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markt-
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Neueste Meldungen
Bachem (Kreis Köln), 28. Ott. Hier sind mehrere Per-
bürg, 26. Okt. Wegen unlauter« Wettbewerbs «a«ycm jwrew wnu, hiesiger Kaufmann, der gewöhiüiche wollene Hemden als souen an Typhus ertrankt.
Bei 17 Personen wurde hier der
Lüdenscheid, 28. Okt.
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Typhus festgestellt.
Stuttgart, 28. Okt. Ter badische Hofmaler v. Rred- müller ist, 72 Jahre alt, gestern hier gestorben.
Budapest, 28. Okt. Der Reichstag wurde vom Komg
dritten Briefe weist Voyron den Vorschlag Waldersecs eines einzigen internationalen Gouvernements in Peking zurück.
P a r i s, 28. Okt. Der „Matin" meldet aus Petersburg; Die Stadt Bobruisk ist gestern durch eine Fe uers^ brunst zerstört worden. Zahlreiche Personen sind um->
Ende zu machen.
Madrid, 28. Okt. Die Krämerkommis hielten gestern abend eine Versammlung ab, worin sie gegen die Sonn- taasarbeit Einspruch erhoben. Es wurden heftige Reden gehalten. Beim' Verlassen des Versammlungsbokales bewarfen sie die Läden mit Steinen.
Peking, 27. Okt. Der deutsche Gesandte v. Mumm ist auf drei Wochen nach Kiau-Tschou gereist. Der englische Gesandte Satow hat sich am Samstag über Shanghai nach Hongkong begeben, wo er einen Monat bleiben will. Kommenden Donnerstag begiebt sich Prinz Tschun nach Kaifongfu, um dort einen Kabinetsrat abzuhalten, in dem der Kaiser aufgefordert werden soll, seine Heimfahrt nach Peking möglichst zu beschleunigen. Li-Hung-Tschang. wird den Prinzen während seiner Abwesenheit vertreten.
Pretoria, 28. Okt. Oberst Dawkins, der die Truppen im Nylsttoom-Distrikt befehligt, überraschte und eroberte vom 20. bis 23. ds. Mts. in der Dunkelheit drei Burenlager, machte mehr als 60 Gefangene und erbeutete Ausrüstungs- gegenstäude und sonstigen Kriegsoorrat. Unter den ^Gefangenen befinden sich drei Fcldkornets und der frühere Landrost von Pretoria, Schutte. Die Verbannung von weiteren 30 Burenführern wurde bekannt gegeben.
N e w y o r k, 28. Okt. Wie aus Port of Spain gemeldet wird, hat General Mandllla 600 venezolanische Revolutto- näre um sich versammelt. General Eastille hat eine lonne gebildet und will sich mit Gastro vereinigen.
N e w y o r k, 28. Okt. Der venezolanische Konsul erhielt folgendes Telegramm des Generals Gastro: Ich habe die Waffen der Insurgenten in der Nähe von Guaraprche beschlagnahmt. Die Truppen der Generale Rivas und Garmns, haben sich ergeben.
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Stricke« vov Strümpfe«, Röcke« re. wird billigst besorgt. Auch stehenMnsterröcke zum Abstricken gratis zur Verfügung.
gekommen.
Carmauc, 28. Okt. Die Versammlung der hiesigen Bergarbeiter nahm die Mitteilungen ihrer Delegierten im Bundesausschuß von St. Etienne entgegen. Tie Versammlung genehmigte die Beschlüsse des Bundcs- ausschusses und erklärte ihre Forderungen entschieden aus- rechtzuerhalten. Würde der allgemeine Ausstand erttün, so würden die Bergarbeiter von Carmauc iljre PsUcht thun und gegen das Kapital Front machen. Die V^-> sammlung erwählte schließlich eine Kommission, welche eventuell ein Ausstandskomite zu ernennen hat.
Rouen, 28. Okt. Die hiesigen Hafenarbeiter, versammelten sich gestern und erklärten sich einstimmig sür Boykottierung der englischen Schisse. Sie verlangten ferner den Zusammentritt eines Kongresses der Dockarbciter ganz Europas, um allgemein die Ladung und Löschung der englischen Schisse in Europa zu verhindern und England zu zwingen, dem Kriege in Südafrika em
— Five o’clock tea hat in feineren Kreisen den Nachmittagskaffee bereits verdrängt. Zumeist wohl wird man dabei Meßmer's ^hee antreffen, beim dieser ist heute der beliebteste und verbreitetste mrd wird sogar an mehreren Höfen getrunken. Probepakete L 60, 80 Pfg. und Mk. 1 bei den bekannten Verkaufsstellen. 6131
yöcktte Wkachtung der Kausfrauerr. Es giebt ebenso bequem wie billig — we- nige Hropferr genügen - jeder Suppe, auch wenn sie nur nut Wasser her- JcSTfT sofort einen kräftige« ZeohtgOchmaL. In Fläschchen geilem m, ,o>o Nachfl., C. Herber, Selters-
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eingeleitet. r. , m .
