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Mel, 25. Mat. Die erste diesjährige interne Regatta de« kaiserlichen Nachtklub 8 für Kriegsschiffboote und Yachten unter acht Segellängen ist heute Nachmittag bei gutem Ostwinde eröffnet worden. Es starteten 7 Dachten und 20 Boote.
Gerichtssaal,
Darmstadt, 27. Mai. In der Samstag vor dem Gewerbegericht stattgefundenen Verhandlung von 27 Kellnern auf der K ünstler- Kolonie gegen den Hostraiteur F e i l b a ch auf Zahlung von je 71 Mk. 65 Pfg. Entschädigung wegen Entlastung kam eine Einigung nicht zustande. Es soll Beweis erhoben werden, ob es sich um eine Niederlegung der Arbeit, wie es Beklagter bshauptet, oder um eine Entlastung handelt, und bezw. ob einzelne von den Kellnern, die thatsächlich entlasten wurden, mit Recht entlasten worden sind.
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Arbeiterbewegung.
London, 28. Mai. Die hier tagende internationale Bergarbeiter- Konferenz nahm eine Resolution zu gunsten des Achtstundentages an.
Glasgow, 28. Mai. Das schotttsche Einigungsamt der Eisenindustrie beschloß, die Löhne der Eisenarbeiter sosort abermals um 5 Prozent herabzusetzen-
)er Humanität und Geistesfreiheit." Nach einer Ansprache, in der Tolstoj als Vorkämpfer der Freiheit und Menschlich feit gefeiert wurde, legten die Erschienenen Rosen am Sockel der Büste nieder. Telegraphisch wurde dem Ge eierten eine Sympathie Kundgebung zugesandt. Am Abend wurde durch Hofkunsrfeuerwerker Becker von Wiesbaden ein Brillant-Feuerwerk ausgeführt, das den besonderen Bei all der Ausstellungsbesucher fand.
k- T a r m st a d 1, 28. Mai. Man erzählt sich hier, daß ein Konflikt innerhalb der K ü n st l e r s ch a f t ausgebrochen ist. Herr W. Leiters, der Geschäftsträger der Künstler kolonie, soll seinen Abschied erbeten und vom Großherzog erhalten haben. Es kursieren verschiedene unkontrollierbare Gerüchte über mannigfache nnerquicklickse Vorgänge.
Darmstadt, 28. Mai. TerGroßherzog und die Großherzogin mit dem Prinzen und der Prinzessin Franz Josef von Battenberg, sowie der Prinzessin Xenia von Montenegro begaben sich gestern mittag 2 Uhr 55 Min. mit Sonderzug zum Besuche des 2. Haupt- konzertes des hessischi-pfälzischen Musikfestes nach Worms und reisten um 7 Uhr von da zurück. In Begleitung befanden sich Schlüsseldame Freiin v. Grancy, Hofdaine Freiin v. Rotsmann, Obersthofmarschall v. Westerweller Exz., Oberstallmeister Frhr. v. Riedesel, Oberst v. Wachter, beauftragt mit den Funktionen des Generaladjutanten, Rittmeister Kraemer.
Mainz, 2tz. Mai. Tie Konkurrenzbedingungen bei dem Wettbewerb für die Errichtung eines Tenkmals für den verstorbenen Schöpfer unserer Neustadt, den Stadtbaumeister Baurat Kreyßig, sind im Entwürfe festgcstellt. Tanach soll das Tenkmal vorwiegend ein inttmes, weniger ein monumentales Gepräge erhalten.
Marburg, 28. Mui. Der in der Lingelgasse Nr. 13 in Weidenhausen wohnende Schreiner David Krantz, Bater dreier Kinder, hak in der Nacht vom ersten auf den zweiten Pfingsttag seiner Frau mit einem Messer den Hals durchschnitten, sodaß, da die Halsschlagader verletzt war, der Tod der FraujalSbald eingetreten sein muß. Der Mörder hat darauf versucht, sich die Pulsader zu öffnen. Nach der That stellte er sich der Polizei. Im polizeilichen Verhör gab er an, er wisse gar nicht, wie er zu der That ge- kommen sei.
*• Kleine Mitteilungen ans Hesse» und den Nachbarstaaten Am Nachmittag deS 28. d. M. wurden im Frankfurter Walde zwei Frauen, ein Mann und zwei Kinder durch Blitzschlag teils schwer, teils leichter verletzt. — Dem Gastwirt Greiff in Wehrda wurden Montagnacht 600 Mark, eine goldene Uhr und mehrere Kleidungsstücke gestohlen. Von dem Thäter fehlt jede Spur. — Der Firma I. Langenbach und Söhne in Worms wurde von dem Großherzog der Titel als Hoflieferanten verliehen.
Kunst und Wissenschaft.
