151. Jahrgang
Nr 254
Erstes Blatt.
Dienstag 29. Ottober 1901
Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags.
Die Siebener Zamllien- blStter werden dem Anzeiger im Wechsel mit dem „Hess. Landwirt" und den „Blättern sür hessische Volkskunde" viermal wöchentlich bei- gelegt.
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GietzenerAnzeiger
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Rotationsdruck u. Verlag der B rü h l'schen Universitäts - Druckerei (Pietsch Erben).
Verantwortlich sür den allgemeinen Teil: P. Witt ko; für den Anzeigenteil: Hans Beck.
KeKanntmachung,
Die Ostanlage zwischen Wallthorstraße uud Landgrafenstraße wird neu eingedeckt und eingewalzt und deshalb am 29. und 30. ds. Mts. für den Fuhrwerksoerkehr gesperrt.
Gießen, 28. Ottober 1901.
Grohherzogliches Polizeiamt Gießen.
___________Hechler.____________________
KeKanntmachung.
Mit Rücksicht auf die am 1. 2. und 3. November d. Js. hierorts stattfindcnde Geflügelausstellung bringen wir nachstehende, aus Anordnung Großh. Ministeriums des Innern erlassene Bestimmungen zur Kenntnisnahme der Interessenten :
1. Das für die Geflügelausstellung bestimmte Geflügel muß bei seinem Eintreffen in Gießen mit Ursprungszeugnissen versehen sein, die eine genaue Bezeichnung der einzelnen Tiere und' die ortspolizeiliche Bescheinigung enthalten müssen, daß der Herkunftsort der Tiere und dessen Umgebung im Umkreise von ö Kilometer seit min- destens 6 Wochen frei von Geflügelcholera und anderen seuchenartig austretenden Geflügelkrankheiten sind.
2. Das in Gießen eintreffende Geflügel wird am 30. und 3L Oktober, nachmittags 3 Uhr im Philosophenwald, und am 1. Nv v emb er vormittags von 7—8 Uhr am Bahnhof Gießen durch den mit der Aussicht betrauten beamteten Tierarzt untersucht werden.
Es wird nur für solche Tiere, die auf Grund einer sorgfältigen Untersuchung unverdächtig erscheinen, die Ueberführung nach dem Ausstellungsplatze gestattet werden.
3. Die zur Unterbringung des Geflügels auf der Ausstellung dienenden Käfige und sonstigen Behälter müssen vor dem Gebrauch gehörig gereinigt und desinfiziert werden. Dies gilt namentlich auch für solche Käfige, die nach Benutzung zum Transport des Geflügels im Ausstellungsraum verwendet werden.
Die Reinigung und Desinfektion ist in der Weise zu bewirken, daß nach Entfernung der Futterreste, des Kotes und sonstiger Unreinigkeiten die Käfige rc. in allen ihren Tellen (auch Sitzstangen, Futter- und Tränkgeschirr) mit heißer Sodalauge (3 Kilogramm käufliche Waschsoda auf 100 Liter Wasser) gründlich gewaschen und demnächst mit Kalkmilch bestrichen werden. Statt Kalkmilch können auch andere gebräuchliche Desinfektionsmittel (fünfprvzentige Karbolsäure, Kresolwasser, Creolin. Lysol. Lapillvl) verwendet werden.
Wenn die Ausstellungskäfige unmlltelbap nebeneinander ausgestellt werden, empfiehlt es sich, sie durch dichte Scheidewände (z. B. Glas- oder Blechplatten) voneinander zu trennen.
4. In der Geflügelausstellung ist ein zur etwaigen Absonderung und näheren Untersuchung kranken oder verdächtigen Geflügels besttmmter, genügend großer und entsprechend aus gestatte ter Raum bereit zu stellen, der gegen die sonstigen Ausstellungsräume derart abgeschlossen sein muß, daß eine Uebertragung von Seuchenkeimen nicht statt- ftnden kann.