Mainz, 26. Okt. Der 73jährige Gutsbesitzer und Beigeordnete Peter Adam Wenz aus Kempten bei Bingen, der seit langen Jahren dem Provinzialausschuß der Provinz Rhemheßen als Mu-1 glied angehört, hatte sich vor der Strafkammer wegen SUtuchkeUs-1 vergehen, angeblich verübt an einem 12jährigen Mädchen, zu vcr-1
antworten. Das Gericht schenkte den Aussagen des Kindes keinen I aerlügenden Glauben, da die übrige Beweisaufnahme gegen den I Angeklagten, der bei der Bevölkerung Kemptens m hohem Ansehen ~ Ofttiotnpra
steht, auch nicht das Geringste in sittlicher Beziehung erwiesen habe. Orrgrnal-rahtmeldungcn des GM,ener Anzeigers.
Es erfolgte seine Freisprechung. _ . „ v | “" *" "
Marburg, 26. Okt. ™ wurde ein — a~—----.
Lahmann'sche Hemden gngekimdigt hatte, zu 15 Mk. Strafe und zu i einer Geldbuße von 25 Alt. an die geschädigte Fabrik Hemzelmann I in Ettlingen verurteilt. Zwei Sachverständige aus Gießen und | Marburg waren über die Unterschiede Lahmann'jcher und | sog. Manno-Unterkleider geteilter Meinung.
fo. Biedenkopf, 27. Okt. Zu einem peinlichen, Auftritt kam rs hier am 31. August bei einem Leichenbegängnis. An der Leichenfeier — beerdigt wurde ein Frl. Jrle — beteiligte sich auch der 78 Jahre alte Postschaffner a. D. Kranz, danials in Biedenkopf, jetzt in Koblenz wohnhaft. Der Alte hatte einen,gc-1 hörigen Schwips und ließ sich zu allerlei Dummheiten Hinrechen. I Als während der Grabrede in einem benachbarten Stembruch em I tSprengschuß knallte, sagte Kranz vernehmlich: „Ein Salutschuß.' Emen Förster begrüßte er mit einem schallenden Schlage Mit der flachen Hand. Als der Pfarrer geendet hatte, trat Kranz an das Grab und suchte eine Rede zu radebrechen, woran er nur mit Mühe
mit einer Thronrede eröffnet.
London, 28. Okt. Einer Meldung der „Daily Marl aus Bloemfontein vom 27. ds. zufolge wurde die Beschlagnahme der Bankguthaben von 11 Burghcrs öffentlich bekannt gegeben, die sich nicht vor dem 15. September ergaben und deren Besitztum daher den Bestimmungen der Proklamaüon vom 6. August
wegen Magenüberlabung behanbelt, erwähnte bei der Aufnahme weder etwas von dem Unfall, noch von einem Bruch. Zusallig wurde der Bruch bei der Untersuchung gesunden. Am 3. Jco- öcmber wurde Wagner als beschwerdefrei aus der Klinik^entlasten und arbeitete auf dem Bergwerk weiter. Erst im Jahr 1901 machte er wegen des angeblich bei dem Einheben des Wagens zugezogenen Brriches Anspruch aus Rente, der jedoch von der GenoßenchMt nur Bescheid vom 5. Juli er. abgewiejen wurde, weil der Bruch nicht durch einen Betriebsunfall verursacht worden sei. Aus erhobene Berufung fand heute eine umfangreiche Beweisaufnahme durch Vernehmung von 6 Zeugen und 2 Sachverständigen statt. ~Q'-’ Gericht hiell die Erstattung eines chirurgischen Gutachtens y>r nötig und beschloß demgemäß Vertagung. — Gemäß § 88 des (Senierbe- unfallversicherungsgesetzes stellte die Genossenschaft bei dem Schiedsgericht den Antrag, die Rente des Kaspar S ch m i d t zu Ehringshausen von 100 pEt. auf 75pEt. herabzujetzeii. Bas Gericht gab redoch nach Anhörung des Sachverständigen Dr. Komger und m Uebercinftinummg mit der Ansicht des Vertrauensmannes dem Antrag keine Folge, da eine wesentliche Besserung m dem Befinden des Schwerverletzten nicht nachgewiesen war.