— Auch in diesem Jahre hat d-S Ensemble de« Kölner Stadt- theaterS unter Leitung de« dort sehr populären Herrn Otto «eck einen Zyklus von zwölf Vorstellungen in Marburg veranstaltet, die meist vor ausverkauftem Hause stattfanden. Die Regie hatte^Herr Danegger, der bewies, daß er in dieser Beziehung sehr Tüchtige« leisten kann. „ , .
Breslau, 28.Mai. Der 13. deutsche Geographentag wmde beute durch den Präsidenten der Hamburger Sternwarte, Geh. Rat Reumayer, eröffnet. Auf Antrag de« Profeffors Frhrn. v. Rtchihofeu- Berlin wurde emsttmmig beschlosfen, die Kommifston für die Sudpolar- forschuvg, nachdem dieselbe zu der deutschen Südpolarexpedition unter Drigal«ky geführt, aufzulöfen.
Magdeburg, 28. Mai. Der ZentralverbandStag f ür kaufmännische« und gewerbliches UnterrichiSwefen ist hier zu einer zweitägigen Sitzung zufammengetreien. .Der Ver- bandstag ist aus allen Tellen des Reiches und Oesterreich« durch Regterungskommiffare und etwa 400 Abgeordnete beschickt. Unter anderm wurde der Antrag de« Stadtrats Sombart-Magdeburg einstimmig angenommen, den Reichskanzler zu ersuchen, dafür zu wirken, daß in Deutschland ein Reichsamt für das gesamte BtldungSwesen geschaffen werde, welches als Sammel- und Informationsstelle für alle Erscheinungen auf dem Gebiete deS Blldungswesens in der ganzen zivilifierten Well ähnlich dem „Bureau of Education" in Washington dienen foll.__
Lehrprobe des Lehrers Freudenstein-Marbach über die Frage: „Wie geht es zu, daß aus dem Samenkorn ein Pflänzchen wird?" Hierauf erteilte der Vorsitzende dem Lehrer Friesleben-Winnen das Wort zu seinem Vortrage: „Tie Anordnung und Verteilung des naturkundlichen Stoffes in der einklassigen Volksschule." Nachdem der Vorsitzende Herrn Friesleben seinen Tank für dessen Arbeit ausgesprochen, hielt Lehrer Kornmann-Roth einen Vortrag über das Fürsorgeerziehungsgesetz Minderjähriger und über die Aufgaben, welche das Gesetz an den Lehrer stellt. Ter Korreferent, Lehrer Löwe-Oberwalgern, ergänzte die Ausführungen des Herrn Kornmann, indem er die Versammlung einen Blick in die Statistik der jugendlichen Verbrecher thun ließ. Tann ergriff der Vorsitzende das Wort zu einer kurzen Ansprache, in der er sich als Kreisschul- inspektor verabschiedete. Pfarrer Landau-Fronhausen stellte sich als Nachfolger vor.
§ Butzbach, 28. Mai. Ter hiesige Gemeinde- und Kirchenvorstand hat die gründliche Reparatur unserer als interessantes Baudenkmal bekannten Stadtkirche beschlossen. Tiese Wiederherstellung wird einen Kostenaufwand von über 30000 Mk. erfordern, der von der Stadt aufgebracht werden muß, weil die Kirche ein Vermögen nid)t besitzt. Ta unsere Gemeinde in den letzten Jahren für Garnison, Wasserleitung, Kanalisation rc. schon große Opfer brachte und der neue Realschulbau nebst anderen Schullasten drückend für unser Städtchen wird, so wendet sich der evangelische Kirchenvorstand in einem Auftuf an die wohlhabenden Bewohner und auswärttgen vermögenden Butzbacher mit der Bitte um Geldspenden. — In dem nahen G a m b a ch stürzte gestern ein Knabe in die der Gemeinde gehörige Sandgrube aus beträchtlicher Höhe und erlitt schwere Verletzungen, so daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird.
W- Weickartshain, 27. Mai. Nachdem in unferm Otte vor kurzem eine Gesellschaft längere Zeit nach Waffer gebohrt hatte, wobei der Bohrer in einer Tiefe von ungefähr 25 Metern in dem Basaltfelsen abbrach und stecken blieb, «sodaß die Bohrversuche und die Hoffnung auf Wasser auf. gegeben werden mußten, besteht nunmehr die Absicht, für unfern wasserarmen Ort eine Wasserleitung herzustellen. Als Quelle ist der sogenannte Hellersbrunnen in Aussicht genommen. Es wäre sehr zu'wünschen, daß die Wasserleitung zustande käme. — In unferm Dorfe herrscht eine große Langlebigkeit, fo wurde vor einiger Zeit eine 83jährige Person beerdigt. Doch sind noch ältere, ja sogar tsolche von 90 Jahren hier. — Ungefähr zehn Minuten von hier geht die neue Bahnstrecke Laubach — Mücke vorbei. An der Stelle, wo sich eine hölzerne Brücke über den Seen- Lach befindet, wird die Haltestelle errichtet, die seither den Namen Seenbrücke führen sollte. Auf einen Bericht der hiesigen Bürgermeisterei hin hak die genannte Haltestelle jedoch den Namen unseres Dorfes erhalten. Außer dieser werden auf der neuen Bahnstrecke noch die Haltestellen Freienseen und Stockhausen errichtet.