5. Das ausgestellte Geflügel wird während der Dauer der Ausstellung fortlaufend veterinärpolizeilich beobachtet. Kadaver gefallener Tiere oder erkranktes Geflügel dürfen aus den Käfigen rc. keinesfalls ohne Vorwissen des beamteten Tierarztes entfernt werden.
6. Bricht in der Ausstellung die Geflügelcholera oder eine andere leicht übertragbare Geflügelseuche aus oder wird der Verdacht solcher Seuchen durch den beamteten
Tierarzt festgestellt, .so sind die erkrankten und die seuchenansteckungsverdächtigen Tiere sofort in dem Beobachtungsraum (Nr. 4) abzusondern und zu bewachen. Das Betreten dieses Raumes ist außer dem beamteten Tierarzt nur den mit der Pflege der Tiere betrauten Personen gestattet und diesen der Zutritt zu den anderen Ausstellungsräumen verboten. Derjenige Teil des Ausstellungsplatzes, auf dem das kranke oder verdächtige Geflügel gestanden hat oder von dem nach den Umständen angenommen werden kann, daß er durch Kot, Futterreste rc., die von jenem Geflügel herrühren, verunreinigt worden ist, ist sofort gehörig zu reinigen und zu desinfizieren.
7. Solange der Verdacht einer seuchenartigen Erkrankung besteht, darf auch gesundes Geflügel aus den Ausstellungsräumen nicht entfernt werden, dasselbe gilt nach amtstierärztlicher Feststellung eines Seuchenausbruches, für die Dauer von fünf Tagen nach dem letzten Erkrankungs- falle, der sich außerhalb des Beobachtungsraumes unter dem Ausstellungsgeflügcl ereignet hat. Die Schlachtung gesunden Geflügels und die Ausführung der geschlachteten Tiere können auch vor Ablauf dieser Frist von uns gestattet werden, sofern nach dem Gutachten des beamteten Tier- artzes die Gefahr einer Seuchenübertragung damit nicht verbunden ist.
Gießen, den 24. Oktober 1901.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Hechler.
Politische Wochenschau.
Der Kaiser hat bei der neulichen Vereidigung des neuernannten Bischofs von Metz, Benzler, eine Ansprache gehalten, welche die Bedeutung des Ereignisses betont, daß zum ersten Male seit der Wiedergewinnung Elsaß-Loth- ringens ein hoher Würdenträger der katholischen Kirche dieser Lande dem Deutschen Kaiser persönlich das Gelöbnis der Treue abgelegt hat. Der Kaiser wies den neuen Oberhirten eindringlich auf die Wichtigkeit seiner Aufgabe hin, dazu beizutragen, daß die Liebe zu Kaiser und Reich in den Reichslanden gestärkt und gemehrt werde und wie er gerade zu der Persönlichkeit Bischof Bcnzler's bei seiner Berufung dies Zutrauen hege.
Der Bundesrat ist schneller, als man geglaubt hatte, mit der ersten Lesung des neuen Zolltarifs fertig geworden. Im Reiche werden nach wie vor Versammlungen auf Versammlungen abgehalten, Petitionen und Resolutionen abgefaßt, um die Gesetzgeber für oder gegen den Entwurf zu beeinflussen — der Bundesrat aber geht ruhig uud still seinen Weg, macht sich die Vorlage in der Hauptsache zu eigen und scheint entschlossen, dem anderen Faktor der Gesetzgebung, dem Reichstage, die Auseinandersetzung mit den für und gegen demonstrierenden Wählern zu überlassen. Erhebliche Veränderungen in den einzelnen Positionen hat er nicht vorgenommen.