Gießen, 27. Okt. Tas Schöffengericht hat emo Anzahl ~anb- wirte wegen nicht rechtzeitiger Anmeldung des Ausbruches der Maul- und Klauenseuche zu Gesänanisstrafen von 3 vis 7 Tagen verurteilt. Es ist dies das erste Rial, daß in Heßen aus diesem Grunde auf Gefängnisstrasen erkannt worden ist. seither wurde iminer nur anf Geldstrafe erkannt; da dies aber stets von den Landwirten zu leicht genommen wurde, so sah sich das Gericht veranlaßt, auf höhere, gesetzlich zulässige Strafen zu erkennen.
S. Darmstadt, 27. Ott. (K r i e g s g e r i ch t.) ^er Kanonier Rittn von Llshausen im Elsaß wurde gestern wegen wissentlichen Meineids zu 1 Jahr 6 Monaten Zuchthaus, dauerirder Eidesunfähigkeit, 3 Jahren Ehrverlust und Ausstoßung aus dem Heere verurteilt. Er hatte am 19. April vor dem Schöffengericht Darmstadt 1 einen Eid geschworen, daß er eine gewiße K., cm Landmädchen, nicht näher kenne, obwohl sich alsbald herausstellte, day beide sehr intimen Umgang hatten, der nicht ohne Folgen blieb. Die L. wollte aber einen vermögenden Baler für chr Kind haben und klagte deshalb gegen einen gewissen Walter; infolge dieses Prozeßes wurde Ritty eidlich vernommen und machte obige Aussage. Auch gegen seine schlaue tfteunbm wird jetzt das Strafverfahren wegen Verleitung zum Aceinew
Den geehrten Herrschaften hierdurch die ergebene Diitteilung, daß ich meinen .
Fröbelschen Kindergarten
am 1. November wieder eröffne und bitte um geneigten Zuspruch.
Anmeldungen nehme setzt täglich von 10 bis 12 und 2 dis
5 Uhr im Kindergarten, Liidwigstrape 4, part., entgegen.
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7120 geprüfte Kindergärtnerin L Kl.
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fc. Frantfurt a. M., 28. Oktober. (Telcgr. Sria.-Bericht des Gieß. Anz."). Amtliche 9lotienmgeit der heutigen Blehmartt- vreise. Rum Verkauie standen 431 Ochsen, darunter lo3 aus Oesterreich, 55 Bullen, darunter 1 aus Oesterreich, 869 Kühe, <zersen, Stiere und Rinder, 256 Kälber, 837 Schafe und Hammel, 131o Schweine, 0 Siegen, 0 Ziegen-, 0 Schaflämmer. Bezahlt wurde für 100 Pfund Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qualität 69 71 Mk. 2. Qual. 64—66 Mk., 3. Qual. o<—60Mk.; Bullen l.Quall 54 bi- 56 Mk., 2. Qual. 50—53 All.; Kühe 1. Qual. 59—61 Mk., 2. Qua . 56—58 Mk., 3. Qual. 42-45 Alk, 4. Qual. 32—34 Mk., 5. Quell. 30—32 Mk. Kälber: 1. Qualität77—79Pfg.,Lebendgewicht 46—48 Pf-, 2. Qual. 68—70 Pfg., Lebeiidgewicht 40—42 Pfg., 3. Qual. Schlachtgewicht 54-56 Pfg., Schafe: 1. L-"al-Schlachtgewicht o«-«" p g-, 2. Qual. 48-50 Pfg., 3. Qual. 00-00 Pfg.; ^chwemc 1. Sual. 68 Pfg., Lebendgewicht 54 Pfg., 2. Am al. 67 Pfg., /^bondgewicht 53 Pfa., 3. Quall 58 bis 60 Pfg. Lebendgewicht 00—00 Pfg. — Geschäft bei Hornvieh gedrückt, bei Kleinvieh gut; Markt geräumt. Ueberstand bedeutend. . -
fc. Frankfurt a. M., 28. Oktbr. (Cng.=-telegr. des „Gießen. Am."s Amtliche Notierungen der heutigen Fruchtmarktprei,e. Weizen Alk. 16.25—16.50, Kurhessischer Alk. 13.00-00.00, La Plata Alt. 16.75—17.00, Kansas Alk. 00.00—00.00, Roggen (hiesiger) Alk. 13.75—00.00, Gerste (Wetterauer) Mk. 16-00—16.2o, Kleie Alk. 00.00—00.00, Hafer Mk. 14.50—00.00, Mais Mk 12*50 bi§ Mk. 00.00, Weizenmehl 0 Alk. 24.00-24.50, 2. Qualität Alk. 22.00 bis AU. 22.50, 3. Qualität AU. 20.00-20.o0 Roagenmehl 0 Mk. 21.50-22,00,1. Qualität DU. 20.75-21.00, Weizeiiklete AU. 8.75 bis Mk. 00.00, Roggenkleie AU. 9.75-0.00, Maiskeime AU.10.0 bis AU. 10.00, Fraiikenpsälzer Rieb Mk. 00.00—00.00. Alles per 100 Kg. ab hier.
