Ausgabe 
30.7.1901 Zweites Blatt
 
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Mr. 17« Zweites Blatt.

LSI. Jahrgang.

Dienstag 30. Juli 1901

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Amtlicher Teil.

v. Bechtold.

aber nicht, wann sie geschlagen hat. Er bezieht sich auf die Erzählung von einem deutsch französischen Bündniß gegen England, diese Idee geht aber nicht auf das Jahr 1896, sondern auf daS Jahr 1899 zurück. Wenn Dilke sich näher dar über informieren will, so mag er sich nach Paris, aber nicht anders wohin wenden. Für unS genügt es, nochmals zu konstatieren, daß Graf Bülow niemals von einem solchen Zusammengehen Deutschlands und Frankreichs gesprochen hat.

Gießen, den 26. Juli 1901. Betreffend: Mortalitäts-Statistik.

Das Großherzogliche Kreisamt Gießen

au die Großh. Bürgermeistereien des Kreises.

Großh. Ministerium deS Innern hat eine Abänderung des Formulars der Todeszeugnisse beschlossen. DaS neue Formular ist vom 1. September an ausschließlich zu ver­wenden. Sie wollen die Leichenbeschauer hiervon in Kennt­nis setzen.

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Politische Tagesschau.

3m englischen Unterhause hat, wie unser am Samstag nach Schluß der Redaktion eingegangenes und in unserer Sonutagsnummer, 2. Blatt, wiedergegebenes längeres Tele­gramm aus London meldet, Charles Dilke, der Bannerträger der leitenden Imperialisten, behauptet, Graf Bülow habe im Februar d. I. die Bereitwilligkeit eines Zusammen gehens ^Deutschlands mit Frankreich erklärt. Es braucht kaum hervorgehoben zu werden, daß Graf Bülow eine solche

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2T vlvifv» Aeußerung nie gelhan hat. Wenn nicht andere Motive vor- liegen, die Dilke veranlaßt haben, eine plumpe Lüge in die Un.ÄtÄT politische Debatte zu werfen, so ist die Rede DilkeS nur ein ^WWiritUö neuer Beweis dafür, wie oberflächlich englischePolitiker" !' ^nenfaft, Vrause«' sich mit den Vorgängen auf dem Festlande beschäftigen. Viel- u m!Äe'Salia1 leicht hat Herrn Dilke irgend eine Depesche aus irgend einer

iaetie qq Jingooffizin vorgelegen, auf Grund deren er nun nach einem

Cito 'sAoüf . halben Jahr dieses Märchen über den Grafen Bülow in die 4 . Welt setzt. Dilke hat wohl eine Glocke läuten hören, weiß

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Dilke, der offenbar die betreffenden Reden überhaupt nicht, oder nur in Reuterscher Verdünnung kennt, bemißt den dip lomatischen Takt europäischer Staatsmänner wahrscheinlich nur nach den ihm näherstehenden englischen Diplomaten, und erweist sich dabei als gelehriger Schüler Chamberlains, der nach Dem Besuche unseres Kaisers in England im Dezember 1899 von einem bevorstehenden deutsch-englisch amerikanischen Bündniß sprach. Auf die plumpe Fälschung hat Dilke an­scheinend vom Regierungstische aus überhaupt keine Antwort erhalten. Hinsichtlich des deusch-englischen Abkommens sei auch nur daran erinnert, daß Graf Bülow erklärt hat, das Abkommen beziehe sich nicht aus die Mandschurei. Wenn der englische Sraatssekretär Cranborne, wie Reuter am SamStag weiter meldet, das nurannimmt", so ist er für einen Staatsmann auffällig schlecht informiert, ober er führt absichtlich das Parlament irre. Wenn er ferner seinen Zu­hörern allerhand schöne Dinge von der Auslieferung der russischen Bahn an England erzählt, so ist das ihre Sache, ob sie das glauben wollen. Ehrlich gehandelt ist das von Cranborne jedenfalls nicht, denn die Erfahrung muß ihn doch gelehrt haben, daß Rußland aus einer einmal besetzten Stellung nicht wieder herausgeht. Daran ändert auch die Thitsache nichts, ob der Mandschureivertrag unterzeichnet oder zurückgezogen ist. Macht geht in China vor Recht, und die Macht haben die Russen in der Mandschurei. Unter welcher Form, ob als Friedensstifter, als Kommissäre des Sohnes des Himmels ober als Eroberer, sie sich in der Mandschurei häuslich einrichten, ist völlig gleichgiltig. Jedenfalls bleiben sie dort, mögen auch noch so viele unschädliche Reden tm englischen Parlament geschwungen werden.

Evgläuder und Bure«.