In Oesterreich ist abwechselungshalber wieder einmal eine Krise in Aussicht, zudem eine, von der man nicht weiß, ob sie als Minister- oder als Parlamentskrise zu bezeichnen sei. Dr. v. Körber, der bei aller leidenschaftslosen Gelassenheit doch mitunter von Nervenschwächen angewandelt wird, hat den Parteivorständen des Abgeordnetenhauses zu wissen gethan, daß er entschlossen sei, dem Kaiser sein Rücktrittsgesuch zu überreichen, wofern das Parlament sich nicht ungesäumt „an die Arbeit" machss und zu Gunsten der rechtzelligen Erledigung des Staatshaushalts auf alle zeitraubenden Nebenbeschäftigungen, wie Dringlichkeitsanträge, deutsche-tschechische Auseinandersetzungen, Jnterpellationsdeballen und dergl. mehr ver
zichte. Um seiner Drohung Nachdruck zu verleihen, reiste der Ministerpräsident auch wirklich am Samstag nach GÄ- döllö zum Kaiser, von dem er in langer Audienz empfangen wurde; er konferierte sodann in Budapest mit Szell, seinem Kollegen aus dem Ministerpräsidialsessel, und ist am Samstag abend wieder nach Wien zurückgekehrt. Welchen Ausgang die Audienz beim Kaiser gehabt hat, ist zur Stunde noch nicht bekannt geworden. Nach Budapester Nachrichten hat Herr v. Körber keineswegs seine Demission unterbreitet; doch klammere er sich nicht an das Portefeuille und wolle nur bleiben, solange die Bestrebungen zur Sicherung der parlamentarischen Regierung nicht aussichtslos seien. Was ist geschehen, daß Herr v. Körber, der erste fähige österreichische Ministerpräsident seit 20 Jahren, so übler Laune ist, und mit Rücktrittsgedanken sich trägt? Ein Platzregen von Dringlichkeitsanträgen ging über das Abgeordnetenhaus nieder, aber dem ist auch ohne Zuhilfenahme der ultimo ratio einer Rückllittsdrohung ein Ende zu machen; die Tschechen, voran ihr Thersites, Dr. Stransky, haben sich unanständig benonimen, aber das ist man von ihnen ja gewohnt. Wozu also gleich das Auf^ gebot eines so wuchtigen Apparates, um das Haus zur Arbeit zurückzuführen? Das Ministerium Körber hat zwar keine geschlossene Mehrheit hinter sich, aber die meisten Parteien, deren Stimmen zusammen eine große Mehrheit ergeben, für sich, vom Parlament her droht ihm keine Gefahr. Zu fürchten hat es nur den tschechischen Feudaladel, der es nur mit Unmut trägt, daß ihm gegenwärtig die Zügel aus der Hand genommen sind, und schon lange darauf sinnt, den „unangenehmen Beamten" aus dem Wege zu schaffen. Der sicherste Weg dazu wäre, wenn es gelänge, dem Kaiser die Ueberzeugung beizubringen, daß auch Dr. o. Körber nicht im stände sei, das Parlament arbeitsfähig zu erhalten. Darum mag Dr. v. Körber für nützlich befunden haben, gleich gegen die ersten Rückfälle des Parlaments in Obstruktions-Unsitten mit drastisches Mitteln vorzugehen, mit drastischeren, als der Sachlage nach erforderlich war. Die deutsche Linke, die sich mit Recht sagt, daß jetzt nach Körber nur ein direkt slaven- fteundliches Kabinett ans Ruder kommen könnte, hat sich beeilt, dem Ministerpräsidenten nwralischen Succurs zu leisten. Die zur Beratung über die parlamentarische Lage zusammengetretene Obmännerkonferenz der deutschen Parteien der Linken beschloß die Annahme einer Resolution/ worin sie sich angesichts der Gefahr der nicht rechtzeitigen Erledigung des Staatsvoranschlages für bereit und entschlossen erklärt, mit vereinten Kräften für die Ermöglichung der ordnungsmäßigen Erfüllung der Aufgaben! des Reichsrats und namentlich sür die rechtzeitige Durchberatung des Staatsvoranschlages einzutreten und sich deshalb auch einer erhöhten Anspannung der parlamentarischen Arbeitskraft zu unterziehen. Die Resolution wurde durch eine Abordnung, bestehend aus von Derschetta, Ma-t schet und dem Grafen Stürgkh, dem Präsidenten Grafens Vetter übergeben.
