging auf ihren Mann mit der Axt los und zerschmetterte ihm das Schlüsselbein. Dem Oberstleutnant z. D. Freiherrn v. Eynatten, Kommandeur des Landwehrbezirks Friedberg, wurde das Ehrenkreuz des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen.

8 A. Holterhoff Söhne, Giessen, Seltersweg 20. g

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dem Katheder zur Seite sank. Er hatte die Besinnung ver­loren; das G situ fätble sich im Augenblick roth. Studenten und vaS Hauspeisonal bcmühim sich sofort um den Erkrankten und trugen ibn nach dem Sviechz mmer der Profesioren. Der Oderpedell rief zwei Aerzte herbei; auch nach der Charite wurde an die Geh. Räte o. Leyden und Jolly telepboniert, die indetz nicht abkömmlich waren und einen Odelstadkarzt sandten. Schließlich gelang eS noch, den - Professor Mendel herbeizuholen, der dem Patienten seine Fürsorge widmete. Es wurden zur Beruhigung Morphium - Injektionen aemacht; nach einiger Zett kam Geheimer Rat Dernburg zur Be- tnnung. Soweit aus der vorhandenen Bewegungsfreiheit geschloffen werden kann, scheint ein Schlaganfall und eine äußerlich wahr nehmbare Lähmung nicht vorzuliegen; nach der Meinung der Ae>zte handelt es sich um eine Gehirnafsektion, deren We en noch genauer festzustellen ist. Im Laufe der Zeit kamen ein Neffe des Gelehrten und seine Haushälterin, die ihn von der Vorlesung abzuholen und nach der Wohnung in Westend zu begleiten pflegt. Prof. Mendel hielt die Ueberführung des Kranken in ein Sanatorium für das Z neckmäßigste. ES wurde ein Krankenwagen bestellt; doch oermochte sich Geh. Rat Dernburg in seinem eigenen Wagen, begleitet von seinem Neffen und Prof. Mendel, nach dem In der Königgrätzer- straße gel'genen Sanatorium zu begeben. Prof. Dernburg ist Mit- alted des Herrenhauses und der dienstälteste Ordinarius der Berliner Juristenfakultät. Neuerd ngs ist in dem Befinden deS greisen Patienten eine Besserung eingetreten; sein Zustand scheint zu keinerlei ernsten Bedenken Anlaß zu geben.

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?,tc als Oberst nnb jrem Feldzug.

Gerichtssaal.

D Gießen, 29. Jan. (Strafkammer.) Er­öffnet wurde die Sitzung mit dem Aufruf der Strafsache gegen den Dachdecker Heinrich Böckner von Alsfeld, der vom Schöffengericht in eine Gefängnisstrafe von neun Monaten verurteilt worden war. Der Angeklagte soll den Dienstknecht Karl Schäfer in Alsfeld mit einem Messer am Kopfe nicht unerheblich verletzt haben. B. bestreitet die That; er will den Schäfer überhaupt nicht verletzt haben. Das Gericht hält auf Grund der Beweisaufnahme den An­geklagten zwar für schuldig, billigt ihm aber in ausgedehntem Maße mildernde Umstände zu und erkennt auf eine Ge­fängnisstrafe von fünf Monaten, von der die seit dem 17. Dezember erlittene Untersuchungshaft in Anrechnung kommt. Der Angeklagte erkennt die sofortige Rechtskraft des Urteils an. Des Diebstahls auf Grund der §§ 242, 243 2, 57 St. G. Bs. beschuldigt die Anklageschrift den 16jährigen Spenglerlehrling Ludwig Göbel von Allen- dorf a. d. Lda., der dort in der Ngcht vom 29. auf den 30. November .v. I. 4 bis 5 Mark mittelst Einsteigens stahl. Da der Angeklagte in jeder Beziehung geständig ist, erkennt das Gericht unter Berücksichtigung seiner Jugend und seiner Unbestraftheit auf eine Gefängnisstrafe von drei Monaten, unter Anrechnung eines Monats der Untersuchungshaft. Die Rechtskraft des Urteils wird von dem Angeklagten aner­kannt Der Tagelöhner Franz Backmann, vielfach vorbestraft, darunter fünfmal wegen Diebstahls, ist geständig, gebettelt sowie eine dem Ernst Kreh in Ober-Rosbach ge­hörige Tabakspfeife im Werte von ungefähr 1.20 Mark Ende vorigen Jahres sich angeeignet zu haben. Er wird wegen Bettelns in eine als verbüßt angesehene Haftstrafe von vier