Der Korrespondent desStandard" sendet einen brief­lichen Bericht, wonach in Kapstadt Anfang dieses Monats Gerüchte umliefen, Lord Kitch en er werde Ende August das Kommando in Südafrika ab geb en und nach einem Aufenthalt von fünf Monaten in England später das Ober­kommando in Indien erhalten. General Blindon Blood rverde als Nachfolger genannt.

Das Ruhebedürfnis Kitcheners ließe sich allerdings auch aus anderen Gesichtspunkten erklären; indessen ist kaum anzunehmen, daß die britische Regierung ihren ein­zigen noch einigermaßen fähigen Strategen so leicht gehen lassen würde, wenn sie ihn nicht an dem Ort seiner bis­herigen That für entbehrlich hielte.

Eine Depesche des Generals Kitchener vom 26. Juli besagt: General Stephens berichtet, eine beritte neAb- terlung Steinackers, die Bremersdorp besetzt hielt, wurde am 24. Juli von einem überlegenen Truppenkörper der Buren, wahrscheinlich den Kommandos von Amster­dam und Pietreties gezwungen, den Platz zu räu­men. Die Abteilung schlug sich nach dem 16 Meilen ent­fernt liegenden Lembobv durch. Ihre Verluste an Toten und Verwundeten betragen 10 Mann. Einige Mann wurden verwundet.

Nach einer Meldung derTimes" aus Bloemfontein betrug die Gesamtzahl der weißen Flüchtlinge in den Lagelvn des Oranje-Staates am 20. ds. 35 831, das ist seit Ende Juni ein Zuwachs von 4137. An Todes­fällen kamen im Juni durchschnittlich- 109,1 auf 1000 gegen 116,76 auf 1000 im Monat Mai. Dieser Satz ist immer noch sehr hoch, es zeigt sich aber doch schon ein Sinken der Tendenz, obwohl in einzelnen Lagern noch immer (Mdemieen herrschen. Nach der jüngst veröffentlichten amtlichen Statistik betrug im Juni die Zahl der Weißen in den Konzentrationslagern des Oranje-Freishaates: 5116 Männer, 9646 Frauen, 17 953 Kinder, zusammen 3215; der Zuwachs im Juli beträgt also 3116.

Daily Mail" veröffentlicht einen Bericht Lord Kit­cheners, der das Ergebnis der von ihm ungefüllten Unter­suchung über die Erschießung verwundeter eng- lischerSoldaten durch Buren auf dem Schlachtfeloe bei Vlakfontein enthält. Leutnant Duff sagt aus, am Tage nach dem Kampf habe ihm Leutnant Hearn erzählt, er habe gesehen, wie ein junger Bur zwei leicht verwundete Eng­länder erschossen hätte, die sich gegenseitig ihre Wunden verbunden hätten. Hearn habe ihm noch gesagt, daß auch andere verwundete Engländer von Buren erschossen worden seien. Der Bericht enthielt ferner die Aussagen von acht Soldaten, die erÜären, gesehen zu haben, daß Buren Ver­wundete erschossen hätten. Mehrere Soldaten sagen, sie hätten gesehen, daß ein Bfurenoffizier sich bemüht habe, seine Leute davon abzuhalten, die englischen Verwundeten zu erschießen. Alle Vernommenen liegen in Johannesburg tm Hospital; sie sagen, sie seien bereit, ihre Aussagen zu beschwören.

Diese Aeußerungen sind augenfällig tendenziös.' Der Hauptbelastungszeuge, Leutnant Hearn, ist, wie es scheint, tot, denn was er gesehen hat, erfährt man nur aus dem Munde eines andern. Die einzige bestimmte Aussage, die er macht, entspricht indessen keineswegs den ursprüng­lichen Behauptungen, nach denen bekanntlich Buren ver­wundet am Boden liegende Briten erschossen haben sollten. Auch die übrigen Zeugen haben diese Bestimmungen nicht erhärtet. Da es sich außerdem um Mehrere Zeugen handelt, ist es keineswegs ausgeschlossen, daß die Vorgänge, die sie gesehen zu haben behaupten, identisch sind. Es ist durch­aus nicht unwahrscheinlich, daß sie sämtlich dasselbe ge­sehen haben, und darüber berichten ohne Rücksicht auf die anderen Aussagen, sodaß der Anschein erweckt wird, es handele sich um ebenso viele verschiedene Vorgänge. Der einzige, bisher wirklich faßbare Fall, der aber nur vom Hörensagen bekannt ist, rechtfertigt die schweren Anschul­digungen gegen die Gesamtheit der Buren ganz und gar nicht: ein junger Bur soll zwei leicht verwundete Eng­länder erschossen haben, die offenbar nicht kampfunfähig waren, und die sich gegenseitig ihre Wunden verbanden, vermutlich, um dann den Kampf fortzusetzen. Diese Hand­lungsweise wäre durchaus richtig. Andererseits wird erzählt, em britischer Sergeant habe bei Vlakfontein einen Buren unter dem Vorwande der Uebergabe an sich gelockt, um ihn desto sicherer über den Haufen schießen zu können! Außerdem geben die englischen Zeugen selbst zu, daß ein burtscher Offizier sich bemüht habe, seine Leute von diesem kriegswidrigen Treiben abzuhalten. Endlich hat, wie jüngst mitgeteilt wurde, Delorey dem britischen Oberkommando sein Bedauern darüber mitgeteilt, daß im Krieg Roheit und Disziplinlosigkeit unter den Buren um sich greife. Die Ab sicht der Leiter ist es also ganz gewiß nicht, Grau­samkeiten zu dulden.