I) Kaulstos, 28. Mai. Vor einigen Tagen verschwanden einem hiesigen Einwohner aus dem Keller etwa 10 Laib Brot. Es wurden sofort Recherchen nach dem Dieb «angestellt, allein ohne Erfolg. Gestern klärte sich die Sache auf. Ter Hund eines hiesigen Jagdpächters entpuppte sich als der Tieb. In einem Gärten, sowie auf Aeckern, in der Nähe des Torfes, fand man das gestohlene Brot verscharrt.
7 Burkhards, 28. Mai. Ein geräumiges Schutzhaus -mit Stallung und prächtigen Anlagen hat die Oberförsterei Schotten im Tisttikte „Hillerswald" hiesiger Forstwartci
erbauen lassen.
Darmstadt, 28. Mai. Tie Ausstellung war gestern von 4 bis 5000 Personen besucht. Die „Darmstädter Spiele" waren gestern von etwa 300 Besuchern frequentiert. Tie Darbietungen (Mitwirkende Frl. Hodapp, Frl. Burger, Frau Godech, Ludwig, F. Haas) wurden beifällig ausgenommen. Einen Hauptanziehungspunkt bildeten wieder Die Konzerte des Neuen Philharmonischen Orchesters aus Wien unter der Leitung ihres Direktors Stix, deren herrliche Weisen allabendlich Tausende in dem unvergleichlich schönen Platanenhain herbeiziehen. Gegen 4 Uhr fand, wie wir bereits kurz meldeten, eine eigenartig Kundgebung statt Russische Studenten aus Heidelberg, Karlsruhe und Tarinstadt hatten sich in stattlicher Zahl zu- sammenaefunden zwecks einer Temonsttation vor der Büste T o l st o j s, die, ein Werk des russischen Künstlers Paul Troubetzkoh, im vorderen Raume des Hauses für Flächenkunst gegenüber dem Eingang des Ernst-Ludwigshauses, ausgestellt ist. Tie Büste war geschmückt mit drei Lorbeerkränzen ans Karlsruhe, Heidelberg und Darmstadt, deren einer außer der entsprechenden Widmung die Zuschrift zeigt' „Leo Tolstoj, dem großen Schriftsteller und Apostel
lichen Archäologischen Institut« ernannt worden, pei dem demnächst eint römisch-germanische Abteilung ins Leben tritt, zu deren Arbeitsgebiet auch Elsaß-Lothringen gehören wird. (Al« Sitz dieser neuen Abteilung deo Instituts wird wohl Frankfurt a. M. in Betracht lommen.) — Man chreibt aus Marburg: Die diesjährigen Ferienkurse mit Uebungen und Vorlesungen in deutscher, französischer und englischer Svrache finden in der Zeit vom 8. bis 26. Juli und vom 4. bis 23. August statt. Vor» lesungen holten Prof. Bonhoff. Oberrealschuldircktor Dr. Knabe, Lic. Knopf, Prof. Kühnemann, Prof. Natorp, Prof. Sieter, Reeitalor Renä Dellbost aus Paris, Prof. Douttepont, Gallio, officicr do raoadämio frangaise, Rev. Knapp aus Oxford, Reo. Tripp aus Mansfield (die beiden letzteren über englische Litteraturgeschichte) und Lector Tillep hier. — Au« Jena teilt man mit: Der Privatdozent für deutsche Sprache und Litte ratur an der hiesigen Hochschule Dr. Rudolph Schlöffer >st zum a.-o. Pro- effor ernannt worden. — An der Universität Freiburg i. v. sind m laufenden Sommersemester 1756 Studierende, darunter 11 Damen, immatrikuliert. Ferner sind 72 Hörer und Hörerinnen zu den Vorlesungen zugelaffen. Die Gesamtfrequenz bettägt 1828 gegenüber 1814 im vorigen Sommersemester. Fast die Hälfte der Studierenden, 859, sind neu eingeschrieben worden. Keine unserer Hochschulen, selbst nicht Heidelberg, trägt eben einen fo ausgeprägten Charakter alL Sommeruniversität und weist eine derart fluktuierende Bevölkerung auf wie die Alborto Ludo- viciana. — Seinen Sohn zum Dr. promoviert hat der Dekan der philo- sophischen Fakultät der Universität Berlin Profeffor Dr. G. Frodeniu«. Der junge Doktor erhielt auf Grund der Arbeit und der mündlichen Prüfung das Prädikat „summa cum laude“. — AuS Breslau wird gemeldet: Der Direktor des agrikulturchemischen und bakteriologischen In- tituts, Prof. Dr. Th. Pfeiffer, ist zum o. Profeffor auf den neu er. richteten