In Frankreich zögern die Bergarbeiter immer noch, einen entscheidenden Entschluß zu fassen. Der Sekretär des Verbandes der Bergarbeiter veröffenllichte am Samstag das Protokoll der jüngsten Ausschußsitzung in Saint- Etienne. Darnach hat der Ausschuß beschlossen, den Streik thatsächlich zu erklären, falls die neue Antwort der Regierung nicht befriedigend laute, und das sozialistische Konnte sür den Gesamtslleik veröffentlichte gleichzeitig einen von allen großen Arbeiterverbänden an die Arbeller- genossenschaften gerichteten Aufruf, worin erklärt wird, es sei im Falle eines Gesamtausstandes der Bergleute die Pflicht aller Arbeiter, gleichfalls in den Ausstand zu
Gießener Stadttyeater.
Kean.
Schauspiel von Dumas, Vater.
Die alte, längst von Motten zerftessene Komödie „Kean" ist wahrlich kein Stück, das man heute noch um seiner selbst willen giebt. Wo es auftaucht, will nur ein einzelner Schauspieler sein Talent zeigen als Gentleman im Frack, als Libertin im Hauskleide des Genies, als Boxer in der Matrosen- blouse, als Hamlet im Theatellostüm — vornehmlich aber als eine glänzende künstlerische Individualität, die in der Maske des englischen Schauspielers sich selbst in Szene setzt. Ludwig Barnay, der Meister des realistisch gewürzten und sensationell überpudellen Komödienspiels, machte das ftüher, bevor er sich nach Wiesbaden aufs Altenteil zullickzog, in Berlin, und in Wien thut dasselbe heute noch bei Gelegenheiten, die einen Villuosenscherz entschuldigen, Adolf Sonnenthal, der immer noch unbeschränkter Herrscher im Bühnenreiche der Liebenswürdigkeit und künstlerischen Grazie ist. Sie und mancher andere Kean-Darsteller verfügen außer ihrer Kunst noch über eine interessante, blendende Persönlichkeit, die von Natur den Stempel der Rolle trägt und es erkläll, gerade diese Hand nach diesem Lorbeer greifen zu sehen.
Herr Karl Schönfeld aber thäte besser, seine Hand davon zu lassen. Sein Wesen ist nicht dazu angethan, um den Kean des französischen Komödienschreibers begreiflich zu machen. Er ist nicht mehr jung, er hat nicht das Aeußere eines Liebllngs der Frauen, eines Herzenbrechers, nicht das sonore, modulationsfähige Organ und die Geschmeidigkeit, die einen Dumas'schen Kean auszeichnen müssen. Gewiß, er besitzt die imponierende Sicherhell eines Bühnenroutiniers ersten Ranges. Er hat auch etwas von dem Temperament jener Zerfahrenheit, zu der sich „Genie und Leidenschaft" im Drama verbinden; aber der genialen Zerfahrenheit des Herrn Schönfeld
fehlt die Nervosität des gar subtil empfindenden Künstlers, und das funkelnde Liebesfeuer in der Hamlet-Szene hat keine innere Wärme, es lodell wie eine im Augenblick erstickende bengalische Flamme. Und nicht nur im „Kohlenloch", auch in den mehr dem Salonleben zugehörigen Stellen, so in seinen Gesprächen mit Anna Damby, hätte ein merklicherer Anflug von ungenierter BohZme dem unsteten, einen recht ungeordneten Lebenswandel führenden Künstler natürlicher zu Gesicht gestanden. Im „Kohlenloch" erging sich Keans Empörung über- die schändliche Fälschung und Verräterei des Lord Melville nicht in geschwollenen Tiraden, sondern er war ein in Innersten