Wie Steijn entkam, darüber meldet der Kroonstader Berichterstatter des Reuterschen Bureaus folgende Einzel­heiten : Es scheint, daß General Broadwood in der Nacht vor dem Angriff einen Eilmarsch unternahm, um das Dorf Reitz, das zwischen Hügeln und Klippen liegt, vor Tages­anbruch zu umzingeln. Infolge der Schuld eines Führers befand sich jedoch die. Kolonne bei Tagesanbruch erst 5 Kilometer von Reitz entfernt. Die 7. Garde-Dragoner^ welche die britische Avantgarde bildeten, galoppierten, als sie sich dem Dorfe näherten, plötzlich in den Ort hinein, und als sie einige Zelte sahen, ritten sie darauf zu. Hier und in den benachbarten Häusern nahmen die Dragoner 28 Beamte der Oranje-Freistaatregierung gefangen. Einer der Gefangenen nahm gerade ein Bad in einem Hause, als er ergriffen wurde. Einen anderen Mann in Hemds­ärmeln und barfuß sah man aus einem Wohnhaus in ein Nebenhaus eilen, aus dem er unmittelbar darauf auf- tauchte, auf ein ungesatteltes Pony sprang, und über Berg und Thal int Negligee davongaloppierte. Ein Dra­goner-Sergeant, der beste Schütze seines Regiments, ver­suchte auf 50 Meter auf den Davonreitenden zu schießen, aber das Oel im Abzugsmechanismus seines Karabiners war gefroren, und die Waffe versagte drei Mal. Durch diese Umstände begünstigt, entkam Steijn; denn der Flüchtige war niemand anders, als der Präsident.

China.

W a s h i n g t o n, 27. Juli. Nachrichten aus Peking zu­folge hat Rußland erklärt, es werde jetzt nicht weiter auf eine eventuelle Erhöhung der Zollabgaben über fünf Prozent, der gegenwärtigen Ziffer, hinaus drängen und seine Zustimmung geben, daß, falls Chinas Einkünfte nicht ausreichend sein sollten, zur Zahlung von Kapital und Zinsen, die Mächte die Einkünfte Chinas untersuchen und besttmmen sollen, welche Veränderungen zur Deckung des Erfordernisses notwendig seien. In diese Abmachung seien die kaiserlichen Seezölle mit eingeschlossen. Der eng­lische Gesandte sei hiervon befriedigt. Daher sei die ganze Frage der finanziellen Maßnahmen geregelt. Die 450 Mill. Taels sollen nach Maßgabe des Wertes des Taev am 1. April

dieses Jahres in Gold Konvertiert werden. In dem Falle, daß die Einfuhrzölle später erhöht werden, soll die Frei­liste, mit Ausnahme der für Cerealien, ab geschafft wer­ben. Es verlautet jedoch, daß dafür eine Kompensation wahrscheinlich finanzieller Natur verlangt werde. Die Teil­nahme Chinas an der Verbesserung der Wasserzugänge zu Shanghai und Tientsin und alle anderen Hauptpunkte der Verhandlungen seien jetzt geregelt, und es werde er­wartet, daß die Ergebnisse der Verhandlungen innerhalb vierzehn Tagen in ein Schluß-Protokoll zusammengefaßt werden, das alsdann von allen Mächten unterzeichnet werden wird. Die Gesamtsumme an Kapital und Zinsen, die China für die Entschädigungszahlung überhaupt auf­zubringen hoben wird, beläuft sich auf rund 1 Milliarde Taels. Diejenigen Teile der Staatseinnahmen, welche jetzt für den Dienst der ftüher aufgenommenen Anleihen ver­wandt werden, sollen, sobald diese Anleihen getilgt sind, für die Entschädigungszahlung hinzugenommen werden. China wird, wenn es nicht inzwischen neue Verpflicht­ungen auf sich nimmt, 1940 von den auswärtigen Schul­den frei sein. Die Frage der Bestrafung und Aussetzung der Prüfungen gelangte am gestrigen Sonntag zum that- sächlichen Abschluß, indem die Gesandten sich mit den. chinesischen Erklärungen über das, was in der Angelegen­heit der Besttafungen geschehen ist, und noch geschehen soll, einverstanden zeigten. Die Ernennungen zum Aus­wärtigen Amte, das an Stelle des Tsung-li-Pamen tritt, wurden bekannt gegeben. Sie werden allgemein mit Be­friedigung ausgenommen. Prinz Tsching stellte an die Spitze desselben zwei Minister, nämlich den früheren Vize- könig von Tschili Wangwentschao und Tutuhunghi, die beide Mitglieder des großen Rates sind. Diesen sind der ftühere Legationssekretär in Washington Hsihupeng und Lienfang als Hilfsbeamte beigegeben.