8Vt % Reichsanleihe . . 97.40

' 87.80

Wochen, sowie wegen Diebstahls in eine Gefängnisstrafe von fünf Monaten verurteilt. Der Former Louis Karb er von Ruttershausen ist beschuldigt, Mitte November 1900 den Philipp Will in Ruttershausen, am 3. Dezember desselben Jahres den Friedrich Fischer dort vorsätzlich mit einem geöffneten Messer mißhandelt und an der Gesund­heit beschädigt zu haben. . Der Angeklagte schützt bei der Strafthat gegenüber Fischer Notwehr vor, und der Zeuge Wicke unterstützt seine Aussagen getreulich durch sein Zeug­nis. Die anderen Zeugen setzen sich aber in einen so offen­sichtlichen Widerspruch zu seinem Zeugnis, daß die Staats­anwaltschaft zur schriftlichen Fixierung seiner Aussagen deren wörtliche Protokollierung beantragt und das Gericht demgemäß beschließt. Das Gericht kann sich nicht von dem Vorttegen irgendwelcher begründeter Notwehr überzeugen und verurteilt den Angeklagten in eine Gesamtgefängnis­strafe von einem Jahr und einen Monat, wegen des ihm ebenfalls zur Laft gelegten ruhestörenden Lärms in eine Haftstrafe von einer Woche, wobei ein Monat Gefängnis und eine Woche Haft als verbüßt durch die erlittene Unter­suchungshaft in Anrechnung gebracht werden. Der Staats­anwalt hatte wegen der beiden Körperverletzungen eine Ge­samtgefängnisstrafe von zwei Jahren und einem Monat be­antragt. Der Antrag der Staatsanwaltschaft auf Erlaß eines Haftbefehls gegen den Zeugen Wicke war von dem Gericht abgelehnt worden.

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fahren haben, dar a zerschlagen, Er 'sttätsstadt Leute giebt, etliche, gemeinnützige Leise zu beschädigen. !t,für folfy Delikte Prügelstrafe a« ledeue Gegner dieser nicht denkbar ist; cht unangebracht zu ragen überschreitet müßten auch die

Aewöhnlichen hinauS- sehr entschiedene aatSgevalt dringen, doch wenigstens daran lsse unter den Roheiten Srcmium in Mißkredit :emiam, von dem wir r wenigen Ausnahmen ie Stützen unserer Se« ute in der Lage, eine it November v. Js. in igen und Ruhestörungen etliches Bild des nltbtni entwerfen. S, worüber wir an steS Mißfallen aur« M ^r

besonders krassen und bis zu 35 Mk. fest' scheinen doch da- Eine ter Seit die Bevölkerung radezu tierische Gebrüll eschen zu klagen hat. ibeschädigungen t« kovernber und Dezember -ittümmed, aber nur ermittelt und zur erhielt eine Geldstrafe

L 150 Mk. Der nbtuti* w Mertttn jtftt, H Ä

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40/0 Deutsche Grundschuld-Bank 1 u. 2 40/0 do. 8. 5/6 unk. b. 1904

gi/g 0/, do. 8. 7/8, unk. b. 1906

4 0/0 D. Hyp.-Bank (Berlin) 8. 10 unk. 1908 do. unk. 1905

, . . 97 40

. . 87.95

. . 93.90

. . 96.00

-Anl. 42.20

. . 24.45

. . 97.50

. . 80.90

Tendenz

THEE-MESSMER

wird in 100,000 Familien tagl. getrunken. Probepackete 60 und

80 Pfg. Niederlagen durch Plakate kenntlich. 423

Gute Krankenkost.

Während der Krankheit ist eine leicht verdauliche, nahrhafte Diät, welche den erkrankten Körper unterstützt, ohne die Temperamr zu erhöhen, die geeignetste. Eine von Aerzten empfohlene Speise ist dann Mondamin, mit Milch gekocht, als Brei oder warmer Pudding. Der zarte Geschmack des Mondamin wirkt appent- anregend bei Kranken und Reconvalescenten. Es ist zu haben i« Paketen ä 60, 30, 15 Pfg. 814

Qual. Pieta, englische Längen, solide, starke Ware

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