Telephonischer* Kursbericht Frankfurt a. M., 28. Oktober.
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen
Gartenttraste 2.
Angebot der Arbeitnehmer: 1 Buchbinder, 1 Schreiner, 2 Hausburschen, 1 Taglöhner, 1 Köchin zur Aushilfe, 1 Waschfrau, 1 Büglerin oder Flickerin, 1 Lauffrau.
Nachfrage der Arbeitgeber: 1 Hohdreher, 1 Schuhmacher, 1 Taglöhner, 1 Hausbursche, 1 Dienstmädchen, 1 Lausfrau, 1 Putzrau, 1 Waschfrau._______________ __
Bekanntmachung.
Das IV. Ziel Gemeindesteuer für 1901/02 kann ohne Kosten noch innerhalb 8 Tagen anher entrichtet werden.
Gießen, den 26. Oktober 1901.
Stadttaffe Gießen.
Döpfer. 7112
Zahlstunden: Jeden Vormittag von 8—12 Uhr.
. 100.40 . 89.40 . 100.30 . 89.70
3x/a°/o Hessen .... 98.00 15% Italien. Rente . . . 98.90 I 4Vo Grieoh. Monopo.l-Anl. 41.90 I 3% Portugiesen .... 25.35 I 3% Mexikaner .... 25.40 14*/zVg Chinesen .... 84.10
Tendenz: schwach.
unterliegt.
Wa,uv o London, 28. Okt. Wie der Korrespondent des Neuterschen
aehindert^wurde. Gesterii "erschien er' deshalb vor der Hiesigost I Bureaus aus Middelburg (Kapkolonie) in einem Brief vom Straskammer. Der mit Orden und Ehrenzeichen geschmückte Greis ut»ihet lieft Oberst Gorringe einige Gesang eue,
ÄTb 'S« ÄO »h°.mnis°rm ttugen, durch ein
!Redner gesprochen, da wäre es doch nicht schlimm, wenn auch er #ricg§QCrid)t summarisch aburteilen und erschteßeu. einmal an einem Grabe spräche. Das Gericht sprach ihn denn ------------
.auch frei, da die Vorsätzlichkeit seiner Handlungsweise nicht nach-1 Frankfurt a. M., 28. Okt. Geistl. Rat Bernhard wurde ^^Müucheu, 27. Okt. In dem Sensations-Prozeß gegen gestern vormtttag, während er die 'heilige Messe eelebrterte, den Zuhätter Ruppert Langmayer wegen Ermordung bev uom Schlage getroffen. Sem Zustand ist außerft oe- i 17jährigen Prostituierten Reißmeier wurde gestern abend vom hie- ^^nkllch.
sigen Schwurgericht nach viertägiger Verhandlung das Urteil ge- $ * a 28 Okt. In einer W e b e r v er sam M lu n g ; sollt. Die Geschworenen verneinten die aus Mord lautenden Haupt- beschlossen durch eine Kommission einen Lohn- 1
&ÄÄ tÄS’ÄFif Ä&ten" Lf beffen ©runblage mit d-u Fa- lu 15 Jahren Zuchthaus verurteill. Außerdem werden ihm brikanten verhandelt werden soll, ^n der Versammlung ,bie bürgerlichen Ehrenrechte aus 10 Jahre aberkannt und die wurde ausdrücklich betont, daß ein Streck nicht veaosrchf- !Stellung unter Polizeiaufsicht als zulässig erkannt.— Sein jüngerer sei.
-Bruder Ludwig verbüßt bereits eine ihm wegen Mordes an der London, 28. Okt. Sämtliche Blätter verzeichnen dte erwähnten Reißmeier zuerkaimte Gefängiiisstraje von 15 Jahren.ITbatsacke dasi die Anwerbung neuer Rekruten Er hatte seinen Bruder Ruppert als Mttchater bezeichnet. s e h r s ch w a ch e Erfolge ergeben hat.