Den chinesischen Bevollmächtigten ist ein Edikt zuge­gangen, das sie anweist, gegen die übermäßige Befestigung der britischen Gesandtschaft, welche die kaiserliche Stadt beherrsche, Einspruch zu erheben. Das Edikt sagt, wenn nötig, könnten statt dessen stärkere Garnisonen längs der Bahnlinie bewilligt werden.

Deutsches Reich.

Berlin, 28. Juli. Aus Molde wirb gemeldet: Gestern frühstückte Seine-Majestät mit einigen Herren des Gefolges an Bord derBaden". Am Nachmittag nahm Se. Majestät den Vortrag des Fürsten Eulenburg und des Admirals von Senden entgegen. Am Abend war zur Feier des Geburts­tages des Prinzen Oskar eine größere Tafel an Bord der Hohenzollern", an der auch die Offiziere derBaden" teil« nahmen. Die Hitze dauert an. An Bord alles wohl. Hohenzollern" verbleibt bis auf weiteres vor Molde.

Mitteilungen des Kriegsministeriums über die Fahri der Truppentransportschiffe: DampferRhein" heute vormittag in Suez,Wittekind" gestern nachmittag 6 Uhr in Port Said angekommen, Abfahrt deS letzteren voraussicht­lich nach 12 Stunden.Palatia" an und ab Port Said den 27.,Bahia" 28.

Die Metzer Bifchofsfrage darf nunmehr bis auf die Erledigung einiger Förmlichkeiten als abgeschlossen betrachtet werden. Der durch daS besondere Vertrauen deS Kaisers ausgezeichnete Benediktiner-Abt Ben zier von Maria- Laach wird Bischof von Metz, Zorn v. Bulach an Stelle Marbachs Weihbischof von Metz.

In BundeSratSkreisen hört man die feste Ueberzeuguug äußern, daß der Entwurf des Z o l 1 t ar if g e f e tz e s und des Tarifs selbst in der veröffentlichten Form die Zustimmung des Bundesrats nicht finden, daß dieser vielmehr wesent­liche Aenderungen beschließen werde, zumal auch der Kaiser unter allen Umständen den Abschluß neuer HandeSverträge wünscht.

Die Eisenbahnverwaltnng hat nach Einführung der verlängerten Geltungsdauer der Rückfahrkarten eine weit schärfere Kontrolle der Fahrkarten angeordnet. Um die mehrfache Verwendung der Fahrkarten zu verhüten, soll in allen durchgehenden Zügen, trotz der Bahnsteigsperre, aus­nahmslos eine strenge Fahrkartenprüfung stattfinden, soweit irgend möglich auch in den Zügen mit Abteilwagen. Zum Zeichen der stattgehabten Prüftrng sind die Fahrkarten von den Beamten mit einem Revifionszeichen zu versehen. Unter allen Umständen soll vermieden werden, daß Reisende bei Antritt der Fahrt oder auf der Rückreise die Bahnsteigsperre passieren, ohne daß ihre Karte durchlocht wird. In allen Fällen der mißbräuchlichen Benutzung von Fahrkarten wird die zuständige Berkehrsinspektion angewiesen, gegen die Thäter sofort und unnachfichtlich Strafanzeige bei der Staatsanwalt­schaft zu erstatten.

Memel, 27. Juli. Bei der heutigen Stichwahl im Wahlkreise Memel-Heydekrug wurden nach bisheriger Fest­stellung abgegeben für Mattschull (Lithauer) 9106, für Braun (Sozialist) 6923 Stimmen. Es fehlt nur noch das Ergebnis ans zwei Bezirken.

Ausland.

Budapest, 27. Juli. In Nordostungarn will auf Grundlage der Studien des als Antisemit verrufenen Re­gierungskommissärs Egan, der erklärte, daß bie Dortige-, meist aus Rußland und Polen eingewanderte jüdische $e=- oölterung für den Ackerbau sehr geeignet sei, der ungarische