Lehrstuhl für Agrckulturchenne berufen worden. — Aus Rostock berichtet man: Die hiesige Universität wird in diesem Semester von 549 Studierenden und 16 Hörern besucht. — Man schreibt uns: Die am schwächsten besuchte Fakultät einer Universität deutscher Zunge ist auch im gegenwärtigen Sommersemester wieder die theologische Fakuttät der Züricher Hochschule. Sie zählt neben 10 Professoren und Dozenten nur 12 Studenten. Unter dem Lehrerpersonal sind anerkannte Größen wie der Neu. testamentler Otto Schmiedel und der Orientalist Viktor Ryffel. Aber an der Fakultät hastet feit ihrem Bestehen, seit der Berufung von Davld Friedrich Strauß das Odium, die moderne freisinnige Theologie am reinsten und durchweg zu verkörpem. — Wie aus Wien gemeldet wird, ist in der Hinterbrühl der Inspektor für den kommerziellen Unterricht im österr. Unterrichtsministerium, Regierungsrat Dr. phil. Karl Zehden, im Alter von 58 Jahren gestorben. Er war auch Profeffor an der Wiener Handelsakademie. .....
Frankfurter Oper. Für das Gastspiel der Italienischen Opern- stagione Marcella Sembrich (Freitag, den 7. Juni „II Barbiere di Siviglia“, Montag, den 10. Juni „Don Pasquale") sind erhöhte Em- ttitispreise angesetzt worden. Platzbestellungen werden von der Kaffe de» Opernhauses entgegengenommen.
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Hänbiffyänhkn sehr * «lt einem Vorschuß Einnahmen aus dem 's etwa 5 Mionen, aus lionen der Staatskasse zu- m Roloniulbiihget kommen als sie einen Ausbau >u nehmen gestatten, dessen >edeutenden Seehandel und inzveifelhaft bedarf, «n I ganz, ebenso an brauchenbooten. Hier wird jetzt et Hollands selbst schließt llioneu ab. Seine Finanz- Im allgemeinen rechnet t viermal höheren Mn wie in Ausgabe.
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«ietzem 29. Mai 1901.
:ilage Nr. I achegebrn a Inhalt: Bekanntmachung, fraßenbahn von Bad Nau' ß nach Ockstadt und eine nisberg bei Bab Nauheim LandeSivMiisiou für die
:bt- uno Sapitalrentenstener Aufbringung der Mel der infialt für 1900 betreffend, m Tragen fremder Orden.
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* C r o s s e n a. O., 28. Mai. In polnisch Nettkow wurde der Bahnwärter Schulz, seine Frau und zwei Kinder vom Blitz getroffen. Tie Frau und ein Kind waren sofort tot.
♦ Cardiff, 28. Mai. Bisher wurden als Opfer der Explosion in der Universal-Kohlengrube 49 Leichen geborgen, 33 Verunglückte befinden sich noch in der Grube.
* P r a g, 28. 9)iai. Heute vormittag stießen auf der Station Vyschrad zwei Personenzüge zusammen, wobei 14 Personen leicht, 4 erheblicher verletzt wurden.
• Petersburg, 27. Mai. Im Stadttheater zu Kutaiß machten mehrere Studenten während der Vorstellung der „Schmuggler" Lärm. Als dann die Unruhestifter nach vergeblicher Ermahnungen aus dem Saale entfernt waren, sammelte sich vor dem Theater eine etwa 1000 Personen zählende Menge an, welche lärmte und schrie. Ein Teil derselben drang dann in den in der Nähe befindlichen Stadtpark ein, von wo aus sie auf die Wache haltenden Polizisten Steine schleuderte. Nach dem Eintreffen von Kosacken wurde schließlich die Ruhe wieder hergestellt. 15 Kosacken und 13 Polizisten wurden durch Steinwürfe verwundet und 2 Offiziere leicht verletzt.
* T a y t o n (Teunesse), 28. Mai. In der Richtandgrube, welche der Taytvn Coaland Jron Company gehört, ereignete sich gestern eine Gasexplosion, wodurch 21 Personen getötet wurden, neun schwere Brandwunden erhielten.______________________________________________________________
UniversstAs Nachrichten.
— Aus Straßburg schreibt man: Der Archäologe Prof. Dr. Ed. Th r am er hier ist zum korrespondierenden Mitgliede des Kaiser»