gekränkter ernsthafter Mann, der seine kochende Wut hinter dem Ton bitterster Ironie zu verdecken sich bemüht, aber sein ehrlicher Zorn ist zu groß dazu, um seine Ironie durch Humor zu meistern. Nicht der gekränkte „Komödiant", sondern der in seiner rein menschlichen Ehre beleidigte Gentleman treibt ihn zu seiner harten Abrechnung mit dem Lord. Ueberhaupt ist der Kean des Herrn Schönfeld viel mehr ein wackerer, derber und robuster Herr von sehr respektablen Fakultäten, als der flatternde, zu Ausschreitungen aller Art stets bereite und geneigte Künstler. In den beiden letzten Akten zeigte er wieder viel Humor, viel Liebenswürdigkeit und sonniges Temperament, das z. B. über die geschraubte Garderobeszene auf das beste hinweghalf und dem Schluß der Szene sogar einen vollen und aufrichtigen großen Heiterkeitserfolg verschaffte. Da wirbelte alles, von Herrn Schönfeld angesteckt, in kuriosestem Chaos wild und bunt durcheinander, Eigensinn und polternde Gutmütigkeit standen ihm vortrefflich und in voller Echtheit zu Gesichte. In anderen Szenen aber wieder unterlag er dem für jeden Schauspieler und namentlich für den reisenden Virtuosen verführerischen Reiz, Komödie in der Komödie zu spielen, posierte er, war er eben „Kean der Komödiant". Wo er aber der Figur sein besseres „Ich" lieh und — cum gräno
salis zu verstehen — etwas sich selbst spielte, da berührte das Unabsichtliche, das ursprünglich Heitere und Ungesuchte sehr sympathisch. Alles in allem: wir haben in Herrn Schönfeld einen außerordentlich liebenswürdigen und humorbegabten Darsteller schätzen gelernt, der uns immer in Nollen ä la Schumrnrich willkommen fein wird.
Unter den übrigen Mitwirkenden, die sich sichtlich alle Mühe gaben, traten in erster Linie die Damen Hohenfels und Feige hervor. Die erstere war eine gemessene und anmutvolle Anna Damby, — mir fiel in ihrer Darstellung unwillkürlich der geistreiche Coupletrefrain ein: „Das ist gewiß, das ist gewiß eine richtige englische Miß" — die andere eine zarte und liebevolle Gräfin Coefeld. Den guten alten Souffleur des Herrn Woisch zeichneten anheimelnde Herzlichkeit und gemütvoller Humor aus. Liebenswürdig, lebenslustig und jovial war der Prinz von Wales des Herrn Schneider. Die Episode des Seittänzerbuben Pistol spielte Frl. Kranbau doch mit zu viel zager Mädchenhaftigkeit, und Herr Sandor als der schuftige Lord Melville wußte sich in seiner großen Szene zu stummem Spiele nicht zu verstehen. HerrnZoder gelang der Friseur Darius recht gut. In der Matrosenszene fiel durch seine charakteristische Maske Herr Verlach als Boxer von Geblüt auf. Hätten aber sonst nicht besser Herr Gerlach und Herr Ramscyer mit ihren Rollen getauscht?
Interessant dürste es manchem Theaterbesucher sein, daß der geschichtliche Kean klein und verwachsen war, sodaß er nicht den Hamlet, den Romeo und den Othello, sondern den Shylock, Richard III. und den Jago spielte. Auffallen mußte, daß nicht einmal Herr Schönfeld den Versuch machte, im Kostüm das alte Skandal- und Spektakelstück als solches jzu kennzeichnen. P. W.
— Im Darmstädter Hoftheater wurde am 25. d. Mts. O. Blumenthals neues Verslustspiel „Die Fea