' London, 28. Ott. Aus Pretoria wird gemeldet:
Landwirtlckait. General Remington hat den Feind in der Nähe von Amster-
O r J r - dam aufgespürt und mehrere Buren gefangen genommen.
Reinheim, 24. Okt. Jn den Stalungen des hlesigen Oe^ bcb'eutenbe§ Kommando besetzte Schimmelfon- nomen Lux mann, Besitzers des Gasthauses »Sstm ^chwa , glaubt daß es sich um die Reserve Bo-
i Wl™ A°fecht- werdens dem Di- letzten Samstage in dem genannten Stalle eine werwolle Milchkuh I strikte von Senekal und Harrysmckh gemeldet, und verendete noch in derselben Nacht. Am folgenden Tage starben! ebenheit des Geländes bietet den Buren große voraus dieselbe Art zwei weitere Kühe. Die Seuche griff m dem dicht ^ile. — 13 Buren sind zur Verbannung verurteilt. — Eine besetzten Stalle, in welchem ca. 30 Stück Kühe, meist vorzügliche malische Abteilung, die bei Nylstroom operierte, bemäch- Simmenthaler und Friesländer Rasse, untergebracht waren, rasch I sich zweier Burenlager. — „Daily Mail" meldet aus weiter um sich und ist bis heute trotz i^orüger ärztlicher Hilfe seitens 8 Alles Geld, das von den Buren bei den
vömqQÄ1,S im Cranw deponiert >o°r, wurde beschlug- wurdicwn Krankheit, die von berufener Seite als Klauenseuche mit nahmt und soll zur Bezahlung der Kosten der damit verbundenem hestigen Darmkatarrh bezeichnet wurde, sielen Konzentrationslager dienen. — Große Aufregung bis jetzt schon acht der schönsten und wertvollsten Kühe zum Opfer. Hai hier die Meldung aus Moskau hervorgerufen, worein Besitzer erwächst hieraus ein Schaden von ca. 4000 Mk. «nach sich dort die Bevölkerung gestern zu anti^engli»
~ scheu Kundgebungen hat hinreißen lassen. Der eng- Lunü und Wissellschuft. lische Konsul wurde beschimpft und aus der Straße UUV j j f verfolgt, die Fenster des Konsulats emgeworfeu und bureii-
Pifa, 27. Okt. Jii der heutigen EröffnungssitzM des nationalen sx^ndliche Proklamationen in den Straßen an gehe stet. Man Kongresses für innere Medxjin Ine t ^ccellt ^ b t bie Regierung auf, auf diplomatischem Wege gegen erfahren daß in der Umgebung dieser Stadt die Maul- und Klauen- Regierung kündigte dte Mobilisation der chileni- seuche austrete. Er habe darauf den Stadttierarzt deaufttagt, ferne sch en ^rmee für Ende November an, angeblich zu Ma- — Baccelli's — Mechode, eine Submlimateinspritzung w die Venen, nöüeril sür einen Monat. Die argentinische Flotte anzuwenden, und zwar in folgenden Dosen: Fiir Kalber 2—4 Eenti- ,.^ j)en Befehl, sich zu verproviantieren und Kohlen -iuMnehrnen. Die Mnrinernannschaften°Tbeit-n Tag Sämtlich-' ÄäS L°ndm, 28. Okt. R-ut-r meldet aus Frankfort --am feien geheilt. Auch in Sardinien seien 26 so behandelte Rinder g5. Oktober: Nach einem Nachtmarfch griff Malor Damants ixxi'd) und vollständig gesund geworden. Ueberhaupt sei überall, wo ^^lonne heute früh 20 Meilen von hier in der Richtung nach
ÄTÄZÄ jaü jmfäcnommen.
===== tötet, eine Anzahl verwundet und 20 gefangen. Außerdem Handel und Uerkehr. Uolkswittschaft. “c“ w
Berlin, 26. Okt. Die Generalversammlung der.Korporation ^ral Voyron während der chinesischen Expedition
<m ben Grasen Walders-- g-ncht-t hat. M°^r°i sind
.. , Antworten aus oorang-gang-ne Schreiben des
Martte. marschalls. In erfterem betont Voyron, daß die Proreriion
Grünberg, 26. Oktober. Fruchtmarkt. (Durchschnitts- ^bolischen Missionen in China Sache Frankreichs sei,
8L XÄ &ÄÄ Iim zwcüen giebt Voyron als Grund der orelen iranz°tr,ch-n


